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	<title>Kommentare zu: Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit  &#8211; Der Kinderschänder</title>
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	<description>netzwerkB ist eine unabhängige Interessenvertretung in der sich Betroffene von sexualisierter Gewalt für die Rechte Betroffener einsetzen.</description>
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		<title>Von: Eva</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-2/#comment-43893</link>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 07:00:15 +0000</pubDate>
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		<description>Paul Schäfer (* 4. Dezember 1921 in Troisdorf; † 24. April 2010 in Santiago de Chile) war der Gründer der ehemaligen Colonia Dignidad in Chile. Am 24. Mai 2006 wurde Schäfer von einem chilenischen Gericht des Missbrauchs von Kindern in 25 Fällen für schuldig befunden und zu einer Haftstrafe von 20 Jahren und Zahlungen von insgesamt $ 1,5 Millionen an elf Jugendliche verurteilt.


Auch deutsche Politiker – darunter der damalige bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauß, als er zur Pinochetzeit den Ehrendoktortitel der Universidad de Chile erhielt – besuchten Schäfers Kolonie. Sie genoss die Unterstützung der deutschen Botschaft in Santiago; unter anderem renovierten Handwerker aus der Colonia Dignidad im Inneren der Botschaft. Frühere Sektenmitglieder klagen, dass sie von der deutschen Botschaft nach Fluchtversuchen wieder in die Colonia zurückgeschickt wurden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Sch%C3%A4fer_(Colonia_Dignidad)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Paul Schäfer (* 4. Dezember 1921 in Troisdorf; † 24. April 2010 in Santiago de Chile) war der Gründer der ehemaligen Colonia Dignidad in Chile. Am 24. Mai 2006 wurde Schäfer von einem chilenischen Gericht des Missbrauchs von Kindern in 25 Fällen für schuldig befunden und zu einer Haftstrafe von 20 Jahren und Zahlungen von insgesamt $ 1,5 Millionen an elf Jugendliche verurteilt.</p>
<p>Auch deutsche Politiker – darunter der damalige bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauß, als er zur Pinochetzeit den Ehrendoktortitel der Universidad de Chile erhielt – besuchten Schäfers Kolonie. Sie genoss die Unterstützung der deutschen Botschaft in Santiago; unter anderem renovierten Handwerker aus der Colonia Dignidad im Inneren der Botschaft. Frühere Sektenmitglieder klagen, dass sie von der deutschen Botschaft nach Fluchtversuchen wieder in die Colonia zurückgeschickt wurden.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Sch%C3%A4fer_(Colonia_Dignidad)" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Sch%C3%A4fer_(Colonia_Dignidad)</a></p>
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		<title>Von: Simone</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-2/#comment-43875</link>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 22:03:53 +0000</pubDate>
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		<description>@ azy, wenn sie einen Pädophilen verteidigen, dann sind sie hier eindeutig auf der falschen Seite</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ azy, wenn sie einen Pädophilen verteidigen, dann sind sie hier eindeutig auf der falschen Seite</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: klaraklara</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-2/#comment-43872</link>
		<dc:creator>klaraklara</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 21:04:18 +0000</pubDate>
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		<description>Jedenfalls muss man den Grünen lassen, dass sie sich für die Strafbarkerit von Vergewaltigung in der Ehe einsetzten. Ich glaube nicht ,dass in diesem Land irgendeine Partei frei ist von Täterloyalität,  Blindheit den Gewaltverbrechen gegenüber oder allgemein zwischenmenschlicher Kälte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jedenfalls muss man den Grünen lassen, dass sie sich für die Strafbarkerit von Vergewaltigung in der Ehe einsetzten. Ich glaube nicht ,dass in diesem Land irgendeine Partei frei ist von Täterloyalität,  Blindheit den Gewaltverbrechen gegenüber oder allgemein zwischenmenschlicher Kälte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Annette Zmyj</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-2/#comment-43867</link>
		<dc:creator>Annette Zmyj</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 19:00:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-43867</guid>
		<description>azy
Kriegsbedingt war ich von 1943 - 1946 in 2 Kinderheimen und einer Pflegestelle. In den Heimen und in der Schule wurde geschlagen, das war damals völlig normal. Sexuellen Mißbrauch habe ich nicht erlebt, vielleicht weil es private Heime waren und sie von FRAUEN geleitet wurden.

Daniel Cohn-Bendit kenne ich persönlich aus der Zeit von 1972 an, als ich in Frankfurt Erzeihungswissenschaft studierte und an der Gründung der Grünen Liste Hessen und der GRÜNEN aktiv mitarbeitete.
Im Gegensatz zu vielen anderen verhielt er sich wirklich ehrlich  basisdemokratisch, d.h. nicht machtgierig und hatte sehr gute strategische Einfälle, zum Beispiel einen Aufruf zu einem Einkaufs-spaziergang auf der Zeil, statt einer Demonstration.

Ich war alleinerziehende Mutter von 3 Kindern und wurde von der antiautoritären Revolution total verunsichert,  was als Erziehung jetzt
richtig wäre,  die sexuelle Enthemmung war die Lösung für alle Probleme,
dem wurde nichts Überzeugendes entgegengesetzt. Kommunen, WGs,
Partnerwechsel,  Drogen, alles war Befreiung von Konventionen und Zwängen.
Ich kam mir  hoffnungslos ruckständig vor, obwohl ich mir selbst so ein
Leben nicht vorstellen konnte,  ich war zu bürgerlich, was damals ein
Schimpfwort war.
Deshalb kann ich mir gut vorstellen, daß  DCB  damals wirklich in Verlegenheit war, wie er sich verhalten sollte gegenüber  Kindern, die
vielleicht sogar von ihren Eltern zu sexueller Freiheit ermuntert wurden.
Sie bekamen damals schon in den Kitas die Begriffe Vagina und Penis
erklärt und wohl auch in der Praxis gezeigt .       
Auf der Gründungsversammlung der GRÜNEN in Karlsruhe erschien 
damals eine Kinderkommune aus Nürnberg und hielt für Stunden alles
auf mit der Forderung, Sexualität von und mit Kindern als straffrei in das
Programm aufzunehmen  ! Was dann per Abstimmung abgelehnt wurde.
Pädophil ist DC Bbestimmt nicht und sicher ist ihm sein damaliges Verhalten auch peinlich, aber damals konnte er sich kaum anders verhalten.
Ein Mißbrauch war das nicht, sondern eine von vielen falschen Erziehungsideologien,  die besonders begeistert aufgenommen wurde und natürlich auch von Pädophilen, sogar Pädagogen, die es besser wissen mußten, wie an der  Odenwaldschule, für ihre Zwecke mißbraucht wurde.
Heimkinder sind dem besonders hilflos ausgeliefert, besonders wenn es auch noch gerade in Mode ist.
Daß maßgebende Pädagogen und vielzitierte Wissenschaftler jahrelang 
dazu geschwiegen oder sogar mitgemacht haben, ist die eigentliche 
Schande !
Anstatt auf DCB herumzuhacken muß das gesamte wissenschaftliche 
Schrifttum aus dieser Zeit gründlich durchsucht werden auf sexual-ideologische Inhalte und außerdem ist eine gründliche Eignungsprüfung für alle pädagogischen und psychologischen Berufe unbedingt notwendig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>azy<br />
Kriegsbedingt war ich von 1943 &#8211; 1946 in 2 Kinderheimen und einer Pflegestelle. In den Heimen und in der Schule wurde geschlagen, das war damals völlig normal. Sexuellen Mißbrauch habe ich nicht erlebt, vielleicht weil es private Heime waren und sie von FRAUEN geleitet wurden.</p>
<p>Daniel Cohn-Bendit kenne ich persönlich aus der Zeit von 1972 an, als ich in Frankfurt Erzeihungswissenschaft studierte und an der Gründung der Grünen Liste Hessen und der GRÜNEN aktiv mitarbeitete.<br />
Im Gegensatz zu vielen anderen verhielt er sich wirklich ehrlich  basisdemokratisch, d.h. nicht machtgierig und hatte sehr gute strategische Einfälle, zum Beispiel einen Aufruf zu einem Einkaufs-spaziergang auf der Zeil, statt einer Demonstration.</p>
<p>Ich war alleinerziehende Mutter von 3 Kindern und wurde von der antiautoritären Revolution total verunsichert,  was als Erziehung jetzt<br />
richtig wäre,  die sexuelle Enthemmung war die Lösung für alle Probleme,<br />
dem wurde nichts Überzeugendes entgegengesetzt. Kommunen, WGs,<br />
Partnerwechsel,  Drogen, alles war Befreiung von Konventionen und Zwängen.<br />
Ich kam mir  hoffnungslos ruckständig vor, obwohl ich mir selbst so ein<br />
Leben nicht vorstellen konnte,  ich war zu bürgerlich, was damals ein<br />
Schimpfwort war.<br />
Deshalb kann ich mir gut vorstellen, daß  DCB  damals wirklich in Verlegenheit war, wie er sich verhalten sollte gegenüber  Kindern, die<br />
vielleicht sogar von ihren Eltern zu sexueller Freiheit ermuntert wurden.<br />
Sie bekamen damals schon in den Kitas die Begriffe Vagina und Penis<br />
erklärt und wohl auch in der Praxis gezeigt .<br />
Auf der Gründungsversammlung der GRÜNEN in Karlsruhe erschien<br />
damals eine Kinderkommune aus Nürnberg und hielt für Stunden alles<br />
auf mit der Forderung, Sexualität von und mit Kindern als straffrei in das<br />
Programm aufzunehmen  ! Was dann per Abstimmung abgelehnt wurde.<br />
Pädophil ist DC Bbestimmt nicht und sicher ist ihm sein damaliges Verhalten auch peinlich, aber damals konnte er sich kaum anders verhalten.<br />
Ein Mißbrauch war das nicht, sondern eine von vielen falschen Erziehungsideologien,  die besonders begeistert aufgenommen wurde und natürlich auch von Pädophilen, sogar Pädagogen, die es besser wissen mußten, wie an der  Odenwaldschule, für ihre Zwecke mißbraucht wurde.<br />
Heimkinder sind dem besonders hilflos ausgeliefert, besonders wenn es auch noch gerade in Mode ist.<br />
Daß maßgebende Pädagogen und vielzitierte Wissenschaftler jahrelang<br />
dazu geschwiegen oder sogar mitgemacht haben, ist die eigentliche<br />
Schande !<br />
Anstatt auf DCB herumzuhacken muß das gesamte wissenschaftliche<br />
Schrifttum aus dieser Zeit gründlich durchsucht werden auf sexual-ideologische Inhalte und außerdem ist eine gründliche Eignungsprüfung für alle pädagogischen und psychologischen Berufe unbedingt notwendig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-2/#comment-28154</link>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 13:13:17 +0000</pubDate>
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		<description>Dieser Cohn-Bendit ist so krank,  der brauch dringend eine psychiatrische Behandlung, am besten eine stationäre Langzeittherapie. Statt dessen sitzt er als Grünen - Politiker unbehelligt im Europa-Parlament und hält provokante Reden.Warum ziehen die &quot;Grünen&quot; keine Konsequenzen u. schliessen den Kinderschänder von der Partei aus ? Tummeln sich vielleicht noch mehr Pädophile bei den &quot;Grünen&quot;, die den perversen Cohn-Bendit schützen? 
Herr Thilo Sarrazin wurde wegen einer banalen Bemerkung von der SPD ausgeschlossen und die &quot;Grünen&quot; schicken einen Kinderschänder als Fraktionsvorsitzenden ins Europaparlament. Warum tut niemand was dagegen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Cohn-Bendit ist so krank,  der brauch dringend eine psychiatrische Behandlung, am besten eine stationäre Langzeittherapie. Statt dessen sitzt er als Grünen &#8211; Politiker unbehelligt im Europa-Parlament und hält provokante Reden.Warum ziehen die &#8220;Grünen&#8221; keine Konsequenzen u. schliessen den Kinderschänder von der Partei aus ? Tummeln sich vielleicht noch mehr Pädophile bei den &#8220;Grünen&#8221;, die den perversen Cohn-Bendit schützen?<br />
Herr Thilo Sarrazin wurde wegen einer banalen Bemerkung von der SPD ausgeschlossen und die &#8220;Grünen&#8221; schicken einen Kinderschänder als Fraktionsvorsitzenden ins Europaparlament. Warum tut niemand was dagegen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Norman Schultz</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-2/#comment-28147</link>
		<dc:creator>Norman Schultz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 05:53:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ich frage mich tatsächlich, warum mir diese Seite von C.B. zum ersten Mal begegnet. Ohnehin fragte ich mich immer, warum dieser Mann überhaupt gewählt wird. Seine Argumentationsweise war immer klar destruktiv und ich dachte mir immer, dass er gleich losprügeln würde. Gut nun kann ich das eine nicht direkt mit dem anderen in Verbindung bringen. Aber die Äußerungen, die er dort von sich gibt, sind einfach skandalös. Welches Mädchen bitte schön, sollte freiwillig den Hosenschlitz eines Mannes öffnen und ihn dann streicheln wollen? Allein schon beim Schreiben dieser Zeilen komme ich mir selbst absurd vor. Eher passt Bendit damit in ein Täterprofil, da er sich gegenüber 5 Jährigen Mädchen emotional unterlegen fühlt. Schließlich gibt er an, dass wir in diesen Belangen viel von den Mädchen lernen würden können. Wie kann jemand allen Ernstes so etwas behaupten?

Tut mir leid, ich kann hier nicht mehr dazu schreiben, weil ich das Ganze einfach absurd finde. Ich finde vor allem absurd und skandalös, dass eine solche Niederschrift einem Politiker in Deutschland nicht zum Verhängnis wird!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich tatsächlich, warum mir diese Seite von C.B. zum ersten Mal begegnet. Ohnehin fragte ich mich immer, warum dieser Mann überhaupt gewählt wird. Seine Argumentationsweise war immer klar destruktiv und ich dachte mir immer, dass er gleich losprügeln würde. Gut nun kann ich das eine nicht direkt mit dem anderen in Verbindung bringen. Aber die Äußerungen, die er dort von sich gibt, sind einfach skandalös. Welches Mädchen bitte schön, sollte freiwillig den Hosenschlitz eines Mannes öffnen und ihn dann streicheln wollen? Allein schon beim Schreiben dieser Zeilen komme ich mir selbst absurd vor. Eher passt Bendit damit in ein Täterprofil, da er sich gegenüber 5 Jährigen Mädchen emotional unterlegen fühlt. Schließlich gibt er an, dass wir in diesen Belangen viel von den Mädchen lernen würden können. Wie kann jemand allen Ernstes so etwas behaupten?</p>
<p>Tut mir leid, ich kann hier nicht mehr dazu schreiben, weil ich das Ganze einfach absurd finde. Ich finde vor allem absurd und skandalös, dass eine solche Niederschrift einem Politiker in Deutschland nicht zum Verhängnis wird!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Helden der Grünen » Joschka, Politiker, Fischer, Dieser, Vergangenheit, Partei »</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-2/#comment-14606</link>
		<dc:creator>Die Helden der Grünen » Joschka, Politiker, Fischer, Dieser, Vergangenheit, Partei »</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 07:16:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Cohn- Bendits beschrieb in seinem Memoiren-Band &#8220;Der grosse Basar&#8221; ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern. Joschka [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Cohn- Bendits beschrieb in seinem Memoiren-Band &#8220;Der grosse Basar&#8221; ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern. Joschka [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Larissa</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-2/#comment-14470</link>
		<dc:creator>Larissa</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 21:20:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mir das Video angeschaut , das mit den Untertiteln .
Echt heftig das so zu lesen .
Und ihn dabei so zu sehen , wie freudig der das so berichtet .
Mfg 
Larissa</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir das Video angeschaut , das mit den Untertiteln .<br />
Echt heftig das so zu lesen .<br />
Und ihn dabei so zu sehen , wie freudig der das so berichtet .<br />
Mfg<br />
Larissa</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Angola Merkel</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-2/#comment-14436</link>
		<dc:creator>Angola Merkel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 22:23:21 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;http://blip.tv/file/2214952&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://blip.tv/file/2214952&lt;/a&gt;
Dieses Video einer Talkshow von 1982 mit Herrn Cohn-Bendit ist bei Youtube für deutsche Betrachter zensiert (dort ist es mit deutschen Untertiteln). Um das zu überprüfen, geben Sie bitte bei google &quot;Daniel Cohn-Bendit Kinderschänder&quot; ein und klicken auf &quot;Videos&quot;. Wenn Sie dem Link folgen, erhalten Sie die Zensurmeldung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blip.tv/file/2214952" rel="nofollow">http://blip.tv/file/2214952</a><br />
Dieses Video einer Talkshow von 1982 mit Herrn Cohn-Bendit ist bei Youtube für deutsche Betrachter zensiert (dort ist es mit deutschen Untertiteln). Um das zu überprüfen, geben Sie bitte bei google &#8220;Daniel Cohn-Bendit Kinderschänder&#8221; ein und klicken auf &#8220;Videos&#8221;. Wenn Sie dem Link folgen, erhalten Sie die Zensurmeldung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ann C.</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-2/#comment-11736</link>
		<dc:creator>Ann C.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 04:04:51 +0000</pubDate>
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		<description>Das gibt einem schon zu denken, denn ...

