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	<title>netzwerkB &#187; – Tätersprache</title>
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	<description>Norbert Denef berichtet von seinen Erfahrungen …</description>
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		<title>Wider die perverse &#8220;Lust am Kind&#8221;</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/04/06/wider-die-perverse-lust-am-kind/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 10:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auswirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[– Tätersprache]]></category>

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		<description><![CDATA[WELT ONLINE 6. April 2010
Von Gerhard Amendt
Pädophile schreiben den Opfern die Macht zu, obwohl sie es sind, die die Kinder beherrschen
Lässt sich in der Debatte über den Missbrauch von Kindern so etwas wie eine Pädophilie fördernde Haltung ausmachen? Einiges spricht dafür. Wir reden zwar vor allem von Jungen, aber die pädophile Programmatik, die zugleich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WELT ONLINE 6. April 2010</p>
<p>Von Gerhard Amendt</p>
<p><strong>Pädophile schreiben den Opfern die Macht zu, obwohl sie es sind, die die Kinder beherrschen</strong></p>
<p>Lässt sich in der Debatte über den Missbrauch von Kindern so etwas wie eine Pädophilie fördernde Haltung ausmachen? Einiges spricht dafür. Wir reden zwar vor allem von Jungen, aber die pädophile Programmatik, die zugleich eine Vision einer sexualpädagogisch befreiten Gesellschaft ohne Generationengrenzen vertritt, hat auch Mädchen fest im Blick. Und wir übersehen oder wissen es einfach nicht, dass die Propagierung der &#8220;Lust am Kind&#8221; auch den Zugriff auf Vier- oder Zweijährige wie selbstverständlich als zu erschließendes Feld befreiter Sexualität vorsieht. Solches schreiben ganz unverhohlen Propagandisten der Pädophilie seit den 90er-Jahren. Zurzeit verzichten sie darauf, weil der Wind ihnen ins Gesicht bläst. Dafür werden Entlastungsgefechte geführt. Dann heißt es, dass Missbrauch in Familien viel häufiger sei. Denn Familien und Odenwaldschule stünden für geschlossene Systeme. Deshalb könne es dort zur Sexualisierung der Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern kommen. Hier werden gewichtige Unterschiede übersehen. Die Familie ist alles andere als ein geschlossenes System. Sie ist eines der durchlässigsten Systeme überhaupt, weil sie von Anfang darauf hinwirkt, Kinder in die größere Welt entsprechend ihrer altersgemäßen Fähigkeiten hineinwachsen zu lassen. Das beginnt bei Hänschen Klein und hat vielfach in der Adoleszenz seine Vollendung noch nicht erreicht.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/die-welt/debatte/article7066653/Wider-die-perverse-Lust-am-Kind.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>
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		<title>&#8220;Lieben Sie Kinder mehr als Ihnen lieb ist?&#8221;</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/25/lieben-sie-kinder-mehr-als-ihnen-lieb-ist/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 20:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[– Tätersprache]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Sexualisierte Gewalt mit Liebe zu vergleichen ist ein Verbrechen –  ein Schlag ins Gesicht der Betroffenen.&#8221;  (Norbert Denef)

Mehr dazu unter:
Gedankliche Hingezogenheit zu Kindern
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Sexualisierte Gewalt mit Liebe zu vergleichen ist ein Verbrechen –  ein Schlag ins Gesicht der Betroffenen.&#8221;  (Norbert Denef)</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/aZ2e51Oq36o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/aZ2e51Oq36o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Mehr dazu unter:</p>
<p><strong><a href="http://norbert.denef.com/2010/01/24/gedankliche-hingezogenheit-zu-kindern/" target="_blank">Gedankliche Hingezogenheit zu Kindern</a></strong></p>
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		<title>Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit  &#8211; Der Kinderschänder</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophile-vergangenheit-des-daniel-cohn-bendit%e2%80%a8-der-kinderschander/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 06:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auswirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[– Tätersprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Thomas Meier, Zürich, 23.02.2001
Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti- autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.
