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	<title>netzwerkB &#187; – Sonstige</title>
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	<description>netzwerkB ist eine unabhängige Interessenvertretung in der sich Betroffene von sexualisierter Gewalt für die Rechte Betroffener einsetzen.</description>
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		<title>„Facebook nimmt mir Arbeit ab“</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2012/05/17/%e2%80%9efacebook-nimmt-mir-arbeit-ab%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 11:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[taz.de 17.05.2012 Immer mehr LehrerInnen kommunizieren in sozialen Netzwerken mit ihren Schülern. Diese „Freundschaften“ haben Vorteile. Und sie können gefährlich werden. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>taz.de 17.05.2012</p>
<p>Immer mehr LehrerInnen kommunizieren in sozialen Netzwerken mit ihren Schülern. Diese „Freundschaften“ haben Vorteile. Und sie können gefährlich werden.</p>
<p><a href="http://www.taz.de/Lehrer-in-Online-Netzwerken/!93443/" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<title>Echte Versöhnung ist ein sehr seltenes Ereignis</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2012/05/12/echte-versohnung-ist-ein-sehr-seltenes-ereignis/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 12:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[3sat 12.05.2012 Scham &#8211; ein starkes, aber auch destruktives Gefühl Scham markiert die Grenze des Erträglichen &#8211; nach innen und nach außen. Oft bleibt sie deshalb im Verborgenen und wird tabuisiert. Scham entwickelt sich individuell und im sozialen Austausch. Die Sitten und Anstandsregeln bilden den Takt. Dieser ist wichtig für die Stabilität des Einzelnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3sat 12.05.2012</p>
<p>Scham &#8211; ein starkes, aber auch destruktives Gefühl</p>
<p>Scham markiert die Grenze des Erträglichen &#8211; nach innen und nach außen. Oft bleibt sie deshalb im Verborgenen und wird tabuisiert. Scham entwickelt sich individuell und im sozialen Austausch. Die Sitten und Anstandsregeln bilden den Takt. Dieser ist wichtig für die Stabilität des Einzelnen und der Gemeinschaft. Der Psychiater Günter Seidler sagt: &#8220;Wenn jemand taktvoll ist, hat er ein Gefühl für die Grenzen anderer. So reguliert Takt Beziehungen und vielleicht auch die ganze Gesellschaft.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/133114/index.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
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		<title>Twitter-Aktion gegen sexualisierte Gewalt</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2012/05/09/twitter-aktion-gegen-sexualisierte-gewalt/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 05:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[netzwerkB 09.05.2012 Twitter-Aktion gegen sexualisierte Gewalt „#ichhabnichtangezeigt“ &#8211; so heißt die Kampagne, mit der der Aktionskreis gegen sexualisierte Gewalt unterstützt vom Münchner Verein Kofra noch bis 31. Mai sexualisierte Gewalt gegen Frauen sichtbar machen will. Mit der Aktion wollen sie denjenigen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, einen Raum geben, auch anonym zu erklären, warum sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>netzwerkB 09.05.2012</p>
<p>Twitter-Aktion gegen sexualisierte Gewalt „#ichhabnichtangezeigt“ &#8211; so heißt die Kampagne, mit der der Aktionskreis gegen sexualisierte Gewalt unterstützt vom Münchner Verein Kofra noch bis 31. Mai sexualisierte Gewalt gegen Frauen sichtbar machen will. Mit der Aktion wollen sie denjenigen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, einen Raum geben, auch anonym zu erklären, warum sie geschwiegen und keine Anzeige bei der Polizei erstattet haben. Sie wollen die Aussagen Betroffener von sexualisierter Gewalt sichtbar machen und über anonyme Tweets (nicht mehr als 140 Zeichen) veröffentlichen. Diese Tweets werden veröffentlicht und gezählt. Dadurch wollen sie die Unsichtbarkeit durchbrechen, das Ausmaß dieser Gewalt ans Licht holen und den Betroffenen eine Stimme geben.</p>
<p><a href="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2012/05/Pressetext_ichhabnichtangezeigt.pdf" target="_blank">Pressetext lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
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		<title>Aufklärung</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2012/05/02/aufklarung/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2012/05/02/aufklarung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 05:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Briefe]]></category>

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		<description><![CDATA[netzwerkB 02.05.2012 Offener Brief an: Johannes-Wilhem Rörig Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Glinkastraße 24 10117 Berlin Tel.: +49 (0)30 20655-1550 Fax: +49 (0)30 20655-41551 E-Mail: Johannes-Wilhelm.Roerig@ubskm.bund.de Achtung Triggergefahr! Sehr geehrter Herr Rörig, Am 25.01.2012 hatte die “BundesInitiative der Betroffenen von sexualisierter Gewalt im Kindesalter e.V.” Informationen zu ihrem Botschafter, Dawid Lee Brewer, veröffentlicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>netzwerkB 02.05.2012</p>
<p>Offener Brief an:</p>
<p>Johannes-Wilhem Rörig<br />
Unabhängiger Beauftragter für Fragen<br />
des sexuellen Kindesmissbrauchs</p>
<p>Glinkastraße 24<br />
10117 Berlin</p>
<p>Tel.: +49 (0)30 20655-1550<br />
Fax: +49 (0)30 20655-41551<br />
E-Mail: Johannes-Wilhelm.Roerig@ubskm.bund.de</p>
<p><strong>Achtung Triggergefahr!</strong><br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/7qrcb2FcFOY" frameborder="0" width="480" height="340"></iframe></p>
<p>Sehr geehrter Herr Rörig,</p>
<p>Am 25.01.2012 hatte die “<a href="http://www.neu.die-bundesinitiative.de//pages/botschafter_in-der-bi.php" target="_blank">BundesInitiative der Betroffenen von sexualisierter Gewalt im Kindesalter e.V.</a>” Informationen zu ihrem Botschafter, Dawid Lee Brewer, veröffentlicht.</p>
<p>Daraufhin hat netzwerkB am 25.01.2012 das Video “David Lee Brewer – at BIG FISH litlle fish” (<a href="http://youtu.be/7qrcb2FcFOY" target="_blank">http://youtu.be/7qrcb2FcFOY</a>) veröffentlicht, um deutlich zu machen, dass David Lee Brewer als Botschafter für Betroffene von sexualisierter Gewalt nicht geeignet ist.<span id="more-13081"></span></p>
<p>&#8220;Ich muss wohl nicht betonen wie unpassend und geschmacklos das ist. Die ersten 31 Sekunden von dem Video haben gereicht, um mir Übelkeit zu verursachen.&#8221; Diesen und weitere Kommentare finden Sie zum Artikel &#8220;BOTSCHAFTER_IN DER BI&#8221; auf netzwerkb.org unter: <a href="http://netzwerkb.org/2012/01/25/botschafter_in-der-bi/" target="_blank">http://netzwerkb.org/2012/01/25/botschafter_in-der-bi/</a></p>
<p>Die “BundesInitiative” hatte kurz danach auf ihrer Internetseite David Lee Brewer als Botschafter wieder entfernt.</p>
<p>Die folgende Meldung durch <a href="http://aufklaerung-ev.de/" target="_blank">Aufklärung e.V.</a>, vom 29. April 2012, zeigt uns, dass die &#8220;Bundesinitiative&#8221; weiterhin mit David Lee Brewer zusammenarbeitet und damit die Gefühle von Betroffenen sexualisierter Gewalt verhöhnt:</p>
<p>Zitat:</p>
<p>&#8220;Am 25. April 2012 lud das Novotel Berlin Am Tiergarten, Aufklärung e.V., die Bundesinitiative Betroffener von sexualisierter Gewalt und Missbrauch e.V. und die YOU – Europas größte Jugendmesse zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor sexueller Gewalt, Missbrauch und Ausbeutung, Vertreter aus Wirtschaft, Kultur und Politik zum Charity-Frühstück ein.</p>
<p>Eröffnet wird das Charity-Frühstück musikalisch durch den Adoptiv-Sohn der legendären &#8220;Carmen&#8221;-Darstellerin Grace Bumbry, den amerikanischen Tenor und Star-Vocal-Coach David Lee Brewer und den Schauspieler und Sänger Alexander von Hugo (u.a. bekannt aus dem Musical Dirty Dancing).</p>
<p>Der Reinerlös des Charity-Frühstücks ging direkt an den Verein Augen-Auf e.V., für die Einrichtung einer Beratungsstelle für Betroffene von sexueller Gewalt und Missbrauch, sowie deren Angehörige.&#8221;</p>
<p>Zitatende</p>
<p>netzwerkB hat bereits schon Ende Februar 2012 ausführlich auf die fragwürdigen Entscheidungen der &#8220;Bundesinitiative&#8221; hingewiesen und wie das oben genannte Beispiel zeigt, hat sich das Verhalten der selbsternannten Opfervertreter nicht geändert &#8211; die Betroffenen sexualisierter Gewalt werden weiterhin verhöhnt und verraten. Ausführlich dazu mehr in unserem Positionspapier &#8220;Selbsternannte Opfervertreter&#8221;:<br />
<a href="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2012/02/netzwerkB_Positionspapier_Selbsternannte-Opfervertreter_24.02.2012.pdf" target="_blank">http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2012/02/netzwerkB_Positionspapier_Selbsternannte-Opfervertreter_24.02.2012.pdf</a></p>
<p>Sehr geehrter Herr Rörig, netzwerkB fordert Sie hiermit auf, sich öffentlich von der &#8220;BundesInitiative der Betroffenen von sexualisierter Gewalt im Kindesalter e.V.&#8221; zu distanzieren.</p>
<p>Wir bitten Sie um eine Stellungnahme bis zum 10. Mai 2012.</p>
<p>Freundliche Grüße</p>
<p>Norbert Denef</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Mehr auf netzwerkB:</p>
<p><a href="http://netzwerkb.org/2012/01/25/botschafter_in-der-bi/" target="_blank">BOTSCHAFTER_IN DER BI</a></p>
<p><a href="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2012/02/netzwerkB_Positionspapier_Selbsternannte-Opfervertreter_24.02.2012.pdf" target="_blank">Selbsternannte Opfervertreter</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Sex-Koffer-Initiative: Initiant wegen Missbrauchsvorwürfen zurückgetreten</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2012/04/20/sex-koffer-initiative-initiant-wegen-missbrauchsvorwurfen-zuruckgetreten/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 16:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[Schweizer Fernsehen 20.04.2012 Ein Initiant des Volksbegehrens «Zum Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule» ist von seinen Ämtern zurückgetreten. Grund: Medien berichteten, dass er 1996 wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen verurteilt worden war. Das Initiativkomitee bestätigte die Medienberichte zum Rücktritt von Benjamin Spühler, Co-Präsident des Komitees. Das Komitee sei von dritter Seite informiert worden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schweizer Fernsehen 20.04.2012</p>
<p>Ein Initiant des Volksbegehrens «Zum Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule» ist von seinen Ämtern zurückgetreten. Grund: Medien berichteten, dass er 1996 wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen verurteilt worden war.</p>
<p>Das Initiativkomitee bestätigte die Medienberichte zum Rücktritt von Benjamin Spühler, Co-Präsident des Komitees. Das Komitee sei von dritter Seite informiert worden, dass Spühler «vor rund 17 Jahren aufgrund sexueller Kontakte zu einer Minderjährigen ohne Schuldeingeständnis verurteilt wurde», hiess es in einer Meldung.</p>
<p>Aufgrund dieser vorher nicht bekannt gewesenen Tatsache habe das Komitee Spühler aufgefordert, das Gremium zu verlassen und alle Aktivtiäten in Verbindung mit der Initiative zu unterlassen. Spühler sei der Aufforderung unverzüglich nachgekommen. Er habe sich zudem für die unterlassene Information über seine Vergangenheit entschuldigt.</p>
<p><strong>Regelmässig sexuell missbraucht</strong></p>
<p>Als Präsident des «Elternkomitees» Basel-Stadt wollte Benjamin Spühler den «Sex-Koffer» stoppen. Der 60-Jährige war eine treibende Kraft der <a href="http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/04/17/Schweiz/Volksinitiative-gegen-zu-fruehe-Sexualkunde-gestartet" target="_blank">Kinderschutzinitiative</a>, die Sexualkunde bis zum neunten Altersjahr gesetzlich verbieten will.</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/04/20/Schweiz/Sex-Koffer-Initiative-Initiant-wegen-Missbrauchsvorwuerfen-zurueckgetreten" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Kinder sollen sich bei UN beschweren dürfen</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2012/02/28/kinder-sollen-sich-bei-un-beschweren-durfen/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 18:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Politik]]></category>
		<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[Focus 28.02.2012 Künftig sollen sich Kinder direkt bei den UN beschweren dürfen. Die UN-Kinderkonvention schützt Minderjährige besonders vor sexuellen Misshandlungen und Missbrauch. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Focus 28.02.2012</p>
<p>Künftig sollen sich Kinder direkt bei den UN beschweren dürfen. Die UN-Kinderkonvention schützt Minderjährige besonders vor sexuellen Misshandlungen und Missbrauch.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/schutz-vor-missbrauch-und-misshandlung-kinder-sollen-sich-bei-un-beschweren-duerfen_aid_718687.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>MOGIS e.V. gegen Aufhebung der Verjährungsfristen</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2012/01/26/mogis-e-v-gegen-aufhebung-der-verjahrungsfristen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 16:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=12017</guid>
		<description><![CDATA[netzwerkB 26.01.2012 Der Verein MOGIS e.V. hat uns um unsere Meinung gebeten, was wir von der nachfolgenden Stellungnahme halten: Zitat: Betreffs: Abschaffung der Verjährungsfristen bei sexuellem Kindesmissbrauch Es wird sie vielleicht überraschen, aber, MOGiS e.V. ist, obwohl ein Verein von Betroffenen sexuellen Kindesmissbrauchs, gegen die generelle Aufhebung der Verjährungsfristen bei sexuellem Kindesmissbrauch. Die Vorstellung auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>netzwerkB 26.01.2012</p>