1. ... so wie D. C.-B. das schildert, scheint er diese körperlichen Berührungen mit Kindern im Zuge der damaligen pädagogischen Erwägungen als unvermeidbar und ohne jeglichen, echten sexuellen Hintergrund erlebt zu haben. Der Gedanke, Kinder in irgendeiner Form einzuschränken und etwas, egal was, zu tabuisieren, widersprach ja jeglichen antiautoritären Erziehungsprinzipien.

2.... es ist auch gut möglich, daß es während D.C.-B.s Schulaufenthalt im Odenwald-Internat  zu sexuellen Erfahrungen als Kind+Opfer gekommen ist. 
Das könnte dem jungen Daniel damals den Eindruck vermittelt haben, &quot;solche&quot; Berührungen zwischen Kindern und Erwachsenen seien normal. Und wer hätte ihn da schon berichtigen können?
Man sprach doch damals überhaupt nicht über &quot;so etwas&quot; .

Ausgehend von den gerade genannten Überlegungen kommt es mir nicht so vor, daß bei den &quot;Erlebnissen mit den Kindern&quot; pädophile Absichten vorhanden waren.
Warum ?  Weil: ...

a) ... D.C.-B. wohl kaum mit solcher Offenheit und Naivität darüber geschrieben hätte, wenn er in jenem Kindergarten tatsächlich irgendwelche dunklen (sprich pädophilen) Triebe ausgelebt hätte.
b)... besagter Herr das damalige Geschehen nicht leugnet; verständlicherweise versucht er, seinen Gesprächspartnern die damalige Lebenweise und Denkart zu vermitteln, was natürlich nicht als Entschuldigung gelten kann und es wohl auch nicht sein soll. Die Schilderungen des damaligen Zeitgeistes sind trotzdem notwendig, denn die Weltanschauung der 70er Jahre, war doch radikal anders als heute.
c) ...D.C.-B. wiederholt aussagte: &quot;Ich bin kein Pädophiler&quot;, und ansonsten zu keinen PR-Strategien Zuflucht sucht, wie z.B. Entschuldigungen an die Kinder von damals.
Die Kinder von einst um Vergebung zu bitten, kam ihm vielleicht auch deshalb nicht in den Sinn, da er aus seiner Sicht nichts Böses getan, bzw. gewollt hat.
Trotz der Missbrauchs-Tendenzen der Geschehnisse von damals (und obwohl mir -ganz nebenbei bemerkt-  D.C.-B. nie sympathisch war) glaube ich seiner Aussage. Er ist nicht pädophil.

Aber ganz egal, was die antiautoritäre Erziehung mit ihren damals propagierten Prinzipien der tabufreien geistigen, seelischen und körperlichen Selbsterfahrung besagten oder verlangten,... hätte D.C.-B. als denkfähiger Erwachsener den Kleinen an einem gewissen Punkt unmissverständlich Grenzen setzen müssen.  Das hat er nicht getan.
Er mag keinen Kindesmissbrauch im Sinn gehabt haben, wollte kein Kind schänden,... und doch ist das, was er in dem Kindergarten getan und zugelassen hat, entsetzlich falsch. 

Wenn jemand den Tod eines anderen Menschen verursacht, dann gibt es sowohl für den bewußt handelnden Mörder, als auch für den unabsichtlichen, unglücklichen Todesverursacher gerichtlich festgelegte Strafen, denn das Opfer hat sein Leben verloren, gleichgültig, ob das gezielt oder unabsichtlich geschah.

Dasselbe sollte auch hier gelten. 
D.C.-B. mag sich unabsichtlich und ohne böse Absicht an den Kindern vergriffen haben,... dennoch ist es Missbrauch. Bewußt oder unabsichtlich  - dem betroffenen Kind ist das herzlich egal , ...
... denn ein missbrauchtes Kind verliert sein ursprüngliches Leben !
Ein gänzlich anderer Weg geht von da an weiter, der beeinflusst und beeinträchtigt ist durch emotionale Verletzungsfolgen.

Fast immer werden Traumata und/oder psychische Blockaden ausgelöst, wenn die unschuldige Sexualität eines Kindes plötzlich konfrontiert wird  mit der geschlechtlichen Lust  eines Erwachsenen, selbst wenn dabei keine Gewalt ausgeübt wurde.
Wer einem Kind auf solche oder schlimmere Weise sowohl die Kindheit zerstört , als auch (fast) alle Chancen , später einmal Freude am eigenen Körper und der Sinnenlust erleben zu können, für den kann die gesetzliche Strafe nicht hart genug sein.

Und last but not least:
&quot;Herr&quot; Cohn-Bendit stellt sich eventuell vordringlich die ängstliche Frage ums  Image: &quot;Ich suchte nur Nähe, aber ich bin kein Pädophiler !&quot;
Einem missbrauchten Kind liegt definitiv die fragende Eindringlichkeit der Angst  auf der Seele:  &quot;Wieviele Pädophile sind gerade in meiner Nähe ?&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das gibt einem schon zu denken, denn &#8230;</p>
<p>1. &#8230; so wie D. C.-B. das schildert, scheint er diese körperlichen Berührungen mit Kindern im Zuge der damaligen pädagogischen Erwägungen als unvermeidbar und ohne jeglichen, echten sexuellen Hintergrund erlebt zu haben. Der Gedanke, Kinder in irgendeiner Form einzuschränken und etwas, egal was, zu tabuisieren, widersprach ja jeglichen antiautoritären Erziehungsprinzipien.</p>
<p>2&#8230;. es ist auch gut möglich, daß es während D.C.-B.s Schulaufenthalt im Odenwald-Internat  zu sexuellen Erfahrungen als Kind+Opfer gekommen ist.<br />
Das könnte dem jungen Daniel damals den Eindruck vermittelt haben, &#8220;solche&#8221; Berührungen zwischen Kindern und Erwachsenen seien normal. Und wer hätte ihn da schon berichtigen können?<br />
Man sprach doch damals überhaupt nicht über &#8220;so etwas&#8221; .</p>
<p>Ausgehend von den gerade genannten Überlegungen kommt es mir nicht so vor, daß bei den &#8220;Erlebnissen mit den Kindern&#8221; pädophile Absichten vorhanden waren.<br />
Warum ?  Weil: &#8230;</p>
<p>a) &#8230; D.C.-B. wohl kaum mit solcher Offenheit und Naivität darüber geschrieben hätte, wenn er in jenem Kindergarten tatsächlich irgendwelche dunklen (sprich pädophilen) Triebe ausgelebt hätte.<br />
b)&#8230; besagter Herr das damalige Geschehen nicht leugnet; verständlicherweise versucht er, seinen Gesprächspartnern die damalige Lebenweise und Denkart zu vermitteln, was natürlich nicht als Entschuldigung gelten kann und es wohl auch nicht sein soll. Die Schilderungen des damaligen Zeitgeistes sind trotzdem notwendig, denn die Weltanschauung der 70er Jahre, war doch radikal anders als heute.<br />
c) &#8230;D.C.-B. wiederholt aussagte: &#8220;Ich bin kein Pädophiler&#8221;, und ansonsten zu keinen PR-Strategien Zuflucht sucht, wie z.B. Entschuldigungen an die Kinder von damals.<br />
Die Kinder von einst um Vergebung zu bitten, kam ihm vielleicht auch deshalb nicht in den Sinn, da er aus seiner Sicht nichts Böses getan, bzw. gewollt hat.<br />
Trotz der Missbrauchs-Tendenzen der Geschehnisse von damals (und obwohl mir -ganz nebenbei bemerkt-  D.C.-B. nie sympathisch war) glaube ich seiner Aussage. Er ist nicht pädophil.</p>
<p>Aber ganz egal, was die antiautoritäre Erziehung mit ihren damals propagierten Prinzipien der tabufreien geistigen, seelischen und körperlichen Selbsterfahrung besagten oder verlangten,&#8230; hätte D.C.-B. als denkfähiger Erwachsener den Kleinen an einem gewissen Punkt unmissverständlich Grenzen setzen müssen.  Das hat er nicht getan.<br />
Er mag keinen Kindesmissbrauch im Sinn gehabt haben, wollte kein Kind schänden,&#8230; und doch ist das, was er in dem Kindergarten getan und zugelassen hat, entsetzlich falsch. </p>
<p>Wenn jemand den Tod eines anderen Menschen verursacht, dann gibt es sowohl für den bewußt handelnden Mörder, als auch für den unabsichtlichen, unglücklichen Todesverursacher gerichtlich festgelegte Strafen, denn das Opfer hat sein Leben verloren, gleichgültig, ob das gezielt oder unabsichtlich geschah.</p>
<p>Dasselbe sollte auch hier gelten.<br />
D.C.-B. mag sich unabsichtlich und ohne böse Absicht an den Kindern vergriffen haben,&#8230; dennoch ist es Missbrauch. Bewußt oder unabsichtlich  &#8211; dem betroffenen Kind ist das herzlich egal , &#8230;<br />
&#8230; denn ein missbrauchtes Kind verliert sein ursprüngliches Leben !<br />
Ein gänzlich anderer Weg geht von da an weiter, der beeinflusst und beeinträchtigt ist durch emotionale Verletzungsfolgen.</p>
<p>Fast immer werden Traumata und/oder psychische Blockaden ausgelöst, wenn die unschuldige Sexualität eines Kindes plötzlich konfrontiert wird  mit der geschlechtlichen Lust  eines Erwachsenen, selbst wenn dabei keine Gewalt ausgeübt wurde.<br />
Wer einem Kind auf solche oder schlimmere Weise sowohl die Kindheit zerstört , als auch (fast) alle Chancen , später einmal Freude am eigenen Körper und der Sinnenlust erleben zu können, für den kann die gesetzliche Strafe nicht hart genug sein.</p>
<p>Und last but not least:<br />
&#8220;Herr&#8221; Cohn-Bendit stellt sich eventuell vordringlich die ängstliche Frage ums  Image: &#8220;Ich suchte nur Nähe, aber ich bin kein Pädophiler !&#8221;<br />
Einem missbrauchten Kind liegt definitiv die fragende Eindringlichkeit der Angst  auf der Seele:  &#8220;Wieviele Pädophile sind gerade in meiner Nähe ?&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Linnhoff</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-2/#comment-8876</link>
		<dc:creator>Frank Linnhoff</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 19:07:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8876</guid>
		<description>Zum Kommentar von Lena vom 9. März: Videoaufzeichnung mit Herrn Cohn Bendit der Literatursendung Apostrophes im 2. französischen Fernsehen vom 24.04.1982:

Ich lebe seit 1980 in Frankreich, spreche und verstehe gut Französisch. Apostrophes war eine etwa 25 jahre andauernde Literatursendung von sehr hohem Niveau. Herr Cohn Bendit, war 1982 schon ca. 40 Jahre alt, als diese Sendung stattfand. Er  produziert sich hier in einer aufreizenden Weise und ist ganz eindeutig stolz auf seine Gedankengänge die Sexualität besonders kleiner Mädchen betreffend und seine Taten. 

Nachdem ich dieses Video gesehen habe, steht für mich fest, dass der Mann lügt, wenn er jetzt sagt, er habe die Geschichten nur erfunden, es handele sich um Fiktion. Es handelt sich bei diesem Mann eindeutig um einen &quot;falschen Fuffziger&quot; ohne jedes Mitgefühl, allein von seinem Narzissmus beherrscht. Für mich besteht jetzt kein Zweifel mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Kommentar von Lena vom 9. März: Videoaufzeichnung mit Herrn Cohn Bendit der Literatursendung Apostrophes im 2. französischen Fernsehen vom 24.04.1982:</p>
<p>Ich lebe seit 1980 in Frankreich, spreche und verstehe gut Französisch. Apostrophes war eine etwa 25 jahre andauernde Literatursendung von sehr hohem Niveau. Herr Cohn Bendit, war 1982 schon ca. 40 Jahre alt, als diese Sendung stattfand. Er  produziert sich hier in einer aufreizenden Weise und ist ganz eindeutig stolz auf seine Gedankengänge die Sexualität besonders kleiner Mädchen betreffend und seine Taten. </p>
<p>Nachdem ich dieses Video gesehen habe, steht für mich fest, dass der Mann lügt, wenn er jetzt sagt, er habe die Geschichten nur erfunden, es handele sich um Fiktion. Es handelt sich bei diesem Mann eindeutig um einen &#8220;falschen Fuffziger&#8221; ohne jedes Mitgefühl, allein von seinem Narzissmus beherrscht. Für mich besteht jetzt kein Zweifel mehr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: veritas</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8519</link>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:52:08 +0000</pubDate>
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		<description>Siehe Video mit Cohn-Bendit 
&#039;Die kleinen Freuden des Daniel Cohn-Bendit&#039;

&lt;a href=&quot;http://www.pi-news.net/2009/06/die-kleinen-freuden-des-daniel-cohn-bendit/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.pi-news.net/2009/06/die-kleinen-freuden-des-daniel-cohn-bendit/&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Siehe Video mit Cohn-Bendit<br />
&#8216;Die kleinen Freuden des Daniel Cohn-Bendit&#8217;</p>
<p><a href="http://www.pi-news.net/2009/06/die-kleinen-freuden-des-daniel-cohn-bendit/" rel="nofollow">http://www.pi-news.net/2009/06/die-kleinen-freuden-des-daniel-cohn-bendit/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Barbara</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8435</link>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:18:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8435</guid>
		<description>Hallo Angelika Oetken, 
und vielen Dank für Ihre Reaktion. 
Zum Outing: Ich habe mich meiner Familie gegenüber vor ca. 9 Jahren offenbart. Meinen Kindern gegenüber - auf Anraten meiner damaligen Therapeutin - nur teilweise, weil es zu belastend für sie wäre. Meine Kinder sind inzwischen 27, 26, und 15 Jahre alt. Ich denke, dass zumindest die beiden Älteren inzwischen selbst entscheiden können, wieviel sie verkraften können und wollen. Mir ist bewusst, dass mit den Erzählungen auch die menschlichen Beziehungen im nahen Umfeld evtl. in ein anderes Licht gerückt werden. Z. B. zu meinen Eltern, Geschwistern, nahen Freunden usw., was Konflikte für meine Kinder hervorbringen kann. Augenmaß und Einfühlung sind vonnöten.
Letzteres bringt mich wiederum darauf, dass ich mich in meinem Leben viel zu oft in die falschen Menschen eingefühlt habe - eben die Täter. Ich schreibe bewusst &quot;die&quot; Täter, weil es neben dem Haupttäter auch einige Nebentäter gibt, die durch ihr Wegschauen, Bagatellisieren usw. den Schaden erheblich vergrößerten. 
Früher bin ich verstummt, wenn ich mich ungerecht behandelt gefühlt habe, heute schreie ich laut (manchmal vielleicht zu laut) und erschrecke damit mein Umfeld, aber ich weiß, dass ich nicht mehr stumm sein kann, sonst zerbreche ich.
Mein Mann steht vor der schier unlösbaren Aufgabe, mir immer wieder zu bestätigen, dass ich &quot;wer bin&quot;. Wir haben öfter Streit, weil ich mich unverstanden und &quot;kleingemacht&quot; fühle. Die Sprachlosigkeit ist immer noch zu groß angesichts dessen, was passiert ist. Das liegt wohl zum Teil auch daran, dass ich nicht weiß, wann es genug ist. Vielleicht ist es dann genug, wenn ich mich wirklich verstanden fühle. Wird das je sein?...
Mit vorsichtiger Hoffnung
Barbara S.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Angelika Oetken,<br />
und vielen Dank für Ihre Reaktion.<br />
Zum Outing: Ich habe mich meiner Familie gegenüber vor ca. 9 Jahren offenbart. Meinen Kindern gegenüber &#8211; auf Anraten meiner damaligen Therapeutin &#8211; nur teilweise, weil es zu belastend für sie wäre. Meine Kinder sind inzwischen 27, 26, und 15 Jahre alt. Ich denke, dass zumindest die beiden Älteren inzwischen selbst entscheiden können, wieviel sie verkraften können und wollen. Mir ist bewusst, dass mit den Erzählungen auch die menschlichen Beziehungen im nahen Umfeld evtl. in ein anderes Licht gerückt werden. Z. B. zu meinen Eltern, Geschwistern, nahen Freunden usw., was Konflikte für meine Kinder hervorbringen kann. Augenmaß und Einfühlung sind vonnöten.<br />
Letzteres bringt mich wiederum darauf, dass ich mich in meinem Leben viel zu oft in die falschen Menschen eingefühlt habe &#8211; eben die Täter. Ich schreibe bewusst &#8220;die&#8221; Täter, weil es neben dem Haupttäter auch einige Nebentäter gibt, die durch ihr Wegschauen, Bagatellisieren usw. den Schaden erheblich vergrößerten.<br />
Früher bin ich verstummt, wenn ich mich ungerecht behandelt gefühlt habe, heute schreie ich laut (manchmal vielleicht zu laut) und erschrecke damit mein Umfeld, aber ich weiß, dass ich nicht mehr stumm sein kann, sonst zerbreche ich.<br />
Mein Mann steht vor der schier unlösbaren Aufgabe, mir immer wieder zu bestätigen, dass ich &#8220;wer bin&#8221;. Wir haben öfter Streit, weil ich mich unverstanden und &#8220;kleingemacht&#8221; fühle. Die Sprachlosigkeit ist immer noch zu groß angesichts dessen, was passiert ist. Das liegt wohl zum Teil auch daran, dass ich nicht weiß, wann es genug ist. Vielleicht ist es dann genug, wenn ich mich wirklich verstanden fühle. Wird das je sein?&#8230;<br />
Mit vorsichtiger Hoffnung<br />
Barbara S.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Angelika Oetken</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8406</link>
		<dc:creator>Angelika Oetken</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 18:07:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8406</guid>
		<description>Hallo Barbara S.,
diese auf den ersten Blick &quot;wohlmeinenden&quot; Ratschläge von anderen, zu vergeben, zu vergessen, nach vorne zu schauen, sich den schönen Dingen des Lebens zuzuwenden... sind nichts weiter als Verdrängungstaktiken mit dem Mittel der Bagatellisierung. 

