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	<title>netzwerkB &#187; – Promi-Opfer</title>
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	<description>netzwerkB ist eine unabhängige Interessenvertretung in der sich Betroffene von sexualisierter Gewalt für die Rechte Betroffener einsetzen.</description>
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		<title>Missbrauch auf der Bühne geht Zuschauern nahe</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 06:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA["Ich wurde sexuell missbraucht"]]></category>
		<category><![CDATA[– Presse]]></category>
		<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[– Verjährungsfrist]]></category>

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		<description><![CDATA[Gießener Anzeiger 27.04.2012 (kjf). „Die Taten verjähren, die Folgen des Verbrechens an den Kindern bleiben ein Leben lang und darin liegt die große Ungerechtigkeit“, sagte der Marburger Rechtsanwalt Dr. Thorsten Kahl in der Diskussion über Missbrauch im Gießener Polizeipräsidium. Der Jurist, der viele Missbrauchsopfer vertritt, diskutierte mit dem Publikum nach der Vorführung des Theaterstücks „Missbraucht“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gießener Anzeiger 27.04.2012</p>
<p>(kjf). „Die Taten verjähren, die Folgen des Verbrechens an den Kindern bleiben ein Leben lang und darin liegt die große Ungerechtigkeit“, sagte der Marburger Rechtsanwalt Dr. Thorsten Kahl in der Diskussion über Missbrauch im Gießener Polizeipräsidium. Der Jurist, der viele Missbrauchsopfer vertritt, diskutierte mit dem Publikum nach der Vorführung des Theaterstücks „Missbraucht“ durch das Frankfurter Autorentheater&#8230;.<span id="more-13054"></span></p>
<p>Schon nach den ersten Sätzen versetzte Schauspieler Ilja Kamphues die 90 Besucher in starre Betroffenheit. Von Regisseur Wolfgang Spielvogel in minimalistischer Manier in Szene gesetzt, bekam das Publikum die Texte zweier Missbrauchsopfer zu hören. Kamphues brauchte für den ersten Monolog, den der Schriftsteller Bodo Kirchhoff verfasst hat, nur ein paar Playmobilfiguren. „Sprachloses Kind“ schildert die inneren Verletzungen, die der Missbrauch durch eine Vertrauensperson anrichtet. Kirchhoff wurde als Schüler einer evangelischen Internatsschule am Bodensee vom dortigen Kantor missbraucht. In seinem Text macht er den Sprachverlust, den Vertrauensverlust und den Schaden an der Seele spürbar, den ein Missbrauchsopfer erfährt. Die Scham, die dem Opfer oft erst nach Jahrzehnten erlaubt, über das Erlebte zu sprechen, hilft dabei den Tätern über die Verjährungsfrist.</p>
<p>Der zweite Monolog basierte auf dem <a href="http://netzwerkb.org/aktuell/ich-wurde-sexuell-missbraucht/" target="_blank">autobiografischen Bericht von Norbert Denef</a>, der sich ein Jahr lang darauf vorbereitete, sich seiner Familie zu offenbaren und den Missbrauch durch den heimischen Priester öffentlich zu machen. Walter Jauernich spielte den Mann, der sich nach 35 Jahren der Sprachlosigkeit darauf vorbereitet, das Verbrechen des Priesters auf einem Familientreffen zu offenbaren. Der Mann auf der Bühne ringt nach Worten, ist sich bewusst, dass die Familie sich auf die Seite des Priesters stellen könnte und dass er auch seine Ehe aufs Spiel setzt.</p>
<p><a href="http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kultur/11909300.htm" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
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		<title>Eine Art von frühem „Einverständnis“</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2012/04/04/eine-art-von-fruhem-%e2%80%9eeinverstandnis%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 11:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Bagatellisierung]]></category>
		<category><![CDATA[– Politik]]></category>
		<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[– Wissenschaft/Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[netzwerkB 04.04.2012 Gastbeitrag zum Artikel &#8220;Jeder Achte ist betroffen&#8221;, Augsburger Allgemeine 04.04.2012 Professor Jörg Fegert klärt bei seinem Vortrag über die Häufigkeit des sexuellen Missbrauchs in der Kindheit auf von Doro Jörg Fegert als Gründer und Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie der Universität Ulm scheint einfach andere Stärken zu haben als die der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>netzwerkB 04.04.2012</p>
<p>Gastbeitrag zum Artikel <a href="http://netzwerkb.org/2012/04/04/jeder-achte-ist-betroffen/" target="_blank">&#8220;Jeder Achte ist betroffen&#8221;</a>, Augsburger Allgemeine 04.04.2012</p>
<p><strong>Professor Jörg Fegert klärt bei seinem Vortrag über die Häufigkeit des sexuellen Missbrauchs in der Kindheit auf</strong></p>
<p>von Doro</p>
<p>Jörg Fegert als Gründer und Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie der Universität Ulm scheint einfach andere Stärken zu haben als die der Sprache. Oder ist (soll) es wieder der Redakteur (sein), der Fegert falsch wiedergibt?<span id="more-12765"></span></p>
<p>Zunächst mal stößt auf, dass „Jeder Achte“ betroffen sein soll. Richtiger ist wohl, dass es JEDE ACHTE (weiblich) ist! Es ist mittlerweile Standardwissen, dass der Großteil der Opfer von sexualisierter Kindesmisshandlung weiblich ist (wie übrigens der Großteil der Täter männlich ist), auch wenn ich die männlichen Opfer (und weiblichen Täterinnen) nicht wegdiskutieren will. Aber die Aussage „Jeder Achte“ konstruiert einfach etwas, das so nicht der Realität entspricht.</p>
<p>Ich weiß: Es ist üblich, beide Geschlechter in der männlichen Sprachform zu subsummieren. Aber gerade wenn das tatsächliche Verhältnis bzgl. der Geschlechterverteilung so auffallend einseitig ist, ist es einfach absurd, von „Jedem Achten“ zu sprechen. So wie sich im allgemeinen Sprachgebrauch Frauen, Mädchen, weibliche Opfer von Gewalt selbstverständlich mit der männlichen Ausdrucksweise „mitgemeint“ fühlen sollen, würde die im Falle der sexualisierten Kindesmisshandlung der Realität entsprechende Verwendung von „JEDE Achte“ selbstverständlich auch die männlichen Opfer meinen. Durch die Verwendung der subsummierenden männlichen Ausdrucksweise wird dagegen ein falsches Bild konstruiert und der Großteil der Opfer wieder in die Unsichtbarkeit verdrängt.</p>
<p>Aber wie gesagt, das kann ja auch der übliche Sprachgebrauch des Redakteurs sein. Erschreckend genug, dass seine Entscheidung für „Jeder Achte“ tatsächlich mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen kann als wenn die Headline „nur“ von „jeder Achten“ sprechen würde. Mädchen/Frauen als Opfer von sexualisierter Gewalt interessieren einfach niemanden.</p>
<p>Das wird u.a. durch weitere Zitate (von Fegert oder dem Redakteur, wie er Fegert verstanden hat) untermauert:</p>
<p>„2010, so der Referent, sei die Problematik in den Medien besonders ins Blickfeld gerückt, denn die Opfer des sexuellen Missbrauchs, die sich damals an die Presse wandten, seien alle gut situierte Männer gewesen.“</p>
<p>Sollte der FACHBERATER der Unabhängigen Missbrauchsbeauftragten, der sich eigenen Aussagen zufolge schon viele Jahre mit der Thematik sexualisierter Kindesmisshandlung befasst, sich tatsächlich so geäußert haben, dann lässt dies – meiner Meinung nach – auf eine sehr „spezielle“ Sichtweise schließen.</p>
<p>Demnach ist die Problematik der sexualisierten Kindesmisshandlung 2010 deshalb in das Blickfeld der Medien gerückt, weil es sich bei den Opfern um „gut situierte Männer“ handelte. Heißt das, dass die Medien bis 2010 die Opfer – wie gesagt überwiegend weiblich – nur deshalb nicht zur Kenntnis nehmen wollten, weil sie nicht männlich waren und nicht gut situiert? Und wenn das daraus zu lesen ist: Welche Verantwortung tragen diese Medien und auch die Gesellschaft diesen vielen Opfern der Jahrzehnte davor gegenüber?</p>
<p>„Die Politik habe sich gezwungen gefühlt, zu handeln“, wird Fegert weiter zitiert oder interpretiert. Ein Satz, der in den Augen und Ohren von Nichtbetroffenen vielleicht harmlos erscheinen mag. Tatsächlich aber sagt er doch aus, dass die Politik gezwungen werden musste zu handeln. Also dass es ihr zuvor nicht als selbstverständlich erschienen war, etwas gegen diese Pandemie („jede Achte“ immerhin!) zu unternehmen und Kinder (weibliche und männliche) endlich vor ihren Verwandten, Lehrern, Priestern oder sonstigen Machtpersonen zu schützen.</p>
<p>Hier erinnere ich an das Grundgesetz, das ja offensichtlich auch für Kinder in diesem Land gilt:</p>
