weil ich einfach nicht mehr weiter komme
Hallo Herr Denef,
Ich schreibe ihnen weil ich einfach nicht mehr weiter komme.
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Hallo Herr Denef,
Ich schreibe ihnen weil ich einfach nicht mehr weiter komme.
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Ich suche Betroffene von sexualsisierter Gewalt, die diesbezüglich Erfahrungen mit der Diözese Rottenburg gemacht haben.
Bitte melden über: info@netzwerkb.org
Suche in Oldenburg i/o einen Angstcouch für eine Frau mit Posttraumatischen Belastungungsstörungen.
Hintergrund ist sexualisierte Gewalt und Folderung in den ersten 1o Lebensjahren.
Bitte Information über: info@netzwerkb.org
Wer war in den 40er bis 80er Jahren an Internaten der Redemptoristen (Collegium Josephinum Bonn, St. Josef Kolleg Gronau- Glanerbrück und andere) und war selbst Opfer von Gewalt und/oder Missbrauch und sucht Austausch mit anderen Betroffenen?
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In Neuss trifft sich regelmäßig eine Gruppe von Angehörigen sexuell missbrauchter Kinder.
Wer daran Interesse hat wendet sich bitte an:
Paritätischer Wohlfahrtsverband Neuss, Tel.: 02131-27098
Mitfahrgelegenheit (mit dem Auto) am 22. September 2011 zur netzwerkB-Demo.
Hamburg – Berlin und zurück.
Anfragen bitte an:
Petra Müller
Mobil 01754348792
WELT ONLINE 29.08.2011
Im Zusammenhang mit dem schweren sexuellen Missbrauch eines Säuglings suchen die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Bundeskriminalamt Wiesbaden (BKA) nach einem unbekannten Mann. Zum Schritt in die Öffentlichkeit habe man sich entschlossen, nachdem alle anderen Ermittlungsmöglichkeiten ausgeschöpft worden seien.
newsclick.de 18.07.2011
Von Alexandra Ritter und Cornelia Steiner
Im Kindesmissbrauchsfall um einen katholischen Pfarrer aus Salzgitter-Lebenstedt hat die Polizei gestern zwei weitere Opfer ermittelt, die aus dem Raum Salzgitter stammen. Der 46-Jährige habe die Taten eingeräumt, sagte Polizeisprecher Joachim Grande….
…Polizeisprecher Joachim Grande appelliert unterdessen an mögliche weitere Opfer, sich mit der Polizei Braunschweig unter der Nummer (05 31) 4 76-25 16 in Verbindung zu setzen.
Am Donnerstag, 14. Juli 011, ab ca. 9:00 Uhr werben wir den ganzen Tag um UnterstützerINNEN für unser Volksbegehren (www.kirchen-privilegien.at).
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Ich suche Ministranten aus Datteln die i.d. Zeit v. 1961 bis 1968 durch Pfarrer Karl G. missbraucht worden sind.
Es war in die St. Antonius oder die St. Josef Kirche.
Auch suche ich Michael Rose…. (den genauen Nachnamen weiss ich nicht mehr, er war/ist Optiker), seine Mutter wohnte i.d. 1980-iger Jahren in Herten.
Wir – Franz S. und ich - haben sie da besucht.
Sunny
call for papers
Silentium … den ganzen Beitrag lesen »
Geschichten aus katholischen Internaten
Hallo an alle,
ich suche Opfer aus der Zeit von ca. 1968 – 1971, die in Hannover bei einem bestimmten Psychiater waren und als Frauen von diesem sexuelle Angebote erhalten haben. Etliche von ihnen sollen in der Psychiatrie gewesen sein, weil niemand ihnen glaubte.
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Wir suchen für unser Projekt “Bündnis gegen Gewalt” … den ganzen Beitrag lesen »
eine/n ProjektleiterIn!
Guten Tag,
mein Name ist Lena Tietgen. Ich bin Erziehungswissenschaftlerin und suche im Rahmen eines mit Frau Prof. Dr. Sabine Reh/ TU-Berlin gemeinsamen ethnografisch-biographischen Forschungsvorhaben für narrative Interviews Interviewpartner/innen, die während ihrer Kindheit/Jugend sexualisierte Gewalt durch Pädagogen/innen in pädagogischen Einrichtungen erfahren haben. Wären Sie bereit, mit mir ein anonymisiertes Interview zu führen?
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Es werden u.a. noch Interviewpartner gesucht, die bereit sind, sich in den Medien zu äußern.
Betroffene von sexualisierter Gewalt in der katholischen Kirche im Bistum Trier/ehemals Speyer können gern mit uns Kontakt aufnehmen.
