27 Kommentare

  1. loja schreibt am :

    ich möchte auch reden
    wie das mädchen noemie
    über die kleinen tiere
    aber wo kann ich das erzählen
    wo kann ich reden
    kein mensch würde mir glauben
    alle sagen bestimmt
    loja du lügst
    ich lüge nicht
    ich bin erwachsen und weiß den unterschied von lüge und wahrheit
    ich hatte die tiere lieb
    sie waren noch so klein
    nie durfte ich eins behalten
    kein mensch würde mir glauben
    ich möchte es erzählen
    aber kein mensch würde mir glauben
    loja

  2. Sarah M. schreibt am :

    Liebe Loja,
    hier wird Ihnen jeder glauben, hier dürfen Sie es schreiben!
    Und keiner wird denken, dass Sie lügen!
    Keiner – hören Sie!
    Wir kennen die Abgründe, und wozu „Täter – Menschen“ fähig sind! Wir sind alle Betroffene von sex. Misshandlungen und viele auch von sex. Folter!
    Schreiben Sie sich es von der Seele.
    Schicken Sie es als Email an norbert.denef [at] netzwerkb.org, er wird es dann hier ins Forum stellen.
    Ab heute haben Sie Menschen um sich, die Ihnen Glauben schenken!
    Sie sind nicht mehr alleine!
    Sarah M.

  3. Frank schreibt am :

    Hallo Loja,

    Fang einfach an zu schreiben, soweit es Dir möglich ist.
    Hier bist Du sehr gut aufgehoben – glaub mir.
    Ich hab auch noch Schwierigkeiten meine Vergangenheit in Worte zufassen,
    ich hab mit Bildern angefangen, in die ich dann Worte und Begriffe aus meiner Seele schrieb, und nun geht es mit dem Schreiben auch schon leichter.

    Und so wie Sarah und Franco schon schrieben –
    Du bist nicht mehr allein – wir sind viele.

    Alles Liebe

    Frank S.

  4. Angelika Oetken schreibt am :

    Liebe Loja,

    so absurd es erstmal klingt: Manche Leute würden Ihnen nicht glauben, weil sie lieber glauben statt zu fühlen und zu denken. Denn sie können die Realität nicht aushalten.

    Diese Menschen glauben an das, was sie sich selbst einreden. Und was Geistliche, Eltern, Lehrer, Politiker, Werbefachleute, Ärzte … ihnen einflüster, um ihre eigenen Interessen durchzusetzen.

    Diese Menschen glauben, weil sie es eigentlich besser wissen, aber nicht wahr haben wollen.

    Manche bleiben ihr ganzes Leben lang ahnungslos – Sie haben keine Ahnung von der Realität und erwerben auch keine dazu. Weil sie die Wahrheit nicht ertragen.

    Darum haben es Täter ja so leicht in unserer Gesellschaft.

    Ich werde Ihnen glauben.
    Ich habe schon als kleines Kind erkennen müssen, daß die meisten Erwachsenen um mich herum mich und sich belügen und ich in einer Welt voller Lüge lebe.
    Erst als Heranwachsende lernte ich Menschen kennen, die meine Gedanken bestätigt haben. Das war mein Glück und meine Rettung.

    Loja: Sie sind wie alle hier erwachsen. Nutzen Sie ruhig die Chance, schreiben Sie von der Wahrheit, die Sie kennen gelernt haben.

    Ich stelle mir immer vor, daß ich jedesmal, wenn ich „Ahnungslose“ mit der Realität konfrontiere, diese Leute umdrehe und quasi in einen Spiegel blicken lasse. Nicht jedem gefällt das. Aber ich lasse mir keine Lebenslügen mehr auftischen.

    Ich jedenfalls freue mich über jeden Beitrag hier.

    Angelika Oetken, Berlin

  5. Hubert schreibt am :

    Unglaublich, erschütternd, abgrundtief ….
    Und Verantwortliche aus Staat und Regierung sind nicht in der Lage, gegen soetwas effektiv vorzugehen?
    Die bisherigen Ermittlungen konnten diese Fälle nicht umfassend aufklären?
    Mit anderen Worten: Viele dieser Täter sind immer noch auf freiem Fuß?
    Auch das ist unglaublich und beängstigend.
    Aber wen wundert es, wenn solche Täter laut Bericht selbst aus Regierungskreisen stammen! Und vielleicht lassen sich gerade deswegen diese Fälle so schwer und schleppend aufklären, wenn überhaupt – eben weil man das garnicht will?

  6. Sarah M. schreibt am :

    ja, hier geht es um jede Menge Geld! Was ist da schon ein Kind wert???

    Es ist – wie wir schon so oftzurecht angeprangert haben – ein Gebrauchsgegenstand!

    Vielleicht kommt daher ja der Begriff: sex. Missbrauch!
    So allmählich verstehe ich den Zusammenhang von der Wortwahl zur Realität!
    sex. Missbrauch trifft es hier absolut!
    Gebraucht, verbraucht – und langsam dahin vegitieren lassen – sich dabei noch ergötzen, wie ein Kind qualvoll ausblutet, unter der Folter stirbt!

    Was ist ein Kind dem Staate wert? Nichts – sonst hätten sie schon längst etwas dagegen unternommen!
    Es ist nur als späterer Steuerzahler zu „gebrauchen“.

