ZEIT ONLINE 18.10.2011
Berlin (dpa) – Opfervertreter haben scharfe Kritik an einer neuen Studie geübt, wonach der Missbrauch von Kindern und Jugendlichen zurückgegangen ist.
Viele Opfer hätten den Missbrauch komplett verdrängt und machten deshalb bei Befragungen keine Angaben, sagte der Vorsitzende des Netzwerkes Betroffener von sexualisierter Gewalt, Norbert Denef, am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa. «Wenn ein Opfer schweigt, kann es auch im Geheimen kein Kreuzchen machen», sagte er.
Denef bezweifelte, dass es überhaupt möglich ist, Statistiken über sexuellen Missbrauch zu erstellen. Solche Studien könnten nur falsch sein. Das Kriminologische Forschungsinstitut hatte am Dienstag eine vom Bundesforschungsministerium geförderte repräsentative Studie veröffentlicht. Danach sind die Fälle von sexuellem Missbrauch in Deutschland rückläufig.
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WELT ONLINE 2.10.2011
Zwei Opfer sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche erzählen von ihrem Treffen mit Benedikt XVI.in Erfurt
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Frankfurter Rundschau 29.09.2011
Missbrauchsopfer werden verhöhnt
Der Runde Tisch gegen sexuellen Missbrauch tagt ohne die Betroffenen. Er setzt dem Täterschutz kein Ende, und die Entschädigungen fallen lächerlich niedrig aus.
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Badische Zeitung 27.09.2011
26 Künstlerinnen und Künstler sagten im Freiburger Vorderhaus dem Papst “Bye-Bye”.
Was des einen Freud, ist des anderen Leid. Und so feierten rund 240 Papstkritiker am Sonntagabend im Freiburger Vorderhaus unter dem Titel “Bye-Bye, Pope!” eine ausgelassene Abschiedsparty, während in der Stadt nach dem Mega-Event-Wochenende gerade die Polizeikolonnen abziehen und letzte Absperrgitter und Dixie-Klos verladen werden. Das Programm dieser Benefiz-Veranstaltung: Eine Art kabarettistischer Kehraus mit Satire und Musik, zu dem sich 26 Künstlerinnen und Künstler zusammenfanden und dessen Erlös dem netzwerkB für Betroffene sexualisierter Gewalt zugute kommt.
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n-tv 25.09.2011
Papst Benedikt XVI. spricht sich zum Abschluss seines Deutschland-Besuchs gegen eine Modernisierung der katholischen Kirche aus. Die Kirche dürfe sich nicht der Gegenwart anpassen, sondern müsse mehr auf Distanz zur Gesellschaft gehen. Zudem beklagt er die hohe Zahl der Kirchenaustritte. Reformkatholiken und Opfer sexuellen Missbrauchs sind enttäuscht vom Papst-Besuch….
Verbände vom Papst enttäuscht
Derweil kritisierten Opferverbände scharf das Treffen von Papst Benedikt mit fünf Missbrauchsopfern am späten Freitagabend in Erfurt. Insbesondere kritisierten die Verbände die Auswahl der Gesprächsteilnehmer, bei der die Opfervertretungen unberücksichtigt blieben. Die Initiative Eckiger Tisch erklärte, die Opfer prallten an der Kirche ab “wie von einer Wand”. Das Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt sprach von einem neuen Treffen nach dem Muster “Verleugnen, Verschweigen und Vertuschen”….
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Augsburger Allgemeine 25.09.2011
Papst Benedikt XVI. hat sich in Erfurt mit fünf Opfern sexuellen Missbrauchs durch Priester und kirchliche Mitarbeiter getroffen.
…Das Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt kritisierte das Treffen unter Ausschluss der Öffentlichkeit als „scheinheilig“ und unzureichend. Die Begegnung diene dem Verschweigen, Vertuschen und Verleugnen, sagte der Vorsitzende der Opfervereinigung, Norbert Denef. „Das bringt überhaupt nichts. Das ist eine Strategie, um der Gesellschaft zu signalisieren, wir tun etwas.“ Stattdessen solle die Kirche ihre Akten öffnen und der Politik empfehlen, die Verjährungsfristen aufzuheben, forderte Denef.
