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	<title>netzwerkB &#187; Tipps</title>
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	<description>netzwerkB ist eine unabhängige Interessenvertretung in der sich Betroffene von sexualisierter Gewalt für die Rechte Betroffener einsetzen.</description>
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		<title>Was ist beim Thema Verjährung zu Bedenken?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 20:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[– Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[– Verjährungsfrist]]></category>
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		<description><![CDATA[netzwerkB 07.02.2012 Frage: Was ist beim Thema Verjährung zu Bedenken? Habe ich es richtig verstanden, dass eine Verjährung nach z.B. 30 Jahren auch im Interesse eines ehemaligen Opfers für Rechtsfrieden sorgt und dass eine mögliche nachträgliche Verfolgung auf Antrag des Betroffenen wünschenswert wäre? Antwort: Über diese Frage könnte man sowohl eine philosophische als auch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>netzwerkB 07.02.2012</p>
<p><em>Frage:</em></p>
<p><em>Was ist beim Thema Verjährung zu Bedenken?</em></p>
<p><em>Habe ich es richtig verstanden, dass eine Verjährung nach z.B. 30 Jahren auch im Interesse eines ehemaligen Opfers für Rechtsfrieden sorgt und dass eine mögliche nachträgliche Verfolgung auf Antrag des Betroffenen wünschenswert wäre?</em></p>
<p>Antwort:<span id="more-12170"></span></p>
<p>Über diese Frage könnte man sowohl eine philosophische als auch eine juristische Dissertation schreiben.</p>
<p>Durch den deutschen Gesetzgeber und teilweise auch durch einige Betroffenen- und Opfervereine und &#8211; verbände wird immer wieder das Argument vorgebracht, es sei auch im Interesse der Betroffenen von Straftaten, wenn die Taten zu einem bestimmten Zeitpunkt verjähren und somit Rechtsfrieden einkehrt.</p>
<p>Das Argument des Rechtsfriedens überzeugt jedoch allenfalls aus Sicht eines Straftäters, welcher sich nach Auffassung des Gesetzgebers darauf verlassen können soll, dass nach Verstreichen einer bestimmten zeitlichen Frist, in welcher keine strafrechtlichen Maßnahmen gegen ihn eingeleitet wurden, eine Strafverfolgung nunmehr definitiv ausgeschlossen ist.</p>
<p>Im Hinblick auf Betroffene von Straftaten, insbesondere von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, mag es in einzelnen Fällen durchaus zutreffen, dass die Einkehr von &#8220;Rechtsfrieden&#8221; für den Betroffenen eine Erleichterung, ein gewisses Abschließen mit dem Tatgeschehen, darstellt.</p>
<p>Die pauschale Behauptung, die Einkehr des Rechtsfriedens nach Ablauf einer bestimmten Verjährungsfrist sei auch im Interesse von Opfern derartiger Straftaten erscheint jedoch verfehlt und lässt sich zudem in keiner Weise empirisch belegen.</p>
<p>Schließlich tritt gerade im Bereich von Straftaten, welche sich gegen die sexuelle Selbstbestimmung richten, häufig das Problem auf, dass sich die Betroffenen erst viele Jahre oder gar Jahrzehnte nach der Tat aufgrund eines bestimmten Ereignisses bzw. Auslösers an die Tat erinnern und beginnen (können), diese zu verarbeiten.</p>
<p>In diesen Fällen besteht jedoch angesichts des Ablaufs von Verjährungsfristen keine Möglichkeit mehr, gegen den täter zivil- oder strafrechtlich vorzugehen. Der Täter kann also nicht mehr belangt werden, während das Opfer, der Betroffene, ohne Aussicht auf eine Entschädigung weiter unter den Tatfolgen leidet und nicht selten gerade angesichts dieser Tatsache retraumatisiert wird.</p>
<p>Insofern wäre es mehr äußerst wünschenswert, wenn eine Möglichkeit der nachträglichen Verfolgung auf Antrag des Betroffenen geschaffen werden würde.</p>
<p>Konsequent und effizient erscheint diesbzüglich allerdings ausschließlich eine Aufhebung der Verjährungsfristen, da die Instrumentarien der strafrechtlichen und zivilrechtlichen Ahndung von Straftaten durchaus bereits vorhanden sind, die Durchsetzung von Strafverfolgungs- und Entschädigungsansprüchen nach Ablauf der bestehenden Verjährungsfristen jedoch durch ebendiese häufig verhindert wird.</p>

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		</item>
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		<title>Wie verhält es sich mit einem Aussageverweigerungsrecht?</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2012/02/07/wie-verhalt-es-sich-mit-einem-aussageverweigerungsrecht/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2012/02/07/wie-verhalt-es-sich-mit-einem-aussageverweigerungsrecht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 20:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Fragen/Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[– Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[netzwerkB 07.02.2012 Frage: Wie verhält es sich mit einem Aussageverweigerungsrecht eines Täters Opfers oder  Zeugen? Habe ich es richtig verstanden, dass Opfer in einem Strafverfahren aussagen müssen, während Täter die Wahl haben? Antwort: Das ist in der Tat zutreffend. Ein Täter bzw. ein Beschuldigter ist nicht verpflichtet, vor der Polizei, der Staatsanwaltschaft oder vor Gericht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>netzwerkB 07.02.2012</p>
<p><em>Frage:</em></p>
<p><em>Wie verhält es sich mit einem Aussageverweigerungsrecht eines</em></p>
<ul>
<li><em>Täters</em></li>
<li><em>Opfers oder </em></li>
<li><em>Zeugen?</em></li>
</ul>
<p><em>Habe ich es richtig verstanden, dass Opfer in einem Strafverfahren aussagen müssen, während Täter die Wahl haben?</em></p>
<p>Antwort:<span id="more-12167"></span></p>
<p>Das ist in der Tat zutreffend.</p>
<p>Ein Täter bzw. ein Beschuldigter ist nicht verpflichtet, vor der Polizei, der Staatsanwaltschaft oder vor Gericht auszusagen. Dies ergibt sich aus dem Grundsatz, dass niemand an seiner Überführung mitwirken muss (&#8220;Selbstbelastungsfreiheit&#8221;: &#8220;nemo tenetur se ipsum accussare&#8221;) bzw. aus der Unschuldsvermutung (Artikel 6 Abs. 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention), welche bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt.</p>
<p>Ein Zeuge oder auch geschädigter Zeuge ist dagegen verpflichtet, zumindest vor der Staatsanwaltschaft und vor Gericht auszusagen, sofern ihm kein Zeugnisverweigerungsrecht aus persönlichen Gründen gemäß § 52 StPO (nahes Verwandtschaftsverhältnis zu dem Beschuldigten), aus beruflichen Gründen gemäß § 53 StPO (Berufsgeheimnisträger wie z.B. Geistliche, Ärzte, Rechtsanwälte) oder ein Auskunftsverweigerungsrecht gemäß § 55 StPO (soweit der Zeuge sich selbst oder einen nahen Angehörigen mit seiner Aussage belasten könnte).</p>
<p>Die gleichwohl erfolgende Verweigerung der Aussage kann letzendlich sogar zur Anwendung des Zwangsmittels der Beugehaft führen, soweit dies zur Aufklärung des Sachverhaltes notwendig und verhältnismäßig erscheint.</p>
<p>Allerdings ist in diesem Zusammenhang darauf hinzuweisen, dass &#8211; insbesondere bei Bedrohungen vor der Verhandlung oder Panik- und Angstzuständen bei Erblicken des Beschuldigten &#8211; die Möglichkeit besteht, einen Zeugenbeistand in Anspruch zu nehmen oder in akuten Fällen sich mittels Vorlage eines ärztlichen Attestes über die eigene Verhandlungsunfähigkeit von der Verpflichtung zur Teilnahme an der Hauptverhandlung vor Gericht entbinden zu lassen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Birgt die Anzeigepflicht schwerere Risiken?</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2012/02/07/birgt-die-anzeigepflicht-schwerere-risiken/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 20:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Fragen/Antworten]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[netzwerkB 07.02.2012 Frage: Birgt die Anzeigepflicht z.B. eines Lehrers, Priesters mehr und schwerere Risiken, als der vermeintliche Vorteil einer baldmöglichen Strafverfolgung? Antwort: Eine pauschale Antwort wäre diesbezüglich fehl am Platz. Fakt ist jedoch, dass jeder Lehrer oder Priester die gebotene Hilfe rechtswidrig unterlässt, sofern er ihm bekannt gewordene Straftaten nicht zur Anzeige bringt. Dem gegenüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>netzwerkB 07.02.2012</p>
<p><em>Frage:</em></p>
<p><em>Birgt die Anzeigepflicht z.B. eines Lehrers, Priesters mehr und schwerere Risiken, als der vermeintliche Vorteil einer baldmöglichen Strafverfolgung?</em></p>
<p>Antwort:<span id="more-12165"></span></p>
<p>Eine pauschale Antwort wäre diesbezüglich fehl am Platz. Fakt ist jedoch, dass jeder Lehrer oder Priester die gebotene Hilfe rechtswidrig unterlässt, sofern er ihm bekannt gewordene Straftaten nicht zur Anzeige bringt.</p>
<p>Dem gegenüber besteht das Risiko, dass der angezeigte Täter seinerseits Strafanzeige wegen Verleumdung erstattet und / oder auf dem Zivilrechtsweg eine Unterlassungsklage einleitet.</p>
<p>Hierzu ist allerdings auszuführen, dass Strafanzeigen wegen Beleidigung und Verleumdung im Regelfall durch die Staatsanwaltschaften auf den Privatklageweg verwiesen werden und somit meist im Sande verlaufen. Das Risiko, sich einer zivilrechtlichen Klage ausgesetzt zu sehen, ist darüber hinaus dem allgemeinen Lebensrisiko zuzuordnen. In diesem Zusammenhang ist zudem zu berücksichtigen, dass der KLÄGER, in diesem Fall folglich der Täter &#8211; die Beweislast für das tatsächliche Bestehen des von ihm behaupteten Unterlassungsanspruchs trägt.</p>
<p>Im Hinblick auf Priester oder sonstige Geistliche besteht allerdings die Besonderheit, dass diese gemäß § 53 Abs. 1 Nr. 1 StPO von dem ihnen gesetzlich eingeräumten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machen können, sofern ihnen Straftaten in ihrer Eigenschaft als Seelsorger anvertraut oder bekannt geworden sind.</p>
<p>Wie jeder Berufsgeheimnisträger kann jedoch auch ein Geistlicher von seiner Verschwiegenheitspflicht entbunden werden, was jedoch nur im seltensten Fall vorkommt, sofern ein Täter sich dem Geistlichen anvertraut hat.</p>

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		</item>
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		<title>Reif für die Insel?</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2012/02/03/12104/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[- Gutschein]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Nehmen Sie an der netzwerkB-Verlosung teil! Einer unserer Spender hat uns einen Gutschein für eine Ferienwohnung für 4 Personen in Petersdorf auf der Insel Fehmarn im Zeitraum vom 15.04. bis 22.04.2012 zur Verfügung gestellt. netzwerkB verlost diesen Gutschein &#8211; jedes Los kostet 50,- Euro. Sie unterstützen mit jedem Kauf eines Loses die Arbeit von netzwerkB! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nehmen Sie an der netzwerkB-Verlosung teil!</strong></p>
<p><strong><a href="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2012/02/scharbeutz_2011.jpg" target="_blank"><img title="scharbeutz_2011" src="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2012/02/scharbeutz_2011-480x359.jpg" alt="" width="480" height="359" /></a></strong></p>
<p>Einer unserer Spender hat uns einen <strong>Gutschein </strong>für eine<strong> Ferienwohnung</strong> für 4 Personen in Petersdorf auf der<strong> Insel Fehmarn</strong> im Zeitraum vom 15.04. bis 22.04.2012 zur Verfügung gestellt.<img title="Weiterlesen..." src="http://netzwerkb.org/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-12104"></span></p>
<p>netzwerkB verlost diesen Gutschein &#8211; jedes Los kostet 50,- Euro.</p>
<p>Sie unterstützen mit jedem Kauf eines Loses die Arbeit von netzwerkB!</p>
<p>Wenn Sie an der Verlosung teilnehmen möchten, senden Sie uns bitte Ihre Kontaktdaten per e-Mail unter: info@netzwerkb.org</p>
<p>Die <strong>Teilnahme</strong> an der Verlosung erfolgt erst dann, wenn der Betrag von 50,- Euro, mit dem Hinweis &#8220;netzwerkB-Gutschein&#8221;, auf folgendes Konto <strong>bis zum 17. März 2012</strong> überwiesen wurde:</p>
<p>Sparkasse Holstein<br />
Girokonto-Nr.: 135855153<br />
Bankleitzahl: 21352240<br />
IBAN: DE97 2135 2240 0135 8551 53<br />
SWIFT-BIC: NOLADE21HOL</p>
<p>Sobald Ihr Betrag eingegangen ist, erhalten Sie von uns eine Bestätigung mit Ihrer Losnummer.</p>
<p>Der glückliche Gewinner wird am 20. März 2012 benachrichtigt.</p>
<p>In dieser Ferienwohnung kann der glückliche Gewinner eine Woche Urlaub machen:<br />
<em></em></p>
<p><a href="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2011/12/Fehmarn_Petersdorf.jpg" target="_blank"><img title="Fehmarn_Petersdorf" src="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2011/12/Fehmarn_Petersdorf-480x253.jpg" alt="" width="480" height="253" /></a></p>
<p><em>(Endreinigung von 50,- Euro, sowie Nebenkosten je nach Verbrauch sind im Gutschein nicht enthalten)</em></p>
<p>Ein herzliches Dankeschön an den Spender für den Gutschein dieser Ferienwohnung. Er möchte unsere Arbeit damit unterstützen.</p>
<p><em>(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen)</em></p>

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		<item>
		<title>Mister Obama singt!</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/YlEn4youojY" frameborder="0" width="480" height="340"></iframe></p>

