Ich hätte mir gewünscht, dass sie mich in den Arm genommen hätte


hallo, ich heiße Christine und mir ist ähnliches widerfahren, das heißt, ich wurde als ich FÜNF Jahre alt war, das erste mal von meinem Großvater väterlicherseits angefasst.

Der schock war für moch riesengross zumal mir sugeriert wurde von einem alten schwergewichtig keuchenden mann das wenn ich das meiner mutter erzähle ich ins heim komme .Unfassbar sowas .Jeden sonntag waren wir bei fden grosseltern jeden sonntag dasselbe bis ich 14 war .Ab da<wehrte ich mich dasd heisst ich ließ ihn nicht mehr an mich ran .Meine mutter bekam von dem allen nichts mit soie merkte noch nicht mal meine veränderungen ob in der schule oder privat hinzu kam das mein vater ein alk war ic<h auch im elternhaus situationen hatte die ich nie vregesse für die ivch mich heute noch schäme .Ich habe mich meiner mutter erst gegenüber geoutet als ich 23 jahre alt war.Als meine mutter die nachtricht davon erfasste war ihr knapper kurzer kommentar warum hast du dich nicht gewehrt ,Kann sich einer nur annähernd vorstellen wie fassungslos ich war über ihren kommentar sich als kleines kind einem erwachsenen gegenüber stellen zu sollen den tätlich anzugreifen welcher hohn das war .Ich war so enttäuscht von ihr ich hätte mir gewünscht, dass sie mich in den Arm genommen hätte nichts dergleichen passierte gar nichts .Ich habe ein paar jahre später geheiratet einen sohn bekommen habe mich scheiden lassen weil es nivcht das war was ich mirt wünschte hatte danach mehrtere partner bis auf einen den ich lieben konnte der mich aber verließ .Er sagte mirt nie den grund .Heute sage ich alle anderen waren mitläufer das heisstb ic<h habe sie nie so geliebt wie sie es verdient.,. hätten .Ich denke ich bin nicht fähig eine partnerschaft zu führen die mich glücklich macht die erinnerungen kommen immer wieder hoch man hazt keinen knopf zum an undd ausmachen ,Um dem ganzen die krone aufzusetzen hat in meiner ehe mein mann versucht mich zu töten und auch dasd hängt mir nach ,Zudem war ich in einer therapie nachdem ich nen seelischen zusammenbruch hatte allen nur die powerfrau vorgespielt habe nur der therapeut war nicht sehr hilfreich .Da er selbst auf meine probleme keine lösung wusste ,Eines hab ich getan einmal einen pädophilen angezeigt bei der polizei von dem ich mitbekam das er einer ist denn ich lasse<sowas nicht durchgehen und zudem ist mein grossvater ganz schlimm gestorben er hat wasser bis zum herzen bekommen ,und ich sage gottes mühlen mahlen langsam aber gerecht denn wenn ich sagen würde das täte mir leid und er soillte bemitleidet werden niemals dann wäre ich ein heuchler .Pädophile können von mir eines nicht erwarten mitleid denn sie wisen genau was sioe tun und das das was sie tun nicht der punkt unserer hetero gesellschaft ist jeder wirklivch jreder hat die möglichkeit seine schwächen sicht zu bekämpfen ,Und es kann nicght sein das diese männer alles irgendwo hingeschoben bekommen und die opfer sollen sich um sich selbst kümmern das idst nicht der konsens ,Vor allemnicht das novch mehr kinder leiden müssen meine meinung


2 Kommentare

  1. Hypericum schreibt am 15. Juni 2010 um 14:40 Uhr

    Ganz genau: jeder HAT die Möglichkeit, seine Schwächen selbst zu bekämpfen. Und auch die Pflicht, finde ich.
    Und ja, ein Kind ist körperlich wehrlos. :-(
    Ich freue mich, dass Du zu den Überlebenden gehörst, und es ist GUT, dass Du es der Welt mitteilst. Pia Survivor sagt immer SAG ES LAUT! Recht hat sie, Recht hast Du. Schön, dass Du da bist!

  2. Daniela schreibt am 17. Juni 2010 um 14:08 Uhr

    Liebe Christine

    Ich kenne das und weis wie es ist, wenn eine Mutter so reagiert. Meine Mutter hat auch nur gesagt “da wird einiges klar”. Ganz trocken fügte sie dann noch hinzu “Da hätt ich mich ja nicht wundern brauchen warum ich dich hinter einem Container gefunden hab”
    Als hätte ich sie nach dem Wetter gefragt. Das tut unheimlich weh.
    Als Kind hattest du gar nicht die Chance dich zu wehren. das ist schon mal klar.
    Du hast völlig recht. Die Täter dürfen nicht mehr entkommen können. Dafür kämpfen wir alle, und ich finde es gut, dass du dich hier öffentlich aussprichst. Zusammen sind wir stark.

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