Missbrauchsopfer werden belehrt


netzwerkB 18.01.2012

Offener Brief – Missbrauchsopfer werden belehrt

Die Forschung verkündet sexueller Missbrauch geht zurück und die Politik lässt sich feiern. Betroffenenverbände üben scharfe Kritik und werden mit Schulbuchplagiaten abgespeist.

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Kehraus für Benedikt


Badische Zeitung 27.09.2011

26 Künstlerinnen und Künstler sagten im Freiburger Vorderhaus dem Papst “Bye-Bye”.

Was des einen Freud, ist des anderen Leid. Und so feierten rund 240 Papstkritiker am Sonntagabend im Freiburger Vorderhaus unter dem Titel “Bye-Bye, Pope!” eine ausgelassene Abschiedsparty, während in der Stadt nach dem Mega-Event-Wochenende gerade die Polizeikolonnen abziehen und letzte Absperrgitter und Dixie-Klos verladen werden. Das Programm dieser Benefiz-Veranstaltung: Eine Art kabarettistischer Kehraus mit Satire und Musik, zu dem sich 26 Künstlerinnen und Künstler zusammenfanden und dessen Erlös dem netzwerkB für Betroffene sexualisierter Gewalt zugute kommt.

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Ein paar Worte zum Sonntag – und zum Papst


SPIEGEL ONLINE 18.09.2011

Zu Gast bei Uta Ranke-Heinemann

Kurz vor seiner Reise nach Deutschland spricht Papst Benedikt zum ersten Mal das “Wort zum Sonntag”. Wie wirkt sein Auftritt auf eine Frau, die ihn besser kennt als viele andere, mit ihm studierte, seinen Werdegang begleitete – und doch kritischer kaum sein könnte? Ein TV-Abend mit Uta Ranke-Heinemann. Von Barbara Hans

…Im Fernsehen läuft der Abspann des “Wort zum Sonntag”.
Rollentausch. Hätte sie nicht Päpstin werden können? Vatikan statt Wohnzimmer, weißes Gewand statt türkisfarbener Lederjacke, Kreuz um den Hals statt Lesebrille, Heiliger Stuhl statt Fernsehsessel? “Ich lauf doch nicht mit so einer Tüte auf dem Kopf rum und erzähl Einschläferndes und Märchen!”

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Sperrzone für Priester


Quelle: Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt


Verrückte Oma bei Markus Lanz



Hagen Rether über Papst Benedikt XVI



Volker Pispers: Der Missbrauchsskandal in der Katholischen Kirche!



Pilgerverbot: Hochwürden darf nur allein durch den Wald


derStandard.at 16. Mai 2011, 18:16

Von Geistlichen geführte Jugendgruppen dürfen nicht mehr ohne Eltern durch einen steirischen Wald nach Mariazell wallfahren

Der Besitzer droht mit Anzeigen und kritisiert den Umgang mit Missbrauchsfällen.

Graz – So manches Verbotsschild ziert bereits die heimischen Wanderwege. Mitunter folgt auf den Tritt in die Mountainbike-Pedale eine Anzeige, oder es wird der übervolle Schwammerlkorb ein Fall für die Exekutive. Doch besonders heikel wird es ab sofort in einem 120 Hektar großen Wald in der Obersteiermark. Dort herrscht nämlich jetzt zwischen Flora und Fauna “Kleriker-Verbot”. Und das ausgerechnet auf einem Pilgerweg nach Mariazell.

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Belgischer Erzbischof erneut mit Torten beworfen



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Schwamm drüber!



Verjährungsfrist: “Glückwunsch an den Gesetzgeber”



Die Kirche fängt schonmal an zu sparen…


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Volker Pispers über Missbrauch in der Kirche



Die Anti-Aktions-WG



Pfui Kirche!