<p>Der Verein <a href="http://mogis-verein.de/" target="_blank">MOGIS e.V.</a> hat uns um unsere Meinung gebeten, was wir von der nachfolgenden Stellungnahme halten:</p>
<p><em>Zitat:</em></p>
<p><strong>Betreffs: Abschaffung der Verjährungsfristen bei sexuellem Kindesmissbrauch</strong></p>
<p>Es wird sie vielleicht überraschen, aber, MOGiS e.V. ist, obwohl ein Verein von Betroffenen sexuellen Kindesmissbrauchs, gegen die generelle Aufhebung der Verjährungsfristen bei sexuellem Kindesmissbrauch.<span id="more-12017"></span></p>
<p>Die Vorstellung auch noch nach Jahrzehnten in einem Hauptverfahren zum erlebten Missbrauch aussagen zu müssen1 schmerzt. Auch wir wollen irgendwann einmal mit dem Missbrauch abschließen, den Blick nach vorne richten und schauen, wie wir unser Leben so einrichten, dass es für uns einfacher zu bewältigen wird.</p>
<p>Zudem erscheinen uns die Forderungen nach verlängerten Verjährungsfristen oder deren Aufhebung ein symbolischer Akt, der sich von der Politik viel zu leicht instrumentalisieren lässt, um mit geringen monetären und politischen Kosten etwas positive Publicity zu bekommen, anstatt Betroffenen tatsächlich und wirksam zu helfen.</p>
<p>Wir verstehen natürlich jede(n) Betroffene(n) der oder die sich nach so langer Zeit eine Wiedergutmachung wünscht – Wir glauben nur nicht daran, dass Rache dabei langfristig hilft. Denn selbst wenn das Hauptverfahren mit einer Verurteilung endet (was nach mehreren Jahrzehnten eher unwahrscheinlich erscheint), so muss man doch trotzdem einen Weg finden mit der eigenen Betroffenheit ein halbwegs würdevolles Leben zu führen.</p>
<p>Wir denken man muss an dieser Stelle auch aufpassen nicht unerfüllbare Erwartungen bei Betroffenen zu wecken, möchten aber als Kompromiss anregen, in Betracht zu ziehen, die Straftat nach Ende der regulären Verjährungsfrist auf Antrag des oder der Betroffenen zu verfolgen. Zusätzlich fordern wir eine Angleichung der Ruhensfristen (§78b StGB) an die Hemmungsfristen aus dem Zivilrecht (§207/§208 BGB) und eine Verlängerung der zivilrechtlichen Verjährungsfristen in Anpassung an die strafrechtlichen Verjährungsfristen.</p>
<p>Ein weiteres Anliegen ist uns die regelmäßige Anbindung zivilrechtlicher Entschädigungs-Verfahren an die strafrechtlichen Hauptverfahren. Zudem setzen wir viel mehr auf direkte Hilfen zur Lebensbewältigung für Betroffene &#8211; wobei wir eine Deckelung bei 10.000 Euro ablehnen.</p>
<p>Was die tatsächlichen Verbesserungen der Situation für Betroffene angeht, sind wir inzwischen leider ein wenig skeptisch geworden. Nicht nur ist es so, dass sich zum Beispiel bei der Unterstützung von Beratungsstellen (wie z.B. Tauwetter) nicht viel bewegt, so ist es inzwischen sogar so, dass sich die Situation von Betroffenen durch die geplanten Kürzungen bei der Finanzierung von Psychotherapien noch zusätzlich verschlechtern wird.</p>
<p>Zusätzlich muss unseres Erachtens die Arbeit der Beratungsstellen vollumfänglich und flächendeckend gesichert werden. Eine zusätzliche Stärkung der Beratungsnetzwerke war zudem auch eine Empfehlung der Sonderbeauftragten Frau Dr. Bergmann und der Arbeitsgruppen des Runden Tisches.</p>
<p>Bezüglich der Hilfen für Betroffene hat Ministerin Frau Dr. Schröder am 30. 11 2011 die Einrichtung eines Fonds für Hilfen für Betroffene verkündet &#8211; der Bund wolle wenigstens 50 Millionen Euro bereitstellen &#8211; Wir fragen uns: Wo bleibt dieser Fond? Wo sind die 50 Millionen, die in diesen eingestellt werden sollten?</p>
<p>Zudem fragen wir uns: Was ist eigentlich aus der Einrichtung einer Clearingstelle zur Bearbeitung der berechtigten Ansprüche von Betroffenen geworden? Diese wurde sowohl von der Unabhängigen Beauftragten Frau Dr. Bergmann als auch von den Arbeitsgruppen des Runden Tisches angeregt.</p>
<p>Lassen Sie mich zum Schluss folgende Frage stellen:</p>
<p>Das Leid der Betroffenen sexuellen Kindesmissbrauchs ist ungedeckelt, warum sind es die Hilfen, die man ihnen zugesteht?</p>
<p><em>Zitatende</em></p>
<p>netzwerkB verweist in diesem Zusammenhang auf die Rede des Vorstandsvorsitzenden von netzwerkB, Norbert Denef, der mit einem Beitrag als Gastredner auf dem Bundesparteitag der SPD, am 6. Dezember 2011, die Delegierten des Parteitages davon überzeugen konnte, die Verjährungsfristen für sexualisierte Gewalt aufzuheben.</p>
<p><strong>Der Antrag wurde einstimmig ohne Gegenstimme angenommen!</strong></p>
<p>Die gesamte Rede von Norbert Denef unter:<a href="http://netzwerkb.org/2011/12/06/antrag-zur-aufhebung-der-verjahrungsfristen-einstimmig-angenommen/" target="_blank"><br />
Antrag zur Aufhebung der Verjährungsfristen einstimmig angenommen</a></p>
<p>Mehr auf netzwerkB:</p>
<p><a href="http://netzwerkb.org/2011/12/23/der-verein-dunkelziffer-e-v-unterstutzt-die-forderung-nach-aufhebung-der-straf-und-zivilrechtlichen-verjahrungsfristen/" target="_blank">Dunkelziffer e.V. unterstützt Aufhebung der Verjahrungsfristen</a></p>
<p><a href="http://netzwerkb.org/2011/12/17/netzwerkb-positionspapier-ruckwirkungsverbot/" target="_blank">Rückwirkungsverbot</a></p>
<p><a href="../2011/11/21/netzwerkb-gesetzentwurf-verjahrungsfristen/" target="_blank">netzwerkb Gesetzentwurf Verjährungsfristen</a></p>
<p><a href="../2011/12/07/beteiligen-sie-sich-an-der-sammelklage-gegen-den-deutschen-staat%e2%80%a8/" target="_blank">Sammelklage gegen den deutschen Staat</a></p>
<p><a href="http://norbert.denef.com/Beschwerde_12805_09.pdf" target="_blank">Beschwerde gegen die Bundesrepublik Deutschland</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>BOTSCHAFTER IN DER BI</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2012/01/25/botschafter_in-der-bi/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2012/01/25/botschafter_in-der-bi/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[netzwerkB 25.01.2012 Am 25.01.2012 hatte die &#8220;BundesInitiative der Betroffenen von sexualisierter Gewalt im Kindesalter e.V.&#8221; Informationen zu ihrem Botschafter, Dawid Lee Brewer, veröffentlicht. Daraufhin hat netzwerkB am 25.01.2012 das nachfolgende Video &#8220;David Lee Brewer &#8211; at BIG FISH litlle fish&#8221; veröffentlicht. Seit dem 26.01.2012 funktioniert der Link zu der Seite der &#8220;BundesInitiative&#8221;, zu ihrem Botschafter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>netzwerkB 25.01.2012</p>
<p>Am 25.01.2012 hatte die &#8220;<a href="http://www.neu.die-bundesinitiative.de//pages/botschafter_in-der-bi.php" target="_blank">BundesInitiative der Betroffenen von sexualisierter Gewalt im Kindesalter e.V.</a>&#8221; Informationen zu ihrem Botschafter, Dawid Lee Brewer, veröffentlicht.</p>
<p>Daraufhin hat netzwerkB am 25.01.2012 das nachfolgende Video &#8220;David Lee Brewer &#8211; at BIG FISH litlle fish&#8221; veröffentlicht.</p>
<p>Seit dem 26.01.2012 funktioniert der Link zu der Seite der &#8220;BundesInitiative&#8221;, zu ihrem Botschafter David Lee Brewer, nicht mehr.</p>
<p>Der Botschafter der &#8220;BundesInitiative&#8221;:<br />
<strong>Achtung Triggergefahr!</strong></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/7qrcb2FcFOY" frameborder="0" width="480" height="340"></iframe></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Es war ganz still</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/12/23/es-war-ganz-still/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 16:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[netzwerkB 23.12.2011 netzwerkB wünscht allen friedliche Weihnachten! Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war ganz still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen. Die erste Kerze seufzte und sagte: „Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht.“ Ihr Licht wurde immer kleiner und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>netzwerkB 23.12.2011</p>
<p><strong>netzwerkB wünscht allen friedliche Weihnachten!</strong></p>
<p>Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war ganz still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen. Die erste Kerze seufzte und sagte: „Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht.“ Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz. Die zweite Kerze flackerte und sagte: „Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.“ Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus. Leise und sehr traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort. „Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen. „Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht. Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: „Aber, aber Ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!“ Und fast fing es an zu weinen. Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: „Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung!“ Mit einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an.</p>
<p>(Autor unbekannt)</p>
<p>__________________</p>
<p>Kommentar von Anna M.:</p>
<p>Leider versinnbildlicht diese kitschige, so harmlos wirkende Geschichte die Heuchelei der Religionen, die um Weihnachten ihre stärkste Ausprägung hat.<br />
Die zweite Kerze ist die pure Lüge, denn die Menschen brauchen weder Gott noch Glauben, um gut miteinander umzugehen, das sollte sich inzwischen rumgesprochen haben (die Menschenrechte wurden gegen den Widerstand der Kirche durchgesetzt…). Nur die Religiösen bringen dieses Gerücht immer wieder auf. Und widerlegen es durch ihr eigenes Verhalten (siehe religiöse Missbraucher und Vertuscher) ständig.<br />
Angeblich wird alle Hoffnung auf eine bessere Menschheit in die Kinder gelegt, und diese werden dann misshandelt. Schöne Hoffnung!</p>
<p>Weihnachten ist die Zeit, in der es Kindern am schlechtesten geht. Sie werden für die Scheinharmonie der Familie und der Gesellschaft miss-braucht. Sollen fromme Liedchen singen, süße Engelskleidchen tragen, werden mit Süßigkeiten und Geschenken ruhiggestellt, das “Jesuskind” wird verherrlicht (und später ans Kreuz genagelt). An Weihnachten müssen Kinder ihre wahren Gefühle am meisten unterdrücken, müssen “lieb” zu allen sein, werden bewertet, moralisiert (Nikolaus!), religiös indoktriniert.<br />
Die angebliche Empathie für Kinder drückt sich allenfalls in Spenden für die armen Kinder in der dritten Welt aus.<br />
Aber den Kindern HIER geht es gerade JETZT am schlechtesten.<br />
In diesem Sinne denke ich dieser Tage an alle Kinder, die unter diesem verlogenen Weihnachtsfest leiden und wünsche ihnen, dass sie es gut überstehen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Riesige Chance im Kampf gegen Missbrauch</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/11/28/riesige-chance-im-kampf-gegen-missbrauch/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/11/28/riesige-chance-im-kampf-gegen-missbrauch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 07:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Politik]]></category>
		<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[nwzonline 28.11.2011 von Karin Wollschläger FRAGE: Sie waren viele Jahre lang Büroleiter von Christine Bergmann. Setzen Sie nun als neuer Missbrauchsbeauftragter Frau Bergmanns Arbeit eins zu eins fort? RÖRIG: Als neuer Beauftragter habe ich etwas veränderte Aufgaben. Ich konzentriere mich vornehmlich auf die Umsetzung der Empfehlungen des Runden Tisches gegen sexuellen Kindesmissbrauch. FRAGE: Kommenden Mittwoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nwzonline 28.11.2011</p>
<p>von Karin Wollschläger</p>
<p>FRAGE: Sie waren viele Jahre lang Büroleiter von Christine Bergmann. Setzen Sie nun als neuer Missbrauchsbeauftragter Frau Bergmanns Arbeit eins zu eins fort?</p>
<p>RÖRIG: Als neuer Beauftragter habe ich etwas veränderte Aufgaben. Ich konzentriere mich vornehmlich auf die Umsetzung der Empfehlungen des Runden Tisches gegen sexuellen Kindesmissbrauch.</p>
<p>FRAGE: Kommenden Mittwoch tagt der Runde Tisch zum letzten Mal und stellt seinen Abschlussbericht vor. Was steht zu erwarten?</p>
<p><a href="http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Politik/Zursache/NWZ/Artikel/2747246/Riesige-Chance-im-Kampf-gegen-Missbrauch.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>
<p>&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Ex-Heim-Leiter wegen Missbrauchs fünf Jahre in Haft</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/11/14/ex-heim-leiter-wegen-missbrauchs-funf-jahre-in-haft/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/11/14/ex-heim-leiter-wegen-missbrauchs-funf-jahre-in-haft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 17:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[WELT ONLINE 14.11.2011 Fünf Jahre und acht Monate Haft für den Ex-Leiter des Kinderheims &#8220;Spatzennest&#8221;. Der Vorsitzende Richter im Prozess sagte, die Taten des Mannes könne man &#8220;nicht glauben&#8221;. Weiter lesen&#8230; Mehr zu diesem Thema: Heimleiter bestreitet Missbrauch von Kindern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WELT ONLINE 14.11.2011</p>
<p>Fünf Jahre und acht Monate Haft für den Ex-Leiter des Kinderheims &#8220;Spatzennest&#8221;. Der Vorsitzende Richter im Prozess sagte, die Taten des Mannes könne man &#8220;nicht glauben&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13716872/Ex-Heim-Leiter-wegen-Missbrauchs-fuenf-Jahre-in-Haft.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>
<p>Mehr zu diesem Thema:</p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/panorama/spatzennest-prozess-heimleiter-bestreitet-missbrauch-von-kindern,1472782,3385734.html" target="_blank">Heimleiter bestreitet Missbrauch von Kindern</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Parkeisenbahn: Sexueller Missbrauch mit Belohnungssystem gefördert</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/11/09/parkeisenbahn-sexueller-missbrauch-mit-belohnungssystem-gefordert/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/11/09/parkeisenbahn-sexueller-missbrauch-mit-belohnungssystem-gefordert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 16:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=10946</guid>