Ich kann mich in Ihrer Schilderung gut wiederfinden - sehr lange Zeit war ich der Ansicht, daß ich mich nur nicht genug angepaßt habe, sonst würde ich ja in bestimmten Bereichen &quot;normal&quot; reagieren können. 

Erst im Laufe der Zeit - u.a. durch meine therapeutische Arbeit - ist mir aufgegangen, daß diese angebliche positive &quot;Normalität&quot; gar nicht existiert. 

Sie ist ein Ideal, ein Mythos. In Wirklichkeit gibt es sehr viele mit wesentlichen Aspekten ihres Daseins unglückliche Menschen. Manche betäuben sich (Alkohol, Essen, Konsum, &quot;Liebe&quot;...), andere werden krank, leugnen aber die Zusammenhänge. Und es gibt viele Menschen, die sich mit sehr wenig psychosozialer Lebensqualität zufrieden geben und dann z.B. von ihren Kindern eine Kompensation einfordern und die unter Druck setzen - ein Klassiker!
  
Es gibt sehr viele Menschen die regelmäßig sexuelle Demütigung, Frustration und Ignoranz erleben, das aber nicht wahrhaben wollen und deshalb nicht an diese Tatsache erinnert werden möchten. 

Die alltägliche kleine sexuelle Grenzüberschreitung.

Im Grunde ist es ein Zeichen von mentaler Gesundheit, wenn man zugibt, daß es einem damit nicht gut geht und sich um Hilfe bemüht.

Im ersten Moment hatte ich beim Gedanken an ein &quot;Outing&quot; große Angst, von anderen diffamiert zu werden. Mich dann aber überwunden und festgestellt, daß diese Befürchtung gar nicht eingetreten ist. 
Sie stammte aus einer vergangenen, sehr oberflächlichen und ignoranten Zeit - meiner Kindheit und Jugend.  

Ich bin sehr froh, daß sie überwunden ist. Viele Menschen haben ihre Einstellung, was &quot;Opfer&quot; betrifft inzwischen geändert. 

Ich fühle mich auch gar nicht mehr stigmatisiert - nur benachteiligt. Aber das ist eben Schicksal - es hätten mich auch andere Schicksalsschläge treffen können, die zu einer Benachteiligung führen, wie Armut oder Krankheit. 

Sich zu offenbaren kann etwas sehr Befreiendes haben. Es ist anzuraten, dabei Schritt für Schritt vorzugehen, so wie Norbert Denef es in seinem Buch beschrieben hat. 

Zuerst mal es sich selbst eingestehen, dann enge Angehörige und Freunde einweihen, Bekannte, Arbeitskollegen...

Dann behält man gut die Kontrolle darüber, wo mit der Offenbarung Schluß sein soll. 

Herzliche Grüße von 
Angelika Oetken, Berlin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Barbara S.,<br />
diese auf den ersten Blick &#8220;wohlmeinenden&#8221; Ratschläge von anderen, zu vergeben, zu vergessen, nach vorne zu schauen, sich den schönen Dingen des Lebens zuzuwenden&#8230; sind nichts weiter als Verdrängungstaktiken mit dem Mittel der Bagatellisierung. </p>
<p>Ich kann mich in Ihrer Schilderung gut wiederfinden &#8211; sehr lange Zeit war ich der Ansicht, daß ich mich nur nicht genug angepaßt habe, sonst würde ich ja in bestimmten Bereichen &#8220;normal&#8221; reagieren können. </p>
<p>Erst im Laufe der Zeit &#8211; u.a. durch meine therapeutische Arbeit &#8211; ist mir aufgegangen, daß diese angebliche positive &#8220;Normalität&#8221; gar nicht existiert. </p>
<p>Sie ist ein Ideal, ein Mythos. In Wirklichkeit gibt es sehr viele mit wesentlichen Aspekten ihres Daseins unglückliche Menschen. Manche betäuben sich (Alkohol, Essen, Konsum, &#8220;Liebe&#8221;&#8230;), andere werden krank, leugnen aber die Zusammenhänge. Und es gibt viele Menschen, die sich mit sehr wenig psychosozialer Lebensqualität zufrieden geben und dann z.B. von ihren Kindern eine Kompensation einfordern und die unter Druck setzen &#8211; ein Klassiker!</p>
<p>Es gibt sehr viele Menschen die regelmäßig sexuelle Demütigung, Frustration und Ignoranz erleben, das aber nicht wahrhaben wollen und deshalb nicht an diese Tatsache erinnert werden möchten. </p>
<p>Die alltägliche kleine sexuelle Grenzüberschreitung.</p>
<p>Im Grunde ist es ein Zeichen von mentaler Gesundheit, wenn man zugibt, daß es einem damit nicht gut geht und sich um Hilfe bemüht.</p>
<p>Im ersten Moment hatte ich beim Gedanken an ein &#8220;Outing&#8221; große Angst, von anderen diffamiert zu werden. Mich dann aber überwunden und festgestellt, daß diese Befürchtung gar nicht eingetreten ist.<br />
Sie stammte aus einer vergangenen, sehr oberflächlichen und ignoranten Zeit &#8211; meiner Kindheit und Jugend.  </p>
<p>Ich bin sehr froh, daß sie überwunden ist. Viele Menschen haben ihre Einstellung, was &#8220;Opfer&#8221; betrifft inzwischen geändert. </p>
<p>Ich fühle mich auch gar nicht mehr stigmatisiert &#8211; nur benachteiligt. Aber das ist eben Schicksal &#8211; es hätten mich auch andere Schicksalsschläge treffen können, die zu einer Benachteiligung führen, wie Armut oder Krankheit. </p>
<p>Sich zu offenbaren kann etwas sehr Befreiendes haben. Es ist anzuraten, dabei Schritt für Schritt vorzugehen, so wie Norbert Denef es in seinem Buch beschrieben hat. </p>
<p>Zuerst mal es sich selbst eingestehen, dann enge Angehörige und Freunde einweihen, Bekannte, Arbeitskollegen&#8230;</p>
<p>Dann behält man gut die Kontrolle darüber, wo mit der Offenbarung Schluß sein soll. </p>
<p>Herzliche Grüße von<br />
Angelika Oetken, Berlin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Barbara</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8400</link>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 16:50:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8400</guid>
		<description>Hallo Angelika Oetken,
als ich das Wort Vergebung gelesen habe, war ich sofort wie elektrisiert. Jahrelang habe ich es von gutmeinenden, wohlwollenden Menschen gehört. Und ich denke wirklich, von den meisten war es gut gemeint, nur nicht richtig verstanden, worum es eigentlich geht. 
Ich begann nämlich an mir zu zweifeln (wieder), ob nicht vielleicht doch ich es bin, die etwas falsch macht. Nach Jahrzehnten der Demütigung, des Alleingelassenwerdens, des Nichtverstandenseins, war das nur eine weitere Kerbe im &quot;Schuldholz&quot; des Täters.
Da ich selbst sehr lange gebraucht habe, und immer noch daran arbeite, zu verstehen was geschehen ist, kann ich (glaube ich) ganz gut nachvollziehen, wie schwer es für Außenstehende teilweise ist, den Schmerz, die Wut, die Trauer und die Ohnmacht der Opfer zu begreifen.
Doch ich entschuldige damit nicht die Ignoranz, Gleichgültigkeit oder lapidar geäußerte Sätze wie:&quot;Jetzt ist auf einmal fast jeder mal missbraucht worden!&quot;
Ich hoffe, dass das Thema Missbrauch endlich die Öffentlichkeit bekommt, die es braucht. Ich bin aber weit entfernt davon, zu glauben, dass ich mich in naher Zukunft als Opfer öffentlich outen kann, ohne ein Stigma davon zu tragen.
Liebe Grüße
Barbara S.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Angelika Oetken,<br />
als ich das Wort Vergebung gelesen habe, war ich sofort wie elektrisiert. Jahrelang habe ich es von gutmeinenden, wohlwollenden Menschen gehört. Und ich denke wirklich, von den meisten war es gut gemeint, nur nicht richtig verstanden, worum es eigentlich geht.<br />
Ich begann nämlich an mir zu zweifeln (wieder), ob nicht vielleicht doch ich es bin, die etwas falsch macht. Nach Jahrzehnten der Demütigung, des Alleingelassenwerdens, des Nichtverstandenseins, war das nur eine weitere Kerbe im &#8220;Schuldholz&#8221; des Täters.<br />
Da ich selbst sehr lange gebraucht habe, und immer noch daran arbeite, zu verstehen was geschehen ist, kann ich (glaube ich) ganz gut nachvollziehen, wie schwer es für Außenstehende teilweise ist, den Schmerz, die Wut, die Trauer und die Ohnmacht der Opfer zu begreifen.<br />
Doch ich entschuldige damit nicht die Ignoranz, Gleichgültigkeit oder lapidar geäußerte Sätze wie:&#8221;Jetzt ist auf einmal fast jeder mal missbraucht worden!&#8221;<br />
Ich hoffe, dass das Thema Missbrauch endlich die Öffentlichkeit bekommt, die es braucht. Ich bin aber weit entfernt davon, zu glauben, dass ich mich in naher Zukunft als Opfer öffentlich outen kann, ohne ein Stigma davon zu tragen.<br />
Liebe Grüße<br />
Barbara S.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans-Peter</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8392</link>
		<dc:creator>Hans-Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:50:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8392</guid>
		<description>neuer Opferschutzverein als scharfe Waffe gegen SMB    
Hallo ana h.
am 15. März 2010 um 00:39 Uhr, schrieben Sie von dem erneuten Missbrauch durch eine Sie behandelnde Psychterapheutin.Es muss für Sie die Hölle gewesen sein. Aber genau diese Personen müssen auf eine Indexliste, wenn noch kein Berufsverbot ausgesprochen
wurde. Natürlich braucht das Opfer einen Schutzschirm in solch einem schweren Fall und das geht nur mit einem starken Vereinsanwalt,einem Informantenschutzprogramm,
Es muss möglich sein, einen sicheren&quot; Beichtraum &quot; für Opfer von SMB,zu schaffen. Es muss sich in D herumsprechen, da gibt es einen starken Mann,einen Herrn Denef,mit einem Verein, der klare Ziele formuliert, damit konkreter Opferschutz entsteht, da kann ich mich vertrauensvoll hinwenden, da bekomme eine Antwort. Opferschutzbürokratie wird angeprangert u.a.m.

Auch die geringe Resonanz auf den offenen Brief vom 9.3.2010 der Petra Forberger an die etablierten Vereine, sagen doch eindeutig, hier muss eine andere Plattform geschaffen werden. 
In den Medien muss klar und deutlich gesagt werden, es ist eine EUGH- Beschwerde des Herrn Denef mit z.Z. über 11350 Unterschriften zu dem Negativbeschluss der Bundesregierung anhängig. Leider habe ich nichts derartiges vernommen, außer eben auf diesem Forum und das kann nicht sein, deshalb werbe ich noch ein mal für einen starken Verein.

Herzlichst 
Ihr 
Hans Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>neuer Opferschutzverein als scharfe Waffe gegen SMB<br />
Hallo ana h.<br />
am 15. März 2010 um 00:39 Uhr, schrieben Sie von dem erneuten Missbrauch durch eine Sie behandelnde Psychterapheutin.Es muss für Sie die Hölle gewesen sein. Aber genau diese Personen müssen auf eine Indexliste, wenn noch kein Berufsverbot ausgesprochen<br />
wurde. Natürlich braucht das Opfer einen Schutzschirm in solch einem schweren Fall und das geht nur mit einem starken Vereinsanwalt,einem Informantenschutzprogramm,<br />
Es muss möglich sein, einen sicheren&#8221; Beichtraum &#8221; für Opfer von SMB,zu schaffen. Es muss sich in D herumsprechen, da gibt es einen starken Mann,einen Herrn Denef,mit einem Verein, der klare Ziele formuliert, damit konkreter Opferschutz entsteht, da kann ich mich vertrauensvoll hinwenden, da bekomme eine Antwort. Opferschutzbürokratie wird angeprangert u.a.m.</p>
<p>Auch die geringe Resonanz auf den offenen Brief vom 9.3.2010 der Petra Forberger an die etablierten Vereine, sagen doch eindeutig, hier muss eine andere Plattform geschaffen werden.<br />
In den Medien muss klar und deutlich gesagt werden, es ist eine EUGH- Beschwerde des Herrn Denef mit z.Z. über 11350 Unterschriften zu dem Negativbeschluss der Bundesregierung anhängig. Leider habe ich nichts derartiges vernommen, außer eben auf diesem Forum und das kann nicht sein, deshalb werbe ich noch ein mal für einen starken Verein.</p>
<p>Herzlichst<br />
Ihr<br />
Hans Peter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Angelika Oetken</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8378</link>
		<dc:creator>Angelika Oetken</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 07:59:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8378</guid>
		<description>Hallo ana h.,
der Missbrauch durch die Therapeutin ist sicherlich noch nicht verjährt oder ? 
Allerdings wahrscheinlich schwer zu beweisen. 

Eigentlich kann man es als Qualitätsmangel und Warnhinweis ansehen, wenn Therapeuten mit diesem &quot;Verzeihungsthema&quot; ankommen.
Es sagt viel über die Bedürfnisse und das Menschenbild des Therapeuten aus. Bringt den Betroffenen aber nichts. 
Ebenso verhält es sich mit der Therapiefloskel &quot;Loslassen&quot;. Ein Patient der ein für den Therapeuten unbequemes Thema &quot;losläßt&quot; tut vor allem diesem einen Gefallen, sich selbst nicht.  
 
In einigen Beiträgen klang ja schon an, daß Betroffene sich diese Entscheidung selbst vorbehalten und das &quot;Vergeben&quot; auch dann nur sinnvoll ist - für den Betroffenen. 

Falls Du die Kraft dazu hast - hast Du schon mal mit Leuten in einer spezialisierten Beratungsstelle darüber gesprochen, daß Du von einer Therapeutin nochmals mißbraucht wurdest ?

Selbst wenn die juristisch oder standesrechtlich auch nichts unternehmen können - sie können Ihre Zuweisungspraxis ändern, d.h. diese Therapeutin nicht mehr empfehlen, bzw. sie genau im Auge behalten und falls mehrere solcher Fälle vorkommen dann auch als Zeugen aussagen.