Ähnlich äußerte sich die Initiative „Eckiger Tisch“, in der sich Missbrauchsopfer aus Jesuitenschulen zusammengeschlossen haben. „Wir versuchen seit 18 Monaten, in einen Dialog mit den Verantwortlichen der Kirche zu treten – leider ohne wirklichen Erfolg“, teilte der Sprecher der Vereinigung, Matthias Katsch, mit. Nötig sei ein Gespräch über die „systemischen Ursachen“ sexueller Gewalt. „Es geht um gewalttätige Strukturen in der Kirche, die Missbrauch begünstigt und das zweite Verbrechen, das der Vertuschung, ermöglicht haben.“…
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Basler Zeitung 25.09.2011
Der Papst will die absolute Treue
Zum Abschluss seines Besuchs hat Papst Benedikt XVI. vor der menschlichen und seelischen Verarmung gewarnt. Sein Auftreten während der Deutschlandreise sorgt für reichlich Kritik.
Zum Abschluss seiner Deutschlandreise hat Papst Benedikt XVI. vielfach als unnachgiebig kritisierte Haltungen des Vatikans in Grundsatzfragen bekräftigt. Bei einer Messe mit rund 100’000 Besuchern in Freiburg rief er die deutschen Katholiken am Sonntag zu absoluter Papsttreue auf….
Kritik an Treffen mit Missbrauchsopfern
Bereits am späten Freitag traf Benedikt in Erfurt fünf von der Deutschen Bischofskonferenz bestimmte Männer und Frauen, die von Geistlichen sexuell missbraucht worden waren, und sprach ihnen laut einer Mitteilung sein «tiefes Mitgefühl und Bedauern» aus.
Das Treffen wurde von unberücksichtigten Opferverbänden scharf kritisiert. Das internationale Netzwerk SNAP sprach von einer schönen aber «bedeutungslosen Geste». Der Papst müsse Kinder schützen, weigere sich aber dies tun. Zudem müsse er härter gegen «Verbrecher-Priester» vorgehen.
Der Vorsitzende des Netzwerks Betroffener von sexualisierter Gewalt, Norbert Denef, sprach von einem neuen Treffen nach dem Muster «Verleugnen, Verschweigen und Vertuschen»….
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FOCUS ONLINE 24.09.2011
…Außerhalb des offiziellen Programms hatte er am Vorabend unter Ausschluss der Öffentlichkeit fünf Missbrauchsopfer getroffen und sich erschüttert gezeigt. Der Skandal um jahrzehntelangen sexuellen Missbrauch von Kindern in kirchlichen und anderen Einrichtungen hatte im vergangenen Jahr an den Grundfesten der katholischen Kirche gerüttelt. Opferinitiativen bedauerten, dass ihre Vertreter nicht zu dem Treffen eingeladen worden seien.
In einer Erklärung des Vatikans und der Bischofskonferenz hieß es, der Papst habe den zwei Frauen und drei Männern versichert, dass den Verantwortlichen in der Kirche an der Aufarbeitung aller Missbrauchsdelikte gelegen sei und sie um besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen bemüht seien. Der Trierer Bischof Stefan Ackermann, Missbrauchsbeauftragter der Bischofskonferenz, sagte, die Atmosphäre sei gut und frei von Vorwürfen gewesen. „Es wurde auch geweint“, ergänzte der Sekretär der Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer.
Das Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt kritisierte die Begegnung als „scheinheilig“. Sie sei ein Rückschritt und diene dem Verschweigen, Vertuschen und Verleugnen, sagte der Vorsitzende der Opfervereinigung, Norbert Denef, der dpa….
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schwarzwaelder.bote.de 24.09.2011
Papst in Freiburg umjubelt – Treffen mit Kohl
…Außerhalb des offiziellen Programms hatte er am Vorabend unter Ausschluss der Öffentlichkeit fünf Missbrauchsopfer getroffen und sich erschüttert gezeigt. Der Skandal um jahrzehntelangen sexuellen Missbrauch von Kindern in kirchlichen und anderen Einrichtungen hatte im vergangenen Jahr an den Grundfesten der katholischen Kirche gerüttelt. Opferinitiativen bedauerten, dass ihre Vertreter nicht zu dem Treffen eingeladen worden seien.
In einer Erklärung des Vatikans und der Bischofskonferenz hieß es, der Papst habe den zwei Frauen und drei Männern versichert, dass den Verantwortlichen in der Kirche an der Aufarbeitung aller Missbrauchsdelikte gelegen sei und sie um besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen bemüht seien. Der Trierer Bischof Stefan Ackermann, Missbrauchsbeauftragter der Bischofskonferenz, sagte, die Atmosphäre sei gut und frei von Vorwürfen gewesen. “Es wurde auch geweint”, ergänzte der Sekretär der Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer.
Das Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt kritisierte die Begegnung als “scheinheilig”. Sie sei ein Rückschritt und diene dem Verschweigen, Vertuschen und Verleugnen, sagte der Vorsitzende der Opfervereinigung, Norbert Denef, der dpa….