<p>Grundgesetz Artikel 1, Abs. 1: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“</p>
<p>Grundgesetz Artikel 2, Abs. 2: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“</p>
<p>Grundgesetz Artikel 6, Abs. 2: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.“ (!)</p>
<p>Grundgesetz Artikel 7, Abs. 1: „Das gesamte Schulwesen steht unter der Aufsicht des Staates.“</p>
<p>Grundgesetz Artikel 34: „Verletzt jemand in Ausübung eines ihm anvertrauten öffentlichen Amtes die ihm einem Dritten gegenüber obliegende Amtspflicht, so trifft die Verantwortlichkeit grundsätzlich den Staat oder die Körperschaft, in deren Dienst er steht.“</p>
<p>Grundgesetz Artikel 37, Absatz 1: „Wenn ein Land die ihm nach dem Grundgesetze oder einem anderen Bundesgesetze obliegenden Bundespflichten nicht erfüllt, kann die Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates die notwendigen Maßnahmen treffen, um das Land im Wege des Bundeszwanges zur Erfüllung seiner Pflichten anzuhalten.“</p>
<p>Grundgesetz Artikel 37, Absatz 2: „Zur Durchführung des Bundeszwanges hat die Bundesregierung oder ihr Beauftragter das Weisungsrecht gegenüber allen Ländern und ihren Behörden.“</p>
<p>Meiner Ansicht nach hätte die Politik (und der Rechtsstaat) schon lange vor 2010 und den „gut situierten männlichen Opfern“ Grund genug gehabt, sich zum Handeln gezwungen zu fühlen! Sexualisierte Gewalt verletzt die grundgesetzlich gesicherten Rechte der Kinder und der Staat ist allein schon deshalb VERPFLICHTET, diese zu sichern, bzw. Verstöße dagegen zu ahnden. Und zwar nicht erst, wenn ihm keine andere Wahl bleibt, weil er aufgrund der Öffentlichkeit nicht mehr wegsehen kann, sondern weil es GRUNDGESETZE sind. KINDER SIND TRÄGER/INNEN VON GRUNDRECHTEN, und wenn Erwachsene diese nicht respektieren können, dann ist es Aufgabe des Staates, für die Einhaltung der Grundgesetze zu sorgen. Punkt.</p>
<p>(Im Übrigen begründet sich meiner Ansicht nach auch genau aus diesen Grundgesetzverletzungen der berechtigte Anspruch der Opfer – kindlicher oder heute erwachsener – gegen den Staat (bsplw. im Sinne von Entschädigung und Ausgleich der schweren Nachteile durch die erfahrene Gewalt während der Kindheit). Der Staat hat seine Schutzpflichten gegenüber den Kindern und seine Aufsichtspflicht gegenüber dem Handeln der Eltern bzw. anderer Personen, denen das Kind als GRUNDRECHTRSTRÄGER anvertraut war, massiv verletzt, bzw. verletzt diese noch immer. Dafür muss er haften.)</p>
<p>Die Aussage „2010 sei die Problematik in den Medien besonders ins Blickfeld gerückt, denn die Opfer des sexuellen Missbrauchs, die sich damals an die Presse wandten, seien alle gut situierte Männer gewesen“ (die Fegert zugeschrieben wird: Zitat „so der Referent“) ist ein Offenbarungseid von Politik, Staat und Fachlichkeit. Denn es kann nicht sein, dass den vielen „Experten“ das Ausmaß und die schweren Folgen dieser Gewalt gegen Kinder so lange verborgen geblieben ist:</p>
<p>Schon viele, viele Jahre lang machen Opfer (überwiegend weiblich, weil die meisten Opfer nun einmal weiblich sind) – insbesondere im Zuge der Frauenbewegung – auf diese üble (überwiegend) männliche Gewalt aufmerksam. Das ist anhand der vielfach vorhandenen Literatur nachweisbar (Kavemann/Lohstöter, Trube-Becker, Rijnaarts, Herman, Wirtz, Bange, Gahleitner, Schalleck, Heiliger/Engelfried, etc).</p>
<p>Auch „dem Staat“ und „der Politik“ sind die (hauptsächlich männliche) Gewalt gegen (hauptsächlich) Frauen und Kinder und ihre dramatischen gesundheitlichen, aber auch volkswirtschaftlichen Folgen vor 2010 nicht verborgen geblieben. Nachzulesen u.a. in Heft 42 der Gesundheitsberichterstattung des Bundes (herausgegeben vom Statistischen Bundesamt in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut) von 2008 (!) zum Thema „Gesundheitliche Folgen von Gewalt unter besonderer Berücksichtigung von häuslicher Gewalt gegen Frauen“ (<a href="http://edoc.rki.de/documents/rki_fv/ren4T3cctjHcA/PDF/26Herxag1MT4M_27.pdf" rel="nofollow" target="_blank">http://edoc.rki.de/documents/rki_fv/ren4T3cctjHcA/PDF/26Herxag1MT4M_27.pdf</a>). Schon darin wird darauf hingewiesen, dass sexualisierte und speziell häusliche Gewalt gegen Frauen und Kinder erstmals bereits in den der 1970er-Jahren durch die Frauenbewegung thematisiert worden ist, dass es dann aber nahezu weitere 20 Jahre bis in den 1990er-Jahren dauerte, bis diese Gewalt auf nationaler und internationaler Ebene als gesellschaftliches Problem wahrgenommen wurde. Die Frage des Ausmaßes häuslicher Gewalt wurde seither auch auf europäischer Ebene durch zahlreiche Gewaltprävalenzstudien untersucht, u.a. auch in Deutschland (!).</p>
<p>Wenn sich „die Politik“ erst 2010 gezwungen gefühlt [hat], zu handeln, dann muss gefragt werden, wozu eigentlich vorher das viele Geld für Gewaltprävalenzstudien und Gesundheitsberichterstattung usw. ausgegeben wurde?? Und es darf gefragt werden, was wohl aus den vielen nach 2010 angestoßenen Forschungen werden kann, wenn die Ergebnisse dann doch letztlich niemanden zu interessieren scheinen und nicht in den Schutz und eine fachlich fundierte Unterstützung für die Betroffenen münden.</p>
<p>Klaren Widerspruch erfordert folgende Aussage:</p>
<p>„Ein weiteres großes Problem sei die Tatsache, dass Kinder „sexuellen Missbrauch zum Zeitpunkt der Tat als normal empfinden.“ Erst in der Pubertät würden die Opfer realisieren, was ihnen angetan worden ist.“</p>
<p>Frage: Wie kann ein Außenstehender – was Fegert ist, auch wenn er sich eigenen Angaben zufolge schon lange mit der Thematik beschäftigt – wissen, was Betroffene (Kinder) zum „Zeitpunkt der Tat“ empfinden? Welche Anmaßung steckt hinter solch einer Aussage (oder redaktionellen Interpretation)?? „Experten“, die definieren, was Betroffene empfinden oder nicht, missbrauchen ihre Definitionsmacht und stehen damit in der Tätertradition, nicht im Opferempfinden.</p>
<p>Ich kann aus eigener Erfahrung und von der Erfahrung zahlreicher anderer Gewaltopfer berichten, dass wir VOM ERSTEN AUGENBLICK AN dieses sexualisierte und gewalttätige (und im Übrigen STRAFBARE) Handeln der Täter ÜBERHAUPT NICHT NORMAL EMPFINDEN! Und wer – wie Fegert von sich behauptet – schon viele Jahre mit der Situation der Opfer beschäftigt ist, weiß das auch.</p>
<p>Egal, wie alt das Kind ist: es spürt sofort die Demütigung, den Verrat, die Ohnmacht, den Ekel, die Manipulation usw., die mit diesen Übergriffen einhergehen. Natürlich hat es aufgrund seines Alters und seiner Abhängigkeit von Erwachsenen überhaupt keine Möglichkeit, die „Unnormalität“ oder „Normalität“ dieser Handlungen einordnen zu können. Aber das darf doch nicht dem Kind angelastet werden, indem man – noch dazu als „Experte“ und Fachberater der Bundesregierung! – unterstellt, Kinder würden „sexuellen Missbrauch zum Zeitpunkt der Tat als normal empfinden“!!! Höchstenfalls (!!!!!) MÜSSEN Kinder „sexuellen Missbrauch zum Zeitpunkt der Tat als normal empfinden“, um in der gestörten Umgebung, der sie ausgeliefert sind, überhaupt überleben zu können. Welches (abhängige) Kind kann sich schon ernsthaft gegen sein gesamtes nahes Umfeld positionieren?? Das sind doch einfach potemkinsche Dörfer, die hier (von einem „Experten“) inszeniert werden! Sie entsprechen nicht der Realität!</p>
<p>Im Übrigen ist die Argumentation, Kinder würden sexualisierte Gewalt an sich nicht als problematisch empfinden, sondern erst der Kontakt mit den gesellschaftlich vermittelten Normen und Werten (die in der Pubertät bewusst würden) wäre dann traumatisierend, eine veraltete, gleichwohl von so genannten „Pädophilen“ und anderen am Täterschutz orientierten Menschen gerne verwendete Täterentlastungskonstruktion.</p>
<p>So konnte Dr. Herbert Maisch in seinem 1968 (!) in der Reihe „rororo sexologie“ erschienenen Buch „Inzest“ tatsächlich behaupten, dass „Die psychische Belastung weniger durch die Schwangerschaft [als FOLGE VON SEXUELLEM Missbrauch durch den Vater!!!] an sich [entstand], als durch die meist negativen Reaktionen der engeren oder weiteren Umwelt.“ Die schwerwiegende Folge „Schwangerschaft“ soll also für das Mädchen nicht weiter belastend sein (HALLOOO???), während die – meiner Meinung nach durchaus nachvollziehbare – Empörung über solch ein Geschehen im Umfeld das eigentlich Verwerfliche sein soll?? Gut: Die Empörung hat leider nie die Richtigen – nämlich die Täter – getroffen, sondern wurde und wird nach wie vor auf die Opfer projiziert. Dass sich aber auch die „Experten“ schon damals an der Schuldverschiebung beteiligt haben und dies – siehe Fegert (oder Fegertinterpretation) – bis heute offenbar tun, entsetzt. GERADE nach 2010!</p>
