Der WEISSE RING und die Verjährungsfristen – nachgefragt


netzwerkB 11.05.2012 (Offenen Brief als PDF herunter laden)

WEISSER RING e. V.
Bundesgeschäftsstelle
Roswitha Müller-Piepenkötter
Weberstraße 16
55130 Mainz

Fax 06131 / 83 03-45

Offener Brief – Ihr Abstimmungsverhalten am „Runden Tisch Sexueller Kindesmissbrauch“

Sehr geehrte Frau Müller-Piepenkötter,

Vielen Dank für ihre ausführliche und schnelle Antwort vom 10.05.2012, durch Ihre Geschäftsführerin Frau Gabriele Holthaus, auf unseren offenen Brief vom 04.05.2012.

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WEISSER RING raus, da „Altfall“


netzwerkB 07.05.2012

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich die Einzige in Sachen „Altfall“ bin

Ein Kommentar von W. O. (Name der Redaktion bekannt)

Sehr geehrter Herr Denef,

ich habe Ihren Artikel „Der Weisse Ring und die Verjährungsfristen“ gelesen. Anscheinend warten Sie bis zum heutigen Tag auf eine Antwort vom Weißen Ring.
Mein Kommentar dazu: Ich habe im Mai letzten Jahres einen Brief an den Weissen Ring geschrieben und bis heute keine Stellungnahme von ihnen erhalten.
Ich hatte mich sehr geärgert über  den Weissen Ring, weil ich nach einem halben Jahr der Betreuung durch eine Mitarbeiterin und der Empfehlung eines Anwaltes für das Opferentschädigungsgesetz durch den Weissen Ring, dann letztendlich als „Altfall“ tituliert und wie eine heiße Kartoffel fallengelassen wurde.

Nähere Angaben und Erklärung folgt aus dem Brief an den Weissen Ring, den ich im Mai 2011 an Mainz geschickt hatte.

Herzlichen Dank, Herr Denef und liebe Grüße

W. O.

Nachfolgenden Inhalt im Mai 2011, der wie folgt lautete:

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Der WEISSE RING und die Verjährungsfristen


netzwerkB 04.05.2012 (als PDF herunter laden)

WEISSER RING e. V.
Bundesgeschäftsstelle
Roswitha Müller-Piepenkötter
Weberstraße 16
55130 Mainz

Fax 06131 / 83 03-45

Offener Brief – Ihr Abstimmungsverhalten am „Runden Tisch Sexueller Kindesmissbrauch“

Sehr geehrte Frau Müller-Piepenkötter,

Am 21.02.2012 haben wir Ihren stellvertretenden Bundesvorsitzenden Herrn Prof. Dr. Jürgen Witt gebeten, uns Informationen über das Abstimmungsverhalten des WEISSEN RING’s am “Runden Tisch Sexueller Kindesmissbrauch” zukommen zu lassen.

Da wir keine Antwort erhielten, wendeten wir uns mit Schreiben vom 12.03.2012 an Sie, uns die nachfolgenden Fragen zu beantworten.

Ein Telefongespräch mit Ihrer Bundesgeschäftsführerin Frau Gabriele Holthaus führte leider auch nicht dazu, Antworten auf unsere Fragen zu erhalten.

Wir wenden uns deshalb mit diesem offenen Brief erneut an Sie, uns folgende Fragen zu beantworten:

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Ein Brief an Karlheinz Deschner


netzwerkB 03.05.2012

Gastbeitrag von Ingo Bading

Sehr geehrter Herr Deschner,

in einem Interview vom 23.3.2010 mit der Deutschen Presseagentur, veröffentlicht vom Humanistischen Pressedienst (http://hpd.de/node/9114) werden Sie gleich zu Anfang gefragt, ob es ähnliche Razzien wie im März 2010 im Kloster Ettal schon einmal in der Kirchengeschichte gegeben hätte. Und Sie verneinen diese Frage:

“Etwas wirklich Vergleichbares kaum, zumindest schweigt meine ‘Kriminalgeschichte des Christentums’ hierzu ebenso wie meine Sexualgeschichte ‘Das Kreuz mit der Kirche’.”

