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	<title>Kommentare zu: Offener Brief – katholische Gemeinde Delitzsch</title>
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	<description>netzwerkB ist eine unabhängige Interessenvertretung in der sich Betroffene von sexualisierter Gewalt für die Rechte Betroffener einsetzen.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 17:38:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Galab Fyori</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2006/12/21/offener-brief-katholische-gemeinde-st-maria-in-delitzsch/comment-page-1/#comment-3019</link>
		<dc:creator>Galab Fyori</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 13:06:54 +0000</pubDate>
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		<description>Hey Leute,
ich kann nachvollziehen was in vielen Menschen vor sich geht, denn ich habe es auch hinter mir, ich bin auch ein Opfer. Weil es verjährt ist, gab es für den Täter keine Strafe. 
Ich möchte gerne helfen, denn ich bin Beraterin für Gehörlose und auch Missbrauchopfer. Ich habe eingesehen, dass ich nicht immer nur das Opfer sein möchte. Ich will anderen Opfern helfen damit zu Leben, auch wenn es nicht immer einfach ist. 
Hier ist meine e-Mail: fyori-galab@hotmail.de
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Leute,<br />
ich kann nachvollziehen was in vielen Menschen vor sich geht, denn ich habe es auch hinter mir, ich bin auch ein Opfer. Weil es verjährt ist, gab es für den Täter keine Strafe.<br />
Ich möchte gerne helfen, denn ich bin Beraterin für Gehörlose und auch Missbrauchopfer. Ich habe eingesehen, dass ich nicht immer nur das Opfer sein möchte. Ich will anderen Opfern helfen damit zu Leben, auch wenn es nicht immer einfach ist.<br />
Hier ist meine e-Mail: <a href="mailto:fyori-galab@hotmail.de">fyori-galab@hotmail.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Pia Survivor</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2006/12/21/offener-brief-katholische-gemeinde-st-maria-in-delitzsch/comment-page-1/#comment-1193</link>
		<dc:creator>Pia Survivor</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 19:01:33 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo

Wir alle haben es mit einer oder vielen Organisation zu tun (von pädophilen die nicht nur einzeln agieren), die seit Jahrhunderten diese Praktiken durchführen. Die Erniedrigung, Missbrauch an Kindern soll uns über Jahre hinweg hörig machen. Damit diese Organisation- Organisationen sich weiterhin nach Lust und Laune bedienen können wann und an wem und wo sie wollen, müssen wir uns wehren.
Ja Perverse vereinigen sich, haben ein Lobby, Opfer nicht!
Also Opfer vereinigt euch, findet kreative Möglichkeiten, euch leicht schnell zu erkennen und verständigen und verteidigen.

Pia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo</p>
<p>Wir alle haben es mit einer oder vielen Organisation zu tun (von pädophilen die nicht nur einzeln agieren), die seit Jahrhunderten diese Praktiken durchführen. Die Erniedrigung, Missbrauch an Kindern soll uns über Jahre hinweg hörig machen. Damit diese Organisation- Organisationen sich weiterhin nach Lust und Laune bedienen können wann und an wem und wo sie wollen, müssen wir uns wehren.<br />
Ja Perverse vereinigen sich, haben ein Lobby, Opfer nicht!<br />
Also Opfer vereinigt euch, findet kreative Möglichkeiten, euch leicht schnell zu erkennen und verständigen und verteidigen.</p>
<p>Pia</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kurt Reinartz</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2006/12/21/offener-brief-katholische-gemeinde-st-maria-in-delitzsch/comment-page-1/#comment-1147</link>
		<dc:creator>Kurt Reinartz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 23:25:55 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Denef,

wie Ihnen geht es vielen, wir hören immer wieder davon. Wir haben es mit einer Organisation zu tun, die seit Jahrhunderten diese Praktiken durchführt. Das Zöllibat verstärkt diese Neigung von perversen kranken Menschen. Die Religionen, insbesondere die katholische, ist nur ein Schutzmantel für die Empfindungen. 

Wir Opfer müssen alle Aufstehen und diese Wahrheit sagen, uns aber gleichzeitig nicht von den entstandenen Schmutz im eigenen Leben verunsichern lassen. Denn die Erniedrigung ist bei Missbrauch an Kindern ein Hauptmotiv und soll uns über Jahre hinweg hörig machen.

