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	<title>netzwerkB &#187; – Rituelle Gewalt</title>
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	<description>netzwerkB ist eine unabhängige Interessenvertretung in der sich Betroffene von sexualisierter Gewalt für die Rechte Betroffener einsetzen.</description>
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		<title>Höllenleben &#8211; Eine Multiple Persönlichkeit auf Spurensuche</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Rituelle Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[– Verjährungsfrist]]></category>

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		<title>Ich durfte kein Kind sein (II)</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/08/28/ich-durfte-kein-kind-sein-ii/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 13:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Coming-Out der Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[– Rituelle Gewalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Brief ist auf die blöden Fragen von der OEG stelle&#8230;. Sehr geehrter Herr ….. zunächst möchte ich kurz meine spontanen Empfindung beschreiben die ich hatte, als ich in Ihrem Brief vom 08.04.2011 aufgefordert wurde, die Dinge noch präziser zu benennen, als ich es schon getan hatte. Das soll kein Vorwurf sein, sondern einfach beschreiben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Brief ist auf die blöden Fragen von der OEG stelle&#8230;.</p>
<p>Sehr geehrter Herr …..</p>
<p>zunächst möchte ich kurz meine spontanen Empfindung beschreiben die ich hatte, als ich in Ihrem Brief vom 08.04.2011 aufgefordert wurde, die Dinge noch präziser zu benennen, als ich es schon getan hatte. Das soll kein Vorwurf sein, sondern einfach beschreiben, was in mir als einem Menschen vorgeht, der die ganze erlittene Gewalt auch Jahrzehnte später noch nicht überwunden hat.<span id="more-9426"></span></p>
<p>Was sie da von mir erwarten, ist echt hart. Ich habe versucht alles wieder zu geben, so gut ich mich erinnern konnte. Warum muss ich mich noch mal quälen, ich habe doch schon so viele Einzelheiten beschrieben. Was wollen sie denn noch? Ich war häufig bei meinen Großeltern mütterlicherseits. Meine Eltern gaben mich dort hin, weil sie in ihrer Baumschule so viel zu tun hatten. Die Baumschule war in Bad Zwischenahn. Opa und Oma mütterlicherseits wohnten in Augustfehn. Das liegt ca. 8km entfernt. Ich war unter der Woche häufig dort und später auch am Stück auch über Wochen in den Ferien. Ich sagte doch, ich war 4 Jahre jung, als mein Opa anfing mich zu vergewaltigen. Soll ich ihnen sagen wie es war?  Ich habe geschrien vor Schmerzen.  Es war einfach ekelhaft. Ich dachte, mir zerreißt mein Po. Und nicht genug, ich musste anschließend sofort sein Ding in meinen Mund nehmen und unter Brechreiz und kurz vor dem Kotzen hat er mir alles in den Mund gespritzt. Er hat gelacht und gesagt: „So, kleiner Satan, nun gehörst du zu uns.“ Er hat mich geschlagen und gesagt: „ Ein Wort zu Oma oder jemanden anders und du bist tot,“ oder: „  Oma bringt dich ins Heim.“ Ich glaube, das war dann im Sommer 1968 im August. Da war ich 4 Jahre alt.  Diese Vergewaltigungen fanden immer öfter statt, fast täglich, oder Schläge mit einen Stock. Nun wollen Sie sicher wissen, wo der Stock herkommt?  Es gab einen kleinen Wald in der Nähe vom Haus des Opas. Und da gibt es so etwas. Es hat so weh getan auf den Kopf und Rücken oder unter den Füßen oder aber, wenn er ganz scheiße drauf war, hat er mir den Stock in den Po geschoben und ich musste ihn dann sauber lecken. Wenn ich mich dann übergeben musste, durfte ich das auch noch wieder aufessen und das ganze mit seinen Urin runterspülen. Ich bin jetzt schon so fertig. Es triggert  mich so sehr, dass ich Flashbacks habe. Werde nun eine Pause machen.</p>
<p>18.04.2011</p>
<p>Der Opa hat mich dann mit genommen zu einem alten Lockschuppen in Augustfehn. Ich war etwa 5 Jahre alt. Da war es kalt und dunkel. Es lagen Matratzen am Boden. Ein großer Stein in der Mitte mit Blut drauf und an den Seiten war auch Blut. Es gab kaum Licht von draußen, aber es brannten Kerzen. Ich hatte so große Angst. Ich habe mir in die Hose gemacht. Dafür gab es sofort Schläge mit einem Lederband und ich wurde mit einem Seil an den Füßen fest gebunden und Kopf nach unten hochgezogen und ganz dich über ein Feuer runtergelassen. Es war so heiß.  „Bitte Opa, lass mich runter, ich will ganz lieb sein, oh ganz lieb sein.“ „ Dann komm zu Opa.“ Als ich unten war, stand da schon ein zweiter Mann mit Hose runter und ich musste sofort das Scheissding in den Mund nehmen und Opa hat mich vergewaltigt gleichzeitig.</p>
<p>Diese Dinge haben sich so in mein Hirn eingebrannt, dass ich kein normales Leben mehr führen kann. Ich habe aufgehört mit 5 Jahren zu leben, zu lachen, zu fühlen. Mein Überleben bis heute ist durch die Multiple-Persönlichkeit möglich geworden, meine inneren Personen helfen mir jeden Tag auf das neue zu überleben, gleichwohl auch sehr viele mich versuchen zu überreden,  „uns“  umzubringen, was ich sehr gerne machen würde, aber ich habe eine Frau, die ich sehr liebe und 2 Kinder die 18 Jahre und 15 Jahre sind. Ich kann ihnen es nicht antun.  Bis jetzt ist die Kraft da, keinen Selbstmord zu machen.</p>
<p>Ihre Fragen finde ich schon sehr schmerzhaft.</p>
<p>Meine Mutter hat nichts gewusst. Sie sagt: „Wir hatten eine Gärtnerei, wo sie viel arbeiten musste oder sie wollte nichts sehen. Sie hatte sicher Angst vor meinem Alten,_Vater oder was soll ich sagen zu diesem Schwein. Er war Alkoholiker und gewalttätig auch der Mutter gegenüber. Ich werde nun keine Einzelheiten mehr über den Missbrauch oder die Misshandlungen schreiben.</p>
<p>Es wollte keiner sehen oder wie es immer noch so ist: Kinder sterben in einer großen Stadt, weil keiner sehen will, was auf der Straße los ist oder in den Familien.</p>
<p>19.04.2011</p>
<p>Meine Oma war auch ein Opfer ihres Mannes, glaube ich. Sie hat nichts gesagt, wenn ich mit ihm weg musste oder wir in der Badewanne gesessen sind. Schlimm, ja, aber sie hat weggesehen.</p>
