Fall Polanski noch lange nicht abgeschlossen


Schweizer Fernsehen 14. Juli 2010

Nach Roman Polanskis Freilassung in der Schweiz, überschlagen sich die Reaktionen. Und sogar das Opfer meldet sich zu Wort: Man solle den Starregisseur endlich in Ruhe lassen.

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Weitere Meldungen:

www.tagesschau.sf.tv

www.promicabana.de

www.zeit.de

www.star-nachrichten.de


Bruder bittet Mo’Nique um Vergebung für sexuellen Missbrauch


SPIEGEL ONLINE 20.04.10

Er fügte seiner Schwester in der Kindheit unvorstellbares Leid zu: Jahrelang missbrauchte Gerald Imes seine jüngere Schwester, die Schauspielerin Mo’Nique. Nun entschuldigte er sich bei der Oscar-Preisträgerin – im Rahmen eines Fernsehinterviews.

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Warum wir ein Odenwald-Tribunal brauchen


SPIEGEL ONLINE 14.04.2010

Der sexuelle Missbrauch an der Odenwaldschule hatte System: Die einstige Vorzeigeinstitution hat ihren Ruf völlig verspielt. Weil die Taten verjährt sind, muss es jetzt ein öffentliches Tribunal geben – und eine schonungslose Abrechnung mit den Ahnen der Reformpädagogik.

Es läuft auf eine gespenstische Szenerie hinaus: Am kommenden Samstag wird der Bildungshistoriker Ulrich Herrmann im Kurmainzer Amtshof zu Heppenheim zu einer Festrede auf die Odenwaldschule anheben. Die Schule wird dieser Tage 100 Jahre alt. Sie ist so etwas wie das reformpädagogische Gedächtnis Deutschlands, fast alle deutschen Reformschulen beziehen sich irgendwie auf die Einrichtung im Odenwald. Aber man mag sich kaum vorstellen, wie der Festredner das Besondere der Reformpädagogik im Festsaal unfallfrei herausheben könnte: dass sich der Lehrer den Kindern mit besonderer Nähe zuwendet.

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Promis berichten von sexuellen Übergriffen in der Schulzeit


KLEINE ZEITUNG 14.03.2010

Im Zuge der Aufdeckung sexuellen Missbrauchs an deutschen Schulen berichten nun auch zunehmend Prominente von Übergriffen während ihrer Internatszeit. Auch Bodo Kirchhoff wurde in der Schulzeit missbraucht.
Nach der Schriftstellerin und ehemaligen Schülerin der Odenwaldschule, Amelie Fried, beschreibt nun auch der Schriftsteller Bodo Kirchhoff im “Spiegel” Missbrauch durch einen Lehrer in einem Internat.

Kirchhoff beschreibt, wie er als Zwölfjähriger 1960 im evangelischen Internat Gaienhofen am Bodensee von einem Lehrer wiederholt missbraucht wurde. Der Heimleiter und Religionslehrer, sei “ein großartiger Kantor und verdammter Päderast” gewesen, schreibt der 61-Jährige. Der Mann habe ihn “unter immer neuen Vorwänden auf sein Zimmer” geholt und missbraucht.

Über Jahre habe er versucht, den Missbrauch in Worte zu fassen, schreibt Kirchhoff: “Ich musste über etwas sprechen, zu dem es keine Sprache gab, ich musste mir eine erfinden.” Trotz der sexuellen Liberalisierung der nachfolgenden Jahrzehnte sei ihm dies bis heute nicht wirklich gelungen. “Der ganze Sex-Sprachmüll hat die Sprachnot der Betroffenen nicht gelindert, im Gegenteil: Für die schlichte Wahrheit gab es jetzt gar keine Worte mehr.” Der Lehrer dagegen sei “mit Billigung der evangelischen Landeskirche davongekommen”.

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Irische Sängerin und Missbrauchsopfer: „Christus würde den Vatikan niederbrennen“


Sinead O’Connor: “Christus würde den Vatikan niederbrennen”

Die irische Sängerin Sinéad O’Connor, die sich selten ein Blatt vor den Mund nimmt und selbst Missbrauchsopfer ist, geißelte den Kirchenspendenaufruf für Missbrauchsopfer.

Als “böse” hat die irische Sängerin Sinead O’Connor den Spendenaufruf eines irischen Bischofs bezeichnet, der die Gläubigen für die Entschädigung von Missbrauchsopfern zur Kasse bitten will. In einem Brief an mehrere irische Zeitungen nannte der Popstar die Initiative einen “unglaublichen und dummen” Versuch, “gute Katholiken” zu manipulieren. “Wenn Christus hier wäre, würde er den Vatikan niederbrennen und ich würde ihm dabei helfen”, schrieb O’Connor.