Kontaktaufnahme ist möglich unter:
Ich suche Betroffene, die einen Kuraufenthalt im Hebelhaus in Badenweiler erlebt haben. Zeitraum: Ende 60er Jahre.
Über Information von anderen Betroffenen würde ich mich sehr freuen.
Jegliche Kontaktaufnahme wird vertraulich behandelt unter: info@netzwerkb.org
Ich suche Susi aus Leipzig oder Umgebung die im Jahr 2005-2006 mit einem jungen Inder zusammen war. Sie hatte damals eine schätzungsweise 2-4 jährige Tochter.
Ludmilla
Wer war in den 60er bis 70er Jahren in dem Waisenhaus/Kinderheim Straubing am Platzl 12
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Ich suche ehemalige Heimkinder vom Stephansstift Hannover in der Zeit von 1963 bis 1965.
Bitte melden unter Tel.: 0581 44410
Wer war zwischen 1954 und 1964 im Internat der Redemptoristen in Glanerbrug/Niederlande?
Dieses Internat war ein Zubringer-Juvenat für das Collegium Josefinum in Bonn und hatte den Namen St. Josef Kolleg Gronau-Glanerbrück.
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Wer war noch im Marianum in Bielefeld um 1960?
Bitte melden unter Tel.: 05564 1792
Im Jahre 1966/67 ereignete sich während einer Messdienerfreizeit in Österreich ein Missbrauch.
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Mutige Interviewpartnerin / weibliche Überlebende gesucht, die als Kind von einer Frau missbraucht wurde
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Suche weitere Betroffene, die sexuelle und handgreifliche Übergriffe seitens eines Grundschul-Hausmeisters und Küsters im Raum Friedrichssegen bzw. Lahnstein erleiden mussten.
Ich selbst habe in den 60er Jahren Gewalt von diesem Mann erfahren und weiß, dass es sehr vielen Kindern so ergangen ist.
Wer ist noch betroffen? Bitte meldet Euch!
” Sagt es LAUT”
Pia Suvivor
Liebe netzwerkB – Leser,
unsere Freundin Hanna ist in ihrer frühen Kindheit Opfer eines schrecklichen chronischen sexuellen Missbrauchs geworden, der Vergewaltigung, Folter und Todesbedrohung beinhaltete.
Das Erlebte war so traumatisch, dass Hanna es komplett abspaltete und sich erst 12 Jahre später, also im Alter von 19 Jahren, daran erinnern konnte.
In den Jahren nach dem Missbrauch hatte Hanna keine bewussten Erinnerungen mehr an das Verdrängte, aber sie entwickelte starke Symptome.
Hanna verletzte sich selber, indem sie sich beispielsweise die Arme aufschnitt, und dachte sogar darüber nach sich umzubringen. Hanna zerstörte ihre Spielsachen und verdunkelte ihr Zimmer.
Hanna litt unter unerträglichen Bauch- und Kopfschmerzen.
Alpträume, Panik-Zustände und Angst-Attacken quälten sie. Essstörungen und tiefe Traurigkeit bestimmten ihren Alltag.
Mit 11 Jahren kam Hanna in ein Krankenhaus und die Ärzte waren so schockiert von ihrem Gesamtzustand, ihres körperlichen Befindens und der offensichtlichen Symptome, dass sie sie gründlich untersuchten. Dabei stellten sie den chronischen Missbrauch anhand schwerer
Vernarbungen fest. Trotz des weiteren Leidens mit körperlichen und seelischen Schmerzen, schaffte es Hanna aufs
Gymnasium zu gehen und das Abitur zu machen.
Nach dem Abitur jedoch kam der nicht anders als
zu erwartende große Zusammenbruch Hannas.
Hannas gesamte Kindheit und Jugend spielten sich noch einmal vor ihrem Innersten ab und dabei
erinnerte sie erstmals wieder an die Vergewaltigungen.
Seither leidet Hanna stärker als schon zuvor
an einer Posttraumatischen Belastungsstörung.
Diese beinhaltet, dass Hanna ihr Trauma ständig körperlich und seelisch wiederbelebt – in Träumen, aber auch wenn sie wach ist.
Ihre Erkrankung ist so stark, dass sie Panik-Zustände, Angst-Attacken,
Ohnmachtsanfälle, Herz-Rhythmus-Störungen, Lähmungserscheinungen, starke
Unterleibsschmerzen und damit verbundene Blutungen hat.
Hanna begab sich daraufhin in Therapie, wie schon oft zuvor in ihrem Leben, diesmal jedoch mit der Fähigkeit ihre Verwundungen richtig anzugehen, da sie sich ja nun des Vergangenen wieder bewusst war.