<p>Es gab viele Tage im Jahr, wo die Gruppe um Opa, also die scheiß Satanisten, ihre Tage hatten an denen sie uns quälten, vergewaltigten, misshandelten oder versucht haben uns zu töten, also uns so in Angst zu bringen, Drogen gaben, dass wir aufhören zu schreien.</p>
<p>Wenn wir mal wieder Blut trinken mussten von Hühnern oder Hasen, die sie uns Kinder weg nahmen, mussten wir zusehen wie sie diese Tiere einfach den Hals durchschnitten, ich werde gleich wieder kotzen&#8230;</p>
<p>Ostern, Weihnachten, mein Geburtstag oder Geburtstag von den Tätern waren die schlimmsten Tage in meinen Leben.</p>
<p>Ich schrieb ja schon wo es war in Augustfehn. Opa und die Gruppe, das Haus gibt es so nicht mehr. Es wohnen andere Leute darin. Das Elternhaus ist verkauft.</p>
<p>Ich habe ihnen doch so viele Arztbriefe geschickt. Was wollen sie noch. Ich möchte doch nur etwas leben und in dieser Klinik, dass ich etwas noch mit meiner Frau leben kann, vielleicht auch mal wieder lachen.</p>
<p>Nein, kein Lehrer hat sich interessiert für mich. Ich war halt schlecht in der Schule, weil ich nicht lernen konnte. Mein Kopf war voll Ekel und schlimmer Erinnerungen.</p>
<p>Und nein, ich war bei keinem Arzt. Die hätten mich doch umgebracht, wenn ich nur ein Wort gesagt hätte, was ich noch heute glaube. Ich denke, dass ihre Geister mich verfolgen und alles was ich liebe krank werden lässt, weil ich über die Sache rede. Schwager gestorben. 2010 Schwägerin wird noch dieses Jahr sterben. Meine Frau MS und ich bin am Ende. Ich kann einfach nicht mehr. Jetzt sagen Sie vielleicht, der hat eine Psychose. Ich habe mit meinem Arzt darüber geredet. Der sagt, ich habe keine Psychose, sondern das ist die Traumakrankheit. Er versucht mit zu sagen, dass die Geister keine Macht mehr haben. Mir ist alles früher so eingeimpft worden, dass ich das kaum glauben kann.</p>
<p>Meine Schwester hat nix erleben müssen, kein Missbrauch und keine Misshandlung.</p>
<p>Mein Bruder ist 9 Jahre Jünger. Ich habe kein Kontakt mehr zu ihm.</p>
<p>Ich denke, ich werde ihnen noch etwas mitschicken von den scheiß Satanisten.</p>
<p>Und wenn ich Kraft habe, werde ich noch Einzelheiten schreiben, dann können wir ja Kollektivkotzen.</p>
<p>Ich muss ihnen sagen, da sind Dinge die mir passiert sind, die mein Leben so unerträglich hat werden lassen.</p>
<p>Ich war von 1990-2002 verheiratet und habe 2 Kinder. Die Ehe ist zerbrochen, weil ich keine Nähe ertragen konnte und auch nicht gesagt habe, was mir passiert ist. Dann bin ich aus dem Norden weg und lebe seitdem in Lörrach.</p>
<p>Das erste Mal habe ich 2003 über den Missbrauch gesprochen und mir eine Abfuhr nach der anderen abgeholt, weil alle Therapeuten sagen, sie können mich ambulant nicht behandeln und sie haben auch keine Ahnung was Multiple-Persönlichkeiten sind, also sie haben mit so etwas noch nicht gearbeitet.</p>
<p>Ich war 2 mal in Mannheim im ZI jeweils 12 Wochen, aber sie haben mehr kaputt gemacht, als mir zu helfen. Seit 2005 bin ich bei Dr. S. als mein Therapeut. Ich gehe bis heute einmal die Woche zu ihm, aber mit ritueller Gewalt kennt er sich einfach nicht aus. Wir besprechen viele andere Dinge.</p>
<p>Aber sie haben ja viele Arztberichte.</p>
<p>Nun noch mal kurz zurück zu dem Missbrauch. Die Seele eines Kindes stirbt, also meine mit 4 Jahren und ich wünsche mir den Aufenthalt in Dresden in der Klinik im Waldschlösschen. Es ist meine letzte Chance noch zu leben, zu überleben. Ich muss es immer wieder sagen, ich kann nicht mehr, keine Kraft mehr und eine Akut-Klinik geht nicht. Da war ich auch schon. Die schießen mich mit Medis ab und sperren mich ein, was die Hölle ist. Ich halte es nicht in abgeschlossen Räumen aus. Auch zu Hause ist unsere Haustüre nie abgeschlossen. Auch Züge oder Bus fahren ist sehr schwer.</p>
<p>Die Vergewaltigungen waren ja schon das schlimmste. Aber die Dinge die sie taten, um ihnen hörig zu werden, festbinden, Stromschläge, Urin trinken, sich mit Erbrochenem einreiben lassen und es wieder essen, Hundefutter aus Näpfen essen, Blut trinken, Sperma schlucken, Salzwasser trinken, zusehen wie andere Kinder, Jungen wie Mädchen, vergewaltigt werden oder die Täter es zusammen machten.</p>
<p>Es gab ein tiefes Loch neben dem Haus, wo Essen- und Gartenabfälle rein kamen oder die toten Tiere. Aber auch ich wurde reingeschmissen weil ich ja so böse war. Dabei hatte ich nur Angst und habe geweint. Dann haben sie mich rein geschuppst und gesagt: „So nun sterbe endlich kleines Satan-Kind.“ Überall waren Würmer, Maden, Fliegen, Gestank. Ich rieche es noch heute. An meinem ganzen Körper, Ohren, Mund, Nase, hat es gekrabbelt und ich stinke immer noch, glaube ich. Dann wurde das Loch verschlossen mit einer Holzplatte und ich musste lange da drin bleiben und dachte ich sterbe nun endlich, ja ich will sterben, bitte.</p>
<p>Ich werde es nun beenden, ich bin am Ende meiner Kraft und ich wünsche mir von Ihnen, dass sie mir solche Fragen für die Zukunft ersparen. Ich weiss, dass das wahrscheinlich kaum möglich sein wird, weil Sie das eine oder andere noch bewiesen haben müssen.</p>
<p>Dennoch hoffe ich, dass ich mit meinen Aussagen glaubwürdig bin. Wenn das eine oder andere etwas durcheinander klingt, liegt das daran, dass ich auch bis heute durcheinander bin durch das, was ich jahrelang als Kind erleiden musste, besonders dann, wenn ich immer wieder die Themen hochholen muss, die mein Leben ruiniert haben.</p>
<p>Jürgen S&#8230;</p>
<p>Mehr auf netzwerkB</p>
<p><a href="http://netzwerkb.org/2011/02/23/ich-durfte-kein-kind-sein-2/" target="_blank">Ich durfte kein Kind sein (I)</a></p>

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		<item>
		<title>Rituelle Gewalt im Dunkelfeld: Geheimhaltung in der Psychotherapie durchbrechen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 13:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Rituelle Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Psychologie-Aktuell.com 18.05.2011 Auch Psychotherapeuten blenden häufig die Möglichkeit aus, dass ihr Trauma-Patient Opfer ritueller Gewalt geworden sein kann. &#8220;Wir möchten eigentlich nichts damit zu tun haben, wollen eigentlich nicht in Kontakt kommen mit dem, was andere Menschen diesen Patienten anzutun in der Lage waren&#8221;, bekennt der Psychotherapeut und Arzt Dr. Andreas Pernice (Bremen) in &#8220;Trauma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Psychologie-Aktuell.com 18.05.2011</p>