Und das scheint mir doch, wie ich denke – Entschuldigen Sie bitte! – ein Irrtum zu sein.

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Aufklärung


netzwerkB 02.05.2012

Offener Brief an:

Johannes-Wilhem Rörig
Unabhängiger Beauftragter für Fragen
des sexuellen Kindesmissbrauchs

Glinkastraße 24
10117 Berlin

Tel.: +49 (0)30 20655-1550
Fax: +49 (0)30 20655-41551
E-Mail: Johannes-Wilhelm.Roerig@ubskm.bund.de

Achtung Triggergefahr!

Sehr geehrter Herr Rörig,

Am 25.01.2012 hatte die “BundesInitiative der Betroffenen von sexualisierter Gewalt im Kindesalter e.V.” Informationen zu ihrem Botschafter, Dawid Lee Brewer, veröffentlicht.

Daraufhin hat netzwerkB am 25.01.2012 das Video “David Lee Brewer – at BIG FISH litlle fish” (http://youtu.be/7qrcb2FcFOY) veröffentlicht, um deutlich zu machen, dass David Lee Brewer als Botschafter für Betroffene von sexualisierter Gewalt nicht geeignet ist.

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Keine Verjährung der Tat


Offener Brief 10.04.2012

Dr. Ursula von der Leyen MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Fax: 030 – 227 – 76234

Betr.: Keine Verjährung der Tat

Sehr geehrte Frau Dr. von der Leyen,

Sie werden als Frauenärztin mit den Folgen sexualisierter Gewalt bestens vertraut sein und wissen, dass die Entwicklung des betroffenen Kindes mit der Tat um so nachhaltiger gestört bleiben wird, je früher das Verbrechen geschieht, je näher sein Täter/seine Täterin sich in seinem Umfeld aufhält.
Häufig führt gesellschaftliche Ignoranz die Betroffenen später in folgenschwere Isolierung und treibt so die gesamte Gesellschaft auf erhebliche Folge-Kosten im Gesundheits-, Sozial- und Arbeitswesen.

Ihnen wird die Initiative netzwerkB (Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V.) bekannt sein.
Im Dezember 2011 hielt Norbert Denef, Vorsitzender von netzwerkB, eine Rede auf dem Bundesparteitag der SPD, die Sie hier nachhören können:
http://youtu.be/j3sUibSUnu0

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Vertuschung von Missbrauchsfällen im Bistum Trier


Offener Brief an den Bischof von Trier, Dr. Stephan Ackermann

Vertuschung von Missbrauchsfällen im Bistum Trier

,Niemals tut der Mensch das Böse so vollkommen und fröhlich, als wenn er es aus religiöser Überzeugung tut.‘ (Blaise Pascal)

Sehr geehrter Herr Bischof,

gemäß uns vorliegender Dokumente haben sich in der zu ihrem Bistum gehörenden saarländischen Pfarrei Herz Jesu, Püttlingen-Köllerbach zahlreiche Missbrauchsfälle ereignet.

Im Jahr 2009 meldete sich ein Missbrauchsopfer bei Pfarrer Guido Ittmann, der unser Familienmitglied ist, und berichtete ihm, dass er durch den Priester V. sexuell missbraucht worden sei. Der mutmaßliche Täter soll, wie wir inzwischen wissen, an die dreißig(!) Kinder vergewaltigt haben, viele der Opfer stammen aus der Pfarrei Herz Jesu, Püttlingen-Köllerbach. Der Täter wurde bereits vor Jahren verurteilt und befindet sich wieder im Dienst des Bistums Trier. Von Pfarrer Ittmann hierauf angesprochen, teilte ihm ein Mitarbeiter der Bistumsleitung mit, dass Priester V. ein hochangesehener Priester des Bistums sei.