In diesem Sinne,

Kopf hoch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Denef,</p>
<p>wie Ihnen geht es vielen, wir hören immer wieder davon. Wir haben es mit einer Organisation zu tun, die seit Jahrhunderten diese Praktiken durchführt. Das Zöllibat verstärkt diese Neigung von perversen kranken Menschen. Die Religionen, insbesondere die katholische, ist nur ein Schutzmantel für die Empfindungen. </p>
<p>Wir Opfer müssen alle Aufstehen und diese Wahrheit sagen, uns aber gleichzeitig nicht von den entstandenen Schmutz im eigenen Leben verunsichern lassen. Denn die Erniedrigung ist bei Missbrauch an Kindern ein Hauptmotiv und soll uns über Jahre hinweg hörig machen.</p>
<p>In diesem Sinne,</p>
<p>Kopf hoch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian Nobile</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2006/12/21/offener-brief-katholische-gemeinde-st-maria-in-delitzsch/comment-page-1/#comment-176</link>
		<dc:creator>Sebastian Nobile</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 18:31:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/2006/12/21/offener-brief-katholische-gemeinde-st-maria-in-delitzsch/#comment-176</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Denef, 

ich bewundere Ihren Mut und Ihren Wunsch danach, konstruktive Lösungen zu finden für diese Dinge, die da passieren. Ich hoffe auch, dass Sie sich trotzdem einen Glauben an den Herrn bewahren können und dass diese Verbrechen, die von Verbrechern begangen wurden, nicht von Gottesmännern, Sie nicht so verletzt haben, dass Sie sich enttäuscht und verletzt abwenden. Ich kann Ihnen nur bestätigen, dass es einen liebenden Gott gibt, der gerecht vergilt, der tröstet und der all diese Dinge genau sieht. Ich hoffe, dass Sie zu ihm beten und um Antwort fragen, denn dann wird er Ihnen antworten. Es gibt einen Sinn in all diesen Dingen, das weiß ich. Ich bete für Sie und hoffe, Sie können vergeben...bitte denken Sie nicht, das seien leere Worte, die ich hier schreibe. Ich kann in keinster Weise nachvollziehen, was Ihnen widerfahren ist, aber ich weiß, dass Gott ein jedes seiner Kinder liebt und einen Plan für es hat. Ich weiß, dass es einen Gott gibt, dass er lebt und dass er Antwort gibt, wenn wir aufrichtigen Herzens zu ihm beten. 

Ich wünsche Ihnen alles Gute von Herzen! 

Sebastian Nobile, Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Denef, </p>
<p>ich bewundere Ihren Mut und Ihren Wunsch danach, konstruktive Lösungen zu finden für diese Dinge, die da passieren. Ich hoffe auch, dass Sie sich trotzdem einen Glauben an den Herrn bewahren können und dass diese Verbrechen, die von Verbrechern begangen wurden, nicht von Gottesmännern, Sie nicht so verletzt haben, dass Sie sich enttäuscht und verletzt abwenden. Ich kann Ihnen nur bestätigen, dass es einen liebenden Gott gibt, der gerecht vergilt, der tröstet und der all diese Dinge genau sieht. Ich hoffe, dass Sie zu ihm beten und um Antwort fragen, denn dann wird er Ihnen antworten. Es gibt einen Sinn in all diesen Dingen, das weiß ich. Ich bete für Sie und hoffe, Sie können vergeben&#8230;bitte denken Sie nicht, das seien leere Worte, die ich hier schreibe. Ich kann in keinster Weise nachvollziehen, was Ihnen widerfahren ist, aber ich weiß, dass Gott ein jedes seiner Kinder liebt und einen Plan für es hat. Ich weiß, dass es einen Gott gibt, dass er lebt und dass er Antwort gibt, wenn wir aufrichtigen Herzens zu ihm beten. </p>
<p>Ich wünsche Ihnen alles Gute von Herzen! </p>
<p>Sebastian Nobile, Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Patrick-Peter Schmidt</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2006/12/21/offener-brief-katholische-gemeinde-st-maria-in-delitzsch/comment-page-1/#comment-111</link>
		<dc:creator>Patrick-Peter Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 22:02:45 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Denef,

bei mir dauerte der Missbrauch zwar nicht so lange, doch als ich das erste Mal missbraucht wurde, war ich gerade 5. Derjenige, der mir das angetan hat, lebt schon länger nicht mehr, aber unter den Folgen leide ich noch heute. Deswegen ist das, was Sie machen, absolut unterstützenswert! Jedes missbrauchtes Kind ist ein Opfer zuviel! Machen Sie auf alle Fälle weiter!