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		</item>
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		<title>Vergewaltigt – wie eine Psychologin zum Opfer wurde</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2012/01/24/vergewaltigt-%e2%80%93-wie-eine-psychologin-zum-opfer-wurde/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[WELT ONLINE 13.09.2011 Die Gefängnispsychologin Susanne Preusker wollte helfen. Doch dann wurde sie von einem Häftling als Geisel genommen und vergewaltigt. Seitdem kämpft sie dagegen, Opfer zu sein. Es gibt Wörter, die gehören einfach zusammen, das eine ist ohne das andere nicht denkbar. Täter und Opfer zum Beispiel. In Susanne Preuskers Leben, dem alten wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WELT ONLINE 13.09.2011</p>
<p>Die Gefängnispsychologin Susanne Preusker wollte helfen. Doch dann wurde sie von einem Häftling als Geisel genommen und vergewaltigt. Seitdem kämpft sie dagegen, Opfer zu sein.</p>
<p>Es gibt Wörter, die gehören einfach zusammen, das eine ist ohne das andere nicht denkbar. Täter und Opfer zum Beispiel. In Susanne Preuskers Leben, dem alten wie dem neuen, geht es viel um diese beiden Wörter. Und darum, dass sich das eine so viel leichter als das andere aussprechen lässt.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13600589/Vergewaltigt-wie-eine-Psychologin-zum-Opfer-wurde.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Schlagt keine Kinder mehr</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2012/01/20/schlagt-keine-kinder-mehr-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 07:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[- Bündnis gegen Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[– Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlagt keine Kinder mehr Wenn der Papst heute öffentlich sagen würde: ‚Schlagt keine Kinder mehr, tut ihnen keine Gewalt mehr an!‘, dann würde eine Kraft entstehen, nicht nur in der katholischen Kirche, sondern vielleicht in der ganzen Welt, dass ein Umdenken stattfinden könnte, Kindern keine Gewalt mehr anzutun. Und wenn der Papst öffentlich sagen würde, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/FPjWfx1q698" frameborder="0" width="480" height="340"></iframe></p>
<p><strong>Schlagt keine Kinder mehr</strong></p>
<p>Wenn der Papst heute öffentlich sagen würde: ‚Schlagt keine Kinder mehr, tut ihnen keine Gewalt mehr an!‘, dann würde eine Kraft entstehen, nicht nur in der katholischen Kirche, sondern vielleicht in der ganzen Welt, dass ein Umdenken stattfinden könnte, Kindern keine Gewalt mehr anzutun. Und wenn der Papst öffentlich sagen würde, dass eine Schweigeklausel für ein Opfer ein Verbrechen sei, dann würde es sie zukünftig nicht mehr geben. Warum sagt er das nicht?<span id="more-11919"></span><br />
Als ich 1993 im Familienkreis meine Schweigemauer zerbrach, zitierte ich Johannes 8/1-12: „Gibt es einen unter euch, der keine Fehler gemacht hat? Der soll als erster einen Stein auf sie werfen.“<br />
Auf meinem Weg geht es mir nicht darum, die Welt in Gut und Böse zu spalten, sondern den Teufelskreis Opfer-Täter-Opfer-Täter zu unterbrechen.<br />
Ich gehe und predige nicht Hass und sage „Du bist schuld!“, sondern ich versuche die verborgenen Leichen von unten nach oben zu bringen, um anschließend die Ärmel hochzukrempeln und zu sagen: „Kommt, lasst uns einen Neuanfang wagen!“<br />
Mein Bruder rief mich nach der Sendung ‚Menschen bei Maischberger‘ (10. Oktober 2006) an und fragte mich vorwurfsvoll: „Ja, willst du das denn ewig machen, willst du überhaupt nicht aufhören, willst du überhaupt keine Ruhe geben?“<br />
Nein, ich werde nicht mehr schweigen!<br />
Nachdem ich festgestellt hatte, welche Schäden entstehen, wenn man sich hinter einer Schweigemauer verstecken muss, hatte ich den Entschluss gefasst, meine Geschichte beispielhaft an die Öffentlichkeit zu bringen. Nach Erscheinen des SPIEGEL-Artikels bekam die Schweigemauer einen Riss – weitere Opfer haben mit mir Kontakt aufgenommen oder haben sich direkt mit der Presse in Verbindung gesetzt, um ihr Schweigen zu brechen.<br />
Bei den Dreharbeiten einer Dokumentation über meine Geschichte vom Mitteldeutschen Rundfunk, vor der katholischen Kirche in Delitzsch, hat H., ein weiteres Opfer von Pfarrer K., nach 47 Jahren vor laufender Kamera sein Schweigen gebrochen. Seit 20 Jahren ist er nicht mehr arbeitsfähig wegen der Schäden, die bei ihm durch den sexuellen Missbrauch entstanden sind. Drei Jahre verbrachte er in psychosomatischen Kliniken. Dort bekam er so viele Medikamente, dass er nicht mehr in der Lage war, seinen eigenen Namen zu schreiben. Angeregt durch die Sendung ‚Unter uns‘ am 17. Februar 2006 im Mitteldeutschen Rundfunk, in der ich über mein Schicksal berichtete, konnte H. den Mut finden, seine Schweigemauer zu zerbrechen. „Es geht mir seitdem besser“, sagte er dem Filmteam vor dem Haus des Pfarrer K., wo wir beide sexuelle Gewalt erfahren haben.<br />
Als ich den ‚Steppenwolf‘ kennen lernte und nach seinem Abschied liebevolle Gefühle, die ich bis dahin nicht kannte, in mir hochkamen, wurde mir das Ausmaß meiner Abspaltung bewusst – ich erkannte die Schäden, die ich durch den sexuellen Missbrauch davongetragen hatte.<br />
Zu spüren, dass man um sein Leben betrogen wurde, ist unerträglich. Aus diesem Grund möchte ich mich dafür einsetzen, dass es andere leichter haben, sie nicht so lange brauchen wie ich, ihre Schweigemauer zu zerbrechen, um sich zu spüren und lebendiger zu werden.<br />
Nach dem Bruch der Schweigemauer beim Familientreffen 1993 gab ich die Macht über meine Kinder demonstrativ ab. Hass und Wut wollte ich nicht mehr bei ihnen abladen. Tat ich es dennoch, war meinen Kindern klar, dass ich die Verantwortung dafür übernehmen musste. Seit dieser Zeit habe ich von ihnen gelernt, wie man liebevoll miteinander umgeht. Ich hatte Angst Fehler zu machen – sie gaben mir Sicherheit und korrigierten mich mit Ausdauer und ohne Strafen. Heute kann ich frei und ohne Scham mit anderen kommunizieren, kann Briefe schreiben und sogar dieses Buch hier, das habe ich ihnen zu verdanken.<br />
34 Jahre hat mich meine Frau begleitet und durch tiefe Depressionen getragen. Ihr und meinen beiden Kindern habe ich es zu verdanken, dass ich überleben konnte – ihre Liebe hat mich getragen.</p>
<p>(Auszug aus dem Buch <a href="http://netzwerkb.org/aktuell/ich-wurde-sexuell-missbraucht/" target="_blank">&#8220;Ich wurde sexuell missbraucht&#8221;</a> von Norbert Denef)</p>

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		<item>
		<title>Missbrauchsopfer werden belehrt</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2012/01/18/missbrauchsopfer-werden-belehrt/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 20:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[– Politik]]></category>
		<category><![CDATA[– Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[– Wissenschaft/Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[netzwerkB 18.01.2012 Offener Brief &#8211; Missbrauchsopfer werden belehrt Die Forschung verkündet sexueller Missbrauch geht zurück und die Politik lässt sich feiern. Betroffenenverbände üben scharfe Kritik und werden mit Schulbuchplagiaten abgespeist. Gegen Ende des letzten Jahres präsentierte Professor Pfeiffer seine umstrittene Studie zum sexuellen Kindesmissbrauch. Ein erfreulicher Rückgang der Betroffenenzahlen wurde darin festgestellt. Dennoch erntete dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>netzwerkB 18.01.2012</p>
<p><strong>Offener Brief &#8211; Missbrauchsopfer werden belehrt</strong></p>
<p><strong>Die Forschung verkündet sexueller Missbrauch geht zurück und die Politik lässt sich feiern. Betroffenenverbände üben scharfe Kritik und werden mit Schulbuchplagiaten abgespeist.</strong><span id="more-11912"></span></p>
<p>Gegen Ende des letzten Jahres präsentierte Professor Pfeiffer seine umstrittene Studie zum sexuellen Kindesmissbrauch. Ein erfreulicher Rückgang der Betroffenenzahlen wurde darin festgestellt. Dennoch erntete dieses Ergebnis von vielen Betroffenenverbänden scharfe Kritik. So wählte das Team um Pfeiffer ein Studiendesign von 1992, das zwar Vergleichbarkeit zu einer früheren Studie gewährleistete, aber gerade im Hinblick auf die Fortschritte in der Traumaforschung hoffnungslos veraltet war. Zum Verständnis: Betroffene können die Gewalt, die ihnen widerfahren ist, oftmals nicht einmal vor sich selbst eingestehen und so machen sie ihr Kreuz auch nicht im Geheimen. Der berechtigte Verdacht, dass viele Betroffene sich bei den invasiven Fragen des Fragebogens nicht zu melden getrauten, diskutierte Pfeiffer jedoch nicht. Statt also über die Erhebungsmethode überhaupt nachzudenken, wurde mit den Ergebnissen der Befragung eine Kohortenuntersuchung durchgeführt. Das heißt: Verschiedene Geburtsjahrgänge wurden miteinander verglichen und ein Rückgang festgestellt. Dieser Vergleich bedeutet jedoch nicht zwingend, dass es sich bei unterschiedlichen Angaben zur sexualisierten Gewalt, dann auch tatsächlich um einen Rückgang handelt. Dass Betroffene unter den 16-Jährigen seltener sind als bei 40-Jährigen kann so zum Beispiel daran liegen, dass 40-Jährige aufgrund von langjähriger Traumatherapie eher über sexualisierte Gewalt reden können. Was die Pfeiffer-Studie daher als Erfolg aufzeigte, hätte auch ebenso ein biografischer Effekt sein können.</p>
<p>Zu diesen Kritikpunkten hätte das Team um Professor Pfeiffer Stellung beziehen müssen. Dies ist nicht geschehen. Politisch musste eine Erhebung reichen, um stolz zu verkünden, dass die sexualisierte Gewalt zurückgegangen sei. Die Studie stützte so das Ansehen des Runden Tisches und wurde sogleich von der Politik medial als Erfolg verbucht. Es ist jedoch klar, dass eine einzige Studie ein zu dünnes Eis ist, um den Schluss zu ziehen, dass die Fallzahlen dramatisch zurückgegangen wären. Vielmehr besteht nun mit einem unangemessenen Diskurs darüber die Gefahr, dass weitere Erhebungen zu dem Thema als politisch abgeschlossen gelten, obwohl dies ein Anfang für weitere Forschung hätte sein müssen.</p>
<p>Deswegen reagierte netzwerkB sehr skeptisch als Ende Oktober 2011 eine Anfrage von Professor Pfeiffer um Mitarbeit eintraf. Da wir nach wie vor glaubten, dass unsere Zweifel berechtigt sind, erstellten wir ein Schreiben, in dem wir diese Gründe darlegten und leiteten dieses auch an das Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, an Dr. Kristina Schröder weiter.</p>
<p>Die Antwort, die uns nun vor einigen Tagen aus dem Ministerium erreichte, zeigt, dass an einem Diskurs um die Studie wenig gelegen ist. Im Auftrag von Dr. Kristina Schröder und vollkommen verspätet wurde uns erläutert, dass das Design von 1992 übernommen worden ist, um Vergleichbarkeit zu gewährleisten. Frau Dr. Schröder lässt uns erklären, was uns bereits klar war. Anstatt dann auf unsere anderen Argumente einzugehen, werden unseren Mitarbeitern wissenschaftliche Grundlagen wie Schulkindern erklärt. Zentrales Argument, insofern überhaupt von Argumentation gesprochen werden kann, lautet dann:</p>
<ul>
<li>„Die Veränderung der Stichprobengrösse im Rahmen der aktuellen Untersuchung lässt sich wie folgt begründen: Da die Stichprobengroße Einfluss auf die statistische Signifikanz eines Zusammenhangs nimmt, stellt die Erhöhung der Stichprobe ein gängiges Verfahren zur Absicherung der statistischen Signifikanzprüfung bei erwartet niedrigen Grundwahrscheinlichkeiten dar.“</li>
</ul>
<p>Diese Darstellung, die eher an ein Schulbuchplagiat erinnert (wären die Schreibfehler nicht enthalten), wurde noch höflich ergänzt:</p>
<ul>
<li>„Wie groß im Einzelfall eine untersuchte Stichprobe mindestens sein muss, um gesicherte Ergebnisse zu erhalten, kann über spezielle Formeln bestimmt werden.“</li>
</ul>
<p>Für die kostenlose Nachhilfe in Sachen Statistik der Sozialwissenschaften bedanken wir uns beim Ministerium von Frau Dr. Schröder natürlich, allerdings fragen wir uns nun, was der Frontalunterricht zu einem Diskurs zwischen zuständigen Politikern und Bürgern beitragen soll. Auch wenn das Ministerium uns vielleicht nicht vollends ignoriert hat, so hat doch niemand tatsächlich auf unsere Fragen geantwortet. Eine derart am Thema vorbeischießende Antwort verwandelt alle Erwartungen, die Betroffene an die Politik haben, in ein Nichts. Glaubt das Ministerium tatsächlich auf diese Art mit den Betroffenenverbänden zu kommunizieren?</p>
<p>Angesichts einer solchen Antwort wissen wir von netzwerkB nun nicht nur, dass Betroffene im Rahmen wissenschaftlicher Diskurse nicht ernst genommen werden, sondern wir wissen auch, dass wir die zuständigen Ministerien im Hinblick auf den wissenschaftlichen Diskurs nicht ernst nehmen müssen. Die Antwort aus dem Ministerium, so belehrend sie ausfällt, wird nicht mal den Ansprüchen gerecht, die Lehrer an Schüler der 7. Klasse stellen. Thema verfehlt, liebe Frau Dr. Schröder.</p>
<p>Norbert Denef ist Sprecher von netzwerkB, dem Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V.</p>
<p>(<a href="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2012/01/Missbrauchsopfer-werden-belehrt_16.01.12.pdf" target="_blank">als PDF herunter laden</a>)<br />
&#8211;<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Hörbuch Alice Miller Dein gerettetes Leben (Trailer)</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2012/01/17/horbuch-alice-miller-dein-gerettetes-leben-trailer/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2012/01/17/horbuch-alice-miller-dein-gerettetes-leben-trailer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 20:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Trailer zu dem Hörbuch von Alice Millers &#8220;Dein gerettetes Leben &#8211; Wege zur Befreiung&#8221; (Suhrkamp 2007). Die Bilder stammen von der Autorin Alice Miller. Hier können Sie das Hörbuch bestellen: http://www.firevoice.de/Hoerbuecher/Hoerbuecher.htm Es kostet 24,95 Euro und ist ausschließlich im mp3-Format per download zu haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trailer zu dem Hörbuch von Alice Millers &#8220;Dein gerettetes Leben &#8211; Wege zur Befreiung&#8221; (Suhrkamp 2007).<br />
Die Bilder stammen von der Autorin Alice Miller.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/0f1og-B-J2E" frameborder="0" width="480" height="340"></iframe></p>
<p>Hier können Sie das Hörbuch bestellen:<br />
<a href="http://www.firevoice.de/Hoerbuecher/Hoerbuecher.htm" target="_blank">http://www.firevoice.de/Hoerbuecher/Hoerbuecher.htm</a><br />
Es kostet 24,95 Euro und ist ausschließlich im mp3-Format per download zu haben.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>SAT1 &#8220;Aufhebung der Verjährungsfristen&#8221; am 16.01.2012 um 22:15 Uhr</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2012/01/14/sat1-aufhebung-der-verjahrungsfristen-am-16-01-2012-um-2215-uhr/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 19:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[– Presse]]></category>
		<category><![CDATA[– Religion]]></category>
		<category><![CDATA[– Verjährungsfrist]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Leipziger Volkszeitung 14.01.2012 Rückkehr an den Ort der Angst – für eineinhalb Stunden Ex-Delitzscher Norbert Denef spricht vor Fernsehkamera über Missbrauchsfälle und kämpft für Aufhebung der Verjährungsfristen von Kay Würker Delitzsch. Mehr als vier Jahre nach seinem letzten Besuch ist Norbert Denef am Donnerstag erneut nach Delitzsch gekommen. Doch es war eine kurze Begegnung mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leipziger Volkszeitung 14.01.2012</p>
<p>Rückkehr an den Ort der Angst – für eineinhalb Stunden</p>
<p>Ex-Delitzscher Norbert Denef spricht vor Fernsehkamera über Missbrauchsfälle und kämpft für Aufhebung der Verjährungsfristen</p>
<p>von Kay Würker</p>
<p>Delitzsch. Mehr als vier Jahre nach seinem letzten Besuch ist Norbert Denef am Donnerstag erneut nach Delitzsch gekommen. Doch es war eine kurze Begegnung mit der Stadt, mit der ihn so viel und doch so wenig verbindet: keine Übernachtung, kein Gassenbummel, nur eineinhalb Stunden Drehtermin vor der Kulisse der katholischen Kirche. Die Macher des SAT1-Wissenschaftsmagazins Planetopia hatten ihn darum gebeten. Denn für die Sendung, die am Montag um 22.15 Uhr ausgestrahlt wird, ist der 62-Jährige ein wichtiger Gesprächspartner. Sie beschäftigt sich mit einem der dringendsten Anliegen Norbert Denefs: der Aufhebung der Verjährungsfristen bei Verletzungen der sexuellen Selbstbestimmung.<span id="more-11876"></span></p>
<p>„Es tat unglaublich weh&#8221;, sagt Denef über seinen Delitzsch-Besuch. Denn nichts habe sich über die Jahre verändert. Noch immer sei er ein Ausgegrenzter, gelte als „Nestbeschmutzer&#8221;. 1993 hatte er Erlebnisse aus seiner Kindheit und Jugend offenbart, berichtete von über Jahre währendem Missbrauch in Delitzschs katholischer Pfarrgemeinde durch den damaligen Pfarrer Alfons Kamphusmann sowie einen zweiten Täter. „Eine Aufarbeitung hat in der Stadt nach wie vor nicht stattgefunden. Stattdessen habe ich auch während der Dreharbeiten wieder erlebt, wie man mir aus dem Weg geht und aus Angst schweigt.&#8221;</p>
<p>Auch viele Opfer schweigen, weiß Denef. Er selbst tat es 35 Jahre lang. Doch wenn Kraft und Abstand schließlich ausreichen, um zu reden, sind die Täter oft nicht mehr zivil- oder strafrechtlich zu belangen. „Während Vergewaltigung und sexuelle Nötigung im Strafrecht erst nach 20 Jahren verjähren, sind es beim sexuellen Missbrauch nur zehn Jahre und im Falle von minderjährigen Schutzbefohlenen fünf Jahre&#8221;, schildert Denef. „Im Zivilrecht verjähren die  Ansprüche Betroffener sogar inner-halb von nur drei Jahren, wobei die Frist spätestens mit Vollendung des  21. Lebensjahres zu laufen beginnt.&#8221;</p>
<p>Der Ex-Delitzscher kämpft deshalb für die Aufhebung dieser Fristen. In unzähligen Zeitungs-, Radio- und Fernsehbeiträgen hat er sich inzwischen zu Wort gemeldet, gestärkt durch das von ihm gegründete netzwerkB – ein Verein von Betroffenen sexualisierter Gewalt. Sein bisher wichtigster Meilenstein: Als Gastredner vor dem SPD-Bundesparteitag im Dezember hielt er eine emotionale Rede zur Bekräftigung eines Antrags, der sein Anliegen unterstützte. Das Ergebnis: ein einstimmiger Beschluss. „Die Bundes-SPD wird ihren Gesetzentwurf zum Thema nun noch einmal überarbeiten&#8221;, so Denef.</p>
<p>Auch das Planetopia-Team wurde durch diesen Parteitags-Auftritt auf Norbert Denef aufmerksam. „Wir beleuchten das Thema Verjährungsfristen mit ihm und einem Opferanwalt&#8221;, kündigte Redakteur Christian Stracke an. Denef selbst, der inzwischen an der Ostsee lebt, bezeichnet sich als Beispiel für einen klassischen Missbrauchsfall mit all seinen Folgen. Und auch Delitzsch sei nur ein Beispiel für all die anderen Schauplätze.</p>
<p>Für den 62-Jährigen freilich ist der Ort mehr. „Die Ereignisse von damals haben mir die Seele gebrochen, bis heute. Und die verbreitete Furcht vor dem Thema ist das Schlimmste.&#8221; Eigentlich sollte am Donnerstag ein weiteres Opfer von Kamphusmann vor der Kamera sprechen. Kurz vor dem Dreh sagte der Mann ab. Aus Angst.</p>
<p><a href="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2012/01/LVZ-Delitzsch-14.01.2012-Seite-19.jpg" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>
<p>&#8211;</p>
<p>Mehr auf netzwerkB:</p>
<p><a href="http://netzwerkb.org/2011/12/06/antrag-zur-aufhebung-der-verjahrungsfristen-einstimmig-angenommen/" target="_blank">Antrag zur Aufhebung der Verjährungsfristen einstimmig angenommen</a></p>
<p><a href="../2011/12/17/netzwerkb-positionspapier-ruckwirkungsverbot/" target="_blank">Rückwirkungsverbot</a></p>
<p><a href="../2011/12/06/2011/11/21/netzwerkb-gesetzentwurf-verjahrungsfristen/" target="_blank">netzwerkb Gesetzentwurf Verjährungsfristen</a></p>
<p><a href="../2011/12/06/2011/12/07/beteiligen-sie-sich-an-der-sammelklage-gegen-den-deutschen-staat%e2%80%a8/" target="_blank">Sammelklage gegen den deutschen Staat</a></p>
<p><a href="http://norbert.denef.com/Beschwerde_12805_09.pdf" target="_blank">Beschwerde gegen die Bundesrepublik Deutschland</a></p>
<p>&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>WIE LAUT SOLL ICH DENN NOCH SCHREIEN?</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/12/18/wie-laut-soll-ich-denn-noch-schreien-2/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/12/18/wie-laut-soll-ich-denn-noch-schreien-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 19:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Buch]]></category>
		<category><![CDATA[– Odenwaldschule]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[netzwerkB 18.12.2011 Danke, Jürgen Dehmers, dass Du laut schreist! Norbert Denef Mehr Informationen zum Buch finden Sie auf rowohlt.de &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>netzwerkB 18.12.2011</p>
<p>Danke, Jürgen Dehmers, dass Du laut schreist!</p>
<p>Norbert Denef</p>
<p><a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=wie%20laut%20soll%20ich%20denn%20noch%20schreien%20leseprobe&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CCEQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.rowohlt.de%2Ffm%2F131%2FDehmers_Wie.pdf&amp;ei=KTXuTuqVHI-YOtXp5JcI&amp;usg=AFQjCNF3-skqXJmj6R2niYjyG1iewk2jHw&amp;cad=rja" target="_blank"><img title="wie laut soll ich denn noch schreien" src="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2011/12/wie-laut-soll-ich-denn-noch-schreien-339x480.png" alt="" width="339" height="480" /></a></p>
<p>Mehr Informationen zum Buch finden Sie auf <a href="http://www.rowohlt.de/buch/2938962" target="_blank">rowohlt.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>NUR NOCH KURZ DIE WELT RETTEN</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/11/25/nur-noch-kurz-die-welt-retten/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 06:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="480" height="340" src="http://www.youtube.com/embed/LlVQNNj5mu0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>