		<description><![CDATA[WELT ONLINE 30.10.2011 Im Berliner Freizeitpark Wuhlheide sollen seit Jahren Kinder misshandelt worden sein. Ein Fachmann hat dort ein starkes &#8220;Belohnungs- und Hierarchiesystem&#8221; ausgemacht. Weiter lesen&#8230; Mehr auf netzwerkB: Der Tagesspiegel 30.10.2011 Missbrauch mit System in der Wuhlheide n-tv 06.11.2011 Vermeintlich heile Welt zerbricht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WELT ONLINE 30.10.2011</p>
<p>Im Berliner Freizeitpark Wuhlheide sollen seit Jahren Kinder misshandelt worden sein. Ein Fachmann hat dort ein starkes &#8220;Belohnungs- und Hierarchiesystem&#8221; ausgemacht.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/regionales/berlin/article13688748/Sexueller-Missbrauch-mit-Belohnungssystem-gefoerdert.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>
<p>Mehr auf netzwerkB:</p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/missbrauch-mit-system-in-der-wuhlheide/5770162.html" target="_blank">Der Tagesspiegel 30.10.2011 Missbrauch mit System in der Wuhlheide</a></p>
<p><a href="http://www.n-tv.de/panorama/Vermeintlich-heile-Welt-zerbricht-article4700856.html" target="_blank">n-tv 06.11.2011 Vermeintlich heile Welt zerbricht</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Es war der eigene Vater</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/10/30/es-war-der-eigene-vater/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/10/30/es-war-der-eigene-vater/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 14:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[WDR 27.10.2011 Menschen hautnah “Es war der eigene Vater – Eine Pfarrerin kämpft um ihr Leben” &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WDR 27.10.2011 Menschen hautnah</p>
<p>“Es war der eigene Vater – Eine Pfarrerin kämpft um ihr Leben”<br />
<a href="http://www.wdr.de/tv/menschenhautnah/sendungsbeitraege/2011/1027/index.jsp" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-10831" title="WDR 27.10.11_Susanne Jensen_" src="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2011/10/WDR-27.10.11_Susanne-Jensen_.png" alt="" width="447" height="256" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Es fehlt der Wille&#8221;</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/10/26/es-fehlt-der-wille/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/10/26/es-fehlt-der-wille/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 20:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Politik]]></category>
		<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[taz 26.10.2011 Der Runde Tisch zum sexuellen Missbrauch hat versagt, sagt Betroffenenvertreter Christian Bahls. An der Situation der Opfer habe sich nur wenig geändert. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>taz 26.10.2011</p>
<p>Der Runde Tisch zum sexuellen Missbrauch hat versagt, sagt Betroffenenvertreter Christian Bahls. An der Situation der Opfer habe sich nur wenig geändert.</p>
<p><a href="http://www.taz.de/Betroffenenvertreter-zur-Missbrauchspolitik/!80622/" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Anonymous will Pädophile enttarnen</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/10/24/anonymous-will-padophile-enttarnen/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/10/24/anonymous-will-padophile-enttarnen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 09:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=10678</guid>
		<description><![CDATA[NZZ Online 24.10.2011 Debatte um Unschuldsvermutung Mitglieder des Kollektivs wollen persönliche Daten pädokrimineller Nutzer des Forums Lolita City erbeutet haben. Dass sie diese an den Online-Pranger gestellt haben, ruft Kritiker auf den Plan. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>NZZ Online 24.10.2011</p>
<p>Debatte um Unschuldsvermutung</p>
<p>Mitglieder des Kollektivs wollen persönliche Daten pädokrimineller Nutzer des Forums Lolita City erbeutet haben. Dass sie diese an den Online-Pranger gestellt haben, ruft Kritiker auf den Plan.</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/anonymous_lolita_city_tor_network_1.13101653.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Facebook &#8211; (k)eine Chance für Nazis</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/10/18/facebook-keine-chance-fur-nazis/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/10/18/facebook-keine-chance-fur-nazis/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 14:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[– Verjährungsfrist]]></category>

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		<description><![CDATA[netzwerkB 18.10.2011 wir haben soeben bemerkt, dass auf der von der NPD betriebenen Seite „Keine Gnade für Kinderschänder“ für unsere Beschwerde an den Europäischen Gerichtshof gegen die Ablehnung der Petition ‘Verjährungsfrist für sexuellen Missbrauch im Zivilrecht aufheben’ durch den Deutschen Bundestag. geworben wird. Diese NPD Seite gibt vor im Namen des Kinderschutzes zu handeln, betreibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>netzwerkB 18.10.2011</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/hhryT5GiYEA" frameborder="0" width="480" height="340"></iframe><span id="more-10503"></span></p>
<p>wir haben soeben bemerkt, dass auf der von der NPD betriebenen Seite <a href="https://www.facebook.com/KeineGnadeFuerKinderschaender/posts/169142986506231" target="_blank">„Keine Gnade für Kinderschänder“</a> für unsere <a href="http://netzwerkb.org/petition" target="_blank">Beschwerde an den Europäischen Gerichtshof gegen die Ablehnung der Petition ‘Verjährungsfrist für sexuellen Missbrauch im Zivilrecht aufheben’ durch den Deutschen Bundestag. </a> geworben wird. Diese NPD Seite gibt vor im Namen des Kinderschutzes zu handeln, betreibt aber eine Propaganda Seite auf der die Lynchjustiz gefordert wird und besonders die Kommentatoren mit ihren rassistischen Gewalt- und Folterfantasien auffallen.</p>
<p>netzwerkB möchte nicht in Verbindung mit dieser Naziseite gebracht werden!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Endlich Verzeihen?</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/09/26/endlich-verzeihen/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/09/26/endlich-verzeihen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 08:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=10206</guid>
		<description><![CDATA[FAXMITTEIILUNG Datum: 25.09.11 21:55 Uhr, Seiten : 1 Absender: Josef W., 84494 Neumarkt-Sankt Veit Empfänger: Norbert Denef Betreff: An den ewigen Kritiker Liebe Herren Denef, XXXXXX, XXXXXXXXXX, inzwischen ist es so weit, dass man euch nicht mehr sehen will. Was ihr zusammen weint, ist wirklich krankhaft, Vielleicht habt ihr jetzt erstmal ihr Lebensthema gefunden, Deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2011/09/Faxmitteilung_25.09.2011.png" target="_blank"><img title="Faxmitteilung_25.09.2011_vorschau" src="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2011/09/Faxmitteilung_25.09.2011_vorschau.jpg" alt="" width="286" height="378" /></a></p>
<p>FAXMITTEIILUNG Datum: 25.09.11 21:55 Uhr, Seiten : 1</p>
<p>Absender: Josef W., 84494 Neumarkt-Sankt Veit</p>
<p><span id="more-10206"></span>Empfänger: Norbert Denef</p>
<p>Betreff: An den ewigen Kritiker</p>
<p>Liebe Herren</p>
<p>Denef, XXXXXX, XXXXXXXXXX,</p>
<p>inzwischen ist es so weit, dass man euch nicht mehr sehen will.<br />
Was ihr zusammen weint, ist wirklich krankhaft,<br />
Vielleicht habt ihr jetzt erstmal ihr Lebensthema gefunden,<br />
Deshalb müsst ihr das Thema hochhalten, um weiter &#8220;öffentlich&#8221; reden zu können,<br />
Wahrscheinlich bekommt ihr von der Intitiative soviel Geld, weil ihr wohl kein anderes &#8220;Ziel&#8221;<br />
als das Jammern mehr habt,<br />
Man hat euch verstanden- und genug zugehört- aber heute hängt es den meisten zum Halse<br />
heraus!!!<br />
Ihr seid schon soweit verkrampft und voller Feindseligkeit, dass ihr Märthyrer braucht.<br />
Am liebsten würdet ihr die halbe Priesterschaft gekreuzigt sehen- und den Papst öffentlich ans<br />
Kreuz schlagen wollen,<br />
Heuchler seid ihr: Es geht euch darum viel Geld heraus zu schlagen ,<br />
Und das was ein Christ haben sollt, könnt ihr nicht einmal buchstabieren- und noch weniger<br />
vertragen: Endlich Verzeihen und Barmherzigkeit<br />
üben, Macht weiter, nichts anderes mehr bewegt euer Leben- und dreht euch weiter im Kreis:<br />
Und beschwindelt die Leute nicht, Deshalb legt<br />
eure Mitleid heischenden Mienen ab, Langsam bekommt man einen Würgereiz von eurem<br />
allgegenwärtigen Thema!<br />
Fällt euch nichts mehr positiv-konstruktives mehr ein, oder?!?</p>
<p>Sepp W.</p>
<p>___________________________________________</p>
<p>Unser Antwortschreiben vom 26.09.2011:</p>
<p><a href="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2011/09/faxantwort_26.09.2011.png" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-10209" title="faxantwort_vorschau_26.09.2011" src="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2011/09/faxantwort_vorschau_26.09.2011.jpg" alt="" width="286" height="374" /></a></p>
<p>Ihr Leserbrief vom 25.09.2011</p>
<p>Sehr geehrter Herr W.,</p>
<p>vielen Dank für Ihre offenen Zeilen mit Telefax vom 25.09.2011 aus Ihrer Heimatstadt Neumarkt-St. Veit.</p>
<p>Ich habe Ihr Schreiben mit Sorgfalt und Interesse gelesen und auch an Herrn K. und an Herrn F. weitergeleitet.</p>
<p>Sie haben vollkommen recht, dass Betroffene von sexualisierter Gewalt das erlittene Leid auch in ihrem Leben weitertragen. Lange Zeit konnten und durften sie darüber nicht sprechen.</p>
<p>In der Tat sind wir der Meinung, dass Opfern, denen dies widerfuhr, auch das Recht auf Anerkennung, Hilfe und Entschädigung für erlittene gesundheitliche Schäden und die daraus resultierenden Folgen zustehen.</p>
<p>Wenn Sie uns positiv-konstruktive Anregungen für unsere Arbeit geben können, sind wir stets dafür offen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Norbert Denef</p>
<p>&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Erklärung zum Austritt aus der &#8220;Bundesinitiative&#8221;</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/09/24/erklarung-zum-austritt-aus-der-bundesinitiative/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/09/24/erklarung-zum-austritt-aus-der-bundesinitiative/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 10:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Politik]]></category>
		<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=10090</guid>
		<description><![CDATA[MOGiS e.V. 20.09.2011 Aufgrund der fortdauernden inhaltlichen Differenzen und der fehlenden Vertrauensbasis wird sich MOGiS e.V. mit sofortiger Wirkung aus der Bundesinitiative der Betroffenen von sexualisierter Gewalt und Missbrauch im Kindesalter i. Gr. zurück ziehen. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MOGiS e.V. 20.09.2011</p>
<p>Aufgrund der fortdauernden inhaltlichen Differenzen und der fehlenden Vertrauensbasis wird sich MOGiS e.V. mit sofortiger Wirkung aus der Bundesinitiative der Betroffenen von sexualisierter Gewalt und Missbrauch im Kindesalter i. Gr. zurück ziehen.</p>
<p><a href="http://mogis-verein.de/2011/09/20/erklarung-zum-austritt-aus-der-bundesinitiative/" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Der Tag danach</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/09/18/der-tag-danach/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/09/18/der-tag-danach/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 14:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=9900</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde von netzwerkB, wir waren am 17. September 2011 im Deutschen Theater bei der Preisverleihung des diesjährigen Panther-Preises der taz dabei. Von ursprünglich 115 vorgeschlagenen Kandidaten für den Preis 2011 zählte der Vorsitzende von netzwerkB, Norbert Denef, zum Finale von 6 Kandidatinnen und Kandidaten. Den Publikumspreis erhielt am gestrigen Abend Hadja Kitagbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde von netzwerkB,</p>
<p>wir waren am 17. September 2011 im Deutschen Theater bei der Preisverleihung des diesjährigen Panther-Preises der taz dabei.<span id="more-9900"></span></p>
<p>Von ursprünglich 115 vorgeschlagenen Kandidaten für den Preis 2011 zählte der Vorsitzende von netzwerkB, Norbert Denef, zum Finale von 6 Kandidatinnen und Kandidaten.</p>
<p>Den Publikumspreis erhielt am gestrigen Abend Hadja Kitagbe Kaba. Sie organisiert Aufklärungskampagnen gegen die weibliche Gentitalverstümmelung und hilft betroffenen Familien. Den Jury-Preis erhielt Kazim Erdogan. Er gründete die erste Gesprächsgruppe für türkischstämmige Männer und hilft ihnen, Alltagsprobleme und Familienkonflikte zu bewältigen. Es sind verdiente Preise. Eigentlich hätten alle Kandidaten einen Preis verdient.</p>
<p>Norbert und netzwerkB erhielten leider keinen Preis. Das ist schade.</p>
<p>Der taz-Preis ist eine gute Sache. Es gibt nur wenige Preise in Deutschland für sozial engagierte Menschen und Initativen. Die meisten arbeiten viel, bleiben fast unbekannt und müssen mit wenig finanzieller Unterstützung auskommen. Auch hier wurde nur eine Person genannt, obwohl in einem Team in Wirklichkeit viele Menschen mitarbeiten.</p>
<p>Wir bedanken uns bei allen Freundinnen und Freunden von netzwerkB für all die Unterstützung, ohne die unsere Initiative nicht hätte entstehen können und die sie auch jetzt und in Zukunft brauchen wird.</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Norbert Denef, für den Vorstand</p>

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		</item>
		<item>
		<title>netzwerkB Stammtisch – Neubrandenburg</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/09/04/netzwerkb-stammtisch-%e2%80%93-neubrandenburg/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/09/04/netzwerkb-stammtisch-%e2%80%93-neubrandenburg/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 04:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[– Stammtisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=9399</guid>