Bischof Denis Brennan aus Ferns im Südosten des Landes hatte im Zusammenhang mit Vorwürfen sexuellen Missbrauchs durch Angehörige des Klerus geschrieben, es werde jede Hilfe benötigt. Die Entschädigungen für die 48 Missbrauchsopfer in Ferns hätten bisher 10,2 Millionen Euro gekostet. Zudem seien 13 weitere Verfahren im Gang. Die Diözese Ferns war die erste in Irland, in der die Justiz gegen Priester wegen Missbrauchs großangelegte Ermittlungen einleitete.

Vor allem in der Erzdiözese Dublin soll die Kirche über Jahrzehnte hinweg Vergewaltigungen und Misshandlungen von Hunderten Kindern durch Geistliche verschwiegen und vertuscht haben, wie ein im November veröffentlichter Untersuchungsbericht zutage brachte. Ein irischer Priester hatte gestanden, mehr als einhundert Kinder sexuell missbraucht zu haben, ein weiterer räumte regelmäßigen Missbrauch Minderjähriger über einen Zeitraum von 25 Jahren ein.

[ Die deutschen Medien scheinen nicht gerne DARÜBER berichten zu wollen ! ]

Quellen:

@ http://www.vol.at ( Österreichische Internet-Plattform: mit vielen schon vorhandenen Leserkommentaren zu diesem Nachrichtenbericht )

@ http://www.kleinezeitung.at ( Österreichische Internet-Plattform; keine Kommentarmöglichkeit )

»Sinead O’Connor: Christus würde den Vatikan niederbrennen – Die Sängerin geißelte den Kirchenspendenaufruf für die Missbrauchsopfer.« @ http://www.tt.com ( Österreichische Internet-Plattform, mit Möglichkeit Leserkommentare abzugeben )

@ http://tschagguns.vol.at( Österreichische Internet-Plattform: mit vielen schon vorhandenen Leserkommentaren zu diesem Nachrichtenbericht )

@ http://diepresse.com ( Österreichische Internet-Plattform, mit Möglichkeit Leserkommentare abzugeben )


Missbrauch: Wenn alte Wunden wieder aufreißen


Mittelbayerische 5.03.2010

Nicht nur der Regensburger Schauspieler Miko Greza hat als Kind Schreckliches erlebt – in allen Teilen Deutschlands berichten Betroffene von sexuellen Übergriffen in Kirchen-Einrichtungen.

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Erinnerungen an sexuellen Missbrauch


FR-online.de 18.02.2010

Opernregisseur Calixto Bieitos

Erinnerungen an sexuellen Missbrauch

Von Calixto Bieito

Das Jesuiten-Kolleg von Miranda de Ebro (Burgos) in den siebziger Jahren. Ich war 10 oder 11 Jahre alt. Unser Seelsorger war wegen seiner Güte und der Zuneigung, die er uns entgegenbrachte, sehr beliebt unter uns Jungs. Er benahm sich sehr gut uns gegenüber, verglichen mit der Härte und eisernen Disziplin, die die anderen Geistlichen des Kollegs einforderten. Er trug auch keine Soutane und keinerlei kirchliche Abzeichen. Weder schlug er uns noch erniedrigte er uns in irgendeiner Weise: ein moderner Priester, der uns nahe war und dem wir Vertrauen entgegenbrachten.

In regelmäßigen Abständen rief er seine Zöglinge in sein Amtszimmer, um mit uns über eventuelle Probleme oder andere Vorfälle zu sprechen. Er interessierte sich auch für unsere Bekenntnisse, wenn wir sie ihm anvertrauen wollten. Es gefiel uns, wenn er uns in sein Büro zitierte, und wir vertrauten ihm manches an. Immer hatte er freundliche Worte, setzte sich für uns ein, und manchmal machte er uns kleine Geschenke. Er war der Seelsorger des Kollegs, der von allen bevorzugt wurde.

Eines Tages ließ er mich rufen. Gerade war die Pause zuende, und ich rannte zu seinem Zimmer. Auf dem Pausenhof war ich ebenfalls schon gerannt, und jetzt schwitzte ich. Überhaupt machte es mir damals große Freude zu rennen. So trat ich in seine Stube, und er schloss die Tür. Im Unterschied zu den anderen Besuchen, die ich bei ihm gemacht hatte, verriegelte er aber jetzt die Tür. Es war ein kleiner Riegel, am oberen Teil angebracht. Er betrachtete mich und fragte, was ich im Hof getan hätte. Ich erinnere mich nicht, ob ich ihm etwas antwortete. Er sagte, dass ich ja das Hemd außerhalb der Hose trüge und dass er jetzt zu mir kommen würde, um mir es mir wieder richtig anzuziehen. Er näherte sich mir. Er begann seine Hände in meine Hose zu schieben und wollte dabei mein Geschlecht berühren. Ich verstand nicht, was vor sich ging. Und es war wirklich so, als ob ich mich innerlich absonderte oder neben mich trat. Er sagte dann, dass ich mir die Kleidung selbst ordentlich richten solle, wie ich es immer gemacht hätte.