Alles Gute wünscht 
Angelika Oetken, Berlin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ana h.,<br />
der Missbrauch durch die Therapeutin ist sicherlich noch nicht verjährt oder ?<br />
Allerdings wahrscheinlich schwer zu beweisen. </p>
<p>Eigentlich kann man es als Qualitätsmangel und Warnhinweis ansehen, wenn Therapeuten mit diesem &#8220;Verzeihungsthema&#8221; ankommen.<br />
Es sagt viel über die Bedürfnisse und das Menschenbild des Therapeuten aus. Bringt den Betroffenen aber nichts.<br />
Ebenso verhält es sich mit der Therapiefloskel &#8220;Loslassen&#8221;. Ein Patient der ein für den Therapeuten unbequemes Thema &#8220;losläßt&#8221; tut vor allem diesem einen Gefallen, sich selbst nicht.  </p>
<p>In einigen Beiträgen klang ja schon an, daß Betroffene sich diese Entscheidung selbst vorbehalten und das &#8220;Vergeben&#8221; auch dann nur sinnvoll ist &#8211; für den Betroffenen. </p>
<p>Falls Du die Kraft dazu hast &#8211; hast Du schon mal mit Leuten in einer spezialisierten Beratungsstelle darüber gesprochen, daß Du von einer Therapeutin nochmals mißbraucht wurdest ?</p>
<p>Selbst wenn die juristisch oder standesrechtlich auch nichts unternehmen können &#8211; sie können Ihre Zuweisungspraxis ändern, d.h. diese Therapeutin nicht mehr empfehlen, bzw. sie genau im Auge behalten und falls mehrere solcher Fälle vorkommen dann auch als Zeugen aussagen.</p>
<p>Alles Gute wünscht<br />
Angelika Oetken, Berlin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ana h.</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8365</link>
		<dc:creator>ana h.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 23:39:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8365</guid>
		<description>hallo angelika oetken,

ich war auch in therapie wg. sex. missbrauch in d. kindheit, extra  bei einer therapeutin um sicher zu sein,+ sie redete auch  immer wieder von &quot;verzeihen&quot; . ich war damals sehr krank/psychotisch etc....und das schlimme daran ist, dass ich bei dieser therapeutin einen erneuten, schweren sex. missbrauch erlebte.....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo angelika oetken,</p>
<p>ich war auch in therapie wg. sex. missbrauch in d. kindheit, extra  bei einer therapeutin um sicher zu sein,+ sie redete auch  immer wieder von &#8220;verzeihen&#8221; . ich war damals sehr krank/psychotisch etc&#8230;.und das schlimme daran ist, dass ich bei dieser therapeutin einen erneuten, schweren sex. missbrauch erlebte&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ana h.</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8364</link>
		<dc:creator>ana h.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 23:33:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8364</guid>
		<description>...ich habe den zeitungsartikel über diesen herrn cohn bendit auf facebook veröffentlicht. da kann ihn die ganze welt sehen.....
ana</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ich habe den zeitungsartikel über diesen herrn cohn bendit auf facebook veröffentlicht. da kann ihn die ganze welt sehen&#8230;..<br />
ana</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Angelika Oetken</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8307</link>
		<dc:creator>Angelika Oetken</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 21:25:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8307</guid>
		<description>Hallo, 
das mit der &quot;Vergebung&quot; hat mich dann doch noch beschäftigt. Habe ein wenig im Internet geforscht und bin entsetzt, wie stark dieses Gedankengut &quot;Vergeben und Verzeihen&quot; schon in der Therapeutenszene verbreitet ist. 

Macht euch doch selbst ein Bild, gebt mal in der Suchmaschine &quot;Psychotherapie/Vergebung&quot; ein. Unter anderem wird auf einen Kongreß verwiesen, der 2009 in Wien statt fand und unter diesem Motto stand. 

Ich bin besonders besorgt, weil auf einigen Symposien und in manchen Kliniken offenbar spirituelle (christliche) und therapeutische Ansätze vermischt werden. Ob das auf den Einfluß der &quot;Hellinger-Bewegung&quot; zurückzuführen ist, kann ich nicht beurteilen. 

Auf jeden Fall würde ich mich freuen, wenn wir hier über dieses Forum einige Betroffene finden, die sich mit dem Thema &quot;Therapie&quot; auch professionell auskennen und bereit sind, solche Veranstaltungen gezielt zu besuchen, dort kritisch mit den Referenten und Besuchern zu diskutieren und hier von ihren Erfahrungen berichten. 

Es ist offenbar bitter nötig. &quot;Nicht-Betroffene&quot; Therapeuten muß man leider oftmals als &quot;Laien&quot; ansehen.
Das muß nicht heißen, daß sie schlechtere Therapeuten sind als &quot;Betroffene&quot;, aber sie sollten in der Lage sein, diese Besonderheit zu thematisieren und zu reflektieren. Und nicht automatisch von ihren Empfindungen und Einstellungen auf die ihrer Patienten schließen.
So etwas ist nicht professionell - dann könnte ich gleich meiner Friseurin 30 Euro mehr in die Hand drücken und ihr 50 Minuten zusätzliche was aus meinem Leben erzählen.  

Einige Psychotherapeuten scheinen nicht in der Lage zu sein, das Thema &quot;Schuld und Vergebung&quot; innerhalb der Therapie ausreichend zu vertiefen, sondern verfallen in oberflächliche Betrachtungs- und Verfahrensweisen. 

So etwas kann den Erfolg der gesamten Therapie zunichte machen. Es ist also schon aus fachlichen und finanziellen Gründen höchst fragwürdig - Psychotherapien sind meist langwierig und teuer. 

Das sollte eigentlich die Kostenträger interessieren und so, wie es in den Beiträgen zu den Symposien dargestellt wird, kommt solches Vorgehen einem &quot;Kunstfehler&quot; gleich, weil ein Therapeut die Interessen des Patienten zu vertreten hat und nicht die des Täters. 
Es ist eigentlich eine &quot;therapeutische Veruntreuung&quot;. Ein Therapeut wird dafür bezahlt, daß er solche ambivalenten Gefühle wie sie bei &quot;Schuld und Vergebung&quot; auftreten, aushält und professionell bearbeitet. 

Wer das nicht lernt oder lernen will, sollte seinen Beruf aufgeben. 

Angelika Oetken, Berlin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
das mit der &#8220;Vergebung&#8221; hat mich dann doch noch beschäftigt. Habe ein wenig im Internet geforscht und bin entsetzt, wie stark dieses Gedankengut &#8220;Vergeben und Verzeihen&#8221; schon in der Therapeutenszene verbreitet ist. </p>
<p>Macht euch doch selbst ein Bild, gebt mal in der Suchmaschine &#8220;Psychotherapie/Vergebung&#8221; ein. Unter anderem wird auf einen Kongreß verwiesen, der 2009 in Wien statt fand und unter diesem Motto stand. </p>
<p>Ich bin besonders besorgt, weil auf einigen Symposien und in manchen Kliniken offenbar spirituelle (christliche) und therapeutische Ansätze vermischt werden. Ob das auf den Einfluß der &#8220;Hellinger-Bewegung&#8221; zurückzuführen ist, kann ich nicht beurteilen. </p>
<p>Auf jeden Fall würde ich mich freuen, wenn wir hier über dieses Forum einige Betroffene finden, die sich mit dem Thema &#8220;Therapie&#8221; auch professionell auskennen und bereit sind, solche Veranstaltungen gezielt zu besuchen, dort kritisch mit den Referenten und Besuchern zu diskutieren und hier von ihren Erfahrungen berichten. </p>
<p>Es ist offenbar bitter nötig. &#8220;Nicht-Betroffene&#8221; Therapeuten muß man leider oftmals als &#8220;Laien&#8221; ansehen.<br />
Das muß nicht heißen, daß sie schlechtere Therapeuten sind als &#8220;Betroffene&#8221;, aber sie sollten in der Lage sein, diese Besonderheit zu thematisieren und zu reflektieren. Und nicht automatisch von ihren Empfindungen und Einstellungen auf die ihrer Patienten schließen.<br />
So etwas ist nicht professionell &#8211; dann könnte ich gleich meiner Friseurin 30 Euro mehr in die Hand drücken und ihr 50 Minuten zusätzliche was aus meinem Leben erzählen.  </p>
<p>Einige Psychotherapeuten scheinen nicht in der Lage zu sein, das Thema &#8220;Schuld und Vergebung&#8221; innerhalb der Therapie ausreichend zu vertiefen, sondern verfallen in oberflächliche Betrachtungs- und Verfahrensweisen. </p>
<p>So etwas kann den Erfolg der gesamten Therapie zunichte machen. Es ist also schon aus fachlichen und finanziellen Gründen höchst fragwürdig &#8211; Psychotherapien sind meist langwierig und teuer. </p>
<p>Das sollte eigentlich die Kostenträger interessieren und so, wie es in den Beiträgen zu den Symposien dargestellt wird, kommt solches Vorgehen einem &#8220;Kunstfehler&#8221; gleich, weil ein Therapeut die Interessen des Patienten zu vertreten hat und nicht die des Täters.<br />
Es ist eigentlich eine &#8220;therapeutische Veruntreuung&#8221;. Ein Therapeut wird dafür bezahlt, daß er solche ambivalenten Gefühle wie sie bei &#8220;Schuld und Vergebung&#8221; auftreten, aushält und professionell bearbeitet. </p>
<p>Wer das nicht lernt oder lernen will, sollte seinen Beruf aufgeben. </p>
<p>Angelika Oetken, Berlin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Elvira</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8260</link>
		<dc:creator>Elvira</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:13:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8260</guid>
		<description>Entschuldigung an Lena!
Auch dein Beitrag spricht mit total aus dem Herzen. Ich bin heute etwas müde und habe nicht alles gelesen.
Elvira</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Entschuldigung an Lena!<br />
Auch dein Beitrag spricht mit total aus dem Herzen. Ich bin heute etwas müde und habe nicht alles gelesen.<br />
Elvira</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Elvira</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8259</link>
		<dc:creator>Elvira</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:03:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8259</guid>
		<description>Liebe Sarah M., liebe Angelika,
danke für Euren Beitrag von A. Miller. Finde ich sehr gut und auch den Beitrag über die &quot;TherapeutInnen&quot; spricht mir total aus dem Herzen.
L.G. Elvira</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sarah M., liebe Angelika,<br />
danke für Euren Beitrag von A. Miller. Finde ich sehr gut und auch den Beitrag über die &#8220;TherapeutInnen&#8221; spricht mir total aus dem Herzen.<br />
L.G. Elvira</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lena</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8244</link>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 20:33:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8244</guid>
		<description>Warum Therapeuten von den Patienten oder Psycholgen von Seminarteilnehmern Vergebung fordern (fordern!), hat meiner Meinung nach auch damit zu tun, dass sie so Macht ausüben können. Normalerweise ist der Ansatz ja heute: zuhören, warten, was vom Patienten kommt und ihn oder sie selbst bestimmen lassen, wie er bzw. sie handeln möchte.

Indem man Traumatisierten &quot;Vergebung&quot; aufzwingt, hat man nicht nur (endlich mal?) die Möglichkeit, Patienten konkret sagen zu können, was sie tun sollen, sondern auch Macht über die furchtbaren Dinge, die man zu hören bekommt. 

Wenn man so tut, als ob man immer vergeben müsste, legt man den Deckel wieder auf den Topf des Schreckens. Dann ist das auch für die Therapeuten nicht mehr so beunruhigend. &quot;Alles kann vergeben werden&quot; macht die Welt zu einem scheinbar sichereren Ort.

Es ist wesentlich schwieriger, das eigene Sein in der Welt auch als Therapeut/in auszuhalten, wenn Vergebung nur *eine* mögliche Option ist und zwar nach einem langen Prozess, nachdem das Opfer evtl. Bedingungen dafür an den Täter gestellt hat (intensive Auseinandersetzung mit der Tat, Aushalten der Wut, Verzeiflung und Trauer des Opfers, Forderungen nach Wiedergutmachung).

Die &quot;nichts ist so fürchterlich, dass es nicht vergeben werden kann&quot;-Haltung ist also auch ein Beruhigungsmittel für Therapeuten. Insofern schließe ich mich an Angelikas Argument an, dass durch eine  Vergebung die Hilflosigkeitsgefühle der Therapeuten unterdrückt werden sollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum Therapeuten von den Patienten oder Psycholgen von Seminarteilnehmern Vergebung fordern (fordern!), hat meiner Meinung nach auch damit zu tun, dass sie so Macht ausüben können. Normalerweise ist der Ansatz ja heute: zuhören, warten, was vom Patienten kommt und ihn oder sie selbst bestimmen lassen, wie er bzw. sie handeln möchte.</p>
<p>Indem man Traumatisierten &#8220;Vergebung&#8221; aufzwingt, hat man nicht nur (endlich mal?) die Möglichkeit, Patienten konkret sagen zu können, was sie tun sollen, sondern auch Macht über die furchtbaren Dinge, die man zu hören bekommt. </p>
<p>Wenn man so tut, als ob man immer vergeben müsste, legt man den Deckel wieder auf den Topf des Schreckens. Dann ist das auch für die Therapeuten nicht mehr so beunruhigend. &#8220;Alles kann vergeben werden&#8221; macht die Welt zu einem scheinbar sichereren Ort.</p>
<p>Es ist wesentlich schwieriger, das eigene Sein in der Welt auch als Therapeut/in auszuhalten, wenn Vergebung nur *eine* mögliche Option ist und zwar nach einem langen Prozess, nachdem das Opfer evtl. Bedingungen dafür an den Täter gestellt hat (intensive Auseinandersetzung mit der Tat, Aushalten der Wut, Verzeiflung und Trauer des Opfers, Forderungen nach Wiedergutmachung).</p>
<p>Die &#8220;nichts ist so fürchterlich, dass es nicht vergeben werden kann&#8221;-Haltung ist also auch ein Beruhigungsmittel für Therapeuten. Insofern schließe ich mich an Angelikas Argument an, dass durch eine  Vergebung die Hilflosigkeitsgefühle der Therapeuten unterdrückt werden sollen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Angelika Oetken</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8239</link>
		<dc:creator>Angelika Oetken</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 18:14:13 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, 
ja Frau Miller hat das sehr schön klar gestellt. 

Darüber hinaus bin ich der Meinung, daß das &quot;Vergeben&quot; vor allem dazu dient, den Therapeuten emotional zu entlasten, da er innerhalb einer authentischen Therapie die ambivalenten Gefühle und Reaktionen des Patienten mit voller Wucht abbekommt. Und mit der Erfahrung der eigenen Hilflosigkeit leben muß. 
Der &quot;Job&quot; des Therapeuten ist zwar, so etwas zu reflektieren und trotzdem eine Möglichkeit zu finden, den Patienten zu begleiten auf seinem Weg irgendwie damit klar zu kommen - aber nicht jeder Therapeut schafft das. 
Die Verführung eine &quot;Lösung&quot; anzubieten, z.B. die &quot;Vergebung&quot; ist dann wohl groß...