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		</item>
		<item>
		<title>“I have a dream”</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/11/24/%e2%80%9ci-have-a-dream%e2%80%9d/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/11/24/%e2%80%9ci-have-a-dream%e2%80%9d/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 20:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Rede]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=11217</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Wxc6iqRC-n8" frameborder="0" width="480" height="340"></iframe></p>

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		<title>Filmkritik „I’m not a f**king princess“</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 12:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Film]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[netzwerkB 14.11.2011 Filmkritik „I’m not a f**king princess“ von Petra Forberger Nachdem ich den Film „I’m not a f**cking princess“ der Regisseurin und Betroffenen Eva Ionesco gesehen habe, frage ich mich, WAS um alles in der Welt diese Frau sich dabei gedacht hat?????? Hat sie etwas gedacht?? Oder setzt sie – emotional noch immer abgespalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>netzwerkB 14.11.2011</p>
<p><strong>Filmkritik „I’m not a f**king princess“</strong></p>
<p>von Petra Forberger</p>
<p>Nachdem ich den Film „I’m not a f**cking princess“ der Regisseurin und Betroffenen Eva Ionesco gesehen habe, frage ich mich, WAS um alles in der Welt diese Frau sich dabei gedacht hat?????? Hat sie etwas gedacht?? Oder setzt sie – emotional noch immer abgespalten von ihrem eigenen Leid – lediglich den Missbrauch fort. Ich habe den Eindruck Letzteres.<span id="more-11009"></span></p>
<p>Ich hatte mir eine kritische und reflektierte Auseinandersetzung einer Betroffener mit ihrer Geschichte erwartet – stattdessen bekomme ich einen Film geboten, der die Trigger so genannter „Pädophiler“ bedient: Die junge Darstellerin der Violetta/Eva läuft praktisch den ganzen Film über mit lasziv-rot geschminkten Lippen, verrucht geschminkten Augen, blonder lockiger Wallemähne, knappen Shorts, langen nackten oder netzbestrumpften Beinen und hochhackigen Stilettos herum, gerne auch mit kleinen Büstenhaltern und irgendwelchen durchsichtigen Spitzenteilchen oder Bustiers, die die (noch fast nicht vorhandenen) Brüste betonen (beispielsweise auch in Szenen in der Schule oder im Jugendheim). Die Kamera-Einstellungen sind nicht nur während der Darstellung der Fotosessions eindeutig pädo-bedienend (Violetta/Eva lasziv liegend von hinten unten gefilmt, so dass vor allem der durch die knappen Shorts so gut wie nicht verdeckte Hintern zur Geltung kommt; Violetta/Eva in der Schulbank mit „unschuldig-laszivem“ von-unten-Blick; Violetta/Eva in der Schule ein Gedicht vortragend in enganliegendem Satinkleid und entsprechend provokanter Körperhaltung; selbst schlafend wird sie erotisch-verführerisch inszeniert und wenn sie eine Kindersendung anschaut liegt sie lasziv-aufreizend auf dem Sofa, etc. ).</p>
<p>Eva Ionesco macht mit ihrer jungen Darstellerin nichts anderes als was ihre Mutter mit ihr gemacht hat: sie missbraucht sie. Sie erotisiert den kindlichen Körper für Erwachsenenblicke und setzt dabei auf die Trigger, die sie gelernt hat. Eva Ionesco stellt ihre junge Hauptdarstellerin ebenso aus und benutzt sie ebenso, wie sie einst von ihrer Mutter ausgestellt und benutzt wurde. Eine Wiederholung des Traumas also. Die Idee, den Film als „Märchen“ zu inszenieren, kann als noch immer wirksame Abwehr des eigenen Kindheitstraumas verstanden werden: Das tatsächlich in ihrer Familie seit Generationen vererbte schwere Leid durch sexualisierte Gewalt muss sie noch immer in Traum- oder Märchenform packen. Wie viele (kindliche) Betroffene kann sie sich offenbar nur über Inszenierungen ihrem Leid nähern.</p>
<p>Die Tragik dabei ist, dass Eva Ionesco wie in einer Art „Stockholm-Syndrom“ wieder diejenigen bedient, von denen sie selbst viele Jahre lang benutzt wurde: die geifernden, lüsternen Täter. Diejenigen, die gerne kleine Mädchen in erotischen Posen als Erregungsobjekte hernehmen. Der Film ist noch immer mit dem Blick von außen auf das erotisierte Kind gedreht. Als könnte auch die Regisseurin sich selbst und ihre Geschichte nur ertragen, wenn sie sie und sich durch die Augen anderer – hier leider sogar der Missbraucher – betrachtet. Mir scheint, dass Eva Ionesco nach wie vor in ihrer Gewaltgeschichte gefangen ist, und der Film eine Reinszenierung der Gewalt ist. Eine nicht unübliche „Aufarbeitung“ von erlebter Gewalt. Aber eben – wie auch schon bei ihrer Mutter – wieder eine Form des Missbrauchs. Eva Ionesco reinszeniert ihre Geschichte und missbraucht dabei ihre junge Hauptdarstellerin, indem sie die Phantasien derer bedient, die einmal Mittäter ihrer Mutter waren. Deshalb sitzen im Kino auch schmierige, alte Männer, denen die vielfach eingestreuten Trigger mindestens feuchte Augen machen. Auch gesetztere Paare sind anzutreffen, bei denen man sich fragt, was die wohl an so einem Film interessiert – wo man als Betroffene doch weiß, dass die meisten Nichtbetroffene von der Thematik nichts wissen wollen. Meist trifft man ja eher auf Abwehr statt auf Interesse. Warum also diese Paare in der Vorstellung? Paare, die es sich mit einem Cappuccino und etwas Popcorn gemütlich machen. Paare, bei denen die Frau ab und an etwas verlegen kichert und sich unsicher zu ihrem Nebensitzer umsieht. Ich denke, wir haben es hier mit Paaren zu tun, bei denen wieder „ach so aufgeklärte“ (aber eigentlich blinde) Frauen ihren entsprechend einschlägig interessierten Männern etwas „gönnen“ wollen. Natürlich alles unter dem Deckmantel der „Kunst“.</p>
<p>Auch dieser Film wird als „Kunst“ verkauft – so wie die Fotos von Irina Ionesco als „Kunst“ verkauft wurden und werden. Und die Presse lobt wie immer. Ebenso wie die sich aufgeklärt und modern gebende, in Wahrheit aber „pädophil“ verkorkste Subkultur. Eine Subkultur, die seit Jahrzehnten ihren sexuellen Missbrauch von Kindern als „Aufklärung“ und „Liebe“ und „Modernität“ verkaufen kann. Dabei ist es Missbrauch und Porno und eine Straftat. Nichts anderes.</p>
<p>Ich weiß nicht, was Eva Ionesco mit diesem Film bezwecken will – aufklärerisch im Sinne einer Aufarbeitung ist er nicht. Er bietet keine Reflektion – weder der sexualisierten Gewalt und ihrer verheerenden und menschenzerstörenden Folgen, noch der tatsächlichen Geschichte, die hinter allem steckt. Das Einzige, was der Film deutlich zeigt, ist, wie sehr Eva Ionesco selbst noch immer in ihrer Abspaltung feststeckt, wie sehr sie selbst das große dunkle Familiengeheimnis noch unausgesprochen lassen muss. Wie sehr sie sich bis heute vor der wirklich schrecklichen Wahrheit ihrer Kindheit, ja, ihres Lebens schützen muss, und deshalb ihre Geschichte noch immer nur als eine Art bösen Traum (sie nennt es „Märchen“) wiedergeben kann.</p>
<p>Die wirklich schreckliche Wahrheit von Eva Ionescos Kindheit ist nämlich, dass sie die Tochter eines Inzestkinds ist. Irina Ionesco, die exzentrische Fotografin, Mutter und Missbraucherin von Eva, entstammt einem Inzest: Ihr Großvater/Vater hat seine eigene Tochter missbraucht und dabei Irina Ionesco gezeugt. Nein, das ist keine Entschuldigung für den Missbrauch von Eva durch ihre Mutter. Aber eine Erklärung für das, was Eva Ionesco mit dem Film abliefert: Nämlich das Zeugnis eines generationalen Inzests, der bis heute wirkt.</p>
<p>Die Regisseurin Eva Ionesco kratzt mit ihrem Film gerade mal an der Oberfläche ihrer tragischen Geschichte. Sie inszeniert nur den (vorerst) letzten Teil einer langen und lange verschwiegenen Geschichte, an deren Beginn mindestens der Urgroßvater/Großvater von Eva Ionesco steht, der seine eigene Tochter missbraucht und mit ihr ein Kind gezeugt hat. Zur Geschichte gehört auch eine Urgroßmutter, die dies alles offenbar hingenommen und sich ins Religiöse geflüchtet hat (oder schon immer dort gewesen ist). Diese Urgroßmutter wird von Eva Ionesco zwar als ihre einzige stabile Bezugsperson wahrgenommen und dargestellt, gleichzeitig wird deren Distanz und Abwehr gegenüber Irina (Fotografin/Inzestkind) deutlich spürbar. Was sie allerdings nicht daran hindert, Irinas Geld anzunehmen. Es wirkt, als müsste Irina auch noch bezahlen für ihr Gelittensein.</p>
<p>Das Inzestkind Irina ist also bereits aufgrund seiner Zeugung eine Ausgestoßene, ein „Alien“ in dieser kaputten rumänischen Auswandererfamilie. Irina Ionesco, Evas Mutter, ist selbst Opfer (und „Ergebnis“) einer schweren Straftat, ebenso wie ihre Mutter, die tragischerweise auch noch bei ihrer Geburt verstarb. Dieses Erbe hat sie „verrückt“ gemacht. Dieses Erbe hat sie bereits mit ihrer Geburt aus der „normalen“ Welt hinauskatapultiert. Ihre Exzentrik ist in Wahrheit eine (offensichtlich unerkannte) Posttraumatische Belastungsreaktion, eine unbewusste Darstellung ihres grausamen und verdrängten Schicksals. Nochmals: Das ist keine Entschuldigung für ihren Missbrauch an ihrer Tochter Eva. Aber es zeigt, dass Eva Ionescos Vorwurf allein nur an ihre Mutter gerichtet zu kurz greift.</p>
<p>Der wahre Täter in Eva Ionescos Geschichte ist mindestens der Urgroßvater/Großvater (der aber noch nicht das letzte Glied in der Kette sein muss). DAS aufzudecken wäre die wirklich wichtige Geschichte gewesen. Aufzudecken, dass sexualisierte Gewalt häufig eine lange aber verschwiegene/verdrängte generationale Geschichte hat. Dass sich sexualisierte Gewalt häufig über Generationen fortsetzt und ganze Familienlinien vergiftet, in jeder neuen Generation Opfer erzeugt und ihnen ein Leben in Kälte aufzwingt, abgeschnitten von Gefühlen, vom Leben selbst, häufig in „Verrücktheit“ und manchmal auch in Reinszenierungen (durch erneute sexualisierte Gewalt gegen Kinder) ihrer eigenen traumatischen Geschichte endend.</p>
<p>Die familiäre Dysfunktionalität über Generationen hinweg, der generational fortgesetzte Inzest und die daraus resultierenden schweren Folgen sowohl für die einzelnen Familienmitglieder wie auch für ganze Gesellschaften aufzudecken – DAS wäre die eigentliche dringend zu erzählende Geschichte gewesen und wert, verfilmt zu werden. Und das wäre auch die notwendige Aufarbeitungsleistung, die Eva Ionesco leisten muss, wenn sie sich wirklich über ihre Mutter und deren Missbrauch an ihr erheben möchte. Doch noch ist Eva Ionesco und damit auch der Film überlagert vom großen dunklen Familiengeheimnis. Auch sie kann das dunkle Familiengeheimnis nur als kurze Tonbandaufnahme (also quasi „über Bande“, jedenfalls nicht direkt durch ein Familienmitglied ausgesprochen) wiedergeben. Auch sie reagiert auf das Familiengeheimnis noch immer lediglich mit Reinszenierung und Vernebelung („Märchen“). Und deshalb ist der Film auch nur eine Fortsetzung des generationalen Missbrauchs. Und Eva Ionesco noch immer das verstrickte Opfer, das weiter Pädos bedient.</p>