    Missbrauch, wohin das Auge reicht!!!

    Sarah M.

  7. Viele von uns können nicht reden, denn sie sind immer noch in Fängen der Gruppen/Sekten usw.
    Ich habe eine Dissozioative Identitätsstörung (besser bekannt als Multiple Persönlichkeit) weil ich aus so einer Gruppe stamme.
    Ich kenne nicht die Namen der Täter und kann auch keine Orte benennen.

    Vor einem Jahr hat sich herausgestellt, dass immer noch Täterkontakt stattfindet, nur leider bekomme ich das nicht mit, weil es Persönlichkeitsanteile gibt, die von den Tätern erschaffen worden sind um ihren Zwecken zu dienen. Diese Anteile werden von den Tätern geziehlt kontaktiert und ich die Hauptperson werden dann weggeschaltet und bekomme nichts davon mit.

    Einen niedergelassenen Therapeuten bekomme ich nicht, weil es nicht genug ausgebildetet Therapeuten für dieses Krankheitsbild gibt und ich höre immer nur, ihr Fall ist zu komplex und das sie keine Erfahrung damit haben und dadurch nicht das Risiko eingehen wollen mit mir zu arbeiten.

    Spezialkliniken gibt es nur sehr sehr wenige und dann haben sie Wartelisten bis zu 2 Jahren oder nehmen keine Patienten die nicht aus ihrem Einzugsgebiet kommen.

    Ich habe Gott sei Dank einen Sozialpädagogen in der Institutsambulanz in meiner Stadt gefunden, der mit mir arbeitet. Allerdings ist dies nur alle 14 Tage für 50 Minuten möglich.

    Das Psychiatrische Klinikum hier bei mir, hat eine Station auf die ich gehen kann, wenn besonders kritische Tage bevorstehen, nur leider können die nichts anderes machen als auf mich aufzupassen, dass nichts passiert.

    Sicherheit kann mir keiner gewähren. Es gibt keine Hilfe um aus diesen Gruppen aussteigen zu können.

    Auch die Opferhilfe kann nichts machen. Ich muss versuchen damit zu leben und hoffen das ich auch weiterhin überlebe.

  8. Justina Scherr schreibt am :

    hallo survivor,
    schau dir doch mal diesen link an: http://www.klinik-waldschloesschen.de.
    Ich weiß, dass die Erfahrung mit diss (und auch Programmen) haben.
    Nach Zusage des Kostenträgers ca. 3 Monate Wartezeit.
    Ich kann dir nur empfehlen vorab dort anzurufen und speziell nachzufragen.
    Bleibt dran und gebt nicht auf.

  9. Hallo Survivor

    es gibt einen Weg da heraus:

    1.) Dokumentiere dein Tun mehrere Tage oder Wochen alle 30 Minuten schriftlich. Das wird dir anfänglich lästig erscheinen macht aber Sinn.
    2.) Achte darauf wann es zu Ausfällen kommt?
    Was du kurz zuvor getan hast?
    Wo du dich aufgehalten hast?
    Was dich an getriggert haben könnte ( visuelles oder Personen etc.)?
    3.) Schau dir genau an was in Wiederholung vorkommt, vor deinem BlackOut.
    4.) Wenn du ein bestimmtes Verhaltensmuster zu erkennen sglaubst mach eine Realitätsüberprüfung. Mit einer Person deines Vertrauens
    ( Notfalls Therapeut oder Arzt wenn du sonst Niemanden hast).
    5.) Vertraue deiner Wahrnehmung

    Es ist so, das solange der Missbrauch weiter geht, setzt immer wieder die Verdrängung als Selbstschutz durch. Was bedeutet das der Übergriff erst Minuten zurück liegt man sich aber schon nicht mehr erinnern kann daran. Es kann dadurch zu lebensgefährliche Situationen kommen, da siehst du richtig. Ich selbst konnte mich erst 7 Jahren danach an dergleichen erinnern. im Alter von 31 Jahren. Hatte mich aber aus der Situation dem Ort der Wohnung der Beziehung gebracht, nur weil ich auf mein Bauchgefühl gehört habe, habe ich mir einen sicheren Platz geschaffen. Dort konnte dann das erinnern und das SELBST-Heilen beginnen.

    Gib gut auf dich 8

    Pia Survivor

  10. Hallo Justine,

    habe mit dieser Klinik schon Kontakt aufgenommen. Das Problem dort ist, dass es keine Akkut-Klinik sondern eine Rehaklinik ist.
    Also muss ich einen Antrag bei der Rentenversicherung stellen und da habe ich keine Garantie, dass ich auch in diese Klinik gehen kann.
    Ich werde es auf jeden Fall versuchen, aber ich mache mir wenig Hoffnung.

  11. Angelika Oetken schreibt am :

    Hallo Pia Survivor,

    Du hast oben eine großartige Methode beschrieben.

    Ich habe mich mit rituellem Missbrauch noch nicht sehr eingehend beschäftigt und bin ein strategisch veranlagter Mensch.
    Was ich weiß ist, daß diese Sekten und Gruppen lange Traditionen haben, die durch den Faschismus und den zweiten Weltkrieg einen großen Aufschwung erhielten, da dort ja Brutalität und Übergriffigkeit erwünscht war, belohnt wurde und einen hohen ethischen Wert hatte. In Lagern und im Krieg gab es ja auch perfekte Übungsfelder.

