ich habe mich von anfang an von einer rechtsanwältin beraten lassen, die auch den gesamten schriftverkehr geführt hat.
bei mir ging es um missbrauch durche den franziskanerpater heribert griesenbrock aus neheim-hüsten, der auch noch coabiturient meines vaters und freund der familie war. der missbrauch geschah anfang der 60er jahre in einem internat der franziskaner in dorsten.
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Wie empfinde und fühle ich nachdem ich dieses Jahr 2012 Januar meine Akte aus dem Kinderheim Raphaelshaus
erhalten habe.?
Mie’s zu nichts wert eben ein Versager auf der ganzen Linie bis heute.
die ersten 5 Jahre meines Lebens wo normaler weise das leben geprägt wird,verbrachte ich in Säuglingsheime anschließend ab dem 3 ten Jahr,
in einem Kinderheim
wo ich bis heute nicht weis’s wo sie waren da keinerlei Akten mehr vorhanden sind
5 JAHRE MEINES DASEIN NICHTS ABER NICHTS:
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Ich habe heut mal was zu dem Artikel “Viele schweigen für ewig”, Der Sonntag im Dreiland, 18.03.2012, geschrieben.
Ich werde wohl nicht die Einzige sein, der das passiert ist?
Wo findet die Prävention denn statt? Und wo wird den Opfern geholfen und einen unbeschwerlicheren Weg zur Hilfe aufgezeigt?
Eine Hiobsbotschaft jagt doch die Nächste. Über Täterschutz, Therapiemaßnahme für die Täter lese ich irgendwie mehr? Kann das sein?
Ich weiß nicht warum man solange über die Abschaffung der Verjährungsfrist diskutieren kann und muss. Geht es hier nicht auch um Menschenrechte, Schutz unserer aller Kinder, Seelenmord an die Opfer, die ein Leben lang um`s Überleben kämpfen?
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ein ergebnis meiner SJ-missbrauchserfahrungen ist, dass ich von zeit zu zeit “voll aussteige”.
und das geht so :
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Sehr geehrte Damen Herren,
im Jahre 1954 kam ich, Heinz Meng, mit 10 Jahren in das Nonnenkloster (Knabenheim Sankt Antonius Heiligenbronn) – von da an begann mein Leidensweg.
Schläge, drei lange Jahre.
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Es ist der zweite Weihnachtstag, 2011, und ich habe gestern die Texte zu Weihnachten auf der Webseite von netzwerkB gelesen. Und es hat wieder heftig an meinen Erinnerungen gerührt. Also habe ich beschlossen, jetzt zu schreiben.
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Nun weiss ja ich gar nicht wo ich so richtig anfangen soll, da es alles sehr mühsam und verwirrt ist. Ich fang mal relativ weit vorne an.
Meine Kindheit war schon nicht die schönste meine Eltern trennten sich früh und wie ich heute weiß verlies meine Mutter meinen Vater damals weil sie den Verdacht hat er könnte mich missbrauchen.
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„Wieder Weihnachten“ (23.12.2011)
Ich öffne mich jetzt, da ich mir nicht sicher bin ob ich im April meinen 60. Geburtstag noch feiern kann.
Ende der Fünfziger, dann der sechziger Jahre, durchlebte ich ein Martyrium.
Im Elternhaus herrschte körperliche Züchtigung. Viele Stunden verbrachte ich, für Dummheiten die Kinder nun mal begehen, im Wandschrank oder im dunklen Kohlenkeller.
Nachdem ich am Siebenriemen alle Lederstreifen abgeschnitten hatte, wurde mir ein Stück Gartenschlauch über das Bett genagelt – die Benutzung war garantiert.
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Ich war als Franzose in einem Austausch oder eher einem Sprachseintauchensaufenthalt in Mannheim. Und war 13.
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Dieser Brief ist auf die blöden Fragen von der OEG stelle….
Sehr geehrter Herr …..
zunächst möchte ich kurz meine spontanen Empfindung beschreiben die ich hatte, als ich in Ihrem Brief vom 08.04.2011 aufgefordert wurde, die Dinge noch präziser zu benennen, als ich es schon getan hatte. Das soll kein Vorwurf sein, sondern einfach beschreiben, was in mir als einem Menschen vorgeht, der die ganze erlittene Gewalt auch Jahrzehnte später noch nicht überwunden hat.
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Magnus Gäfgen erstreitet 3.000 Euro…
von Gail R.
Alle reden über den Täter.