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		<title>Schlagt keine Kinder mehr</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 07:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Buch]]></category>
		<category><![CDATA[– Religion]]></category>
		<category><![CDATA[– Verjährungsfrist]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Briefe]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[netzwerkB 12.11.2011 Auszug aus dem Buch &#8220;Ich wurde sexuell missbraucht&#8221; von Norbert Denef Schlagt keine Kinder mehr Wenn der Papst heute öffentlich sagen würde: ‚Schlagt keine Kinder mehr, tut ihnen keine Gewalt mehr an!‘, dann würde eine Kraft entstehen, nicht nur in der katholischen Kirche, sondern vielleicht in der ganzen Welt, dass ein Umdenken stattfinden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>netzwerkB 12.11.2011</p>
<p>Auszug aus dem Buch <a href="http://netzwerkb.org/aktuell/ich-wurde-sexuell-missbraucht/" target="_blank">&#8220;Ich wurde sexuell missbraucht&#8221;</a> von Norbert Denef</p>
<p><strong>Schlagt keine Kinder mehr</strong></p>
<p>Wenn der Papst heute öffentlich sagen würde: ‚Schlagt keine Kinder mehr, tut ihnen keine Gewalt mehr an!‘, dann würde eine Kraft entstehen, nicht nur in der katholischen Kirche, sondern vielleicht in der ganzen Welt, dass ein Umdenken stattfinden könnte, Kindern keine Gewalt mehr anzutun. Und wenn der Papst öffentlich sagen würde, dass eine Schweigeklausel für ein Opfer ein Verbrechen sei, dann würde es sie zukünftig nicht mehr geben.</p>
<p>Warum sagt er das nicht?<span id="more-10989"></span></p>
<p>Als ich 1993 im Familienkreis meine Schweigemauer zerbrach, zitierte ich Johannes 8/1-12: „Gibt es einen unter euch, der keine Fehler gemacht hat? Der soll als erster einen Stein auf sie werfen.“</p>
<p>Auf meinem Weg geht es mir nicht darum, die Welt in Gut und Böse zu spalten, sondern den Teufelskreis Opfer-Täter-Opfer-Täter zu unterbrechen.</p>
<p>Ich gehe und predige nicht Hass und sage „Du bist schuld!“, sondern ich versuche die verborgenen Leichen von unten nach oben zu bringen, um anschließend die Ärmel hochzukrempeln und zu sagen: „Kommt, lasst uns einen Neuanfang wagen!“</p>
<p>Mein Bruder rief mich nach der Sendung ‚Menschen bei Maischberger‘ (10. Oktober 2006) an und fragte mich vorwurfsvoll: „Ja, willst du das denn ewig machen, willst du überhaupt nicht aufhören, willst du überhaupt keine Ruhe geben?“</p>
<p>Nein, ich werde nicht mehr schweigen!</p>
<p>Nachdem ich festgestellt hatte, welche Schäden entstehen, wenn man sich hinter einer Schweigemauer verstecken muss, hatte ich den Entschluss gefasst, meine Geschichte beispielhaft an die Öffentlichkeit zu bringen. Nach Erscheinen des <a href="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2007/02/verirrte-hirten.pdf" target="_blank">SPIEGEL-Artikels</a> bekam die Schweigemauer einen Riss – weitere Opfer haben mit mir Kontakt aufgenommen oder haben sich direkt mit der Presse in Verbindung gesetzt, um ihr Schweigen zu brechen.</p>
<p>Bei den Dreharbeiten einer Dokumentation über meine Geschichte vom Mitteldeutschen Rundfunk, vor der katholischen Kirche in Delitzsch, hat H., <a href="http://netzwerkb.org/2007/02/28/missbraucht-opfer-brechen-das-schweigen/" target="_blank">ein weiteres Opfer von Pfarrer K.</a>, nach 47 Jahren vor laufender Kamera sein Schweigen gebrochen. Seit 20 Jahren ist er nicht mehr arbeitsfähig wegen der Schäden, die bei ihm durch den sexuellen Missbrauch entstanden sind. Drei Jahre verbrachte er in psychosomatischen Kliniken. Dort bekam er so viele Medikamente, dass er nicht mehr in der Lage war, seinen eigenen Namen zu schreiben. Angeregt durch die Sendung <a href="http://netzwerkb.org/2006/02/17/mdr-unter-uns/" target="_blank">‚Unter uns‘</a> am 17. Februar 2006 im Mitteldeutschen Rundfunk, in der ich über mein Schicksal berichtete, konnte H. den Mut finden, seine Schweigemauer zu zerbrechen. „Es geht mir seitdem besser“, sagte er dem Filmteam vor dem Haus des Pfarrer K., wo wir beide sexuelle Gewalt erfahren haben.</p>
<p>Als ich den ‚Steppenwolf‘ kennen lernte und nach seinem Abschied liebevolle Gefühle, die ich bis dahin nicht kannte, in mir hochkamen, wurde mir das Ausmaß meiner Abspaltung bewusst – ich erkannte die Schäden, die ich durch den sexuellen Missbrauch davongetragen hatte.</p>
<p>Zu spüren, dass man um sein Leben betrogen wurde, ist unerträglich. Aus diesem Grund möchte ich mich dafür einsetzen, dass es andere leichter haben, sie nicht so lange brauchen wie ich, ihre Schweigemauer zu zerbrechen, um sich zu spüren und lebendiger zu werden.</p>
<p>Nach dem Bruch der Schweigemauer beim Familientreffen 1993 gab ich die Macht über meine Kinder demonstrativ ab. Hass und Wut wollte ich nicht mehr bei ihnen abladen. Tat ich es dennoch, war meinen Kindern klar, dass ich die Verantwortung dafür übernehmen musste. Seit dieser Zeit habe ich von ihnen gelernt, wie man liebevoll miteinander umgeht. Ich hatte Angst Fehler zu machen – sie gaben mir Sicherheit und korrigierten mich mit Ausdauer und ohne Strafen. Heute kann ich frei und ohne Scham mit anderen kommunizieren, kann Briefe schreiben und sogar dieses Buch hier, das habe ich ihnen zu verdanken.</p>
<p>34 Jahre hat mich meine Frau begleitet und durch tiefe Depressionen getragen. Ihr und meinen beiden Kindern habe ich es zu verdanken, dass ich überleben konnte – ihre Liebe hat mich getragen.</p>
<p><a href="http://netzwerkb.org/aktuell/ich-wurde-sexuell-missbraucht/" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<title>Bleib nicht liegen</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/11/06/bleib-nicht-liegen/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 07:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon wieder wühlt sich dein Gefühl in irgendeine Weichheit ein. So zart umfangen, so vertraut, das muß doch jetzt die Liebe sein. Und feuchte Haut und plötzlich Mut. Und alle Lust will Ewigkeit. Du bettest dich. So liegt sich´s gut. Jetzt nur noch Frau sein und bereit. Doch bleib nicht liegen, denn sonst gräbt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/h0fa5YNpxUA" frameborder="0" width="480" height="340"></iframe><br />
<span id="more-10887"></span><br />
Schon wieder wühlt sich dein Gefühl<br />
in irgendeine Weichheit ein.<br />
So zart umfangen, so vertraut,<br />
das muß doch jetzt die Liebe sein.</p>
<p>Und feuchte Haut und plötzlich Mut.<br />
Und alle Lust will Ewigkeit.<br />
Du bettest dich. So liegt sich´s gut.<br />
Jetzt nur noch Frau sein und bereit.</p>
<p>Doch bleib nicht liegen,<br />
denn sonst gräbt sich etwas fest in deinem Hirn,<br />
was dir irgendwann den Mut zum Atmen nimmt.<br />
Und auf einmal prägt dir einer dieses Zeichen auf die Stirn,<br />
das die Wege, die du gehen willst, bestimmt.</p>
<p>Jetzt ist nur wichtig, daß man spürt,<br />
das Denken hat dir Angst gemacht.<br />
Nun eine Hand, die schmiegt und führt,<br />
und dann den Frieden einer Nacht.</p>
<p>Wozu noch weiter. Kuß und Sand<br />
und etwas Wärme sind genug.<br />
Der Himmel schweigt. Das hat Bestand.<br />
Und alles andre ist Betrug.</p>
<p>Doch bleib nicht liegen,<br />
denn sonst gräbt sich etwas fest in deinem Hirn,<br />
was dir irgendwann den Mut zum Atmen nimmt.<br />
Und auf einmal prägt dir einer dieses Zeichen auf die Stirn,<br />
das die Wege, die du gehen willst, bestimmt.</p>
<p>Wie schön: Die Erde wölbt sich sanft,<br />
und dieses Bett auf dem Asphalt<br />
ist hart, doch liegst du unverkrampft<br />
und ausnahmsweise gut bestallt.</p>
<p>Kein Atem mehr. Schon welkt die Zeit.<br />
Du fängst dir einen Körper ein.<br />
Du läßt dich fall´n. Es ist soweit.<br />
Und: Dieser Tod muß herrlich sein.</p>
<p>Doch bleib nicht liegen,<br />
denn sonst gräbt sich etwas fest in deinem Hirn,<br />
was dir irgendwann den Mut zum Atmen nimmt.<br />
Und auf einmal prägt dir einer dieses Zeichen auf die Stirn,<br />
das die Wege, die du gehen willst, bestimmt.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Den Pusteblumen fehlt das Salz</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/09/27/den-pusteblumen-fehlt-das-salz-2/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/09/27/den-pusteblumen-fehlt-das-salz-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 19:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Pusteblumen fehlt das Salz Eine szenisch-musikalische Lesung über den Aufarbeitungsprozess einer multiplen Persönlichkeit mit: Liza Stein (Landesbeauftragte netzwerkB von Mecklenburg-Vorpommern) Katharina Micada (Vize-Weltmeisterin in Singender Säge) Freitag den 30. September 2011 um 19:00 Uhr Neutor Str. 34, Neubrandenburg, Cafe Lounge]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Den Pusteblumen fehlt das Salz</strong></p>
<p>Eine szenisch-musikalische Lesung über den Aufarbeitungsprozess einer multiplen Persönlichkeit mit:</p>
<ul>
<li>Liza Stein <em>(Landesbeauftragte netzwerkB von Mecklenburg-Vorpommern)</em></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.singende-saege.com/" target="_blank">Katharina Micada</a> (Vize-Weltmeisterin in Singender Säge)</li>
</ul>
<p><strong>Freitag </strong>den<strong> 30. September</strong> 2011 um <strong>19:00 Uhr</strong></p>
<p>Neutor Str. 34, <strong>Neubrandenburg, Cafe Lounge</strong></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Kehraus für Benedikt</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/09/27/kehraus-fur-benedikt/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/09/27/kehraus-fur-benedikt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 22:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[– Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=10223</guid>
		<description><![CDATA[Badische Zeitung 27.09.2011 26 Künstlerinnen und Künstler sagten im Freiburger Vorderhaus dem Papst &#8220;Bye-Bye&#8221;. Was des einen Freud, ist des anderen Leid. Und so feierten rund 240 Papstkritiker am Sonntagabend im Freiburger Vorderhaus unter dem Titel &#8220;Bye-Bye, Pope!&#8221; eine ausgelassene Abschiedsparty, während in der Stadt nach dem Mega-Event-Wochenende gerade die Polizeikolonnen abziehen und letzte Absperrgitter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Badische Zeitung 27.09.2011</p>
<p>26 Künstlerinnen und Künstler sagten im Freiburger Vorderhaus dem Papst &#8220;Bye-Bye&#8221;.</p>
<p>Was des einen Freud, ist des anderen Leid. Und so feierten rund 240 Papstkritiker am Sonntagabend im Freiburger Vorderhaus unter dem Titel &#8220;Bye-Bye, Pope!&#8221; eine ausgelassene Abschiedsparty, während in der Stadt nach dem Mega-Event-Wochenende gerade die Polizeikolonnen abziehen und letzte Absperrgitter und Dixie-Klos verladen werden. Das Programm dieser Benefiz-Veranstaltung: Eine Art kabarettistischer Kehraus mit Satire und Musik, zu dem sich 26 Künstlerinnen und Künstler zusammenfanden und dessen Erlös dem netzwerkB für Betroffene sexualisierter Gewalt zugute kommt.</p>
<p><a href="http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/kultur/kehraus-fuer-benedikt--50031959.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<title>Papst Eduard I.</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/09/25/papst-eduard-i/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 04:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Papst Eduard I.&#8221; von Erwin Hilbert Pressestimmen »Manche Erscheinungen in der Katholischen Kirche sind heute nur noch mit Humor zu ertragen. Man lese und lache!« Prof. Dr. Hans Küng, Theologe und Kirchenkritiker »Einfach liebenswert schön dieses Buch, was nicht nur an den fantasievollen Geschichten, sondern auch an den Illustrationen liegt. Aber auch daran, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.himmelscafe.de/kratzfuss/main/newsContent/showTime.php?subaction=showfull&amp;id=1292507233&amp;archive=&amp;start_from=&amp;ucat=&amp;#content" target="_blank"><img title="Titel Papst Eduard I" src="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2011/09/Titel-Papst-Eduard-I-312x480.jpg" alt="" width="199" height="307" /></a></p>
<p><a href="http://www.himmelscafe.de/kratzfuss/main/newsContent/showTime.php?subaction=showfull&amp;id=1292507233&amp;archive=&amp;start_from=&amp;ucat=&amp;#content" target="_blank">&#8220;Papst Eduard I.&#8221; von Erwin Hilbert</a></p>
<p><strong>Pressestimmen</strong><br />
»Manche Erscheinungen in der Katholischen Kirche sind heute nur noch mit Humor zu ertragen. Man lese und lache!« Prof. Dr. Hans Küng, Theologe und Kirchenkritiker<span id="more-10170"></span></p>
<p>»Einfach liebenswert schön dieses Buch, was nicht nur an den fantasievollen Geschichten, sondern auch an den Illustrationen liegt. Aber auch daran, dass es keine Altersbegrenzung des Lesers – weder nach unten noch nach – oben gibt. Lehrreich unterhalten werden alle. Normalität gerät aus den Fugen!« Heinz Eggert, Theologe, Staatsminister a.D.</p>
<p><strong>Buchrückseite</strong><br />
Was der Papst nie lesen würde … Die Welt staunt nicht schlecht, als Papst Tuschfinger unverhofft von seinem Amt zurücktritt. Nachfolger und ein äußerst beliebter Volkspapst wird Eduard I. Sein Credo: Frisch, fromm, fraulich, frech! revolutioniert den Vatikan. Als neuer Spontifex verwandelt Papst Eduard I. die Versammlung der Steiftiere Roms in ein wahres Haus der Freude. Doch die Kurie tobt. Eduard und seine Kirchenmaus Anna-Leena entgehen nur knapp einem Attentat. Sie schocken in der Fortsetzung zu ihren Geschichten des Maulwurfs Eduard Kratzfuss mit Unglaublichem und enttuschen … Sex im Pfarrhaus … verschenken den Kirchenschatz und erfrischen den Peters-platz mit frechem Rock&#8217;n Roll. Unter den Zuhörern ist ein ungewöhnlicher Bettler. Mit ihm gehen beide auf eine abenteuerliche Reise nach Himmelshausen. Erwin Hilberts Satire zielt nicht auf plumpe Verspottung der Kirche. Mit eigenem Humor berührt er ohne Tabus auch traurige Wahrheiten und regt zu ernsthaftem Umdenken an. Manuel Nordus illustrierte den Band. Norbert Denef – von einem katholischen Priester über Jahre sexuell missbraucht (<a href="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2007/02/verirrte-hirten.pdf" target="_blank">DER SPIEGEL</a>) – schrieb das Vorwort.</p>
<p>Taschenbuch: 176 Seiten<br />
Verlag: dbv Deutscher Buchverlag; Auflage: 1 (23. September 2011)<br />
Sprache: Deutsch<br />
ISBN-10: 3866229011<br />
ISBN-13: 978-3866229013</p>
<p>Bestellen bei:<a href="http://www.amazon.de/s/ref=ntt_athr_dp_sr_2?_encoding=UTF8&amp;search-alias=books-de&amp;field-author=Norbert%20Denef" target="_blank"> www.amazon.de</a></p>