    Sowieso: überall wo Armut und Abhängigkeit herrschen (wie in Ländern der „3.Welt“) oder wo die soziale Kontrolle nicht groß ist (wie bei uns), hat es diese Sorte von Tätern leicht und schafft einen Markt für reiche Konsumenten.
    Daher meine Frage an die, die sich auskennen – gezwungenermaßen muß man leider sagen:

    Was wollen Täter auf jeden Fall vermeiden? Wovor haben sie Angst?

    Ich hoffe, daß möglichst viele Menschen diesen Film ansehen. Er ist ausgezeichnet. Die Betroffenen, die gezeigt wurden fand ich im übrigen nicht auffällig – die befragte Psychologin stellte es ja so dar, als ob die Sachlichkeit, mit der die Interviewten über das Erlebte sprachen, ungewöhnlich sei.
    Ich finde deren Verhalten angemessen. Emotionale Menschen werden in unserer Gesellschaft als dumm und schwach, kindisch und unglaubwürdig angesehen. Emotionen verhindern sachliches Denken. Allenfalls Sportler oder Künstler dürfen emotional auftreten. Dann auch wenn sie Männer sind. Emotionalität ist der Part der Frauen und Kinder. Also die Sache der traditionell Blöden und Schwachen.

    „Blöde und Schwache“ werden nie was erreichen. Entschlossene, kluge und mutige Betroffene wie Deborah, Noemi und Robert schon.

    Im übrigen hatte ich noch nie Bilder von sexuell gefolterten Kindern gesehen. Nur davon gehört, daß es Menschen gibt, die so etwas tun, Filme drehen und sie ansehen.
    Das war durch PatientInnen in der Psychiatrie, in der ich vor fast 30 Jahren mal ein Praktikum gemacht habe.
    Ich habe ihnen geglaubt. Weil ich Menschen kannte, denen so etwas zuzutrauen war. Und wußte, daß das abwiegelnde Geschwafel meiner Umgebung die übliche Leugnung und Verdrängung der Realität war. In meinem Umfeld vor allem der Nazi-Vergangenheit eines großen Teils der damals noch lebenden Bevölkerung (1983).

    Im übrigen bin ich gleich nachdem ich den Film angesehen habe, erstmal in mein Wartezimmer gegangen und habe die Regenbogenpressehefte angesehen, also mal geschaut, wer im Moment zu den „Reichen“ gehört.
    Nur um mal zu üben, mich von einer „korrekten“ Fassade nie blenden zu lassen.
    Und gleich morgen werde ich im Internet mal forschen, wer denn in unserem Land reich ist.
    Nur mal so aus Interesse.
    Allerdings: 20 000 Euro haben viele Leute auf der Tasche.

    Ich habe mal in einem Stadtteil mit reichen Menschen gearbeitet. So in Rückschau habe ich nie wieder so viele unangenehme, grenzüberschreitende Personen kennen gelernt.

    Irgendwo muß ja Geld und Macht herkommen.

    Barbara Garcia von SNAP sagte auf einer Veranstaltung : „Wieso vertrauen wir unsere Kinder Leuten an, die wir nicht besonders gut kennen? Wieso sind wir so gutgläubig?“.

    Sie hat vollkommen Recht.

    Unsere Gesellschaft ist im Gegensatz zu früheren Gesellschaften offen und komplex. Aber unsere sozialen Gepflogenheiten rühren noch aus Zeiten her, in dem die Kontrollmöglichkeiten größer waren, weil die Gemeinschaften stabiler und überschaubarer waren. Zum Beispiel anderen zu vertrauen und zu glauben. Oder davon auszugehen, daß Reichtum und Macht einen Menschen auszeichnen.

    Ich finde, es lohnt sich, zu überlegen, wie man auch in unserer komplexen Gesellschaft ausreichende soziale Kontrolle herstellen kann.

    Dann hätten wir schon viel erreicht. Außerdem kann sich jeder daran beteiligen, auch wenn er arm ist.

    Wer macht mit?

    Angelika Oetken, Berlin

  12. Merzedes schreibt am :

    Liebe Angelika Oetken,
    ich bin eine multiple Persönlichkeit.
    In jahrelanger Arbeit ist es mir gelungen Kontakt mit meinen Innenfreunden aufzunehmen.
    Ich nenne Zeitverlust -nicht mehr Zeitverlust,sondern verschenke Zeit.Meine Innenfreunde haben mir das Leben gerettet und ich wollte dass sie erfahren,dass es nicht nur Schlechtes gibt auf dieser Welt.Wir kümmern uns-was nicht heisst,dass es leicht ist.Sozusagen habe ich mir hier einen runden Tisch ausgedacht.Gern würde ich mehr schreiben,aber Einiges kann ich hier noch nicht so öffentlich schreiben.In meiner Stadt kann man sich nicht mit einem anderen Namen verstecken.Da ich aber zur Zeit mit meiner Anwältin Etwas erreichen möchte-geht nicht Alles.Meine Frage,darf ich Ihnen auf Ihre Mailadresse schreiben ?
    Für alle Anderen später dann ! Merzedes

  13. Angelika Oetken schreibt am :

    Liebe Merzedes,

    ja natürlich dürfen Sie mir schreiben.