Im Jahr 2010 erfuhr Pfarrer Ittmann von weiteren Missbrauchsfällen innerhalb seiner Pfarrei.

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Kein Verzicht auf die Einrede der Verjährung


Bischof Ackermann antwortet Opferanwalt: Kein Verzicht auf die Einrede der Verjährung

Mit Schreiben vom 20.2.2012 hatte Rechtsanwalt Dr. Christian Sailer, der seit Jahren Opfer sexueller Gewalt durch katholische Priester in Deutschland und Österreich berät und vertritt, dem Beauftragten der Bischofskonferenz folgendes geschrieben:

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Zur Notwendigkeit der Verjährungsfristen


netzwerkB 09.03.2012

Offener Brief an Justizministerin Dr. Beate Merk – Zur Notwendigkeit der Verjährungsfristen

(als PDF herunter laden)

Sehr geehrte Frau Dr. Merk

Es freut uns, dass Sie unser Schreiben vom 02.01.2012 (http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2012/03/Merk_02.01.2012.pdf)
 zu einer Aufhebung der Verjährungsfristen so positiv aufgenommen haben. Dennoch machen Sie uns in ihrem Antwortschreiben vor allem auf die politischen Unwägbarkeiten und Schwierigkeiten aufmerksam, die unser Vorhaben, die Verjährungsfristen aufzuheben, hat. Sie versuchen, aus einer ihrer Auffassung realistischen Perspektive zu argumentieren und setzen demnach vor allem auf Verlängerung der Verjährungsfristen. Damit setzen Sie sich zwar politisch für das ihrer Einschätzung nach Mögliche ein, dennoch aber schreiben Sie:

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Der Beschwerdeführer erinnert


07.03.2012

Rechtsanwalt Dr. Ingo-Jens Tegebauer, LL.M.
Fleischstraße 14  ∙  54290 Trier

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte
Europarat
F-67075 Strassbourg Cedex

Beschwerde Nr. 12805/09
Denef ./. Deutschland

Der Beschwerdeführer erinnert an seine Beschwerde vom 24.02.2009, die seit drei Jahren anhängig ist.

Er bittet darum, seine Rede auf dem Ordentlichen Parteitag der SPD, am 6. Dezember 2011 in Berlin, zur Kenntnis zu nehmen:

http://www.youtube.com/watch?v=j3sUibSUnu0

Unter Berücksichtigung der „Priority Policy“ des Gerichtshofs wird gebeten, dem Beschwerdeverfahren Fortgang zu geben. Die Beschwerde rügt eine Verletzung des Art. 3 der Konvention, so dass ihr entsprechender Vorrang einzuräumen ist.

Dr. Ingo-Jens Tegebauer, LL.M.
Rechtsanwalt

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Gesellschaftliches Umdenken


netzwerkB 30.11.2011

Offener Brief an die Abgeordneten BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN

Sehr geehrte Abgeordnete der GRÜNEN,

als Verein für Betroffene sexualisierter Gewalt waren wir sehr erfreut, dass es in Ihrer Partei vermehrt Stimmen gibt, die sich für die Aufhebung der Verjährungsfristen einsetzen. Vor allem dass diese Frage auf ihrem Parteitag eine Rolle spielte, hat uns positiv überrascht, denn als Verein glauben wir, dass der gegenwärtige Formalismus in der pauschalen Anwendung der Verjährungsfristen vor allem die substantielle Sonderstellung der sexualisierten Gewalt vernachlässigt. Da der komplizierte Gegenstand der sexualisierten Gewalt noch nicht in der Öffentlichkeit angekommen ist, gibt es hier allerdings einige aus unserer Sicht falsche Darstellungen. So hat auch die Gegenrednerin zu dieser Gesetzesinitiative behauptet, dass Betroffene eine Aufhebung der Verjährungsfristen nicht wünschten. Mit Sicherheit auch aufgrund dieser Gegenrede kam es zu einer schnellen Ablehnung auf dem Parteitag.

