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	<title>Kommentare zu: Selbstmord als letzter Ausweg</title>
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	<description>netzwerkB ist eine unabhängige Interessenvertretung in der sich Betroffene von sexualisierter Gewalt für die Rechte Betroffener einsetzen.</description>
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		<title>Von: Micha</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/02/20/selbstmord-als-letzter-ausweg/comment-page-1/#comment-31630</link>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 20:03:08 +0000</pubDate>
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		<description>Auch für das Aloisiuskolleg in Bonn-Bad Godesberg  vermutet man eine unnatürlich hohe Zahl an Selbstmorden. Leider wurden diese immer noch nicht genauer untersucht. Auch einen Amoklauf mit mehreren Toten, durch einen Schüler des mutmasslichen Haupttäters hat es gegeben. Der zurückgetretene Schulleiter und langjährige Wegbegleiter des vielfach Beschuldigten hat jetzt eine neue Stelle als Seelsorger angetreten. In Göttingen. Die meisten der dort Betroffenen haben die von den Jesuiten angebotenen 5.000.- nicht angenommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch für das Aloisiuskolleg in Bonn-Bad Godesberg  vermutet man eine unnatürlich hohe Zahl an Selbstmorden. Leider wurden diese immer noch nicht genauer untersucht. Auch einen Amoklauf mit mehreren Toten, durch einen Schüler des mutmasslichen Haupttäters hat es gegeben. Der zurückgetretene Schulleiter und langjährige Wegbegleiter des vielfach Beschuldigten hat jetzt eine neue Stelle als Seelsorger angetreten. In Göttingen. Die meisten der dort Betroffenen haben die von den Jesuiten angebotenen 5.000.- nicht angenommen.</p>
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		<title>Von: Ex-Odenwaldschüler</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/02/20/selbstmord-als-letzter-ausweg/comment-page-1/#comment-31619</link>
		<dc:creator>Ex-Odenwaldschüler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 14:10:24 +0000</pubDate>
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		<description>Dieser runde Tisch ist doch ein Witz-das Ergebnis -welches?-nicht der Rede wert.Nach dem Motto:Immer schön wieder unter den Tisch.Diesmal auch wieder 1:0 für die Täter.Das ist Konsens in Politik, Justiz, Bildungseinrichtungen, Kirche.Schulen, Heimen , Internaten etc. sowie in weiten Kreisen der Bevölkerung.Seit eh und je.Und das ist auch gut so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser runde Tisch ist doch ein Witz-das Ergebnis -welches?-nicht der Rede wert.Nach dem Motto:Immer schön wieder unter den Tisch.Diesmal auch wieder 1:0 für die Täter.Das ist Konsens in Politik, Justiz, Bildungseinrichtungen, Kirche.Schulen, Heimen , Internaten etc. sowie in weiten Kreisen der Bevölkerung.Seit eh und je.Und das ist auch gut so.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd Schulz</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/02/20/selbstmord-als-letzter-ausweg/comment-page-1/#comment-31609</link>
		<dc:creator>Bernd Schulz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 13:02:52 +0000</pubDate>
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		<description>Bernd Schulz  Stülerstraße 2   99974 Mühlhausen Thüringen  Telefon 03601 478124


Sehr geehrte Frau Dr. Bergmann,

hiermit möchte ich noch einmal auf meine Email-Nachricht vom 05.07.2010
erinnern. Leider haben Sie bis heute nicht reagiert und den Eingang meines Schreibens auch nicht bestätigt.

Möchten Sie mein Fall verschweigen und ignorieren?!
Das junge Leben, dass über zwei Jahrzehnte gezeichnet ist
von Missbrauch, Armut, Hunger, Schlägen, Demütigungen und
Erniedrigungen sowie harter Arbeit. Und das habe ich 21 Jahre ertragen müssen!

Ich  leide heute noch, „der Missbrauch“ alleine hätte schon
gereicht, um mich in ein tiefes Unglück zu stürzen. 

Frage Frau Dr. Bergmann;  

“würden Sie die Qual des Leidens an ihre Kinder spüren wollen”?