<p>Auch Psychotherapeuten blenden häufig die Möglichkeit aus, dass ihr Trauma-Patient Opfer ritueller Gewalt geworden sein kann. &#8220;Wir möchten eigentlich nichts damit zu tun haben, wollen eigentlich nicht in Kontakt kommen mit dem, was andere Menschen diesen Patienten anzutun in der Lage waren&#8221;, bekennt der Psychotherapeut und Arzt Dr. Andreas Pernice (Bremen) in &#8220;Trauma und Gewalt&#8221;. Er empfiehlt daher die Neuerscheinung &#8220;Handbuch Rituelle Gewalt&#8221; zur sorgfältigen Lektüre.</p>
<p><a href="http://www.psychologie-aktuell.com/news/aktuelle-news-psychologie/news-lesen/article/2011/05/18/1305700721-rituelle-gewalt-im-dunkelfeld-geheimhaltung-in-der-psychotherapie-durchbrechen.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Experten tagen zu ritueller Gewalt : „Der Teufel bekommt mich“</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/04/28/experten-tagen-zu-ritueller-gewalt-%e2%80%9eder-teufel-bekommt-mich%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 18:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Rituelle Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[DER WESTEN Witten, 28.04.2011, Michael Vaupel Witten. Rituelle Gewalt ist grausam. Sie hinterlässt oft Wunden an Körper und Seele. Und die Anzahl der Fälle hat, so Aussteigerberaterin Silvia Eilhardt, in den letzten Jahren zugenommen. Am kommenden Mittwoch trifft sich deshalb im Rathaus ein Arbeitskreis von Experten zu diesem brisanten Thema. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DER WESTEN</p>
<p>Witten, 28.04.2011, Michael Vaupel</p>
<p>Witten. Rituelle Gewalt ist grausam. Sie hinterlässt oft Wunden an Körper und Seele. Und die Anzahl der Fälle hat, so Aussteigerberaterin Silvia Eilhardt, in den letzten Jahren zugenommen. Am kommenden Mittwoch trifft sich deshalb im Rathaus ein Arbeitskreis von Experten zu diesem brisanten Thema.</p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/staedte/witten/Der-Teufel-bekommt-mich-id4588246.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<title>Die besondere Geschichte</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/04/15/die-besondere-geschichte/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 17:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auswirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[– Coming-Out der Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[– Rituelle Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sat1nrw.de/Archiv/Die-besondere-Geschichte--Teil-1/441d2971/" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-7530" title="schattenfell_1" src="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2011/04/schattenfell_1-480x314.png" alt="" width="480" height="314" /></a><span id="more-7533"></span></p>
<p><a href="http://www.sat1nrw.de/Archiv/Die-besondere-Geschichte--Teil-2/441d2975/" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-7531" title="schattenfell_2" src="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2011/04/schattenfell_2-480x319.png" alt="" width="480" height="319" /></a></p>
<p><a href="http://www.sat1nrw.de/Archiv/Die-besondere-Geschichte--Teil-3/441d3009/" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-7532" title="schattenfell_3" src="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2011/04/schattenfell_3-480x318.png" alt="" width="480" height="318" /></a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Ausmaß bleibt im Dunkeln</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/04/15/ausmas-bleibt-im-dunkeln/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 04:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Rituelle Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Allgemeine Zeitung  15.04.2011 Von Beate Schwenk VORTRAG Rituelle Gewalt wird von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen Es ist ein Thema, das in der Öffentlichkeit bislang kaum wahrgenommen wird: Es geht um rituelle Gewalt. Was darunter zu verstehen ist, erläuterte Dr. Brigitte Bosse, Ärztin und Psychotherapeutin in Mainz, in einem beklemmenden Vortrag im Gleichstellungsausschuss. Die Therapeutin arbeitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allgemeine Zeitung  15.04.2011</p>
<p>Von Beate Schwenk<br />
VORTRAG Rituelle Gewalt wird von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen<br />
Es ist ein Thema, das in der Öffentlichkeit bislang kaum wahrgenommen wird: Es geht um rituelle Gewalt. Was darunter zu verstehen ist, erläuterte Dr. Brigitte Bosse, Ärztin und Psychotherapeutin in Mainz, in einem beklemmenden Vortrag im Gleichstellungsausschuss. Die Therapeutin arbeitet mit schwer traumatisierten Menschen, die über einen längeren Zeitraum hinweg Gewalt in einem rituellen Kontext erlebt haben.<br />
Von Folterung bis Vergewaltigung und Tötung</p>
<p><a href="http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/landkreis-mainz-bingen/10621799.htm" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Ich durfte kein Kind sein (I)</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/02/23/ich-durfte-kein-kind-sein-2/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/02/23/ich-durfte-kein-kind-sein-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 19:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auswirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[– Coming-Out der Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[– Rituelle Gewalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Kindheit endete mit 4  Jahren  vielleicht auch noch früher, als Opa meinte ich gehöre ihm… Ich litt jahrelang unter wiederholten  langen ( teilweise über 6 Stunden ) Vergewaltigungen,  schwerste Misshandlungen bis hin zu Mordversuchen, Plastiktüte über den Kopf ziehen, Kopf unter Wasser drücken bis hin zur Ohnmacht, festbinden mit Ketten wie ein Hund…. Dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Kindheit endete mit 4  Jahren  vielleicht auch noch früher, als Opa meinte ich gehöre ihm…<br />