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ZEIT ONLINE 24.09.2011
Missbrauchsopfer kritisieren Papsttreffen
Erfurt (dpa) – Papst Benedikt XVI. hat sich am Freitagabend in Erfurt mit fünf Opfern sexuellen Missbrauchs durch Priester und kirchliche Mitarbeiter getroffen.
…Das Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt kritisierte das Treffen unter Ausschluss der Öffentlichkeit als «scheinheilig» und unzureichend. Die Begegnung diene dem Verschweigen, Vertuschen und Verleugnen, sagte der Vorsitzende der Opfervereinigung, Norbert Denef, der Nachrichtenagentur dpa: «Das bringt überhaupt nichts. Das ist eine Strategie, um der Gesellschaft zu signalisieren, wir tun etwas.» Stattdessen solle die Kirche ihre Akten öffnen und der Politik empfehlen, die Verjährungsfristen aufzuheben, forderte Denef….
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tiscali.it 24.09.2011
…Vittime degli abusi: “Incontro ipocrita” – Un gesto “ipocrita e insufficiente”: così le vittime di abusi sessuali da parte di religiosi cattolici ha bollato l’incontro che a Erfurt Benedetto XVI ha tenuto con cinque persone che hanno subito violenza. “Questa occasione è servita a tacere, insabbiare e rinnegare”, secondo il leader della rete delle associazioni di tutela delle vittime Norbert Denef. “Non porta assolutamente niente – ha detto alla Dpa riferendosi all’incontro -. E’ solo una strategia per dire alla società ‘noi facciamo qualcosa’”. La Chiesa dovrebbe invece, ha aggiunto, rendere pubblici i propri atti e consigliare ai politici di annullare i tempi di prescrizione dei reati….
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DW-WORLD.DE
DEUTSCHE WELLE
新闻报道 | 2011.09.24
天主教皇还乡之旅并非一路辉煌
现任罗马天主教皇本笃十六世此次的德国”还乡之旅”却并不是所有人眼中的辉煌、神圣之旅。牧师虐童丑闻,以及天主教会一直不愿就此展开公开讨论的态度使得一贯擅长批评的德国人不愿意给这首位德籍天主教皇”面子”。
教皇与性侵犯、虐待案受害者举行”私密”会晤
…除了德国部分舆论在教皇此次访问德国之前对其庞大的旅行活动费用开支提出批评外,批评人士关注的焦点正是罗马天主教会对在全世界各地曝光的多起性侵犯儿童案的态度。教皇本笃十六世于本周五访问爱尔福特期间与五位受教会员工性侵犯的受害者举行了私密会谈。并表达了对受害者遭遇的震惊和不安。但梵蒂冈拒绝公开谈话内容和参与者的身份。
教皇此次与性侵案受害者的会晤遭到了相关受害者联合会的强烈批评。它们认为,教皇此次与受害者在不公开的环境下见面只是一种”伪善”的行为。德国性犯罪受害者联合会主席德内夫(Norbert Denef)将此次会晤称为天主教对此一贯”否认、隐瞒和掩盖事实”的做法。他表示,他和其他的一些受害者联盟都愿意和教皇就相关问题进行公开讨论。而”显而易见的是,天主教对此毫无兴趣。”…
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TheEpochTimes 24.09.2011
…Kritik von Missbrauchsopfern
Noch am Freitagabend hatte sich der Papst in Erfurt mit fünf Opfern sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche getroffen. Dabei wurden die Verfehlungen von Priestern und Kirchenmitarbeitern nach Angaben des Trierer Bischofs Stephan Ackermann offen angesprochen. “Es wurde kein Blatt vor den Mund genommen”, sagte der Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz gegen Missbrauch. Benedikt XVI. habe seine Beschämung und seinen Schmerz über den Missbrauch ausgedrückt.
Das “Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt” (NetzwerkB) kritisierte das Gespräch als “scheinheiliges Getue”. “Der Papst trifft sich heimlich hinter verschlossenen Türen mit Opfern”, sagte NetzwerkB-Vostand Norbert Denef der Nachrichtenagentur dapd. Das sei “nichts anders als Verschweigen und Vertuschen” und ein “Schlag ins Gesicht derer, die sich lautstark melden”….