<p>Nochmals zum Mitschreiben: Kinder wissen und spüren sehr genau und sehr direkt, dass das, was gewalttätige Erwachsene mit ihnen tun, nicht in Ordnung ist, dass es sie ängstigt, ekelt, überfordert und zu psychischen Notreaktionen zwingt. Sie können aber aufgrund ihres Alters nicht wissen, dass ihre „Normalität“ (die ja eigentlich eine „Gestörtheit“ ist) nicht die „Normalität“ aller Kinder ist (wenn auch – wie wir heute wissen – vieler).</p>
<p>Dass sie sich an die ihnen vermittelte (gestörte) „Normalität“ anpassen, dient ihrem Schutz und ist eine Überlebens- bzw. Traumareaktion (Tipp: Fachliteratur lesen!). Es ist eigentlich eine Höchstleistung der kindlichen Psyche und müsste insofern von einem „Experten“ (Fegert) völlig anders konnotiert werden. Seine (?) Darstellung des Zusammenhangs konstruiert ein Fehlverhalten und/oder sogar eine Art von frühem „Einverständnis“ der Opfer mit der Missbrauchssituation. Das ist das seit Jahrzenten übliche „Blaming the victim“. Schlimm, dass das vom Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie der Universität Ulm und Fachlichen Berater der Bundesregierung beim Thema sexualisierte Kindesmisshandlung kommt.</p>
<p>Wie gesagt: Es ist nicht klar – da wir nicht dabei waren – welche Aussagen der Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie der Universität Ulm tatsächlich gemacht hat und was die Schlüsse und Interpretationen des Redakteurs aus dem Referat von Fegert sind. So oder so aber machen diese Einlassungen deutlich, wie weit wir noch von der tatsächlichen Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt vorwiegend an Mädchen, vorwiegend von Männern und vorwiegend in der Familie und den komplexen Zusammenhängen und Folgen dieser massiven Grundgesetz- und Körperverletzungen entfernt sind.</p>
<p>Zwei Jahre nachdem sich „gut situierte Männer“ als Opfer von sexualisierter Kindesmisshandlung in so genannten „Kaderschmieden“ geoutet haben, ist das „Wissen“ über sexualisierte Gewalt an Kindern und deren lebenslänglichen Folgen und volkswirtschaftlichen Schäden sowohl bei den so genannten „Expert/innen“, wie leider auch in den Medien (und ihrem ungeheuerlichen gesellschaftlichen Einfluss) erschreckend von veralteten, klischeehaften, populistischen und klar täterperspektivischen Vorstellungen geprägt.</p>
<p>Es ist noch ein so weiter Weg.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Mehr auf netzwerkB:</p>
<p><a href="http://netzwerkb.org/2010/11/11/fegert-nennt-missbrauchsopfer-%e2%80%9elugner%e2%80%9c-2/" target="_blank">Fegert nennt Missbrauchsopfer Lügner</a></p>
<p><a href="http://netzwerkb.org/2010/11/16/acht9-interview-sorgt-fur-wirbel/" target="_blank">Interview sorgt für Wirbel</a></p>
<p><a href="http://netzwerkb.org/2010/12/28/kindesmissbrauch-einseitig/" target="_blank">Kindesmissbrauch einseitig</a></p>
<p><a href="http://netzwerkb.org/2011/12/30/missbrauchsopfer-%e2%80%93-selbst-schuld%e2%80%a8/" target="_blank">Missbrauchsopfer? -  Selbst Schuld!</a></p>
<p>&#8211;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Autor St. Aubyn wurde vom Vater missbraucht</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/12/28/autor-st-aubyn-wurde-vom-vater-missbraucht/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/12/28/autor-st-aubyn-wurde-vom-vater-missbraucht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 16:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>

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		<description><![CDATA[relevant.at 28.12.2011 Der britische Schriftsteller Edward St. Aubyn (51) hat mit Hilfe seiner Bücher das Trauma überwunden, als Kind von seinem Vater sexuell missbraucht worden zu sein. &#8220;Ich hatte das Glück, dass mein Vater starb, als ich 25 war&#8221;, sagte der aus einer wohlhabenden englischen Adelsfamilie stammende Autor in einem Interview des &#8220;Zeit&#8221;-Magazins. Erst danach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>relevant.at 28.12.2011</p>
<p>Der britische Schriftsteller Edward St. Aubyn (51) hat mit Hilfe seiner Bücher das Trauma überwunden, als Kind von seinem Vater sexuell missbraucht worden zu sein. &#8220;Ich hatte das Glück, dass mein Vater starb, als ich 25 war&#8221;, sagte der aus einer wohlhabenden englischen Adelsfamilie stammende Autor in einem Interview des &#8220;Zeit&#8221;-Magazins.</p>
<p>Erst danach habe er mit seinem Roman &#8220;Schöne Verhältnisse&#8221; beginnen können. &#8220;Ich begann mit den Melrose-Romanen in einer persönlichen Notsituation, die ich über zwanzig Jahre und fünf Romane langsam aufgelöst habe, indem ich versuchte, durch Kommunikation die Isolation aus Scham, Horror, Tabu, Geheimnis, Depression und Selbstmordgedanken aufzulösen.&#8221; Damals habe er gedacht: &#8220;Das bringt dich um, wenn du es nur berührst.&#8221;</p>
<p><a href="http://relevant.at/kultur/literatur/381312/autor-st-aubyn-wurde-vom-vater-missbraucht.story" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Von der nackten Prinzessin</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/11/02/von-der-nackten-prinzessin/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/11/02/von-der-nackten-prinzessin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 16:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Bagatellisierung]]></category>
		<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[– Verjährungsfrist]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=10869</guid>
		<description><![CDATA[seuddeutsche.de 29.10.2011 Lebensgeschichte der Regisseurin Eva Ionesco Von Charlotte Frank Mit vier Jahren wird Eva Ionesco als Aktmodell missbraucht. Ihre eigene Mutter fotografiert sie in erotischen Posen und verkauft die Fotos als Kunst. Nun erzählt Ionesco im Film &#8220;I&#8217;m not a f**cking princess&#8221; ihre Geschichte. Weiter lesen&#8230; Mehr auf netzwerkB Zwischen Abscheu und Faszination]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>seuddeutsche.de 29.10.2011</p>
<p>Lebensgeschichte der Regisseurin Eva Ionesco</p>
<p>Von Charlotte Frank<br />
Mit vier Jahren wird Eva Ionesco als Aktmodell missbraucht. Ihre eigene Mutter fotografiert sie in erotischen Posen und verkauft die Fotos als Kunst. Nun erzählt Ionesco im Film &#8220;I&#8217;m not a f**cking princess&#8221; ihre Geschichte.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/lebensgeschichte-der-regisseurin-eva-ionesco-von-der-nackten-prinzessin-1.1176396?ns_campaign=plista&amp;ns_mchannel=rss" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>
<p>Mehr auf netzwerkB</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/im-not-a-fcking-princess-im-kino-mamas-echte-lolita-in-paris-1.1174332" target="_blank">Zwischen Abscheu und Faszination</a></p>

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		<item>
		<title>Eingestellt, verjährt</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/08/25/eingestellt-verjahrt/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 19:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auswirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[– auf die Angehörigen]]></category>
		<category><![CDATA[– Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[– Verjährungsfrist]]></category>

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		<description><![CDATA[Magnus Gäfgen erstreitet 3.000 Euro&#8230; von Gail R. Alle reden über den Täter. Ich auch. Er ist &#8220;faszinierend&#8221;. Im negativen Sinn. Dafür gibt es kein Wort. Weil es unüblich ist, dass ein Mensch sich mit seinen negativen Eigenschaften freiwillig so vehement in den Mittelpunkt drängt. Es ist gut, dass er das Geld gefordert hat. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Magnus Gäfgen erstreitet 3.000 Euro&#8230;</strong></p>
<p><em>von Gail R.</em></p>
<p>Alle reden über den Täter.<span id="more-9345"></span><br />
Ich auch.<br />
Er ist &#8220;faszinierend&#8221;.<br />
Im negativen Sinn.<br />
Dafür gibt es kein Wort.<br />
Weil es unüblich ist, dass ein Mensch sich mit seinen negativen Eigenschaften freiwillig so vehement in den Mittelpunkt drängt.<br />
Es ist gut, dass er das Geld gefordert hat.<br />
Es ist gut, dass er das Geld erhalten hat.<br />
Er hat bewiesen, dass er auch nach neun Jahren nicht gelernt, sich nicht verändert, sich nicht entwickelt hat.<br />