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Aufforderung zur Überprüfung der Studie des KFN


Gegen-Missbrauch e.V.  10.11.2011

Aufforderung zur Überprüfung der Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen zum Thema Sexueller Missbrauch

Offenen Brief als PDF herunter laden…


Schlagt keine Kinder mehr


netzwerkB 12.11.2011

Auszug aus dem Buch “Ich wurde sexuell missbraucht” von Norbert Denef

Schlagt keine Kinder mehr

Wenn der Papst heute öffentlich sagen würde: ‚Schlagt keine Kinder mehr, tut ihnen keine Gewalt mehr an!‘, dann würde eine Kraft entstehen, nicht nur in der katholischen Kirche, sondern vielleicht in der ganzen Welt, dass ein Umdenken stattfinden könnte, Kindern keine Gewalt mehr anzutun. Und wenn der Papst öffentlich sagen würde, dass eine Schweigeklausel für ein Opfer ein Verbrechen sei, dann würde es sie zukünftig nicht mehr geben.

Warum sagt er das nicht?

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Ein halb-öffentlicher Brief an die Bundesinitiative


Liebe Bundesinitiative,

jetzt, mit etwas Abstand nach unserem Austritt aus der Bundesinitiative muss ich Euch leider schreiben, dass viele der Kritikpunkte, die damals an uns herangetragen wurden, einfach stimmen.

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Verleihung des Hans-Ehrenberg-Preises an Antje Vollmer


Verein ehemaliger Heimkinder e.V. 03.11.2011

Offener Brief

Verleihung des Hans-Ehrenberg-Preises an Antje Vollmer

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 22.11.2011 soll Frau Antje Vollmer den mit 5.000 Euro dotierten “Hans-Ehrenberg-Preis” verliehen bekommen. Bei dieser Verleihung wird sich auf Frau Vollmers Einsatz am „Runden Tisch Heimerziehung der 50er und 60er Jahre“ (RTH) bezogen, an dem sie als Vorsitzende entscheidend zum Konsens beigetragen habe.

Sicher ist Ihnen bekannt, dass es am RTH um einen nur sehr scheinbaren Konsens ging – keinen jedenfalls, bei dem die früheren Heimkinder ernstgenommene Verhandlungspartner waren. Im Gegenteil:

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Öffentliche Anhörung des Rechtsausschusses vom 26.10.2011 BT-Drucksache 17/6261



Offener Brief am 21. Oktober 2011
 an:

Deutscher Bundestag
 Rechtausschuss

zu Hd. Herrn Abg. Siegfried Kauder
Frau Abg. Ansgar Heveling
Frau Abg. Sonja Steffen
Herrn Abg. Christian Ahrendt
Herrn Abg. Jörn Wunderlich
Frau Abg. Ingrid Hönlinger

Platz der Republik
1
11011  Berlin

Per Telefax: 030/22736081

EILT!

Öffentliche Anhörung des Rechtsausschusses vom 26.10.2011
BT-Drucksache 17/6261

Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete,

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„…Knabenliebe hat es schon im Alten Rom gegeben…”


Sehr geehrte Frau Maischberger,

mit Interesse haben wir Ihre Talkshow zum Thema “Gefährliche Liebschaften oder wahre Liebe” am 11.10.2011 verfolgt. Es ist sehr mutig, dieses Thema aufzugreifen. Die Zuschauer werden zum Nachdenken angeregt und das empfinden wir grundsätzlich als positiv.
Wir sind Betroffene sexualisierter Gewalt in der Kindheit und Jugend und erlauben uns aus dieser Perspektive folgende konstruktiv-kritische Anmerkungen zu Ihrer Sendung.