		<description><![CDATA[Wann: jeden zweiten Freitag im Monat Nächstes Treffen am Freitag, 9. September 2011 um 15:00 Uhr Wo: 17033 Neubrandenburg, Turmstrasse 13, im Boulevard-Cafe TOP 1 &#8220;Wie schütze ich mein Kind&#8221; Zu diesem Thema wurde eine Erzieherin aus dem Kindergarten eingeladen. TOP 2 &#8220;Unsere Sorgen und Nöte &#8211; Wege, ob ernst oder heiter.&#8221; TOP 3 Sonstiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Wann: jeden zweiten Freitag im Monat</p>
<p><strong>Nächstes Treffen </strong>am <strong>Freitag, 9. September 2011 </strong>um<strong> 15:00 Uhr</strong></p>
<p>Wo: 17033 <strong>Neubrandenburg</strong>, Turmstrasse 13, im <strong>Boulevard-Cafe<span id="more-9399"></span></strong></p>
<p>TOP 1 &#8220;Wie schütze ich mein Kind&#8221;<br />
Zu diesem Thema wurde eine Erzieherin aus dem Kindergarten eingeladen.</p>
<p>TOP 2 &#8220;Unsere Sorgen und Nöte &#8211; Wege, ob ernst oder heiter.&#8221;</p>
<p>TOP 3 Sonstiges</p>
<p>Voranmeldungen bitte an:<br />
liza.stein@mv.netzwerkb.org<br />
oder Telefon (tgl. von 18 – 19 Uhr): 0395 77756347 Mobil: 01704032273</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Liza Stein</p>
<p><em>Wir sind Betroffene von sexualisierter Gewalt. Wir sind Nicht-Betroffene, die sehr betroffen sind über die rohe Gewalt an Kindern und Erwachsenen. Wir sehen uns nicht als herkömmliche Selbsthilfegruppe, wollen uns aber mit RAT und TAT zur Seite stehen.</em></p>
<p><em>Wer Lust auf Fan-Artikel hat, s. unter:</em><br />
<a href="http://www.netzwerkb.spreadshirt.de/" target="_blank">http://www.netzwerkb.spreadshirt.de</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Österreicher soll Töchter 40 Jahre lang missbraucht haben</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/08/25/osterreicher-soll-tochter-40-jahre-lang-missbraucht-haben/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/08/25/osterreicher-soll-tochter-40-jahre-lang-missbraucht-haben/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 18:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[FINANZIAL TIMES 25.08.2011 Ans Licht kam der Fall, als sich die ältere Tochter wehrte und ihren behinderten Vater umstieß. Dieser konnte daraufhin nicht mehr aufstehen. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FINANZIAL TIMES 25.08.2011</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="486" height="412" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="flashObj" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashvars" value="videoId=1128895117001&amp;linkBaseURL=www.ftd.de%2Flifestyle%2F%3Avermischtes-oesterreicher-soll-toechter-40-jahre-lang-missbraucht-haben%2F60095662.html&amp;playerId=1378637803&amp;viewerSecureGatewayURL=https://console.brightcove.com/services/amfgateway&amp;servicesURL=http://services.brightcove.com/services&amp;cdnURL=http://admin.brightcove.com&amp;domain=embed&amp;autoStart=false&amp;" /><param name="src" value="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f8/1378637803" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="486" height="412" src="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f8/1378637803" flashvars="videoId=1128895117001&amp;linkBaseURL=www.ftd.de%2Flifestyle%2F%3Avermischtes-oesterreicher-soll-toechter-40-jahre-lang-missbraucht-haben%2F60095662.html&amp;playerId=1378637803&amp;viewerSecureGatewayURL=https://console.brightcove.com/services/amfgateway&amp;servicesURL=http://services.brightcove.com/services&amp;cdnURL=http://admin.brightcove.com&amp;domain=embed&amp;autoStart=false&amp;" bgcolor="#FFFFFF" name="flashObj"></embed></object></p>
<p>Ans Licht kam der Fall, als sich die ältere Tochter wehrte und ihren behinderten Vater umstieß. Dieser konnte daraufhin nicht mehr aufstehen.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/lifestyle/:vermischtes-oesterreicher-soll-toechter-40-jahre-lang-missbraucht-haben/60095662.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;<br />
</a></p>

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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Österreich wird von einem neuen Missbrauchsskandal erschüttert</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/08/25/osterreich-wird-von-einem-neuen-missbrauchsskandal-erschuttert/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/08/25/osterreich-wird-von-einem-neuen-missbrauchsskandal-erschuttert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 11:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=9317</guid>
		<description><![CDATA[FOCUS ONLINE 25.08.2011 Ein 80-jähringer Mann soll mehr als 40 Jahre lang seine zwei Töchter gefangen gehalten, sexuell missbraucht und körperlich misshandelt haben. Der Skandal kam durch einen Zufall an die Öffentlichkeit, da der 80-Jährige nach einem Sturz Hilfe von außen benötigte Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FOCUS ONLINE 25.08.2011</p>
<p>Ein 80-jähringer Mann soll mehr als 40 Jahre lang seine zwei Töchter gefangen gehalten, sexuell missbraucht und körperlich misshandelt haben. Der Skandal kam durch einen Zufall an die Öffentlichkeit, da der 80-Jährige nach einem Sturz Hilfe von außen benötigte</p>
<p><a href="http://www.focus.de/panorama/vermischtes/kriminalitaet-oesterreich-wird-von-einem-neuen-missbrauchsskandal-erschuettert_aid_658857.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
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		<title>Tätern keine Bühne geben</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/08/03/tatern-keine-buhne-geben/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 15:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[WEISSER RING 3.08.2011 WEISSER RING sieht in übermäßiger Berichterstattung über Gewalttaten falsches Signal: Die Opferschutzorganisation WEISSER RING kritisiert, dass eine ausufernde Medienberichterstattung über Gewalttaten und insbesondere über die Person des Täters weder mit dem journalistischen Auftrag der Unterrichtung der Öffentlichkeit  noch mit dem Informationsbedürfnis der Bürger zu rechtfertigen sei. Völlig zu Recht vermuteten Psychologen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WEISSER RING 3.08.2011</p>
<p>WEISSER RING sieht in übermäßiger Berichterstattung über Gewalttaten falsches Signal: Die Opferschutzorganisation WEISSER RING kritisiert, dass eine ausufernde Medienberichterstattung über Gewalttaten und insbesondere über die Person des Täters weder mit dem journalistischen Auftrag der Unterrichtung der Öffentlichkeit  noch mit dem Informationsbedürfnis der Bürger zu rechtfertigen sei. Völlig zu Recht vermuteten Psychologen, dass der Drang nach Beachtung und Selbstdarstellung quasi zur Strategie von Amokläufern und Attentätern gehöre.</p>
<p><a href="http://www.weisser-ring.de/index.php?id=58&amp;tx_ttnews[tt_news]=19381&amp;cHash=340f4c9487" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<title>Wenn Mitschüler zu Tätern werden</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/07/16/wenn-mitschuler-zu-tatern-werden/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 18:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[sueddeutsche.de 16.07.2011 Von Felix Berth Von brutalen Lehrern und gewalttätigen Priestern war im Zuge der Debatte über sexuellen Missbrauch an Schulen immer wieder die Rede. Besonders demütigend ist es für Kinder und Jugendliche jedoch, von Gleichaltrigen missbraucht zu werden. Solche Übergriffe sind besonders in Heimen und Internaten nicht selten. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>sueddeutsche.de 16.07.2011</p>
<p>Von Felix Berth<br />
Von brutalen Lehrern und gewalttätigen Priestern war im Zuge der Debatte über sexuellen Missbrauch an Schulen immer wieder die Rede. Besonders demütigend ist es für Kinder und Jugendliche jedoch, von Gleichaltrigen missbraucht zu werden. Solche Übergriffe sind besonders in Heimen und Internaten nicht selten.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/sexuelle-uebergriffe-unter-jugendlichen-wenn-mitschueler-zu-taetern-werden-1.1121082" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Trommel-Zeremonie gegen Gewalt</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/06/13/trommel-zeremonie-gegen-gewalt/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 08:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=8236</guid>
		<description><![CDATA[Wir trommeln gegen Gewalt Eine Trommel-Zeremonie mit Angelika &#38; Liza am 24. Juni 2011 ab 19:00 Uhr links von der Dampferanlegestelle in Neubrandenburg am Tollensesee Flyer als PDF öffnen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir trommeln gegen Gewalt</p>
<p>Eine <strong>Trommel-Zeremonie</strong> mit Angelika &amp; Liza</p>
<p>am <strong>24. Juni 2011 ab 19:00 Uh</strong>r links von der Dampferanlegestelle in <strong>Neubrandenburg</strong> am Tollensesee</p>
<p><a href="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2011/06/Gegen-Gewalt-mit-Angelika-Liza.jpg" target="_blank">Flyer als PDF öffnen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mädchen in Narkose gestorben, Mediziner kritisieren „Schlafkur“</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/05/09/madchen-in-narkose-gestorben-mediziner-kritisieren-%e2%80%9eschlafkur%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/05/09/madchen-in-narkose-gestorben-mediziner-kritisieren-%e2%80%9eschlafkur%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 05:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Bagatellisierung]]></category>
		<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[nachrichten.at 9.05.2011 LINZ. Der OÖN-Exklusivbericht über den Tod eines 17-jährigen Mädchens in der Landesnervenklinik Wagner-Jauregg schlug am Wochenende hohe Wellen. Ein renommierter Mediziner kritisiert die Therapiemethoden der behandelnden Ärzte. Weiter lesen&#8230; Ermittlung nach Tod in Klinik]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nachrichten.at 9.05.2011</p>
<p>LINZ. Der OÖN-Exklusivbericht über den Tod eines 17-jährigen Mädchens in der Landesnervenklinik Wagner-Jauregg schlug am Wochenende hohe Wellen. Ein renommierter Mediziner kritisiert die Therapiemethoden der behandelnden Ärzte.</p>
<p><a href="http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,617567" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>
<p><a href="http://netzwerkb.org/2011/05/07/ermittlung-nach-tod-in-klinik/" target="_blank">Ermittlung nach Tod in Klinik</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Anhängerscharen trauern um indischen Guru</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/04/24/anhangerscharen-trauern-um-indischen-guru/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/04/24/anhangerscharen-trauern-um-indischen-guru/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 21:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[SPIEGEL ONLINE 24.04.2011 Mit seinen angeblich übernatürlichen Kräften zog er weltweit Millionen Menschen in seinen Bann: Der umstrittene indische Guru Sathya Sai Baba ist tot. Unter massivem Polizeiaufgebot versammelten sich Tausende Bewunderer in der Heimatstadt des Sektenführers&#8230;. &#8230;Im Jahr 2000 war die Sekte in die Schlagzeilen geraten, nachdem ehemalige Anhänger, darunter auch ein Deutscher, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SPIEGEL ONLINE 24.04.2011</p>
<p>Mit seinen angeblich übernatürlichen Kräften zog er weltweit Millionen Menschen in seinen Bann: Der umstrittene indische Guru Sathya Sai Baba ist tot. Unter massivem Polizeiaufgebot versammelten sich Tausende Bewunderer in der Heimatstadt des Sektenführers&#8230;.</p>
<p>&#8230;Im Jahr 2000 war die Sekte in die Schlagzeilen geraten, nachdem  ehemalige Anhänger, darunter auch ein Deutscher, dem Guru und anderen  ranghohen Sektenmitgliedern sexuellen Missbrauch vorgeworfen hatten.  Satya Sai Baba wies die Anschuldigungen stets zurück. Zu einem  Ermittlungsverfahren kam es in Indien nicht.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,758862,00.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Missbrauchsgerüchte verunsichern Studenten</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/03/01/missbrauchsgeruchte-verunsichern-studenten/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/03/01/missbrauchsgeruchte-verunsichern-studenten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[SPIEGEL ONLINE 1.03.2011 Von Britta Mersch Eine Bielefelder Doktorandin beschuldigt ihren Professor, sie vergewaltigt zu haben. Klar ist bislang nur: Die beiden hatten eine intime Beziehung. Juristisch ist der Vorwurf noch nicht geklärt, doch im April kehrt der suspendierte Professor an die Uni zurück. Studenten rufen zum Boykott auf. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SPIEGEL ONLINE 1.03.2011</p>
<p>Von Britta Mersch<br />
Eine Bielefelder Doktorandin beschuldigt ihren Professor, sie vergewaltigt zu haben. Klar ist bislang nur: Die beiden hatten eine intime Beziehung. Juristisch ist der Vorwurf noch nicht geklärt, doch im April kehrt der suspendierte Professor an die Uni zurück. Studenten rufen zum Boykott auf.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,746266,00.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Wir fragen, traut sich die Politik zu antworten?</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/02/14/wir-fragen-traut-sich-die-politik-zu-antworten/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/02/14/wir-fragen-traut-sich-die-politik-zu-antworten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 18:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=6627</guid>
		<description><![CDATA[www.gegen-missbrauch.de 14.02.2011 genau unter dieses Motto haben wir einen Fragebogen entwickelt, der an die Parteien gegangen ist, bei denen in diesem Jahr Landtagswahlen stattfinden.  Tatsächlich geben wir uns der Hoffnung hin, das in einem Jahr welches auch als das &#8220;Superwahljahr&#8221; genannt wird, die entsprechenden Entscheidungsträger sich trauen einmal zu der Thematik Stellung zu beziehen. Der Fragebogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gegen-missbrauch.de/news,97,wir_fragen,_antwortet_die_politik.htm" target="_blank">www.gegen-missbrauch.de</a> 14.02.2011</p>