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Leipziger Volkszeitung 24.09.2011
…Außerhalb des offiziellen Programms hatte er am Vorabend unter Ausschluss der Öffentlichkeit fünf Missbrauchsopfer getroffen und sich erschüttert gezeigt. Der Skandal um jahrzehntelangen sexuellen Missbrauch von Kindern in kirchlichen und anderen Einrichtungen hatte im vergangenen Jahr an den Grundfesten der katholischen Kirche gerüttelt. Opferinitiativen bedauerten, dass ihre Vertreter nicht zu dem Treffen eingeladen worden seien.
In einer Erklärung des Vatikans und der Bischofskonferenz hieß es, der Papst habe den zwei Frauen und drei Männern versichert, dass den Verantwortlichen in der Kirche an der Aufarbeitung aller Missbrauchsdelikte gelegen sei und sie um besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen bemüht seien. Der Trierer Bischof Stefan Ackermann, Missbrauchsbeauftragter der Bischofskonferenz, sagte, die Atmosphäre sei gut und frei von Vorwürfen gewesen. „Es wurde auch geweint“, ergänzte der Sekretär der Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer.
Das Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt kritisierte die Begegnung als „scheinheilig“. Sie sei ein Rückschritt und diene dem Verschweigen, Vertuschen und Verleugnen, sagte der Vorsitzende der Opfervereinigung, Norbert Denef, der dpa….
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VANGUARDIA 24.09.2011
El escándalo de los abusos es el problema más espinoso en el pontificado de Benedicto XVI, sino además la causa de la pérdida de feligreses en Alemania….
…En el esperado encuentro con las víctimas, el pontífice se mostró “profundamente avergonzado” y aseguró que la Iglesia está “seriamente preocupada” y “comprometida con la promoción de medidas efectivas para la protección de los niños y de los jóvenes”, según explicó la Santa Sede.
Pero los críticos no se lo creen y piensan que ese tipo de encuentros, similares a los organizados en Estados Unidos, Australia, Malta y Reino Unido, son “un gesto insuficiente”.
La Red de Afectados por la Violencia Sexual en Alemania tachó hoy de “hipócrita” la reunión: el encuentro fue en realidad un retroceso y sólo favorece a quienes buscan silenciar, tapar o negar los hechos, afirmó su presidente, Norbert Denef.
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N24.de 24.09.2011
Mit von Begeisterung der Gläubigen begleiteten Gottesdiensten und öffentlichen Auftritten hat Papst Benedikt XVI. in Erfurt und Freiburg seinen Deutschlandbesuch fortgesetzt. Bei einem Großgottesdienst in Erfurt feierten ihn ebenso tausende Menschen wie bei seiner Ankunft in Freiburg. Massive Kritik an dem Papst kam von den Verbänden, die Opfer sexuellen Missbrauchs durch Geistliche vertreten.
Der Papst hatte am Freitagabend fünf von der Bischofskonferenz ausgewählte Männer und Frauen getroffen, die von Geistlichen missbraucht worden waren. Die Opferverbände kritisierten scharf, bei dieser Auswahl nicht berücksichtigt worden zu sein. Die Initiative Eckiger Tisch erklärte durch ihren Sprecher Matthias Katsch: “Erneut erleben wir die Kirche als ‘vermachtete’ Institution, an der wir abprallen wie von einer Wand.” Doch nun sei es genug – sie würden nicht weiter den “Unwilligen” hinterher laufen.
Das Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt reagierte ebenfalls enttäuscht und wütend auf die Art des Treffens. Dieses sei wie zuvor schon in anderen Ländern abgelaufen nach dem Muster “Verleugnen, Verschweigen und Vertuschen”, sagte Norbert Denef, der Vorsitzende des Netzwerks….
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Freie Presse 24.09.2011
Opferverbände wütend nach Treffen mit Missbrauchsopfern
…Der Papst hatte am Freitagabend fünf von der Bischofskonferenz ausgewählte Männer und Frauen getroffen, die von Geistlichen missbraucht worden waren. Die Opferverbände kritisierten scharf, bei dieser Auswahl nicht berücksichtigt worden zu sein. Die Initiative Eckiger Tisch erklärte durch ihren Sprecher Matthias Katsch: “Erneut erleben wir die Kirche als ‘vermachtete’ Institution, an der wir abprallen wie von einer Wand.” Doch nun sei es genug – sie würden nicht weiter den “Unwilligen” hinterher laufen.
Das Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt reagierte ebenfalls enttäuscht und wütend auf die Art des Treffens. Dieses sei wie zuvor schon in anderen Ländern abgelaufen nach dem Muster “Verleugnen, Verschweigen und Vertuschen”, sagte Norbert Denef, der Vorsitzende des Netzwerks….
