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	<title>Kommentare zu: Bagatellisierung: Er hoffe nur, dass die 14-Jährige den Übergriff schnell verarbeiten könne</title>
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	<description>netzwerkB ist eine unabhängige Interessenvertretung in der sich Betroffene von sexualisierter Gewalt für die Rechte Betroffener einsetzen.</description>
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	<item>
		<title>Von: Petra</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/01/22/bagatellisierung-er-hoffe-nur-dass-die-14-jahrige-den-ubergriff-schnell-verarbeiten-konne/comment-page-1/#comment-6530</link>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:12:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=753#comment-6530</guid>
		<description>Hallo Angelika,

noch ein bisschen mehr Sarkasmus: 

Zitat: &quot;... sondern mit Familienvätern, die womöglich Beziehungsproblemen ausweichen, indem sie sich an Schwächere, Abhängige heranmachen.&quot;

Also mit ganz &quot;normalen&quot; Männern mit ganz &quot;normalem&quot; (und gesellschaftlich akzeptierem) Männerverhalten im Umgang mit Problemen und/oder Gefühlen und/oder Frauen und/oder Kindern. 

Jaaaaa, selbstverständlich nicht alle. Aber die ÜBERWIEGENDE MEHRZAHL. 

Und zu diesen ganz &quot;normalen&quot; Männern gehören natürlich - sonst würde es nicht funktionieren! - die ganz &quot;normalen&quot; Frauen, die solcherart &quot;normales&quot; Männerverhalten akzeptieren, unterstützen, &quot;normal&quot; finden, verteidigen, davon profitieren...etc.

&quot;Die volkstümliche Vorstellung vom Mann als Jäger oder Aggressor und von der Frau als Beute, sexuell verfügbar und mit dem Wunsch nach Unterwerfung, trägt dazu bei, den Täter in seiner Selbstgefälligkeit zu bestärken&quot;, schreiben zum Beispiel Ray Wyre und Anthony Swift (&quot;Und bist du nicht willig... DIE TÄTER&quot;).

Und noch&#039;n Zitat zum gesellschaftlichen Ausmaß dieses Problems:

&quot;Unsere Gesellschaft hat die Symptome einer tiefen und schweren Störung entwickelt, denn Spaltung, zumal eine so tiefe und umfassende, ist immer eine bevorzugte Abwehrform bei so genannten &quot;frühen Störungen&quot;, also bei einer ganz bestimmten Form defizitärer Fehlentwicklung.&quot; Dr. Ingrid Olbricht (Ärztin für Psychosomatik und Psychotherapeutin)

Die Störung ist richtig groß.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Angelika,</p>
<p>noch ein bisschen mehr Sarkasmus: </p>
<p>Zitat: &#8220;&#8230; sondern mit Familienvätern, die womöglich Beziehungsproblemen ausweichen, indem sie sich an Schwächere, Abhängige heranmachen.&#8221;</p>
<p>Also mit ganz &#8220;normalen&#8221; Männern mit ganz &#8220;normalem&#8221; (und gesellschaftlich akzeptierem) Männerverhalten im Umgang mit Problemen und/oder Gefühlen und/oder Frauen und/oder Kindern. </p>
<p>Jaaaaa, selbstverständlich nicht alle. Aber die ÜBERWIEGENDE MEHRZAHL. </p>
<p>Und zu diesen ganz &#8220;normalen&#8221; Männern gehören natürlich &#8211; sonst würde es nicht funktionieren! &#8211; die ganz &#8220;normalen&#8221; Frauen, die solcherart &#8220;normales&#8221; Männerverhalten akzeptieren, unterstützen, &#8220;normal&#8221; finden, verteidigen, davon profitieren&#8230;etc.</p>
<p>&#8220;Die volkstümliche Vorstellung vom Mann als Jäger oder Aggressor und von der Frau als Beute, sexuell verfügbar und mit dem Wunsch nach Unterwerfung, trägt dazu bei, den Täter in seiner Selbstgefälligkeit zu bestärken&#8221;, schreiben zum Beispiel Ray Wyre und Anthony Swift (&#8220;Und bist du nicht willig&#8230; DIE TÄTER&#8221;).</p>
<p>Und noch&#8217;n Zitat zum gesellschaftlichen Ausmaß dieses Problems:</p>
<p>&#8220;Unsere Gesellschaft hat die Symptome einer tiefen und schweren Störung entwickelt, denn Spaltung, zumal eine so tiefe und umfassende, ist immer eine bevorzugte Abwehrform bei so genannten &#8220;frühen Störungen&#8221;, also bei einer ganz bestimmten Form defizitärer Fehlentwicklung.&#8221; Dr. Ingrid Olbricht (Ärztin für Psychosomatik und Psychotherapeutin)</p>
<p>Die Störung ist richtig groß.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Angelika Oetken</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/01/22/bagatellisierung-er-hoffe-nur-dass-die-14-jahrige-den-ubergriff-schnell-verarbeiten-konne/comment-page-1/#comment-6502</link>
		<dc:creator>Angelika Oetken</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 21:28:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=753#comment-6502</guid>
		<description>Hallo Petra, 
Danke für den Hinweis auf den Artikel. 
Lese ich mir durch. 