Ich litt jahrelang unter wiederholten  langen ( teilweise über 6 Stunden ) Vergewaltigungen,  schwerste Misshandlungen bis hin zu Mordversuchen, Plastiktüte über den Kopf ziehen, Kopf unter Wasser drücken bis hin zur Ohnmacht, festbinden mit Ketten wie ein Hund….<span id="more-6754"></span><br />
Dann kamen die anderen dazu: Ein kleines Mädchen und ein Junge; wir durften aber nie unsere Name sagen. Wenn wir mal mit einander reden wollten,  gab es sofort Stromschläge mit abisolierten Kabeln, die aus einer 220 V- Steckdose kamen.<br />
Dann kamen  5 andere Männer  und eine  Frau dazu,  die ich bedienen musste mit allem was dazu gehört.<br />
Ich glaube, es kann sich keiner vorstellen, was ich durchmachen musste, nicht nur das ich an ihnen rumspielen musste nein ich musste ihr Ding in den Mund nehmen. Sie haben mir alles in meinen doch so kleinen Mund und ins Gesicht gespritzt und haben laut gelacht.  Sie hatten einen  Schuppen,  wo  ich festgebunden war mit einer Schlinge um den Hals. Wenn ich wagte nur ein Wort zu sagen, gab  es Schläge.<br />
Von den  5 Männern und der Frau habe ich das Gesicht nie gesehen.  Sie trugen Masken schwarze Masken mit sehr kleinen  Schlitzen. Ihre Augen machen mir noch heute Albträume. Mein Opa war auch dabei. Er zog meistens erst später die Amske auf. Die anderen haben dann zu ihm Herrscher gesagt. einer von ihnen hat alles gefilmt; das rattern der Kamera hat sich eingebrannt in meinen Ohren … Sie hatten riesen Spaß mich zu vergewaltigen, einer nach dem anderen, Stunden lang, mir kam es vor wie tage. Oft wusste ich nicht, wo ich bin. Meine Augen waren zugebunden. Über die Misshandlungen mag ich gar nicht so weit eingehen; mir geht’s grade ganz schlecht, fühle mich wie gelähmt, aber kann nicht weinen, habe keine Tränen mehr. Sie haben mich geschlagen, Tüte über Kopf gezogen, mein Gesicht unter Wasser gedrückt, bis ich mich an nix mehr erinnern kann. Sie haben mich an uriniert, alles über meinen Körper, Hände und Füße zusammen gebunden und mich nackt liegen lassen…..<br />
Eines Tages kam ein kleiner Junge mit. Er wurde in den Raum geworfen und hat geweint; er hatte große Angst, glaube ich.   Ich schrie: „ Last ihn in Ruhe, ihr habt doch mich.“<br />
Ausziehen mussten wir uns beide und jeder wurde vergewaltigt.  Sie hatten wieder mal ihren Spaß und wir versuchten uns festzuhalten. Die Hand geben aber durften wir nicht. Sie haben uns  mit ihren schwarzen Stiefeln auf unsere kleinen Hände getreten,  das tat sehr weh. Es war nicht mehr ganz so schlimm, wenn ich schon halb weggetreten war ( heute weiß ich, das Wegtreten war Dissoziation) .<br />
Wenn ich mit Opa alleine sein musste, hat er sich  immer was neues ausgedacht, diese verdammte Sau. Dann hat es angefangen, dass wir auch an der Frau streicheln mussten, ihre Brüste und ihre Muschi, wie sie immer sagte. Das mussten wir mit dem Mund machen, alle 3 Kinder mussten das machen.<br />
Irgendwann bin ich angefangen mich aufzuspalten, MPS, ich denke sie wissen was dieses bedeutet.<br />
Ich habe ca 18 Persönlichkeiten in meinem Körper, die mir ermöglicht haben bis heute zu überleben, wenn man von Leben sprechen kann…<br />
Die Täter haben mir Worte ins Hirn eingeprägt. Wann immer sie dieses Wort ausgesprochen haben, bin ich oder einer meiner Innenpersonen bereit gewesen alles zu machen was sie wollten, ich meine wirklich alles:  Mit 3 Männern gleichzeitig spielen an ihnen und sie zu weit an mir.  Einer sein Ding in meinen Mund, der andere das Ding in meinen Po.   Baden mit zwei Männern in der Wanne.  Erst haben sie mich angepinkelt, dann Kopf unter Wasser gedrückt, bis ich nix mehr weiß. Wach geworden, weil sie mich wieder vergewaltigt haben.<br />
Oft wurde ich in den Schuppen gesperrt, angebunden mit Schlinge um den Hals lag ich am Boden, natürlich mal wider nackt.  Das hat ihn besonders Spaß gemacht.  Dann stehen  sie zu 2 oder dritt um mich rum, pinkeln mich an oder machen es sich selber und alles läuft über mein Gesicht, ganzer Körper.<br />
Wie oft ich aus einen Napf essen musste und was alles kann ich nicht schreiben, ich fange an zu kotzen, mir ist ganz schlecht…Ich kann nicht mehr und will auch nicht. Warum kann nicht alles aus sein, vorbei, ich einfach umfallen und tot sein ??? Die Täter waren untereinander so gut vernetzt, über Jahre<br />
Sie haben mich für ihre Zwecke programmiert und wann immer sie mich brauchten, hat ein Anruf oder ein Wort  hat gereicht und ich war ihnen willig.</p>
<p>Die Rituelle Gewallt lief so. Sie hatten Zeihen und Tiere  dabei, die sie dann auf dem Opferstein oder direkt über mir einfach den Hals durchschnitten und das Blut auf meinen und den Körpern von den 2 kleinen anderen Kindern malten oder ich das Blut trinken musste.  Mehr kann ich nicht sagen, sonst muss ich kotzen.  Es gibt so viele bestimmte Tage im Jahr, an denen sie uns holten um ihre Dinge zu machen.<br />
Ich kann das aber nun nicht alles schreiben ich breche sonst ganz zusammen mir geht es schlecht.</p>
<p>Mein Erzeuger war kein Stück besser, nur das er die Dinge alleine mit mir gemacht hat:  Vergewaltigen, auf das brutalste schlagen, einsperren, kein essen, kein trinken, festbinden.<br />
Mit Rosen schlagen, im Heizkeller den Kopf fast in den Ofen geschoben, es war so heiß und so weiter.<br />
Mein Leben ist zu Ende, da war ich noch nicht mal ganz acht.<br />
Ich wollte nur sterben, keiner hat mir geholfen, alle sehen weg bis heute; meine Mutter glaubt mir nicht.<br />
Die Täter leben nicht mehr, jedenfalls mein Opa und mein Vater nicht mehr. Von den anderen weiß ich es nicht, da ich sie nicht kenne. Doch sie sind in meinem Kopf jeden Tag; ich bin nicht in der Lage normal zu leben…</p>
<p>Das habt ihr aus mir gemacht:<br />