1. Die Äußerung von Lisa Fitz

Zitat: „…Knabenliebe hat es schon im Alten Rom gegeben…”

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“Wir gehen von etwa 500 Betroffenen aus”


BerlinOnline 17.09.2011

Der Missbrauchsskandal an der Odenwaldschule (OSO) ist einem Zeitungsbericht zufolge möglicherweise weitaus größer als angenommen. Es seien offenbar weitaus mehr Kinder sexuell missbraucht worden als bislang bekannt, berichtete die Frankfurter Rundschau (Samstagsausgabe): Sowohl bei zwei externen Juristinnen als auch beim Betroffenen-Verein “Glasbrechen” würden sich bis heute weitere Opfer melden. Die offiziell genannte Zahl von 132 Opfern sei daher nicht mehr als ein Zwischenstand. “Wir gehen von etwa 500 Betroffenen aus”, zitiert die Zeitung den Ex-OSO-Schüler und Vorsitzenden von “Glasbrechen”, Adrian Koerfer.

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Offener Brief des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. an Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich des geplanten Treffens mit Papst Benedikt XVI.


Offener Brief des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.
an Bundeskanzlerin Angela Merkel
anlässlich des geplanten Treffens mit Papst Benedikt XVI.

08.09.2011

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

der 22. September 2011 ist ein wichtiges Datum im Kalender ehemaliger Heimkinder ebenso wie ehemaliger Schüler und Schülerinnen katholischer Internate und zahlloser an­deren Menschen, die als Kinder oder Jugendliche in die Hände von katholischen Priestern und Nonnen, Ordensleuten, Sozialarbeitern fielen:

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Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel


Humanistischer Pressedienst 6.09.2011

BERLIN. (gbs/hpd) Der Vorstand der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Offenen Brief aufgefordert, die „Menschenrechtsverletzungen der Katholischen Kirche“ zu kritisieren, wenn sie am 22. September mit Papst Benedikt XVI. zusammentrifft.

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“Sexhandel”


Liebe Freundinnen und Freunde,

beigefügt ein von mir verfasstes Protestschreiben zu einem Programmtext des ZDF. Ich würde mich freuen, wenn sich noch andere diesem Protest anschließen und ebenfalls schreiben an das ZDF verfassen und senden oder meinen Text übernehmen und im eigenen Namen an das ZDF schicken könnten.

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Was ist da los Frau Bergmann?


netzwerkB 18.08.2011

Sehr geehrte Frau Dr. Bergmann,

immer mehr solcher Antwortschreiben mit Ihrer Unterschrift (als PDF herunter laden) landen bei uns auf dem Schreibtisch und die Betroffenen, die solche Schreiben von Ihnen erhalten, wissen nicht mehr weiter. Sie schreiben uns dann solche Zeilen, s. unten.

Was ist da los Frau Bergmann?

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Heldenschärpe – Ein Brief der mir aus dem Herzen sprach


@NorbertDenef 12.08.2011

Ein Brief der mir aus dem Herzen sprach:

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Umfrageergebnisse zur „Bundesinitiative der Betroffenen“


netzwerkB 16.08.2011

Am 5. August 2011 haben wir – eine Gruppe Betroffener von sexualisierter Gewalt in der Kindheit (nicht netzwerkB!) – in uns bekannten Betroffenenforen eine (natürlich nicht repräsentative) Umfrage gestartet zur Existenz einer „Bundesinitiative der Betroffenen“.

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An alle Betroffene von sexualisierter Gewalt in der Kindheit!


netzwerkB 5.08.2011

An alle Betroffene von sexualisierter Gewalt in der Kindheit!