Das Täterprofil liefert doch auch genau den Ansatzpunkt für die Gegenstrategie : 

Zitat 
&quot;voller Angst, durch eine Verurteilung seinen gesellschaftlichen Ruf zu verlieren..&quot;. 

Bisher haben wir uns mit dem Thema Angst nur aus der Perspektive der &quot;Opfer&quot; genähert. 

Wie wäre es, wenn wir &quot;Angst&quot; mal auf den typischen Täter anwenden? (der sich, wenn man hinter seine Fassade guckt, wohl häufig als ehemaliges Opfer entpuppt, wenn nicht als Opfer von sexuellem Missbrauch, dann mindestens einem von körperlichem oder emotionalen). 
Wir könnten herausbekommen, was am besten wirkt, um potentiellen Tätern eine &quot;Hürde&quot; einzubauen. 

Ein wenig Sarkasmus : 
Wahrscheinlich würde der wissenschaftliche Beweis, dass ein männlicher Sexualstraftäter zugleich ein schlechter Autofahrer und Sportler ist und keinen Alkohol verträgt die meiste abschreckende Wirkung zeigen. 
Hauptsache &quot;Bild&quot; berichtet darüber!!!

Herzliche Grüße von 
Angelika Oetken, Berlin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Petra,<br />
Danke für den Hinweis auf den Artikel.<br />
Lese ich mir durch. </p>
<p>Das Täterprofil liefert doch auch genau den Ansatzpunkt für die Gegenstrategie : </p>
<p>Zitat<br />
&#8220;voller Angst, durch eine Verurteilung seinen gesellschaftlichen Ruf zu verlieren..&#8221;. </p>
<p>Bisher haben wir uns mit dem Thema Angst nur aus der Perspektive der &#8220;Opfer&#8221; genähert. </p>
<p>Wie wäre es, wenn wir &#8220;Angst&#8221; mal auf den typischen Täter anwenden? (der sich, wenn man hinter seine Fassade guckt, wohl häufig als ehemaliges Opfer entpuppt, wenn nicht als Opfer von sexuellem Missbrauch, dann mindestens einem von körperlichem oder emotionalen).<br />
Wir könnten herausbekommen, was am besten wirkt, um potentiellen Tätern eine &#8220;Hürde&#8221; einzubauen. </p>
<p>Ein wenig Sarkasmus :<br />
Wahrscheinlich würde der wissenschaftliche Beweis, dass ein männlicher Sexualstraftäter zugleich ein schlechter Autofahrer und Sportler ist und keinen Alkohol verträgt die meiste abschreckende Wirkung zeigen.<br />
Hauptsache &#8220;Bild&#8221; berichtet darüber!!!</p>
<p>Herzliche Grüße von<br />
Angelika Oetken, Berlin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Petra</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/01/22/bagatellisierung-er-hoffe-nur-dass-die-14-jahrige-den-ubergriff-schnell-verarbeiten-konne/comment-page-1/#comment-6463</link>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 16:50:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=753#comment-6463</guid>
		<description>&quot;Älter als 35 Jahre, ein bisher blütenreines Strafregister und voller Angst, durch eine Verurteilung seinen gesellschaftlichen Ruf zu verlieren: So beschreibt die Jugendstaatsanwältin Ute Lindemann von der Staatsanwaltschaft Braunschweig den klassischen Tätertyp. Nicht mit Pädophilen haben die Strafverfolger überwiegend zu tun, sondern mit Familienvätern, die womöglich Beziehungsproblemen ausweichen, indem sie sich an Schwächere, Abhängige heranmachen - etwa an die in die Pubertät kommende Stieftochter. &quot;Solche Täter nutzen das Machtgefälle aus. da muss man nicht diskutieren. Man nimmt sich, was man will&quot;, sagt Staatsanwältin Lindemann.&quot; (...)