Mit Mund und Zunge

Das tat ich. Dann verlangte er, dass ich mich auf seine Knie setze. Ich tat auch das. Ich konnte nicht sprechen. Ich wusste einfach nicht, was ich sagen sollte. Er begann mir das Gesicht zu küssen. Erst mit seinem Mund und dann auch mit seiner Zunge. Er bedeckte mit seinen feuchten Lippen das Gesicht, den Hals und die Ohren. Er berührte meine Beine. Und er drückte mich sehr, sehr fest mit seinen Armen. Er war rot und verschwitzt und sagte, dass er für mich das Beste wolle. Ich weiß nicht wann und wie, aber mit einem Satz stand ich auf, öffnete den Riegel der Türe und begann zu laufen. Ich lief bis zu einem Waschbecken. Ich trank viel Wasser aus dem Wasserhahn. Es war sehr frisch. Einen kleinen Augenblick zögerte ich. Dann ging ich zurück in meine Klasse.

Nach einiger Zeit, ich erinnere mich nicht genau wann, erzählte uns Javier, ein Klassenkamerad, sein größtes Geheimnis: Unser Seelsorger hatte ihm 25 Peseten geschenkt. Er musste ihm dafür mit den Händen den Schwanz reiben, bis die weiße Flüssigkeit hervorkam. Javier hatte die Hände voller “Lefa”, aber unser Seelsorgerer reinigte sie sich immer mit einem Taschentuch. Danach gab er ihm das Geld. Wir mussten sehr lachen.Es gab sehr viel mehr Geschichten dieser Art an meinem Kolleg, aber sie vermischen sich in meiner Erinnerung.

Ich glaube nicht, dass diese Dinge vor allem in Jesuiten-Kollegs geschehen. Und ich glaube, dass der Missbrauch in meinem Kolleg im Zusammenhang gesehen werden muss mit einem Verhalten, das entsteht, wenn Männer einsam sind und dieser eisernen Disziplin unterworfen werden. Solche Umstände erzeugen krank machende und zerstörerische Sexualität. Es ist das Keuschheitsgebot (die Verneinung von etwas elementar Menschlichem wie der Sexualität) für die Geistlichen, das an meinem Kolleg Frustration, Traumen, Gewalt und Missbrauch erzeugt hat. Darüber hinaus muss man hinzufügen, dass die Jesuiten ein ausgeprägten Sinn haben für Gemeinschaft, Drill, Familie und Auserwähltheit haben. Das führt manchmal zu sehr unklaren Abhängigkeiten. Für mich ist sexueller Missbrauch und Erniedrigung in katholischen Kollegs ein gemeinsamer Nenner der Erziehung, wie sie in Spanien gewesen ist. Bedauerlicherweise habe ich den Verdacht, dass es sehr, sehr viele Fälle gegeben hat.

Selbstverständlich habe auch ich damals nichts gesagt

Der fragliche Seelsorger wurde niemals angeklagt oder auch nur gerügt. Ich denke, dass das gesamte Lehrerkollegium und die Geistlichen davon wussten, aber niemand reagierte. Alle Knaben an unserem Kolleg sprachen darüber, dass er sie berührte. Aber weder hat eine der Autoritäten des Kollegs uns geschützt noch den Seelsorger angezeigt. Aufgrund des starken Verbundenheitsgefühls schützen sich die Jesuiten untereinander. Heute, da ich daran denke, erscheint es mir als eine extreme Form von Grausamkeit, das mit Kindern geschehen zu lassen. Selbstverständlich habe auch ich damals nichts gesagt. Das erste Mal darüber gesprochen habe ich vielleicht zehn oder 15 Jahre später – es fällt mir schwer, mich daran zu erinnern.

Glücklicherweise haben diese Erfahrungen bei mir keinen Hass oder Ähnliches hinterlassen. Meine Söhne besuchen keine religiöse Schule. Und zur Frage, ob ich diese Erfahrungen in meinen Aufführungen verarbeite: Ich war immer der Ansicht, dass die Kindheit voller Erinnerungen ist, die uns ein Leben lang begleiten und ein grundlegender Bestandteil der Persönlichkeit bleiben. So ist es auch mit der Erinnerung an diesen Seelsorger: Aber das gibt mir keine besonderen Anregungen für meine Aufführungen.

