Verjährungsfristen

Während Vergewaltigung und sexuelle Nötigung erst nach 20 Jahren verjähren, verjährt sexueller Missbrauch innerhalb von nur 10 Jahren (im Falle von minderjährigen Schutzbefohlenen innerhalb von nur 5 Jahren). Im Zivilrecht verjähren die Ansprüche Betroffener „sexuellen Missbrauchs“ sogar innerhalb von nur 3 Jahren. Zwar beginnt gemäß §208 (BGB) die Verjährungsfrist im Zivilrecht erst mit der Vollendung des 21. Lebensjahres bzw. der Beendigung der häuslichen Lebensgemeinschaft (im Strafrecht mit Vollendung des 18. Lebensjahrs), dennoch erweisen sich die Verjährungsfristen prinzipiell als unangemessen.

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netzwerkB-Stuttgart

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Gefängnisse abschaffen

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Anzeigepflicht

netzwerkB vertritt die Auffassung, dass es einer Melde- und Anzeigepflicht für Dritte bedarf, um die Mauer des Schweigens zu brechen und dem Opfer selbst und weiteren Opfern die Möglichkeit zu schaffen, aus ihrem Martyrium zu entkommen.

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Hungerstreik

Aktionen:

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Runder Tisch

Schon wenige Monate, nachdem eine Reihe von Fällen sexualisierter Gewalt in Institutionen die Öffentlichkeit in Deutschland erschreckten und in Atem hielten, wurde von der deutschen Bundesregierung unter Angela Merkel ein Runder Tisch ins Leben gerufen.

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Beschneidung von Kindern

netzwerkB verbleibt bei seiner Position: Verletzungen an Kindern dürfen nicht bagatellisiert werden. Gewalt bleibt Gewalt auch und besonders an Menschen, die noch kaum eine eigene Stimme haben. netzwerkB fordert einen verbesserten Schutz der Kinder, sowohl Mädchen als auch Jungen, vor Verletzung und Gewalt. Die Beschneidung aus religiösen Motiven muss bis zur Volljährigkeit verboten sein.

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Coming-Out

netzwerkB wendet sich an alle Betroffenen, die nach jahrelangen traumatisierten Schweigen nun die Kraft haben, die an ihnen verübte Barbarei wahr zu nehmen und mit uns gegen die Verharmlosung und Vertuschungsmentalität zu kämpfen. Viel zu lange haben uns unsere Traumen und die tiefe Scham den Mund verschlossen.

Sie können uns mit Ihrer Schilderung Ihres erlittenen Leidens helfen, der Öffentlichkeit einen Blick hinter den Begriff sexualisierte Gewalt zu ermöglichen, damit das Abstrakt ”sexueller Missbrauch” zukünftig kein unvorstellbares Konstrukt bleibt!

Mehr dazu unter:
Coming out der Opfer
Coming out der Angehörigen

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Petition

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Opferentschädigung

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Wissenschaft und Forschung

Beiträge zu Themen wie Traumaforschung, Aufarbeitung, Therapie, Folgeschäden, …

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Institutionen

2010 kam die sexualisierte Gewalt der vergangenen Jahrzehnte an Institutionen endlich ans Licht der breiten Öffentlichkeit. Betroffen waren vor allem Internate (konfessionell oder reformpädagogisch) und Sportvereine.

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Rituelle Gewalt

Bei ritueller Gewalt geht es um körperliche, sexualisierte und psychische Gewalt in Form von Zeremonien wie Tieropferungen, rituelle sexualisierte Gewalt, Ekeltraining, Leichenschändung, Menschenopferung (zumeist Neugeborene), schwarze Messen, Zwang zu absolutem Gehorsam und absoluter Geheimhaltung. Die psychische Konditionierung der Opfer (bis hin zu mind control) macht einen Ausstieg besonders schwer. Da die Tatorte oft unterirdisch und versteckt sind, wie z.B. im Fall Dutroux, lassen sich die Taten oft nicht strafrechtlich verfolgen. Auch Vertuschung durch Täter in hohen politischen Personen ist vermutlich sehr häufig der Fall.
Der Ausstieg für Opfer ist sehr schwierig, viele Therapeuten haben jahrelang geleugnet, dass es rituelle Gewalt gibt. Sehr typisch als Folge von ritueller Gewalt ist eine dissoziative Identitätsstörung.

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Offene Briefe

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Kreatives

Hier finden Sie einerseits Links zu guten Büchern zum Thema, andererseits Links zu künstlerischen Beiträgen

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