Zitiert aus &quot;Immer wenn Mutter Nachtschicht hatte&quot;, Artikel von Bettina Thoenes (2007), veröffentlicht auf emak.org</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Älter als 35 Jahre, ein bisher blütenreines Strafregister und voller Angst, durch eine Verurteilung seinen gesellschaftlichen Ruf zu verlieren: So beschreibt die Jugendstaatsanwältin Ute Lindemann von der Staatsanwaltschaft Braunschweig den klassischen Tätertyp. Nicht mit Pädophilen haben die Strafverfolger überwiegend zu tun, sondern mit Familienvätern, die womöglich Beziehungsproblemen ausweichen, indem sie sich an Schwächere, Abhängige heranmachen &#8211; etwa an die in die Pubertät kommende Stieftochter. &#8220;Solche Täter nutzen das Machtgefälle aus. da muss man nicht diskutieren. Man nimmt sich, was man will&#8221;, sagt Staatsanwältin Lindemann.&#8221; (&#8230;)</p>
<p>Zitiert aus &#8220;Immer wenn Mutter Nachtschicht hatte&#8221;, Artikel von Bettina Thoenes (2007), veröffentlicht auf emak.org</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Angelika Oetken</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/01/22/bagatellisierung-er-hoffe-nur-dass-die-14-jahrige-den-ubergriff-schnell-verarbeiten-konne/comment-page-1/#comment-6459</link>
		<dc:creator>Angelika Oetken</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 12:36:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=753#comment-6459</guid>
		<description>Hallo, 
ich weiß nicht, wann der Richter geboren ist: 

Das, was das Mädchen erlebt hat, war in meiner Jugend (Jahrgang 1964) vollkommen üblich. Und das wird heute noch genauso sein. 

Unterschied: Es gibt ein vermehrtes Unrechtsbewusstsein. 
Das ist an sich positiv. 

Meine Freundinnen haben solche &quot;Annäherungsversuche&quot; genauso häufig erlebt wie ich. 
Anlass : Besuch von Sportclubs, Feste (sogar auf privaten Feiern), Ferienjobs. 
 
Im übrigen: Täter waren hauptsächlich Gleichaltrige und eher ältere Männer.
Einzige Konsequenz : Ermahnungen der - weiblichen! - Erwachsenen &quot;besser aufzupassen&quot;. 
Jungen wurden damals auch sexuell bedrängt, allerdings kam das nie zur Sprache (habe davon erst als Erwachsene erfahren).
Kunststück : 
Übergriffigkeiten galten zwar als unerwünscht, aber &quot;männlich&quot;. Sozusagen als &quot;Betriebsunfall&quot; bei an sich &quot;normalem&quot; Verhalten.
Gerade für solche nach außen hin super angepassten Saubermänner ist sexuelle Gewalt ein Ventil: Aggressionen abbauen, mit denen man sonst nicht umgehen kann. Mal was &quot;Verbotenes&quot; tun, ein &quot;Held&quot; sein.
Aus den gleichen Gründen werden Gewaltpornos gegafft.

Das sind Männer, die sich emotional von der Stufe eines überforderten 9jährigen nie wegbewegt haben. 
Haben sie auch gar nicht nötig. Sie kommen ja auch so klar. 
Wozu haben sie denn ihre Frau und ihre Mutti?

Hauptsache, sie arbeiten fleißig und erfüllen die oberflächlichen Normen (Job, Familie, Auto, ordentliches Äußeres). 

Dieser Mann ist so ein kleines &quot;normales Monster&quot;, das in Florida vermutlich irgendwann unter der Autobahnbrücke landen würde (siehe Meldung von heute). 
Alles ganz normal. 

Deshalb ist sich dieser Täter wahrscheinlich auch keiner Schuld bewusst. Vielleicht hat das Mädchen aus seiner Perspektive &quot;zu oft gelächelt”?

Kleiner Einschub: Wenn Frauen ihre Lächelfrequenz halbieren, werden sie tragischerweise genauso ernst genommen wie Männer. 
Also: es gibt noch jede Menge Möglichkeiten, diese Welt noch ein wenig kälter und unfreundlicher zu machen. 
Offenbar ist das aus Gründen des Selbstschutzes nötig. 

Wir Mädchen wären damals ausgelacht worden, wenn wir wegen &quot;so was&quot; Anzeige erstattet hätten. 
 
Diese Sichtweise wandelt sich erst langsam - leider.  

