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	<title>Kommentare zu: ein juristisches Dilemma, mit dem nun das angebliche Opfer leben muss</title>
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	<description>netzwerkB ist eine unabhängige Interessenvertretung in der sich Betroffene von sexualisierter Gewalt für die Rechte Betroffener einsetzen.</description>
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		<title>Von: Henk</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/02/10/1196/comment-page-1/#comment-15467</link>
		<dc:creator>Henk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 14:56:23 +0000</pubDate>
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		<description>Die Aussage der Klägerin wurde angezweifelt, weil sie &quot;Bücher darüber gelesen&quot; hat? 
Was wäre denn gewesen, wenn sie nichts über das Thema gelesen hätte? 

Ich verstehe den Richter nicht. 

Gruß 

Henk</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aussage der Klägerin wurde angezweifelt, weil sie &#8220;Bücher darüber gelesen&#8221; hat?<br />
Was wäre denn gewesen, wenn sie nichts über das Thema gelesen hätte? </p>
<p>Ich verstehe den Richter nicht. </p>
<p>Gruß </p>
<p>Henk</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Larissa</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/02/10/1196/comment-page-1/#comment-8879</link>
		<dc:creator>Larissa</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 21:56:54 +0000</pubDate>
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		<description>Im Alter wird man sich erst dem Außmaß des Misbrauchs erst bewust .
Dann kann man dem Seelenmörder mehr entgegenbringen .
Nun das Gesetz müßte für den Sexuellen Mißbrauch geändert werden .
Denn für den Mißbrauch  gibt es kaum Beweise.
Und der beschränkt sich nicht auf dem geschlechtlichen Teil.
Das Trauma ist für mich überall anzutreffen in der Normalen Umgebung draußen .
Nun ja und auch denke ich das nicht ausgesprochene Traumata sich Wege , zu  Körperlichen Krankheiten entwickeln .
Genau wie wo man Kind war ,da gibt es auch Erkrankungen  , aber  die Ärzte haben immer nur Körperlich behandelt .
Nun wenn alles auch wenn die Verjährung abgeschafft währe und nun alles abgelehnt würde , nur weil das Opfer nun endlich aufgeklärt ist was passiert ist und nun mit Richtigen Worten das alles villeicht ausdrücken kann .
Dann soll das alles nicht mehr glaubwürdig sein ?!!
Nun wenn das Stehlen nicht so dramatisch geahndet würde , dann hätten wir auch gigantische Ausmaße sicherlich auch darin .
Nun wenn der Mißbrauch , immer weiter so ignoriert wird .
Dann gäb es schlieslich den Mißbrauch, überall.
Denn es heist ja , das ein Mißbrauchsopfer wieder zu Täter würde , wenn es nicht therapiert und verarbeitet würde .
Nun wenn ein Täter 10 Opfer mißbrauchen würde davon 
einige ( wiefile ?)
Dann wider zum Täter würden , dann würde das ganze Expandieren .
ob  die Gesellschaft das alles so gerne haben will ???
Das mag ich bezweifeln .
Nun da man ja als Opfer auch um Therapiestunden betten muß , und das bekommt man nur begrenzt bewilligt , dann würde derjenige ja eventuell wieder zum  Täter ?
Täter  sind sehr darauf bedacht , das es keine Beweise gibt , oder es heißt  die Verletzung ist nicht von mir .
Ich denke die Richter müßten in der Sache mehr geschult sein die solche Fälle vor Gericht vervolgen , sensibel die Opfer ernst nehmen , und nicht als Potensjelle lügner oft da hinstellen !
Auch  mal dem Opfer zuschauen wie Sie ( Er ) die Taten beschreibt .
Die Körpersprache , denn die läuft meist unwillkürlich , oder aber ist total unterdrückt .
Nun das müßte mit als Beweis gelten .
Die Täter beuten die Opfer aus , leben billig ihren Trieb aus und  andere zu quälen .
Die Opfer immer  in Armut haltend .
Immer wieder legal  neue Infalieden produzieren , da sowas ja meist nicht verfolgt wird .
Immer für den Angeklagten .
Ich denke in solchen Fällen des Mißbrauchs , Psychische seelische unterdrückung .....Physich .....
sollte da anders verfahren werden .
Ich binn trotzdem für die Verjährungsfrist aufzuheben , denn igentwo muß man mit den Änderungen anfangen , das andere muß dann auch angepaßt werden .
Warum soll das nur bei Mord gehen ???
Denn auch die haben nicht immer genug Beweismaterial.
Ich finde den Mißbrauch ( vergewaltigung ) schlimmer als den Mord .
Denn nach dem Mord leidet das Opfer nicht mehr , die einzigen die leiden sind villeicht die Hinterbliebenen , bei dem Mord .
Aber das Opfer ansich leidet nicht mehr .
Ich Hoffe das wir es diesmal schaffen das die Verjährungsfrist abgeschaft wird .
Da die Verjährung  ja nur Täterschutz heißt 

