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Dokumentarfilm
Deutschland 2008
Regie: Beate Middeke
Kurzinhalt:
“Wenn mir unfreiwillig oder freiwillig etwas zustoßen sollte, möchte ich, Gwendolin, genannt Kay, dass etwas mit den Sachen passiert, die ich erzählt und aufgeschrieben habe.” Am 20. September 2001 nimmt sich Kay-Gwendolin das Leben.
Kay-Gwendolin beging im Alter von 25 Jahren, nach jahrelangen Therapieversuchen, Selbstmord. Die Not der jungen Frau kann man anhand von Tagebüchern und Aussagen von Hinterbliebenen nachverfolgen. Die Aufzeichnungen von Kay-Gwendolin und die widersprüchlichen Berichte der anderen erzählen von einer von Missbrauch und Gewalt gezeichneten Kindheit.
Beate Middekes Dokumentarfilm “Zuletzt befreit mich doch der Tod” ringt um die Fragmente einer Wahrheit, die für die einzelnen Beteiligten subjektiv bleibt. Er zeichnet nach, wie die Dinge scheinbar unausweichlich ihren Lauf nahmen. Am Ende steht das Porträt einer toten jungen Frau, die eigentlich leben wollte. Der Film wurde 2008 mit zahlreichen Preisen, unter anderem auf der Duisburger Filmwoche mit dem Dokumentarfilmpreis des Goethe-Instituts, ausgezeichnet.
Pädokriminelle katholische Geistliche… …misshandeln Ministranten/Schüler
Pädokriminelle evangelische Geistliche… …misshandeln ihre eigenen Kinder
März 2010
Es ist Zeit zu reden…
Täglich gibt es neue Nachrichten über Mißbrauchsfälle, in denen – meist katholische – Geistliche die Verbrecher sind. Es wird Zeit, daß wir Pfarrerskinder uns zu Wort melden.
Quelle:
Klicken Sie hier: “Katja Duftner | Malerei | Bilderzyklus “Das Kinderzimmer”"
Katja Duftner
Angerweg 6
83071 Stephanskirchen/Schloßberg
www.Katja-Duftner.com
Telefon: +49-8031-4699400
Sacramentum sanctitatis tutela ist der Titel eines Dokuments, das der Heilige Stuhl am 30. April 2001 veröffentlichte. Es gilt als Anweisung an die Bischöfe, die weitergehende Klärung von Fällen Sexuellen Missbrauchs in der römisch-katholischen Kirche dem Vatikan zu überlassen.
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Quelle:
O’Gorman wurde 1966 im County Wexford geboren, wo er seine Kindheit verbrachte. Sein Vater war der Landwirt Seán O’Gorman. Er zog mit seiner Familie vom Lande in die Stadt Wexford. O’Gormans Vater war Mitglied der irischen Partei Fianna Fáil und trat bei den Wahlen 1969 und 1973 an.
Als Jugendlicher wurde O’Gorman im Alter zwischen 15 und 18 Jahren von dem römisch-katholischen Geistlichen Seán Fortune sexuell missbraucht. Die Missbrauchsfälle lagen zwischen den Jahren 1981 bis 1983.[1] Nach seiner Schulzeit begann er sich politisch zu betätigen. Er wurde Mitglied in der Partei Progressive Democrats und engagierte sich in der Organisation Amnesty International in Irland, in deren Vorstand er später als Direktor aufstieg.[2][3]
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Quelle:
Welchen Anspruch haben Sie und welcher Anwalt ist der Richtige?
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Wenn einer von uns stirbt, geh` ich nach Paris
Ein Film von Jan Schmitt
„Gott hat immer ein besonderes Auge auf die Kinder. Daran glaubte meine Mutter als sie klein war …sie sollte sich täuschen. Gott schaute weg. Immer wieder.“