Er liefert selber den Grund, warum er nie entlassen werden darf:<br />
Es fehlt ihm an Empathie, eine essentielle Fähigkeit unserer sozialen Kompetenz.<br />
Egal warum.<br />
Falls sich Empathie lernen lässt, er kann sie nicht lernen.<br />
Egal warum.<br />
Er ist nicht gesellschaftskompatibel.<br />
Seine Hemmungslosigkeit war schon früh vorhanden,<br />
als er meine Kinder beklaute, bedrohte und sexuelle Gewalt antat.<br />
Der Kontakt wurde ihm damals immerhin verboten.<br />
Sonst hat es die Gesellschaft aber nicht weiter interessiert &#8211; trotz meiner Hartnäckigkeit an der Verteilung von Informationenen.<br />
10 Jahre später beschuldigte er meine Kinder, den bereits ermordeten Jakob von Metzler bei sich zu beherbergen.<br />
Dann brach das SEK in unsere drei Wohnungen ein.<br />
Ein hässliches Erlebnis.<br />
Meine Kinder durften im Zeugenstand den &#8220;Fall von damals&#8221; nicht zur Sprache bringen. Sie hielten sich an das explizit formulierte Verbot.<br />
Ich wurde nicht gehört, trotz schriftlichem Angebot.<br />
Und die Anschuldigung wegen sexuellem Missbrauch wurde eingestellt, ohne uns jemals gehört zu haben.<br />
Und eines der Kinder hatte in den Jahren zwischen dem Übergriff und dem Mord die Sorge geäußert, &#8220;er studiert nur Jura, damit er später mal ein Kind umbringen kann&#8221;. Mein Kind hatte ihn so kennengelernt, dass er Anlass hatte zu dieser Sorge.<br />
Aber niemand wollte meine Kinder hören, nicht nach ihren Erlebnissen mit Gäfgen, nicht nach dem Mord an Jakob von Metzler.<br />
Eingestellt, verjährt.<br />
Ich bin gegen Verjährung &#8211; und auch gegen Ignoranz und Verantwortungslosigkeit von Institutionen.</p>

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		<title>&#8220;Es ist ein großes Geheimnis&#8221;</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/08/13/es-ist-ein-groses-geheimnis/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 05:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>

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		<description><![CDATA[PROMIFLASH 13. August 2011 Corey Feldman prangert Pädophilie in Hollywood an &#8230;Manche seien schon so lange damit durchgekommen, dass sie glauben, sie „stehen über dem Gesetz. Und das muss sich ändern, das muss aufhören“, appelliert Feldman in der TV-Show. Ob es tatsächlich so schlimm zu geht in der Traumfabrik Hollywood? Wenn die schwerwiegenden Vorwürfe von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PROMIFLASH 13. August 2011</p>
<p>Corey Feldman prangert Pädophilie in Hollywood an</p>
<p>&#8230;Manche seien schon so lange damit durchgekommen, dass sie glauben, sie „stehen über dem Gesetz. Und das muss sich ändern, das muss aufhören“, appelliert Feldman in der TV-Show. Ob es tatsächlich so schlimm zu geht in der Traumfabrik Hollywood? Wenn die schwerwiegenden Vorwürfe von Corey Feldman tatsächlich stimmen sollten, währe es wohl eher eine „Alptraum“-Fabrik.</p>
<p><a href="http://www.promiflash.de/corey-feldman-prangert-paedophilie-in-hollywood-an-11081363.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<item>
		<title>US-Skistar Peterson scheitert am Sprung ins Leben</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/07/27/us-skistar-peterson-scheitert-am-sprung-ins-leben/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/07/27/us-skistar-peterson-scheitert-am-sprung-ins-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 15:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>

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		<description><![CDATA[WELT ONLINE 27.07.2011 Auf den Freestyleskiern war Jeret Peterson eine Ikone. Doch sexueller Missbrauch, Depressionen und Alkoholprobleme treiben den Olympiazweiten in den Tod. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WELT ONLINE 27.07.2011</p>
<p>Auf den Freestyleskiern war Jeret Peterson eine Ikone. Doch sexueller Missbrauch, Depressionen und Alkoholprobleme treiben den Olympiazweiten in den Tod.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/sport/article13511118/US-Skistar-Peterson-scheitert-am-Sprung-ins-Leben.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<title>Schwedens Hochsprung-Legende</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/04/28/schwedens-hochsprung-legende/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 08:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[– Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[HAMBURGER MORGENPOST 28.04.2011 „Spermientests“ &#8211; Sjöberg von Trainer missbraucht Ex-Hochsprung-Weltrekordler Patrik Sjöberg (46) berichtet zwölf Jahre nach dem Karriere-Ende, von seinem Trainer und Stiefvater Viljo Nousiainen sexuell missbraucht worden zu sein. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HAMBURGER MORGENPOST 28.04.2011</p>
<p>„Spermientests“ &#8211; Sjöberg von Trainer missbraucht</p>
<p>Ex-Hochsprung-Weltrekordler Patrik Sjöberg (46) berichtet zwölf Jahre nach dem Karriere-Ende, von seinem Trainer und Stiefvater Viljo Nousiainen sexuell missbraucht worden zu sein.</p>
<p><a href="http://www.mopo.de/sport/sportmix/-spermientests----sjoeberg-von-trainer-missbraucht/-/5067060/8385156/-/" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<title>Fliege &#8211; Alles muss raus</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/04/10/fliege-alles-muss-raus/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 00:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[– TV]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/hjWuQFfQ_gM?hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="340" src="http://www.youtube.com/v/hjWuQFfQ_gM?hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

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		</item>
		<item>
		<title>US-Star Ashley Judd wurde als Kind sexuell missbraucht</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/04/06/us-star-ashley-judd-wurde-als-kind-sexuell-missbraucht/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/04/06/us-star-ashley-judd-wurde-als-kind-sexuell-missbraucht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 16:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[krone.at 06.04.2011 Traurige Biographie Heute kann Ashley Judd wieder lächeln, obwohl sie als Kind schreckliche Erfahrungen machen musste. Am Dienstag erschien in den USA unter dem Titel &#8220;All That Is Bitter &#38; Sweet&#8221; ihre Biografie. In dieser erzählt die Schauspielerin und Tochter von Country-Star Naomi Judd über ihre Kindheit, die voll von sexuellem Missbrauch, Schmerz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>krone.at 06.04.2011</p>
<p>Traurige Biographie</p>
<p>Heute kann Ashley Judd wieder lächeln, obwohl sie als Kind schreckliche Erfahrungen machen musste. Am Dienstag erschien in den USA unter dem Titel &#8220;All That Is Bitter &amp; Sweet&#8221; ihre Biografie. In dieser erzählt die Schauspielerin und Tochter von Country-Star Naomi Judd über ihre Kindheit, die voll von sexuellem Missbrauch, Schmerz und Lügen war&#8230;.</p>
<p>&#8230;&#8221;Unsere schmerzvolle Vergangenheit wird unser größtes Kapital&#8221;, weiß Judd heute.</p>
<p><a href="http://www.krone.at/Stars-Society/US-Star_Ashley_Judd_wurde_als_Kind_sexuell_missbraucht-Traurige_Biographie-Story-255270" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Das Geheimnis von Liz Taylor&#8221;Priester missbrauchte James Dean&#8221;</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/03/27/das-geheimnis-von-liz-taylorpriester-missbrauchte-james-dean/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 04:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[n.tv 25.03.2011 James Dean sei als Kind von einem Priester missbraucht worden, sagte Elizabeth Taylor vor 14 Jahren &#8220;off the record&#8221; in einem Interview. Erst nach ihrem Tod sollte diese Information veröffentlicht werden, behauptet der Schriftsteller Kevin Sessums. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>n.tv 25.03.2011</p>
<p>James Dean sei als Kind von einem Priester missbraucht worden, sagte Elizabeth Taylor vor 14 Jahren &#8220;off the record&#8221; in einem Interview. Erst nach ihrem Tod sollte diese Information veröffentlicht werden, behauptet der Schriftsteller Kevin Sessums.</p>
