Ulmer Wissenschaftler und die katholische Kirche


netzwerkB Pressemitteilung: Ulmer Wissenschaftler und die katholische Kirche (in der Anlage als PDF)

Die Täterorganisation katholische Kirche beruft einen internationalen Kongress in Rom ein, um die Risiken ihrer Verbrechen erkennen zu lernen – Ulmer Wissenschaftler beteiligen sich mit einem E-Learning-Konzept.

Der Vatikan ist nach wie vor nicht bereit, seine geheimen Akten über die Verbrechen sexualisierter Gewalt in der katholischen Kirche zu öffnen.

Indem sich der Vatikan gegen die Aufhebung der Verjährungsfristen für sexualisierte Gewalt ausspricht, verhindert er die Aufarbeitung seiner Verbrechen.

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Jour Fixe mit Betroffeneninitiativen – Verjährungsfristen machen Staat zum Mittäter


netzwerkB Pressemitteilung 25.01.2012 (als PDF herunter laden)

netzwerkB fordert die Bundesregierung auf, den Verrat der Betroffenen von sexualisierter Gewalt nicht weiter fortzusetzen.

Herr Rörig, als ehemaliger Unterabteilungsleiter in der Abteilung Kinder und Jugend und neuer Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, ist von der Bundesregierung dazu beauftragt, den Verrat der Betroffenen durch den Runden Tisch zu verwalten.

Einen der schwerwiegenden Gründe, warum die Beteiligung sich für netzwerkB als schwierig gestaltet, stellt die Handhabe der Verjährungsfristen dar. Auch wenn hier eine Verlängerung durch den Runden Tisch erwirkt worden ist, halten wir das Ergebnis insgesamt für verfehlt, da viele Betroffene immer noch nicht klagen können und mit ihrem Leid allein gelassen werden. Betroffene fühlen sich durch die Bundesregierung verraten.

netzwerkB fordert alle Politiker auf, den Täterschutz zu beenden und sich dem einstimmigem Votum der Delegierten des Bundesparteitages der SPD, vom 6. Dezember 2011, anzuschließen, die Verjährungsfristen für sexualisierte Gewalt aufzuheben, s. unter:
http://netzwerkb.org/2011/12/06/antrag-zur-aufhebung-der-verjahrungsfristen-einstimmig-angenommen/

In der Hoffnung, dass Herr Rörig wider Erwarten sich mit uns verbünden will und ebenfalls die Aufhebung der Verjährungsfristen fordert, haben wir ihn zu einem Treffen eingeladen.

Nachfolgend entnehmen Sie bitte diesbezüglich unsere Aktivitäten:

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Missbrauchsopfer werden belehrt


netzwerkB 18.01.2012

Offener Brief – Missbrauchsopfer werden belehrt

Die Forschung verkündet sexueller Missbrauch geht zurück und die Politik lässt sich feiern. Betroffenenverbände üben scharfe Kritik und werden mit Schulbuchplagiaten abgespeist.

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Pressemitteilung: netzwerkB fordert Rücktritt von Bischof Ackermann


Pressemitteilung: netzwerkB fordert Rücktritt von Bischof Ackermann

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Pressemitteilung: Rörig gegen Aufhebung der Verjährungsfristen


netzwerkB 13. Dezember 2011

Pressemitteilung: Rörig gegen Aufhebung der Verjährungsfristen

Der Nachfolger der Missbrauchsbeauftragten Christine Bergmann, Ministerialdirigent im Bundesfamilienministerium Johannes-Wilhelm Rörig, spricht sich ebenfalls wie seine Vorgängerin dafür aus, dass die Verjährungsfristen sexualisierter Gewalt nicht aufgehoben werden sollen.

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Pressemitteilung: netzwerkB unterstützt Antrag


netzwerkB Pressemitteilung, 02.12.2011:

Als Verein für Betroffene sexualisierter Gewalt waren wir sehr erfreut, dass es in der SPD vermehrt Stimmen gibt, die sich für die Aufhebung der Verjährungsfristen einsetzen. Vor allem dass diese Frage auf dem Parteitag eine Rolle spielt, hat uns positiv überrascht. Folgender Antrag wurde eingebracht:

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Pressemitteilung: netzwerkB Pressestatement Runder Tisch


netzwerkB Pressemitteilung:

der Runde Tisch “Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich” wird am Mittwoch, 30. November 2011 im Bundesministerium der Justiz mit der letzten Plenums-Sitzung abgeschlossen.

netzwerkB steht am Mittwoch, 30. November 2011, ab 13:00 Uhr, für Pressestatement zur Verfügung, gegenüber dem Besucherzentrum des Bundesministeriums der Justiz, Zugang Jerusalemer Straße 27, 10117 Berlin.