In der jüngsten Pressemitteilungen des Runden Tisch sexueller Kindesmissbrauch der Bundesregierung (vom 06.06.2011) heißt es unter anderen:

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Kindesmissbrauch – Daniel Cohn-Bendit


Offener Brief  16.07.2011

An die Unabhängige Beauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs

Frau Dr. Christine Bergmann

11018 Berlin

per Telefax

Kindesmissbrauch – Daniel Cohn-Bendit

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Wenn die Pädagogen versagen


WELT ONLINE 3.07.2011

Autor: Rainer Winkel

Rainer Winkel ist noch immer tief erschüttert über den Missbrauchsskandal an der Odenwaldschule. Er sieht die gesamte Reformpädagogik der Zerstörung anheimgegeben. Ein offener Brief an Hartmut von Hentig

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Verjährungsfrist passé


Sehr geehrte Frau Dr. Bergmann,

netzwerkB schreibt in einer aktuellen Verlautbarung zu Ihrem Schlussbericht:

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Wir fordern Glaubwürdigkeit, Achtung und Beachtung für alle Betroffenen!


Hallo liebe Betroffene von sexualisierter Gewalt auf allen Ebenen,

seitdem ich meine Sprache und Worte wiedergefunden habe, durch Aufarbeitung, sehe ich es auch als Aufgabe an, anderen, die noch nicht soweit sind meine Sprache zu leihen und zu versuchen, das Bewusstsein in der Politik und Kirche und erst recht der Gesellschaft zu verändern.

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„Wenn Du Deine Kirche liebst, warum lebst Du dann nicht so…?“


DiePresse.com 23.03.2011

CORNELIUS HELL (Die Presse)

Offener Brief an den wegen des Vorwurfs des sexuellen Missbrauchs zurückgetretenen Salzburger Domprediger Dr. Peter Hofer.

Lieber Peter,
es müssen wohl dreißig Jahre sein, dass wir uns kennen – und trotzdem glaube ich nach dem „Profil“-Interview Susanne P., die Dich des sexuellen Missbrauchs beschuldigt, mehr als Dir, obwohl ich sie nie gesehen habe. Und zwar deswegen, weil sie Klartext redet, während von Dir immer nur jämmerliches Geschwätz zu hören war:

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Gut, dass Ihr angefangen seid, zu reden


Ja, das ist gut, dass hier endlich was ins Rollen gekommen ist.

Die Würde des Menschen – wie oft wurde und wird sie zertreten, wenn Grenzen überschritten und (Kinder-)Seelen zerstört worden sind und werden.

Das wunderliche Schweigen einer Gesellschaft zu Fällen von Gewalt muss gebrochen werden.

Gut, dass Ihr angefangen seid, zu reden. Ich wünsche mir auch diesen Mut und komme gern zur Versammlung am 9. April 2011 in Scharbeutz.

Hamburg, 04.03.2011
Adelheid Oltmanns


Bitte stimmen Sie hier bis zum 15.03.2011 ab


Liebe ehemalige Heimkinder, liebe Freunde, liebe Mitglieder des VEH e.V.,

Bitte stimmen Sie hier ab:
http://www.q-set.de/q-set.php?sCode=HAXEVZZMECNZ

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Persönliches Gespräch mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Günter Krings


Am Donnerstag den 06.01.2011 hatte ich ein persönliches Gespräch mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Günter Krings. Ich hatte ihn um dieses Gespräch gebeten, nach dem der Runde-Tisch-Berlin seinen Abschlussbericht vorgelegt hatte.
Dr. Krings ist aus meinem Wahlkreis Mönchengladbach und so suchte ich ihn dann auch im Rahmen seiner Bürgersprechstunde, in der CDU-Geschäftsstelle auf.

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An die MitgliederInnen des Bundestagsausschuss für Menschenrechte und humanitärer Hilfe


Sehr geehrter Herr Vors. Tom Koenigs,

in der heutigen Bundestagssitzung hat der Bundestag einvernehmlich für eine weltweite Glaubens-u.Religionsfreiheit gestimmt. Auf der Zuschauertribüne sass unteranderem Bischof Ackermann (Missbrauchsbeauftragter der Kath. Bischofskonferenz) und der ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Altbischof Huber.