Sehr schreckhaft muss mich immer umschauen, ob die Geister der Täter nicht in meiner Nähe sind. Multiple Persönlichkeitsstörung.  Angst im Dunkeln, tagelang nicht reden.<br />
Dissoziative   Identitätsstörung. Schwere chronische posttraumatische Belastungsstörung.<br />
Starke ausgeprägte Essstörung, Selbstverletzung, Tinnitus, Albträume, schwere depressive Episode.  Angst vor Männern; kaum in der Lage Nähe zuzulassen.<br />
Immer wieder kehrende Selbstmordgedanken.<br />
Erwerbsunfähig, jetzt erst mal für 2 Jahre und zu 80% schwerbehindert.</p>
<p>Ich bekomme eine kleine Rente von 600 Euro, was sehr wenig ist. Nun werde ich wieder bestraft, weil ich nicht arbeiten konnte, weil die Täter mir alles genommen haben. Mein Leben, mein Lachen, meine Freunde, nix ist mehr da.</p>
<p>Ich hoffe so sehr, dass ich in eine Trauma-Klinik  nach Dresden kann. Es ist das Waldschlösschen,  aber dafür brauche ich erst mal die Kostenzusage von der AOK in Niedersachsen und ob die so was tragen, keine Ahnung, aber ich kann nicht mehr, ich brauche Hilfe. Jetzt ich war grade 5 Wochen in der Klinik. Weil ich nix essen und trinken konnte, musste dann ernährt werden über Infusionen, auch zuhause.  Ich hatte noch ein Gewicht von 65kg bei 183cm Größe…<br />
Nun habe ich wieder etwas zugenommen und finde mich viel zu fett, ich könnte kotzen, wenn ich mich sehe und der Druck sich umzubringen, ist jeden Tag da.<br />
Ich halte diese Bilder, die Gerüche nicht mehr aus.  Also muss ich mich wieder selbst verletzten, Kopf an die  Wand schlagen, mich verbrennen an Armen oder mich schneiden an Armen und ober Körper.</p>
<p>Jürgen S.</p>
<p>Ich suche noch zwei kleine Kinder ein Jngen und ein Mädchen glaube sie hat den Namen Ute,du warst ca 5-6 Jahre sehr klein und warst dun kel blond du bist immer mit einer Frau gekommen&#8230;.und den kleinen jungen wir haben immer Handgehalten und sind dann geschlagen worden das ganze war ca1968 in Augustfehn in Niedersachen&#8230;ich denke jeden Tag an euch vieleich ist hier die möglichkeit uns zu finden &#8230;&#8230;..Ich bin der Jürgen Opa der herrscher hat mich immer mitgebracht&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p><a href="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2011/02/Jürgen-Scherr.jpg" target="_blank">mein Foto&#8230;</a></p>

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		<title>Schwestern erheben schwere Vorwürfe wegen Folter und Satanskult</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/02/09/schwestern-erheben-schwere-vorwurfe-wegen-folter-und-satanskult/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 09:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Rituelle Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[HNA.de 9.02.2011 Marburg: Schwestern erheben schwere Vorwürfe wegen Folter und Satanskult Marburg/Hinterland. Folter, Satanskult, schwarze Messen und sogar Morde: Daran wollen sich zwei Schwestern aus dem Hinterland erinnern. Vorgefallen sein soll das Ganze vor 40 Jahren in ihrem Elternhaus in einer Gemeinde im Hinterland. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HNA.de 9.02.2011</p>
<p>Marburg: Schwestern erheben schwere Vorwürfe wegen Folter und Satanskult</p>
<p>Marburg/Hinterland. Folter, Satanskult, schwarze Messen und sogar Morde: Daran wollen sich zwei Schwestern aus dem Hinterland erinnern. Vorgefallen sein soll das Ganze vor 40 Jahren in ihrem Elternhaus in einer Gemeinde im Hinterland.</p>
<p><a href="http://www.hna.de/nachrichten/kreis-waldeck-frankenberg/frankenberg/schwestern-hinterland-erheben-schwere-vorwuerfe-wegen-folter-satanskult-1115192.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<title>Renate Rennebach-Stiftung</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/01/09/renate-rennebach-stiftung/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 18:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Rituelle Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[R. RENNEBACH-STIFTUNG FÜR OPFER RITUELLER GEWALT Kindesmißbrauch gehört zu den großen Tabuthemen unserer Gesellschaft. Die rituelle Gewalt an Kindern bei der Produktion von Kinderfoltervideos, in satanistischen Zirkeln und destruktiven Kulten ist dabei eine besonders schreckliche Form der Kindesmißhandlung. Sie ist brutal, grausam und übersteigt unsere normale Vorstellungskraft. Viele Menschen hören und lesen von diesen Vorgängen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>R. RENNEBACH-STIFTUNG FÜR OPFER RITUELLER GEWALT</p>
<p>Kindesmißbrauch gehört zu den großen Tabuthemen unserer Gesellschaft. Die rituelle Gewalt an Kindern bei der Produktion von Kinderfoltervideos, in satanistischen Zirkeln und destruktiven Kulten ist dabei eine besonders schreckliche Form der Kindesmißhandlung. Sie ist brutal, grausam und übersteigt unsere normale Vorstellungskraft. Viele Menschen hören und lesen von diesen Vorgängen meist nur in den Medien. Deren „Aufklärung“ findet aber oft nur sehr oberflächlich und als purer Sensationsjournalismus statt.  Wirkliche Aufklärung tut Not. Und die Opfer brauchen dringend Hilfe. <a href="http://www.renate-rennebach-stiftung.de/startseite-ii/index.html" target="_blank">Weiter&#8230;</a></p>

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		<title>Rituelle Gewalt: Sadismus der Täter, Leiden der Opfer und Desinteresse der Gesellschaft</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/01/07/rituelle-gewalt-sadismus-der-tater-leiden-der-opfer-und-desinteresse-der-gesellschaft/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 13:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Buch]]></category>
		<category><![CDATA[– Rituelle Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Psychologie-Aktuell.com 7.01.2011 Rituelle Gewalt: Verbrechen in &#8220;Sekten&#8221;, &#8220;Satans-Gruppen&#8221; und anderen pseudoreligiösen Untergrundstrukturen lassen sich nur in seltensten Ausnahmefällen gerichtsfest nachweisen. Doch in den einschlägigen Beratungsstellen und therapeutischen Einrichtungen für Traumapatienten berichten Tausende Opfer über ihre Leiden und deren lebenslange Folgen. Claudia Fliss und Claudia Igney, als Therapeutinnen in Bremen engagiert, haben in einem Sachbuch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Psychologie-Aktuell.com 7.01.2011</p>