<p>genau unter dieses Motto haben wir einen Fragebogen entwickelt, der an die Parteien gegangen ist, bei denen in diesem Jahr Landtagswahlen stattfinden.  Tatsächlich geben wir uns der Hoffnung hin, das in einem Jahr welches auch als das &#8220;Superwahljahr&#8221; genannt wird, die entsprechenden Entscheidungsträger sich trauen einmal zu der Thematik Stellung zu beziehen.</p>
<p>Der Fragebogen wurde den enstprechenden Fraktionen sowohl per Mail, als auch per Fax zur Verfügung gestellt. Die entsprechenden (Nicht)Reaktionen werden wir dann auch hier veröffentlichen.</p>
<p>Der Fragenbogen:<br />
<a href="http://www.gegen-missbrauch.de/docs/fragebogen_poli_2011.pdf" target="_blank">http://www.gegen-missbrauch.de/docs/fragebogen_poli_2011.pdf</a></p>
<p><a href="http://www.gegen-missbrauch.de/news,97,wir_fragen,_antwortet_die_politik.htm" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Schwulenbewegung hat zu Missbrauch zu lange geschwiegen</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/02/02/die-schwulenbewegung-hat-zu-missbrauch-zu-lange-geschwiegen/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/02/02/die-schwulenbewegung-hat-zu-missbrauch-zu-lange-geschwiegen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 15:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=6501</guid>
		<description><![CDATA[taz.de 2.02.2011 Schlüssel zu einer besseren Welt KOMMENTAR VON JAN FEDDERSEN Seltsam, dieses Schweigen. Eine Wortlosigkeit, die eventuell mit der Haltung von Eingeschnapptheit zu tun haben könnte &#8211; wo gibt es schon Foren, in denen sie zu Wort kommen könnten? Doch wäre es nicht interessant zu erfahren, wie die Denker und Macher der bundesdeutschen Schwulenbewegung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>taz.de 2.02.2011</p>
<p><strong>Schlüssel zu einer besseren Welt</strong></p>
<p>KOMMENTAR VON JAN FEDDERSEN</p>
<p>Seltsam, dieses Schweigen. Eine Wortlosigkeit, die eventuell mit der Haltung von Eingeschnapptheit zu tun haben könnte &#8211; wo gibt es schon Foren, in denen sie zu Wort kommen könnten? Doch wäre es nicht interessant zu erfahren, wie die Denker und Macher der bundesdeutschen Schwulenbewegung der frühen Siebziger bis Ende der Achtzigerjahre diese Fälle inzwischen einschätzen?</p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/schluessel-zu-einer-besseren-welt/" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mangaübersetzer in Schweden wegen Pädophilie verurteilt</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/01/29/mangaubersetzer-in-schweden-wegen-padophilie-verurteilt/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/01/29/mangaubersetzer-in-schweden-wegen-padophilie-verurteilt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 04:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=6472</guid>
		<description><![CDATA[Nordeuropa Aktuell 28.01.2011 Göteborg (hek) – Ein neues schwedisches Gesetz, das besagt, dass jede Abbildung eines nackten Kindes als sexuell kränkend und pädophil betrachtet wird, egal ob es sich um ein Foto oder ein Zeichnung handelt und egal, ob ein Kind Modell saß oder die Zeichnung rein imaginär ist, wurde einem schwedischen Übersetzer von Mangas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nordeuropa Aktuell 28.01.2011</p>
<p>Göteborg (hek) – Ein neues schwedisches Gesetz, das besagt, dass jede Abbildung eines nackten Kindes als sexuell kränkend und pädophil betrachtet wird, egal ob es sich um ein Foto oder ein Zeichnung handelt und egal, ob ein Kind Modell saß oder die Zeichnung rein imaginär ist, wurde einem schwedischen Übersetzer von Mangas zum Verhängnis.</p>
<p><a href="http://www.nordeuropa-aktuell.eu/2011/01/28/mangauebersetzer-in-schweden-wegen-paedophilie-verurteilt/comment-page-1/" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<title>&#8220;Alternativlos&#8221; ist Unwort des Jahres 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 16:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Google (AFP) – 18.01.2011 Frankfurt/Main — &#8220;Alternativlos&#8221; ist das Unwort des Jahres 2010. Das Wort erwecke sachlich unangemessen den Eindruck, &#8220;dass es bei einem Entscheidungsprozess von vornherein keine Alternativen und damit auch keine Notwendigkeit der Diskussion und Argumentation gebe&#8221;, erklärte die Jury um den Sprachwissenschaftler Horst Dieter Schlosser in Frankfurt am Main. Das Gremium kritisierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google (AFP) – 18.01.2011</p>
<p>Frankfurt/Main — &#8220;Alternativlos&#8221; ist das Unwort des Jahres 2010. Das Wort erwecke sachlich unangemessen den Eindruck, &#8220;dass es bei einem Entscheidungsprozess von vornherein keine Alternativen und damit auch keine Notwendigkeit der Diskussion und Argumentation gebe&#8221;, erklärte die Jury um den Sprachwissenschaftler Horst Dieter Schlosser in Frankfurt am Main.</p>
<p>Das Gremium kritisierte zudem den Begriff &#8220;Integrationsverweigerer&#8221; sowie die Formulierung &#8220;Geschwätz des Augenblicks&#8221;, mit dem ein Würdenträger der katholischen Kirche Vorwürfe sexuellen Missbrauchs weggeschoben habe.</p>
<p><a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jXGM3tuphAxUttUCZi8ajZJ-FDAQ?docId=CNG.67a9b6f270339b7f4b8ae7fec376aaa2.1a1" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<title>„Wir haben Fehler gemacht“</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/01/11/%e2%80%9ewir-haben-fehler-gemacht%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 14:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurter Rundschau 11.01.2011 Zwei Lehrerinnen der Helene-Lange-Schule über Missbrauch und die ehemalige Direktorin Enja Riegel. Ein Gastbeitrag. Den sexuellen Missbrauch von Kindern mit zunehmender Präsenz in den Medien offenzulegen, wirkt für die Zukunft sicherlich positiv. Den Opfern fällt es leichter, sich zu äußern, sie werden nicht weiter vor Scham verstummen. Der öffentliche Umgang mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurter Rundschau 11.01.2011</p>
<p>Zwei Lehrerinnen der Helene-Lange-Schule über Missbrauch und die ehemalige Direktorin Enja Riegel. Ein Gastbeitrag.<span id="more-6078"></span></p>
<p>Den sexuellen Missbrauch von Kindern mit zunehmender Präsenz in den Medien offenzulegen, wirkt für die Zukunft sicherlich positiv. Den Opfern fällt es leichter, sich zu äußern, sie werden nicht weiter vor Scham verstummen. Der öffentliche Umgang mit der zur Zeit des Missbrauchs an der Helene-Lange-Schule in Verantwortung stehenden Schulleiterin Enja Riegel hingegen wird den Tatsachen nicht gerecht.</p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/rhein-main/-wir-haben-fehler-gemacht-/-/1472796/5175578/-/index.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<title>Durch die Instanzen</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/01/03/durch-die-instanzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 15:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurter Rundschau 3.01.2011 Eine junge Erzieherin erkennt, dass sie den Beruf aus psychischen Gründen nicht ausüben kann. Doch ihr Wunsch nach einer Umschulung wird zum Leidensweg. Sabine Müller ist eine zierliche Person mit wachen Augen. „Erzieherin“, sagt sie, „ist ein schöner Beruf. Aber nicht für mich.“ Die 26-jährige Erzieherin, die in Wirklichkeit einen anderen Namen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurter Rundschau 3.01.2011</p>
<p>Eine junge Erzieherin erkennt, dass sie den Beruf aus psychischen Gründen nicht ausüben kann. Doch ihr Wunsch nach einer Umschulung wird zum Leidensweg.<span id="more-5977"></span></p>
<p>Sabine Müller ist eine zierliche Person mit wachen Augen. „Erzieherin“, sagt sie, „ist ein schöner Beruf. Aber nicht für mich.“ Die 26-jährige Erzieherin, die in Wirklichkeit einen anderen Namen trägt, wurde als Kind von einem Familienangehörigen sexuell missbraucht. Beim Umgang mit den Kindern hatte sie „Probleme“, ihre Erinnerungen quälten sie. Im Sommer 2009 kam der Zusammenbruch. Sabine Müller wurde mit schweren Depressionen ins Krankenhaus gebracht, zwei Monate blieb sie in der Psychiatrie, vier weitere wurde sie in einer Tagesklinik betreut.</p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/frankfurt/durch-die-instanzen/-/1472798/5056646/-/index.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<title>Missbrauch an der Helene-Lange-Schule  „Ein Schlag ins Gesicht“</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/01/03/missbrauch-an-der-helene-lange-schule-%e2%80%a8%e2%80%9eein-schlag-ins-gesicht%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/01/03/missbrauch-an-der-helene-lange-schule-%e2%80%a8%e2%80%9eein-schlag-ins-gesicht%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 09:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurter Rundschau 3.01.2011 Fünf sexuell missbrauchte ehemalige Helene-Lange-Schüler nehmen in der Frankfurter Rundschau Stellung zum Verhalten der langjährigen Schulleiterin Enja Riegel und der Darstellung des Skandals um Kunstlehrer Hajo Weber in den Medien. Wir fünf, die von den sexuellen Übergriffen durch Herrn Weber betroffenen Jungen, wenden uns mit dieser Stellungnahme an die Öffentlichkeit, da aufgrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurter Rundschau 3.01.2011</p>
<p>Fünf sexuell missbrauchte ehemalige Helene-Lange-Schüler nehmen in der Frankfurter Rundschau Stellung zum Verhalten der langjährigen Schulleiterin Enja Riegel und der Darstellung des Skandals um Kunstlehrer Hajo Weber in den Medien.<span id="more-5975"></span></p>
<p>Wir fünf, die von den sexuellen Übergriffen durch Herrn Weber betroffenen Jungen, wenden uns mit dieser Stellungnahme an die Öffentlichkeit, da aufgrund der Bilderfunde im Stadtarchiv Wiesbaden die Missbrauchsfälle durch Herrn Weber erneut in aller Munde sind. Wie schon zu Beginn 2010 werden die damaligen Geschehnisse nur lückenhaft dargestellt und dienen primär der Rechtfertigung damals getroffener bzw. nicht getroffener Entscheidungen. In unseren Augen wird durch fehlenden Mut zur Übernahme von Verantwortung die Chance nicht genutzt, aus den damaligen Geschehnissen zu lernen.</p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/rhein-main/wiesbaden/-ein-schlag-ins-gesicht-/-/1472860/5056784/-/index.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Erzieher unter Missbrauch-Verdacht</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/12/16/erzieher-unter-missbrauch-verdacht/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 19:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[DERWESTEN Witten, 16.12.2010, Bernd Kassner Witten. Die Polizei ermittelt gegen einen Erzieher im Waldorfkindergarten Heven wegen mehrfachen sexuellen Missbrauchs von Kindern. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DERWESTEN</p>
<p>Witten, 16.12.2010, Bernd Kassner</p>
<p>Witten. Die Polizei ermittelt gegen einen Erzieher im Waldorfkindergarten Heven wegen mehrfachen sexuellen Missbrauchs von Kindern.</p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/staedte/witten/Erzieher-unter-Missbrauch-Verdacht-id4065821.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Ärger um Spenden &#8211; für alle Fälle Stephanie</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/12/07/arger-um-spenden-fur-alle-falle-stephanie/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 07:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[seuddeutsche.de 1.12.2010 Von T. Denkler Stephanie zu Guttenberg wirbt viel Geld für &#8220;Innocence in Danger&#8221; ein und spart mit Details der Rechnungslegung. Andere Beratungsstellen ärgert der Eindruck, es gebe nur noch die Kinderschutz-Aktion der Ministerfrau. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>seuddeutsche.de 1.12.2010</p>
<p>Von T. Denkler<br />
Stephanie zu Guttenberg wirbt viel Geld für &#8220;Innocence in Danger&#8221; ein und spart mit Details der Rechnungslegung. Andere Beratungsstellen ärgert der Eindruck, es gebe nur noch die Kinderschutz-Aktion der Ministerfrau.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/kinderschutz-innocence-in-danger-aerger-um-spenden-fuer-alle-faelle-stephanie-1.1030598" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Scham und Schuldgefühle lähmen</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/11/26/scham-und-schuldgefuhle-lahmen/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2010/11/26/scham-und-schuldgefuhle-lahmen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 17:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[inFranken.de 26.11.2010 Vortrag Ellen Rachut war Opfer sexuellen Missbrauchs. Gemeinsam mit ihrem Mann erörterte sie sensibel die Frage: &#8220;Sexuelle Gewalt: Warum schweigen die Opfer?&#8221; Der Vortrag war interaktiv gestaltet und band das Publikum mit ein. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>inFranken.de 26.11.2010</p>
<p>Vortrag Ellen Rachut war Opfer sexuellen Missbrauchs. Gemeinsam mit ihrem Mann erörterte sie sensibel die Frage: &#8220;Sexuelle Gewalt: Warum schweigen die Opfer?&#8221; Der Vortrag war interaktiv gestaltet und band das Publikum mit ein.</p>
<p><a href="http://www.infranken.de/nachrichten/lokales/forchheim/Scham-und-Schuldgefuehle-laehmen;art216,104426" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Miese Machwerke</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/11/24/miese-machwerke/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2010/11/24/miese-machwerke/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 07:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurter Rundschau 24.11.2010 „Tatort Internet“ will Missbrauch im Netz anprangern. Der öden TV-Reihe aber fehlt jede Ernsthaftigkeit. Es ist viel debattiert worden über den aufklärerischen Nutzen der Sendereihe „Tatort Internet“. Wäre nicht anfangs die strahlende Ehefrau des ebenso glanzvollen Verteidigungsministers zu Guttenberg mit von der Partie gewesen – sie hat ein Buch über sexuellen Missbrauch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurter Rundschau 24.11.2010</p>