Ich denke mal nicht, dass sie es ihren Kindern zugelassen hätten und wie ist ihr Bild zu dem Missbrauch von meiner Kindheit?
Jeden Tag muss ich heulen, Leiden, mich in meinen Gefühlen erniedrigt fühlen. Mich kotzt dieses Leben sehr an und ihnen scheint es ja auch egal zu sein?!

Ich hoffe Sie haben erbarmen und fürchten sich vor dem, dass Sie es nicht eingestehen können?!

Mit freundlichen Grüßen

B. Schulze</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bernd Schulz  Stülerstraße 2   99974 Mühlhausen Thüringen  Telefon 03601 478124</p>
<p>Sehr geehrte Frau Dr. Bergmann,</p>
<p>hiermit möchte ich noch einmal auf meine Email-Nachricht vom 05.07.2010<br />
erinnern. Leider haben Sie bis heute nicht reagiert und den Eingang meines Schreibens auch nicht bestätigt.</p>
<p>Möchten Sie mein Fall verschweigen und ignorieren?!<br />
Das junge Leben, dass über zwei Jahrzehnte gezeichnet ist<br />
von Missbrauch, Armut, Hunger, Schlägen, Demütigungen und<br />
Erniedrigungen sowie harter Arbeit. Und das habe ich 21 Jahre ertragen müssen!</p>
<p>Ich  leide heute noch, „der Missbrauch“ alleine hätte schon<br />
gereicht, um mich in ein tiefes Unglück zu stürzen. </p>
<p>Frage Frau Dr. Bergmann;  </p>
<p>“würden Sie die Qual des Leidens an ihre Kinder spüren wollen”?</p>
<p>Ich denke mal nicht, dass sie es ihren Kindern zugelassen hätten und wie ist ihr Bild zu dem Missbrauch von meiner Kindheit?<br />
Jeden Tag muss ich heulen, Leiden, mich in meinen Gefühlen erniedrigt fühlen. Mich kotzt dieses Leben sehr an und ihnen scheint es ja auch egal zu sein?!</p>
<p>Ich hoffe Sie haben erbarmen und fürchten sich vor dem, dass Sie es nicht eingestehen können?!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>B. Schulze</p>
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	<item>
		<title>Von: Elvira</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/02/20/selbstmord-als-letzter-ausweg/comment-page-1/#comment-7606</link>
		<dc:creator>Elvira</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 18:02:27 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Sarah M.,
ich finde deine Sätze sehr treffend. Ich bin in meinem Dorf und in meiner Familie durch die Double-Bind-Botschaften der Opfer fast &quot;Irre&quot; geworden. Ich bekam mit ca. 20 Jahren kurz vor dem Abitur in der Kirche beim Kommuniongang plötzlich Panikattacken. Mein Kopf und meine Hände zitterten. Ich bekam Schweißausbrüche, Herzrasen und Schwindel. Heute weis ich warum ich die Gefühle in der Kirche hatte. Damals habe ich mich nach und nach von der Gemeinschaft isoliert. Ich konnte diese Ängste, die ich dort erlebte, nicht mehr aushalten und habe immer gedacht, ich wäre nicht ganz normal. Das gewählte Exil, die Isolation hat mich dann schwer, schwer depressiv werden lassen. 
Das kollektive &quot;sich-wieder-erinnern&quot; ist die Rettung  aus einem durch Täter, Generationstraumaübertragung ... geschaffenen Exil und Gefängnis.
Danke Elvira</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sarah M.,<br />
ich finde deine Sätze sehr treffend. Ich bin in meinem Dorf und in meiner Familie durch die Double-Bind-Botschaften der Opfer fast &#8220;Irre&#8221; geworden. Ich bekam mit ca. 20 Jahren kurz vor dem Abitur in der Kirche beim Kommuniongang plötzlich Panikattacken. Mein Kopf und meine Hände zitterten. Ich bekam Schweißausbrüche, Herzrasen und Schwindel. Heute weis ich warum ich die Gefühle in der Kirche hatte. Damals habe ich mich nach und nach von der Gemeinschaft isoliert. Ich konnte diese Ängste, die ich dort erlebte, nicht mehr aushalten und habe immer gedacht, ich wäre nicht ganz normal. Das gewählte Exil, die Isolation hat mich dann schwer, schwer depressiv werden lassen.<br />
Das kollektive &#8220;sich-wieder-erinnern&#8221; ist die Rettung  aus einem durch Täter, Generationstraumaübertragung &#8230; geschaffenen Exil und Gefängnis.<br />
Danke Elvira</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sarah M.</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/02/20/selbstmord-als-letzter-ausweg/comment-page-1/#comment-7603</link>
		<dc:creator>Sarah M.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 16:00:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1473#comment-7603</guid>
		<description>Kurz bevor ich meine Therapie 1992 begann, las ich einen Satz, (leider ist mir die Quelle unbekannt) der mir zum Leitspruch der darauf folgenden 8 Jahre wurde:

Vergessen wollen 
verlängert das Exil

Die Kraft
der Erlösung heißt
ERINNERUNG

und er hat mir immer dann Mut gegeben, Schritt für Schritt mein Trauma hoch zu holen, es anzusehen, durch den Schmerz, der Trauer, der Scham, der Demütigung zu gehen, und es als einen Teil meiner Geschichte anzunehmen. 
Das &quot;sich- wieder - erinnern&quot; ist die Rettung aus einem durch Täter, Generationstraumaübertragung... geschaffenen Exil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz bevor ich meine Therapie 1992 begann, las ich einen Satz, (leider ist mir die Quelle unbekannt) der mir zum Leitspruch der darauf folgenden 8 Jahre wurde:</p>
<p>Vergessen wollen<br />
verlängert das Exil</p>
<p>Die Kraft<br />
der Erlösung heißt<br />
ERINNERUNG</p>
<p>und er hat mir immer dann Mut gegeben, Schritt für Schritt mein Trauma hoch zu holen, es anzusehen, durch den Schmerz, der Trauer, der Scham, der Demütigung zu gehen, und es als einen Teil meiner Geschichte anzunehmen.<br />
Das &#8220;sich- wieder &#8211; erinnern&#8221; ist die Rettung aus einem durch Täter, Generationstraumaübertragung&#8230; geschaffenen Exil.</p>
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	<item>
		<title>Von: Elvira</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/02/20/selbstmord-als-letzter-ausweg/comment-page-1/#comment-7588</link>
		<dc:creator>Elvira</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 09:43:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1473#comment-7588</guid>
		<description>Der Gedanke an &quot;Selbstmord&quot; war auch 44 Jahre lang mein Mittel um in einer Familie und in einem Dorf zu überleben, in dem vor ca. 55 Jahren ein Priester, meine Mutter, 2 Tanten, meine Schwägerin und etliche andere missbrauchte... Dieser Priester wurde ebenfalls immer wieder vom Bistum in andere Dörfer versetzt. Sein Name war Jakob Goldstein. Mir ist bekannt, dass er zuletzt  sein Unwesen in Höfen in der Eifel trieb. Dort missbrauchte er unter anderem 3 Messdiener, die wohl alle an Hepatitis erkrankten. Der behandelnde  Arzt hat den Missbrauch aufgedeckt und ihn angezeigt. Er sollte verhaftet werden, floh jedoch rechtzeitig über die Grenze nach Belgien. Das alles hat damals in der Presse gestanden unter anderem auch in der Bildzeitung. 
Er war Belgier. Er schwängerte die Schwester meines Vaters, ca. 35 Jahre jünger als er, nachdem er als Priester nicht mehr arbeiten konnte, gründete er mit meiner Tante eine Familie. Meine älteste Cousine wurde ebenfalls missbraucht. Jakob Goldstein ist schon lange tot. Seine Opfer leben noch und auch die Opfer der 2. Generation und die Opfer der 3. Generation leben und leiden teilweise noch heute.
Meine Tante erhält vom Bistum Aachen eine kleine Rente für J. Goldstein. Was für ein Hohn! Meine Tante schützt diesen Missbrauchspriester. Sie hat das, was ihr späterer Ehemann getan hat, völlig abgespalten (Dank Alkohol und Beruhigungsmittel funktioniert ihr Leben irgendwie).

Das war ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit!