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Märkische Allgemeine 24.09.2011
Missbrauchsopfer kritisieren Papsttreffen
Erfurt (dpa) – Papst Benedikt XVI. hat sich am Freitagabend in Erfurt mit fünf Opfern sexuellen Missbrauchs durch Priester und kirchliche Mitarbeiter getroffen.
…Das Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt kritisierte das Treffen unter Ausschluss der Öffentlichkeit als “scheinheilig” und unzureichend. Die Begegnung diene dem Verschweigen, Vertuschen und Verleugnen, sagte der Vorsitzende der Opfervereinigung, Norbert Denef, der Nachrichtenagentur dpa: “Das bringt überhaupt nichts. Das ist eine Strategie, um der Gesellschaft zu signalisieren, wir tun etwas.” Stattdessen solle die Kirche ihre Akten öffnen und der Politik empfehlen, die Verjährungsfristen aufzuheben, forderte Denef….
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Weinheimer NACHRICHTEN ODENWÄLDER Zeitung 24.09.2011
Missbrauchsopfer kritisieren Papsttreffen
Erfurt (dpa) – Papst Benedikt XVI. hat sich am Freitagabend in Erfurt mit fünf Opfern sexuellen Missbrauchs durch Priester und kirchliche Mitarbeiter getroffen.
…Das Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt kritisierte das Treffen unter Ausschluss der Öffentlichkeit als «scheinheilig» und unzureichend. Die Begegnung diene dem Verschweigen, Vertuschen und Verleugnen, sagte der Vorsitzende der Opfervereinigung, Norbert Denef, der Nachrichtenagentur dpa: «Das bringt überhaupt nichts. Das ist eine Strategie, um der Gesellschaft zu signalisieren, wir tun etwas.» Stattdessen solle die Kirche ihre Akten öffnen und der Politik empfehlen, die Verjährungsfristen aufzuheben, forderte Denef….
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ZDF heute.de 24.09.2011
Opfer-Verband: Treffen “scheinheilig und nutzlos”
Papst spricht mit Missbrauchsopfern in Erfurt
Bei seinem Erfurt-Besuch hat der Papst das Gespräch mit Missbrauchsopfern gesucht. Benedikt XVI. habe sich angesichts des Leids “erschüttert” gezeigt, hieß es. Betroffene von sexueller Gewalt nennen das Treffen “scheinheilig und nutzlos”….
Betroffenen-Netzwerk: “Scheinheilig”
Das Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt sieht das Treffen in einem weniger positiven Licht. Das Treffen unter Ausschluss der Öffentlichkeit kritisierte der Verband als “scheinheilig” und unzureichend. Die Begegnung diene dem Verschweigen, Vertuschen und Verleugnen, sagte der Vorsitzende der Opfervereinigung, Norbert Denef. “Das bringt überhaupt nichts. Das ist eine Strategie, um der Gesellschaft zu signalisieren, wir tun etwas.” Stattdessen solle die Kirche ihre Akten öffnen und der Politik empfehlen, die Verjährungsfristen aufzuheben, forderte Denef….
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General-Anzeiger 24.09.2011
Erfurt (dpa) – Papst Benedikt XVI. hat sich am Freitagabend in Erfurt mit fünf Opfern sexuellen Missbrauchs durch Priester und kirchliche Mitarbeiter getroffen….
…Das Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt kritisierte das Treffen unter Ausschluss der Öffentlichkeit als “scheinheilig” und unzureichend. Die Begegnung diene dem Verschweigen, Vertuschen und Verleugnen, sagte der Vorsitzende der Opfervereinigung, Norbert Denef, der Nachrichtenagentur dpa: “Das bringt überhaupt nichts. Das ist eine Strategie, um der Gesellschaft zu signalisieren, wir tun etwas.” Stattdessen solle die Kirche ihre Akten öffnen und der Politik empfehlen, die Verjährungsfristen aufzuheben, forderte Denef….
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Mitteldeutsche Zeitung 24.09.11
Treffen mit Missbrauchsopfern scharf kritisiert
ERFURT/AFP. Die in Verbänden organisierten Opfer sexualisierter Gewalt haben das Treffen von Papst Benedikt XVI. mit fünf Missbrauchsopfern am Freitagabend in Erfurt scharf kritisiert. Das Treffen sei abgelaufen nach dem wie schon in anderen Ländern verwandten Muster «Verleugnen, Verschweigen und Vertuschen», sagte Norbert Denef, der Vorsitzende des Netzwerks Betroffener von sexualisierter Gewalt, am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Der Papst habe sich hinter dicken Kirchenmauern mit Opfern getroffen, die sich nicht kritisch zu Wort meldeten. Dies sei «scheinheiliges Getue», sagte Denef.