<p>„Tatort Internet“ will Missbrauch im Netz anprangern. Der öden TV-Reihe aber fehlt jede Ernsthaftigkeit.<span id="more-5371"></span></p>
<p>Es ist viel debattiert worden über den aufklärerischen Nutzen der Sendereihe „Tatort Internet“. Wäre nicht anfangs die strahlende Ehefrau des ebenso glanzvollen Verteidigungsministers zu Guttenberg mit von der Partie gewesen – sie hat ein Buch über sexuellen Missbrauch geschrieben, ist seit Jahren für das Thema engagiert und also nicht RTL2-Krawall-verdächtig –, möglicherweise wäre die mediale Aufmerksamkeit geringer ausgefallen. Ohne Frage: Zuschauer der Sendungen (und Leser der Zeitungsdebatte) zu sensibilisieren für sexuellen Missbrauch, der durch Chats im Netz beginnt, auch die Frage nach den Instrumenten unseres Strafrechts für solche mehr als fragwürdigen Bekanntschaften zwischen Pädophilen und ihren jugendlichen Opfern zu stellen, das ist notwendig und mehr als legitim. Gut also, dass das Thema – der Fachbegriff „unserer“ Sprache dieser Tage dafür lautet absurderweise „Cyber Grooming“ – seinen Platz zwischen Stuttgart 21 und der Sarrazin-Empörung gefunden hat.</p>
<p>Sieht man sich allerdings einige Folgen von „Tatort Internet“ an, ist der Eindruck ein weit weniger positiver. Ich vermute, in der Machart der Sendungen liegt auch der Grund für den Rückzug der Ministergattin – wenn es sich bei ihrer Abwesenheit in den letzten Folgen denn um einen solchen gehandelt hat. Sie befand sich hier in der Tat in schlechter Gesellschaft.</p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/politik/meinung/miese-machwerke/-/1472602/4863672/-/index.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Schlechte Zeiten für unbequeme Journalisten</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/11/08/schlechte-zeiten-fur-unbequeme-journalisten/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2010/11/08/schlechte-zeiten-fur-unbequeme-journalisten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 13:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=5206</guid>
		<description><![CDATA[Deutschlandfunk 6.11.2010 17:05 Uhr Wie viel Kritik ist in Lokalzeitungen noch möglich? Gerd Manthey im Gespräch mit Bettina Köster Auf den ersten Blick hört sich der Fall an wie eine Provinzposse. Da wird im tiefsten Schwaben ein Lokalchef nach über 20 Jahren von seiner Arbeit freigestellt, weil einer seiner Redakteure über einen Fall sexuellen Missbrauchs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlandfunk 6.11.2010 17:05 Uhr</p>
<p>Wie viel Kritik ist in Lokalzeitungen noch möglich?</p>
<p>Gerd Manthey im Gespräch mit Bettina Köster</p>
<p>Auf den ersten Blick hört sich der Fall an wie eine Provinzposse. Da wird im tiefsten Schwaben ein Lokalchef nach über 20 Jahren von seiner Arbeit freigestellt, weil einer seiner Redakteure über einen Fall sexuellen Missbrauchs berichtet hat, den der Bürgermeister eigentlich unter den Teppich kehren wollte.</p>
<p><a href="http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=1&amp;broadcast=196828&amp;datum=20101106&amp;playtime=1289059561&amp;fileid=751d3a5f&amp;sendung=196828&amp;beitrag=1313554&amp;/" target="_blank">Weiter hören&#8230;</a></p>

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		<title>Wem nützt ein medialer Pranger?</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 17:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[taz.de 7.11.2010 In der Sendung &#8220;Tatort Internet&#8221; werden mutmaßliche Pädophile verfolgt. Doch wie gefährlich ist das Internet wirklich für Kinder? VON CAROLIN PIRICH Die einfachen Mittel sind oft die wirkungsvollen: Orchestermusik verkündet Unheil; Betroffenheit lässt die Stimme des Moderators belegt klingen; rote Buchstaben leuchten auf schwarzem Grund wie auf einem Horrorfilmplakat der 80er Jahre: &#8220;Tatort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>taz.de 7.11.2010</p>
<p>In der Sendung &#8220;Tatort Internet&#8221; werden mutmaßliche Pädophile verfolgt. Doch wie gefährlich ist das Internet wirklich für Kinder? <span id="more-5197"></span><br />
VON CAROLIN PIRICH</p>
<p>Die einfachen Mittel sind oft die wirkungsvollen: Orchestermusik verkündet Unheil; Betroffenheit lässt die Stimme des Moderators belegt klingen; rote Buchstaben leuchten auf schwarzem Grund wie auf einem Horrorfilmplakat der 80er Jahre: &#8220;Tatort Internet&#8221; heißt die Sendung, zu sehen auf RTL 2, und eine entsprechende dramatische Bild- und Tonsprache gehört hier einfach dazu.</p>
<p>&#8220;Tatort Internet&#8221; jagt Pädophile. Im Chat verabredet sich ein Mann Mitte zwanzig mit einer angeblich Dreizehnjährigen, und wenn er zum Treffen kommt, erwartet ihn bei einer Folge zum Glück kein Mädchen oder Junge, sondern eine strenge Journalistin mit schmalem Gesicht. &#8220;Was tun Sie hier?&#8221;, verhört sie den Mann. Dessen Gesicht und Körper sind verpixelt; die Hautfarbe verschwimmt mit der Farbe des Pullis, den er trägt, aber man kann ahnen, wie groß und von welcher Statur der Mann ist.</p>
<p>Die Journalistin fragt weiter. &#8220;Was würde Ihre Frau dazu sagen? Haben Sie selber Kinder? Warum brechen Sie jetzt zusammen?&#8221; Der Mann sagt &#8220;Katastrophe&#8221;. Man sieht verschwommen, wie er seine Hände vors Gesicht legt, dann schweigt er, Abblende.</p>
<p>RTL 2 bleibt schwammig</p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/wem-nuetzt-ein-medialer-pranger/" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<title>Kinder ohne Mitgefühl</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/10/27/kinder-ohne-mitgefuhl/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 17:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum sie weder Schuld noch Reue kennen VON DORIS WEBER Endhaltestelle München-Arabellapark. Es ist der 20. Dezember 2007. Die Überwachungskamera in der U-Bahn wird zum einzigen Zeugen, als zwei Jugendliche einen Mann niederschlagen und brutal zusammentreten. Ihr 76-jähriges Opfer lassen sie mit schwersten Verletzungen auf dem Boden liegen. Der alte Mann, ein pensionierter Schulleiter, hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sie weder Schuld noch Reue kennen</p>
<p>VON DORIS WEBER</p>
<p>Endhaltestelle München-Arabellapark. Es ist der 20. Dezember 2007. Die Überwachungskamera in der U-Bahn wird zum einzigen Zeugen, als zwei Jugendliche einen Mann niederschlagen und brutal zusammentreten. <span id="more-4989"></span>Ihr 76-jähriges Opfer lassen sie mit schwersten Verletzungen auf dem Boden liegen. Der alte Mann, ein pensionierter Schulleiter, hatte die beiden zuvor in der U-Bahn ermahnt, nicht zu rauchen. »Sie haben meinen Kopf als Fußball verwendet«, sagte das Opfer vor Gericht aus. »Gezielt und kaltblütig, brutal und erbarmungslos«, so nannte der Richter das Verhalten der Täter und verhängte harte Strafen, doch die beiden jungen Gewalttäter blieben davon scheinbar unberührt. Aus dem Gefangenentransporter heraus verabschiedete sich einer von ihnen mit »Stinkefinger«. »Taten wie jene in München verunsichern, machen fassungslos und wütend«, schreibt die Stern-Reporterin Ingrid Eissele in ihrem Buch Kalte Kinder. Aber Ingrid Eissele will nicht stehenbleiben beim ohnmächtigen Entsetzen, sie fragt weiter: »Welche Faktoren spielen eine Rolle, wenn junge Menschen weder Skrupel noch Mitgefühl zeigen? Geht es hier um einige wenige Fälle von extremer Verrohung und seelischer Kälte? Oder steckt dahinter mehr: Ist der Mangel an Mitleid ein Phänomen, das auf einen allgemeinen gesellschaftlichen Aggregatzustand hinweist? Ein Phänomen, das bald breiter um sich greifen könnte, wenn es nicht erkannt und bekämpft wird?« Karsten ist 25 Jahre alt. Mit 17 hat er einen Menschen ermordet. Ich besuche ihn in der Jugendvollzugsanstalt, die er in einem Monat verlassen wird, und ich muss ihm versprechen, dass ich weder den Ort der Vollzugsanstalt noch seinen richtigen Namen erwähne. Karsten, so nenne ich ihn, hat eine Strafe von sieben Jahren und sechs Monaten verbüßt. Buße? Wofür? Schuld? Das Wort kennt Karsten bis heute nicht. Wenn er über seine Tat spricht, dann klingt das so kalt und anonym, als berichte er von irgendeiner beliebigen, ihm unbekannten Person: »Ich hab einfach drauflosgeschlagen und -getreten, bis er sich nicht mehr bewegt hat, und so ist er dann innerlich verblutet. Den kannte ich nicht, den habe ich zum ersten Mal gesehen. Das war ein Pole, der eigentlich nur auf der Bank gesessen und einen getrunken hat. Er hatte noch einen Kollegen dabei, er hat einen dummen Spruch gemacht, und ich sagte mir: Mensch, der kann mich doch nicht meinen, der kann mich doch nicht einfach so blöd anquatschen. Also gehe ich auf den los und schlag ihn tot.« Karsten weiß nicht genau, wie viele Menschen er getötet oder – wie er sagt – zum Krüppel geprügelt hat, er weiß nur, er war noch ein Kind, als das Unglück in sein Leben einzog: »Da war ich acht Jahre alt. Ich bin vom Spielen nach Hause gekommen und habe ein blaues Auge gehabt. Es war Winter, wir sind Rodeln gewesen, da bin ich vom Schlitten gefallen, darum dieses blaue Auge. Und da sagte mein Vater zu mir: ›Kommst du noch ein einziges Mal nach Hause und hast eine Schramme oder ein blaues Auge, dann schlag ich dich tot.‹ Von dem Moment an hab ich mir nie wieder etwas gefallen lassen. Bevor es zum Streit gekommen ist, hab ich zugeschlagen.« Karsten schlug zu und drehte sich nicht einmal mehr um. »Einfach entladen«, sagt er, »irgendwo muss es ja bleiben.« – »Was meinst du mit ›es‹?«, frage ich ihn. – »Na das«, antwortet Karsten. Auf jeden Fall ist »es« etwas, was er nicht runterschlucken kann. »Man musste in seinem Leben so viel schlucken, man musste so viel ertragen, man wurde so oft erniedrigt«, sagt Karsten, »irgendwann schlägt man halt zu.« Sein Vater war ein Trinker, ein Schläger. Jedes Mal, wenn er nach Hause kam, hat er geprügelt, spielte er den Helden. Die Geschwister verkrochen sich, hatten Angst, ließen alles mit sich machen. Karsten nicht. »Ich bin in seine Fußstapfen getreten, ich habe gar nicht mitgekriegt, wie ich meinem Vater immer ähnlicher wurde.« Eines Tages schlug Karsten zurück. Da lag sein Vater am Boden, der Sohn war der Held. »Ich hab überhaupt nichts gefühlt. Ich hab gedacht: entweder der oder ich. Es darf nur einen von uns beiden geben. Ich stehe über meinen Opfern, ich schlage drauflos und sehe zu, dass der andere keine Chance hat. Deshalb bin ich schon mal überlegen, ich bin der Held. Das hat etwas mit Befriedigung zu tun, man hat etwas geschafft. Man hat zwar ein Opfer produziert, aber das Opfer selbst interessiert überhaupt nicht.«</p>
<p>kalte kinder, das passt nicht in unser menschenbild. kinder spielen und toben, aber sie morden nicht</p>
<p>Am 17. Mai 2010 erstach Elias A., 16 Jahre jung, im Hamburger S-Bahnhof Jungfernstieg völlig grundlos Mel D. auf dem Weg zu einer Disco. Bereits mit zehn war er das erste Mal kriminell aufgefallen. Vier Monate zuvor werden in England zwei zehn und elf Jahre alte Brüder zu unbefristetem Freiheitsentzug verurteilt. Sie hatten zwei gleichaltrige Kinder mit Stöcken und Glasscherben fast zu Tode gequält – aus Langeweile, wie sie sagten. Im April erfährt die Öffentlichkeit, dass in der Türkei acht Schuljungen ein dreijähriges Mädchen vergewaltigt und ermordet haben. Nicht nur Richter und Staatsanwälte erfasst blankes Entsetzen, wenn diese jungen Täter »reuelos und gänzlich ohne Schuldbewusstsein« vor ihnen stehen. »Kalte Kinder« hat die Journalistin Ingrid Eissele solche Täter genannt. Welch ein Begriff. Kalte Kinder. Das ist ein Widerspruch in sich. Kalte Kinder – das passt nicht in unser Menschenbild. Kinder sind gut. Kinder sind unschuldig. Sie spielen, lachen und toben – aber sie morden nicht. »Es gibt auf jeden Fall etwas, das man als kalte Persönlichkeit beschreiben kann. Sowohl bei Kindern und Jugendlichen als auch dann später im verschärften Maße bei Erwachsenen«, sagt der Bremer Kriminologe Lorenz Böllinger. Er arbeitet seit vielen Jahren als Psychoanalytiker mit sogenannten kalten Persönlichkeiten, die landläufig als Psychopathen oder Soziopathen bezeichnet werden. Lorenz Böllinger spricht von Menschen mit einer Borderline-Störung mit dissozialer Symptomatik: »Das Entscheidende ist, dass diese Menschen keine Fähigkeit zur Einfühlung in andere Menschen haben, das heißt, sie können sich weder in die Perspektive anderer Menschen versetzen und deren Sichtweise reflektieren, noch können sie wirkliche Gefühle für andere Menschen empfinden. Mit dieser Einfühlungsstörung geht eine Art Gefühlskälte und Gewissenlosigkeit einher. Sie haben kein Schuldgefühl in dem Sinne, sie können ja nicht fühlen, dass andere Schmerzen haben aufgrund ihrer Übergriffe. Sie sind überzeugt, in völliger Berechtigung zu handeln. Ihr eigenes Begehren, ihre Gier, ihre Wut sind immer verknüpft mit einem subjektiven Gefühl<br />