<p>Rituelle Gewalt: Verbrechen in &#8220;Sekten&#8221;, &#8220;Satans-Gruppen&#8221; und anderen pseudoreligiösen Untergrundstrukturen lassen sich nur in seltensten Ausnahmefällen gerichtsfest nachweisen. Doch in den einschlägigen Beratungsstellen und therapeutischen Einrichtungen für Traumapatienten berichten Tausende Opfer über ihre Leiden und deren lebenslange Folgen. Claudia Fliss und Claudia Igney, als Therapeutinnen in Bremen engagiert, haben in einem Sachbuch das bislang bruchstückhafte Wissen zur Rituellen Gewalt zusammengestellt.</p>
<p><a href="http://www.psychologie-aktuell.com/news/aktuelle-news-psychologie/news-lesen/article/2011/01/07/1294385360-rituelle-gewalt-sadismus-der-taeter-leiden-der-opfer-und-desinteresse-der-gesellschaft.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<item>
		<title>Ausstieg, Aufklärung, Prävention</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/09/23/ausstieg-aufklarung-pravention/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2010/09/23/ausstieg-aufklarung-pravention/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 16:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Rituelle Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[DER WESTEN, 23.09.2010, Tobias Bolsmann Witten. Der bundesweit einmalige „Arbeitskreis Rituelle Gewalt“ in Witten leistet Opfern Hilfe beim Ausstieg, klärt auf und treibt die Prävention voran. „Das kann nicht sein.” Wenn man Schilderungen wie jene von „Nicki” liest, ist dieser Satz die häufigste Reaktion. Silvia Eilhardt hat diesen Satz allzu oft gehört, immer wieder erlebt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DER WESTEN, 23.09.2010, Tobias Bolsmann</p>
<p>Witten. Der bundesweit einmalige „Arbeitskreis Rituelle Gewalt“ in Witten leistet Opfern Hilfe beim Ausstieg, klärt auf und treibt die Prävention voran.<span id="more-4524"></span></p>
<p>„Das kann nicht sein.” Wenn man Schilderungen wie jene von „Nicki” liest, ist dieser Satz die häufigste Reaktion. Silvia Eilhardt hat diesen Satz allzu oft gehört, immer wieder erlebt sie Ungläubigkeit. Eilhardt leitet seit 2003 in Witten den „Arbeitskreis Rituelle Gewalt”.</p>
<p>Wissenschaftler bezeichnen rituelle Gewalt als schwere physische, sexuelle und psychische Misshandlung, die bei Zeremonien geschieht. Dabei werden Symbole und Rituale eingesetzt, die den Anschein von Religiosität oder Magie haben. Diese rituelle Gewalt wird über einen längeren Zeitraum ausgeübt.</p>
<p>Die Gesellschaft habe das dunkle Thema noch nicht erkannt, doch Eilhardt kann die Ungläubigkeit nachvollziehen: „Die Menschen können sich nicht vorstellen, dass es so etwas gibt.” Lange Zeit war Eilhardt selbst das schreckliche Phänomen fremd. Bis 2001 ein Ritualmord in Witten für Aufsehen in der Republik sorgte und die Gründung des Arbeitskreises auslöste. Längst weiß Eilhardt: Rituelle Gewalt beschränkt sich nicht auf Einzelfälle, 2005 ergab eine Befragung von Therapeuten alleine im Ruhrgebiet Hinweise auf 72 Fälle.</p>
<p>In ihrer Beratungsstelle, die in ihrer Form einmalig in Deutschland ist, bemüht sich Eilhardt um Aufklärung, Prävention und die Sensibilisierung von Experten. „Wir haben mit sieben Teilnehmern begonnen. Jetzt sind es 45. Lehrer, Polizisten Psychotherapeuten, Richter, oder Gerichtsmediziner.” Sie alle stehen vor einer komplizierten Herausforderung:</p>
<p>Die Täter, so Eilhardt, handelten mit hoher krimineller Energie und seien intelligent genug, um ihren Kreis oder ihr Netzwerk geheim zu halten. Sie lebten extreme Macht- und Gewaltphantasien aus. Die Opfer, in aller Regel Kinder, würden im Pawlowschen Sinne so konditioniert, dass sie nichts verraten, ihre Persönlichkeit werde zerstört.</p>
<p>Eine Offenbarung, etwa einem Therapeuten gegenüber, bedeute noch keine Rettung. „Die Schilderungen der Opfer werden selbst von Experten häufig als krankhafte Fantasie abgetan, so kommt es immer wieder zu Fehldiagnosen”, weiß Eilhardt. Folge: Die Täter bemächtigen sich wieder ihrer Opfer, verhindern in der Folge weitere Therapien. Die Therapeuten wiederum zweifelten an ihrer eigenen Wahrnehmung.</p>
<p>Die Hilfe der Polizei ist eingeschränkt. Dort konzentriere man sich auf die Straftat an sich, nicht auf die Motivation, die dahinter steckt. „Uns fehlen die harten Fakten. Das heißt aber nicht, dass wir die Existenz ritueller Gewalt abstreiten. Doch bei den Ermittlungen stehen wir vor hohen rechtlichen Hürden”, so Frank Scheulen, Sprecher des Landeskriminalamtes. Eilhardt wünscht sich die Einrichtung einer zentralen Stelle, bei der alle Taten, die einen satanischen Hintergrund haben, gesammelt werden.</p>
<p>„Wir müssen das Wissen über dieses Phänomen verbreitern”, betont Silvia Eilhardt. Nur so sei es möglich, dass die Gesellschaft hinschauen kann. Nach sieben Jahren Arbeit zieht Eilhardt ein nüchternes Fazit: „Wir stehen immer noch am Anfang.”</p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Ausstieg-Aufklaerung-Praevention-id3751407.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Missbraucht im Namen des Teufels</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/09/23/missbraucht-im-namen-des-teufels/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 16:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Rituelle Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[DER WESTEN, 23.09.2010, Tobias Bolsmann Essen. Es ist ein dunkles Verbrechen: Missbrauch im Namen des Teufels. Ein Opfer der sogenannten rituellen Gewalt schildert ihre Qualen und wie sie in ein halbwegs normales Leben zurückfand. „Wir waren Kinder, als es passierte.” Wir, das ist sie. Wenn „Nicki” die dunklen Stationen ihres Lebens schildert, sagt sie „wir“. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DER WESTEN, 23.09.2010, Tobias Bolsmann</p>
<p>Essen. Es ist ein dunkles Verbrechen: Missbrauch im Namen des Teufels. Ein Opfer der sogenannten rituellen Gewalt schildert ihre Qualen und wie sie in ein halbwegs normales Leben zurückfand.<span id="more-4526"></span></p>