Er und andere des Netzwerks wären bereit gewesen, sich in Berlin mit dem Papst zu treffen und in aller Öffentlichkeit zu diskutieren, sagte Denef. «Wir kamen mit offenen Händen.» Doch an solch einer öffentlichen Auseinandersetzung über den Missbrauchskandal bestehe offenbar in der katholischen Kirche kein Interesse.
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95,5 charivari münchens hit-radio 24.09.2011
Opfervertreter kritisiert Papst-Treffen als “scheinheiliges Getue”
Norbert Denef: “Der Papst trifft sich heimlich hinter verschlossenen Türen mit Opfern”
Berlin (dapd-lth). Das “Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt” (NetzwerkB) kritisiert das Gespräch von Papst Benedikt XVI. mit Missbrauchsopfern als “scheinheiliges Getue”. “Der Papst trifft sich heimlich hinter verschlossenen Türen mit Opfern”, sagte NetzwerkB-Vostand Norbert Denef am Samstag der Nachrichtenagentur dapd. Das sei “nichts anders als Verschweigen und Vertuschen” und ein “Schlag ins Gesicht derer, die sich lautstark melden”. Die angebliche Betroffenheit nehme er dem Papst nicht ab.
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AD HOC NEWS 24.09.2011
Opfervertreter kritisiert Papst-Treffen als ‘scheinheiliges Getue’
Das ‘Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt’ (NetzwerkB) kritisiert das Gespräch von Papst Benedikt XVI. mit Missbrauchsopfern als ‘scheinheiliges Getue’. ‘Der Papst trifft sich heimlich hinter verschlossenen Türen mit Opfern’, sagte NetzwerkB-Vostand Norbert Denef am Samstag der Nachrichtenagentur dapd.
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AFP 24.09.2011
D/Vatikan/Papst/Religion
Opfervertreter kritisieren Treffen des Papstes mit Missbrauchsopfern
- Gespräch nach Motto “verschweigen und vertuschen”
Erfurt, 24. September (AFP) – Die in Verbänden organisierten Opfer sexualisierter Gewalt haben das Treffen von Papst Benedikt XVI. mit fünf Missbrauchsopfern am Freitagabend in Erfurt scharf kritisiert. Das Treffen sei abgelaufen nach dem wie schon in anderen Ländern verwandten Muster “Verleugnen, Verschweigen und Vertuschen”, sagte Norbert Denef, der Vorsitzende des Netzwerks Betroffener von sexualisierter Gewalt, am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Der Papst habe sich hinter dicken Kirchenmauern mit Opfern getroffen, die sich nicht kritisch zu Wort meldeten. Dies sei “scheinheiliges Getue”, sagte Denef.
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stern.de 24.09.2011
Opfervertreter kritisieren Treffen des Papstes mit Missbrauchsopfern
Die in Verbänden organisierten Opfer sexualisierter Gewalt haben das Treffen von Papst Benedikt XVI. mit fünf Missbrauchsopfern am Freitagabend in Erfurt scharf kritisiert. Das Treffen sei abgelaufen nach dem wie schon in anderen Ländern verwandten Muster “Verleugnen, Verschweigen und Vertuschen”, sagte Norbert Denef, der Vorsitzende des Netzwerks Betroffener von sexualisierter Gewalt, am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Der Papst habe sich hinter dicken Kirchenmauern mit Opfern getroffen, die sich nicht kritisch zu Wort meldeten. Dies sei “scheinheiliges Getue”, sagte Denef.
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bz-berlin.de 24.09.2011
…Missbrauchsopfer kritisiert „scheinheiliges Getue“
Noch am Freitagabend hatte sich der Papst in Erfurt mit fünf Opfern sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche getroffen. Dabei wurden die Verfehlungen von Priestern und Kirchenmitarbeitern nach Angaben des Trierer Bischofs Stephan Ackermann offen angesprochen. „Es wurde kein Blatt vor den Mund genommen“, sagte der Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz gegen Missbrauch.
Das „Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt“ (NetzwerkB) kritisierte das Gespräch als „scheinheiliges Getue“. „Der Papst trifft sich heimlich hinter verschlossenen Türen mit Opfern“, sagte NetzwerkB-Vostand Norbert Denef am Samstag der Nachrichtenagentur dapd. Das sei „nichts anders als Verschweigen und Vertuschen“ und ein „Schlag ins Gesicht derer, die sich lautstark melden“….