Angelika Oetken, Berlin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ja Frau Miller hat das sehr schön klar gestellt. </p>
<p>Darüber hinaus bin ich der Meinung, daß das &#8220;Vergeben&#8221; vor allem dazu dient, den Therapeuten emotional zu entlasten, da er innerhalb einer authentischen Therapie die ambivalenten Gefühle und Reaktionen des Patienten mit voller Wucht abbekommt. Und mit der Erfahrung der eigenen Hilflosigkeit leben muß.<br />
Der &#8220;Job&#8221; des Therapeuten ist zwar, so etwas zu reflektieren und trotzdem eine Möglichkeit zu finden, den Patienten zu begleiten auf seinem Weg irgendwie damit klar zu kommen &#8211; aber nicht jeder Therapeut schafft das.<br />
Die Verführung eine &#8220;Lösung&#8221; anzubieten, z.B. die &#8220;Vergebung&#8221; ist dann wohl groß&#8230;</p>
<p>Angelika Oetken, Berlin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sarah M.</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8235</link>
		<dc:creator>Sarah M.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:42:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8235</guid>
		<description>Dazu äußert sich Alice Miller ganz klar und deutlich in einer Antwort eines Briefes, den ihr eine Psychotherapeutin geschrieben hat. siehe  http://www.alice-miller.com/leserpost_de.php?lang=de&amp;nid=2944&amp;grp=0110</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu äußert sich Alice Miller ganz klar und deutlich in einer Antwort eines Briefes, den ihr eine Psychotherapeutin geschrieben hat. siehe  <a href="http://www.alice-miller.com/leserpost_de.php?lang=de&#038;nid=2944&#038;grp=0110" rel="nofollow">http://www.alice-miller.com/leserpost_de.php?lang=de&#038;nid=2944&#038;grp=0110</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Elvira</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8226</link>
		<dc:creator>Elvira</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:33:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8226</guid>
		<description>Selbst wenn man in der Lage sein sollte zu vergeben, heißt das noch lange, lange nicht, dass der TÄTER die Verantwortung nicht zu tragen hätte. Jesus wurde als Opfer ans Kreuz geschlagen. Wir Opfer haben bisher das Kreuz getragen. Damit ist jetzt Schluß!
Die Täter sind jetzt an der Reihe. Alle TÄTER sollen die VERANTWORTUNG (ihr KREUZ) ab sofort selber tragen.
Mir klingt noch folgender Satz aus meiner Kindheit in den Ohren: &quot;Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Hoffnung.&quot;
Ich fordere HEIL und HOFFNUNG für alle TÄTER!
Wir Opfer haben genug getragen - die Täter sind jetzt dran!
ELVIRA!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst wenn man in der Lage sein sollte zu vergeben, heißt das noch lange, lange nicht, dass der TÄTER die Verantwortung nicht zu tragen hätte. Jesus wurde als Opfer ans Kreuz geschlagen. Wir Opfer haben bisher das Kreuz getragen. Damit ist jetzt Schluß!<br />
Die Täter sind jetzt an der Reihe. Alle TÄTER sollen die VERANTWORTUNG (ihr KREUZ) ab sofort selber tragen.<br />
Mir klingt noch folgender Satz aus meiner Kindheit in den Ohren: &#8220;Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Hoffnung.&#8221;<br />
Ich fordere HEIL und HOFFNUNG für alle TÄTER!<br />
Wir Opfer haben genug getragen &#8211; die Täter sind jetzt dran!<br />
ELVIRA!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nicht-die-einzige</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8223</link>
		<dc:creator>nicht-die-einzige</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:42:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8223</guid>
		<description>Hier lernt man doch jeden Tag etwas; dass es einen Onkel gibt, der die verdammte Vergeberei propagierte (mit der man als unreif abgestempelt wird, wenn man nicht endlich Ruhe geben will) und die Diskussionen um den Zusammenhang von Initiationsriten, Machterhalt und Ausübung von sexueller Gewalt: Das ist alles sehr anregend; ich komme hier morgens gerne nach dem Mailschecken vorbei. Danke an alle und einen schönen Tag!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier lernt man doch jeden Tag etwas; dass es einen Onkel gibt, der die verdammte Vergeberei propagierte (mit der man als unreif abgestempelt wird, wenn man nicht endlich Ruhe geben will) und die Diskussionen um den Zusammenhang von Initiationsriten, Machterhalt und Ausübung von sexueller Gewalt: Das ist alles sehr anregend; ich komme hier morgens gerne nach dem Mailschecken vorbei. Danke an alle und einen schönen Tag!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lena</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8213</link>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 20:22:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8213</guid>
		<description>Hallo Angelika,

“Onkel Berts Verzeih-mir-Show” ist wirklich nett *grins*. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Angelika,</p>
<p>“Onkel Berts Verzeih-mir-Show” ist wirklich nett *grins*. <img src='http://netzwerkb.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sarah M.</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8211</link>
		<dc:creator>Sarah M.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 19:32:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8211</guid>
		<description>Zu Hellingers Methoden:
Vor allem seine Familienaufstellungen in Massenabfertigung bei Riesenveranstaltungen sind unverantwortlich jedem Teilnehmer gegenüber. Ich habe des öfteren erlebt, wie verstört Willige von solch einem Seminar zurückkamen. In Familienaufstellungen kann es durchaus sein, dass Extremerfahrungen und auch Traumen zu Tage kommen. Diese aber werden nicht bearbeitet, was in den 2 - 3 Tagen, die höchstens dafür angesetzt sind, gar nicht möglich ist. Der Eindruck, dass hier nur um schnelles Geldverdienen geht, bleibt nicht aus, denn so unverantwortlich zu agieren, einen Patienten in einem Zustand wieder heimfahren zu lassen, und ihn sich selbst zu überlassen, ist keineswegs therapeutisch, sondern im hohen Grade schädigend. 
Intuitiv habe ich mich davon immer fern gehalten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Hellingers Methoden:<br />
Vor allem seine Familienaufstellungen in Massenabfertigung bei Riesenveranstaltungen sind unverantwortlich jedem Teilnehmer gegenüber. Ich habe des öfteren erlebt, wie verstört Willige von solch einem Seminar zurückkamen. In Familienaufstellungen kann es durchaus sein, dass Extremerfahrungen und auch Traumen zu Tage kommen. Diese aber werden nicht bearbeitet, was in den 2 &#8211; 3 Tagen, die höchstens dafür angesetzt sind, gar nicht möglich ist. Der Eindruck, dass hier nur um schnelles Geldverdienen geht, bleibt nicht aus, denn so unverantwortlich zu agieren, einen Patienten in einem Zustand wieder heimfahren zu lassen, und ihn sich selbst zu überlassen, ist keineswegs therapeutisch, sondern im hohen Grade schädigend.<br />
Intuitiv habe ich mich davon immer fern gehalten!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Angelika Oetken</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8209</link>
		<dc:creator>Angelika Oetken</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 18:55:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8209</guid>
		<description>Lieber Willi Schewski, 
der Urheber der &quot;Vergebungsmasche&quot; ist Herr Bert Hellinger. 
Herr Hellinger hat vor etwa 20 Jahren einige bekannte systemische Familientherapeuten kennen gelernt, darunter Gunthard Weber und aus einem ursprünglich sehr seriösen Therapieansatz ein &quot;Psychoentertainment&quot; gemacht.
Ich nenne es &quot;Onkel Berts Verzeih-mir-Show&quot;. 

Er stellt sich selbst gern als Erfinder der systemischen Familientherapie dar. Das ist er aber mitnichten. Zu den Entwicklern gehören in Wirklichkeit unter anderem die von mir hoch geschätzte Virginia Satir, Tom Andersen, die sogenannte &quot;Mailänder Gruppe&quot; und in Deutschland unter anderem Helm Stierlin. 
Bert Hellinger hat sich die Idee der Familienskulptur von Virginia Satir abgeschaut und sie so lange vereinfacht und mit afrikanischen Ritualen angereichert, bis sein &quot;Familienstellen&quot; entstanden war. 
Frau Satir hat schon sehr frühzeitig vor ihm gewarnt, ebenso wie vor dem immer noch sehr populären &quot;NLP&quot;.

Bert Hellinger propagiert ein einfaches, geschlossenes Weltbild, zu dem unter anderem Unterwerfungsrituale und eben diese Sache mit der &quot;Vergebung&quot; und &quot;Loslösung aus Verstrickung&quot; gehören, ohne die &quot;Heilung&quot; nicht möglich sei.
Genauso wie der Wunsch nach &quot;Reinigung&quot; bedient das einfach nur typisch europäische Neurosen. 
 
Die seriösen familientherapeutischen Vereinigungen haben sich mittlerweile von Bert Hellinger distanziert. 

Spät aber immerhin. 


Herr Hellinger hat folgende Vita :
(Zitat aus einer Werbung zu einem seiner Bücher)

&quot;Bert Hellinger, Jahrgang 1925, studierte Philosophie, Theologie und Pädagogik. Er war katholischer Ordenspriester und Schulleiter in Südafrika. Hellinger studierte alle bedeutsamen Therapiesysteme wie das von Perls, Janov oder Berne, um seinen eigenen Ansatz zu entwickeln. Seine Einsichten in die Gesetzmäßigkeiten, nach denen Familienmitglieder miteinander verbunden sind und sich verstricken, führten in den 80er Jahren zur Entwicklung der systemischen Familientherapie und leiteten damit den Beginn des wirksamsten und populärsten Therapiesystems der letzten zwei Jahrzehnte ein.&quot;

Über die Zeit, die Bert Hellinger in Südafrika verbracht hat, ist leider wenig in Erfahrung zu bringen. Ich bedaure es, daß ich keine Kontakte nach Südafrika habe und deshalb auch niemanden von dort um Unterstützung bitten kann. 

Egal, wie man zu Bert Hellingers &quot;Familienstellen&quot; steht : 
Er ist ein genialer Geschäftsmann und hat eine in ihren kulturellen Kontext eingebundene Heilmethode aus Südafrika nach Europa transferiert, um sie hier erfolgreich zu vermarkten.
Die sehr kognitiv geprägten, sprachlastigen europäischen Therapeuten haben seinerzeit zum Teil begeistert seine &quot;authentischen&quot; Ansätze aufgenommen und verbreitet.  
Auch sein Patientenklientel - sehr viele traumatisierte, auch sexuell mißhandelte Menschen - schätzt Herr Hellinger hervorragend ein. 
Leider nutzt er sein Wissen nicht verantwortungsvoll, um diesen Menschen zu helfen, sondern er bedient ambivalente, destruktive Bedürfnisse. Und betreibt Machtmißbrauch. 

Bert Hellinger polarisiert schnell : es gibt viele begeisterte Anhänger, die mit fast religiösem Eifer seine Thesen verteidigen - die haben Sie offenbar auf den Veranstaltungen erleben dürfen. 
Und ebenso leidenschaftliche Kritiker und Gegner. Die zum Teil aber schon mit der &quot;Geldmaschine&quot; Hellinger unangenehme Erfahrungen machen mußten, u.a. in Bezug auf Unterlassungsklagen.

Es ist gut, in diesen sehr emotional und irrational geführten &quot;Diskussionen&quot; mit Hellinger-Anhängern zu versuchen, sachlich zu bleiben und echt zu sein. Also von sich und seinen eigenen Empfindungen zu sprechen und zu versuchen, eine präzise Sprache zu benutzen. &quot;Hellinger-Jünger&quot; verwenden Archetypen und Allgemeinplätze.  

Bert Hellinger und seine Anhänger arbeiten selbst mit Methoden, die an Gehirnwäsche erinnern (emotional-direktiv, non-verbal und auch mit Ausgrenzung). 

Seriöse Therapeuten tun das definitiv nicht. 

Angelika Oetken, Berlin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Willi Schewski,<br />
der Urheber der &#8220;Vergebungsmasche&#8221; ist Herr Bert Hellinger.<br />
Herr Hellinger hat vor etwa 20 Jahren einige bekannte systemische Familientherapeuten kennen gelernt, darunter Gunthard Weber und aus einem ursprünglich sehr seriösen Therapieansatz ein &#8220;Psychoentertainment&#8221; gemacht.<br />
Ich nenne es &#8220;Onkel Berts Verzeih-mir-Show&#8221;. </p>
<p>Er stellt sich selbst gern als Erfinder der systemischen Familientherapie dar. Das ist er aber mitnichten. Zu den Entwicklern gehören in Wirklichkeit unter anderem die von mir hoch geschätzte Virginia Satir, Tom Andersen, die sogenannte &#8220;Mailänder Gruppe&#8221; und in Deutschland unter anderem Helm Stierlin.<br />
Bert Hellinger hat sich die Idee der Familienskulptur von Virginia Satir abgeschaut und sie so lange vereinfacht und mit afrikanischen Ritualen angereichert, bis sein &#8220;Familienstellen&#8221; entstanden war.<br />
Frau Satir hat schon sehr frühzeitig vor ihm gewarnt, ebenso wie vor dem immer noch sehr populären &#8220;NLP&#8221;.</p>
<p>Bert Hellinger propagiert ein einfaches, geschlossenes Weltbild, zu dem unter anderem Unterwerfungsrituale und eben diese Sache mit der &#8220;Vergebung&#8221; und &#8220;Loslösung aus Verstrickung&#8221; gehören, ohne die &#8220;Heilung&#8221; nicht möglich sei.<br />
Genauso wie der Wunsch nach &#8220;Reinigung&#8221; bedient das einfach nur typisch europäische Neurosen. </p>
<p>Die seriösen familientherapeutischen Vereinigungen haben sich mittlerweile von Bert Hellinger distanziert. </p>
<p>Spät aber immerhin. </p>
<p>Herr Hellinger hat folgende Vita :<br />
(Zitat aus einer Werbung zu einem seiner Bücher)</p>
<p>&#8220;Bert Hellinger, Jahrgang 1925, studierte Philosophie, Theologie und Pädagogik. Er war katholischer Ordenspriester und Schulleiter in Südafrika. Hellinger studierte alle bedeutsamen Therapiesysteme wie das von Perls, Janov oder Berne, um seinen eigenen Ansatz zu entwickeln. Seine Einsichten in die Gesetzmäßigkeiten, nach denen Familienmitglieder miteinander verbunden sind und sich verstricken, führten in den 80er Jahren zur Entwicklung der systemischen Familientherapie und leiteten damit den Beginn des wirksamsten und populärsten Therapiesystems der letzten zwei Jahrzehnte ein.&#8221;</p>
<p>Über die Zeit, die Bert Hellinger in Südafrika verbracht hat, ist leider wenig in Erfahrung zu bringen. Ich bedaure es, daß ich keine Kontakte nach Südafrika habe und deshalb auch niemanden von dort um Unterstützung bitten kann. </p>
<p>Egal, wie man zu Bert Hellingers &#8220;Familienstellen&#8221; steht :<br />
Er ist ein genialer Geschäftsmann und hat eine in ihren kulturellen Kontext eingebundene Heilmethode aus Südafrika nach Europa transferiert, um sie hier erfolgreich zu vermarkten.<br />
Die sehr kognitiv geprägten, sprachlastigen europäischen Therapeuten haben seinerzeit zum Teil begeistert seine &#8220;authentischen&#8221; Ansätze aufgenommen und verbreitet.<br />
Auch sein Patientenklientel &#8211; sehr viele traumatisierte, auch sexuell mißhandelte Menschen &#8211; schätzt Herr Hellinger hervorragend ein.<br />
Leider nutzt er sein Wissen nicht verantwortungsvoll, um diesen Menschen zu helfen, sondern er bedient ambivalente, destruktive Bedürfnisse. Und betreibt Machtmißbrauch. </p>
<p>Bert Hellinger polarisiert schnell : es gibt viele begeisterte Anhänger, die mit fast religiösem Eifer seine Thesen verteidigen &#8211; die haben Sie offenbar auf den Veranstaltungen erleben dürfen.<br />
Und ebenso leidenschaftliche Kritiker und Gegner. Die zum Teil aber schon mit der &#8220;Geldmaschine&#8221; Hellinger unangenehme Erfahrungen machen mußten, u.a. in Bezug auf Unterlassungsklagen.</p>
<p>Es ist gut, in diesen sehr emotional und irrational geführten &#8220;Diskussionen&#8221; mit Hellinger-Anhängern zu versuchen, sachlich zu bleiben und echt zu sein. Also von sich und seinen eigenen Empfindungen zu sprechen und zu versuchen, eine präzise Sprache zu benutzen. &#8220;Hellinger-Jünger&#8221; verwenden Archetypen und Allgemeinplätze.  </p>
<p>Bert Hellinger und seine Anhänger arbeiten selbst mit Methoden, die an Gehirnwäsche erinnern (emotional-direktiv, non-verbal und auch mit Ausgrenzung). </p>
<p>Seriöse Therapeuten tun das definitiv nicht. </p>
<p>Angelika Oetken, Berlin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: christina</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8201</link>
		<dc:creator>christina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:42:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8201</guid>
		<description>Lieber Herr Dennef,
ich danke Ihnen für Ihren Mut, Ihre Stärke.
Leider erfahren Opfer immer wieder auch weitere Tritte, denn wer wagt es schon, z.B. auch gegen missbrauchende Psychologen vorzugehen.
Ich kann ein Lied davon singen, wie viel Kraft es kostet, erst einmal Staatsanwälte zum Aufwachen zu bringen.
Ich hoffe, das wir es immer wieder schaffen, Menschen darauf aufmerksam zu machen, gut hinzuschauen und zu hören.
Manches bleibt eben für die Augen unsichtbar.
Ihnen alles erdenkliche Gute, immer wieder Kraft zum Aufstehen.
Licht und Liebe sendet Christina mit Ihren Seelchen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Dennef,<br />
ich danke Ihnen für Ihren Mut, Ihre Stärke.<br />
Leider erfahren Opfer immer wieder auch weitere Tritte, denn wer wagt es schon, z.B. auch gegen missbrauchende Psychologen vorzugehen.<br />
Ich kann ein Lied davon singen, wie viel Kraft es kostet, erst einmal Staatsanwälte zum Aufwachen zu bringen.<br />
Ich hoffe, das wir es immer wieder schaffen, Menschen darauf aufmerksam zu machen, gut hinzuschauen und zu hören.<br />
Manches bleibt eben für die Augen unsichtbar.<br />
Ihnen alles erdenkliche Gute, immer wieder Kraft zum Aufstehen.<br />
Licht und Liebe sendet Christina mit Ihren Seelchen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Petra</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8172</link>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 21:46:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8172</guid>
		<description>Buchtipp für Norbert: 

Jeffrey M. Masson &quot;Die Abschaffung der Psychotherapie&quot;, Bertelsmann-Verlag, 1988, ISBN: 3-570-02731-7.