<p><a href="http://www.n-tv.de/leute/Priester-missbrauchte-James-Dean-article2946246.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Internate: Nix mit Elite bei Salem &amp; Co.</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/02/11/internate-nix-mit-elite-bei-salem-co/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/02/11/internate-nix-mit-elite-bei-salem-co/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 14:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Odenwaldschule]]></category>
		<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=6595</guid>
		<description><![CDATA[VNR.de 11.02.2011 Nach dem &#8220;annus horribilis&#8221; 2010 stehen viele der einstigen Vorzeige-Internate vor den Trümmern einer beispiellosen Image-Kampagne. Die hochtrabende Vorstellung vom &#8220;Elite-Internat&#8221; weicht vielfach der Ernüchterung. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VNR.de 11.02.2011</p>
<p>Nach dem &#8220;annus horribilis&#8221; 2010 stehen viele der einstigen Vorzeige-Internate vor den Trümmern einer beispiellosen Image-Kampagne. Die hochtrabende Vorstellung vom &#8220;Elite-Internat&#8221; weicht vielfach der Ernüchterung.</p>
<p><a href="http://www.vnr.de/pressemeldung/internate-nix-mit-elite-bei-salem-co.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>„Kinder gehörten zu seinem Leben“</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/01/23/%e2%80%9ekinder-gehorten-zu-seinem-leben%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/01/23/%e2%80%9ekinder-gehorten-zu-seinem-leben%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 08:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Odenwaldschule]]></category>
		<category><![CDATA[– Politik]]></category>
		<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=6377</guid>
		<description><![CDATA[FAZ.NET 23.01.2011 Dietrich Willier missbrauchte an der Odenwaldschule Kinder. Später war er ein Gründer der Berliner Tageszeitung „taz“. Dort galt Pädophilie damals als „Verbrechen ohne Opfer“. Von Philip Eppelsheim Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FAZ.NET 23.01.2011</p>
<p>Dietrich Willier missbrauchte an der Odenwaldschule Kinder. Später war er ein Gründer der Berliner Tageszeitung „taz“. Dort galt Pädophilie damals als „Verbrechen ohne Opfer“.<br />
Von Philip Eppelsheim</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E5D53084257134224919B23532CEE5404~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Weiterer renommierter Pädagoge im Zwielicht</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/12/15/weiterer-renommierter-padagoge-im-zwielicht/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2010/12/15/weiterer-renommierter-padagoge-im-zwielicht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 14:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Odenwaldschule]]></category>
		<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[stern.de 15.12.2010 Seinen Namen tragen Kinderheime in Tübingen, die er einst leitete, doch im stern berichtet ein ehemaliger Schüler, dass auch der Pädagoge Martin Bonhoeffer zu denjenigen gehört hat, die sich Jugendlichen im Umfeld der Odenwaldschule genähert haben. Der sexuelle Missbrauch von Schülern der Odenwaldschule reichte über die Einrichtung hinaus. Ein ehemaliger Odenwaldschüler berichtet in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>stern.de 15.12.2010</p>
<p>Seinen Namen tragen Kinderheime in Tübingen, die er einst leitete, doch im stern berichtet ein ehemaliger Schüler, dass auch der Pädagoge Martin Bonhoeffer zu denjenigen gehört hat, die sich Jugendlichen im Umfeld der Odenwaldschule genähert haben.<br />
<span id="more-5766"></span><br />
Der sexuelle Missbrauch von Schülern der Odenwaldschule reichte über die Einrichtung hinaus. Ein ehemaliger Odenwaldschüler berichtet in der aktuellen Ausgabe des stern, dass ihn 1976 ein Studienfreund des damaligen Leiters der Schule auf einer Frankreich-Reise sexuell belästigt hat. Auch in diesem Fall handelt es sich um einen prominenten Pädagogen: Martin Bonhoeffer war in den 1970er Jahren wesentlich an der Reformierung der Heimerziehung in der Bundesrepublik beteiligt.</p>
<p><a href="http://www.stern.de/panorama/missbrauch-an-der-odenwaldschule-weiterer-renommierter-paedagoge-im-zwielicht-1634216.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>André Heller: Missbrauch im Jesuiten-Internat miterlebt</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/11/23/andre-heller-missbrauch-im-jesuiten-internat-miterlebt/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2010/11/23/andre-heller-missbrauch-im-jesuiten-internat-miterlebt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 18:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[– Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=5367</guid>
		<description><![CDATA[DiePresse.com 10.03.2010 André Heller: Missbrauch im Jesuiten-Internat miterlebt Der Künstler berichtet als ehemaliger Schüler von Missbrauch im Jesuiten-Internat Kalksburg. Er geht von weit mehr Fällen aus als jene, die bekannt wurden. Statt Opferhilfe gab es &#8220;jesuitische Selbstjustiz&#8221;. &#8220;Wir waren mit unserer Verstörung und Ratlosigkeit allein&#8221;, beschrieb Künstler Andre Heller in der &#8220;ZiB24&#8243; die Situation im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DiePresse.com 10.03.2010</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A9_Heller" target="_blank">André Heller</a>: Missbrauch im Jesuiten-Internat miterlebt</p>
<p>Der Künstler berichtet als ehemaliger Schüler von Missbrauch im Jesuiten-Internat Kalksburg. Er geht von weit mehr Fällen aus als jene, die bekannt wurden. Statt Opferhilfe gab es &#8220;jesuitische Selbstjustiz&#8221;.<span id="more-5367"></span></p>
<p>&#8220;Wir waren mit unserer Verstörung und Ratlosigkeit allein&#8221;, beschrieb Künstler Andre Heller in der &#8220;ZiB24&#8243; die Situation im Jesuiten-Internat Kalksburg (Wien-Liesing), wo er als Schüler sexuellen Missbrauch mitbekam. Heller zeigte sich nicht überrascht über die jüngst bekanntgewordenen Fälle und geht &#8220;gemessen an der Wirklichkeit&#8221; von einer &#8220;ganz geringen Zahl, von der wir wissen&#8221; aus.</p>
<p>Schokolade als Lockmittel</p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/panorama/religion/545341/Andr-Heller_Missbrauch-im-JesuitenInternat-miterlebt" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Fall Polanski noch lange nicht abgeschlossen</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/07/14/fall-polanski-noch-lange-nicht-abgeschlossen/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2010/07/14/fall-polanski-noch-lange-nicht-abgeschlossen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 13:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[– Politik]]></category>
		<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=3591</guid>
		<description><![CDATA[Schweizer Fernsehen 14. Juli 2010 Nach Roman Polanskis Freilassung in der Schweiz, überschlagen sich die Reaktionen. Und sogar das Opfer meldet sich zu Wort: Man solle den Starregisseur endlich in Ruhe lassen. Weiter lesen&#8230; Weitere Meldungen: www.tagesschau.sf.tv www.promicabana.de www.zeit.de www.star-nachrichten.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schweizer Fernsehen 14. Juli 2010</p>
<p>Nach Roman Polanskis Freilassung in der Schweiz, überschlagen sich die Reaktionen. Und sogar das Opfer meldet sich zu Wort: Man solle den Starregisseur endlich in Ruhe lassen.</p>
<p><a href="http://www.glanzundgloria.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/07/14/Schweiz/Fall-Polanski-noch-lange-nicht-abgeschlossen?WT.zugang=gg_topartikel" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>
<p>Weitere Meldungen:</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/07/12/International/Polanskis-Freilassung-verhinderte-einen-Skandalprozess" target="_blank">www.tagesschau.sf.tv</a></p>
<p><a href="http://www.promicabana.de/roman-polanski-freiem-fu/" target="_blank">www.promicabana.de</a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2010/29/Freilassung-Polanski" target="_blank">www.zeit.de</a></p>
<p><a href="http://www.star-nachrichten.de/roman-polanski-opfer-fordert-ende-des-verfahrens-36968" target="_blank">www.star-nachrichten.de</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Bruder bittet Mo&#8217;Nique um Vergebung für sexuellen Missbrauch</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/04/20/bruder-bittet-monique-um-vergebung-fur-sexuellen-missbrauch/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2010/04/20/bruder-bittet-monique-um-vergebung-fur-sexuellen-missbrauch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 14:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[SPIEGEL ONLINE 20.04.10 Er fügte seiner Schwester in der Kindheit unvorstellbares Leid zu: Jahrelang missbrauchte Gerald Imes seine jüngere Schwester, die Schauspielerin Mo&#8217;Nique. Nun entschuldigte er sich bei der Oscar-Preisträgerin &#8211; im Rahmen eines Fernsehinterviews. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SPIEGEL ONLINE 20.04.10</p>