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Guten Tag, mein Name ist Thomas Paschen. Ich würde mich freuen, wenn Ihr diese Paar Minuten kurz aufbringen könntet und mir einen Moment zuhört…
Aufgewühlt durch die Geschichte von Kerstin F. (die evangelische Kirche verschleppte ihre Beschwerde so dass die Verjährung eintrat) möchte ich von meinen eigenen Erfahrungen mit der evangelischen Kirche und deren Umgang mit mir als Betroffener berichten.
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netzwerkB 9.07.2011
Kommentar von Norman Schultz
Warum Verjährung für Straftaten sexualisierter Gewalt gegen Kinder substantiell ungerecht ist.
Opfer frühkindlicher sexualisierter Gewalt können oftmals vor Gericht nicht klagen. Da sie die traumatischen Ereignisse in vielen Fällen über Jahrzehnte verdrängt haben, gelten die Taten in den meisten Fällen für die Strafverfolgung als verjährt.
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Mein Gefühl für die Opferschutzkonferenz in Schwerin am 25.05.2011
Meine Entscheidung an der Opferschutzkonferenz teil zu nehmen begann bei uns in Neubrandenburg am See. Genau dort traf ich mich mit einer Frau vom Opferschutzverband zwecks Entlastung auf dem Weg zu meiner Gerichtsverhandlung. Entlastung im Sinne von Stärkung und Kommunikation. Das Gespräch berührte die Opferschutzkonferenz und meine Gedanken… noch so eine Tagung ohne uns.
Noch behielt ich diese Gedanken für mich, aber es liess mir keine Ruhe.
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Meine Geschichte als kleiner Junge, vom Sex mit meiner gewalttätigen Mutter, von den Folgen dieses Traumas im Erwachsenenleben und viel von meiner Heilung. Und eine Geschichte von meinen Stärken und Vorlieben. Eigentlich eine optimistische Geschichte.
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Zu den Zahlen von Frau Dr. Bergmann möchte ich etwas später Stellung nehmen. Das dann aber mit meinem Gefühl für den Tag in Schwerin und wie ich wann was und wo empfand.
Zunächst zu ein paar anderen Zahlen, die mich fast in ihrer Spendenfreudigkeit erschlagen.
Morgen findet in Neddemin (Dorf in der Nähe von Neubrandenburg) ein freudiger Gottesdienst statt, denn das Gotteshaus erstrahlt in neuem Glanz.
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Ich bin Jahrgang 1950 und stamme aus einem kleinen Dorf im östlichen Hochschwarzwald, zirka 20 Kilometer vom Titisee (Erzdiözese Freiburg im Breisgau) entfernt. Die ersten vier Jahre bin ich dort zur Schule gegangen. Neben mir kann ich eine zweistellige Anzahl von Schulkameradinnen und Schulkameraden in meiner Zwergschule namentlich aufzählen, welche von dem damaligen Vikar meist jeweils während des Religionsunterrichts auf übelste Weise und exzessiv misshandelt und missbraucht wurden.
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Es hat lange gedauert, bis ich meinem Therapeuten zustimmen konnte: Ja, ich hatte eine Missbrauchskindheit. Es waren nie die wirklich heftigen Sachen…
Mein Vater war Maler und er hat mich gezwungen, nackt für ihn Akt zu stehen. Meiner Mutter hatte ich gesagt, dass ich das nicht wolle, aber sie schaute nur zu.
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Biographie von Ashley
Mein Vater starb drei Monate vor meiner Geburt an einem Motorradunfall. Er war auf der Stelle tot.
Heute weiß ich, dass meine Mutter fremdgegangen ist und mein Vater bekam es raus und trank sehr viel Alkohol dem Tag.
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Eines morgens wurde ich wach und bemerkte das ich nur teilweise angezogen war. Ich erkannte nicht was los war, dem ungeachtet fühlte ich mich nicht besonders. Eines Nachts bin ich anwesend wach geworden und erkannte die Welt nicht mehr.
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Die Gutachterlüge
— oder—
Dieses Salz aus den Augen brennt sich in meine Lippen
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Meine Kindheit endete mit 4 Jahren vielleicht auch noch früher, als Opa meinte ich gehöre ihm…
Ich litt jahrelang unter wiederholten langen ( teilweise über 6 Stunden ) Vergewaltigungen, schwerste Misshandlungen bis hin zu Mordversuchen, Plastiktüte über den Kopf ziehen, Kopf unter Wasser drücken bis hin zur Ohnmacht, festbinden mit Ketten wie ein Hund….