Grüße 

Larissa</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Alter wird man sich erst dem Außmaß des Misbrauchs erst bewust .<br />
Dann kann man dem Seelenmörder mehr entgegenbringen .<br />
Nun das Gesetz müßte für den Sexuellen Mißbrauch geändert werden .<br />
Denn für den Mißbrauch  gibt es kaum Beweise.<br />
Und der beschränkt sich nicht auf dem geschlechtlichen Teil.<br />
Das Trauma ist für mich überall anzutreffen in der Normalen Umgebung draußen .<br />
Nun ja und auch denke ich das nicht ausgesprochene Traumata sich Wege , zu  Körperlichen Krankheiten entwickeln .<br />
Genau wie wo man Kind war ,da gibt es auch Erkrankungen  , aber  die Ärzte haben immer nur Körperlich behandelt .<br />
Nun wenn alles auch wenn die Verjährung abgeschafft währe und nun alles abgelehnt würde , nur weil das Opfer nun endlich aufgeklärt ist was passiert ist und nun mit Richtigen Worten das alles villeicht ausdrücken kann .<br />
Dann soll das alles nicht mehr glaubwürdig sein ?!!<br />
Nun wenn das Stehlen nicht so dramatisch geahndet würde , dann hätten wir auch gigantische Ausmaße sicherlich auch darin .<br />
Nun wenn der Mißbrauch , immer weiter so ignoriert wird .<br />
Dann gäb es schlieslich den Mißbrauch, überall.<br />
Denn es heist ja , das ein Mißbrauchsopfer wieder zu Täter würde , wenn es nicht therapiert und verarbeitet würde .<br />
Nun wenn ein Täter 10 Opfer mißbrauchen würde davon<br />
einige ( wiefile ?)<br />
Dann wider zum Täter würden , dann würde das ganze Expandieren .<br />
ob  die Gesellschaft das alles so gerne haben will ???<br />
Das mag ich bezweifeln .<br />
Nun da man ja als Opfer auch um Therapiestunden betten muß , und das bekommt man nur begrenzt bewilligt , dann würde derjenige ja eventuell wieder zum  Täter ?<br />
Täter  sind sehr darauf bedacht , das es keine Beweise gibt , oder es heißt  die Verletzung ist nicht von mir .<br />
Ich denke die Richter müßten in der Sache mehr geschult sein die solche Fälle vor Gericht vervolgen , sensibel die Opfer ernst nehmen , und nicht als Potensjelle lügner oft da hinstellen !<br />
Auch  mal dem Opfer zuschauen wie Sie ( Er ) die Taten beschreibt .<br />
Die Körpersprache , denn die läuft meist unwillkürlich , oder aber ist total unterdrückt .<br />
Nun das müßte mit als Beweis gelten .<br />
Die Täter beuten die Opfer aus , leben billig ihren Trieb aus und  andere zu quälen .<br />
Die Opfer immer  in Armut haltend .<br />
Immer wieder legal  neue Infalieden produzieren , da sowas ja meist nicht verfolgt wird .<br />
Immer für den Angeklagten .<br />
Ich denke in solchen Fällen des Mißbrauchs , Psychische seelische unterdrückung &#8230;..Physich &#8230;..<br />
sollte da anders verfahren werden .<br />
Ich binn trotzdem für die Verjährungsfrist aufzuheben , denn igentwo muß man mit den Änderungen anfangen , das andere muß dann auch angepaßt werden .<br />
Warum soll das nur bei Mord gehen ???<br />
Denn auch die haben nicht immer genug Beweismaterial.<br />
Ich finde den Mißbrauch ( vergewaltigung ) schlimmer als den Mord .<br />
Denn nach dem Mord leidet das Opfer nicht mehr , die einzigen die leiden sind villeicht die Hinterbliebenen , bei dem Mord .<br />
Aber das Opfer ansich leidet nicht mehr .<br />
Ich Hoffe das wir es diesmal schaffen das die Verjährungsfrist abgeschaft wird .<br />
Da die Verjährung  ja nur Täterschutz heißt </p>
<p>Grüße </p>
<p>Larissa</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hildegard</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/02/10/1196/comment-page-1/#comment-8877</link>
		<dc:creator>hildegard</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 21:33:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1196#comment-8877</guid>
		<description>Ihr habt ja alle so recht - besonders gefällt mir für die einmal losgetretene Lawine die Bezeichnung &quot;neue sanfte Revolution&quot;! Wir müssen vom Runden Tisch fordern, dass nicht nur die Kirche, sondern auch der Staat für Hilfen und Entschädigungen sorgt. Denn versagt hat die gesamte Gesellschaft: alle haben weggeschaut! Wie hätte sich damals ein in jeder Weise abhängiges Individuum vor den seelischen Verwüstungen  heimgekehrter  Kriegsteilnehmer retten können? Heute weiß man/ frau, was ihn/sie erwartet nach Afghanistaneinsätzen. Heute können wir mit der Thematik anders umgehen - können wir das? 