<p>Er fügte seiner Schwester in der Kindheit unvorstellbares Leid zu: Jahrelang missbrauchte Gerald Imes seine jüngere Schwester, die Schauspielerin Mo&#8217;Nique. Nun entschuldigte er sich bei der Oscar-Preisträgerin &#8211; im Rahmen eines Fernsehinterviews.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,690080,00.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Warum wir ein Odenwald-Tribunal brauchen</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/04/14/warum-wir-ein-odenwald-tribunal-brauchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 14:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Odenwaldschule]]></category>
		<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[SPIEGEL ONLINE 14.04.2010 Der sexuelle Missbrauch an der Odenwaldschule hatte System: Die einstige Vorzeigeinstitution hat ihren Ruf völlig verspielt. Weil die Taten verjährt sind, muss es jetzt ein öffentliches Tribunal geben &#8211; und eine schonungslose Abrechnung mit den Ahnen der Reformpädagogik. Es läuft auf eine gespenstische Szenerie hinaus: Am kommenden Samstag wird der Bildungshistoriker Ulrich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SPIEGEL ONLINE 14.04.2010</p>
<p>Der sexuelle Missbrauch an der Odenwaldschule hatte System: Die einstige Vorzeigeinstitution hat ihren Ruf völlig verspielt. Weil die Taten verjährt sind, muss es jetzt ein öffentliches Tribunal geben &#8211; und eine schonungslose Abrechnung mit den Ahnen der Reformpädagogik.</p>
<p>Es läuft auf eine gespenstische Szenerie hinaus: Am kommenden Samstag wird der Bildungshistoriker Ulrich Herrmann im Kurmainzer Amtshof zu Heppenheim zu einer Festrede auf die Odenwaldschule anheben. Die Schule wird dieser Tage 100 Jahre alt. Sie ist so etwas wie das reformpädagogische Gedächtnis Deutschlands, fast alle deutschen Reformschulen beziehen sich irgendwie auf die Einrichtung im Odenwald. Aber man mag sich kaum vorstellen, wie der Festredner das Besondere der Reformpädagogik im Festsaal unfallfrei herausheben könnte: dass sich der Lehrer den Kindern mit besonderer Nähe zuwendet.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,688726,00.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Promis berichten von sexuellen Übergriffen in der Schulzeit</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/14/promis-berichten-von-sexuellen-ubergriffen-in-der-schulzeit/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2010/03/14/promis-berichten-von-sexuellen-ubergriffen-in-der-schulzeit/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 15:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Odenwaldschule]]></category>
		<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[KLEINE ZEITUNG 14.03.2010 Im Zuge der Aufdeckung sexuellen Missbrauchs an deutschen Schulen berichten nun auch zunehmend Prominente von Übergriffen während ihrer Internatszeit. Auch Bodo Kirchhoff wurde in der Schulzeit missbraucht. Nach der Schriftstellerin und ehemaligen Schülerin der Odenwaldschule, Amelie Fried, beschreibt nun auch der Schriftsteller Bodo Kirchhoff im &#8220;Spiegel&#8221; Missbrauch durch einen Lehrer in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KLEINE ZEITUNG 14.03.2010</p>
<p>Im Zuge der Aufdeckung sexuellen Missbrauchs an deutschen Schulen berichten nun auch zunehmend Prominente von Übergriffen während ihrer Internatszeit. Auch Bodo Kirchhoff wurde in der Schulzeit missbraucht.<br />
Nach der Schriftstellerin und ehemaligen Schülerin der Odenwaldschule, Amelie Fried, beschreibt nun auch der Schriftsteller Bodo Kirchhoff im &#8220;Spiegel&#8221; Missbrauch durch einen Lehrer in einem Internat.</p>
<p>Kirchhoff beschreibt, wie er als Zwölfjähriger 1960 im evangelischen Internat Gaienhofen am Bodensee von einem Lehrer wiederholt missbraucht wurde. Der Heimleiter und Religionslehrer, sei &#8220;ein großartiger Kantor und verdammter Päderast&#8221; gewesen, schreibt der 61-Jährige. Der Mann habe ihn &#8220;unter immer neuen Vorwänden auf sein Zimmer&#8221; geholt und missbraucht.</p>
<p>Über Jahre habe er versucht, den Missbrauch in Worte zu fassen, schreibt Kirchhoff: &#8220;Ich musste über etwas sprechen, zu dem es keine Sprache gab, ich musste mir eine erfinden.&#8221; Trotz der sexuellen Liberalisierung der nachfolgenden Jahrzehnte sei ihm dies bis heute nicht wirklich gelungen. &#8220;Der ganze Sex-Sprachmüll hat die Sprachnot der Betroffenen nicht gelindert, im Gegenteil: Für die schlichte Wahrheit gab es jetzt gar keine Worte mehr.&#8221; Der Lehrer dagegen sei &#8220;mit Billigung der evangelischen Landeskirche davongekommen&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2313326/promis-berichten-sexuellen-uebergriffen-schulzeit.story" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Irische Sängerin und Missbrauchsopfer: „Christus würde den Vatikan niederbrennen“</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/03/10/irische-sangerin-und-missbrauchsopfer-%e2%80%9echristus-wurde-den-vatikan-niederbrennen%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2010/03/10/irische-sangerin-und-missbrauchsopfer-%e2%80%9echristus-wurde-den-vatikan-niederbrennen%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sinead O&#8217;Connor: &#8220;Christus würde den Vatikan niederbrennen&#8221; Die irische Sängerin Sinéad O&#8217;Connor, die sich selten ein Blatt vor den Mund nimmt und selbst Missbrauchsopfer ist, geißelte den Kirchenspendenaufruf für Missbrauchsopfer. Als &#8220;böse&#8221; hat die irische Sängerin Sinead O&#8217;Connor den Spendenaufruf eines irischen Bischofs bezeichnet, der die Gläubigen für die Entschädigung von Missbrauchsopfern zur Kasse bitten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sinead O&#8217;Connor: &#8220;Christus würde den Vatikan niederbrennen&#8221;</strong></p>
<p>Die irische Sängerin Sinéad O&#8217;Connor, die sich selten ein Blatt vor den Mund nimmt und selbst Missbrauchsopfer ist, geißelte den Kirchenspendenaufruf für Missbrauchsopfer.</p>
<p>Als &#8220;böse&#8221; hat die irische Sängerin Sinead O&#8217;Connor den Spendenaufruf eines irischen Bischofs bezeichnet, der die Gläubigen für die Entschädigung von Missbrauchsopfern zur Kasse bitten will. In einem Brief an mehrere irische Zeitungen nannte der Popstar die Initiative einen &#8220;unglaublichen und dummen&#8221; Versuch, &#8220;gute Katholiken&#8221; zu manipulieren. &#8220;Wenn Christus hier wäre, würde er den Vatikan niederbrennen und ich würde ihm dabei helfen&#8221;, schrieb O&#8217;Connor.</p>
<p>Bischof Denis Brennan aus Ferns im Südosten des Landes hatte im Zusammenhang mit Vorwürfen sexuellen Missbrauchs durch Angehörige des Klerus geschrieben, es werde jede Hilfe benötigt. Die Entschädigungen für die 48 Missbrauchsopfer in Ferns hätten bisher 10,2 Millionen Euro gekostet. Zudem seien 13 weitere Verfahren im Gang. Die Diözese Ferns war die erste in Irland, in der die Justiz gegen Priester wegen Missbrauchs großangelegte Ermittlungen einleitete.</p>
<p>Vor allem in der Erzdiözese Dublin soll die Kirche über Jahrzehnte hinweg Vergewaltigungen und Misshandlungen von Hunderten Kindern durch Geistliche verschwiegen und vertuscht haben, wie ein im November veröffentlichter Untersuchungsbericht zutage brachte. Ein irischer Priester hatte gestanden, mehr als einhundert Kinder sexuell missbraucht zu haben, ein weiterer räumte regelmäßigen Missbrauch Minderjähriger über einen Zeitraum von 25 Jahren ein.</p>
<p>[ Die deutschen Medien scheinen nicht gerne DARÜBER berichten zu wollen ! ]</p>
<p>Quellen:</p>
<p>@ <a href="http://www.vol.at/news/tp:vol:leute/artikel/christus-wuerde-den-vatikan-niederbrennen/cn/news-20100304-03132276" target="_blank">http://www.vol.at</a> ( Österreichische Internet-Plattform: mit vielen schon vorhandenen Leserkommentaren zu diesem Nachrichtenbericht )</p>
<p>@ <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2304042/sin-ad-o-connor-fordert-papst-zum-abtreten.story " target="_blank">http://www.kleinezeitung.at </a>( Österreichische Internet-Plattform; keine Kommentarmöglichkeit )</p>