<p>„Wir waren Kinder, als es passierte.” Wir, das ist sie. Wenn „Nicki” die dunklen Stationen ihres Lebens schildert, sagt sie „wir“. Ganz selbstverständlich. Spürt sie die Verwirrung, die das bei ihrem Gesprächspartner auslöst, klärt sie auf. „Ich bin ein Multi.” In ihrem Körper steckten Persönlichkeiten, sieben seien es insgesamt. Diese Spaltung, sie ist eine typische Folge ritueller Gewalt. Nicki ist 49 und gehört zu den wenigen Opfern, die keine Angst mehr haben, über ihre traumatischen Erlebnisse zu sprechen.</p>
<p>Nickis Leidenszeit begann im frühesten Kindesalter in den 60er-Jahren: „Wir kennen keine Zeit, in der es keine Gewalt gab.” Die Familie mit ihrer Mutter und dem Stiefvater habe einer Satanismus-Sekte angehört. Die Täter hätten Kapuzen und schwarze Kutten getragen, wenn sie sich zu ihren Ritualen trafen. Sie schweigt zu Details. Aber Blut habe immer fließen müssen. Sie selbst sei darauf konditioniert worden, Tiere zu töten und habe selbst eine Brutalität erlitten, „die man nur überlebt, wenn der Körper verschiedene Persönlichkeiten bildet”.</p>
<p>Für Nicki steht fest, dass die Täter wussten, dass sie ihre Opfer spalten können, „man wird für den Kult getrimmt”. Im Alltag habe man funktioniert und all die bösen Erlebnise überspielt, „auch dafür bildet man Persönlichkeiten”. Allerdings hätten sie nie mit anderen Kindern spielen und schon gar keine Freunde mit nach Hause bringen dürfen.</p>
<p>„Die Rituale fanden an Wochenenden statt. Deshalb haben wir oft freitags und montags in der Schule gefehlt. Und beim Sportunterricht.” Auf diese Weise können Verletzungen verborgen werden. Erst eine Sportlehrerin habe durch Zufall Striemen auf dem Rücken entdeckt und Anzeige erstattet. Selbst um Hilfe bitten? Ausgeschlossen für Nicki, zu groß sei die Angst. „Die Täter haben einen so programmiert, dass man still ist.”</p>
<p>Nur eineinhalb Jahre für den Stiefvater</p>
<p>Nach der Anzeige wurde Nicki in einer Pflegefamilie untergebracht, ihr Stiefvater wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt. „Zu anderthalb Jahren, das war Anfang der Siebziger Jahre viel.”</p>
<p>Und wenig angesichts der unglaublichen psychischen und physischen Deformierung des Opfers. Was Nicki schildert, ist für normale Menschen kaum vorstellbar: Bis zu 70 Persönlichkeiten habe sie in sich vereint, erzählt sie, selbst Männer hätten dazu gehört. Erst mit Hilfe einer Traumatherapie habe sie die Zahl auf sieben senken können. Sonja, die Person, als die sie geboren wurde, existiere heute gar nicht mehr. Jahrelang sei sie arbeitsunfähig gewesen, auch weil bestimmte Schlüsselreize sie „umgehauen” hätten. „Wenn ich die Farbe Gelb gesehen habe, bin ich teilweise auf offener Straße in Trance gefallen und habe nicht mehr reagiert. In der Therapie mussten solche Reize mühsam gelöscht werden.”</p>
<p>Außerdem weist Nicki erhebliche Erinnerungslücken auf. Weil die Erfahrungen einer Persönlichkeit im Ge­dächtnis der anderen fehlen. „Deshalb führe ich ausführlich Tagebuch, damit ich im wahrsten Sinne des Wortes keine Zeit mehr verliere.”<br />
2007 – nach 20 Jahren – beendete Nicki die Therapie. Sie hat sich eine bürgerliche Existenz zurück erkämpft. Mit ihrem Ehemann wohnt sie einem beschaulichen Ort in der norddeutschen Tiefebene und arbeitet als Bürokauffrau. Ihre multiple Identität versteckt sie nicht, sie lebt sie offen. Mit einer Gelassenheit, die fast schaudern lässt, sagt sie, dass es ganz praktisch sei, bestimmte Persönlichkeiten für bestimmte Situationen zu haben. „Meine Nachbarn und Arbeitskollegen wissen, was ich erlebt habe.”</p>
<p>Derart gefestigt, treibt sie die Aufklärung über rituelle Ge­walt und die Hilfe für Betroffene voran. Sie hat einen Verein zur Selbsthilfe gegründet und hat einen Film produziert, der zeigt, wie ihr Körper funktioniert; hat im Internet ein Forum eingerichtet, in dem sich Opfer austauschen können (<a href="http://lichtstrahlen.opfernetz.de" target="_blank">http://lichtstrahlen.opfernetz.de</a>). Und dann wird sie ganz ernst: „Die Täter sind Bestien. Die können wir nicht mehr als Menschen bezeichnen. Körperlich haben sie uns vernichtet, aber unsere Seele haben sie nicht kaputt gekriegt. Wir kämpfen weiter.”</p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Missbraucht-im-Namen-des-Teufels-id3751305.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<title>Wenn Kinder im Namen des Satans gepeinigt werden</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/08/26/wenn-kinder-im-namen-des-satans-gepeinigt-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 14:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Rituelle Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[WELT ONLINE 24.08.2010 Kinder werden schwer misshandelt, die Täter wollen die absolute Macht. Eine Bielefelder Traumaklinik behandelt Opfer von satanischen Ritualen. Von Holger Spierig Wenn sich die 48-jährige Frau an ihre Kindheit erinnert, denkt sie an gespenstische Rituale, an Elektroschocks und erzwungenen Sex. „Ich bin in einen Satanskult hineingeboren worden“, erzählt die Frau, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WELT ONLINE 24.08.2010</p>
<p>Kinder werden schwer misshandelt, die Täter wollen die absolute Macht. Eine Bielefelder Traumaklinik behandelt Opfer von satanischen Ritualen.</p>
<p>Von Holger Spierig</p>
<p>Wenn sich die 48-jährige Frau an ihre Kindheit erinnert, denkt sie an gespenstische Rituale, an Elektroschocks und erzwungenen Sex. „Ich bin in einen Satanskult hineingeboren worden“, erzählt die Frau, die sich Nicki nennt.<br />