Unsere Altlasten aus 2 Weltkriegen schleppen unsere Familien noch durch einige Generationen. Frau Bergmann wäre gut beraten, wenn sie sich um &quot;Grund - Sanierung&quot; dieses Staatswesens, d.h. gerade um die Schwächsten kümmern würde. Vielleicht wäre dann noch die entsetzliche Verwahrlosung der Kinder aufzuhalten, die bisher schon nie zu ihrem Recht gekommen sind - wie auch?! Wie, bitte, soll ein Kind stark gemacht werden, dem jedes Vor-bild fehlt?! Und den Eltern ging&#039;s nicht anders.
Man/frau hört es in Berlin und anderswo nicht gern, wenn wir Klartext reden, d.h. diese Art Gewalt mit &quot;Seuche&quot; bezeichnen. Wer&#039;s nicht glauben will, kann den Job in Hauptschulen oder am Kinder- und Jugendtelefon machen ... 
Den drei Dienerinnen dieses Staates (ministere!) kann ich nur Mut wünschen, ihre innovative Rolle für unser Gemeinwohl gut und gründlich zu spielen. Nicht nur uns gäbe es ein Stück mehr inneren Frieden, das könnte sich über die Grenzen unseres Landes hinaus sehr positiv auf den Frieden in dieser Welt auswirken  - wie damals bei  DER &quot;sanften Revolution&quot; - - -  in Wahrheit handelt es sich längst um eine &quot;Pandemie&quot;, von der die Welt erlöst werden will ...
Wenn also staatlich bestellte  &quot;Radarfallen&quot; nur in  öffentlichen Räumen wirksam würden, könnte in den Familien der Horror fortgesetzt werden - lassen wir uns alle etwas GUTES einfallen, bevor die da oben alles verpennt haben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr habt ja alle so recht &#8211; besonders gefällt mir für die einmal losgetretene Lawine die Bezeichnung &#8220;neue sanfte Revolution&#8221;! Wir müssen vom Runden Tisch fordern, dass nicht nur die Kirche, sondern auch der Staat für Hilfen und Entschädigungen sorgt. Denn versagt hat die gesamte Gesellschaft: alle haben weggeschaut! Wie hätte sich damals ein in jeder Weise abhängiges Individuum vor den seelischen Verwüstungen  heimgekehrter  Kriegsteilnehmer retten können? Heute weiß man/ frau, was ihn/sie erwartet nach Afghanistaneinsätzen. Heute können wir mit der Thematik anders umgehen &#8211; können wir das?<br />
Unsere Altlasten aus 2 Weltkriegen schleppen unsere Familien noch durch einige Generationen. Frau Bergmann wäre gut beraten, wenn sie sich um &#8220;Grund &#8211; Sanierung&#8221; dieses Staatswesens, d.h. gerade um die Schwächsten kümmern würde. Vielleicht wäre dann noch die entsetzliche Verwahrlosung der Kinder aufzuhalten, die bisher schon nie zu ihrem Recht gekommen sind &#8211; wie auch?! Wie, bitte, soll ein Kind stark gemacht werden, dem jedes Vor-bild fehlt?! Und den Eltern ging&#8217;s nicht anders.<br />
Man/frau hört es in Berlin und anderswo nicht gern, wenn wir Klartext reden, d.h. diese Art Gewalt mit &#8220;Seuche&#8221; bezeichnen. Wer&#8217;s nicht glauben will, kann den Job in Hauptschulen oder am Kinder- und Jugendtelefon machen &#8230;<br />
Den drei Dienerinnen dieses Staates (ministere!) kann ich nur Mut wünschen, ihre innovative Rolle für unser Gemeinwohl gut und gründlich zu spielen. Nicht nur uns gäbe es ein Stück mehr inneren Frieden, das könnte sich über die Grenzen unseres Landes hinaus sehr positiv auf den Frieden in dieser Welt auswirken  &#8211; wie damals bei  DER &#8220;sanften Revolution&#8221; &#8211; - &#8211;  in Wahrheit handelt es sich längst um eine &#8220;Pandemie&#8221;, von der die Welt erlöst werden will &#8230;<br />
Wenn also staatlich bestellte  &#8220;Radarfallen&#8221; nur in  öffentlichen Räumen wirksam würden, könnte in den Familien der Horror fortgesetzt werden &#8211; lassen wir uns alle etwas GUTES einfallen, bevor die da oben alles verpennt haben!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Angelika Oetken</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/02/10/1196/comment-page-1/#comment-8846</link>
		<dc:creator>Angelika Oetken</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 20:09:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1196#comment-8846</guid>
		<description>Hallo Astrid, 

