Hallo Täter im Jenseits


Hallo Täter im Jenseits,
Herr A. K. (Vater),
Herr St., Nervenarzt im Krankenhaus in S.,
sowie Hausmeister B. der Grundschule an der W.straße!!!
Hiermit spricht Maulwurf Wilma!
Hiermit schmeiße ich Euch die ganze Scheiße, die ihr mir angehängt habt, zurück!!
Ich bin unschuldig!

Mein Foto:
möchte ich im Moment nicht beilegen, weil es für mich zu angstbesetzt ist. Wenn ich etwas mutiger geworden bin, kann ich vielleicht ein Foto von mir als Kind beilegen, um zu zeigen, wie das Kind ausgesehen hat, dessen Vertrauen zu den Menschen so bitter enttäuscht wurde. Ich werde mal suchen.

Freundliche Grüße von Wilma


3 Kommentare

  1. Angelika Oetken schreibt am 16. Februar 2010 um 23:06 Uhr

    Hallo Wilma,
    dort wo ich aufgewachsen bin, gab es ganz viele Maulwürfe. Sie sind unermüdlich und lassen sich nicht klein kriegen. Zudem sind sie nützlich und friedlich. Ganz im Gegensatz zu manchen Menschen – wie denen z.B. die Sie oben aufzählen.
    Ein tolles Bild – ein Maulwurf, der seinen Bau und seine Gänge säubert und den Dreck einfach nach oben befördert und dort liegen lässt.

    Sie erwähnen einen Arzt und einen Hausmeister als Täter – das sind meistens welche, die gewohnheitsmäßig missbrauchen. Entweder nutzen Sie ihre Stellung aus, bzw. wählen sie als “gute Basis” für Missbrauch – oder sie lassen es gleich ganz bleiben. Denn das Risiko entdeckt zu werden ist sehr groß.

    Will damit sagen, dass es sicherlich noch mehr Opfer dieser Männer gibt.

    Herzliche Grüße von
    Angelika Oetken, Berlin

  2. Wilma schreibt am 17. Februar 2010 um 13:01 Uhr

    Hallo Angelika, ich wurde auch in Niedersachsen geboren. Dort gab es einmal ein psychosomatisches Krankenhaus, in dem sämtliche Kinder und Jugendlichen von Ärzten missbraucht wurden. Die Geschichte stand mal im Spiegel, das Jahr weiß ich nicht mehr. Das Haus wurde dann geschlossen und die Ärzte sind anderswo untergekommen. Ob die dann wohl alle anständig geworden sind? Das kann ich mir nicht vorstellen. Die ganze Ärztebranche ist eine geschlossene Gesellschaft. Die decken sich alle untereinander und es ist sehr sehr schwer, irgendetwas zu unternehmen. Die Täter unter Frauenärzten und Psychiatern sind zahlreich. Die decken sich genauso wie die katholischen Pfarrer.

  3. Angelika Oetken schreibt am 17. Februar 2010 um 14:30 Uhr

    Hallo Wilma,
    ich erinnere mich dunkel.
    Es kommt eine “Anstalt” in Frage, die Ende der 80er Jahre geschlossen wurde und ein Akutkrankenhaus.

    Werde mal im “Spiegelarchiv” forschen und mich dann nochmal melden.

    Herzliche Grüße von
    Angelika Oetken, Berlin

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