Der als einer der Führer der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Thomas Meier, Zürich, 23.02.2001</p>
<p><strong>Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti- autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.<span id="more-1744"></span></strong></p>
<p>Der als einer der Führer der Studentenbewegung Ende der sechziger und der siebziger Jahre berühmt gewordene Politiker Daniel Cohn-Bendit, heute Europa-Abgeordneter der Grünen, hat im Jahre 1975 unter dem Titel «Der grosse Basar» ein heute in Vergessenheit geratenes Buch veröffentlicht, mit dem er nach eigenen Worten seine «Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» zu Papier brachte. Es ist der «Schweizerzeit» gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte aus dem Kapitel «Little Big Men», veröffentlicht auf Seite 139 bis 147 des genannten Buchs, im unveränderten Originalwortlaut:</p>
<p>«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewe- gung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (&#8230;)</p>
<p>Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren &#8211; eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (&#8230;)</p>
<p>Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (&#8230;)</p>
<p>Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: &#8220;Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?&#8221; Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt.»</p>
<p>Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerk- sam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Aussenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpft seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern.</p>
<p>In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung «B.Z.» publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsitt- lichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist». Die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzt, lasse sich, so Kinkel, «weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären». Wer Kronzeuge für die Achtundsechziger Generation sein wolle, müsse «schon ernstzunehmende Massstäbe an sich selbst anlegen und anlegen lassen».</p>
<p>In seinem ebenfalls in der genannten Berliner Zeitung veröffentlichten Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren».</p>
<p>Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderun- gen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um blosse Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem &#8220;Basar&#8221; gleichzeitig Bestandesaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegen- gesetzt haben».</p>
<p>Cohn-Bendits Stellungnahme tönt nach Rechtfertigung. Treffend hält Klaus Kinkel am 1. Februar 2001 in der Zeitung «B.Z.» in einer Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, dass, wer nur einen kleinen Funken Verantwortung habe, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe. Der selbsterklärte grosse Moralisierer der Achtundsechziger habe sich mit seiner Reaktion jetzt entlarvt. Die schrecklichen, unter keinem Titel zu rechtfertigenden sexuellen Missbräuche von anvertrauten fünf- jährigen Kindern sind eines. Das andere ist das grosse Schweigen, das sich heute über diese furcht- baren Ereignisse ausbreitet. Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt. Und diejenigen Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden kann, werden heroisch verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt. Die Geschich- te der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.</p>
<p>Weiter lesen&#8230;</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a href="http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm" target="_blank">http://www.schweizerzeit.ch</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ich sag’s mal etwas banal</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/02/ich-sag%e2%80%99s-mal-etwas-banal/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 19:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auswirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[– Tätersprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Karl Kardinal Lehmann:
“Es gibt ja von der medizinischen, &#8211; psychiatrischen Seite her auch die Situation, dass es, eh, eh, Täter gibt die, ich sag’s mal etwas banal, einmal ausrutschen. Die man aber nicht auf ein Leben lang einfach, eh, jetzt aus der beruflichen Aktivität ausschließen kann.”

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karl Kardinal Lehmann</strong>:<br />
“Es gibt ja von der medizinischen, &#8211; psychiatrischen Seite her auch die Situation, dass es, eh, eh, Täter gibt die, <strong>ich sag’s mal etwas banal</strong>, einmal ausrutschen. Die man aber nicht auf ein Leben lang einfach, eh, jetzt aus der beruflichen Aktivität ausschließen kann.”</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ewplhMMu5rs&amp;hl=en&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://www.youtube.com/v/ewplhMMu5rs&amp;hl=en&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" wmode="transparent"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ich habe mich zu ihr hingezogen gefühlt.&#8221;</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/01/26/bagatellisietrung-ich-habe-mich-zu-ihr-hingezogen-gefuhlt/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 23:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auswirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[– Tätersprache]]></category>

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		<description><![CDATA[75-Jähriger missbraucht Mädchen
Lichtenfels &#8211; Er galt als lieber Opa, der einem neunjährigen Mädchen unentgeltlich bei den Hausaufgaben half. Doch der angeblich so freundliche Nachbar, ein 75-jähriger Mann aus dem Landkreis Lichtenfels, missbrauchte die Unbekümmertheit seines Schützlings und griff dem Mädchen im vergangenen Jahr mehrmals in den Schlüpfer.