von Gerechtfertigtsein.« Lorenz Böllinger führt diese Gier und diese Wut auf einen ursprünglichen Mangel im Leben dieser Kinder zurück, auf eine Traumatisierung, die sie schon sehr früh aus der Bahn geworfen hat. Die zentrale Ursache, das hat die Forschung gezeigt und das bestätigen therapeutische Erfahrungen, ist, so Böllinger, »dass diese Menschen keine angemessene, ausreichende Bindungserfahrung in ihrem Leben gemacht haben. Das hat natürlich primär mit den Eltern zu tun. Wenn die Eltern dazu nicht in der Lage sind, dann liegt das in der Regel schon an deren eigener Vernachlässigung in der Kindheit, also wiederum an deren Eltern.« Und so wiederholt sich die Schädigung oft von einer Generation zur nächsten. Ausnahmslos stößt man bei sogenannten Psychopathen oder schwer gestörten Gewaltstraftätern in der frühen Kindheit auf Vernachlässigung, Missbrauch, Misshandlung, das heißt: traumatisierende Verhaltensweisen der Umwelt. Lorenz Böllinger: »Diesen Menschen wurde keine Gefühlsfähigkeit vermittelt, sie leiden an einem drastischen Mangel an Zuwendung, an Anerkennung, an Liebe. Darum versuchen sie schon als kleine Kinder und erst recht dann in der späteren Entwicklung, sich mit allen Mitteln diese Zuwendung, die ihnen entgangen ist, zu besorgen.« Um diese aggressive Gier zu befriedigen, verfügen Psychopathen bereits als Kinder über raffinierte Methoden, sich bei anderen einzuschmeicheln, sie zu täuschen, zu missbrauchen, ihnen in den Rücken zu fallen, wenn sie es am wenigsten erwarten. Die Biografien der Menschen, die Opfer von Psychopathen wurden, weisen oft schmerzhafte Risse und tiefe Narben auf. Psychopathen sind fähig, ein Loch in das Leben anderer zu reißen. Darum ist es notwendig, für einen Augenblick in die düstere Welt der Psychopathen einzutauchen, um diese Persönlichkeiten näher kennenzulernen und eine angemessene Haltung zu ihnen zu finden. Amerikanische Studien belegen: Psychopathen entwickeln sich im Lauf der Jahre zu äußerst geschickten Manipulatoren, die gern ihr Spiel mit Menschen treiben; sie sind – oft getarnt mit kindlicher Unschuld – zwanghaft auf der Suche nach neuen Opfern, die sie betrügen und ausnehmen können. Dabei leitet sie ein sicheres Gespür vorwiegend für Menschen, die sich in einem labilen, verwundbaren Zustand befinden, Menschen mit einer Ich-Schwäche, Menschen, die sich einsam fühlen oder sich nach emotionaler Unterstützung sehnen. Nicht jede Persönlichkeit mit dieser Störung wird automatisch ein krimineller Gewalttäter. Viele dieser kalten Menschen leben äußerlich angepasst in scheinbar völlig normalen Verhältnissen und geben dort ihren zerstörerischen Impulsen nach. Kennzeichen aller Psychopathen ist, dass sie keine Bindungen eingehen, dass sie über keinerlei Empathie verfügen und weder Leid noch Schuld noch Reue empfinden. Darum wird ihnen das Opfer nie zu einem Gegenüber, zu einem Du – es bleibt bloßes Objekt. Für den erfahrenen Kriminologen und Psychoanalytiker Lorenz Böllinger gehören diese Fälle zu seinen schwersten Therapien, weil diese Menschen im Allgemeinen mindestens ein Jahr brauchen, »bis sie einen Funken Einsicht haben, dass Therapie ihnen überhaupt etwas nützen kann«. Fast ausschließlich kommen diese Patienten zu ihm, weil sie vom Gericht dazu gezwungen werden. Sie kommen nicht aus eigenem Leidensdruck, sie haben keinen Leidensdruck. Weil sie nicht fühlen können für andere, können sie auch nicht für sich selbst fühlen. »Was sie spüren«, so Böllinger, »ist immer nur ein unmittelbarer Lustgewinn aus ihren destruktiven Handlungen. Das befriedigt ihr Machtgefühl, da sie ansonsten ohnmächtig sind, und es befriedigt spontan und kurzfristig ihre Gier. Sie fügen die Zerstörung, die sie erlitten haben, anderen Menschen zu. Das ist wie eine unbewusste Rache. Aber dahinter steckt ein Appell, der heißt im Klartext formuliert: Du sollst spüren, wie es mir gegangen ist, damit du mir endlich hilfst und mir das gibst, was ich brauche. Das ist ein Überlebensmechanismus, aber langfristig natürlich keine Lösung.«</p>
<p>»in mir und um mich herum ist langeweile, stille, gähnende leere, tod«</p>
<p>Dass es diesen Menschen an einer frühen Bindungserfahrung mangelt, darin stimmen Hirnforschung und Psychotherapie überein. Die Neurobiologie stellt darüber hinaus die Frage, ob auch hirnorganische Fehlentwicklungen oder Schäden Ursache derartiger Persönlichkeitsstörungen sein können. Für den Bremer Hirnforscher Gerhard Roth besteht daran kein Zweifel. Er verweist auf einen Ort im Gehirn, den der Schweizer Psychoanalytiker Arno Gruen einst »die Schranke zum Unmenschlichen« nannte: »Das ist der sogenannte orbitofrontale Cortex, direkt über unseren Augen. Von dem weiß man seit langer Zeit, dass er der Sitz unseres Gewissens ist, und man weiß auch, wie er sich ausbildet beziehungsweise nicht ausbildet. So können unter anderem frühe, sehr negative Bindungserfahrungen und Traumatisierungen die Entwicklung dieses Teils des Gehirns stark schädigen, was dazu führt, dass ein Mensch schlimmstenfalls jede Moral und Ethik verliert.« Doch das muss nicht zwangsläufig so sein. Manchmal, so Gerhard Roth, sind Gehirne in der Lage, diese Fehlentwicklung auf rätselhafte Weise zu kompensieren. Wirklich nachweisbar ist – und darüber herrscht ein breiter wissenschaftlicher Konsens –, dass nahezu alle diese sogenannten kalten Kinder selbst Opfer von Gewalt sind. Doch es ist Teil dieser Persönlichkeitsstörung, dass diese Menschen über ihre Vergangenheit nicht nachdenken. Es interessiert sie nicht, warum sie so geworden sind. Spätestens als Jugendliche haben sie jeden Kontakt zu ihren Gefühlen, zu sich selbst und zu anderen Menschen verloren. »In mir und um mich herum ist Langeweile, Stille, gähnende Leere, Tod«, sagte ein jugendlicher Gewalttäter, der nachts einen schlafenden Mann auf einer Parkbank mit zahllosen Messerstichen ermordet hatte. Vielleicht ist das auch eine zutreffende Beschreibung für den Seelenzustand des 17-jährigen Amokläufers, der am 11. März 2009 mit dem Gewehr seines Vaters die Albertville-Realschule in Winnenden betrat und 15 Menschen ermordete, bevor er sich selbst auf der Flucht tötete. Der Kriminologe und Psychoanalytiker Lorenz Böllinger erkennt bei ihm viele Symptome eines sogenannten kalten Kindes: »Ich bin davon überzeugt, dass schon frühzeitig Sozialisationsmängel vorgelegen haben. Es war ein starker Rückzug zu bemerken, er saß viel vorm Computer, dann kam diese Identifizierung mit einem hochbewaffneten Vater hinzu und damit waren die Ingredienzien geschaffen: einerseits eine starke Aggressivität aufgrund emotionaler Vernachlässigung und Bindungsschwäche der Eltern, auf der anderen Seite dann auch die Idealisierung von Aggressivität. Das ist ein explosives Gemisch geworden.«</p>
<p>»er war in diesem haus wie ein fremder, er war da und doch nicht da, man hat ihn einfach übersehen«</p>
<p>Nina Mayer arbeitete als Referendarin an der Albertville-Realschule. Sie war 24 Jahre alt, als der junge Amokläufer sie mit fünf Kugeln tötete. Ihre Mutter, Gisela Mayer, sagt heute: »Es nimmt dir den Atem und du verstummst, wenn das Böse so unmittelbar in dein Leben einbricht. Fortan lebt man begraben unter einer Lawine von Schmerz.« Dennoch fand sie die Worte, ein Buch zu schreiben. Es trägt den Titel: »Die Kälte darf nicht siegen. Was Menschlichkeit gegen Gewalt bewirken kann«. Manchmal wünscht sich Gisela Mayer, dass auch der Mörder ihrer Tochter unsägliche Pein über seine furchtbare Tat oder wenigstens eine Ahnung von Schmerz fühlt, doch im nächsten Augenblick ist sie sicher, dass auch er zu den kalten, reuelosen Kindern gehört: »Ja, das denke ich, und das ist sehr belastend. So grausam sich das jetzt anhört, ich bin froh, dass er nicht am Leben ist. Wenn ich ihm begegnen würde und erkennen müsste, dass er nichts bereut, dass er nichts verstanden hat, dass er nicht wahrhaben kann, was er getan hat, das wäre ein unerträglicher Moment für mich. Ich wüsste nicht, wie ich so etwas überstehen sollte.« Es hat lange gedauert, bis der Mörder ihrer Tochter ein menschliches Antlitz bekam. Er, der ihre Familie in dieses unvorstellbare Leid gestürzt hatte, war eine Leerstelle in ihrem Leben. Sie konnte seinen Namen nicht aussprechen, und sie ertrug es nicht, wenn andere seinen Namen aussprachen. Der Name bedeutet für sie Personsein, Menschsein, Wertschätzung. Sie hat ihm seinen Namen verweigert. Erst im Laufe eines Jahres gab sie diesem namenlosen Unglück allmählich ein Gesicht. »Da ist ein Kind, geboren wie Millionen anderer Kinder auf dieser Welt, und siebzehn Jahre später war es absolut kalt. Was ist mit diesem kleinen Kind geschehen?«, fragt Gisela Mayer, und mit dieser Frage bekam dieses Kind einen Namen: »Ich bin ja auf Hinweise angewiesen, was diesen Tim Kretschmer betrifft«, sagt Gisela Mayer heute. »Ein Hinweis, den ich habe, ist von einer Mitschülerin seiner Schwester, die in diesem Haus war und dann sagte, es war komisch, er war in diesem Haus wie ein Fremder, er war da und doch nicht da, man hat ihn einfach übersehen. Das ist für mich ein Zeichen dafür, dass er unendlich einsam war auf dieser Welt. Er war unglücklich, er war zutiefst unglücklich, und aus diesem Unglück hat sich ein Rachedurst an all denen entwickelt, die er für schuldig hielt. Dass er unsere Tochter umgebracht hat, war natürlich vollkommen sinnlos. Aber er wollte Aufmerksamkeit, das heißt, diese Menschen suchen verzweifelt nach Anerkennung in einer Gesellschaft, die sie hassen. Die Gesellschaft, das sind wir, und wir sind ihnen ja nicht gleichgültig. Und das ist der Grund, warum wir ihre Opfer sind: Aber es ist auch die unglaubliche Chance, die wir haben, hier einzuwirken.«</p>
<p>»je weiter die empathiestörung fortschreitet, desto mehr verfestigt sie sich in den köpfen der kinder«</p>
<p>So böse ihre Taten auch sein mögen, erst der differenzierte Blick auf ihre ganze, oft so kurze Lebensgeschichte ermöglicht es, zu verstehen. Kalte Kinder sind Menschen in Not. Diese Not frühzeitig wahrzunehmen ist die Chance, von der Gisela Mayer spricht. Es geht darum zu erkennen, warum diese Kinder in ihrer Familie, in dieser Gesellschaft die geworden sind, die sie heute sind. Denn Psychopathie ist keine feststehende, eventuell sogar angeborene Qualität einer Persönlichkeit. Menschen mit derartigen Störungen durchlaufen einen Prozess, er beginnt in der frühen Kindheit und endet im Erwachsenenalter. Als Kinder sind sie nicht verloren, man kann sie in gute Bahnen lenken. Doch hier gilt der Satz: Je früher, desto besser. Zehnjährige sind mit einer Therapie bereits verhältnismäßig spät dran. Die Stern-Reporterin Ingrid Eissele rät darum, bei allen Kindern gleich nach der Geburt auf mögliche Warnsignale zu achten, zum Beispiel: »Wenn Babys keine Bindung zu ihren Eltern haben, wenn das Kind den Blick der Mutter nicht sucht, wenn es den Kopf wegdreht. Das sind frühe Anzeichen, die professionell geschulte Betreuer erkennen, und da kann man schon viel bewirken, wenn jemand den Eltern in dieser oft verunsichernden Phase der ersten Jahre zur Seite steht. Wenn Kinder verhaltensauffällig sind, indem sie andere Kinder schlagen und dabei kein Schuldbewusstsein erkennen lassen, sondern einfach weitermachen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Kinder zu trainieren und ihnen zu erklären, warum es dem Peter wehtut, wenn man ihm die Schaufel über den Kopf zieht. Je weiter die Empathiestörung jedoch fortschreitet, ohne dass von außen etwas geschieht, desto mehr verfestigt sie sich in den Köpfen der Kinder.« Ingrid Eissele geht in ihrem Buch »Kalte Kinder« aufsehenerregenden Fällen nach und blickt hinter die Kulissen betroffener Familien. Ihre Biografien über die kalten Kinder lesen sich wie Lebensgeschichten, in denen so vieles schiefgelaufen ist, was im Grunde genommen auch hätte gut laufen können. Hätte es nur an irgendeinem Tag an irgendeinem Ort irgendeine gute Erfahrung gegeben, irgendeinen Menschen, der die Weichen noch einmal neu gestellt hätte, dann hätte es vielleicht eine Wende zum Guten geben können. Ingrid Eissele hält an diesem Wort »hätte« fest, sie will nicht nur Missstände beschreiben, sondern Mut machen hinzuschauen: Die Schule muss aufmerksamer werden, der Kindergarten muss aufmerksamer werden und auch die Nachbarschaft kann da aufmerksamer werden. »Die Schule kann viel Gutes erreichen, wenn sie schon in der ersten Klasse mit den Kindern übt, dass nicht nur Lesen und Schreiben und Bruchrechnen und Fremdsprachen wichtig sind, sondern auch die Frage: Wie komme ich mit dem anderen klar, wie verstehe ich, was in ihm vorgeht? Wenn Schule vermittelt: Du wirst ernst genommen bei dem, was du selber fühlst und was in dir vorgeht, wir hören dir zu, du hörst aber auch den andern zu, dann kann man Wunderbares bewirken. Ich glaube, dass für das soziale Lernen in der Schule bisher zu wenig Zeit und Aufmerksamkeit bleibt.« Ein ganzes Netzwerk, so Ingrid Eissele, sollte es geben, das die gefährdeten Kinder auffängt – von Anfang an: Hebammen, Erzieher in Kindergärten und Schulen, Kinderärzte. Sie alle sollten ihren Blick schärfen, um auf die frühen Warnsignale, die durchaus schon in den ersten Lebensjahren zu erkennen sind, rechtzeitig zu reagieren und Hilfen für die betroffenen Familien anzuregen. »Wir dürfen uns verantwortlich fühlen«, sagt Ingrid Eissele, auch als Nachbarn, Freunde und Verwandte, nicht als Denunzianten, sondern als Menschen mit einem fürsorglichen und solidarischen Blick. Therapie und veränderte soziale Bedingungen können bei diesen sogenannten kalten Kindern bewirken, dass allmählich vielleicht ein Minimum an Einfühlung entsteht, das sie davor bewahrt, weiterhin fremddestruktiv handeln zu müssen. Auch der Staat muss sich verantwortlich fühlen und die Folgen bedenken, wenn er sich daranmacht, den Rotstift im Sozial- und Bildungssektor und im Bereich der Jugendhilfe anzusetzen. Der Kriminologe und Psychoanalytiker Lorenz Böllinger beobachtet, dass diese kalte Politik in Zukunft zwangsläufig auch mehr kalte Kinder hervorbringen wird: »Mit aller Vorsicht sage ich, dass diese Störungen zunehmen werden. Das liegt an den Prozessen der gesellschaftlichen Entfremdung, wo einerseits immer mehr Bevölkerungsteile als Verlierer qualifiziert werden, als Absteiger, und von daher dann auch selber große Probleme mit Depressionen und Alkoholismus bekommen, sodass sie ihrer Funktion als Eltern nicht mehr gerecht werden. Andrerseits sind die Menschen alle überlastet, die Arbeit wird immer intensiver und der Arbeitsprozess immer dichter, dann gibt es zunehmend eben solche Ersatzfunktionen wie Computer und Fernsehen, wo die Kinder abgestellt werden. Das alles trägt zu diesem Bindungsverlust bei.«</p>
<p>»grundsätzlich ist das böse ein mangel an gutem, und wir können gutes tun, um das böse zu überwinden«</p>
