Ex-Ministrant: Missbrauch hinter Altar


SÜDKURIER 2.07.2010

Weiteres mutmaßliches Opfer meldet sich zu Wort – Pater G. soll Tat auch in Nußdorf begangen haben – Bistumssprecher: Kapelle wurde „nicht entweiht“

Hintergrund: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Zollitsch

Der Missbrauch an einem ehemaligen Ministranten im Umfeld der Klosterkirche Birnau war möglicherweise kein Einzelfall. Beim SÜDKURIER meldete sich nun ein 51-jähriger Mann zu Wort, der mitteilt, in der zur Birnau gehörenden Kapelle in Überlingen-Nußdorf Ende der 60er Jahre missbraucht worden zu sein.Täter sei auch hier Pater G. gewesen, der seit mehreren Wochen in den Schlagzeilen steht.

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4 Kommentare

  1. Heinz Laumen schreibt am 2. Juli 2010 um 17:45 Uhr

    Ich glaube die haben es überall getrieben.Beichstuhl, Auf ihrem Zimmer
    mit Schokolade in ihrer Tasche.Und Sie waren ja auch noch Onkel Doktor,einen Dr hatten wir nicht.Sexuelle Lust an Kinder hat sie stark
    beflügelt.Mit Weihwasser haben Sie ihre Sünden vertuscht( Schweine ).
    Wo bin ich nur gelandet?? Ist das hier die Erde oder schon der Eingang
    zur Hölle,da kann es ja nicht schlimmer sein als jetzt.

  2. hildegard schreibt am 2. Juli 2010 um 19:01 Uhr

    Ein böser Witz aus vergangenen Jahrhunderten:
    “Wer mit Sicherheit in die Hölle kommen will soll Priester werden”

  3. Larissa schreibt am 2. Juli 2010 um 22:24 Uhr

    Mir ist ein kristlich gesinnter Zettelverteiler begegnet , der meinte vergebe die Sünden und du bist geheilt .
    He; ich glaube das aber nicht , der Körper hat sich trotzdem gemeldet und ist krank geworden .
    @ Heinz Laumen
    Ich hatte mal einen Gesprochen , der meinte , dies hier ist doch schon die Hölle , wo wir jetzt leben .
    Mfg
    Larissa

  4. Betroffen schreibt am 5. Juli 2010 um 08:50 Uhr

    “Erzbischof Schick: Geschäfte mit einem Porno-Verlag!”
    Ich staunte nicht schlecht als ich folgenden Artikel gelesen habe:

    http://www.abendzeitung.de/nuernberg/lokales/196502

    Ein Scharlatan wer böses dabei denkt ???

    Die Aussagen von Herrn Frank de la Porte lassen sich vergleichen und verifizieren in diesem Artikel der Neuen Zürcher Zeitung:

    http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/4efb6f12-8ed5-495e-ba6a-359abed899cb.aspx

    Und das ist der Schwiezer Kunde in dessen Auftrag man tätig ist:

    http://edition-combes.de/Uber_uns/uber_uns.html

    http://www.moneyhouse.ch/u/edition_combes_ag_CH-170.3.024.523-0.htm.

    Hier einige Titel der inzwischen erloschenen Amanda Media und Marketing AG:

    http://www.xjuggler.de/hersteller/Amanda+Media+&+Marketing+AG/

    Es wird sich doch bestimmt nicht um ein Netzwerk von Brüdern und Schwestern handeln!

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