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Pressemitteilung: Betroffene sexualisierter Gewalt wollen deutschen Staat verklagen


netzwerkB Pressemitteilung 24.11.2011

Betroffene sexualisierter Gewalt wollen deutschen Staat verklagen

Dazu erklärt Norbert Denef, Vorsitzender von netzwerkB:

„Unsere Regierung ist nicht bereit, ihre politische Fürsorgepflicht gegenüber den Opfern sexualisierter Gewalt zu erfüllen. Der Runde Tisch hat das entscheidende Aufarbeitungs-Problem nicht angepackt: die dringend notwendige Aufhebung der Verjährungsfristen. Deshalb halte ich ihn für gescheitert, und so geht es vielen Opfern. Am 30. November wird das Gremium zum letzten Mal tagen, die abschließenden Vorschläge aller Parteien liegen auf dem Tisch, aber keine unterstützt uns Betroffene bei unserem wichtigsten Anliegen. Wohin sollen wir uns wenden, wenn wir uns von der Politik verraten fühlen?“

Eine ausführlichere Stellungnahme von Norbert Denef in DIE ZEIT am 24.11.2011:
http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2011/11/GZ-Zeit_2011_48_0078.pdf

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Pressemitteilung: netzwerkB kritisiert Präventionsprojekt „Dunkelfeld“


Pressemitteilung: netzwerkB kritisiert Präventionsprojekt „Dunkelfeld“ (als PDF herunter laden)

Das bereits in mehreren Städten laufende Präventionsprojekt „Dunkelfeld“ für „pädophile“ Männer soll nun auch in der Hansestadt Hamburg gestartet werden. Grundsätzlich ist es natürlich zu begrüßen, dass alles versucht wird, um sexualisierte Gewalt gegen Kinder zu verhindern. Allerdings stellen wir in Frage, dass ein Projekt wie „Dunkelfeld“ dies in dem Maße leisten kann, wie es dringend erforderlich wäre.

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Menschen bei Maischberger – Sexparadies für Pädokriminelle


netzwerkB Pressemitteilung: Menschen bei Maischberger – Sexparadies für Pädokriminelle (als PDF herunterladen)

Frau Maischberger stellte in ihrer Sendung vom 12. Oktober 2011, “Gefährliche Liebschaft oder wahre Liebe?”, den Fall einer sexuellen Beziehung einer erwachsenen Frau zu einem minderjährigen Jungen aus Österreich dar.

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netzwerkB Pressemitteilung: “finanzielle Hilfe”


netzwerkB Pressemitteilung: “finanzielle Hilfe”

Die Arbeitsgruppe “Justiz” des “Runden Tisches zur Aufarbeitung von Fällen sexuellen Missbrauchs” stellte auf seiner Sitzung vom 4. Oktober 2011 den Betroffenen sexualisierter Gewalt “finanzielle Hilfe” von “grundsätzlich maximal 10.000 Euro”, unter anderem für Therapien, in Aussicht. So berichtete die ZEIT am gleichen Tage. Die Bedingung sei, dass “nicht bereits andere Stellen wie beispielsweise Krankenkassen oder die Täter selbst für Leistungen aufkommen”.
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-10/missbrauch-opfer-entschaedigung

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netzwerkB fordert: Die Verjährungsfristen müssen aufgehoben werden!


Pressemitteilung (als PDF herunter laden)

netzwerkB-Demo, 22. September 2011, 15:30 Uhr in Berlin, Pariser Platz

Sexualisierte Gewalt ist ein verschwiegenes Massenverbrechen, das sich in allen Teilen der Gesellschaft ereignet. Seit 2010 berichten die Medien über die Spitze des Eisberges. Es kommt jedoch in der Regel weder zu strafrechtlichen Konsequenzen, noch wird den Opfern wirklich geholfen. Die strafrechtlichen und zivilrechtlichen Verjährungsfristen beschneiden ihre Rechte. Ebenso wird den Opfern in Deutschland kein angemessener Ausgleich für die erlittenen Schäden zuerkannt. Der Bundestag bekräftigt bis heute diese Rechtspraxis. Das ist Täterschutz.

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Pressemitteilung: Eine menschenwürdige Entschädigung und eine Abschaffung der Verjährungsfristen wäre ein wirksamer Beitrag zur Prävention


netzwerkB Pressemitteilung: Eine menschenwürdige Entschädigung und eine Abschaffung der Verjährungsfristen wäre ein wirksamer Beitrag zur Prävention (als PDF herunter laden)

70 Betroffene von sexualisierter, physischer und psychischer Gewalt an der Klosterschule Ettal erhalten auf Beschluss von Kreisen aus der Organisation, die die Täter beschäftigte, durchschnittlich 10.000 Euro.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,784784,00.html

Die Therapiekosten und die Anwaltskosten der Opfer sollen darin mitenthalten sein. Hier bekommen also Dritte mehr als die Opfer selbst.

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Pressemitteilung und Aufruf zur netzwerkB-Demonstration am 22. September 2011 in Berlin


Pressemitteilung und Aufruf zur netzwerkB-Demonstration am 22. September 2011 in Berlin (als PDF herunter laden)

netzwerkB lädt zur genehmigten Demonstration am 22. September 2011 um 15:30 Uhr auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor in Sichtweite des Deutschen Reichstages ein.

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