    Einen schönen Samstag wünscht
    Angelika Oetken

  14. Sarah M. schreibt am :

    Täter wollen auf gar keinen Fall auffliegen. Sie haben Angst vor Öffentlichkeit!
    Bezüglich Emotionalität:
    Ich glaube, es ist vielmehr umgekehrt! Menschen, die Emotionalität in unserer egozentrischen Gesellschaft zeigen, ragen heraus, werden als sympatisch bewertet, wirken authentisch! Damit wird auch bei den derzeit zu Hauf gesendeten Carsting – Shows gehandelt. Die Öffentlichkeit votet zumeist für den Kanditaten, der Menschlichkeit und Emotionen zigt. Die Gesellschaft sehnt sich förmlich nach solchen Charakteren!

    Emotionale Betroffene von sex. Gewalt lösen auch in der Gesellschaft Betroffenheit aus. Ihnen wird häufig mehr Glauben geschenkt, als STARKEN Überlebenden.
    Wenn alles auf einer sachlichen Ebene beschränkt bleibt, dann erweckt das in der Öffentlichkeit ein Bild, dass es ja nicht so schlimm gewesen sein kann. Dann wird das Un – Wort: SEXUELLER MISSBRAUCH ebenso eine Sache bleiben.
    Gerade deshalb ist es so wichtig, mit den Details die Gesellschaft zu konfrontieren, damit sie das schreckliche Leid hinter diesem Wort erkennen! Deshalb fand ich die Aktion von Norbert am ÖKT in München so grandios! Anhand der jeweiligen Kinderbilder der Betroffenen den Teilnehmern klar werden zu lassen, dass es hier um wehrlose Kinder geht, denen man soviel angetan hat. Die Emotionen müssen geweckt werden, damit ein Handlungsbedarf in den Köpfen der Öffentlichkeit für nötig empfunden wird.
    Das ist – so meine ich zumindest – der Sinn des Coming -Outs! Konfrontation mit etwas Unmöglichen, mit etwas – was sich keiner vorstellen kann!
    Gezeigte Emotionalität weckt Emotionalität beim Empfänger! Nur so kann auch angemessene Betroffenheit (auch eine Emotionalität) reifen!
    Sarah M.

  15. Angelika Oetken schreibt am :

    Hallo Sarah M.:

    spannende Diskussion.
    Ich schätze es ganz anders ein : Betroffene, die sich outen und von sich sprechen bedeuten für Andere die Konfrontation mit etwas, was viele kennen, aber woran sie nicht erinnert werden wollen.

    Solange das Opfer die Rolle des emotional tief bewegten, schwachen, panischen, hilfosen Menschen spielt, können sich die Verdränger gut abgrenzen. Denn sie sehen sich ja selbst anders- sexuelle Übergriffe? Sowas passiert ihnen doch nicht. Gewaltsame sexuelle Handlungen erzwingen? Frauen wollen das doch so, das gehört dazu.

    Aber was ist, wenn Betroffene als „Menschen wie Du und ich“ auftreten, aber trotzdem – und gerade darum – ganz klar und konfrontativ von dem sprechen, was ihnen passiert ist?

    Ist das für Menschen, die eigene Verletzungen und Demütigungen im Bereich sexueller Übergriffe abwehren wollen oder eigene Übergriffe leugnen möchten nicht viel bedrohlicher?

    Dahinter steckt vielleicht auch die Frage, was die Allgemeinheit eher zum Handeln animiert: Appelle an Mitgefühl und Unterstützung von Bedürftigen oder die Botschaft „Achtung, ich rücke Dir mit der Wahrheit auf den Pelz“, so wie es Naomi im Film ganz klar zum Ausdruck gebracht hat:

    Sinngemäß: „Ich werde für die Kinder kämpfen, die gestorben sind und möchte verhindern, daß weiterhin Kinder in der Hölle auf Erden zu Tode gefoltert werden…es ist mir egal, ob andere mir glauben, denn ich kenne die Wahrheit genau“.

    Als Naomi interviewt wurde, war sie 18 Jahre alt. Mir hat ihre Haltung imponiert. Viele Menschen mit viel weniger Problemen schaffen es ihr Leben lang nicht, von ihrem „Ich leide so lange, bis ihr mir helft und wenn ich darüber versterbe“ wegzukommen. Ich habe mich erst vor Kurzem getraut, in der Öffentlichkeit zu sagen „Ich bin als Kind sexuell misshandelt worden“. Und ich bin fast 20 Jahre älter als sie. Und meine Erlebnisse sind banal gegen das, was man ihr angetan hat.

    Anfangs dachte ich auch : „Müßte ich jetzt nicht in Tränen ausbrechen oder verzweifelt die Hände ringen oder mit Piepsstimmchen sprechen?“ Erwarten die anderen das nicht von mir?

    Und habe mich dabei ertappt, schon wieder vor allem über die Erwartungen Anderer nachgedacht zu haben.

    Seitdem schildere ich, was mir passiert ist, ganz sachlich. Spreche aber auch davon, was das für mein weiteres Leben bedeutet hat. Das auch klar und sachlich. Und daß ich finde, daß auch ich das Recht auf ein gutes und schönes Leben gehabt habe. Wie alle Anderen. Und daß dieses Recht willkürlich und einfach so mit Füßen getreten wurde.

