Risiken des sexuellen Mißbrauchs erkennen lernen


Informationsdienst Wissenschaft 3.02.2012

Universitätsklinikum Ulm

Ulmer Wissenschaftler stellen auf internationalem Kongress der katholischen Kirche E-Learning-Konzept für kirchliche Mitarbeiter vor

Ulmer Wissenschaftler der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie stellen auf einem internationalen Kongress der katholischen Kirche zum Thema des sexuellen Missbrauchs in Rom (6. – 9. Februar 2012) die Arbeit des kürzlich gemeinsam gegründeten „Zentrums für Kinderschutz“ vor. Das von der Päpstlichen Universität Gregoriana an der Erzdiözese München-Freising zusammen mit der Ulmer Arbeitsgruppe geführte Zentrum erarbeitet ein multimediales E-Learning-Konzept, das kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern helfen soll, in ihren Einrichtungen sexuellem Missbrauch vorzubeugen.

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Reif für die Insel?


Dann nehmen Sie an der netzwerkB-Verlosung teil!

Einer unserer Spender hat uns einen Gutschein für eine Ferienwohnung für 4 Personen in Petersdorf auf der Insel Fehmarn im Zeitraum vom 15.04. bis 22.04.2012 zur Verfügung gestellt.

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Stift Admont: Weiterer Betroffener meldet sich


Humanistischer Pressedienst 3.02.2012

WIEN. (hpd) Die Plattform Betroffener Kirchlicher Gewalt berichtet über “Rituelle Vergewaltigungen von Buben“ – Kardinal Schönborn, Bischof Kapellari und Missbrauchsbeauftragte Klasnic als Mitwisser durch Sachverhaltsdarstellung schwer belastet.

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Geschützt wird das System, nicht das Kindeswohl


DER TAGESSIEGEL 03.02.2012

Hätte eine Terrorzelle drei Kinder pro Woche auf dem Gewissen, stünde der Staat Kopf. Familien aber, die für Kinder Orte des Terrors sind, lässt man weitermachen. Das System der Jugendhilfen muss reformiert werden.

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Eliteschule Collegium Josephinum


SPIEGEL ONLINE 1.02.2012

Anzeige gegen Pater Pädo

Das Collegium Josephinum, eine katholische Jungenschule in Bonn, gilt als Eliteschmiede. Nun haben Eltern Anzeige erstattet wegen sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen. Die Schulleitung wiegelt ab – und suspendiert einen Pater.

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The Myth of Forgiveness


The Myth of Forgiveness translation of “Mythos der Vergebung” by netzwerkB

Again and again, the keyword “forgive the perpetrator” appears in connection with the processing and healing of traumatic childhood experiences. It is time to put away with different myths, which are entwined around it.

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Kampf der Opfer gegen die Verjährungsfristen


Sat 1 Wissenschaftsmagazin PLANETOPIA 16.01.2012

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Beteiligen Sie sich an der Sammelklage gegen den Deutschen Staat



netzwerkB 7. Dezember 2011

Beteiligen Sie sich an der Sammelklage gegen den Deutschen Staat


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Antrag zur Aufhebung der Verjährungsfristen einstimmig angenommen


netzwerkB 6. Dezember 2011

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netzwerkB Gesetzentwurf Verjährungsfristen


netzwerkB 22.11.2011

netzwerkB Gesetzentwurf Verjährungsfristen als PDF herunter laden…

Gesetzentwurf

der Beauftragten Dr. Marcella Becker, Norbert Denef, Susanne Schröder, Gaby Lübben, Norman Schultz, Stefan Schulze, Liza Stein, Anett Hildebrand, R. Ossig und der Mitgliederversammlung von netzwerkB

Entwurf eines Gesetzes zur Aufhebung der zivilrechtlichen Verjährungsfristen, sowie der Aufhebung der strafrechtlichen Verjährungsfristen bei Verletzungen der sexuellen Selbstbestimmung

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Beschwerde gegen die Bundesrepublik Deutschland


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Die Beschwerde wurde am 24.02.2009 im Namen von Herrn Denef beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erhoben. Der Gerichtshof hat die Beschwerde Denef ./. Deutschland unter der Beschwerde Nr. 12805/09 registriert.

Mit der Beschwerde soll erreicht werden, dass die im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelte Verjährung von zivilrechtlichen Ansprüchen wegen “sexuellen Missbrauchs” aufgehoben wird. Die bestehende Rechtslage verstößt gegen Art. 3, 8 und 13 der Europäischen Menschenrechtskonvention. Nach Art. 3 darf niemand unmenschlicher Behandlung unterworfen werden. “Sexueller Missbrauch” ist eine Form unmenschlicher Behandlung.

Herr Denef hatte zuvor eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht, um den Gesetzgeber zu einer Gesetzesänderung zu veranlassen. Die Petition hatte aber keinen Erfolg. Der Petitionsausschuss hat mit Schreiben vom 10.12.2008 mitgeteilt, dass das Petitionsverfahren abgeschlossen wird.

Worum geht es?

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