Hanna entschloss sich das Verbrechen anzuzeigen. Es ist jedoch schwer den Täter nach so langer Zeit zu ermitteln und hinreichende Beweise für eine Verurteilung zu finden.
Hanna ist willensstark, intelligent, und hat ihre Hoffnung und ihren Glauben niemals verloren.
Hanna ist,wie bereits erwähnt, in Therapie und die Ärzte befürworten ihren Wunsch Medizin zu studieren und Ärztin werden zu wollen. Sie sagen, dass sei die beste Maßnahme zur Stabilisierung und ihre beste Lebensperspektive. Aufgrund der Belastung, die Hanna hatte, ist ihr Abitur trotz ihrer hohen Intelligenz zwar gut, aber nicht gut genug, um sofort zum Studium zugelassen zu werden.
Deswegen will Hanna einen Härtefallantrag fürs Studium abgelehnt
werden kann. Unsere Befürchtung und auch die Befürchtung der Ärzte ist, dass Patienten mit rein körperlichen Erkrankungen, Menschen mit psychogenen Erkrankungen vorgezogen werden
könnten. So könnte der Antrag einfach abgelehnt werden.
Das würde Hannas Hoffnung zerstören und auch ihre Therapie stark beeinträchtigen. Damit Hanna aber die Möglichkeit hat, juristisch gegen diese Ungerechtigkeit vorzugehen, braucht sie Geld um
ihren Anwalt und auch medizinische Gutachten zu bezahlen.
Die Familie kann diese finanzielle Leistung jedoch nicht aufbringen, da Hannas Mutter schwer krank und in einem Pflegeheim
untergebracht ist. Die Familie muss diese Pflege selbst finanzieren und da die Kosten schon so hoch sind und sie die Mittel nicht alleine aufbringen können, werden sie dabei schon vom Sozialamt unterstützt.
Wir sind Hannas engste Freundinnen und möchten ihr so gerne helfen.
Daher wollten wir Sie alle fragen, ob Sie Ideen und Ratschläge haben, wo man Hilfe für Hanna und vor allem finanzielle Unterstützung bekommen kann?
Es ist wichtig, dass den Betroffenen auch im weiteren Leben nach der Tat geholfen wird, damit sie neuen Lebensmut fassen können.
Wir möchten Hanna so gerne unterstützen, ihr schweres Schicksal zu bearbeiten und wünschen uns, ihr erfolgreich helfen zu können, damit sie nicht weiter entmutigt und stigmatisiert wird.
Deswegen wenden wir uns vertrauensvoll an Sie alle und hoffen, dass Sie uns weiterhelfen können.
Bitte alle Anregungen und Tipps am besten an jessica.tiada@web.de schicken. Das wäre sehr lieb!
Danke und viel Glück für Sie alle!
Sexueller Missbrauch ist ein grausames Verbrechen und muss gestoppt werden!!!
Viele Grüße,
Jessica und Elisabeth
Ich suche Betroffene: wer hat ähnliche Erfahrungen?
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Ich suche Mitschüler des Klosterseminars der Augustiner in Würzburg, die wie ich, misshandelt und eventuell missbraucht wurden.
Meine Erfahrungen beziehen sich auf die Jahre 1962 bis 1964.
Die Leitung des Ordens will auf der Webseite der Augustiner ebenfalls eine Suchanzeige starten.
Bitte meldet euch!
Suche weitere Betroffene, die sexuelle und handgreifliche Übergriffe seitens eines Grundschul- und Klavierlehrers im Raum Monschau bzw. Simmerath erleiden mussten.
Ich selbst habe in den 80er und 90er Jahren Gewalt von diesem Mann erfahren und weiß, dass es sehr vielen Kindern so ergangen ist.
Wer ist noch betroffen? Bitte meldet Euch!
Ich war in den siebziger Jahren Missbrauchsopfer eines evangelischen Pfarrers.
Wer noch?
Ich habe ihn bei der badischen Landeskirche angezeigt. Nachdem er die Verbrechen geleugnet hat, ließ mich die Kirche eiskalt abblitzen.
Vielleicht kann das Verfahren wieder aufgenommen werden, wenn sich noch mehrere Opfer melden.
Danke für Eure Mithilfe
Wir bitten Sie um Ihre Hilfe!
Bochum, 24.01.2010
Sehr geehrter Herr Denef,
wir schreiben Ihnen als Hinterbliebene unseres Lebensgefährten, Freundes und Papas Daniel Bongardt, der sich im Alter von 39 Jahren am 2. November 2009 das Leben genommen hat.
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