    Und mein Leben statt dessen von Krankheit, Unglück und Anstrengung geprägt ist. Und mich jeder Tag unendlich viel Kraft kostet. Daß ich mich nur ganz selten über etwas wirklich freuen kann.

    Und daß ich damit nicht einverstanden bin.

    Und daß ich jetzt erwachsen bin und „zurück-trete“ (natürlich nur im übertragenen Sinne). Und daß ich gleich hier bei meinem Gegenüber damit anfangen werde, falls abwertende Sprüche kommen sollten. Das alles sage ich im freundlich-sachlichen Plauderton.

    Für gewöhnlich zeigt das Wirkung. Weil es die Erwartungshaltung bricht. Ich vermittle die Haltung, daß sexuelle Übergriffe alltäglich sind. Daß wir das aber als Aufforderung zur Veränderung ansehen sollten und nicht als Grund, solche Verbrechen zu bagatelliesieren. Und daß ein „Opfer“ nicht ein Mensch ist, der so hilfos ist, daß man ihn trösten und in den Arm nehmen muß, sondern daß Betroffene auch klar und entschlossen sein können. Unbequem. Respekt einflößend, vielleicht auch mal bedrohlich.

    Das ist meine Persönlichkeit, meine Art, so bin ich ich selbst und authentisch. Versuche ich „emotional“ und „bedürftig“ aufzutreten, wirke ich unecht. Und mag mich selbst nicht.

    Am Besten wäre es doch, wenn jeder Betroffene seine Geschichte so vorträgt, wie es zu ihm paßt. Und wir da keine Norm vorgeben.

    Meine Plan ist, so lange keine Ruhe zu geben, bis Veränderungen zum Positiven stattfinden.

    Warum da nicht verschiedene Möglichkeiten nutzen?

    Viele Grüße von Angelika Oetken, Berlin

  16. Sarah M. schreibt am :

    Hallo Angelika,
    dein Schlusssatz gefällt mir sehr! 🙂

    Am Besten wäre es doch, wenn jeder Betroffene seine Geschichte so vorträgt, wie es zu ihm paßt. Und wir da keine Norm vorgeben.

    Meine Plan ist, so lange keine Ruhe zu geben, bis Veränderungen zum Positiven stattfinden.

    Warum da nicht verschiedene Möglichkeiten nutzen?
    Yes! Das ist individuell und somit auch authentisch!

    Sarah M.

  17. Merzedes schreibt am :

    Der Mensch hat ziemlich viele Nervenbahnen im Gehirn und die meisten Menschen nutzen davon grad mal die Hälfte.Ein Kind dass ständig gequält,gefoltert oder sexuell „missbraucht“wird nutzt die anderen sozusagen brachliegenden Bahnen.Fast zu vergleichen – mit einem Staffellauf.Nur beim Staffellauf gibt der Läufer freiwillig seinen Stab weiter,damit der Lauf mit neuer Kraft gewonnen wird.Das Kind flieht in die andere Bahn-gibt den Stab weiter indem es absplittet um zu überleben.Also den Überlebenskampf gewinnt.Die Läufer haben sich vorbereitet und bewußt den Sieg errungen.Das Kind mußte an die Bahn,wurde darauf von bestialischen „Menschen“vorbereitet.Immer wieder und immer wieder neu.
    Zum Kotzen finde ich-dass Medien- Menschen für ihre Zwecke völlig ausnutzen,sie fälschlicherweise als Mister Jackel und Hyde darstellen.Der Eine weiß nicht- dass der Andere in ihm -getötet hat.Zum Schluss kommt dann raus-er hat es doch gewußt…bla,bla,bla.Merzedes

  18. Sarah schreibt am :

    An Suvior und Justina,

    habt ihr schon mal von der Rennebach – Stiftung gehört. Sie hilft, rit. sat. sex. misshandelten Betroffenen, aus der Sekte, aus den kult. Kreisen heraus sich zu befreien.
    Hier der link dazu:

    http://www.renate-rennebach-stiftung.de/startseite-ii/index.html

    und ich werde weiterhin mich dafür einsetzen, dass das Thema rit. sat. sex. Misshandlungen an Kindern im jour fixe vom „unabhängigen Bundesbeauftragten für Fragen zu sex. Gewalt in der Kindheit“ Thema bleibt und auf die Agenda gesetzt wird.

    Lieben Gruß von Sarah Mohn, ebenso Betroffene von sat. rit. sex. Gewalt in der Kindheit dank ihrer Unmutter „Bestie“!