Heute -nach erfolgreicher Traumatherapie- weis ich dass die ANGST vor dem Schmerz, den Schmerz so schlimm erscheinen lässt. 
Die Abwehr und die Angst vor dem Schmerz verhindern aber auf Dauer eine natürliche Heilung.
Als ich anfing den Schmerz zu zulassen, ihn willkommen zu heißen, ihn nicht wegzumachen.. fing auch meine Heilung an. Im Laufe der Zeit fing ich an den Schmerz als meinen Heiler zu begrüßen... und so fing der Schmerz an mich zu verwandeln...
Ich habe mich dem Leben im &quot;Jetzt&quot; radikal hingegeben. Ich identifiziere mich nicht mehr mit dem was geschehen ist und ich flüchte mich nicht mehr in Träume und Illusionen. Das Leben ist für mich zu einem großen und wunderbaren Geschenk geworden in jedem Augenblick. 
Das heißt aber nicht, daß da keine Traurigkeit und kein Schmerz mehr wäre.
So wie in jedem Menschenleben gehören Freude, Glück, Schmerz und Traurigkeit zum Menschsein. Genauso wie die Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter, Leben und Sterben zur Natur. Der ewige Kreislauf....Wie wunderbar! Einfach schön!
ELVIRA</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gedanke an &#8220;Selbstmord&#8221; war auch 44 Jahre lang mein Mittel um in einer Familie und in einem Dorf zu überleben, in dem vor ca. 55 Jahren ein Priester, meine Mutter, 2 Tanten, meine Schwägerin und etliche andere missbrauchte&#8230; Dieser Priester wurde ebenfalls immer wieder vom Bistum in andere Dörfer versetzt. Sein Name war Jakob Goldstein. Mir ist bekannt, dass er zuletzt  sein Unwesen in Höfen in der Eifel trieb. Dort missbrauchte er unter anderem 3 Messdiener, die wohl alle an Hepatitis erkrankten. Der behandelnde  Arzt hat den Missbrauch aufgedeckt und ihn angezeigt. Er sollte verhaftet werden, floh jedoch rechtzeitig über die Grenze nach Belgien. Das alles hat damals in der Presse gestanden unter anderem auch in der Bildzeitung.<br />
Er war Belgier. Er schwängerte die Schwester meines Vaters, ca. 35 Jahre jünger als er, nachdem er als Priester nicht mehr arbeiten konnte, gründete er mit meiner Tante eine Familie. Meine älteste Cousine wurde ebenfalls missbraucht. Jakob Goldstein ist schon lange tot. Seine Opfer leben noch und auch die Opfer der 2. Generation und die Opfer der 3. Generation leben und leiden teilweise noch heute.<br />
Meine Tante erhält vom Bistum Aachen eine kleine Rente für J. Goldstein. Was für ein Hohn! Meine Tante schützt diesen Missbrauchspriester. Sie hat das, was ihr späterer Ehemann getan hat, völlig abgespalten (Dank Alkohol und Beruhigungsmittel funktioniert ihr Leben irgendwie).</p>
<p>Das war ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit!</p>
<p>Heute -nach erfolgreicher Traumatherapie- weis ich dass die ANGST vor dem Schmerz, den Schmerz so schlimm erscheinen lässt.<br />
Die Abwehr und die Angst vor dem Schmerz verhindern aber auf Dauer eine natürliche Heilung.<br />
Als ich anfing den Schmerz zu zulassen, ihn willkommen zu heißen, ihn nicht wegzumachen.. fing auch meine Heilung an. Im Laufe der Zeit fing ich an den Schmerz als meinen Heiler zu begrüßen&#8230; und so fing der Schmerz an mich zu verwandeln&#8230;<br />
Ich habe mich dem Leben im &#8220;Jetzt&#8221; radikal hingegeben. Ich identifiziere mich nicht mehr mit dem was geschehen ist und ich flüchte mich nicht mehr in Träume und Illusionen. Das Leben ist für mich zu einem großen und wunderbaren Geschenk geworden in jedem Augenblick.<br />
Das heißt aber nicht, daß da keine Traurigkeit und kein Schmerz mehr wäre.<br />
So wie in jedem Menschenleben gehören Freude, Glück, Schmerz und Traurigkeit zum Menschsein. Genauso wie die Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter, Leben und Sterben zur Natur. Der ewige Kreislauf&#8230;.Wie wunderbar! Einfach schön!<br />
ELVIRA</p>
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