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		<title>Ein paar Worte zum Sonntag &#8211; und zum Papst</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/09/18/ein-paar-worte-zum-sonntag-und-zum-papst/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/09/18/ein-paar-worte-zum-sonntag-und-zum-papst/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 13:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[– Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[SPIEGEL ONLINE 18.09.2011 Zu Gast bei Uta Ranke-Heinemann Kurz vor seiner Reise nach Deutschland spricht Papst Benedikt zum ersten Mal das &#8220;Wort zum Sonntag&#8221;. Wie wirkt sein Auftritt auf eine Frau, die ihn besser kennt als viele andere, mit ihm studierte, seinen Werdegang begleitete &#8211; und doch kritischer kaum sein könnte? Ein TV-Abend mit Uta [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SPIEGEL ONLINE 18.09.2011</p>
<p>Zu Gast bei Uta Ranke-Heinemann</p>
<p>Kurz vor seiner Reise nach Deutschland spricht Papst Benedikt zum ersten Mal das &#8220;Wort zum Sonntag&#8221;. Wie wirkt sein Auftritt auf eine Frau, die ihn besser kennt als viele andere, mit ihm studierte, seinen Werdegang begleitete &#8211; und doch kritischer kaum sein könnte? Ein TV-Abend mit Uta Ranke-Heinemann. Von Barbara Hans</p>
<p>&#8230;Im Fernsehen läuft der Abspann des &#8220;Wort zum Sonntag&#8221;.<br />
Rollentausch. Hätte sie nicht Päpstin werden können? Vatikan statt Wohnzimmer, weißes Gewand statt türkisfarbener Lederjacke, Kreuz um den Hals statt Lesebrille, Heiliger Stuhl statt Fernsehsessel? &#8220;Ich lauf doch nicht mit so einer Tüte auf dem Kopf rum und erzähl Einschläferndes und Märchen!&#8221;</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,786900,00.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<title>Wie laut soll ich denn noch schreien?</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/09/07/wie-laut-soll-ich-denn-noch-schreien/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 16:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Buch]]></category>
		<category><![CDATA[– Odenwaldschule]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[taz.de 7.09.2011 Triathlon der sexuellen Gewalt VERGEWALTIGUNG, VERDRÄNGEN, ÜBERLEBEN Jürgen Dehmers kämpfte 25 Jahre um sich und seine Integrität. Nun hat er ein Buch über seine Erlebnisse an der Odenwaldschule geschrieben – und gewonnen. Gegen den edlen Reformpädagogen, der ein Kinderschänder war Weiter lesen&#8230; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>taz.de 7.09.2011</p>
<p><strong>Triathlon der sexuellen Gewalt</strong></p>
<p>VERGEWALTIGUNG, VERDRÄNGEN, ÜBERLEBEN Jürgen Dehmers kämpfte 25 Jahre um sich und seine Integrität. Nun hat er ein Buch über seine Erlebnisse an der Odenwaldschule geschrieben – und gewonnen. Gegen den edlen Reformpädagogen, der ein Kinderschänder war</p>
<p><a title="Triathlon der sexuellen Gewalt_taz_07.09.2011" href="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2011/09/taz07092011_triathlon.pdf" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>
<p>&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>MISSBRAUCHT am 11. September</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/09/06/missbraucht-am-11-september/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 07:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Frankfurter Autoren Theater spielt am 11. September 2011 um 16:30 Uhr im Kulturcampus Bockenheim MISSBRAUCHT. Drei Berichte: Sprachloses Kind überschrieb Bodo Kirchhoff seine Auseinandersetzung mit dem ihm widerfahrenen Missbrauch. Mein Vater ist der Bericht eines missbrauchten Mädchens (Anonym). Alles muss raus ist Titel und Leitmotiv eines Monodramas von Wolfgang Spielvogel zum Thema sexueller Missbrauch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.fat-web.de/?p=5151" target="_blank">Frankfurter Autoren Theater</a> spielt am <strong>11. September</strong> 2011 um <strong>16:30 Uhr</strong> im <a href="http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;gs_upl=1051l1051l0l2542l1l1l0l0l0l0l83l83l1l1l0&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.&amp;biw=1306&amp;bih=1206&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;q=kulturcampus+bockenheim+frankfurt&amp;fb=1&amp;gl=de&amp;hq=kulturcampus&amp;hnear=0x47bd096847cdb8a5:0xcd5aa853f029eeba,Bockenheim,+Frankfurt+am+Main&amp;cid=0,0,3735503939325091859&amp;ei=s9FlTqW6BcXpOcuyjZwK&amp;sa=X&amp;oi=local_result&amp;ct=image&amp;ved=0CAQQ_BI" target="_blank"><strong>Kulturcampus Bockenheim</strong></a> MISSBRAUCHT. Drei Berichte:</p>
<ul>
<li>Sprachloses Kind überschrieb Bodo Kirchhoff seine Auseinandersetzung mit dem ihm widerfahrenen Missbrauch.</li>
</ul>
<ul>
<li>Mein Vater ist der Bericht eines missbrauchten Mädchens (Anonym).</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://netzwerkb.org/aktuell/%e2%80%9calles-muss-raus%e2%80%9d/" target="_blank">Alles muss raus</a> ist Titel und Leitmotiv eines Monodramas von Wolfgang Spielvogel zum Thema sexueller Missbrauch.</li>
</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Den Pusteblumen fehlt das Salz</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/09/04/den-pusteblumen-fehlt-das-salz/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 06:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=8211</guid>
		<description><![CDATA[Eine szenische Lesung mit Liza Stein (liza.stein@mv.netzwerkb.org) Der Aufarbeitungsprozess einer multiplen Persönlichkeit am 30. September 2011 Ort: Neutor Str. 34, Neubrandenburg, im Cafe Lounge Beginn: 19:00 Uhr &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine szenische Lesung mit Liza Stein (liza.stein@mv.netzwerkb.org)</p>
<p>Der Aufarbeitungsprozess einer multiplen Persönlichkeit</p>
<p>am <strong>30. September</strong> 2011</p>
<p>Ort: Neutor Str. 34, <strong>Neubrandenburg, im Cafe Lounge</strong></p>
<p>Beginn: <strong>19:00 Uhr</strong><span id="more-8211"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2011/09/30.Sep_.Flyer-Salz.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-9893" title="30.Sep.Flyer Salz" src="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2011/09/30.Sep_.Flyer-Salz-480x355.jpg" alt="" width="480" height="355" /></a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Das große Schweigen wurde gebrochen&#8221;   </title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/09/02/das-grose-schweigen-wurde-gebrochen%e2%80%a8%e2%80%a8%e2%80%a8/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 16:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Film]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[der Standard.at 2.09.2011 3sat-Themenwoche In &#8220;Wenn einer von uns stirbt, geh&#8217; ich nach Paris&#8221; erzählt Jan Schmitt die unfassbare Geschichte seiner sexuell missbrauchten Mutter Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>der Standard.at 2.09.2011</p>
<p><strong>3sat-Themenwoche</strong></p>
<p>In &#8220;Wenn einer von uns stirbt, geh&#8217; ich nach Paris&#8221; erzählt Jan Schmitt die unfassbare Geschichte seiner sexuell missbrauchten Mutter</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1314652880221/3sat-Themenwoche-Das-grosse-Schweigen-wurde-gebrochen" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Filmtipp: 3sat 4.09.2011 um 21:45 Uhr &#8220;Wenn einer von uns stirbt, geh&#8217; ich nach Paris&#8221;</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/08/26/filmtipp-3sat-4-09-2011-um-2145-uhr-wenn-einer-von-uns-stirbt-geh-ich-nach-paris/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/08/26/filmtipp-3sat-4-09-2011-um-2145-uhr-wenn-einer-von-uns-stirbt-geh-ich-nach-paris/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 08:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Film]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=9356</guid>
		<description><![CDATA[3sat Sonntag, den 4.09.2011, um 21.45 Uhr als Erstausstrahlung: &#8220;Wenn einer von uns stirbt, geh&#8217; ich nach Paris&#8221; Der Autor rekonstruiert anhand von Briefen und Tagebüchern sowie Gesprächen mit Verwandten und Freunden die Gründe für den Selbstmord seiner Mutter. Er entdeckt, dass sie in ihrer Kindheit und Jugend unter Duldung ihrer Mutter wiederholt missbraucht wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>3sat</strong> Sonntag, den <strong>4.09.2011</strong>, um <strong>21.45 Uhr</strong> als Erstausstrahlung:</p>
<p><strong>&#8220;Wenn einer von uns stirbt, geh&#8217; ich nach Paris&#8221;</strong></p>
<p>Der Autor rekonstruiert anhand von Briefen und Tagebüchern sowie Gesprächen mit Verwandten und Freunden die Gründe für den Selbstmord seiner Mutter. Er entdeckt, dass sie in ihrer Kindheit und Jugend unter Duldung ihrer Mutter wiederholt missbraucht wurde und daran zerbrach. Eindrucksvoller Film, der den vergeblichen Kampf einer Frau nachzeichnet, die ihr angetane Gewalt zu überwinden &#8230;</p>
<p><a href="http://www.3sat.de/page/?source=/film/woche/154698/index.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Fernsehtipp: Missbrauch per Mausklick</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/08/22/missbrauch-per-mausklick-2/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/08/22/missbrauch-per-mausklick-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 19:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=9194</guid>
		<description><![CDATA[3SAT 23.08.2011 um 00:15 Uhr Film von Michael Heuer Seit mehr als zehn Jahren kämpft Kriminaloberkommissar Dieter Scholz im Fachkommissariat für Sexualdelikte bei der Polizeidirektion Hannover gegen die wachsende Bedrohung durch kinderpornografische Bilder und Videos im Internet. Sein Arbeitsalltag ist oft zermürbend und &#8230; Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3SAT 23.08.2011 um 00:15 Uhr</p>
<p>Film von Michael Heuer<br />
Seit mehr als zehn Jahren kämpft Kriminaloberkommissar Dieter Scholz im Fachkommissariat für Sexualdelikte bei der Polizeidirektion Hannover gegen die wachsende Bedrohung durch kinderpornografische Bilder und Videos im Internet. Sein Arbeitsalltag ist oft zermürbend und &#8230;</p>
<p><a href="http://www.3sat.de/programm/?viewlong=viewlong&amp;d=20110822&amp;dayID=ClnDaN22&amp;cx=55#2130" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
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		<title>Die Abschaffung der Psychotherapie</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 14:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abschaffung der Psychotherapie. Ein Plädoyer Jeffrey Masson (Autor) (ISBN: 3570027317 / 3-570-02731-7 ) &#8220;&#8230;Die Psychiatrie hat sich nicht gerade dadurch ausgezeichnet, dass sie an vorderster Front für soziale Gerechtigkeit gegen menschliche Unterdrückung kämpft. Es wird Zeit, dass dies erkannt wird und dass Konsequenzen gezogen werden&#8230;.&#8221; Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Abschaffung der Psychotherapie. Ein Plädoyer</strong></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jeffrey_Masson" target="_blank">Jeffrey Masson</a> (Autor)</p>
<p>(ISBN: 3570027317 / 3-570-02731-7 )</p>
<p>&#8220;&#8230;Die Psychiatrie hat sich nicht gerade dadurch ausgezeichnet, dass sie an vorderster Front für soziale Gerechtigkeit gegen menschliche Unterdrückung kämpft. Es wird Zeit, dass dies erkannt wird und dass Konsequenzen gezogen werden&#8230;.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.antipsychiatrieverlag.de/artikel/therapie/masson.htm" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<title>Was hat man dir, du armes Kind, getan?</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 14:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hat man dir, du armes Kind, getan? Jeffrey Masson (Autor) ISBN-10: 3499180871 ISBN-13: 978-3499180873]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was hat man dir, du armes Kind, getan?</strong></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jeffrey_Masson" target="_blank">Jeffrey Masson</a> (Autor)</p>
<p>ISBN-10: 3499180871<br />
ISBN-13: 978-3499180873</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jeffrey_Masson" target="_blank"><br />
</a></p>