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net-tribune.de
Berlin – Das “Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt” (NetzwerkB) kritisiert das Gespräch von Papst Benedikt XVI. mit Missbrauchsopfern als “scheinheiliges Getue”. “Der Papst trifft sich heimlich hinter verschlossenen Türen mit Opfern”, sagte NetzwerkB-Vostand Norbert Denef am Samstag der Nachrichtenagentur dapd. Das sei “nichts anders als Verschweigen und Vertuschen” und ein “Schlag ins Gesicht derer, die sich lautstark melden”. Die angebliche Betroffenheit nehme er dem Papst nicht ab.
Benedikt XVI. hätte laut Denef die Möglichkeit gehabt, auch vor laufenden Kameras Missbrauchsopfern zu begegnen. “Er hätte sich mit mir in Berlin treffen können, ich war wenige Meter entfernt.” Doch dazu fehle der Kirche der Mut. Vielmehr würden Betroffene, die sich in der Öffentlichkeit zu Wort meldeten, sogar bekämpft.
Denef forderte die Kirche dazu auf, sich für eine Aufhebung der Verjährungsfristen einzusetzen und die Aktenarchive im Vatikan zu öffnen. Diese Akten dürften aber nicht nur kirchenintern durchgesehen werden: “Das wäre, als würde die Mafia ihre Verbrechen selber aufarbeiten.” Der Politik warf er vor, die “Täterorganisation Kirche” zu schützen.
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ORF.at 24.09.2011
…Kritik vom Netzwerk Betroffener
Das Netzwerk Betroffener kritisierte das Treffen als „scheinheilig“. Die Begegnung sei ein Rückschritt und diene dem Verschweigen, Vertuschen und Verleugnen, sagte der Vorsitzende der Opfervereinigung, Norbert Denef, der Nachrichtenagentur dpa: „Das bringt überhaupt nichts. Das ist eine Strategie, um der Gesellschaft zu signalisieren, wir tun etwas.“
Stattdessen solle die Kirche ihre Akten öffnen und der Politik empfehlen, die Verjährungsfristen bei Missbrauch aufzuheben, forderte Denef.
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Märkische Oderzeitung 24.09.2011
Erfurt (dpa) Das Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt hat das Treffen von Papst Benedikt XVI. mit Missbrauchsopfern in Erfurt als “scheinheilig” kritisiert. Die Begegnung sei ein Rückschritt und diene dem Verschweigen, Vertuschen und Verleugnen, sagte der Vorsitzende der Opfervereinigung, Norbert Denef, der Nachrichtenagentur dpa: “Das bringt überhaupt nichts. Das ist eine Strategie, um der Gesellschaft zu signalisieren, wir tun etwas. ”
Stattdessen solle die Kirche ihre Akten öffnen und der Politik empfehlen, die Verjährungsfristen bei Missbrauch aufzuheben, forderte Denef. Benedikt XVI. hatte sich am Freitagabend unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit fünf Opfern von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche getroffen.
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FINANCIAL TIMES 24.09.2011
Als “scheinheilig” bezeichnet ein Opferverband das Treffen des katholischen Kirchenoberhauptes mit Opfern sexuellen Missbrauchs. Vor einer Veranstaltung mit 30.000 Gläubigen in Erfurt kam es zu einem Zwischenfall an einer Sicherheitsschleuse.
…Das Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt kritisierte das Treffen von Papst Benedikt XVI. mit Missbrauchsopfern am Vortag in Erfurt als “scheinheilig” . Die Begegnung sei ein Rückschritt und diene dem Verschweigen, Vertuschen und Verleugnen, sagte der Vorsitzende der Opfervereinigung, Norbert Denef, der Deutschen Presse-Agentur: “Das bringt überhaupt nichts. Das ist eine Strategie, um der Gesellschaft zu signalisieren, wir tun etwas.”
Stattdessen solle die Kirche ihre Akten öffnen und der Politik empfehlen, die Verjährungsfristen bei Missbrauch aufzuheben, sagte Denef. Benedikt XVI. hatte sich am Freitagabend unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit fünf Opfern von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche getroffen….
DER TAGESSPIEGEL 24.09.2011
Das Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt hat das Treffen von Papst Benedikt XVI. mit Missbrauchsopfern in Erfurt als „scheinheilig“ kritisiert.
Die Begegnung sei ein Rückschritt und diene dem Verschweigen, Vertuschen und Verleugnen, sagte der Vorsitzende der Opfervereinigung, Norbert Denef. „Das bringt überhaupt nichts. Das ist eine Strategie, um der Gesellschaft zu signalisieren, wir tun etwas.“ Stattdessen solle die Kirche ihre Akten öffnen und der Politik empfehlen, die Verjährungsfristen bei Missbrauch aufzuheben, forderte Denef. Benedikt XVI. hatte sich am Freitagabend unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit fünf Opfern von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche getroffen.