zitiere Dich nochmal : 

An Willi (und andere Interessierte):
Ja, die Ignoranz ist riesig und zum Verzweifeln; Raubkopien von Film-DVDs zu erstellen wird härter bestraft als sexueller Missbrauch, und vor allem sorgt die Filmindustrie dafür, dass jeder Homekino-Konsument das auch mitkriegt, während kein Pädosexueller ein Filmchen abgespult bekommt, bevor er zur Tat schreitet. Kinder haben keine finanzkräftige Lobby.
Ich weiß nicht, ob ich einen Aufstand will (klingt kompliziert) aber ich denke, es wäre gut, wenn sich mehr Opfer outen könnten. Raus aus der Schmuddelecke, raus aus der Scham. Im Bekanntenkreis, in der Öffentlichkeit: Ich habe sexuelle Gewalt erfahren müssen. Die Wahrheit ist: Wir schämen uns dafür. Für die Täter und die Gesellschaft ist das doch perfekt: Kein Ärger, keine Mühen sich auseinander zu setzen.&quot;


Du hast absolut Recht. 

Nur wenn wir Realitäten schaffen, ändert sich etwas.  Es darf keiner mehr daran vorbeikommen, daß sexuelle Misshandlung von Kindern absolut alltäglich und allgegenwärtig ist.
 
Nur so kann man der kollektiven Ausblendung der Wahrheit entgegensteuen.

Je mehr sich &quot;trauen&quot;, desto schneller wird es gehen. Es gibt viele Beispiele dafür in der gesellschaftlichen Entwicklung. 

Bis vor 10 Jahren war es zum Beispiel noch absolut tabu, über eine eigene Krebserkrankung zu sprechen, v.a. Brust- und Unterleibskrebs bei Frauen oder Prostatakrebs bei Männern. 

Mittlerweile haben sich so viele Leute &quot;geoutet&quot; und die VertreterInnen der entsprechenden Organisationen haben so gute Arbeit geleistet, daß die von Krebs nicht betroffenen Menschen so langsam kapieren, daß ein hoher Anteil von Menschen krebskrank ist und es sie selbst jederzeit treffen kann. 

So wird ein Thema enttabuisiert und für die Menschen Realität. Und dann passiert auch was - am Beispiel Krebs : moderne Diagnostik, zeitnahe Behandlung.  