Verurteilt zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und elf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>75-Jähriger missbraucht Mädchen</strong></p>
<p>Lichtenfels &#8211; Er galt als lieber Opa, der einem neunjährigen Mädchen unentgeltlich bei den Hausaufgaben half. Doch der angeblich so freundliche Nachbar, ein 75-jähriger Mann aus dem Landkreis Lichtenfels, missbrauchte die Unbekümmertheit seines Schützlings und griff dem Mädchen im vergangenen Jahr mehrmals in den Schlüpfer.<br />
Verurteilt zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und elf Monaten wurde der 75-Jährige am Montag wegen sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen und Kindern sowie wegen sexueller Nötigung. Zusätzlich muss der Mann 15 000 Euro Schmerzensgeld an das Opfer und 3000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zahlen. In seinem Urteil kritisierte Richter Armin Wagner: &#8220;Sie haben einst Ihre Existenz damit bestritten, Kinder zu lebenstauglichen Menschen zu erziehen und kriegen jetzt ihre Rente dafür. Was sie getan haben ist nicht nur unmoralisch, sondern eine Straftat.&#8221; Wäre der Angeklagte noch im aktiven Dienst, hätte dieser eine Gefängnisstrafe bekommen.</p>
<p>Fast ein Jahr lang soll der 75-Jährige die damals Neunjährige &#8211; laut Anklage &#8211; in seiner Wohnung bei den Hausaufgaben betreut haben. Regelmäßig soll er dem Kind dabei nicht nur den Rücken und die Brust gestreichelt, sondern auch in unzähligen Fällen in die Hose und an das nackte Geschlechtsteil gegriffen haben. Zusätzlich soll er im August die Schülerin in seiner Gartenhütte mit seinen Armen umklammert haben und sie wissen lassen, dass er sie nur loslassen werde, wenn er ihre Brust küssen dürfe. Erst nachdem die Kleine eingewilligt hatte, konnte diese sich aus dem Griff des Angeklagten befreien und flüchten. Zu Tage kamen die Übergriffe des Seniors, weil sich das Kind seinen Eltern anvertraute.</p>
<p>Obwohl der Angeklagte im Vorfeld ein Geständnis angekündigt hatte, kam ihm im Gerichtssaal dieses nur zäh über die Lippen. Er gestand, er habe das kleine Mädchen sehr gemocht, deshalb habe er ihr hin und wieder über den Rücken gestrichen und sie dabei gelobt. Der 75-Jährige: <strong>&#8220;Ich habe mich zu ihr hingezogen gefühlt.&#8221;</strong> Richter Wagner: &#8220;Es ist aber keine pädagogische Handlung, einem Kind in die Unterhose zu greifen, mir ist das unvorstellbar.&#8221; Mit Gedächtnislücken glänzte der Senior, als es um das Erzählen von Details ging und er schimpfte: &#8220;Sie stellen Fragen, da kann ich mich doch nicht mehr erinnern.&#8221; Wagner: &#8220;Es ist doch wohl was anderes als wenn man irgendwo mal einen Kuchen isst.&#8221;</p>
<p>Vorgehalten wurde dem Senior von der Staatsanwältin Ulrike Barausch außerhalb der Anklage, dass der Senior auch einmal die Neunjährige und deren Freundin mit dem Fernrohr beim Nacktbaden im Garten beobachtet haben soll. Der Angeklagte verteidigte sich: &#8220;Ich habe das Fernglas geholt, weil ich die Fernbrille nicht finden konnte.&#8221; Er bestritt, dass die Kinder damals nichts an hatten. Nach nahezu einer Stunde Vernehmung, gab der Senior die Vorwürfe aus der Anklage mit &#8220;Es tut mir leid, ich habe sie angefasst&#8221; zu.</p>
<p>Eine Bewährungsstrafe von zwei Jahren wollte die Staatsanwältin und eine Geldbuße von 2000 Euro. Sie erklärte, dass das Kind noch heute unter den Folgen der Übergriffe leide und sich deshalb in therapeutische Behandlung begeben musste. Der Angeklagte habe nicht nur das Vertrauen des Kindes, sondern auch das der Eltern missbraucht. Nebenklägerin Kristina von Imhoff begrüßte die Forderungen der Staatsanwältin und kritisierte: &#8220;Wenn ich mir vorstelle, dass der Angeklagte mal Lehrer war.&#8221; Der 75-Jährige habe wohl &#8220;ein Problem&#8221;, welches er in Angriff nehmen sollte.</p>
<p>&#8220;Er dachte nicht, welche Folgen das nach sich zieht&#8221;, sagte Verteidiger Rainer Taubert. Er glaubte, dass die Zeit alle &#8220;Wunden heilen werde&#8221;. Der Anwalt wollte eine Bewährungsstrafe von unter einem Jahr, auch damit der Angeklagte seine Pensionsansprüche nicht verliert. Taubert glaubte, dass das Urteil nur ein kleiner Teil der Härte sei, die seinen Mandanten nun treffe. &#8220;Es ist nur ein Stein in einem Mosaik&#8221;, so Taubert. dd</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a href="http://www.np-coburg.de/nachrichten/lokal/lichtenfels/art2395,1078413" target="_blank">http://www.np-coburg.de/nachrichten/lokal/lichtenfels/art2395,1078413</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedankliche Hingezogenheit zu Kindern</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/01/24/gedankliche-hingezogenheit-zu-kindern/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2010/01/24/gedankliche-hingezogenheit-zu-kindern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 16:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auswirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[– Tätersprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Für mich war immer klar, wenn ich von &#8220;Pädophilie&#8221; spreche, dann meine ich die gedankliche Hingezogenheit zu Kindern.