Sie sei nicht nur bei „Schwarzen Messen“ auf Friedhöfen oder in Kellern missbraucht worden. Ihre Mutter und ihr Stiefvater, die zu dem Satanskult gehörten, hätten sie auch an andere Kultmitglieder „vermietet“. Mit Folter und Drohungen sei sie zu Gehorsam und Schweigen gezwungen worden. „Man wurde auch lebendig begraben, um zu zeigen, was passiert, wenn man aussteigt“, erzählt sie.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article9207940/Wenn-Kinder-im-Namen-des-Satans-gepeinigt-werden.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<title>Über Satanisch rituellen Missbrauch ist leider viel zu wenig bekannt</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/05/19/uber-satanisch-rituellen-missbrauch-ist-leider-viel-zu-wenig-bekannt/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 12:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Rituelle Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jaschaaaaa — 22. Dezember 2007 — Über Satanisch rituellen Missbrauch ist leider viel zu wenig bekannt, weder über dessen Existenz, noch über weitere damit verbundene Straftaten und Verbrechen wie: Kinderpornographie, Zwangsprostitution (auch von Kindern!), Snuff-Filme und überhaupt Morde in diesem Zusammenhang&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a onclick="yt.events.stopPropagation(event);" href="http://www.youtube.com/user/Jaschaaaaa"><strong>Jaschaaaaa</strong></a> — 	22. Dezember 2007 	—  				Über Satanisch rituellen Missbrauch ist leider viel zu wenig  bekannt, weder über dessen Existenz, noch über weitere damit verbundene  Straftaten und Verbrechen wie: Kinderpornographie, Zwangsprostitution  (auch von Kindern!), Snuff-Filme und überhaupt Morde in diesem  Zusammenhang&#8230;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/OX9AvCOLP9s&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/OX9AvCOLP9s&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/VBgRYHbbxEM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/VBgRYHbbxEM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

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		<title>Aus Teufels Küche &#8211; Experten informierten über Drogen in der Satanisten-Szene</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 15:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Rituelle Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitskreis „Rituelle Gewalt“ Von Susanne Linka am 30. Oktober 2009 11:01 Uhr WITTEN Ganz besondere Kräuter in Essen und Trinken gemischt können berauschen, aber auch gefügig machen. &#8220;Biogene Drogen&#8221; &#8211; zum Beispiel aus Pilzen gewonnen &#8211; sind besonders in der Satanisten-Szene verbreitet, so Silvia Eilhardt, Sektenbeauftragte der Stadt. Mit diesen Substanzen befasste sich nun der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arbeitskreis „Rituelle Gewalt“</strong></p>
<p>Von Susanne Linka am 30. Oktober 2009 11:01 Uhr</p>
<p><strong>WITTEN</strong> Ganz besondere Kräuter in Essen und Trinken gemischt können berauschen, aber auch gefügig machen. &#8220;Biogene Drogen&#8221; &#8211; zum Beispiel aus Pilzen gewonnen &#8211; sind besonders in der Satanisten-Szene verbreitet, so Silvia Eilhardt, Sektenbeauftragte der Stadt. Mit diesen Substanzen befasste sich nun der Arbeitskreis „Rituelle Gewalt“.</p>
<p>„Ich habe keine Spritze bekommen und keine Tablette genommen, sondern nur Tee getrunken. Trotzdem habe ich nur ganz schwache Erinnerungen an das, was danach geschehen ist.“ Solche Beschreibungen hört Silvia Eilhardt aus dem Jugendamt häufig, wenn sie Opfer ritueller Gewalt berät.</p>
<p><strong>Chemisch kaum nachweisbar</strong></p>
<p>In diesen Fällen sind vermutlich oft „biogene Drogen“ im Spiel. Drogen, die z.B. aus Pilzen gewonnen werden. „Sie können als Gewürzkraut in jede Speise gemischt sein oder als geschmacklose Flüssigkeit in ein Getränk gerührt werden“, hat die Wittener Sektenbeauftragte am Mittwoch von der Oberhausener Polizeikommissarin Claudia Pütz gelernt.</p>
<p>Sie hielt beim Treffen des Arbeitskreises „Rituelle Gewalt“ im Rathaus einen Vortrag über die Substanzen, deren Einsatz im Nachhinein chemisch kaum nachzuweisen ist. „Es ist aber trotzdem wichtig, dass alle, die mit der Szene zu tun haben, über sie Bescheid wissen. Schließlich können entsprechende Hinweise an die Polizei nützlich sein“, betont Eilhardt.</p>
<p><strong>Kinder sexuell gefügig machen</strong></p>
<p>Konfrontiert ist sie damit z.B. in ihrer Arbeit zum Thema Satanismus. Da müsse man zwischen der Jugendszene unterscheiden, die entsprechende Substanzen bewusst als Rauschmittel einnimmt, und dem organisierten Satanismus, der Kinder mit biogenen Drogen sexuell gefügig mache.</p>
<p>„Ich glaube nicht, dass es solche abgeschotteten Zirkel direkt in Witten gibt. Aber es gibt Leute, die Kontakt zu ihnen haben“, fasst die Sektenbeauftragte ihre Erfahrung zusammen. Sie kennt Fälle, in denen vor Jahren Kinder offenbar zu solchen Missbrauchsritualen über die Stadtgrenzen gebracht worden sind. Solche mittlerweile erwachsenen Opfer stellen sich heute mitunter die Frage: „Ich habe früher immer süße Milch bekommen, was könnte da drin gewesen sein?“</p>
<p><strong>Hilfe beim Aufarbeiten der Erfahrungen</strong></p>
<p>Den Opfern vermittelt Silvia Eilhardt z.B. Therapien, in denen sie ihre traumatischen Erfahrungen verarbeiten können. Sie selbst hilft beim Umgang mit Behörden oder dem persönlichen Umfeld: „Zur strafrechtlichen Verfolgung kann man nur raten, wenn die Beweislage sicher ist.“</p>
<p><strong>HINTERGRUND</strong></p>
<p>2003 gründete Silvia Eilhardt den bundesweiten Arbeitskreis „Rituelle Gewalt“, zu dem heute 45 Mitglieder gehören, u.a. Rechtsanwälte, Gerichtsmediziner, Psychologen. Rituelle Gewalt findet in Sekten statt: Die Vermischung extremer sexueller Gewalt mit mystischen Erfahrungen soll das Ego brechen. Jährlich berät die Wittener Sektenbeauftragte im Schnitt drei Opfer ritueller Gewalt, dazu circa 30 Angehörige von Jugendlichen, die in die Satanismus-Szene geraten sind. Die meisten nehmen schnell wieder Abstand, doch es gibt auch wenige „dramatische Fälle.</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/witten/Witten-Aus-Teufels-Kueche-Experten-informierten-ueber-Drogen-in-der-Satanisten-Szene;art939,715607" target="_blank">http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/witten/Witten-Aus-Teufels-Kueche-Experten-informierten-ueber-Drogen-in-der-Satanisten-Szene;art939,715607</a></p>

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