Ich teile Ihre Meinung zu 100 Prozent!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Buchtipp für Norbert: </p>
<p>Jeffrey M. Masson &#8220;Die Abschaffung der Psychotherapie&#8221;, Bertelsmann-Verlag, 1988, ISBN: 3-570-02731-7.</p>
<p>Ich teile Ihre Meinung zu 100 Prozent!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Willi Schewski</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8169</link>
		<dc:creator>Willi Schewski</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 21:21:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8169</guid>
		<description>Ich muss mal was ganz deutlich sagen: Selbst die sogenanntn &quot;Opfer&quot; sind selbst untereinander zuweilen tiefst zerstritten und zerstören/fetzen sich gegenseitig: Insbesondere wenn es darum geht, die Schuld der Täter (gleich welche) als schuldhaft und verbrecherisch dazulegen und zu postulieren: &quot;Ihr seid schuld daran, dass es mir heute dreckig geht&quot; - dann baut sich bei vielen Opfern und Therapeuten eine dubiose Mauer auf, die da heißt: VERGEBUNG. 

Nimmt man klar Stellung gegen die Vergebung, weil sie - worüber man sich hier ist - das ehemalige Opfer verhöhnt und betrügt, sind manche nicht selten urplötzlich auf den Seiten der Täter und VERGEBER. 

Ich selber bin schon dutzende Male bei meinen Buch-Rezensionen und Äußerungen in dem Zusammanhang auf teils harsche und beleidigende bis verleumderische Reaktionen von sogenannten Opfern und ihren Verbündeten gestoßen; da werde ich als &quot;Stolker&quot; betitelt, - und jüngst als &quot;kranker Mann&quot; und &quot;Hasskampagne&quot; schürender. Als Opfer darf ich selbstvertständlich NICHT gegen die Täter argumentieren - vor allem, wenn es die Eltern sind! Oh wie böse bin ich!! 

Egal, ob die Verjährung fällt - die Verbortheit, dass das Kind dennoch Schuld ist an seinen erlebten Taten ist und dass man den Tätern vergeben  m u s s  - die bleibt in den Köpfen eingemeißelt - und selbst in 20 Jahren noch. 

Und die Masse derer, die diesen fanatioschen Fundamentalismus in sich tragen, ist erheblich größer als sich hier Leser aufhalten. Ich mag behaupten, dass Sie im Denef-Forum, die absolute Minderheit sind.

Die Abschaffung der Verjährung kann nur EIN Brocken im Lügen-Geröll sein, welches verschwinden muss. Es müssen noch viel viel mehr Brocken weggeräumt werden, so dass sich die Situation für die Opfer GRUNDLEGEND bessert.   

Ich, der sich kritisch mit dubiosen, fanatischen Pseudo-Therapien, Quarksalber-Therapeuten und zweifelhaften Publikationen auseinandersetzt und klar GEGEN DIE VERGEBUNG der Täter kämpft, kriege oft Schläge verpasst. Und das nur, weil ich mich klipp und klar FÜR DIE RECHTE DER OPFER EINSETZE. Die Frage ist: Ob und wie lange kann ich das noch mitmachen und ertragen? 

Wer mir nicht glaubt, dem kann ich gerne Quellen und Links nennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss mal was ganz deutlich sagen: Selbst die sogenanntn &#8220;Opfer&#8221; sind selbst untereinander zuweilen tiefst zerstritten und zerstören/fetzen sich gegenseitig: Insbesondere wenn es darum geht, die Schuld der Täter (gleich welche) als schuldhaft und verbrecherisch dazulegen und zu postulieren: &#8220;Ihr seid schuld daran, dass es mir heute dreckig geht&#8221; &#8211; dann baut sich bei vielen Opfern und Therapeuten eine dubiose Mauer auf, die da heißt: VERGEBUNG. </p>
<p>Nimmt man klar Stellung gegen die Vergebung, weil sie &#8211; worüber man sich hier ist &#8211; das ehemalige Opfer verhöhnt und betrügt, sind manche nicht selten urplötzlich auf den Seiten der Täter und VERGEBER. </p>
<p>Ich selber bin schon dutzende Male bei meinen Buch-Rezensionen und Äußerungen in dem Zusammanhang auf teils harsche und beleidigende bis verleumderische Reaktionen von sogenannten Opfern und ihren Verbündeten gestoßen; da werde ich als &#8220;Stolker&#8221; betitelt, &#8211; und jüngst als &#8220;kranker Mann&#8221; und &#8220;Hasskampagne&#8221; schürender. Als Opfer darf ich selbstvertständlich NICHT gegen die Täter argumentieren &#8211; vor allem, wenn es die Eltern sind! Oh wie böse bin ich!! </p>
<p>Egal, ob die Verjährung fällt &#8211; die Verbortheit, dass das Kind dennoch Schuld ist an seinen erlebten Taten ist und dass man den Tätern vergeben  m u s s  &#8211; die bleibt in den Köpfen eingemeißelt &#8211; und selbst in 20 Jahren noch. </p>
<p>Und die Masse derer, die diesen fanatioschen Fundamentalismus in sich tragen, ist erheblich größer als sich hier Leser aufhalten. Ich mag behaupten, dass Sie im Denef-Forum, die absolute Minderheit sind.</p>
<p>Die Abschaffung der Verjährung kann nur EIN Brocken im Lügen-Geröll sein, welches verschwinden muss. Es müssen noch viel viel mehr Brocken weggeräumt werden, so dass sich die Situation für die Opfer GRUNDLEGEND bessert.   </p>
<p>Ich, der sich kritisch mit dubiosen, fanatischen Pseudo-Therapien, Quarksalber-Therapeuten und zweifelhaften Publikationen auseinandersetzt und klar GEGEN DIE VERGEBUNG der Täter kämpft, kriege oft Schläge verpasst. Und das nur, weil ich mich klipp und klar FÜR DIE RECHTE DER OPFER EINSETZE. Die Frage ist: Ob und wie lange kann ich das noch mitmachen und ertragen? </p>
<p>Wer mir nicht glaubt, dem kann ich gerne Quellen und Links nennen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sarah M.</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8168</link>
		<dc:creator>Sarah M.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 21:19:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8168</guid>
		<description>und da wundert sich blib.tv, dass dieses video noch von niemanden kommentiert wurde. 
Mir kommt gleich das k....
der ist es echt nicht wert, auch nur einen Kommentar zu bekommen. Diese Aufmerksamkeit hat er nicht verdient. Das einzige, was er verdient hat, dass man ihn gnadenlos durch die Presse zieht, solange bis er selbst das Amt niederlegt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>und da wundert sich blib.tv, dass dieses video noch von niemanden kommentiert wurde.<br />
Mir kommt gleich das k&#8230;.<br />
der ist es echt nicht wert, auch nur einen Kommentar zu bekommen. Diese Aufmerksamkeit hat er nicht verdient. Das einzige, was er verdient hat, dass man ihn gnadenlos durch die Presse zieht, solange bis er selbst das Amt niederlegt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lena</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8158</link>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:50:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8158</guid>
		<description>Da mich das Thema jetzt doch noch den Tag über verfolgt hat, hier noch eine kleine Ergänzung.

Das Video ist auf französisch (die Übersetzung ist aus einem Internet-Blog, soweit meine Französisch-Kenntnisse reichen, aber korrekt).

Es lohnt sich, das Video anzuschauen (die entsprechende Passage beginnt ab 0:30), auch wenn man kein Französisch kann, Körpersprache, Tonfall und Mimik sagen wirklich auch schon alles.

http://blip.tv/file/2214952

&quot;Ich arbeite mit kleinen Kindern (alternativer Kindergarten)… Ich gehe um 9 Uhr morgens hin und finde dort meine acht kleinen Knirpse zwischen 16 Monaten und zwei Jahren. Ich wasche ihnen den Popo ab. Ich kitzle sie, sie kitzeln mich. Wir tätscheln uns. … Zuviel Tätscheln? Das ist lächerlich! Ich setze ihnen keine Ideen in den Kopf. Wissen sie, die Sexualität eines kleinen Kindes ist etwas absolut Fanatisches. Mann muss aufrichtig sein, seriös. … Bei den ganz Kleinen ist es was anderes, aber bei den Vier- bis Sechsjährigen. Wissen Sie, wenn ein kleines fünf-fünfeinhalbjähriges Mädchen beginnt, sie auszuziehen, ist das fantastisch. Es ist fantastisch, weil es ein Spiel ist, ein wahnsinnig erotisches Spiel.”</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da mich das Thema jetzt doch noch den Tag über verfolgt hat, hier noch eine kleine Ergänzung.</p>
<p>Das Video ist auf französisch (die Übersetzung ist aus einem Internet-Blog, soweit meine Französisch-Kenntnisse reichen, aber korrekt).</p>
<p>Es lohnt sich, das Video anzuschauen (die entsprechende Passage beginnt ab 0:30), auch wenn man kein Französisch kann, Körpersprache, Tonfall und Mimik sagen wirklich auch schon alles.</p>
<p><a href="http://blip.tv/file/2214952" rel="nofollow">http://blip.tv/file/2214952</a></p>
<p>&#8220;Ich arbeite mit kleinen Kindern (alternativer Kindergarten)… Ich gehe um 9 Uhr morgens hin und finde dort meine acht kleinen Knirpse zwischen 16 Monaten und zwei Jahren. Ich wasche ihnen den Popo ab. Ich kitzle sie, sie kitzeln mich. Wir tätscheln uns. … Zuviel Tätscheln? Das ist lächerlich! Ich setze ihnen keine Ideen in den Kopf. Wissen sie, die Sexualität eines kleinen Kindes ist etwas absolut Fanatisches. Mann muss aufrichtig sein, seriös. … Bei den ganz Kleinen ist es was anderes, aber bei den Vier- bis Sechsjährigen. Wissen Sie, wenn ein kleines fünf-fünfeinhalbjähriges Mädchen beginnt, sie auszuziehen, ist das fantastisch. Es ist fantastisch, weil es ein Spiel ist, ein wahnsinnig erotisches Spiel.”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sarah M.</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8156</link>
		<dc:creator>Sarah M.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:34:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8156</guid>
		<description>An &quot;konfessor&quot;
zu Ihrem Zitat: &quot;Also meine persönliche Meinung ist die, um glaubwürdig zu sein, was diese Opfer sagt, hat er zu lange geschwiegen.&quot; ...
Hätten Sie sich umfangreicher informiert, wüßten Sie, dass Hr. Denef nicht erst jetzt sein Schweigen gebrochen hat, sondern bereits vor schon vor Jahren... Sie schreiben weiter: Ich bestreite ja den Mißbrauch als solchen nicht, nur habe ich nach so vielen Jahren eher den Eindruck, es ging ihm nur um Geld...&quot;
Auch hier fehlt Ihnen jegliche Hintergrundsinformation!
Hr. Denef hatte allein für seine Therapien, Klinikaufenthalte usw. emens viel Geld ausgegeben, um den daraus resultierenden Totalzusammenbruch behandeln zu lassen. In dieser Zeit ergeben sich unter anderem erhebliche &quot;Kosten&quot;, durch den Wegfall des Arbeits - Entgeltes! Und eine Bemerkung am Rande: Hr. Denef setzt sich seit Jahren für Opfer ein, kämpft auf eigene Kosten unentgeltlich für die Abschaffung der Verjährungsfristen im Zivilrecht. Wäre er, wie Sie so unreflektiert behaupten, geldgierig - würde er nicht das ganze &quot;Geld&quot; in dieses Projekt stecken, sondern sich ein schönes Leben machen, wie so manche, die andere schamlos abzocken!!!... weiteres Zitat: &quot;Oder will mir einer sagen, er hatte noch vor 10 oder 15 Jahren Scham gehabt und jetzt plötzlich nicht mehr?&quot;...
Die Scham eines sex. Missbrauchten wird nie verjähren, aber davon können Sie keine Ahnung habe, da Sie diese Erfahrung glücklicherweise nie machen mussten. Freuen Sie sich darüber, aber urteilen Sie nicht über Menschen, die Sie nicht kennen. Und wenn Sie sich mal mindestens genau so viel Zeit genommen hätten, hier im Forum mal die Berichte von Betroffenen lesen, wie Sie für Ihre haltlose Meinungsbildung investiert haben, würden Sie verstehen, warum es für einen Betroffenen immer noch schambesetzt ist auch nach vielen, vielen Jahren. Gerade weil Nichtbetroffene glauben, sich ein Urteil über Betroffen erlauben zu können, und abfällig
das Ganze als &quot;Schauspielerei&quot; abtun. Das haben die meisten Betroffenen nachdem Sie im Kindesalter sex. missbraucht wurden, sich anhören müssen - als Sie sich in der Hoffnung, Schutz und Hilfe zu bekommen, an Eltern, Erwachsene usw. wendeten. Es wurde Ihnen nicht geglaubt, es wurde bagatellisiert. 
...&quot;Und er sieht auch garnicht so aus als wäre er immer noch tief betroffen.&quot;... Wie muss den Ihrer Meinung nach ein tief Betroffener aussehen??? Nachdem Ihnen jegliche fachliche Information über traumatisierte Menschen und der daraus resultierenden Langzeitfolgen, und Langzeitschäden fehlt, steht es Ihnen ein Urteil auf gar keinen Fall zu. Nur eins noch!!! Gerade weil es immer noch Menschen gibt wie Sie, die sich anmaßen - ohne gründliche Recherche bzgl. Fachwissen, Fakten von &quot;Fällen&quot; angeeignet zu haben, über Betroffene haltlose Unterstellungen zu verbreiten, hat es sich Hr. Denef zur Aufgabe gemacht, in die Öffentlichkeit zu gehen, um endlich AUFKLÄRUNG zu betreiben. Und wie es scheint, ist es auch dringend nötig!!!
Erst denken, dann schreiben (reden, urteilen).
So, und das war jetzt meine ganz persönliche Meinung!!!
(Aber mit fundiertem Hintergrundswissen)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An &#8220;konfessor&#8221;<br />
zu Ihrem Zitat: &#8220;Also meine persönliche Meinung ist die, um glaubwürdig zu sein, was diese Opfer sagt, hat er zu lange geschwiegen.&#8221; &#8230;<br />
Hätten Sie sich umfangreicher informiert, wüßten Sie, dass Hr. Denef nicht erst jetzt sein Schweigen gebrochen hat, sondern bereits vor schon vor Jahren&#8230; Sie schreiben weiter: Ich bestreite ja den Mißbrauch als solchen nicht, nur habe ich nach so vielen Jahren eher den Eindruck, es ging ihm nur um Geld&#8230;&#8221;<br />
Auch hier fehlt Ihnen jegliche Hintergrundsinformation!<br />
Hr. Denef hatte allein für seine Therapien, Klinikaufenthalte usw. emens viel Geld ausgegeben, um den daraus resultierenden Totalzusammenbruch behandeln zu lassen. In dieser Zeit ergeben sich unter anderem erhebliche &#8220;Kosten&#8221;, durch den Wegfall des Arbeits &#8211; Entgeltes! Und eine Bemerkung am Rande: Hr. Denef setzt sich seit Jahren für Opfer ein, kämpft auf eigene Kosten unentgeltlich für die Abschaffung der Verjährungsfristen im Zivilrecht. Wäre er, wie Sie so unreflektiert behaupten, geldgierig &#8211; würde er nicht das ganze &#8220;Geld&#8221; in dieses Projekt stecken, sondern sich ein schönes Leben machen, wie so manche, die andere schamlos abzocken!!!&#8230; weiteres Zitat: &#8220;Oder will mir einer sagen, er hatte noch vor 10 oder 15 Jahren Scham gehabt und jetzt plötzlich nicht mehr?&#8221;&#8230;<br />
Die Scham eines sex. Missbrauchten wird nie verjähren, aber davon können Sie keine Ahnung habe, da Sie diese Erfahrung glücklicherweise nie machen mussten. Freuen Sie sich darüber, aber urteilen Sie nicht über Menschen, die Sie nicht kennen. Und wenn Sie sich mal mindestens genau so viel Zeit genommen hätten, hier im Forum mal die Berichte von Betroffenen lesen, wie Sie für Ihre haltlose Meinungsbildung investiert haben, würden Sie verstehen, warum es für einen Betroffenen immer noch schambesetzt ist auch nach vielen, vielen Jahren. Gerade weil Nichtbetroffene glauben, sich ein Urteil über Betroffen erlauben zu können, und abfällig<br />
das Ganze als &#8220;Schauspielerei&#8221; abtun. Das haben die meisten Betroffenen nachdem Sie im Kindesalter sex. missbraucht wurden, sich anhören müssen &#8211; als Sie sich in der Hoffnung, Schutz und Hilfe zu bekommen, an Eltern, Erwachsene usw. wendeten. Es wurde Ihnen nicht geglaubt, es wurde bagatellisiert.<br />
&#8230;&#8221;Und er sieht auch garnicht so aus als wäre er immer noch tief betroffen.&#8221;&#8230; Wie muss den Ihrer Meinung nach ein tief Betroffener aussehen??? Nachdem Ihnen jegliche fachliche Information über traumatisierte Menschen und der daraus resultierenden Langzeitfolgen, und Langzeitschäden fehlt, steht es Ihnen ein Urteil auf gar keinen Fall zu. Nur eins noch!!! Gerade weil es immer noch Menschen gibt wie Sie, die sich anmaßen &#8211; ohne gründliche Recherche bzgl. Fachwissen, Fakten von &#8220;Fällen&#8221; angeeignet zu haben, über Betroffene haltlose Unterstellungen zu verbreiten, hat es sich Hr. Denef zur Aufgabe gemacht, in die Öffentlichkeit zu gehen, um endlich AUFKLÄRUNG zu betreiben. Und wie es scheint, ist es auch dringend nötig!!!<br />
Erst denken, dann schreiben (reden, urteilen).<br />
So, und das war jetzt meine ganz persönliche Meinung!!!<br />
(Aber mit fundiertem Hintergrundswissen)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hubert</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8152</link>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:32:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8152</guid>
		<description>Zum Kommentar von &quot;konfessor&quot; - am 9.März 13:06Uhr

&quot;...Oder will mir einer sagen, er hatte noch vor 10 oder 15 Jahren Scham gehabt und jetzt plötzlich nicht mehr? Glaubwürdig wäre gewesen er hätte das mit 25 – 30 Jahren gesagt, aber jetzt? Und er sieht auch garnicht so aus als wäre er immer noch tief betroffen....&quot;

So kann natürlich nur jemand daherreden, der von der ganzen Materie so gut wie keine Ahnung hat.
Herr Konfesser, lesen sie erstmal Fachlektüre mit neuen konkreten Forschungsergebnissen, bevor sie so etwas unqualifiziertes von sich geben.
Es ist ihre Meinung dazu, ok. Diese ist aber leider weitab der Realität und ignoriert bzw. verharmlost den tatsächlichen Zustand der Betroffenen!
Weitere Erklärungen und Richtigstellungen spare ich mir jetzt an dieser Stelle.
 