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		<title>Geschlossene Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 14:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Film]]></category>
		<category><![CDATA[– Odenwaldschule]]></category>

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		<description><![CDATA[DasErste.de Dokumentarfilm im Ersten:  Geschlossene Gesellschaft Diesnstag, 09.08.11 &#124; 22:45 Uhr Länge: 90 Minuten Der Missbrauch in der Odenwaldschule Film von Regina Schilling und Luzia Schmid Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DasErste.de</p>
<p>Dokumentarfilm im Ersten:  <strong>Geschlossene Gesellschaft</strong></p>
<p><strong>Diesnstag, 09.08.11 | 22:45 Uhr</strong> Länge: 90 Minuten</p>
<p>Der Missbrauch in der Odenwaldschule<br />
Film von Regina Schilling und Luzia Schmid</p>
<p><a href="http://programm.daserste.de/pages/programm/detail.aspx?id=8B004F1A52CB4C1C281FDA90E348A46E" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		<title>Sperrzone für Priester</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/08/08/sperrzone-fur-priester/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 17:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[– Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.betroffen.at" target="_blank">Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt </a></p>

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		<title>&#8221;Wenn einer von uns stirbt, geh‘ ich nach Paris&#8221; auf DVD</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 11:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Film]]></category>
		<category><![CDATA[– Presse]]></category>
		<category><![CDATA[– Verjährungsfrist]]></category>

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		<description><![CDATA[digitalvd.de 5.08.2011 Über drei Jahre war Jan Schmitt mit seinem Dokumentarfilm über seine Mutter Mechthild „Wenn einer von uns stirbt, geh‘ ich nach Paris.“ in deutschen Kinos unterwegs. Jetzt erscheint die DVD&#8230;. Gesellschaftspolitische Dimension: Der Film zeigt auf exemplarische Weise, wie schwierig es für ein Opfer sexueller Gewalt ist, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>digitalvd.de 5.08.2011</p>
<p>Über drei Jahre war Jan Schmitt mit seinem Dokumentarfilm über seine Mutter Mechthild <a href="http://www.digitalvd.de/dvds/93450,Wenn-einer-von-uns-stirbt-geh-ich-nach-Paris.html" target="_blank">„Wenn einer von uns stirbt, geh‘ ich nach Paris.“</a> in deutschen Kinos unterwegs. Jetzt erscheint die DVD&#8230;.</p>
<p><iframe width="480" height="340" src="http://www.youtube.com/embed/wuwGuwywU6k" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><span id="more-8817"></span><br />
Gesellschaftspolitische Dimension:</strong><br />
Der Film zeigt auf exemplarische Weise, wie schwierig es für ein Opfer sexueller Gewalt ist, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Es dauert jahrelang, bis überhaupt darüber gesprochen werden kann. Die Erinnerungen sind schmerzhaft, sie führen zu Alpträumen. Die Opfer schämen sich, fühlen sich wertlos, innerlich tot, haben das Gefühl, selbst Schuld zu sein, werden krank. Jahrzehntelange therapeutische Hilfe ist notwendig, bis ans Licht kommt, was ihnen angetan wurde. Und der deutsche Gesetzgeber schützt die Täter und nicht die Opfer, denn sexueller Missbrauch verjährt nach zehn Jahren. Das ist beschämend, meint der Filmemacher. Deshalb unterstützt Jan Schmitt eine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, damit die Verjährungsfrist in Deutschland endlich aufgehoben wird. Die Beschwerde hat Norbert Denef (<a href="http://netzwerkb.org" target="_blank">www.norbert.denef.com</a>) initiiert, zuvor hatte der Bundestag eine entsprechende Petition abgelehnt. Der erneute politische Vorstoß wird von der Deutschen Kinderhilfe e.V. (<a href="https://www.kinderhilfe.de" target="_blank">www.kinderhilfe.de</a>) unterstützt&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.digitalvd.de/dvd-heimkino-news/13504,Wenn-einer-von-uns-stirbt-geh-ich-nach-Paris-auf-DVD.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Wie wollen wir den Papst empfangen?</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/08/03/wie-wollen-wir-den-papst-empfangen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 11:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Film]]></category>
		<category><![CDATA[– Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Filmemacher Jan Schmitt 3.08.2011 Wie wollen wir den Papst empfangen? Das fragt sich Filmemacher Jan Schmitt anlässlich des Deutschlandbesuchs von Papst Benedikt XVI im September 2011. Als Aufklärer über die vehementen Verfehlungen der katholischen Kirche hat sich der &#8220;Heilige Vater&#8221; nicht gerade hervorgetan. Nur sehr zögerlich hat Ratzinger bisher das Thema sexuelle Gewalt zum Thema gemacht.Erinnern wir ihn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Filmemacher Jan Schmitt 3.08.2011</p>
<p>Wie wollen wir den Papst empfangen? Das fragt sich Filmemacher Jan Schmitt anlässlich des Deutschlandbesuchs von Papst Benedikt XVI im September 2011.<span id="more-8771"></span></p>
<p>Als Aufklärer über die vehementen Verfehlungen der katholischen Kirche hat sich der &#8220;Heilige Vater&#8221; nicht gerade hervorgetan. Nur sehr zögerlich hat Ratzinger bisher das Thema sexuelle Gewalt zum Thema gemacht.Erinnern wir ihn daran, wenn er zum offiziellen Staatsbesuch nach Deutschland kommt, schlägt Jan Schmitt vor.</p>
<p>Wir sollten ihn würdig, aber entschlossen empfangen und ihn an die offene Wunde erinnern, die Kirchenmitarbeiter bei missbrauchten Kindern hinterlassen haben. Im Umfeld des Papstbesuches darf das, was im geschützten Raum der Kirche mit offensichtlicher Duldung der Kirche passiert ist, nicht weiter unter den Tisch fallen. Nicht schon wieder.</p>
<p>Deshalb wird Jan Schmitts besonderer Dokumentarfilm <a href="http://www.schmitt-film.de/index.htm" target="_blank">&#8220;Wenn einer von uns stirbt, geh&#8217; ich nach Paris&#8221;</a> (81 Min.) über sexualisierte Gewalt und die eklatanten Folgen in einer Sondervorführung im Kommunalen Kino in Freiburg gezeigt. Die Betreiber des Kinos haben den Mut. Der Regisseur wird anwesend sein und hofft auf eine kontroverse Diskussion.</p>
<p>Filmvorführung: Donnerstag, 15.9., im Alten Wiehrebahnhof, 19.30 Uhr.</p>
<p>Freiburg ist die letzte Station des geplanten Papstbesuches. Das Kirchenoberhaupt soll hinhören und fühlen, ohne das wollen wir ihn nicht wieder nach Rom zurückziehen lassen, sagt der Filmemacher. Die Probleme sind und bleiben gravierend.</p>
<p>Der gesellschaftliche Umgang mit den Folgen sexualisierter Gewalt steckt noch immer in den Kinderschuhen, während die Opfer längst erwachsen sind und noch immer mit dem Missbrauch zu kämpfen haben.<br />
Presseerklärung vom 3.August 2011. Filmemacher Jan Schmitt hat einen sehr leisen und vorsichtigen Dokumentarfilm über den Missbrauch seiner eigenen Mutter gemacht. Bis Ende 2010 war der Film bundesweit in den Kinos zu sehen (Verleih FilmKinoText), seit 8. Juli 2011 ist der Film auch als DVD erhältlich www.goodmovies.de.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Wenn einer von uns stirbt, geh&#8217; ich nach Paris&#8221; erscheint am 8. Juli 2011 als DVD</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/06/19/wenn-einer-von-uns-stirbt-geh-ich-nach-paris-erscheint-am-8-juli-2011-als-dvd/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 09:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Der vielbeachtete Dokumentarfilm &#8220;Wenn einer von uns stirbt, geh&#8217; ich nach Paris&#8221; (81 Min.) erscheint am 8. Juli 2011 als DVD im Label &#8220;goodmovies&#8221;: http://www.goodmovies.de/einzelansicht.php?products_id=594# Das teilt Filmemacher Jan Schmitt mit, der sich darüber sehr freut, weil sein Film dann endlich in ganz Deutschland gesehen werden kann, auch in Regionen, die nicht erreicht wurden. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der vielbeachtete Dokumentarfilm &#8220;Wenn einer von uns stirbt, geh&#8217; ich nach Paris&#8221; (81 Min.) erscheint am 8. Juli 2011 als DVD im Label &#8220;goodmovies&#8221;:<br />
<a href="http://www.goodmovies.de/einzelansicht.php?products_id=594#" target="_blank">http://www.goodmovies.de/einzelansicht.php?products_id=594#<span id="more-8291"></span></a></p>
<p>Das teilt Filmemacher Jan Schmitt mit, der sich darüber sehr freut, weil sein Film dann endlich in ganz Deutschland gesehen werden kann, auch in Regionen, die nicht erreicht wurden.</p>
<p>Die gesellschaftlichen Widerstände gegen diese Thematik sind immer noch zu groß, auch wenn es mehr als nötig wäre, sich endlich mit den wirklichen Folgen von sexualisierter Gewalt auseinander zu setzen, meint der Filmemacher.</p>
<p>Der abendfüllende Dokumentarfilm (Kinostart 19. November 2009) war seiner Zeit voraus.<br />
Erst am 28. Januar 2010 brach ein Sturm der Entrüstung los über systematischen Kindesmissbrauch in katholischen und staatlichen Einrichtungen, obwohl das Thema seit 30 Jahre die Frauenberatungsstellen beschäftigt und auch die katholische Kirche schon 2001 intern einen Missbrauchsbeauftragten berufen hatte.</p>
<p>&#8220;Wenn einer von uns stirbt, geh&#8217; ich nach Paris&#8221; (2007/08) ist eine besondere Dokumentation über sexuellen Missbrauch in der Familie des Filmemachers. Sehr leise und vorsichtig erzählt der Regisseur die schier unglaubliche Geschichte seiner eigenen Mutter, die sich 1996 das Leben nahm.</p>
<p>Der Film lenkt damit die Aufmerksamkeit nicht nur auf die Familie als Keimzelle unserer Gesellschaft, in der immer wieder Kinder in der Falle sitzen, sondern thematisiert auch den Suizid, der nach sexuellem Missbrauch häufiger vorkommt als bislang angenommen.</p>
<p>Alle Betroffenen eint, dass sie durch die traumatische Gewalterfahrung in der Kindheit den Tod in sich tragen. Darüber gesprochen wird aber nicht. Der Film bricht auch da mit einem Tabu.</p>
<p>Wie mit den Tätern umgehen?</p>
<p>Ein langer Textbeitrag auf der DVD schildert sehr genau und detailreich die Begegnung des Filmemachers mit Pater K. SJ, der seine Mutter als Kind sexuell missbraucht hat und sie durch die Beichte jahrelang gefügig hielt.</p>
<p>&#8220;Es gibt noch so viele schwarze Flecken auf der Landkarte Deutschlands, an denen sexualisierte Gewalt passiert und passiert ist und an denen nicht öffentlich darüber gesprochen wird. Das hängt auch mit dem Schweigekartell der katholischen Kirche zusammen, das von den Bistümern aus vehement verteidigt wird. Bischof Zollitsch sollte sich schämen, meint Jan Schmitt, da in seinem Bistumsbereich offenbar vertrauliche Daten eines Missbrauchsopfers an den Täter weitergereicht wurden, wie <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-06/kirche-missbrauchsopfer-datenschutz/seite-1" target="_blank">DIE ZEIT erst kürzlich berichtete</a>. Zollitsch schweigt dazu.<br />
Ist es Zufall, das ausgerechnet in Freiburg der Dokumentarfilm &#8220;Wenn einer von uns stirbt, geh&#8217; ich nach Paris&#8221; bislang nicht gezeigt werden konnte? Es fand sich dort kein Kino. Ist das Thema kein Thema in Freiburg?</p>
<p>Je näher man einem Bistum kommt, umso unwahrscheinlicher ist die öffentliche Auseinandersetzung mit sexualisierter Gewalt, resümiert Jan Schmitt. Regensburg blieb eine Ausnahme, ein kleiner Kinoverein hatte den Film am 11. Dezember 2010 dort gezeigt und die Diskussion erneut in der Stadt getragen, in der Knaben der Regensburger Domspatzen Opfer sexualisierter Übergriffe geworden waren.</p>
<p>Die am 8. Juli 2011 im Label &#8220;goodmovies&#8221; erscheinende DVD von &#8220;Wenn einer von uns stirbt, geh&#8217; ich nach Paris&#8221; enthält auch ein Interview mit dem Regisseur, der ausführlich über die Machart und Wirkung seines Films spricht. Mit dem poetisch verwirrenden Titel wollte Jan Schmitt das Thema aus der Grauzone herausholen und nicht nur Betroffene damit erreichen. Denn sexualisierte Gewalt findet weiter statt, mitten in unserer Gesellschaft, täglich, in ganz normalen Familien, und wir alle schauen lieber weg.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Fernsehtipp: 3sat, 24.05.2011 um 22:25 Uhr</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/05/22/fernsehtipp-3sat-am-24-05-2011-um-2225-uhr/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 16:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[– Odenwaldschule]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Und wir sind nicht die Einzigen&#8221; Ein wichtiger Film, ein überfälliger Film! Sendetermin: Di, 24. Mai, 22:25 &#8211; 23:55 Uhr auf 3sat Website zum Film: http://nichtdieeinzigen.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Und wir sind nicht die Einzigen&#8221;</p>
<p>Ein wichtiger Film, ein überfälliger Film!</p>
<p>Sendetermin: Di, 24. Mai, 22:25 &#8211; 23:55 Uhr auf 3sat</p>
<p>Website zum Film: <a href="http://nichtdieeinzigen.de/" target="_blank">http://nichtdieeinzigen.de</a></p>