Dass der Richter dem Mädchen zwar geglaubt, aber die Auswirkungen von solchen Übergriffen nicht richtig einschätzen, ist sehr traurig und zeigt, dass es da an Wissen, Empathie und moralischer Urteilsfähigkeit der Juristen mangelt, was das Thema &quot;sexuelle Grenzüberschreitungen&quot; angeht.

Insofern ist es genau der richtige Weg, Öffentlichkeit herzustellen. Im privaten, wie nach außen.

Genauer hingucken, statt &quot;schwarz-weiß&quot; und &quot;gut-böse&quot; Denken. 

Herzliche Grüße von 
Angelika Oetken, Berlin
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich weiß nicht, wann der Richter geboren ist: </p>
<p>Das, was das Mädchen erlebt hat, war in meiner Jugend (Jahrgang 1964) vollkommen üblich. Und das wird heute noch genauso sein. </p>
<p>Unterschied: Es gibt ein vermehrtes Unrechtsbewusstsein.<br />
Das ist an sich positiv. </p>
<p>Meine Freundinnen haben solche &#8220;Annäherungsversuche&#8221; genauso häufig erlebt wie ich.<br />
Anlass : Besuch von Sportclubs, Feste (sogar auf privaten Feiern), Ferienjobs. </p>
<p>Im übrigen: Täter waren hauptsächlich Gleichaltrige und eher ältere Männer.<br />
Einzige Konsequenz : Ermahnungen der &#8211; weiblichen! &#8211; Erwachsenen &#8220;besser aufzupassen&#8221;.<br />
Jungen wurden damals auch sexuell bedrängt, allerdings kam das nie zur Sprache (habe davon erst als Erwachsene erfahren).<br />
Kunststück :<br />
Übergriffigkeiten galten zwar als unerwünscht, aber &#8220;männlich&#8221;. Sozusagen als &#8220;Betriebsunfall&#8221; bei an sich &#8220;normalem&#8221; Verhalten.<br />
Gerade für solche nach außen hin super angepassten Saubermänner ist sexuelle Gewalt ein Ventil: Aggressionen abbauen, mit denen man sonst nicht umgehen kann. Mal was &#8220;Verbotenes&#8221; tun, ein &#8220;Held&#8221; sein.<br />
Aus den gleichen Gründen werden Gewaltpornos gegafft.</p>
<p>Das sind Männer, die sich emotional von der Stufe eines überforderten 9jährigen nie wegbewegt haben.<br />
Haben sie auch gar nicht nötig. Sie kommen ja auch so klar.<br />
Wozu haben sie denn ihre Frau und ihre Mutti?</p>
<p>Hauptsache, sie arbeiten fleißig und erfüllen die oberflächlichen Normen (Job, Familie, Auto, ordentliches Äußeres). </p>
<p>Dieser Mann ist so ein kleines &#8220;normales Monster&#8221;, das in Florida vermutlich irgendwann unter der Autobahnbrücke landen würde (siehe Meldung von heute).<br />
Alles ganz normal. </p>
<p>Deshalb ist sich dieser Täter wahrscheinlich auch keiner Schuld bewusst. Vielleicht hat das Mädchen aus seiner Perspektive &#8220;zu oft gelächelt”?</p>
<p>Kleiner Einschub: Wenn Frauen ihre Lächelfrequenz halbieren, werden sie tragischerweise genauso ernst genommen wie Männer.<br />
Also: es gibt noch jede Menge Möglichkeiten, diese Welt noch ein wenig kälter und unfreundlicher zu machen.<br />
Offenbar ist das aus Gründen des Selbstschutzes nötig. </p>
<p>Wir Mädchen wären damals ausgelacht worden, wenn wir wegen &#8220;so was&#8221; Anzeige erstattet hätten. </p>
<p>Diese Sichtweise wandelt sich erst langsam &#8211; leider.  </p>
<p>Dass der Richter dem Mädchen zwar geglaubt, aber die Auswirkungen von solchen Übergriffen nicht richtig einschätzen, ist sehr traurig und zeigt, dass es da an Wissen, Empathie und moralischer Urteilsfähigkeit der Juristen mangelt, was das Thema &#8220;sexuelle Grenzüberschreitungen&#8221; angeht.</p>
<p>Insofern ist es genau der richtige Weg, Öffentlichkeit herzustellen. Im privaten, wie nach außen.</p>
<p>Genauer hingucken, statt &#8220;schwarz-weiß&#8221; und &#8220;gut-böse&#8221; Denken. </p>
<p>Herzliche Grüße von<br />
Angelika Oetken, Berlin</p>
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