  19. andras schreibt am :

    http://www.youtube.com/watch?v=1Q7jTZlf-Ug

    ***e-moll***
    Ich bin Opfer von MK-Ultra Monarch,
    ich war Schlachtvieh für einen Patriarch,
    geknebelt mit unsichtbaren Ketten,
    missbraucht und gepeinigt auf stählernen Betten,
    zum Wohle der Wissenschaft,
    die aus Folter und Grausamkeit Wissen schafft,
    Symbole haben es mir verraten,
    die Tat trug das Zeichen der Illuminaten,
    sie sind mächtiger als mächtig und stärker als stark,
    ich trage das allsehende Auge auf meinem Sarg,
    sie nahmen mir alles –zertrümmerten meinen Verstand und meine Seele,
    rissen mir das Herz aus der Brust und zerbissen meine Kehle,
    ich lief schreiend durch menschenleere Gassen,
    während sie mich dressierten wie einen Affen,
    sie verschleiern, richten und morden,
    sie sind organisiert in Syndikaten, Logen und Orden,
    keinem Gericht müssen sie sich stellen,
    man findet sie in Staat und Wirtschaft in allen Schlüsselstellen,
    sie sind der Motor und der Sand im Getriebe,
    kriegen die Macht mit in die Wiege,
    sie illusionieren die Wahrheit,
    bis von dem was geschah nichts mehr dableibt,
    ein jeder von ihnen weiß nur das was er wissen muss,
    jeder kennt seine Insel doch keiner den Fluss,
    was weiß der Wald schon über die Forstanstalt?
    Ihre Mittel sind Täuschung, Korruption und Gewalt,
    sie züchten ein Heer von willenlosen Sklaven,
    induzierte Schizophrenie, nie heilende Narben,
    weil ich sie erkannte sollte ich sterben,
    und es sollte ein Mord nach Rezept und ohne Ausweg werden,
    doch noch kann meine Hand den Stift führen,
    und vielleicht gibt es jemanden da draußen den diese Zeilen berühren,
    früher oder später werden sie mich kriegen,
    denn den Satan persönlich kann auf Dauer keiner besiegen,
    sie unterstellen mir ich sei paranoid,
    doch noch weiß ich sehr genau was geschieht,
    sie haben mir alles genommen was es zu Leben wert ist,
    und weil man von da an alles mit einem anderen Wert misst,
    bring ich die Wahrheit zu Papier,
    ich wurde gehalten in einem Zwinger wie ein Tier,
    um mich war ein Käfig aus unsichtbaren Gittern,
    und weil Instinkte die Gefahren wittern
    wurde ich in meinem Innersten gebrochen,
    die Qualen der Folter über mehrere Wochen,
    doch Beweise hinterließen sie keine,
    zurück blieb ich hilflos und alleine,
    An der Hochschule haben sie mich isoliert,
    wohin ich mich auch wand das ganze System war geschmiert,
    ich hab geschrien, gezittert und geweint,
    wie einen Hund haben sie mich domestiziert und angeleint,
    wehrlos wie ein Kind lag ich dar,
    und sie sagten sie forschten und programmierten eine Merkaba,
    wie im Traum war ich in geheimen Laboren,
    meine Gefühle sind bei der Kälte dieser Maschinerie eingefroren,
    Wir leben in einem feudalen Kapitalismus,
    der Äquinox Mecklenburg – Strelitz bestimmte Frequenz und Rhythmus,
    und folterte und peinigte mich,
    keiner bringt die Verantwortlichen vor Gericht,
    sie betreiben okkulte Forschung an menschlichen Probanden,
    zu ihnen gehörten Studenten, Professoren, Diplomanten,
    es gibt Wissenschaft zu der nicht jeder Zugriff hat,
    Zuchthauslektüren – Blatt für Blatt,
    unten in der Hierarchie geht es immer um was Gutes,
    so manipulieren sie Adepten frohen Mutes,
    Sie schänden Kinder im Schatten der Öffentlichkeit,
    keiner kann sie belangen, weil ihre Macht bis an den Horizont reicht,
    was nicht in ihr System passt wird eliminiert,
    wie eh und je gesteinigt, geschunden und kastriert,
    Methoden die so alt sind wie die Welt,
    sie ködern mit Reichtum, Macht und Geld,
    und nennen uns ihre Sklaven,
    wer zu viel weiß, den werden sie jagen,
    mir ist bewusst – ich schleudere mit der Zwille gegen eine Division von Panzer,
    denn sie kontrollieren jede Institution vom Mitarbeiter bis zum Kanzler,
    die Wahrheit schadet keinem außer dem der sie sagt,
    alles ist in Ordnung solange keiner aufzustehen wagt,
    sie morden im Zeichen ihrer Brüderschaft,
    und weil Vernetzung eben Sicherheit schafft,
    kommt aus ihren Reihen niemals ein Veto,
    sie sind die Gleichen, ob am Rhein, der Donau oder am Rio Negro,
    es gibt Gemeinschaften die können sich nur halten
    indem sie Systemkritiker ausschalten,
    nach außen zeigen sie die weiße Weste,
    ökologisch, tolerant, von allem nur das Beste,
    doch in ihrem Keller stapeln sich die Leichen,
    es geschehen Folter und Terror unter ihrer Flagge und unter ihrem Zeichen,
    sie verfügen über geheimes Wissen seit hunderten von Jahren,
    illuminieren die Welt, indem sie die Wahrheit zu Grabe tragen,
    aus ihrer Perspektive bin ich nur ein Sklave der zu laut schreit,
    und es mahnt mich tief innen: „Mensch, Junge, sei doch gescheit,
    diesen Kampf kannst Du nur verlieren“,
    doch ich kann einfach nicht zusehen wie unschuldige Menschen krepieren,
    und seien dies auch meine letzten Worte,
    so zeige ich doch mit dem Finger auf Eure Verbrechen und Eure Morde,
    ich war das Opferlamm auf dem Altar der Jünger Baphomets,
    das entrechtet dalag und wartete bis auch der letzte zuschlägt,
    ritueller Missbrauch ohne sichtbare Wunden,
    ungehörte Schreie in nie endenden Stunden,
    selektiert von Vertrauensträgern in Institutionen,
    die aus Geilheit solchen Verbrechen beiwohnen,
    ich sah Tempelprostitution in Hochschulen und Universitäten,
    es ist das gleiche im Westen wie im Osten und allen Städten,