(Aus dem Spanischen von Peter Michalzik)

Quelle:

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/themen/2322901_Erinnerungen-an-sexuellen-Missbrauch.html


Schauspieler Gabriel Byrne als Kind sexuell missbraucht


Schauspieler
Gabriel Byrne als Kind sexuell missbraucht

Als Kind wollte er Priester werden. In einer irischen Fernsehshow hat Schauspieler Gabriel Byrne nun erzählt, warum er einen anderen Berufsweg einschlug. Im Alter von elf Jahren sei er während eines Priesterseminars sexuell missbraucht worden. Eine Erfahrung, die ihm bis heute zusetzt.

Hamburg – Vor laufender Kamera hat Gabriel Byrne darüber gesprochen, wie er als Kind sexuell missbraucht worden ist. Das Ganze sei während eines vierjährigen Priesterseminars bei den “Christian Brothers” in England passiert, sagte der 59-jährige Schauspieler in der irischen Fernsehshow “The Meaning Of Life”. Damals sei er elf Jahre alt und Messdiener in Dublin gewesen. Er habe mit dem Gedanken gespielt, selbst Priester zu werden, berichtet der “Telegraph”.

Er und die anderen Schüler hätten gewusst, dass sie sich vor einem bestimmten Mann in Acht nehmen mussten. “Man wollte nicht allein mit ihm im Umkleideraum bleiben”, sagte Byrne, selbst Vater zweier Kinder. “Es gab gewisse Grenzen, sexuelle Grenzen, die überschritten wurden.” Der Missbrauch habe sich zwar nicht über einen längeren Zeitraum erstreckt, jedoch seine Spuren hinterlassen.

Er habe viele Jahre gebraucht, seine Erfahrungen zu verarbeiten und dem Mann, der ihm das angetan habe, zu vergeben. Denn diese Vorfälle hätten ihn tief verletzt, sagte Byrne. “Damals glaubte ich nicht, dass es ernsthafte Auswirkungen auf mich haben würde.” Doch in seinem späteren Leben habe er mit bestimmten Themen Schwierigkeiten gehabt. Die Wahrscheinlichkeit sei hoch, dass dies auf seine Erlebnisse in der Kindheit zurückzuführen sei.

Gabriel Byrne war in den Neunzigern mit der Schauspielerin Ellen Barkin verheiratet, die er bei Dreharbeiten kennengelernt hatte. Sie ist auch die Mutter seiner beiden Kinder. Byrne produzierte den Film “Im Namen des Vaters”, der 1993 für einen Oscar nominiert war. In der Serie “In Treatment – Der Therapeut” spielt er einen Psychiater. Für die Rolle bekam er einen Golden Globe Award und wurde zweimal für den Emmy nominiert.
jjc

Quelle:

http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,673110,00.html


Sinn-Fein-Chef spricht von Missbrauch durch seinen Vater


Belfast — Der Chef der nordirischen Sinn-Fein-Partei, Gerry Adams, hat öffentlich gemacht, dass sein Vater mehrere Familienmitglieder über Jahre hinweg sexuell missbraucht hat. “Ende der 1990er Jahre haben wir entdeckt, dass unser Vater Mitglieder unserer Familie sexuell, seelisch und physisch missbrauchte”, erklärte Adams in Belfast. “Diese Entdeckung und der vorangegangene Missbrauch hatten eine verheerende Wirkung auf unsere ganze Familie.” Er selbst habe über seine Kindheit nachgedacht, könne sich aber nicht erinnern, selbst missbraucht worden zu sein.

“Missbrauch jeder Art ist entsetzlich, aber sexueller Missbrauch, insbesondere bei einem Kind, ist unbeschreibbar verletzend und herzzerreißend”, erklärte Adams. Die betroffenen Familienmitglieder litten immer noch unter dem Trauma. Adams äußerte sich erstmals öffentlich zu Missbrauchsfällen in seiner Familie, weil sein Bruder Liam Adams von der Polizei gesucht wird. Er soll seine Tochter missbraucht haben. Gerry Adams forderte seinen Bruder auf, sich zu stellen.

Adams’ Vater Gerry Adams Senior, ein Kämpfer der katholischen Untergrundorganisation Irisch-Republikanische Armee (IRA), war nach Angaben seines Sohnes 2003 als “einsamer alter Mann” gestorben. Er hatte zehn Kinder großgezogen. Gerry Adams Junior ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in Nordirlands Politik der vergangenen 30 Jahre.

Quelle:

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5ivRt9Kvb54HMsfRy0Tl9mkkysRnA