Herzliche Grüße von 
Angelika Oetken, Berlin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Astrid, </p>
<p>zitiere Dich nochmal : </p>
<p>An Willi (und andere Interessierte):<br />
Ja, die Ignoranz ist riesig und zum Verzweifeln; Raubkopien von Film-DVDs zu erstellen wird härter bestraft als sexueller Missbrauch, und vor allem sorgt die Filmindustrie dafür, dass jeder Homekino-Konsument das auch mitkriegt, während kein Pädosexueller ein Filmchen abgespult bekommt, bevor er zur Tat schreitet. Kinder haben keine finanzkräftige Lobby.<br />
Ich weiß nicht, ob ich einen Aufstand will (klingt kompliziert) aber ich denke, es wäre gut, wenn sich mehr Opfer outen könnten. Raus aus der Schmuddelecke, raus aus der Scham. Im Bekanntenkreis, in der Öffentlichkeit: Ich habe sexuelle Gewalt erfahren müssen. Die Wahrheit ist: Wir schämen uns dafür. Für die Täter und die Gesellschaft ist das doch perfekt: Kein Ärger, keine Mühen sich auseinander zu setzen.&#8221;</p>
<p>Du hast absolut Recht. </p>
<p>Nur wenn wir Realitäten schaffen, ändert sich etwas.  Es darf keiner mehr daran vorbeikommen, daß sexuelle Misshandlung von Kindern absolut alltäglich und allgegenwärtig ist.</p>
<p>Nur so kann man der kollektiven Ausblendung der Wahrheit entgegensteuen.</p>
<p>Je mehr sich &#8220;trauen&#8221;, desto schneller wird es gehen. Es gibt viele Beispiele dafür in der gesellschaftlichen Entwicklung. </p>
<p>Bis vor 10 Jahren war es zum Beispiel noch absolut tabu, über eine eigene Krebserkrankung zu sprechen, v.a. Brust- und Unterleibskrebs bei Frauen oder Prostatakrebs bei Männern. </p>
<p>Mittlerweile haben sich so viele Leute &#8220;geoutet&#8221; und die VertreterInnen der entsprechenden Organisationen haben so gute Arbeit geleistet, daß die von Krebs nicht betroffenen Menschen so langsam kapieren, daß ein hoher Anteil von Menschen krebskrank ist und es sie selbst jederzeit treffen kann. </p>
<p>So wird ein Thema enttabuisiert und für die Menschen Realität. Und dann passiert auch was &#8211; am Beispiel Krebs : moderne Diagnostik, zeitnahe Behandlung.  </p>
<p>Herzliche Grüße von<br />
Angelika Oetken, Berlin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Willi Schewski</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/02/10/1196/comment-page-1/#comment-8828</link>
		<dc:creator>Willi Schewski</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 12:19:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1196#comment-8828</guid>
		<description>ich sehe keine veranlassung meinen kommentar in meinen eigenen blog zu löschen. meine kommentare im denef-forum wurden schon mehrfach nicht freigeschaltet (vermutlich, weil sie missfielen). daher nutze ich das recht, dass öffentlich mitzuteilen. sachliche kritik und diskussion ist angebracht. und &quot;mit dieser Inhalt vergiftet nur das Miteinander im Netzwerk B&quot; hat das nichts zu tun; ich bin kein mitglied dieses netzwerkes sondern beobachter und habe auch keine absicht, ihrem verein beizutreten. ich werde mich hier grundsätzlich fern halten; sollten aber bemerkungen fallen, mit denen ich nicht einverstanden bin, sehe ich es als mein recht an, meine meinung dazu in meinem blog zu veröffentlichen. nicht alles, was hier von betroffenen mitgeteilt wird, entspricht meiner auffassung - ich habe das recht, mich ktitisch zu äußern - zum sachthema. und noch was: bleiben sie bitte bei einer sachlichen diskussion, ihr kommentar kommt bei mir nicht so an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich sehe keine veranlassung meinen kommentar in meinen eigenen blog zu löschen. meine kommentare im denef-forum wurden schon mehrfach nicht freigeschaltet (vermutlich, weil sie missfielen). daher nutze ich das recht, dass öffentlich mitzuteilen. sachliche kritik und diskussion ist angebracht. und &#8220;mit dieser Inhalt vergiftet nur das Miteinander im Netzwerk B&#8221; hat das nichts zu tun; ich bin kein mitglied dieses netzwerkes sondern beobachter und habe auch keine absicht, ihrem verein beizutreten. ich werde mich hier grundsätzlich fern halten; sollten aber bemerkungen fallen, mit denen ich nicht einverstanden bin, sehe ich es als mein recht an, meine meinung dazu in meinem blog zu veröffentlichen. nicht alles, was hier von betroffenen mitgeteilt wird, entspricht meiner auffassung &#8211; ich habe das recht, mich ktitisch zu äußern &#8211; zum sachthema. und noch was: bleiben sie bitte bei einer sachlichen diskussion, ihr kommentar kommt bei mir nicht so an.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hans peter</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/02/10/1196/comment-page-1/#comment-8782</link>
		<dc:creator>hans peter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 16:53:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1196#comment-8782</guid>
		<description>Kritik an der Kritik :  BLOG : Opferlobby ? ? ? 
@ Willi Schewski
Sehr geehrter Herr Schewski,
ich habe mich über Ihren eigenen Opferlobby Kommentar  vom 23.3.2010 um 0,47 Uhr , sehr geärgert, da Sie Ihren, im hiesigen Forum (vorgenannter Kommentar  vom 10.02.2010 , 20,07)  Uhr, nicht gleich freigeschaltet bekommen haben. 
Sie berichten sehr ausführlich in Ihrem Blog von der beabsichtigten Vereinsgründung und auch so bekommen Sie mit, dass Herr Denef, z. Z. viele Medienauftritte hat, deshalb wäre es stilvoller gewesen, eine email an den Admin zu senden und darauf hinzuweisen, dass  keine Freischaltung Ihres Artikel erfolgte. Dies habe ich auch schon praktizieren müssen, ohne Problem war der Kommentar  dann auf der Website des Herrn Denef.  