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		<item>
		<title>Ein Jahr Kampf gegen sexuellen Missbrauch: Wie machtlos sind wir?</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/05/22/ein-jahr-kampf-gegen-sexuellen-missbrauch-wie-machtlos-sind-wir/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 16:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[ARD &#8220;Menschen bei Maischberger&#8221; 24. Mai 2011, 22.45 &#8211; 23:45 Uhr Weiter lesen&#8230; ___________________________________ Anmerkung von Norbert Denef, netzwerkB: Wie machtlos wir wirklich sind zeigt der Dokumentarfilm &#8220;Wir sind nicht die Einzigen&#8221; Sendetermin: 24. Mai, 22:25 – 23:55 Uhr auf 3sat Website zum Film: http://nichtdieeinzigen.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ARD &#8220;Menschen bei Maischberger&#8221; 24. Mai 2011, 22.45 &#8211; 23:45 Uhr</p>
<p><a href="http://www.daserste.de/maischberger/sendung.asp?datum=24.05.2011&amp;startseite=true" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a><br />
___________________________________</p>
<p>Anmerkung von Norbert Denef, netzwerkB:</p>
<p>Wie machtlos wir wirklich sind zeigt der Dokumentarfilm <strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>&#8220;Wir sind nicht die Einzigen&#8221;</strong></p>
<p>Sendetermin: <strong>24. Mai, 22:25 – 23:55 Uhr auf 3sat</strong></p>
<p>Website zum Film: <a href="http://nichtdieeinzigen.de/" target="_blank">http://nichtdieeinzigen.de</a></p>

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		<title>Verrückte Oma bei Markus Lanz</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/05/20/verruckte-oma-bei-markus-lanz/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 16:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		</item>
		<item>
		<title>Hagen Rether über Papst Benedikt XVI</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/05/20/hagen-rether-uber-papst-benedikt-xvi/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 16:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<item>
		<title>Volker Pispers: Der Missbrauchsskandal in der Katholischen Kirche!</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/05/20/volker-pispers-der-missbrauchsskandal-in-der-katholischen-kirche/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 16:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		</item>
		<item>
		<title>Ein wichtiger Film, ein überfälliger Film</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/05/20/ein-wichtiger-film-ein-uberfalliger-film/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 05:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Film]]></category>
		<category><![CDATA[– Odenwaldschule]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[netzwerkB 20.05.2011 Kommentar zum Film „Und wir sind nicht die Einzigen“ von Katharina Micada Dokumentarfilm über die sexualisierte Gewalt durch Lehrer an der reformpädagogischen Vorzeigeschule Odenwaldschule Im Rahmen eines Pädagogik-Seminars fuhr ich Anfang der 90er-Jahre mit einem Bus voller StudentInnen samt dem Pädagogikprofessor auf Exkursion zur Odenwaldschule. Zuvor hatten wir uns im Seminar mit Reformpädagogik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>netzwerkB 20.05.2011</p>
<p>Kommentar zum Film „Und wir sind nicht die Einzigen“</p>
<p>von Katharina Micada</p>
<p>Dokumentarfilm über die sexualisierte Gewalt durch Lehrer an der reformpädagogischen Vorzeigeschule Odenwaldschule<span id="more-7953"></span></p>
<p>Im Rahmen eines Pädagogik-Seminars fuhr ich Anfang der 90er-Jahre mit einem Bus voller StudentInnen samt dem Pädagogikprofessor auf Exkursion zur Odenwaldschule. Zuvor hatten wir uns im Seminar mit Reformpädagogik auseinandergesetzt, voller Enthusiasmus hatte ich eine Hausarbeit über Martin Wagenschein geschrieben, ein großes Thema war auch Hartmut von Hentig. Und nun besuchten wir begeistert die Stätte, wo diese pädagogischen Visionen Wirklichkeit geworden waren. Etwas wehmütig wünschten wir uns an solch einer coolen Schule unsere Schulzeit verbracht zu haben.<br />
Wir ahnten nicht, wie die Schattenseite dieser Schule aussah.</p>
<p>Von Ahnungslosigkeit handelt auch der Film des Regisseurs Christoph Röhl, der als Englisch-Assistent einige Jahre an der sog. „OSO“ unterrichtet hatte. Von Ahnungslosigkeit und Mitverantwortung seitens der Lehrer, vom „wissen-hätten-können“. Und von dem engmaschigen System aus Manipulation, Gewalt und Vertuschung. Vor allem aber handelt er von den Betroffenen, die als Schüler den sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen von insgesamt 18 Lehrern ausgesetzt waren.</p>
<p>Mutig, eloquent und mit offenem Blick berichten sie von der – von außen sektenhaft erscheinenden -  Atmosphäre, die dort herrschte und die der Nährboden für die Verbrechen war. Wie die Täter das Ausgehungertsein nach Zuwendung der emotional vernachlässigten Kinder und Jugendlichen ausnutzten und ein Netz um sie spannen, aus dem sie sich nicht oder erst sehr spät von selbst befreien konnten. Denn auch die Scham verschloss den Betroffenen meist für Jahrzehnte den Mund. Dazu das Gefühl mitgemacht zu haben, eine Mitschuld zu tragen. Die Übergriffe wurden seitens der Täter als am griechischen Ideal orientierte „Knabenliebe“ verbrämt, wer sich weigerte galt als verklemmt oder sollte sich so sehen.</p>
<p>Der Film holt nach, was den Betroffenen jahrelang nicht gelang: man hört ihnen zu, muß ihnen endlich zuhören. Im Detail, in Großaufnahme, man kann sich nicht entziehen. Und das ist gut so. Denn neben der Empörung über die Verbrechen an sich ist schwer verdaulich, wie lange die Betroffenen durchhalten mussten, bis das Thema endlich öffentlich und in der Schule diskutiert wurde. Nach mehreren Anläufen, die von der Schule abgeschmettert wurden und auch medial im Sande verliefen gelang es erst bei einem weiteren Anlauf im Hinblick auf die 100-Jahr-Feier der Schule und mit Hilfe der Aufdeckungswelle Anfang 2010 das Eis des Schweigens zu durchbrechen.</p>
<p>Wie die Schule sich zuerst kooperativ zeigte und die Betroffenen dann aber doch im Regen stehen ließ, kam leider zu wenig zum Ausdruck.</p>
<p>Ein wichtiger Film, ein überfälliger Film.</p>
<p>Sendetermin: Di, 24.Mai, 22.25 Uhr auf 3sat</p>
<p>Website zum Film: <a href="http://nichtdieeinzigen.de/" target="_blank">http://nichtdieeinzigen.de</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mit aller Wucht</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/05/19/mit-aller-wucht/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/05/19/mit-aller-wucht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 10:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Film]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[ZEIT ONLINE 19.05.2011 Ein Dokumentarfilm über die Abgründe einer besonderen Schule. Der Regisseur Christoph Röhl hat einen leisen Film gedreht. In Und wir sind nicht die Einzigen lässt er Schüler der Odenwaldschule reden, die von ihren Lehrern sexuell missbraucht worden sind. Schnörkellos, ungeschönt, anderthalb Stunden lang. Es sind die Mutigen, ohne die der Stein niemals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ZEIT ONLINE 19.05.2011</p>
<p>Ein Dokumentarfilm über die Abgründe einer besonderen Schule.</p>
<p>Der Regisseur Christoph Röhl hat einen leisen Film gedreht. In Und wir sind nicht die Einzigen lässt er Schüler der Odenwaldschule reden, die von ihren Lehrern sexuell missbraucht worden sind. Schnörkellos, ungeschönt, anderthalb Stunden lang. Es sind die Mutigen, ohne die der Stein niemals ins Rollen gekommen wäre.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/21/C-Seitenhieb" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Pilgerverbot: Hochwürden darf nur allein durch den Wald</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/05/16/pilgerverbot-hochwurden-darf-nur-allein-durch-den-wald/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 18:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[– Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[derStandard.at 16. Mai 2011, 18:16 Von Geistlichen geführte Jugendgruppen dürfen nicht mehr ohne Eltern durch einen steirischen Wald nach Mariazell wallfahren Der Besitzer droht mit Anzeigen und kritisiert den Umgang mit Missbrauchsfällen. Graz &#8211; So manches Verbotsschild ziert bereits die heimischen Wanderwege. Mitunter folgt auf den Tritt in die Mountainbike-Pedale eine Anzeige, oder es wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>derStandard.at 16. Mai 2011, 18:16</p>
<p>Von Geistlichen geführte Jugendgruppen dürfen nicht mehr ohne Eltern durch einen steirischen Wald nach Mariazell wallfahren</p>
<p>Der Besitzer droht mit Anzeigen und kritisiert den Umgang mit Missbrauchsfällen.</p>
<p>Graz &#8211; So manches Verbotsschild ziert bereits die heimischen Wanderwege. Mitunter folgt auf den Tritt in die Mountainbike-Pedale eine Anzeige, oder es wird der übervolle Schwammerlkorb ein Fall für die Exekutive. Doch besonders heikel wird es ab sofort in einem 120 Hektar großen Wald in der Obersteiermark. Dort herrscht nämlich jetzt zwischen Flora und Fauna &#8220;Kleriker-Verbot&#8221;. Und das ausgerechnet auf einem Pilgerweg nach Mariazell.</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1304552049677/Steirisches-Kleriker-Verbot-Pilgerverbot-Hochwuerden-darf-nur-allein-durch-den-Wald" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Deutschland Premiere von &#8220;All God&#8217;s Children&#8221;</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/05/13/deutschland-premiere-von-all-gods-children/</link>
		<comments>http://netzwerkb.org/2011/05/13/deutschland-premiere-von-all-gods-children/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 17:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Film]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht um die Vorfuehrung des Dokumentarfilms &#8220;All God&#8217;s Chidren&#8221;, der 2009 auch auf der SNAP Konferenz lief. Jetzt hat der Film seine deutsche Premiere am Mittwoch, den 18. Mai um 20 Uhr im Kultursalon Roderich (Glogauer Strasse 19, Berlin &#8211; Kreuzberg). Der Film wird auf Englisch mit deutschen Untertiteln gezeigt. http://www.allgodschildrenthefilm.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht um die Vorfuehrung des Dokumentarfilms <strong>&#8220;All God&#8217;s Chidren&#8221;</strong>, der 2009 auch auf der SNAP Konferenz lief. Jetzt hat der Film seine deutsche Premiere am Mittwoch, den <strong>18. Mai um 20 Uhr im Kultursalon Roderich</strong> (Glogauer Strasse 19, Berlin &#8211; Kreuzberg).</p>
<p>Der Film wird auf Englisch mit deutschen Untertiteln gezeigt.</p>
<p><a href="http://www.allgodschildrenthefilm.com" target="_blank">http://www.allgodschildrenthefilm.com</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Und wir sind nicht die Einzigen</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/05/11/und-wir-sind-nicht-die-einzigen-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 08:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Film]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=7843</guid>
		<description><![CDATA[nach der erfolgreichen Uraufführung auf dem DOK.fest München hier der Hinweis auf die BERLIN PREMIERE von UND WIR SIND NICHT DIE EINZIGEN am: 19.05.2011 um 20:15 im Babylon Berlin Mitte in der Reihe Neuer deutscher Film. Karten gibt es im Vorverkauf und an der Abendkasse. Mehr Info&#8217;s unter: www.babylonberlin.de Inzwischen ist auch die Webseite online:  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Plakat final" src="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2011/05/Plakat-final.jpg" alt="" width="227" height="320" /><br />
nach der erfolgreichen Uraufführung auf dem DOK.fest München hier der Hinweis auf die BERLIN PREMIERE von UND WIR SIND NICHT DIE EINZIGEN am:</p>
<p><strong>19.05.2011 um 20:15 im Babylon Berlin Mitte</strong><br />
in der Reihe Neuer deutscher Film.</p>
<p>Karten gibt es im Vorverkauf und an der Abendkasse. Mehr Info&#8217;s unter: <a href="http://www.babylonberlin.de" target="_blank">www.babylonberlin.de</a></p>
<p>Inzwischen ist auch die Webseite online:  <a href="http://www.nichtdieeinzigen.de" target="_blank">www.nichtdieeinzigen.de</a></p>
<p><span id="more-7843"></span>________________________<br />
3sat.de am 24.05.2011 um 22:25 Uhr</p>
<p>Und wir sind nicht die Einzigen</p>
<p>Dokumentarfilm von Christoph Röhl, Deutschland 2011<br />
Länge: 90 Minuten<br />
Erstausstrahlung</p>
<p>Die Odenwaldschule galt jahrelang als eine der besten Internatsschulen Deutschlands und der Reformpädagogik. Umso erschütterter reagierte die Öffentlichkeit auf die Berichte über massiven sexuellen Missbrauch an der &#8220;OSO&#8221;, die Anfang 2010 aufkamen. Bis heute haben sich knapp 130 Opfer persönlich gemeldet, 18 Täter sind namentlich bekannt. Wie konnte so etwas Ungeheuerliches über Jahrzehnte hinweg geduldet und vertuscht werden? Besonders wenn man bedenkt, dass bereits 1999 zwei ehemalige Schüler mit ihren Erfahrungen an die Öffentlichkeit gingen.  Regisseur Christoph Röhl, selbst ehemaliger English Helper an der Odenwaldschule, war es aufgrund seiner guten Kontakte möglich, im Umfeld der 100-Jahr-Feier der OSO im Juli 2010 Gespräche mit zahlreichen Altschülern, Lehrern und Personen aus dem Umfeld der Schule zu führen. Mit seinem Film, der sich ganz auf die Aussagen der Protagonisten konzentriert, versucht er nicht nur den Ursachen des Missbrauchs auf den Grund zu gehen, sondern er beschäftigt sich auch mit dem &#8220;Schweigen&#8221; auf allen Seiten. Die Gespräche machen die schockierende Dimension und Systematik der Missbrauchs an der OSO deutlich. Die Berichte und Reflexionen der Betroffenen stehen dabei auch stellvertretend für alle anderen Orte, an denen Missbrauch in unserer Gesellschaft geschieht. &#8220;Meine Recherchen haben mir gezeigt, dass viele Leute, die den Missbrauch geahnt haben, trotzdem nicht gehandelt haben, weil sie nicht emotional begriffen haben, worum es eigentlich geht. Genau das wollte ich mit diesem Film ändern&#8221;, so Christoph Röhl. Röhl wurde in Brighton, England geboren. Nach seinem Studium an der University of Manchester, studierte der Deutsch-Brite in den 1990er Jahren Regie- und Drehbuch an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Neben seinen englischsprachigen fiktionalen Regiearbeiten für die BBC realisierte Röhl mehrere, zum Teil preisgekönte Kurzfilme. &#8220;Und wir sind nicht die Einzigen&#8221; ist sein erster Dokumentarfilm.</p>