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globalpost 21.09.2011
…That excuse hasn’t satisfied many victims. “The pope is responsible for what he knows and what he doesn’t know,” said Norbert Denef, head of Netzwerk B, an organization working on behalf of church abuse victims. “He’s politically responsible for what happens beneath him. He can’t take himself out of the equation and say ‘I didn’t know about it.’”
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netzwerkB 23.09.2011
Die Aktivisten von netzwerkB trafen sich am 22.09.2011 zu einer Demonstration in Berlin auf dem Pariser Platz, vor dem Brandenburger Tor. Der Papst sprach nebenan im Deutschen Reichstag, vor den Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Nicht alle waren da. Einige nahmen aus Protest nicht teil. Der Berliner Grünen-Abgeordnete Hans-Christian Ströbele hat den Bundestag zu Beginn der Papst-Rede verlassen. Er sei rausgegangen, weil er den anhaltenden Applaus zu Beginn zu heftig gefunden habe.
In unmittelbarer Nähe des Pariser Platzes, in der Akademie der Künste, füllten wir unseren Ball mit Luft. Er ist riesig und trägt die Worte: “Verjährungsfristen aufheben!”, schrieb die Berliner Zeitung am 22.09.2011


Wir verteilten Flugblätter und Flyer von netzwerkB und führten viele Gespräche, mit Menschen aus aller Welt. Die Medien zeigen Interesse an unserer Arbeit und berichten darüber:
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Hamburger Abendblatt 23.09.2011
61 000 Menschen feiern den Papst
Jubel und Begeisterung beim Auftritt des Pontifex im Olympiastadion. Doch nicht alle in Berlin freuen sich über den Besuch
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Berliner Zeitung 22.09.2011
…Pariser Platz, 12 Uhr: Norbert Denef hat einen Ball mitgebracht. Er ist riesig und trägt die Worte: “Verjährungsfristen aufheben!”
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Berliner Morgenpost 22.09.2011
…Polizisten stehen dicht an dicht, es ist ruhig. Die Missbrauchsopfer-Organisation netzwerkB hat einen großen roten Ball aufblasen lassen und vor das Tor gelegt. Das soll etwas symbolisieren, sagt Norbert Denef, der Vorsitzende von netzwerkB, nämlich dass sich Missbrauchsopfer wie bloße Spielbälle vorkommen….
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DIE ZEIT 15. September 2011
Fragen an den Papst
Was wollen deutsche Katholiken vom Papst wissen? Wir haben Personen des öffentlichen Lebens um eine Frage gebeten…
…
NORBERT DENEF
“Sehr geehrter Herr Dr. Ratzinger,
Betroffene von sexualisierter Gewalt fordern die Aufhebung der zivil- und strafrechtlichen Verjährungsfristen. Was empfehlen Sie dem Deutschen Bundestag?”
Norbert Denef, 62, ist Sprecher des Netzwerkes Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V.
…
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Ablauf der Preisverleihung des taz Panter Preises am 17. September 2011
- 17:30 Uhr Treffen und gemeinsames Abendessen aller Nominierten im Restaurant des Deutschen Theaters, Schumannstraße 13a, 10117 Berlin (Verkehrsanbindung S-Bhf. Friedrichstraße)
- 19.20 Uhr Maske: Auch wenn Sie es natürlich alle nicht nötig haben, holt Sie unser Kollege Mattias Baumarth ab und bringt Sie in Vorbereitung auf die Bühnenveranstaltung zu unserer Maskenbildnerin.
- 19:45 Uhr Einlass der Preisverleihungsgäste, Sektempfang
- 20:00 Uhr Treffen auf der Bühne vor der Veranstaltung
Um Ihnen das eventuelle Lampenfieber zu nehmen und damit Sie schon einmal alles gesehen haben, zeigen wir Ihnen die für Sie reservierten Sitzplätze, stellen Sie den Moderatoren vor und zeigen Ihnen, wie und wo Sie zur Preisverelhung auf die Bühne kommen.
- 20:45 Uhr Beginn Bühnenveranstaltung im Zuschauerraum
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taz.de 22.08.2011
Norbert Denef will das öffentliche Schweigen zu sexueller Gewalt brechen und kämpft für die Aufhebung der Verjährungsfristen.
Erfahren Sie mehr oder stimmen Sie ab
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taz.panterpreis – STIMMEN SIE AB
Eintrag vom 22.08.2011
unter:
– Presse |