Ich würde Sie daher  bitten, Ihren o.g. kritischen Kommentar zu löschen, denn dieser Inhalt vergiftet nur das Miteinander im Netzwerk B. 
Mit freundlichen Grüssen
nach Flensburg
hans - peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kritik an der Kritik :  BLOG : Opferlobby ? ? ?<br />
@ Willi Schewski<br />
Sehr geehrter Herr Schewski,<br />
ich habe mich über Ihren eigenen Opferlobby Kommentar  vom 23.3.2010 um 0,47 Uhr , sehr geärgert, da Sie Ihren, im hiesigen Forum (vorgenannter Kommentar  vom 10.02.2010 , 20,07)  Uhr, nicht gleich freigeschaltet bekommen haben.<br />
Sie berichten sehr ausführlich in Ihrem Blog von der beabsichtigten Vereinsgründung und auch so bekommen Sie mit, dass Herr Denef, z. Z. viele Medienauftritte hat, deshalb wäre es stilvoller gewesen, eine email an den Admin zu senden und darauf hinzuweisen, dass  keine Freischaltung Ihres Artikel erfolgte. Dies habe ich auch schon praktizieren müssen, ohne Problem war der Kommentar  dann auf der Website des Herrn Denef.  </p>
<p>Ich würde Sie daher  bitten, Ihren o.g. kritischen Kommentar zu löschen, denn dieser Inhalt vergiftet nur das Miteinander im Netzwerk B.<br />
Mit freundlichen Grüssen<br />
nach Flensburg<br />
hans &#8211; peter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: astrid</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/02/10/1196/comment-page-1/#comment-7305</link>
		<dc:creator>astrid</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 07:58:53 +0000</pubDate>
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		<description>An Willi (und andere Interessierte):
Ja, die Ignoranz ist riesig und zum Verzweifeln; Raubkopien von Film-DVDs zu erstellen wird härter bestraft als sexueller Missbrauch, und vor allem sorgt die Filmindustrie dafür, dass jeder Homekino-Konsument das auch mitkriegt, während kein Pädosexueller ein Filmchen abgespult bekommt, bevor er zur Tat schreitet. Kinder haben keine finanzkräftige Lobby.
Ich weiß nicht, ob ich einen Aufstand will (klingt kompliziert) aber ich denke, es wäre gut, wenn sich mehr Opfer outen könnten. Raus aus der Schmuddelecke, raus aus der Scham. Im Bekanntenkreis, in der Öffentlichkeit: Ich habe sexuelle Gewalt erfahren müssen. Die Wahrheit ist: Wir schämen uns dafür. Für die Täter und die Gesellschaft ist das doch perfekt: Kein Ärger, keine Mühen sich auseinander zu setzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An Willi (und andere Interessierte):<br />
Ja, die Ignoranz ist riesig und zum Verzweifeln; Raubkopien von Film-DVDs zu erstellen wird härter bestraft als sexueller Missbrauch, und vor allem sorgt die Filmindustrie dafür, dass jeder Homekino-Konsument das auch mitkriegt, während kein Pädosexueller ein Filmchen abgespult bekommt, bevor er zur Tat schreitet. Kinder haben keine finanzkräftige Lobby.<br />
Ich weiß nicht, ob ich einen Aufstand will (klingt kompliziert) aber ich denke, es wäre gut, wenn sich mehr Opfer outen könnten. Raus aus der Schmuddelecke, raus aus der Scham. Im Bekanntenkreis, in der Öffentlichkeit: Ich habe sexuelle Gewalt erfahren müssen. Die Wahrheit ist: Wir schämen uns dafür. Für die Täter und die Gesellschaft ist das doch perfekt: Kein Ärger, keine Mühen sich auseinander zu setzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Willi Schewski</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/02/10/1196/comment-page-1/#comment-7282</link>
		<dc:creator>Willi Schewski</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 19:07:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1196#comment-7282</guid>
		<description>Das Beispiel zeigt, so tragisch es auch für das vermeintliche Opfer ist: Selbst wenn die Verjährung im Zivil- wie auch Strafrecht komplett fallen würde, änderte sich nichts daran, dass es für Opfer extremst schwer ist, Täter zu überführen und zur Verantwortung zu ziehen. 