Hubert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Kommentar von &#8220;konfessor&#8221; &#8211; am 9.März 13:06Uhr</p>
<p>&#8220;&#8230;Oder will mir einer sagen, er hatte noch vor 10 oder 15 Jahren Scham gehabt und jetzt plötzlich nicht mehr? Glaubwürdig wäre gewesen er hätte das mit 25 – 30 Jahren gesagt, aber jetzt? Und er sieht auch garnicht so aus als wäre er immer noch tief betroffen&#8230;.&#8221;</p>
<p>So kann natürlich nur jemand daherreden, der von der ganzen Materie so gut wie keine Ahnung hat.<br />
Herr Konfesser, lesen sie erstmal Fachlektüre mit neuen konkreten Forschungsergebnissen, bevor sie so etwas unqualifiziertes von sich geben.<br />
Es ist ihre Meinung dazu, ok. Diese ist aber leider weitab der Realität und ignoriert bzw. verharmlost den tatsächlichen Zustand der Betroffenen!<br />
Weitere Erklärungen und Richtigstellungen spare ich mir jetzt an dieser Stelle.</p>
<p>Hubert</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martha Schalleck</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8151</link>
		<dc:creator>Martha Schalleck</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:06:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8151</guid>
		<description>Antworten auf verschiedene vorausgegangene Kommentare: 

1. Der Spiegel hat selbst Dreck am Stecken, DCB ist einer von ihnen
http://www.kreuz.net/print-article.10716.html
Warum der Spiegel über N. Denefs Geschichte berichtet hat, ist eine andere Frage, da geht es nämlich gegen die Kirche.

2. Zu der immer wieder aufkommenden Frage, warum Herr Denef und andere Opfer so lange schweigen und warum manche dann auch noch die Stirn haben, finanziellen Schadensersatz zu fordern: 

- Scham, Schuld, Verdrängen und der Versuch, einfach normal zu leben kosten unendlich viel Kraft. Viele Opfer schaffen es nie zu sprechen. Niemand will das wahrhaben, auch nicht die Opfer. Aber je älter man wird, um so schwieriger wird oft das Verdrängen und Funktionieren. 

- den wenigen Opfern, die es egal wann doch schaffen zu sprechen und zu kämpfen ist die Gesellschaft zu großem Dank verpflichtet. Denn nur über die Opfer können die Täter belangt werden, kann sexueller Missbrauch bekämpft, können Kinder geschützt werden

- Finanzielle Entschädigung wäre das Mindeste. Aber so viel Geld gibt es überhaupt nicht, dass es ein durch sexuellen Missbrauch zerstörtes Leben, ein Leiden, das man seinem ärgsten Feind nicht wünschen würde, die Unfähigkeit, Freude zu empfinden, die Leiden der Kinder und Familie der Opfer usw. usf. damit &quot;wieder gut&quot; machen könnte.
Martha Schalleck</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Antworten auf verschiedene vorausgegangene Kommentare: </p>
<p>1. Der Spiegel hat selbst Dreck am Stecken, DCB ist einer von ihnen<br />
<a href="http://www.kreuz.net/print-article.10716.html" rel="nofollow">http://www.kreuz.net/print-article.10716.html</a><br />
Warum der Spiegel über N. Denefs Geschichte berichtet hat, ist eine andere Frage, da geht es nämlich gegen die Kirche.</p>
<p>2. Zu der immer wieder aufkommenden Frage, warum Herr Denef und andere Opfer so lange schweigen und warum manche dann auch noch die Stirn haben, finanziellen Schadensersatz zu fordern: </p>
<p>- Scham, Schuld, Verdrängen und der Versuch, einfach normal zu leben kosten unendlich viel Kraft. Viele Opfer schaffen es nie zu sprechen. Niemand will das wahrhaben, auch nicht die Opfer. Aber je älter man wird, um so schwieriger wird oft das Verdrängen und Funktionieren. </p>
<p>- den wenigen Opfern, die es egal wann doch schaffen zu sprechen und zu kämpfen ist die Gesellschaft zu großem Dank verpflichtet. Denn nur über die Opfer können die Täter belangt werden, kann sexueller Missbrauch bekämpft, können Kinder geschützt werden</p>
<p>- Finanzielle Entschädigung wäre das Mindeste. Aber so viel Geld gibt es überhaupt nicht, dass es ein durch sexuellen Missbrauch zerstörtes Leben, ein Leiden, das man seinem ärgsten Feind nicht wünschen würde, die Unfähigkeit, Freude zu empfinden, die Leiden der Kinder und Familie der Opfer usw. usf. damit &#8220;wieder gut&#8221; machen könnte.<br />
Martha Schalleck</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Petra</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8148</link>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:09:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8148</guid>
		<description>Liebe Lena,

JA, GENAU SO müssten sich diejenigen, die schwere Schuld auf sich geladen haben, äußern. Und es natürlich auch so meinen. 

Alles andere - insbesondere die leicht über die Lippen kommenden lapidaren &quot;Entschuldigungen&quot; (mal abgesehen davon, dass sich niemand selbst ent-schuldigen kann!!!) - ist heiße Luft, Lippenbekenntnis, &quot;political correctness&quot;.

Jedenfalls nicht ernst gemeint - und damit das Opfer und dessen &quot;lebenslänglich&quot; nicht ernst genommen.

Sondern wieder nur sich-selbst-geschützt, sich-selbst-rausgeredet, wieder nur gerade-soviel-zugeben-wie-mir-nachgewiesen-werden-kann.

Noch etwas zu DCB:

DCB ist nicht &quot;pädophil&quot; (&quot;kinderlieb&quot;), wie er offenbar in der Zeitung genannt wurde. DCB ist pädokriminell. Denn egal, wie libertinär, anti-autoritär oder pseudofreiheitlich die Zeiten damals gewesen sein sollen: Auch damals handelte es sich dabei um STRAFTATEN!! DCB kann sich nur deshalb so freimütig damit brüsten (oder sich jetzt hinter &quot;Ich wars nicht&quot; verstecken), weil ihn eine täterfreundlichen Rechtssprechung (Verjährungsfrist) schützt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Lena,</p>
<p>JA, GENAU SO müssten sich diejenigen, die schwere Schuld auf sich geladen haben, äußern. Und es natürlich auch so meinen. </p>
<p>Alles andere &#8211; insbesondere die leicht über die Lippen kommenden lapidaren &#8220;Entschuldigungen&#8221; (mal abgesehen davon, dass sich niemand selbst ent-schuldigen kann!!!) &#8211; ist heiße Luft, Lippenbekenntnis, &#8220;political correctness&#8221;.</p>
<p>Jedenfalls nicht ernst gemeint &#8211; und damit das Opfer und dessen &#8220;lebenslänglich&#8221; nicht ernst genommen.</p>
<p>Sondern wieder nur sich-selbst-geschützt, sich-selbst-rausgeredet, wieder nur gerade-soviel-zugeben-wie-mir-nachgewiesen-werden-kann.</p>
<p>Noch etwas zu DCB:</p>
<p>DCB ist nicht &#8220;pädophil&#8221; (&#8220;kinderlieb&#8221;), wie er offenbar in der Zeitung genannt wurde. DCB ist pädokriminell. Denn egal, wie libertinär, anti-autoritär oder pseudofreiheitlich die Zeiten damals gewesen sein sollen: Auch damals handelte es sich dabei um STRAFTATEN!! DCB kann sich nur deshalb so freimütig damit brüsten (oder sich jetzt hinter &#8220;Ich wars nicht&#8221; verstecken), weil ihn eine täterfreundlichen Rechtssprechung (Verjährungsfrist) schützt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lena</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8145</link>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:21:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8145</guid>
		<description>Hallo Astrid, 

mein Problem mit Cohn-Bendit ist: &quot;Es tut mir leid, dass ich diesen schlecht geschriebenen Text verfasst haben. Es ist ein schlechter Text&quot; Es ist völlig wurscht, ob der Text &quot;schlecht geschrieben war&quot;. 

Er gibt doch wieder, wie der Autor gehandelt hat und was er gedacht hat. Was mir immer den Magen umdreht, ist die Bemerkung mit den fünfjährigen Mädchen, die sich mit erotischer Verve an ihn &quot;herangeschmissen&quot; haben.

Kein normaler Erwachsener sieht in einer 5jährigen eine erotische Person. 

“Pädophilie ist ein Verbrechen. Sexueller Missbrauch ist etwas, was bekämpft werden muss”

Ja, das ist nett. Das kann jeder in zwei Sekunden ohne Anstrenung über die Lippen bringen, siehe aktuell Katholische Kirche etc.

Was ich von Cohn-Bendit noch NIE gehört habe - und ich würde mich über Belege freuen, die mir Unrecht geben! ist etwa Folgendes: 

&quot;Es tut mir sehr leid, dass ich die Intimsphäre von Kindern verletzt habe, indem ich ihre Genitalien berührte und manipulierte und meine Genitalien von ihnen berühren und manipulieren ließ. Das war ein schwerer Fehler, das hätte nicht passieren dürfen, egal, wie die Zeitumstände damals waren. 

Rückblickend bin ich entsetzt darüber, dass ich Kinder im Alter von 5 Jahren als erotische Objekte angesehen habe. Das, was ich damals als &quot;fortgesetzes Flirten&quot; angesehen habe, war, wie ich heute weiss, die Kinder meiner sexuelle Erregung auszusetzen.

Dies hat ebenso die für eine unbeschadete Entwicklung notwendigen Grenzen der Kinder schwer verletzt. Ich bitte nachdrücklich um Entschuldigung dafür. Ich habe mich intensiv damit auseinandergesetzt, warum ich als Erwachsener so eine unreife Sexualität hatte. 

Ich bin jederzeit bereit, mit den heute erwachsenen Kindern von damals Gespräche zu führen, oder mit ihren Eltern, und ihnen zuzuhören, ohne mich zu rechtfertigen. 

Ich möchte vor allem die Betroffenen von damals bitten, mir zu sagen, ob und was ich konkret für die Einzelnen tun kann, um diese Grenzüberschreitungen wieder gut zu machen. Ich werde  mich in Zukunft konkret für das Projekt XY und die Gesetzesinitiative XZ einsetzen, um dazu beizutragen, dass Kinder besser geschützt sind.&quot;

Und sage bitte niemand, etwas Betatschen / Penis und Klitoris manipulieren hier und etwas sexuelle Erregung dort sei nicht so schlimm. Für 5jährige.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Astrid, </p>
<p>mein Problem mit Cohn-Bendit ist: &#8220;Es tut mir leid, dass ich diesen schlecht geschriebenen Text verfasst haben. Es ist ein schlechter Text&#8221; Es ist völlig wurscht, ob der Text &#8220;schlecht geschrieben war&#8221;. </p>
<p>Er gibt doch wieder, wie der Autor gehandelt hat und was er gedacht hat. Was mir immer den Magen umdreht, ist die Bemerkung mit den fünfjährigen Mädchen, die sich mit erotischer Verve an ihn &#8220;herangeschmissen&#8221; haben.</p>
<p>Kein normaler Erwachsener sieht in einer 5jährigen eine erotische Person. </p>
<p>“Pädophilie ist ein Verbrechen. Sexueller Missbrauch ist etwas, was bekämpft werden muss”</p>
<p>Ja, das ist nett. Das kann jeder in zwei Sekunden ohne Anstrenung über die Lippen bringen, siehe aktuell Katholische Kirche etc.</p>
<p>Was ich von Cohn-Bendit noch NIE gehört habe &#8211; und ich würde mich über Belege freuen, die mir Unrecht geben! ist etwa Folgendes: </p>
<p>&#8220;Es tut mir sehr leid, dass ich die Intimsphäre von Kindern verletzt habe, indem ich ihre Genitalien berührte und manipulierte und meine Genitalien von ihnen berühren und manipulieren ließ. Das war ein schwerer Fehler, das hätte nicht passieren dürfen, egal, wie die Zeitumstände damals waren. </p>
<p>Rückblickend bin ich entsetzt darüber, dass ich Kinder im Alter von 5 Jahren als erotische Objekte angesehen habe. Das, was ich damals als &#8220;fortgesetzes Flirten&#8221; angesehen habe, war, wie ich heute weiss, die Kinder meiner sexuelle Erregung auszusetzen.</p>
<p>Dies hat ebenso die für eine unbeschadete Entwicklung notwendigen Grenzen der Kinder schwer verletzt. Ich bitte nachdrücklich um Entschuldigung dafür. Ich habe mich intensiv damit auseinandergesetzt, warum ich als Erwachsener so eine unreife Sexualität hatte. </p>
<p>Ich bin jederzeit bereit, mit den heute erwachsenen Kindern von damals Gespräche zu führen, oder mit ihren Eltern, und ihnen zuzuhören, ohne mich zu rechtfertigen. </p>
<p>Ich möchte vor allem die Betroffenen von damals bitten, mir zu sagen, ob und was ich konkret für die Einzelnen tun kann, um diese Grenzüberschreitungen wieder gut zu machen. Ich werde  mich in Zukunft konkret für das Projekt XY und die Gesetzesinitiative XZ einsetzen, um dazu beizutragen, dass Kinder besser geschützt sind.&#8221;</p>
<p>Und sage bitte niemand, etwas Betatschen / Penis und Klitoris manipulieren hier und etwas sexuelle Erregung dort sei nicht so schlimm. Für 5jährige.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Petra</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8142</link>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:07:56 +0000</pubDate>
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		<description>@ Astrid: Was meinst du mit &quot;Vorsicht vor Instrumentalisierung&quot;?