Sobald es die gedankliche Ebene verlässt, wenn also Kinder real missbraucht werden, sollte man nicht mehr von &#8220;Pädophilie&#8221; sprechen, sondern von &#8220;sexuellem Missbrauch&#8221; bzw. von &#8220;sexueller Gewalt.&#8221; Ich habe diese Unterscheidung für mich immer klar durchgezogen.
Ich bin mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich war immer klar, wenn ich von &#8220;Pädophilie&#8221; spreche, dann meine ich die gedankliche Hingezogenheit zu Kindern.<br />
Sobald es die gedankliche Ebene verlässt, wenn also Kinder real missbraucht werden, sollte man nicht mehr von &#8220;Pädophilie&#8221; sprechen, sondern von &#8220;sexuellem Missbrauch&#8221; bzw. von &#8220;sexueller Gewalt.&#8221; Ich habe diese Unterscheidung für mich immer klar durchgezogen.<br />
Ich bin mir auch keineswegs sicher, ob die Pädophilie (als sexuelle Präferenzstörung) wirklich die Ursache ist, wenn jemand Kinder missbraucht. Ich beweise ja durch mein eigenes Beispiel, dass ich die gedankliche Neigung unter Kontrolle halten kann, wenn man den Willen dazu hat.<br />
Die eigentliche Ursache für sexuelle Gewalt sehe nicht so sehr in der fehlgeleiteten Sexualpräferenz, sondern im Fehlen von Mitgefühl und Respekt gegenüber dem Kind; also in dem, was man in der Fachwelt &#8220;fehlende Opferempathie&#8221; nennt.<br />
Diese fehlende Opferempathie hat mit der sexuellen Präferenz wenig zu tun, sie ist ein Produkt von Erziehung und Sozialisation. Das heißt: Wer selbst nie Liebe, Mitgefühl oder Respekt erfahren hat, kann diese Werte später auch Anderen nicht entgegenbringen. Der sexuelle Trieb ist dann vielleicht Auslöser, aber nicht die eigentliche Ursache einer sexuellen Gewalttat.<br />
Auch den Ausdruck &#8220;Triebtäter&#8221; finde ich irreführend, denn die Ursache eines sexuellen Übergriffs ist nicht der Trieb (auch wenn der Täter das für sich vielleicht so empfindet), sondern die gestörte Persönlichkeit. Man muss an er gestörten Persönlichkeit arbeiteten, dann ergibt sich das mit der Triebkontrolle ganz von selbst, denn ein Mensch mit einer reifen und gefestigten Persönlichkeit hat seinen Trieb unter Kontrolle, egal ob er pädophil ist oder nicht.</p>
<p>Marco</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es gibt Kinder in die ich mich verliebt habe</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/01/17/es-gibt-kinder-in-die-ich-mich-verliebt-habe/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2010/01/17/es-gibt-kinder-in-die-ich-mich-verliebt-habe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 17:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auswirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[– Tätersprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausschnitt aus TV.B Stadtgespräch Porträt mit Prof. Klaus Beier &#8211; Teil 2 (12.06.2007)
Zitat:
&#8220;&#8230;Die Betroffenen wissen genau, welche Medikamente kann ich einsetzen, wie wirken die und die wirken zum Teil sehr stark, dass heißt man kann zusätzlich die sexuellen Impulse herunter regulieren. Die sind dann nicht mehr so stark im Körper, im Gehirn, nicht mehr so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausschnitt aus TV.B Stadtgespräch Porträt mit Prof. Klaus Beier &#8211; Teil 2 (12.06.2007)</p>