Auch wenn ich grundsätzlich für die Abschaffung der Verjährung im Zivil- als auch Strafrecht bin und sie (es ist wohl eher ein Traum) fallen sollte, so wäre dieses nur der erste Schritt. 

Mit-Entscheidend wäre - so meine Meinung - alles was &quot;danach&quot; geschieht: Das heißt erheblich bessere Hilfs- Beratungs- und Therapiemöglichkeiten für die Opfer. Fakt ist, dass man bei sexueller Gewalt nicht von - den geliebten - Einzelfällen spricht, sondern von einer Epedemie - ja Pandemie - da sexuelle Gewalt weltweit geschieht.

Des weiteren müssen Ärzte, Therapeuten Gutachter, Justiz und Polizei besser in Sachen sexueller, physischer und psychischer Gewalt gegen Kinder und Jugendliche extremst besser ausgebildet werden. Es herrscht ein Manko - und das ist bekannt. Es mangelt an Allem. 

Und ich bin Pessimist: Bis sich wirklich etwas zu Gunsten der Opfer und der Kinder und Jugendlichen in Sacchen Prävention und Therapie geschieht, vergeht mindestens eine Generation. 

Die Missstände sind gravierend. Was wir brauchen ist einen Aufstand! Einen Aufstand der Opfer! Dass was momentan geschieht, ist nur ein Pfänzlein Hoffnung. Was wir brauchen, ist ein Orkan, einen Orkan der Entrüstung und Wehr gegen diese verdammte Verlogenheit und diese skandalösen Zustände. 

Wer sich diese deutsche Gesellschaft und sein (schwarz-)pädagogisches Model genauer anschaut, der wird erkennen, dass es Macht- und Finanz-&quot;Interessen&quot; gibt, die es wollen, DASS es Menschen gibt die leiden, die arm sind oder am Rande der Existenz leben, DASS es Menschen gibt die krank sind und krank bleiben. Was wir brauchen ist ein Aufstand der Kranken und Armen, eine neue, sanfte Revolution.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Beispiel zeigt, so tragisch es auch für das vermeintliche Opfer ist: Selbst wenn die Verjährung im Zivil- wie auch Strafrecht komplett fallen würde, änderte sich nichts daran, dass es für Opfer extremst schwer ist, Täter zu überführen und zur Verantwortung zu ziehen. </p>
<p>Auch wenn ich grundsätzlich für die Abschaffung der Verjährung im Zivil- als auch Strafrecht bin und sie (es ist wohl eher ein Traum) fallen sollte, so wäre dieses nur der erste Schritt. </p>
<p>Mit-Entscheidend wäre &#8211; so meine Meinung &#8211; alles was &#8220;danach&#8221; geschieht: Das heißt erheblich bessere Hilfs- Beratungs- und Therapiemöglichkeiten für die Opfer. Fakt ist, dass man bei sexueller Gewalt nicht von &#8211; den geliebten &#8211; Einzelfällen spricht, sondern von einer Epedemie &#8211; ja Pandemie &#8211; da sexuelle Gewalt weltweit geschieht.</p>
<p>Des weiteren müssen Ärzte, Therapeuten Gutachter, Justiz und Polizei besser in Sachen sexueller, physischer und psychischer Gewalt gegen Kinder und Jugendliche extremst besser ausgebildet werden. Es herrscht ein Manko &#8211; und das ist bekannt. Es mangelt an Allem. </p>
<p>Und ich bin Pessimist: Bis sich wirklich etwas zu Gunsten der Opfer und der Kinder und Jugendlichen in Sacchen Prävention und Therapie geschieht, vergeht mindestens eine Generation. </p>
<p>Die Missstände sind gravierend. Was wir brauchen ist einen Aufstand! Einen Aufstand der Opfer! Dass was momentan geschieht, ist nur ein Pfänzlein Hoffnung. Was wir brauchen, ist ein Orkan, einen Orkan der Entrüstung und Wehr gegen diese verdammte Verlogenheit und diese skandalösen Zustände. </p>
<p>Wer sich diese deutsche Gesellschaft und sein (schwarz-)pädagogisches Model genauer anschaut, der wird erkennen, dass es Macht- und Finanz-&#8221;Interessen&#8221; gibt, die es wollen, DASS es Menschen gibt die leiden, die arm sind oder am Rande der Existenz leben, DASS es Menschen gibt die krank sind und krank bleiben. Was wir brauchen ist ein Aufstand der Kranken und Armen, eine neue, sanfte Revolution.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Angelika Oetken</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/02/10/1196/comment-page-1/#comment-7281</link>
		<dc:creator>Angelika Oetken</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 18:20:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1196#comment-7281</guid>
		<description>Hallo, 
ich glaube es ist wirklich schwierig für RichterInnen, ein faires Urteil zu fällen, wenn in solchen Fällen &quot;Aussage gegen Aussage&quot; steht. 