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Hallo,
sicher kann ich gar nicht aufschreiben was passiert ist. Aber etwas über die Auswirkungen.
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Auswirkungen von sexueller Gewalterfahrung auf das Leben des Opfers – ein Fallbeispiel
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mein name ist carmen esch aus 56626 andernach ich bin vom meinem vater vor 32 jahren missbraucht worden und habe 32 geschwiegen
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Ich muss immer Weinen wenn ich die Berichte hier lese
Die Scheinheiligkeit der Kirche
Ich war 21 im Kloster in Ershausen im Eichsfeld
Angesichts der aktuellen Medienberichte über Misshandlungen in Kirchen und Heimen habe ich allen Mut zusammen genommen, um meine Geschichte mal darzulegen. Sie schildert meinen Lebensweg als kleiner Junge, und Jugendlicher. Hier geht es nicht nur um sexuellen Missbrauch sonder auch um Gewalt und Machtausübung durch Ordensbrüder und Schwestern im Kloster
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So werden Menschen vernichtet, bevor sie auch nur einen Schritt ins Leben machen können, und die mich an den Rand der Selbsttötung gebracht haben.
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Prof. Dr. Genot Lucas, Menton,
Mein Fall von Kindesmissbrauch am “Aloisiuskolleg” der Jesuiten, Bonn, in der Zeit von 1950 – 1953 (Abitur 1958)

Zum Video: MEDIATHEK – WDR.de
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Ich bin in den siebziger Jahren Schüler am Aloisiuskolleg gewesen. Ich bin dort von einem Pater seelisch und körperlich misshandelt worden, weil er offenbar von mir besessen schien und mich unbedingt brechen wollte, um mich zu besitzen.
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Mit dem Bekanntwerden erster Missbrauchsfälle im Frühjahr diesen Jahres habe ich mir lange Zeit überlegt, ob ich mit meiner eigenen Geschichte an die Öffentlichkeit gehe. Es hat lange gedauert, bis ich mich dazu überwunden habe. Es musste einfach heraus. Insbesondere Eltern von schulpflichtigen Kindern sollen wissen, dass man auch Menschen,
die kraft ihres Status besonders hohe moralisch-ethische Ansprüche haben, durchaus auch mit Skepsis begegnen sollte.
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Meine eigene AKO-Geschichte liegt nun schon viele Jahre zurück. Zu Protokoll gegeben werden muss sie aber trotzdem. Sie hat sich zu Beginn der 60er Jahre zugetragen.
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Ich bin Landwirt, Physiotherapeut und Opfer sexueller Gewalt.
War es ein ganz normales Leben, das ich geführt habe?
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Vor 9 Jahren erfuhren wir, dass unsere Tochter als ca. fünfjährige von ihrem Onkel, zu dem wir keinen regelmäßigen Kontakt pflegten, sexuell missbraucht wurde. Es ist kaum in Worte zu fassen, welche emotionalen Höllen man in dieser Zeit als Elternteil durchlebt. Wir haben alles getan, um unser Kind vor Übergriffen zu schützen – glaubten wir.
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Ich bin heute 57 Jahre alt und war im Alter von 5 Jahren Missbrauchsopfer. Meine Geschichte hat nur indirekt mit der Kirche zu tun. Aber sie zeigt sehr deutlich, dass “1 und 1″ zusammenkommt bei Missbrauch…
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netzwerkB 9.10.2010
von Amos Ruth
Es sind eine Reihe von Kommentaren zu meinem Text „Der Runde Tisch und die Wut“ veröffentlicht worden, genau so wie zum Artikel „Netzwerk Opfer von Gewalt in Kirchen“.
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nw-news.de 9.10.2010
INTERVIEW: “Ich habe mich geschämt”
Herford. Die Mädchenberatungsstelle femina vita hilft Mädchen und jungen Frauen beim Umgang mit den Folgen sexueller Gewalt. In diesem Interview berichtet eine junge Frau von ihrem Fall.
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netzwerkB 5.10.2010
von Amos Ruth
Immer wieder wird von Betroffenen mehr oder weniger emotional, mit mehr oder weniger versteckter Wut die Struktur des `Runden Tisches´ beklagt. Immer wieder wird auch eine Veränderung dieser Struktur verlangt dadurch, das Betroffene unmittelbar am `Runden Tisch´ Platz finden wollen. Immer wieder wird auch beklagt, dass über Missbrauchte, aber nicht mit Ihnen gesprochen wird.
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Ich bin nicht mehr in der Lage zu schreiben, obwohl mein Kopf zu platzen droht.
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