<p>»Sinead O&#8217;Connor: Christus würde den Vatikan niederbrennen – Die Sängerin geißelte den Kirchenspendenaufruf für die Missbrauchsopfer.« @ <a href="http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/Freizeit%C3%BCberblick/Stars/StarsContainer/382237-8/sinead-oconnor-christus-w%C3%BCrde-den-vatikan-niederbrennen.csp" target="_blank">http://www.tt.com</a> ( Österreichische Internet-Plattform, mit Möglichkeit Leserkommentare abzugeben )</p>
<p>@ <a href="http://tschagguns.vol.at/news/tp:vol:leute/artikel/christus-wuerde-den-vatikan-niederbrennen/cn/news-20100304-03132276" target="_blank">http://tschagguns.vol.at</a>( Österreichische Internet-Plattform: mit vielen schon vorhandenen Leserkommentaren zu diesem Nachrichtenbericht )</p>
<p>@ <a href="http://diepresse.com/home/panorama/religion/544202/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/religion/index.do" target="_blank">http://diepresse.com</a> ( Österreichische Internet-Plattform, mit Möglichkeit Leserkommentare abzugeben )</p>

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		<title>Missbrauch: Wenn alte Wunden wieder aufreißen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 07:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>
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		<description><![CDATA[Mittelbayerische 5.03.2010 Nicht nur der Regensburger Schauspieler Miko Greza hat als Kind Schreckliches erlebt – in allen Teilen Deutschlands berichten Betroffene von sexuellen Übergriffen in Kirchen-Einrichtungen. REGENSBURG. Von Ulrich Kelber und Frank Betthausen, MZ, sowie unseren Agenturen Es ist ein Stück mit Sprengkraft und hatte vor wenigen Wochen Premiere am Theater Regensburg: „Die Beichte“. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittelbayerische 5.03.2010</p>
<p><strong>Nicht nur der Regensburger Schauspieler Miko Greza hat als Kind Schreckliches erlebt – in allen Teilen Deutschlands berichten Betroffene von sexuellen Übergriffen in Kirchen-Einrichtungen.</strong><span id="more-1699"></span></p>
<p>REGENSBURG. Von Ulrich Kelber und Frank Betthausen, MZ, sowie unseren Agenturen</p>
<p>Es ist ein Stück mit Sprengkraft und hatte vor wenigen Wochen Premiere am Theater Regensburg: „Die Beichte“. Der österreichische Dramatiker Felix Mitterer geht darin mit großem Einfühlungsvermögen das Thema „Sexueller Missbrauch und Kirche“ an. Opfer und Täter bekommen in seinem Kammerspiel, umgesetzt von Regisseur Michael Bleiziffer, Gesichter. Auf der Bühne mimt Schauspieler Miko Greza in beängstigender Intensität den Kirchenmann Pater Eberhard, bei dem sich gestörte Sexualität und Sadismus auf schlimme Weise miteinander vermengen. Die Rolle verlangte Greza Gewaltiges ab. Wie er am Rande der Aufführung bekannte, war er als Kind selbst missbraucht worden – nach eigenem Bekunden bei den Regensburger Domspatzen. Dass es dort Vorkommnisse dieser Art gegeben haben soll, bestätigte Bistumssprecher Clemens Neck gestern – ohne sich allerdings auf den Fall „Greza“ zu beziehen.</p>
<p><strong>„Ich weiß, wovon wir hier reden“</strong></p>
<p>In der Radiosendung „Kulturwelt“ im Programm von Bayern 2 hatte der Darsteller im Gespräch mit Angelika Schüdel erläutert: „Ich weiß, wovon wir hier spielen und wovon wir hier reden.“ Bei den Proben seien alte Wunden wieder aufgerissen. Der MZ bestätigte er: „Es ist eine Tatsache, ich habe das am eigenen Leibe erlebt.“</p>
<p>Sein Auftritt in „Die Beichte“ habe ihm eine Art von Verarbeitung ermöglicht. „Ich denke, dass das auch für mich hilfreich war, schon dadurch, dass man es mal ausspricht, nachdem man 50 Jahre überhaupt nicht darüber hat reden können, weil das so tief in einem drin sitzt“, zitierte ihn der Bayerische Rundfunk.</p>
<p>Greza kam eigenen Angaben zufolge 1958 nach Etterzhausen zu den Regensburger Domspatzen, bei denen er bis 1965 geblieben sei. Auf MZ-Nachfrage bestätigte er, dass sich seine schlimmen Erfahrungen auf diese Zeit beziehen. Konkreter wollte er sich nicht äußern. Ein wenig bitter schob er allerdings nach: „Ich hoffe, dass die Leute inzwischen gestorben sind.“</p>
<p>Weitel lesen&#8230;</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a href="http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=3086&amp;pk=529269&amp;p=1" target="_blank">http://www.mittelbayerische.de</a></p>

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		<title>Erinnerungen an sexuellen Missbrauch</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 04:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[– Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[FR-online.de 18.02.2010 Opernregisseur Calixto Bieitos Erinnerungen an sexuellen Missbrauch Von Calixto Bieito Das Jesuiten-Kolleg von Miranda de Ebro (Burgos) in den siebziger Jahren. Ich war 10 oder 11 Jahre alt. Unser Seelsorger war wegen seiner Güte und der Zuneigung, die er uns entgegenbrachte, sehr beliebt unter uns Jungs. Er benahm sich sehr gut uns gegenüber, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FR-online.de 18.02.2010</p>
<p>Opernregisseur Calixto Bieitos</p>
<p><strong>Erinnerungen an sexuellen Missbrauch</strong></p>
<p>Von Calixto Bieito</p>
<p>Das Jesuiten-Kolleg von Miranda de Ebro (Burgos) in den siebziger Jahren. Ich war 10 oder 11 Jahre alt. Unser Seelsorger war wegen seiner Güte und der Zuneigung, die er uns entgegenbrachte, sehr beliebt unter uns Jungs. Er benahm sich sehr gut uns gegenüber, verglichen mit der Härte und eisernen Disziplin, die die anderen Geistlichen des Kollegs einforderten. Er trug auch keine Soutane und keinerlei kirchliche Abzeichen. Weder schlug er uns noch erniedrigte er uns in irgendeiner Weise: ein moderner Priester, der uns nahe war und dem wir Vertrauen entgegenbrachten.</p>
<p>In regelmäßigen Abständen rief er seine Zöglinge in sein Amtszimmer, um mit uns über eventuelle Probleme oder andere Vorfälle zu sprechen. Er interessierte sich auch für unsere Bekenntnisse, wenn wir sie ihm anvertrauen wollten. Es gefiel uns, wenn er uns in sein Büro zitierte, und wir vertrauten ihm manches an. Immer hatte er freundliche Worte, setzte sich für uns ein, und manchmal machte er uns kleine Geschenke. Er war der Seelsorger des Kollegs, der von allen bevorzugt wurde.</p>
<p>Eines Tages ließ er mich rufen. Gerade war die Pause zuende, und ich rannte zu seinem Zimmer. Auf dem Pausenhof war ich ebenfalls schon gerannt, und jetzt schwitzte ich. Überhaupt machte es mir damals große Freude zu rennen. So trat ich in seine Stube, und er schloss die Tür. Im Unterschied zu den anderen Besuchen, die ich bei ihm gemacht hatte, verriegelte er aber jetzt die Tür. Es war ein kleiner Riegel, am oberen Teil angebracht. Er betrachtete mich und fragte, was ich im Hof getan hätte. Ich erinnere mich nicht, ob ich ihm etwas antwortete. Er sagte, dass ich ja das Hemd außerhalb der Hose trüge und dass er jetzt zu mir kommen würde, um mir es mir wieder richtig anzuziehen. Er näherte sich mir. Er begann seine Hände in meine Hose zu schieben und wollte dabei mein Geschlecht berühren. Ich verstand nicht, was vor sich ging. Und es war wirklich so, als ob ich mich innerlich absonderte oder neben mich trat. Er sagte dann, dass ich mir die Kleidung selbst ordentlich richten solle, wie ich es immer gemacht hätte.</p>
<p><strong>Mit Mund und Zunge</strong></p>
<p>Das tat ich. Dann verlangte er, dass ich mich auf seine Knie setze. Ich tat auch das. Ich konnte nicht sprechen. Ich wusste einfach nicht, was ich sagen sollte. Er begann mir das Gesicht zu küssen. Erst mit seinem Mund und dann auch mit seiner Zunge. Er bedeckte mit seinen feuchten Lippen das Gesicht, den Hals und die Ohren. Er berührte meine Beine. Und er drückte mich sehr, sehr fest mit seinen Armen. Er war rot und verschwitzt und sagte, dass er für mich das Beste wolle. Ich weiß nicht wann und wie, aber mit einem Satz stand ich auf, öffnete den Riegel der Türe und begann zu laufen. Ich lief bis zu einem Waschbecken. Ich trank viel Wasser aus dem Wasserhahn. Es war sehr frisch. Einen kleinen Augenblick zögerte ich. Dann ging ich zurück in meine Klasse.</p>
<p>Nach einiger Zeit, ich erinnere mich nicht genau wann, erzählte uns Javier, ein Klassenkamerad, sein größtes Geheimnis: Unser Seelsorger hatte ihm 25 Peseten geschenkt. Er musste ihm dafür mit den Händen den Schwanz reiben, bis die weiße Flüssigkeit hervorkam. Javier hatte die Hände voller &#8220;Lefa&#8221;, aber unser Seelsorgerer reinigte sie sich immer mit einem Taschentuch. Danach gab er ihm das Geld. Wir mussten sehr lachen.Es gab sehr viel mehr Geschichten dieser Art an meinem Kolleg, aber sie vermischen sich in meiner Erinnerung.</p>