<p>Das Phänomen der kalten Persönlichkeiten ist nicht neu. Die Menschheitsgeschichte berichtet von Anfang an davon. Kain erschlug seinen Bruder Abel. Heute sind die sogenannten Soziopathen oder Psychopathen in den öffentlichen Blick geraten, weil sie vielleicht tatsächlich auf einen allgemeinen gesellschaftlichen Aggregatzustand hinweisen, auf einen »Sozialisationstyp« unserer Zeit. Sosehr uns die Taten jener gefühlskalten Persönlichkeiten auch frösteln lassen, das alles ließe sich aushalten, weil wir es mittlerweile gewohnt sind, mit allem zu rechnen – unerträglich wird es jedoch, wenn sich das Böse in die Herzen unschuldiger Kinder einnistet. »Das zerstört die letzte Bastion unseres Glaubens an das Gute im Menschen«, sagt die Theologin Johanna Haberer, Professorin für christliche Publizistik an der Universität Erlangen: »Wir haben das Bild, dass Kinder wie eine Landschaft von unbeflecktem weißen Schnee vor uns liegen, wo dann langsam das Leben Spuren hineinzieht. Das ist aber nicht die urchristliche Vorstellung. Wenn die Bibel Sätze formuliert wie: Der Mensch ist böse von Jugend auf, oder wenn der heilige Augustinus sagt: Man muss nur zwei Zwillinge an der Brust der Mutter beobachten, um zu sehen, wo der Hass herkommt, wenn die sich um die Milch streiten, dann meint er, dass das Böse auch im Kind ist. Da kommt diese Vorstellung von der Erbsünde her, dass wir immer beides schon in uns haben und im Wettbewerb und Überlebenskampf die Egoismen meistens stärker sind als Altruismus, vor allem bei Kindern.« »Es schmerzt«, sagte Karsten, der jugendliche Mörder in unserem Gespräch in der Jugendvollzugsanstalt, »wenn du so lange auf Eis gelegen hast, und plötzlich fließt Blut durch deine erstarrten Adern. Aber man hat mir gesagt: Das Einzige, was hilft, ist, dir die Wunden, die du den anderen zugefügt hast, und die Wunden, die andere dir zugefügt haben, anzuschauen. Vielleicht wirst du dann zu dir zurückfinden. Vielleicht. Man hat mir nichts versprochen.« Johanna Haberer: »Ich glaube, das ist der Zustand äußerster Einsamkeit, wenn man die Beziehung zu den Artgenossen oder zu den Menschengenossen verloren hat. Das ist Hölle. Die Hölle ist nicht heiß, die Hölle ist kalt und einsam. Martin Luther beschrieb die Hölle als den Ort, wo ein Nichts das andere frisst. Wo nichts ist. Keine Beziehung, keine Wärme, keine Liebe. Liebe heißt ja, ständig in Beziehung sein. Das, was das Christentum beschreibt mit Glaube, Hoffnung, Liebe. Das Gegenteil davon ist das von den Menschen Ausgeschlossen-Sein. Die Hölle ist nicht heiß, die Hölle ist kalt.« Gegen diese Hölle der Ausgrenzung und des Ausgeschlossen-Seins appellieren die Experten, die sich intensiv mit der Problematik der »kalten Kinder« befasst haben. Die Gerichtsreporterin Ingrid Eissele fände es verheerend für eine Gesellschaft, wenn sie dem Verlangen, das hin und wieder laut wird, nachgäbe, diese Kinder als verloren aufzugeben und wegzusperren. Für den Kriminologen und Psychoanalytiker Lorenz Böllinger wäre das juristisch und ethisch ein Verstoß gegen die Menschenrechte. Und für die Theologin Johanna Haberer das Ende aller Hoffnung auf die Gnade der Umkehr: »Es gibt das Böse im Kind. Wir wissen nicht, woher es kommt, so, wie wir auch nicht wissen, wie die Schlange ins Paradies kommt. Trotzdem, Christen dürfen diesen Satz von Augustinus nicht aufgeben, der gesagt hat: Grundsätzlich ist das Böse ein Mangel an Gutem, und wir können Gutes tun, um das Böse zu überwinden. Dass man dann ab und zu ratlos dasteht und sagt: Wir wissen nicht, wie es entstanden ist in dem Menschen, ist es Einsamkeit, ist es Traurigkeit, ist es ein genetischer Fehler?, das muss man ertragen. Der christliche Standpunkt verlangt: Man darf nie einen Menschen aufgeben, damit jedem Menschen, ganz egal, wie vorbelastet er ist, die Möglichkeit zur Umkehr bleibt. Die Zukunft muss immer noch die Überraschung zum Guten in sich haben.«</p>
<p>Quelle: Publik-Forum, kritisch – christlich – unabhängig, Oberursel, Ausgabe 15/2010.</p>

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		<title>Gewalt-Umfrage macht Eltern aggressiv</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/10/20/gewalt-umfrage-macht-eltern-aggressiv/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 16:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tagesspiegel 15.10.2010 5000 Neuntklässler sollen für eine Studie einen 38-seitigen Fragebogen ausfüllen. Dabei geht es um sensible Daten. Eltern wehren sich, der Streit mit der Innenverwaltung wird schärfer. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tagesspiegel 15.10.2010</p>
<p>5000 Neuntklässler sollen für eine Studie einen 38-seitigen Fragebogen ausfüllen. Dabei geht es um sensible Daten. Eltern wehren sich, der Streit mit der Innenverwaltung wird schärfer<strong>.</strong></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/gewalt-umfrage-macht-eltern-aggressiv/1955704.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>
<div><strong><br />
</strong></div>

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		<title>Kinderschützer attackieren RTL-2-Show</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/10/15/kinderschutzer-attackieren-rtl-2-show/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 18:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[SPIEGEL ONLINE 15.10.2010 Von Hannah Pilarczyk Die neue RTL-2-Sendung &#8221;Tatort Internet&#8221; führt potentielle Pädophile vor. Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen werfen drei angesehene Kinderschutzvereine den Machern jetzt vor, bei der Recherche &#8220;manipulativ&#8221; vorzugehen und sich &#8221;höchst fragwürdiger Methoden&#8221; zu bedienen. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SPIEGEL ONLINE 15.10.2010</p>
<p>Von Hannah Pilarczyk</p>
<p>Die neue RTL-2-Sendung &#8221;Tatort Internet&#8221; führt potentielle Pädophile vor. Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen werfen drei angesehene Kinderschutzvereine den Machern jetzt vor, bei der Recherche &#8220;manipulativ&#8221; vorzugehen und sich &#8221;höchst fragwürdiger Methoden&#8221; zu bedienen.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,723361,00.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<title>&#8220;Tatort Internet&#8221; wird zum Pranger</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/10/13/tatort-internet-wird-zum-pranger/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 19:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[SPIEGEL ONLINE 13.10.2010 Von Konrad Lischka, Hannah Pilarczyk, Christian Stöcker und Alexander Kühn Die RTL-2-Sendung &#8221;Tatort Internet&#8221; will gegen sexuellen Missbrauch an Kindern vorgehen. Doch jetzt wird das von Stephanie zu Guttenberg unterstützte Format zum Pranger: Ein Mann, der Kontakt zu Minderjährigen suchte, wurde unzureichend anonymisiert &#8211; und konnte enttarnt werden. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SPIEGEL ONLINE 13.10.2010</p>
<p>Von Konrad Lischka, Hannah Pilarczyk, Christian Stöcker und Alexander Kühn</p>
<p>Die RTL-2-Sendung &#8221;Tatort Internet&#8221; will gegen sexuellen Missbrauch an Kindern vorgehen. Doch jetzt wird das von Stephanie zu Guttenberg unterstützte Format zum Pranger: Ein Mann, der Kontakt zu Minderjährigen suchte, wurde unzureichend anonymisiert &#8211; und konnte enttarnt werden.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,722714,00.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<title>&#8220;Ein Mädchen, das bei uns anfängt, ist auch wirkliche Anfängerin&#8221;: Wie RTL für Lolita-Prostitution wirbt</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 15:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurter Allgemeine 13.10. 2010 Ältere Männer, die jüngere Mädchen begehren, machen sich gut im Fernsehen. RTL 2 versucht zur Zeit, sich als gesellschaftlich verantwortungsvoll handelnder Sender darzustellen, indem er sie bei Kontaktversuchen im Internet in eine Falle lockt und dann eindringlich fragt, was sie sich eigentlich dabei denken. Halbschwestersender RTL macht derweil Lust auf &#8220;Lolita-Sex&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurter Allgemeine 13.10. 2010</p>
<p>Ältere Männer, die jüngere Mädchen begehren, machen sich gut im Fernsehen. RTL 2 versucht zur Zeit, sich als gesellschaftlich verantwortungsvoll handelnder Sender darzustellen, indem er sie bei Kontaktversuchen im Internet in eine Falle lockt und dann eindringlich fragt, was sie sich eigentlich dabei denken. Halbschwestersender RTL macht derweil Lust auf &#8220;Lolita-Sex&#8221; und wirbt für &#8220;Deutschlands erstes Teeny-Bordell&#8221; (sic!).<span id="more-4849"></span></p>
<p>Montag vor drei Wochen. Am späten Abend läuft &#8220;30 Minuten Deutschland&#8221;, eine Sendung der Produktionsfirma AZ Media, einem vermeintlich &#8220;unabhängigen&#8221; Anbieter, dem RTL Sendezeit abgeben muss. AZ Media ist RTL freundschaftlich-geschäftlich verbunden; der Sender nennt die Reihe &#8220;Unser Reportage-Highlight&#8221;.</p>
<p>Dem Thema der Prostitution junger Frauen, die noch jünger aussehen, widmet sich diese Sendung wie folgt:</p>
<p><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/fernsehblog/archive/2010/10/13/ein-maedchen-das-bei-uns-anfaengt-ist-auch-wirkliche-anfaengerin-wie-rtl-fuer-lolita-prostitution-wirbt.aspx" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Guttenberg jagt Kinderschänder</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/10/08/zahlen-und-fakten-sexueller-missbrauch/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 05:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[SPIEGEL ONLINE 8.10.2010 Tatort Trash-TV Von Hannah Pilarczyk Stephanie zu Guttenberg hilft RTL 2 bei der Panikmache: In der Show &#8220;Tatort Internet&#8221; werden potentielle Kinderschänder in die Fernsehfalle gelockt. Doch statt Eltern und Kinder ernsthaft aufzuklären, setzt das skandalöse Format auf billige Schockeffekte. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SPIEGEL ONLINE 8.10.2010</p>
<p>Tatort Trash-TV</p>
<p>Von Hannah Pilarczyk</p>
<p>Stephanie zu Guttenberg hilft RTL 2 bei der Panikmache: In der Show &#8220;Tatort Internet&#8221; werden potentielle Kinderschänder in die Fernsehfalle gelockt. Doch statt Eltern und Kinder ernsthaft aufzuklären, setzt das skandalöse Format auf billige Schockeffekte.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,721974,00.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<title>Das Bild der Frau</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/09/16/das-bild-der-frau/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 16:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[taz.de 16.09.2010 Über laszive Pop-Outfits meckern und selbst in der &#8220;Bild&#8221; veröffentlichen? Für Ministergattin Stephanie zu Guttenberg kein Widerspruch. VON Diana Aust Ein Eintrag im Duden beginnt wie folgt: &#8220;Bi/got/te/rie, -die; -n; [franz. bigoterie]: 1. kleinliche, engherzige Frömmigkeit, übertriebener Glaubenseifer.&#8221; Ein Eintrag, der im Fall von Stephanie zu Guttenberg, Ehefrau von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>taz.de 16.09.2010</p>
<p>Über laszive Pop-Outfits meckern und selbst in der &#8220;Bild&#8221; veröffentlichen? Für Ministergattin Stephanie zu Guttenberg kein Widerspruch.</p>
<p>VON Diana Aust<br />
Ein Eintrag im Duden beginnt wie folgt: &#8220;Bi/got/te/rie, -die; -n; [franz. bigoterie]: 1. kleinliche, engherzige Frömmigkeit, übertriebener Glaubenseifer.&#8221; Ein Eintrag, der im Fall von Stephanie zu Guttenberg, Ehefrau von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, geborene Gräfin von Bismarck-Schönhausen und Ururenkelin von Reichskanzler Otto von Bismarck, besonders zutreffend ist.</p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/das-bild-der-frau/" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<item>
		<title>John Lennons Witwe protestiert gegen Gewalt</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/09/12/john-lennons-witwe-protestiert-gegen-gewalt/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 06:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[WELT ONLINE 11.09.2010 Mit &#8220;Das Gift&#8221; will Yoko Ono auf die weltweite Gewalt aufmerksam machen. Auch ihr verstorbener Mann taucht in der Ausstellung auf. Von Michael Pilz Die Kugel hat das Glas durchschlagen. Eine Inschrift fordert den Besucher auf, hindurch zu blicken durch das Einschussloch. Von beiden Seiten. Denn, so will es Yoko Ono, jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WELT ONLINE 11.09.2010</p>
<p>Mit &#8220;Das Gift&#8221; will Yoko Ono auf die weltweite Gewalt aufmerksam machen. Auch ihr verstorbener Mann taucht in der Ausstellung auf.<span id="more-4066"></span><br />
Von Michael Pilz</p>
<p>Die Kugel hat das Glas durchschlagen. Eine Inschrift fordert den Besucher auf, hindurch zu blicken durch das Einschussloch. Von beiden Seiten. Denn, so will es Yoko Ono, jeder Angreifer sei auch ein Opfer – je nach Standpunkt, hinter oder vor der Scheibe, die sie in eine Berliner Galerie gestellt hat. Haunch Of Venison, die Galerie, zeigt nicht nur die Skulptur „The Hole/Das Loch“.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/kultur/article9535923/John-Lennons-Witwe-protestiert-gegen-Gewalt.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Theaterstück über Missbrauch &#8211; Dorfbewohner boykottieren Regisseur</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2010/09/09/theaterstuck-uber-missbrauch-dorfbewohner-boykottieren-regisseur/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 08:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[hr-online.de 8.09.2010 Ein Theaterstück, das sexuelle Gewalt auf dem Dorf thematisiert, sorgt für Wirbel im Raum Marburg. Die Empörung über den Regisseur ist so groß, dass ein kompletter Gesangsverein seine Teilnahme an dem Stück absagte. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hr-online.de 8.09.2010</p>
<p>Ein Theaterstück, das sexuelle Gewalt auf dem Dorf thematisiert, sorgt für Wirbel im Raum Marburg. Die Empörung über den Regisseur ist so groß, dass ein kompletter Gesangsverein seine Teilnahme an dem Stück absagte.</p>
<p><a href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36090&amp;key=standard_document_39716149" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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