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	<title>Kommentare zu: Alte Angst</title>
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	<description>Norbert Denef berichtet von seinen Erfahrungen …</description>
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		<title>Von: Angelika Oetken</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/02/07/alte-angst/comment-page-1/#comment-7283</link>
		<dc:creator>Angelika Oetken</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 19:34:15 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, 
mich baut es sehr auf, wenn ich lese, dass sich die Psychoanalytiker wieder mehr gesellschaftlichen Zusammenhängen öffnen, also auch politische Einflüsse diskutieren und in Frage stellen und sie sich mit anderen Professionen austauschen, z.B. mit Neurophysiologen. 

Möge das ein Trend werden.

Ein großes Handicap bei der Professionalisierung im Bereich &quot;Arbeit mit sexuelle Traumatisierten&quot; ist der mangelhaft Erfahrungsaustausch der einzelnen Berufsgruppen. 
Insgesamt wird sogar innerhalb einer Profession zu wenig voneinander gelernt. 

Fachübergreifendes Denken und Lernen sollte wieder ein Qualitätsstandard werden. Ganz in der Tradition von Wissenschaftlern wie z.B. Alexander Humboldt. 

Das &quot;Super-Expertentum&quot; ist für so ein komplexes Thema wie &quot;sexuelle Traumatisierung&quot; einfach der falsche Ansatz. 

Grüße von Angelika Oetken, Berlin
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
mich baut es sehr auf, wenn ich lese, dass sich die Psychoanalytiker wieder mehr gesellschaftlichen Zusammenhängen öffnen, also auch politische Einflüsse diskutieren und in Frage stellen und sie sich mit anderen Professionen austauschen, z.B. mit Neurophysiologen. </p>
<p>Möge das ein Trend werden.</p>
<p>Ein großes Handicap bei der Professionalisierung im Bereich &#8220;Arbeit mit sexuelle Traumatisierten&#8221; ist der mangelhaft Erfahrungsaustausch der einzelnen Berufsgruppen.<br />
Insgesamt wird sogar innerhalb einer Profession zu wenig voneinander gelernt. </p>
<p>Fachübergreifendes Denken und Lernen sollte wieder ein Qualitätsstandard werden. Ganz in der Tradition von Wissenschaftlern wie z.B. Alexander Humboldt. </p>
<p>Das &#8220;Super-Expertentum&#8221; ist für so ein komplexes Thema wie &#8220;sexuelle Traumatisierung&#8221; einfach der falsche Ansatz. </p>
<p>Grüße von Angelika Oetken, Berlin</p>
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