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Öffentlicher Aufruf eines ehemaligen Heimkindes


Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte MitgliederInnen des Bundestages und des Bundesrates,

der Runde-Tisch Berlin hat am 13.Dez. 2010 ein Verhandlungsergebnis vorgelegt, nach dem tausende Heimkinder aus einem noch einzurichtenden Hilfsfond mit 120 Millionen Euro entschädigt werden sollen.

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ZDF “Menschen 2010″


ZWEITES DEUTSCHES FERNSEHEN
z.H. Intendant
Herrn Markus Schächter
55100 Mainz

Eine redaktionelle Verschiebemasse – wie mit Missbrauchsopfer umgegangen wird

Sehr geehrter Herr Schächter,

nachfolgend möchte ich Sie davon in Kenntnis setzen, wie Ihre Mitarbeiter mit Opfern sexualisierter Gewalt umgehen und Sie bitten, sich klärend für diese Angelegenheit einzusetzen.

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OFFENER BRIEF 08.12.2010 von Sprecher der „ehemaligen behinderten Heimkinder“ Helmut Jacob AN ANTJE VOLLMER, SCHIRMHERRIN, RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG


Helmut Jacob • Am Leiloh 1 • 58300 Wetter • Mittwoch, 8. Dezember 2010

Frau Pastorin
Antje Vollmer
per Telefax: 030 – 227 – 76336

Ihre Aussage im Kulturjournal im NDR-TV vom 06.12.2010

Frau Pastorin Vollmer,

bevor Sie Legenden stricken, möchte ich schon heute meinen Widerspruch anmelden. Sie haben gesagt:

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Stoppt Bundespräsident Wulff die Farce Abschlußbericht RTH?


Seit 2008 beschäftigt sich eine regelmäßig stattfindende Beratungsrunde unter dem Vorsitz von Frau Antje Vollmer, Bundestagsvizepräsidentin a. D., mit der sogenannten Aufarbeitung der Heimunterbringung und -Erziehung in den vierziger bis siebziger Jahren.

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Geben Sie uns keine 30 Silberlinge


Offener Brief an:

die Katholische-Bischofskonferenz, Mönchengladbach,
An den Vors. der Evang. Kirche Deutschland,
An Frau.Dr. Bergmann,
An alle Mitglieder und Verbände Runder-Tisch Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Eminenzen und Exzellenzen,

am 13.Dez. 2010 soll der Runde-Tisch Berlin eine Empfehlung u.a. bzgl. einer Entschädigung an die Missbrauchsopfer aussprechen. Wie Ihnen ganz sicherlich bekannt ist, haben sich im laufe der letzten Jahre tausende Opfer bei den kirchlichen Missbrauchskommissionen gemeldet. Ebenfalls nochmals tausende bei der Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung Frau Dr. Bergmann. Vergessen wollen wir die Missbrauchten nicht, welche sich in ihrer Not, an die deutschlandweiten Opferverbände, z.B. Verein ehemaliger Heimkinder e.V., NetzwerkB e.V., Zornröschen u.v.a.
gewandt haben, weil sie kein Vertrauen in kirchliche und staatliche Einrichtungen mehr haben.

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Wo bleiben die heutigen Opfer?


Am 01.12.2010 hat der Runde Tisch sein Zwischenbericht veröffentlicht.
Deren Fazit: “Wir investieren in die Zukunft!”
Unser Fazit: “Wo bleiben die heutigen Opfer?”

Offener Brief zum Zwischenbericht des Runden Tisches

gegen-missbrauch e.V. verfolgt aufmerksam die Entwicklung und die Ergebnisse des Runden Tisches gegen Kindesmissbrauch der Bundesregierung.

Bei dem nunmehr vorgelegten Zwischenbericht sehen wir uns gezwungen auf nach wie vor vorhandene Missstände aufmerksam zu machen.

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