Aussagen von Angehörigen, Freunden, Nachbarn oder Bekannten sind deshalb unendlich viel wert. 

Schlimm, wenn die nicht ehrlich sind. Aus welchen Gründen auch immer. 

Die im Artikel beschriebene Konstellation (Mama arbeitet und sorgt, Papa trinkt und zockt, Kinder werden missbraucht) ist ein &quot;Klassiker&quot;. 
Meist haben alle ein schlechtes Gewissen - Mama, weil sie annimmt, nicht &quot;genug&quot; getan zu haben (dann also lieber leugnen), Papa weil er eh suchtkrank ist und keine Verantwortung tragen kann, Kind, weil es in dem Gefüge &quot;niemandem Ärger machen und/oder weh tun&quot; möchte.

Das einzige, was dabei heraus kommt ist Leid und ein Täter, der munter weitermacht, obwohl er schnellstens gestoppt werden sollte. 

Einziger Lichtblick: &quot;entwicklungsverzögert und aggressiv&quot; schon in der Kindheit hat, wenn man nicht professionell interveniert - ist ja offenbar nicht erfolgt - eine ganz miese Prognose. Delinquenz, Drogen/Alkoholsucht und/oder schwere psychische Krankheit werden das Problem wohl von selbst lösen, sei es durch Knast, Psychiatrie oder Unfall. 

Es sei denn, so eine Familie hat endlich ein Einsehen und entschließt sich, etwas zu verändern.

Grüße von 
Angelika Oetken, Berlin
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich glaube es ist wirklich schwierig für RichterInnen, ein faires Urteil zu fällen, wenn in solchen Fällen &#8220;Aussage gegen Aussage&#8221; steht. </p>
<p>Aussagen von Angehörigen, Freunden, Nachbarn oder Bekannten sind deshalb unendlich viel wert. </p>
<p>Schlimm, wenn die nicht ehrlich sind. Aus welchen Gründen auch immer. </p>
<p>Die im Artikel beschriebene Konstellation (Mama arbeitet und sorgt, Papa trinkt und zockt, Kinder werden missbraucht) ist ein &#8220;Klassiker&#8221;.<br />
Meist haben alle ein schlechtes Gewissen &#8211; Mama, weil sie annimmt, nicht &#8220;genug&#8221; getan zu haben (dann also lieber leugnen), Papa weil er eh suchtkrank ist und keine Verantwortung tragen kann, Kind, weil es in dem Gefüge &#8220;niemandem Ärger machen und/oder weh tun&#8221; möchte.</p>
<p>Das einzige, was dabei heraus kommt ist Leid und ein Täter, der munter weitermacht, obwohl er schnellstens gestoppt werden sollte. </p>
<p>Einziger Lichtblick: &#8220;entwicklungsverzögert und aggressiv&#8221; schon in der Kindheit hat, wenn man nicht professionell interveniert &#8211; ist ja offenbar nicht erfolgt &#8211; eine ganz miese Prognose. Delinquenz, Drogen/Alkoholsucht und/oder schwere psychische Krankheit werden das Problem wohl von selbst lösen, sei es durch Knast, Psychiatrie oder Unfall. </p>
<p>Es sei denn, so eine Familie hat endlich ein Einsehen und entschließt sich, etwas zu verändern.</p>
<p>Grüße von<br />
Angelika Oetken, Berlin</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Elvira</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/02/10/1196/comment-page-1/#comment-7249</link>
		<dc:creator>Elvira</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:49:24 +0000</pubDate>
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		<description>Unglaublich oder nicht?
Die Gutachterin sollte sich das Buch von Claudia Heyne &quot;Täterinnen&quot; Offene und versteckte Agressionen von Frauen&quot; als Eigentherapie verordnen.
Elvira</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich oder nicht?<br />
Die Gutachterin sollte sich das Buch von Claudia Heyne &#8220;Täterinnen&#8221; Offene und versteckte Agressionen von Frauen&#8221; als Eigentherapie verordnen.<br />
Elvira</p>
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