Zweifel an Zollitsch


sueddeutsche.de 19.07.2010

Von Matthias Drobinski
Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz gerät in Bedrängnis: Er soll einen Missbrauchsfall in seinem Bistum falsch dargestellt haben. Der Fall erinnert an den von Maria Jepsen – kann Robert Zollitsch so weiter als Aufklärer gelten?

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Ein Kommentar

  1. Walter Müller schreibt am 20. Juli 2010 um 11:07 Uhr

    Guten Tag Herr Bischof Zollitsch
    Nach Lektüre des Artikels (der Süddeutschen Zeit. sei Dank) und bisherigen Veröffentlichungen,gibt es keinerlei Zweifel mehr darüber, dass es für Sie nur noch Eines gibt, sofern Sie noch einen Funken Anstand besitzen: ” Treten sie sofort zurück”, auch wenn es schwer fällt, sonst begeben sie sich auf das gleiche Niveau wie Ihr Kollege Bischof Mixa aus Ausburg, den man praktisch gewaltsam aus seinem Amt in Augsburg entfernen musste. (Der konnte wenigstens seinen Alkoholismus geltend machen)
    Wem Gott gab ein Amt, dem gab er auch Verstand, (heißt ein altes Sprichwort), gebrauchen sie diesen und treten ganz schnell zurück.
    Eine große Anzahl von Menschen erwartet dies von Ihnen. Ihr Gestammle macht die peinliche Angelegenheit nur noch schlimmer.

    freundlichst
    W.Müller

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