    es ist mein Schicksal, dass ich noch in der Lage bin diese Zeilen zu schreiben,
    doch es ist notwendig, solange Menschen ihre Köpfe vor Mördern verneigen,
    wenn du diese Zeilen liest, kannst du es sicher nicht glauben,
    doch es geschieht in diesem Staat – öffne Deine Augen!
    Es bezahlen Menschen für Dinge die sie zufällig sahen,
    nur weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren,
    diese Zeilen sind mit meinem Blut geschrieben,
    sie haben mich gemartert, missbraucht und beinahe in den Wahn getrieben,
    doch die eine Hoffnung hält mich am Leben,
    solange Tyrannen regieren muss es auch wahrhaften Widerstand geben,
    sie rauben den Menschen ihre Lebensenergie,
    halten sich Sklaven wie Nutzvieh,
    die Mehrheit glaubt fast alles, doch die Wahrheit die glaubt keiner,
    ihre Pläne durchschaut von Tausend vielleicht einer,
    sie lenken die öffentliche Meinung,
    spalten die Saat schon vor der Keimung,
    sie sind graue Instanz in Kirche, Wirtschaft und Staat,
    jeder von ihnen weiß Bescheid je nach seinem Einweihungsgrad,
    Macht korrumpiert
    Und sie sind die Kraft die im Hintergrund profitiert,
    eines Tages werde ich verschwinden,
    denn eines ist sicher – sie werden mich finden,
    unterstellt mir ruhig Paranoia,
    doch Einsichten in das System bezahlt man teuer,
    kein Verfahren ohne Kläger,
    was wäre die Sänfte ohne ihre Träger,
    sie verschleiern den wahren Untergrund,
    und verblöden die Mehrheit mit Tratsch, Klatsch und Schund,
    es wütet ein Krieg gegen die Menschlichkeit,
    während die Einschaltquoten explodieren weit und breit,
    nutzen sie für ihr mieses Handwerk neuste Technik und altbewährte Methoden,
    sie ernten und wir bestellen den Boden,
    sie erproben die totale Kontrolle des Geistes,
    bis ein jedes Kind schon in der Wiege vergreist ist,
    entdecke ihre Symbole, erkenne ihre Zeichen,
    wir sitzen im Zug und sie stellen die Weichen,
    man findet sie in allen Klassen, Schichten und Spaten,
    dies ist keine Demokratie sondern die Monarchie der Illuminaten,
    sie haben mich gefoltert und abgerichtet wie ein Hund,
    vernehmt die Zeilen aus meinem Mund,
    es geschah mitten am Tag und im Vorlesungssaal,
    sie kesselten mich ein – ich hatte keine Wahl,
    sie sind perfekte Schlächter und hinterlassen keine Beweise,
    sie quälen mit High-Tech-Waffen und töten leise,
    sie nehmen sich das Recht zu entscheiden, wer leben darf und wer nicht,
    sie spielen 1001 Rollen und zeigen nie ihr Gesicht,
    sie sind Okkultisten und Schreibtischtäter,
    und mimen nach außen tadellose Väter,
    ich wusste nicht was mit mir geschah,
    weil ihr Verhalten für mich nicht zu entschlüsseln war,
    sie programmierten einen energetischen Körper,
    eiskalte Kalkulation, Maschinen-Menschen, Kindsmörder,
    Schlangen wanden sich unter meinen Füßen,
    doch von den wahren Verbrechern wird keiner je eine Strafe büßen,
    ich durchlief genomorphische Felder,
    der Intendant des Tanztheaters gab die Gelder,
    Bewusstseinsforschung auf höchstem Niveau,
    zwei rotierende Tetraeder wurden geklont,
    eine synthetische Seele nach Maß,
    gezüchtet an menschlichen Opfern wie in einem Reagenzglas,
    wie weit diese okkulte Forschung fortgeschritten ist kann keiner ahnen,
    man kann nur vor der Beschäftigung damit warnen,
    sie hatten Einfluss auf mein ganzes Wesen und manipulierten meine Sexualität,
    konditionierten mich wie einen Forschungs-Primaten von früh bis spät,
    ich sah Hologramme hinter meinen Lidern,
    sie verursachten energetische Prozesse in allen meinen Gliedern,
    ich war gefangen wie in einer Kiste,
    kein Entkommen – kein Ausweg – nicht mal eine Ritze,
    verbunden durch unsichtbare Kabel
    zierten Implantate meinen Nabel,
    Ich war der MK-Ultra-Monarch,
    Schlachtvieh für einen Patriarch,
    sie kreuzigten mich und haben mir alles genommen,
    umgeben von Wölfen im Schafspelz, Rabenkrächzen und schwarzen Sonnen,
    sie trieben mich bis in den Selbstmord,
    es sind überall die gleichen – in jeder Stadt und an jedem Ort,
    sie haben mich gedemütigt und mir meine Würde geraubt,
    es würde mich wundern wenn mir jemand glaubt,
    aber desto näher an der Wahrheit desto unglaublicher ist meine Geschichte,
    über meine Hinrichtung entschieden keine Gerichte,
    es geschah mitten unter uns,
    Illusionen und Verschleierungen sind ihre größte Kunst,
    am Tag und in der Nacht züchten sie ihre Kader,
    lassen Jung und Alt zur Ader,
    die Welt wird regiert von gewissenlosen Syndikaten,
    unter anderem dem Mossad, dem CIA und den gesamten Vereinigten Staaten,
    ich wurde schuldlos zum Tode verurteilt mitten in der BRD,
    es geschah in einem kleinen Städtchen zwischen Berlin und Ostsee,
    in Neubrandenburg folterten sie mich hin,
    ich wusste bis zum letzten Tag nicht, dass ich in meinem Praxissemester in einem Schlachthaus gewesen bin,
    selbst Professoren waren eingeweiht und guckten zu,
    ohne den Ruf nach Gerechtigkeit find ich keine Ruh,
    sie haben mein Leben und das vieler anderer ruiniert,
    und dozieren weiter völlig unscheniert,
    wo ist der Rechtsstaat an den ich einst glaubte,
    wo sind die Menschenrechte denen ich einst vertraute,
    wo ist die Stelle die meine Schreie erhört,
    wo ist der Glaube an die Verfassung auf die ihr schwört,
    dort steht in fetten Lettern „ Die Würde des Menschen ist unantastbar“,
    doch was tatsächlich geschieht ist unfassbar!
    Andreas N*o**ER