<p>Zitat:</p>
<p>&#8220;&#8230;Die Betroffenen wissen genau, welche Medikamente kann ich einsetzen, wie wirken die und die wirken zum Teil sehr stark, dass heißt man kann zusätzlich die sexuellen Impulse herunter regulieren. Die sind dann nicht mehr so stark im Körper, im Gehirn, nicht mehr so präsent und damit haben sie eine weitere gute Schutzmöglichkeit, um eben Kinder zu schützen.</p>
<p><em>Aber mit starken Nebenwirkungen oder? Das ist doch ein Faktor oder kann ich auch die Medikamente bei jedem Betroffenen einsetzen?</em></p>
<p>Es ist ja vor allem Mal entscheidend, dass der Betroffene selber das möchte. Man würde es ja nie über seinen Kopf hinweg verschreiben, aber wenn jemand diese Verantwortung ernst nimmt, problembewusst ist und erkennt die Impulse sind stark, es gibt Gefahrensituationen, <strong>es gibt Kinder in die ich mich verliebt habe</strong>, ich würde diesen Kontakt gerne ausweiten, ich muss dafür Sorge tragen, dass das nicht geschieht und ich greife zusätzlich zurück auf ein Medikament, dann ist das ein sinnvoller Schritt&#8230;&#8221;</p>
<p>Zitatende</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.kewego.de/video/iLyROoaftbe9.html" target="_blank">http://www.kewego.de/video/iLyROoaftbe9.html</a></p>
<p>Wie aus dem Zitat oben von Prof. Klaus Beier zu entnehmen ist, vergleicht die Charité nicht nur in ihrem Werbespot “Lieben Sie Kinder mehr als Ihnen lieb ist?” Liebe mit sexualisierter Gewalt.</p>
<p>Die so genanten Psychoexperten sollten wissen, wie sehr Worte verletzen können und wie schnell sie zur Waffe werden, zur Waffe gegen die Opfer, um das Verbrechen der sexualisierten Gewalt herunter zu spielen.</p>
<p>Es ist die Sprache der Täter, Liebe mit sexualisierter Gewalt gleichzusetzen und aus meiner Sicht ein Verbrechen.</p>
<p>“Lieben Sie Juden mehr als Ihnen lieb ist?”</p>
<p>Würde man diesen Spot bewusst verwenden, um Nazis anzusprechen, damit sie eine Therapie machen?</p>
<p>Ich glaube nicht!</p>
<p>Würde unsere Gesellschaft einen solchen Vergleich zulassen, das Verbrechen an den Juden mit Liebe zu vergleichen?</p>
<p>Ich glaube nicht!</p>
<p>Herrn Prof. Klaus Beier von der Charité und all denen die es nicht lassen können/wollen, Liebe mit sexualisierter Gewalt zu vergleichen, empfehle ich dringend das Buch von Monika Gerstendörfer:</p>
<p>&#8220;Der verlorene Kampf um die Wörter&#8221;</p>
<p>Opferfeindliche Sprache bei sexualisierter Gewalt – Ein Plädoyer für eine angemessenere Sprachführung</p>
<p><a href="http://www.gerstendoerfer.de" target="_blank">http://www.gerstendoerfer.de</a></p>
<p>Tätersprache ist unerträglich für die Opfer – damit muss endlich Schluss sein.</p>
<p>Deshalb bitte ich darum, dass auf dieser Webseite darauf geachtet wird, sich nicht der Tätersprache zu bedienen. Sollten versehendlich Kommentare freigeschaltet werden wo das nicht der Fall ist, dann informieren Sie mich bitte. Diese werde ich umgehend löschen.</p>
<p>Hoffnungsvoll</p>
<p>Norbert Denef</p>
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