Und: Ich warne ebenfalls davor, zu einseitig zu werden: NICHT NUR IN KIRCHLICHEN INSTITUTIONEN UND/ODER SCHULEN GESCHIEHT SEXUALISIERTE KINDESMISSHANDLUNG.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Astrid: Was meinst du mit &#8220;Vorsicht vor Instrumentalisierung&#8221;?</p>
<p>Und: Ich warne ebenfalls davor, zu einseitig zu werden: NICHT NUR IN KIRCHLICHEN INSTITUTIONEN UND/ODER SCHULEN GESCHIEHT SEXUALISIERTE KINDESMISSHANDLUNG.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: konfessor</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8141</link>
		<dc:creator>konfessor</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:06:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8141</guid>
		<description>Also meine persönliche Meinung ist die, um glaubwürdig zu sein, was diese Opfer sagt, hat er zu lange geschwiegen. Ich bestreite ja den Mißbrauch als solchen nicht, nur habe ich nach so vielen Jahren eher den Eindruck, es ging ihm nur um Geld. Oder will mir einer sagen, er hatte noch vor 10 oder 15 Jahren Scham gehabt und jetzt plötzlich nicht mehr? Glaubwürdig wäre gewesen er hätte das mit 25 - 30 Jahren gesagt, aber jetzt? Und er sieht auch garnicht so aus als wäre er immer noch tief betroffen. Hier soll nur noch mehr Geld rausgeholt werden und das ganze Volk macht unbesehen mit. Aber das ist nur mein persönlicher Eindruck von Herrn Denef.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also meine persönliche Meinung ist die, um glaubwürdig zu sein, was diese Opfer sagt, hat er zu lange geschwiegen. Ich bestreite ja den Mißbrauch als solchen nicht, nur habe ich nach so vielen Jahren eher den Eindruck, es ging ihm nur um Geld. Oder will mir einer sagen, er hatte noch vor 10 oder 15 Jahren Scham gehabt und jetzt plötzlich nicht mehr? Glaubwürdig wäre gewesen er hätte das mit 25 &#8211; 30 Jahren gesagt, aber jetzt? Und er sieht auch garnicht so aus als wäre er immer noch tief betroffen. Hier soll nur noch mehr Geld rausgeholt werden und das ganze Volk macht unbesehen mit. Aber das ist nur mein persönlicher Eindruck von Herrn Denef.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: astrid</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8136</link>
		<dc:creator>astrid</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:11:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8136</guid>
		<description>Ich zitiere jetzt mal Reaktionen von Cohn-Bendit auf die Vorwürfe (schon 2001 hochgekocht): &quot;Pädophilie ist ein Verbrechen. Sexueller Missbrauch ist etwas, was bekämpft werden muss&quot;. Und: &quot;Es tut mir leid, dass ich diesen schlecht geschriebenen Text verfasst haben. Es ist ein schlechter Text&quot;. Ich könnte mir vorstellen, dass es sinnvoller ist, sich auf andere Gegner zu konzentrieren; bzw. was interessant ist an C.B. ist - für mich - eben die Verquickung Odenwald und &quot;libertäre&quot; Sexualideologie. Klar könnte er das mal etwas ausführlicher reflektieren - das wäre gut für ihn und gut für die Öffentlichkeit. Ansonsten nochmal: Vorsicht vor Instrumentalisierung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich zitiere jetzt mal Reaktionen von Cohn-Bendit auf die Vorwürfe (schon 2001 hochgekocht): &#8220;Pädophilie ist ein Verbrechen. Sexueller Missbrauch ist etwas, was bekämpft werden muss&#8221;. Und: &#8220;Es tut mir leid, dass ich diesen schlecht geschriebenen Text verfasst haben. Es ist ein schlechter Text&#8221;. Ich könnte mir vorstellen, dass es sinnvoller ist, sich auf andere Gegner zu konzentrieren; bzw. was interessant ist an C.B. ist &#8211; für mich &#8211; eben die Verquickung Odenwald und &#8220;libertäre&#8221; Sexualideologie. Klar könnte er das mal etwas ausführlicher reflektieren &#8211; das wäre gut für ihn und gut für die Öffentlichkeit. Ansonsten nochmal: Vorsicht vor Instrumentalisierung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Angelika Oetken</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8122</link>
		<dc:creator>Angelika Oetken</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 21:24:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8122</guid>
		<description>So schlimm das Thema ist - ich bin immer mehr fasziniert, wie sich aus vielen, einzelnen, auf den ersten Blick völlig unterschiedlichen Puzzleteilchen nach und nach schlüssige Bilder ergeben. 

Die &quot;Wirklichkeit&quot; der Vergangenheit werden wir nie 1 : 1 rekonstruieren können, aber wir komplettieren unsere Vorstellung durch die Art Informationssammlung, -auswertung und -kommentierung, wie es derzeit hier geschieht und erkennen Zusammenhänge, wo es - scheinbar - bislang keine gab. 

Bettina Röhl, die Tochter von Ulrike Meinhof hat vor 9 Jahren erstmals auf die Passagen aus dem Buch von Daniel Cohn-Bendit aufmerksam gemacht und damit eine große Kontroverse ausgelöst. 
Ihr erinnert euch - vom steinewerfenden Joschka Fischer, langjähriger WG-Genosse von Daniel Cohn-Bendit, war in ihrem Buch auch die Rede. 

Mit dem, was wir mittlerweile wissen, drängt sich natürlich ein Verdacht auf. 

In Kaderschmieden, wie &quot;Eliteschulen&quot; sie nun einmal sind, gibt es so gut wie immer, mehr oder weniger grausame Initiationsriten für die Schüler, die fast immer auch sexuell-gewalttätig gefärbt sind. 
Dazu gibt es sicherlich auch wissenschaftliche Untersuchungen - vielleicht hat ja jemand von euch schon welche gefunden.

Ein solcher Ritus hat die Funktion, daß ein &quot;Neuer&quot; beweist, daß er er der Gruppe würdig ist, indem er z.B. Demütigungen erträgt. Und daß &quot;alte Hasen&quot; den Frust und die Angst, die sie damals verdrängen mußten, ihrerseits an jemandem auslassen dürfen. 

Also das alte, in unserer Gesellschaft so gut bewährte Prinzip &quot;Oben buckeln, unten treten&quot;. Das &quot;Mantra&quot; der Führungskräfte. 
Ziel : so weit nach oben kommen, daß man nur noch treten kann. Da muß man schon was aushalten und so einiges schlucken - aber zum Glück gibt es ja bei jeder Stufe, die man auf der Karriereleiter erklommen hat, genug &quot;Schwache&quot;, denen man was verpassen kann. Ganz wichtig ist es, die menschliche Regung &quot;Mitgefühl&quot; dabei zu unterdrücken. 

So etwas muß man natürlich als Erwachsener weiter üben, denn &quot;Mitgefühl&quot; ist in fast allen von uns angelegt. 
Allerdings gilt &quot;Mitgefühl&quot; auch als vorwiegend weibliche und damit &quot;unterlegene&quot; Tugend. 
Das macht es natürlich für &quot;echte&quot; Männer zu einem Drahtseilakt, Mitgefühl zu zeigen. 
Diejenigen Menschen, die allerdings gar kein Mitgefühl haben, gelten allgemein als krank. 

Daß auch hochrangige Politiker die sexuellen Demütigungen und Instrumentalisierungen von Kindern weiter betreiben, wird so erklärlich, finde ich. Eigentlich hätten sie das doch nicht nötig, würde man erstmal annehmen. Wenn man der Vorstellung folgt, bei sexuellen Übergriffen an Kindern handele es sich um eine Gelegenheit, Macht zu demonstrieren. 

Ich glaube dagegen, sexuelle Übergriffigkeit ist ein Zeichen von Verrohung, ein eklatanter Mangel an Empathie. 
Das Ganze beweist mal wieder, daß Intelligenz, Status und die Neigung, Kinder sexuell zu mißbrauchen sich überhaupt nicht ausschließen. 

Im Falle von Daniel Cohn-Bendit kann ich mir durchaus vorstellen, daß es u.a. die Freude an der moralischen Grenzüberschreitung war, die ihn antrieb. Auf Kosten der Kinder, aber das scheint dem damals schon längst erwachsenen Mann relativ egal gewesen zu sein. 

Was mich am meisten schockiert: Das Ganze ist so offensichtlich. 
Was wäre so schlimm daran, wenn Herr Cohn-Bendit einfach ehrlich ist, sich mit seiner Vergangenheit auseinandersetzt und reflektiert - was er doch eigentlich gut kann. 

Er würde doch damit an Glaubwürdigkeit gewinnen. Wenn er jetzt nicht sofort redet, dann ist die Gelegenheit ein für alle mal vorbei.Zumal sich so viele seiner ehemaligen Mitschüler zu den Mißbrauchsfällen an der Odenwaldschule gemeldet haben.

Alles, was Herr Cohn-Bendit dann noch sagen würde, hätte den Charakter einer billigen Rechtfertigung auf Druck von außen. 

Angelika Oetken, Berlin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So schlimm das Thema ist &#8211; ich bin immer mehr fasziniert, wie sich aus vielen, einzelnen, auf den ersten Blick völlig unterschiedlichen Puzzleteilchen nach und nach schlüssige Bilder ergeben. </p>
<p>Die &#8220;Wirklichkeit&#8221; der Vergangenheit werden wir nie 1 : 1 rekonstruieren können, aber wir komplettieren unsere Vorstellung durch die Art Informationssammlung, -auswertung und -kommentierung, wie es derzeit hier geschieht und erkennen Zusammenhänge, wo es &#8211; scheinbar &#8211; bislang keine gab. </p>
<p>Bettina Röhl, die Tochter von Ulrike Meinhof hat vor 9 Jahren erstmals auf die Passagen aus dem Buch von Daniel Cohn-Bendit aufmerksam gemacht und damit eine große Kontroverse ausgelöst.<br />
Ihr erinnert euch &#8211; vom steinewerfenden Joschka Fischer, langjähriger WG-Genosse von Daniel Cohn-Bendit, war in ihrem Buch auch die Rede. </p>
<p>Mit dem, was wir mittlerweile wissen, drängt sich natürlich ein Verdacht auf. </p>
<p>In Kaderschmieden, wie &#8220;Eliteschulen&#8221; sie nun einmal sind, gibt es so gut wie immer, mehr oder weniger grausame Initiationsriten für die Schüler, die fast immer auch sexuell-gewalttätig gefärbt sind.<br />
Dazu gibt es sicherlich auch wissenschaftliche Untersuchungen &#8211; vielleicht hat ja jemand von euch schon welche gefunden.</p>
<p>Ein solcher Ritus hat die Funktion, daß ein &#8220;Neuer&#8221; beweist, daß er er der Gruppe würdig ist, indem er z.B. Demütigungen erträgt. Und daß &#8220;alte Hasen&#8221; den Frust und die Angst, die sie damals verdrängen mußten, ihrerseits an jemandem auslassen dürfen. </p>
<p>Also das alte, in unserer Gesellschaft so gut bewährte Prinzip &#8220;Oben buckeln, unten treten&#8221;. Das &#8220;Mantra&#8221; der Führungskräfte.<br />
Ziel : so weit nach oben kommen, daß man nur noch treten kann. Da muß man schon was aushalten und so einiges schlucken &#8211; aber zum Glück gibt es ja bei jeder Stufe, die man auf der Karriereleiter erklommen hat, genug &#8220;Schwache&#8221;, denen man was verpassen kann. Ganz wichtig ist es, die menschliche Regung &#8220;Mitgefühl&#8221; dabei zu unterdrücken. </p>
<p>So etwas muß man natürlich als Erwachsener weiter üben, denn &#8220;Mitgefühl&#8221; ist in fast allen von uns angelegt.<br />
Allerdings gilt &#8220;Mitgefühl&#8221; auch als vorwiegend weibliche und damit &#8220;unterlegene&#8221; Tugend.<br />
Das macht es natürlich für &#8220;echte&#8221; Männer zu einem Drahtseilakt, Mitgefühl zu zeigen.<br />
Diejenigen Menschen, die allerdings gar kein Mitgefühl haben, gelten allgemein als krank. </p>
<p>Daß auch hochrangige Politiker die sexuellen Demütigungen und Instrumentalisierungen von Kindern weiter betreiben, wird so erklärlich, finde ich. Eigentlich hätten sie das doch nicht nötig, würde man erstmal annehmen. Wenn man der Vorstellung folgt, bei sexuellen Übergriffen an Kindern handele es sich um eine Gelegenheit, Macht zu demonstrieren. </p>
<p>Ich glaube dagegen, sexuelle Übergriffigkeit ist ein Zeichen von Verrohung, ein eklatanter Mangel an Empathie.<br />
Das Ganze beweist mal wieder, daß Intelligenz, Status und die Neigung, Kinder sexuell zu mißbrauchen sich überhaupt nicht ausschließen. </p>
<p>Im Falle von Daniel Cohn-Bendit kann ich mir durchaus vorstellen, daß es u.a. die Freude an der moralischen Grenzüberschreitung war, die ihn antrieb. Auf Kosten der Kinder, aber das scheint dem damals schon längst erwachsenen Mann relativ egal gewesen zu sein. </p>
<p>Was mich am meisten schockiert: Das Ganze ist so offensichtlich.<br />
Was wäre so schlimm daran, wenn Herr Cohn-Bendit einfach ehrlich ist, sich mit seiner Vergangenheit auseinandersetzt und reflektiert &#8211; was er doch eigentlich gut kann. </p>
<p>Er würde doch damit an Glaubwürdigkeit gewinnen. Wenn er jetzt nicht sofort redet, dann ist die Gelegenheit ein für alle mal vorbei.Zumal sich so viele seiner ehemaligen Mitschüler zu den Mißbrauchsfällen an der Odenwaldschule gemeldet haben.</p>
<p>Alles, was Herr Cohn-Bendit dann noch sagen würde, hätte den Charakter einer billigen Rechtfertigung auf Druck von außen. </p>
<p>Angelika Oetken, Berlin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: marga</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8120</link>
		<dc:creator>marga</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 21:05:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ach, Cohn- Bendit.
Wie erbärmlich.
Und wie hat er sich immer aufgeplustert wie ein Gockelhahn und hochnäsig seine Gegner heruntergeputzt.
Er hat genausowenig Format wie sein Mitstreiter im Geiste Joschka Fischer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, Cohn- Bendit.<br />
Wie erbärmlich.<br />
Und wie hat er sich immer aufgeplustert wie ein Gockelhahn und hochnäsig seine Gegner heruntergeputzt.<br />
Er hat genausowenig Format wie sein Mitstreiter im Geiste Joschka Fischer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8117</link>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:54:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte für &quot;Herrn&quot; Cohn-Bendit noch nie viel übrig, aber seit ich das hier gelesen habe, empfinde ich nur noch Ekel.

Bin mal gespannt, was Claudia Roth dazu von sich geben wird - wenn überhaupt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte für &#8220;Herrn&#8221; Cohn-Bendit noch nie viel übrig, aber seit ich das hier gelesen habe, empfinde ich nur noch Ekel.</p>
<p>Bin mal gespannt, was Claudia Roth dazu von sich geben wird &#8211; wenn überhaupt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lena</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8116</link>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:38:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8116</guid>
		<description>Hier ist der Link mit den Namen und Mailadressen der GRÜNEN-Abgeordneten im Europa-Parlament:

http://www.gruene-europa.de/cms/default/rubrik/16/16466.abgeordnete.htm

:-) Lena</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist der Link mit den Namen und Mailadressen der GRÜNEN-Abgeordneten im Europa-Parlament:</p>
<p><a href="http://www.gruene-europa.de/cms/default/rubrik/16/16466.abgeordnete.htm" rel="nofollow">http://www.gruene-europa.de/cms/default/rubrik/16/16466.abgeordnete.htm</a></p>
<p> <img src='http://netzwerkb.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Lena</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sarah M.</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8110</link>
		<dc:creator>Sarah M.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:47:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8110</guid>
		<description>hallo Petra,
da müsste das Forum schon eine Video - konferenz einberaumen, um die Anzahl der erhobenen Hände sichtbar werden zu lassen.
Nein, aber jetzt mal im Ernst. Wichtig ist doch, wie wir mit diesen Informationen weiter verfahren sollten. Gäbe es irgendeine Möglichkeit, wie Lena schon anfügte, gute Ansprechpartner für Proteste bei den deutschen GRÜNEN-Vertreter zu finden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo Petra,<br />
da müsste das Forum schon eine Video &#8211; konferenz einberaumen, um die Anzahl der erhobenen Hände sichtbar werden zu lassen.<br />
Nein, aber jetzt mal im Ernst. Wichtig ist doch, wie wir mit diesen Informationen weiter verfahren sollten. Gäbe es irgendeine Möglichkeit, wie Lena schon anfügte, gute Ansprechpartner für Proteste bei den deutschen GRÜNEN-Vertreter zu finden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Petra</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8105</link>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:21:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8105</guid>
		<description>Wer glaubt, dass Daniel Cohn-Benditt der einzige Politiker ist, der Kinder sexuell misshandelt, hebt die Hand.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer glaubt, dass Daniel Cohn-Benditt der einzige Politiker ist, der Kinder sexuell misshandelt, hebt die Hand.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Willi Schewski</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/comment-page-1/#comment-8102</link>
		<dc:creator>Willi Schewski</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:11:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=1744#comment-8102</guid>
		<description>Es ist läääääängst bekannt, das genannter Politiker Kinder sexuell missbrauchte! Schon vor Jahren! Was passierte? Nichts! 

Wer zeigt den Mann an?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist läääääängst bekannt, das genannter Politiker Kinder sexuell missbrauchte! Schon vor Jahren! Was passierte? Nichts! </p>
<p>Wer zeigt den Mann an?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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