    Dieses Gedicht ist folgenden Personen gewidmet:
    Vom Tollense Lebenspark:
    Susanne Küppers
    Suzanna Breithardt
    Bernhard Wallner
    Christoph Wallner
    Von der Hochschule Neubrandenburg:
    Professor Manfred Köhler
    Professor Helmut Lührs
    Melanie Reck
    Dominic Theel
    Daneben:
    Hermann Barges (Berlin)

  20. Simone schreibt am :

    Andreas, sind die genannten Personen aus der Satanisten-Szene?

  21. rasch schreibt am :

    @ simone
    bei der suche eines namens bin ich hier auf diesen link gekommen
    http://www.politaia.org/wissenschaft-forschung/technologie/im-gesprach-uber-mind-control-hennig-witte/
    und den hier kannte ich schon:
    http://inge09.blog.de/

    Sorry aber das ist doch überzogen….hier wird doch ein hinrgespinst vermarket…..david Icke und son kram.
    Völlig überzogene darstellung von angeblich millionen opfern von gechipten mind controlling opfern.

    Klar spielt mK ultra und Monarch eine rolle….aber doch nciht so.
    Oder seh ich das nun so verpeilt?

  22. Simone schreibt am :

    Tollense Lebenspark, ist die Gemeinschaft eine Sekte? Es wurden doch vor wenigen Wochen, Leichenteile im Tollenser See gefunden. Die Ermittler gehen von einer rituellen Tötung und Zerstückelung der Leiche aus.

  23. rasch schreibt am :

    @ simone
    uff…dann geh mal schnell auf allmystery und schreib das in den thread da
    http://www.allmystery.de/themen/km83313

    Mich haben die gestern auf unbestimmte zeit gesperrt. Irgendwie scheinen die mich nicht zu mögen oder ich bin da ein mobbingopfer lol*…ich weiss es nicht.

  24. Susi Colin schreibt am :

    Naomie und alle anderen Überlebenden!
    Ihr habt Mut!
    Ihr seid stark!
    Habt ihr euren Namen geändert,
    das Viertel,
    den Pass,
    das Gesicht?
    (Enzensberger)
    Habt ihr Vertrauen,
    einen schützenden Arm,
    jemand gefunden,
    der euch wirklich liebt?
    Ich kenne,
    was weniger
    viel weniger
    schlimm ist.
    Aber
    nach 50 Jahren
    ist es da.
    Immer noch.
    Aber ich kann
    lieben
    und werde
    geliebt.
    Ich wünsch es euch.

  25. Shuriken schreibt am :

    Hallo,ich habe in meinem Bekanntenkreis eine Vergangenheit erzählt bekommen die mich schockiert,betroffen,wütend und fassungslos zurückließ.Es wäre die Geschichte eines Kindes das im Alter von 2 Jahren in diese Sekte gebracht wurde.Das was dort passiert,wisst ihr Betroffenen leider selber zu gut.Ich bin erschüttert wie mit dem Thema in der Strafvervolgung umgegangen wird.Das es scheinbar einen strukturierten Täterschutz gibt.Die Ausmaße sind kaum zu erahnen.

    Ich hab das Gefühl ich muss was tun irgendwas unternehmen.,,.aber wo fängt man an und wie kann ich mich engagieren?
    Grüße und viel Kraft euch allen

  26. Rachel schreibt am :

    Hallo

    Ich bin auch Betroffene von ritueller Gewalt u diversen anderen

    Viell hat jemand Lust sich mit mir auszutauschen

    Ich lebe in Südhessen und bin 43 Jahre

    Habe eine Dis

    Und nehme Therapie in Ansprüch

    Liebe Grüße

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