<p>Ich glaube nicht, dass diese Dinge vor allem in Jesuiten-Kollegs geschehen. Und ich glaube, dass der Missbrauch in meinem Kolleg im Zusammenhang gesehen werden muss mit einem Verhalten, das entsteht, wenn Männer einsam sind und dieser eisernen Disziplin unterworfen werden. Solche Umstände erzeugen krank machende und zerstörerische Sexualität. Es ist das Keuschheitsgebot (die Verneinung von etwas elementar Menschlichem wie der Sexualität) für die Geistlichen, das an meinem Kolleg Frustration, Traumen, Gewalt und Missbrauch erzeugt hat. Darüber hinaus muss man hinzufügen, dass die Jesuiten ein ausgeprägten Sinn haben für Gemeinschaft, Drill, Familie und Auserwähltheit haben. Das führt manchmal zu sehr unklaren Abhängigkeiten. Für mich ist sexueller Missbrauch und Erniedrigung in katholischen Kollegs ein gemeinsamer Nenner der Erziehung, wie sie in Spanien gewesen ist. Bedauerlicherweise habe ich den Verdacht, dass es sehr, sehr viele Fälle gegeben hat.</p>
<p><strong>Selbstverständlich habe auch ich damals nichts gesagt</strong></p>
<p>Der fragliche Seelsorger wurde niemals angeklagt oder auch nur gerügt. Ich denke, dass das gesamte Lehrerkollegium und die Geistlichen davon wussten, aber niemand reagierte. Alle Knaben an unserem Kolleg sprachen darüber, dass er sie berührte. Aber weder hat eine der Autoritäten des Kollegs uns geschützt noch den Seelsorger angezeigt. Aufgrund des starken Verbundenheitsgefühls schützen sich die Jesuiten untereinander. Heute, da ich daran denke, erscheint es mir als eine extreme Form von Grausamkeit, das mit Kindern geschehen zu lassen. Selbstverständlich habe auch ich damals nichts gesagt. Das erste Mal darüber gesprochen habe ich vielleicht zehn oder 15 Jahre später &#8211; es fällt mir schwer, mich daran zu erinnern.</p>
<p>Glücklicherweise haben diese Erfahrungen bei mir keinen Hass oder Ähnliches hinterlassen. Meine Söhne besuchen keine religiöse Schule. Und zur Frage, ob ich diese Erfahrungen in meinen Aufführungen verarbeite: Ich war immer der Ansicht, dass die Kindheit voller Erinnerungen ist, die uns ein Leben lang begleiten und ein grundlegender Bestandteil der Persönlichkeit bleiben. So ist es auch mit der Erinnerung an diesen Seelsorger: Aber das gibt mir keine besonderen Anregungen für meine Aufführungen.</p>
<p>(Aus dem Spanischen von Peter Michalzik)</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/themen/2322901_Erinnerungen-an-sexuellen-Missbrauch.html" target="_blank">http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/themen/2322901_Erinnerungen-an-sexuellen-Missbrauch.html</a></p>

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		<title>Schauspieler Gabriel Byrne als Kind sexuell missbraucht</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[– Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schauspieler Gabriel Byrne als Kind sexuell missbraucht Als Kind wollte er Priester werden. In einer irischen Fernsehshow hat Schauspieler Gabriel Byrne nun erzählt, warum er einen anderen Berufsweg einschlug. Im Alter von elf Jahren sei er während eines Priesterseminars sexuell missbraucht worden. Eine Erfahrung, die ihm bis heute zusetzt. Hamburg &#8211; Vor laufender Kamera hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schauspieler<br />
Gabriel Byrne als Kind sexuell missbraucht</strong></p>
<p><strong>Als Kind wollte er Priester werden. In einer irischen Fernsehshow hat Schauspieler Gabriel Byrne nun erzählt, warum er einen anderen Berufsweg einschlug. Im Alter von elf Jahren sei er während eines Priesterseminars sexuell missbraucht worden. Eine Erfahrung, die ihm bis heute zusetzt.</strong></p>
<p>Hamburg &#8211; Vor laufender Kamera hat Gabriel Byrne darüber gesprochen, wie er als Kind sexuell missbraucht worden ist. Das Ganze sei während eines vierjährigen Priesterseminars bei den &#8220;Christian Brothers&#8221; in England passiert, sagte der 59-jährige Schauspieler in der irischen Fernsehshow &#8220;The Meaning Of Life&#8221;. Damals sei er elf Jahre alt und Messdiener in Dublin gewesen. Er habe mit dem Gedanken gespielt, selbst Priester zu werden, berichtet der &#8220;Telegraph&#8221;.</p>
<p>Er und die anderen Schüler hätten gewusst, dass sie sich vor einem bestimmten Mann in Acht nehmen mussten. &#8220;Man wollte nicht allein mit ihm im Umkleideraum bleiben&#8221;, sagte Byrne, selbst Vater zweier Kinder. &#8220;Es gab gewisse Grenzen, sexuelle Grenzen, die überschritten wurden.&#8221; Der Missbrauch habe sich zwar nicht über einen längeren Zeitraum erstreckt, jedoch seine Spuren hinterlassen.</p>
<p>Er habe viele Jahre gebraucht, seine Erfahrungen zu verarbeiten und dem Mann, der ihm das angetan habe, zu vergeben. Denn diese Vorfälle hätten ihn tief verletzt, sagte Byrne. &#8220;Damals glaubte ich nicht, dass es ernsthafte Auswirkungen auf mich haben würde.&#8221; Doch in seinem späteren Leben habe er mit bestimmten Themen Schwierigkeiten gehabt. Die Wahrscheinlichkeit sei hoch, dass dies auf seine Erlebnisse in der Kindheit zurückzuführen sei.</p>
<p>Gabriel Byrne war in den Neunzigern mit der Schauspielerin Ellen Barkin verheiratet, die er bei Dreharbeiten kennengelernt hatte. Sie ist auch die Mutter seiner beiden Kinder. Byrne produzierte den Film &#8220;Im Namen des Vaters&#8221;, der 1993 für einen Oscar nominiert war. In der Serie &#8220;In Treatment &#8211; Der Therapeut&#8221; spielt er einen Psychiater. Für die Rolle bekam er einen Golden Globe Award und wurde zweimal für den Emmy nominiert.<br />
jjc</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,673110,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,673110,00.html</a></p>

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		<item>
		<title>Sinn-Fein-Chef spricht von Missbrauch durch seinen Vater</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2009/12/21/sinn-fein-chef-spricht-von-missbrauch-durch-seinen-vater/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 16:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Promi-Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Belfast — Der Chef der nordirischen Sinn-Fein-Partei, Gerry Adams, hat öffentlich gemacht, dass sein Vater mehrere Familienmitglieder über Jahre hinweg sexuell missbraucht hat. &#8220;Ende der 1990er Jahre haben wir entdeckt, dass unser Vater Mitglieder unserer Familie sexuell, seelisch und physisch missbrauchte&#8221;, erklärte Adams in Belfast. &#8220;Diese Entdeckung und der vorangegangene Missbrauch hatten eine verheerende Wirkung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="hn-headline">Belfast — Der Chef der nordirischen Sinn-Fein-Partei, Gerry Adams, hat öffentlich gemacht, dass sein Vater mehrere Familienmitglieder über Jahre hinweg sexuell missbraucht hat. &#8220;Ende der 1990er Jahre haben wir entdeckt, dass unser Vater Mitglieder unserer Familie sexuell, seelisch und physisch missbrauchte&#8221;, erklärte Adams in Belfast. &#8220;Diese Entdeckung und der vorangegangene Missbrauch hatten eine verheerende Wirkung auf unsere ganze Familie.&#8221; Er selbst habe über seine Kindheit nachgedacht, könne sich aber nicht erinnern, selbst missbraucht worden zu sein.</div>
<p class="hn-byline">
<p>&#8220;Missbrauch jeder Art ist entsetzlich, aber sexueller Missbrauch, insbesondere bei einem Kind, ist unbeschreibbar verletzend und herzzerreißend&#8221;, erklärte Adams. Die betroffenen Familienmitglieder litten immer noch unter dem Trauma. Adams äußerte sich erstmals öffentlich zu Missbrauchsfällen in seiner Familie, weil sein Bruder Liam Adams von der Polizei gesucht wird. Er soll seine Tochter missbraucht haben. Gerry Adams forderte seinen Bruder auf, sich zu stellen.</p>
<p>Adams&#8217; Vater Gerry Adams Senior, ein Kämpfer der katholischen Untergrundorganisation Irisch-Republikanische Armee (IRA), war nach Angaben seines Sohnes 2003 als &#8220;einsamer alter Mann&#8221; gestorben. Er hatte zehn Kinder großgezogen. Gerry Adams Junior ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in Nordirlands Politik der vergangenen 30 Jahre.</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5ivRt9Kvb54HMsfRy0Tl9mkkysRnA" target="_blank">http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5ivRt9Kvb54HMsfRy0Tl9mkkysRnA</a></p>

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