Mit freundlichen Grüßen

Patrick-Peter Schmidt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Denef,</p>
<p>bei mir dauerte der Missbrauch zwar nicht so lange, doch als ich das erste Mal missbraucht wurde, war ich gerade 5. Derjenige, der mir das angetan hat, lebt schon länger nicht mehr, aber unter den Folgen leide ich noch heute. Deswegen ist das, was Sie machen, absolut unterstützenswert! Jedes missbrauchtes Kind ist ein Opfer zuviel! Machen Sie auf alle Fälle weiter!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Patrick-Peter Schmidt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Brigitte Seelmann-Eggebert</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2006/12/21/offener-brief-katholische-gemeinde-st-maria-in-delitzsch/comment-page-1/#comment-18</link>
		<dc:creator>Brigitte Seelmann-Eggebert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2007 15:01:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/2006/12/21/offener-brief-katholische-gemeinde-st-maria-in-delitzsch/#comment-18</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Denef,
als Teilnehmerin des Leipziger Kongresses &quot;Körperpotenziale&quot; bin ich auf ihre Webseite und den offenen Brief aufmerksam geworden. Ihre Geschichte und ihre Erlebnisse beim Aufdecken des Missbrauchs sind 
erschütternd aber leider typische Realität. Hier heißt offenbar die Devise &quot;lieber das Opfer als den Täter ausgrenzen&quot;. Dadurch machen sich nicht nur die verantwortlichen Herren der kath. Kirche, sondern auch die Institution Kirche sowie die schweigenden Mitwisser selbst zum Mittäter und damit schuldig.
Meiner Meinung nach hilft ein Hinweis auf die Täterschaft hier nicht viel; lediglich eine Verurteilung durch ein bürgerliches Strafgericht bringt die Herren zum Handeln, zumal ja auch Geständnisse vorliegen.

Noch erschütternder als die Reaktion des christlichen Trägers, finde ich allerdings die Nichtreaktion der Gemeindemitglieder auf Ihren offenen Brief: seit 21.12.2006 kein Kommentar.  Dazu kann ich nur sagen: &quot;Kein Kommentar&quot;, sonst müsste ich meinerseits ausfallend und verletzend werden.

Ihnen kann ich nur wünschen rechtzeitig die Grenze zu erkennen, wann Ihr Kampf um Gehörtwerden, Verantwortungsübernahme und Unterstützung im Kampf gegen die (Mit-)Täter/Wisser Ihnen mehr schadet als nützt, und rechtzeitig loszulassen. 
Mit freundlichen Grüßen
Brigitte Seelmann-Eggebert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Denef,<br />
als Teilnehmerin des Leipziger Kongresses &#8220;Körperpotenziale&#8221; bin ich auf ihre Webseite und den offenen Brief aufmerksam geworden. Ihre Geschichte und ihre Erlebnisse beim Aufdecken des Missbrauchs sind<br />
erschütternd aber leider typische Realität. Hier heißt offenbar die Devise &#8220;lieber das Opfer als den Täter ausgrenzen&#8221;. Dadurch machen sich nicht nur die verantwortlichen Herren der kath. Kirche, sondern auch die Institution Kirche sowie die schweigenden Mitwisser selbst zum Mittäter und damit schuldig.<br />
Meiner Meinung nach hilft ein Hinweis auf die Täterschaft hier nicht viel; lediglich eine Verurteilung durch ein bürgerliches Strafgericht bringt die Herren zum Handeln, zumal ja auch Geständnisse vorliegen.</p>
<p>Noch erschütternder als die Reaktion des christlichen Trägers, finde ich allerdings die Nichtreaktion der Gemeindemitglieder auf Ihren offenen Brief: seit 21.12.2006 kein Kommentar.  Dazu kann ich nur sagen: &#8220;Kein Kommentar&#8221;, sonst müsste ich meinerseits ausfallend und verletzend werden.</p>
<p>Ihnen kann ich nur wünschen rechtzeitig die Grenze zu erkennen, wann Ihr Kampf um Gehörtwerden, Verantwortungsübernahme und Unterstützung im Kampf gegen die (Mit-)Täter/Wisser Ihnen mehr schadet als nützt, und rechtzeitig loszulassen.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Brigitte Seelmann-Eggebert</p>
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