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		<title>Das Fest</title>
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		<comments>http://netzwerkb.org/2011/05/11/das-fest/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 May 2011 08:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Film]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[3sat.de am 24.05.2011 um 20:15 Uhr Das Fest Spielfilm, Dänemark 1997 Regie: Thomas Vinterberg Länge: 101 Minuten Zu seinem 60. Geburtstag lädt der erfolgreiche Hotelier Helge Klingfeld-Hansen den erweiterten Familienkreis auf seinen Landsitz ein. Nach und nach treffen auch die erwachsenen Kinder des Jubilars ein. Sehr bald wird klar, dass sie alle eine Last mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3sat.de am 24.05.2011 um 20:15 Uhr</p>
<p>Das Fest<br />
Spielfilm, Dänemark 1997</p>
<p>Regie: Thomas Vinterberg<br />
Länge: 101 Minuten<span id="more-7841"></span><br />
Zu seinem 60. Geburtstag lädt der erfolgreiche Hotelier Helge Klingfeld-Hansen den erweiterten Familienkreis auf seinen Landsitz ein. Nach und nach treffen auch die erwachsenen Kinder des Jubilars ein. Sehr bald wird klar, dass sie alle eine Last mit sich tragen. Seit dem Selbstmord von Pia, einer weiteren Tochter, sind erst wenige Wochen verstrichen. Eine drückende Stimmung liegt über dem Festtag, die sich schließlich in der Tischrede von Christian, dem ältesten Sohn des Patriarchen, entlädt: Vor allen Anwesenden klagt Christian den Vater an, ihn und seine Zwillingsschwester Pia jahrelang sexuell missbraucht zu haben. Christian gibt dem Vater die Schuld am Freitod von Pia. Nach anfänglicher ungläubiger Empörung über Christians skandalösen Auftritt wendet sich die Stimmung schließlich gegen Helge. Die Gäste wollen so schnell wie möglich abreisen, um sich dieser erdrückenden Situation zu entziehen. Doch der Koch, der Christian zu dieser Abrechnung mit dem Vater Mut machte, hat alle Autoschlüssel verschwinden lassen. Die Familie ist einander ausgeliefert und muss sich der Situation stellen.  Im ersten &#8220;Dogma 95&#8243;-Film seziert der dänische Regisseur Thomas Vinterberg mit verstörender Intensität seine Figuren und sein bürgerliches Milieu. Die Regeln der &#8220;Dogma 95&#8243;-Bewegung &#8211; unter anderem keine zusätzliche Beleuchtung oder Filter, direkt aufgenommener Ton &#8211; sind die ideale ästhetische Gestalt für Vinterbergs schonungsloses Familienporträt. Der mit dem Spezialpreis der Jury bei den Filmfestspielen in Cannes 1998 ausgezeichnete Film zählt zu den Meilensteinen des Kinos der 1990er Jahre. &#8220;Das Fest&#8221; verdankt seine Unmittelbarkeit besonders den hervorragend und rückhaltlos agierenden Darstellern, den grobkörnig-authentischen Bildern einer entfesselten Handkamera und prägnanten Dialogen.   &#8221;Das Fest&#8221; ist der Auftakt eines monothematischen Abends in 3sat, der um 22.25 Uhr mit dem Dokumentarfilm &#8220;Und wir sind nicht die Einzigen&#8221; über die Missbrauchsfälle an der Odenwaldschule fortgesetzt wird.</p>

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		<title>Imagine &#8211; The Beatles &#8211; John Lennon</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 08:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Stell dir vor es gibt kein Himmelreich, es ist leicht es zu versuchen, keine Hölle unter uns, über uns nur Himmel. Stell dir vor alle Menschen, leben für das &#8220;heute&#8221;. Stell dir vor es gibt keine Länder, es ist nicht schwer es zu tun, nichts wofür man morden oder sterben müßte, und auch keine Religion. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/DCX3ZNDZAwY" frameborder="0" width="480" height="340"></iframe></p>
<p>Stell dir vor es gibt kein Himmelreich,<br />
es ist leicht es zu versuchen,<br />
keine Hölle unter uns,<br />
über uns nur Himmel.<br />
Stell dir vor alle Menschen,<br />
leben für das &#8220;heute&#8221;.<br />
Stell dir vor es gibt keine Länder,<br />
es ist nicht schwer es zu tun,<br />
nichts wofür man morden oder sterben müßte,<br />
und auch keine Religion.<br />
Stell dir vor alle Menschen,<br />
leben in Frieden.<br />
Du darfst ruhig sagen dass ich ein Träumer bin,<br />
aber ich bin nicht der Einzige.<br />
Ich hoffe du wirst dich eines Tages uns anschließen,<br />
und die Welt wird eins sein.<br />
Stell dir vor es gibt keinen Besitz,<br />
ich frag mich ob du das kannst,<br />
kein Grund für Gier oder Hunger,<br />
alle Menschen wären Brüder.<br />
Stell dir vor alle Menschen,<br />
teilen sich die Welt.<br />
Du darfst ruhig sagen dass ich ein Träumer bin,<br />
aber ich bin nicht der Einzige.<br />
Ich hoffe du wirst dich eines Tages uns anschließen,<br />
Und die Welt wird eins sein.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Skandalbuch enthüllt sexuelle Beziehungen</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/04/21/skandalbuch-enthullt-sexuelle-beziehungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 20:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Buch]]></category>
		<category><![CDATA[– Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[SPIEGEL ONLINE 21.04.2011 Kinder mit Geliebten, Sex mit Prostituierten, homosexuelle Handlungen: Die Details eines neuen Buches über sexuelle Beziehungen in der katholischen Kirche sind pikant. Der Vatikan schweigt &#8211; und Italiens Bischofskonferenz sagt, man &#8220;könne nicht jedes Buch kommentieren&#8221;. Weiter lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SPIEGEL ONLINE 21.04.2011</p>
<p>Kinder mit Geliebten, Sex mit Prostituierten, homosexuelle Handlungen: Die Details eines neuen Buches über sexuelle Beziehungen in der katholischen Kirche sind pikant. Der Vatikan schweigt &#8211; und Italiens Bischofskonferenz sagt, man &#8220;könne nicht jedes Buch kommentieren&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,758619,00.html" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Rotraud Perner zum neuen Papstfilm: &#8220;Ein Freudenfest für Pädophile!“</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/04/21/rotraud-perner-zum-neuen-papstfilm-ein-freudenfest-fur-padophile%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 11:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Film]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Film ein Schlag ins Gesicht für Missbrauchs-Betroffene (Wien, 21.4.11, PUR) &#8220;Es ist ein Werbefilm für den Vatikan. Er bedient Klischees, fördert pädophiles Gedankengut und geht auch nicht auf die aktuelle Missbrauchsvorfälle der Kirche ein“, empört sich Sepp Rothwangl von der &#8220;Plattform Betroffener Kirchlicher Gewalt“ über den Film &#8220;Francesco und der Papst“, der ab 21.April in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-7590"></span>Film ein Schlag ins Gesicht für Missbrauchs-Betroffene</p>
<p>(Wien, 21.4.11, PUR) &#8220;Es ist ein Werbefilm für den Vatikan. Er bedient Klischees, fördert pädophiles Gedankengut und geht auch nicht auf die aktuelle Missbrauchsvorfälle der Kirche ein“, empört sich Sepp Rothwangl von der &#8220;Plattform Betroffener Kirchlicher Gewalt“ über den Film &#8220;Francesco und der Papst“, der ab 21.April in die Kinos kommt. Unter der Regie von Ciro Cappellari wird die Geschichte eines elfjährigen Jungens erzählt, dessen Traum in Erfüllung geht: Er darf ein Solo für den Papst singen. Ein Vatikan Mitglied sagt im Trailer: &#8220;Wenn ein Musikstück von einem Knaben vorgetragen wird, dringt die Stimme in dich ein. Sie bricht dir das Herz.&#8221;</p>
<p>Therapeuten: Missbrauchsopfer suchten Vaterfigur<br />
&#8220;Die Beziehung zwischen vorpubertären Buben und älteren Männern wird poetisch verklärt, das ist angesichts der aktuellen internationalen Missbrauchsvorfälle befremdlich“, sagt dazu auch der Psychotherapeut Dr. Manfred Deiser, der Missbrauchsopfer behandelt. Im Film ist die Mutter des Buben Alleinerziehende: es sei ein typisches Muster, dass Missbrauchsopfer im Täter eine Vaterfigur suchen, ihn anhimmeln und dieser seine Rolle dann ausnützt. In diesem Kontext mutet der Film wie eine Ermutigung für latent pädophile Priester an, es fehlt jede kritische Distanz. Der Produzent Peter Weckert nennt sein Werk sogar ein &#8220;Geschenk an den Heiligen Vater. Er soll zur weltweiten Evangelisierung betragen.“<br />
Filmtrailer: www.papst-film.de</p>
<p>Animiert der neue Papst-Film Missbrauchstäter?<br />
Die Psychoanalytikerin Prof. Rotraud Perner bezeichnet &#8216;Francesco und der Papst&#8217; gar als einen &#8220;Freudenfilm für Pädophile &#8211; sie werden die Kinokassen stürmen!&#8221;<br />
&#8220;Betroffene fühlen sich an ihre Leidensgeschichte erinnert“, erklärt Sepp Rothwangl von der Betroffenen-Plattform, er empfindet das Werk als codierten Pädophilen-Film. Rothwangl erinnert daran, dass der Großteil der Missbrauchsopfer vor der Pubertät standen (18,8% der Missbrauchsopfer waren 10 Jahre), wie eine Erhebung der Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt ergab. Er verweist auf Pedro Almodovars Film &#8220;La mala educacion“ – wo ein von<br />
sexueller Gewalt betroffener Bub vor Priestern vorsingen muss, die sich daran sexuell erregen, und schließt: &#8220;Wir appellieren an die österreichischen Kinos, auf die Ausstrahlung dieses bedenklichen Papst-Films zu verzichten und statt dessen lieber Pedro Almodovars Film &#8220;La mala educacion“zu spielen.“<br />
Filmtrailer &#8220;Schlechte Erziehung&#8221; (&#8220;La mala educacion&#8221;“): www.virginmedia.com/movies/find/bad-education/trailers/bad-education-trailer</p>
<p>www.betroffen.at</p>
<p>Rückfragen:<br />
FJ PURARTHOFER PR,  +43-664-4121491, info@purkarthofer-pr.at</p>

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		<title>gelernt, zu lieben</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/04/14/gelernt-zu-lieben/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 06:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[- Bündnis gegen Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[– Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Invr4lwQnwQ?hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="340" src="http://www.youtube.com/v/Invr4lwQnwQ?hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

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		<title>Belgischer Erzbischof erneut mit Torten beworfen</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/04/06/belgischer-erzbischof-erneut-mit-torten-beworfen/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 15:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[– Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[inFranken.de 06.04.2011 Leute Der belgische Erzbischof André-Joseph Léonard ist erneut mit Torten beworfen worden. Bei seiner Ankunft an der Universität Louvain-la-Neuve wurde der Kirchenmann zunächst Zielscheibe einer Torte, wie belgische Tageszeitungen am Mittwoch berichteten. Weiter lesen&#8230; QUEER.DE]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="YouTube video player" width="480" height="340" src="http://www.youtube.com/embed/00ogOQq7ZSw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<span id="more-7191"></span></p>
<p>inFranken.de 06.04.2011</p>
<p>Leute Der belgische Erzbischof André-Joseph Léonard ist erneut mit Torten beworfen worden. Bei seiner Ankunft an der Universität Louvain-la-Neuve wurde der Kirchenmann zunächst Zielscheibe einer Torte, wie belgische Tageszeitungen am Mittwoch berichteten.</p>
<p><a href="http://www.infranken.de/nachrichten/panorama/Erzbischof-Belgien-Torten-Andr%25E9-Joseph-L%25E9onard-Belgischer-Erzbischof-erneut-mit-Torten-beworfen;art183,149243" target="_blank">Weiter lesen&#8230;</a></p>
<p><a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=14006=" target="_blank">QUEER.DE</a></p>

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		<item>
		<title>Sterben ist doch nicht so leicht</title>
		<link>http://netzwerkb.org/2011/04/06/sterben-ist-doch-nicht-so-leicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 14:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[– Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkb.org/?p=7187</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2011/04/Lesung-29.4.11_v.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7185" title="Lesung 29.4.11_v" src="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2011/04/Lesung-29.4.11_v-479x318.jpg" alt="" width="479" height="318" /><span id="more-7187"></span></a><a href="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2011/04/Lesung-29.4.11_h.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7186" title="Lesung 29.4.11_h" src="http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2011/04/Lesung-29.4.11_h-479x341.jpg" alt="" width="479" height="341" /></a></p>

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