Offener Brief an Bischof Ackermann

31.03.2010

Offener Brief an Bischof Ackermann als Beauftragten der Bischofskonferenz für sexuellen Missbrauch und alle deutschen Bischöfe.

Sehr geehrter Bischof Ackermann, sehr geehrte Herren!

Mit Datum 30.03. ist also jetzt eine Opfer-Hotline der katholischen Kirche in Deutschland aktiv. Diese macht erneut deutlich, dass Sie den Kern des Problems nach wie vor ignorieren.

1. Es waren „heilige Priester“ die mit „Ganzhingabe“ Kinder missbrauchten. Dies ist der eine Skandal. Der andere, und eigentliche Skandal ist aber, dass

2. „heilige Priester“ als Personalchefs, als Seelsorgsamtsleiter, als Generalvikare, als Bischöfe eine „Kultur des Hinschauend“ über Jahre und Jahrzehnte entwickelt haben die die „heiligen“ Täter schützten, die Taten ignorierten, Bestrafung verhinderten und Verjährungen bewusst herbei führten. Damit hat sich diese Kirche als Ansprechpartner für Fälle des Missbrauchs schlicht und einfach diskreditiert, auch für die, die nicht im Raum der Kirche geschahen. Denn welche Hilfe soll ich erwarten von einer Organisation, die nach wie vor Täter schützt, so sie denn Bischöfe sind? Die Herren, die durch ihr Amt die Taten hätten verhindern können, können ja qua Amt nicht schuldig sein. So werden sich wieder die nicht melden die genau hier hier jedes Vertrauen verloren haben.

3. Wer unter diesen Umständen glaubt, dass eine „Opfer-Hotline“, die wieder besetzt ist mit kirchlichen MitarbeiterInnen Vertrauen zurückgewinnen kann irrt nicht nur einfach, sondern hat den Skandal selbst nicht wahrgenommen. Zudem nimmt eine solche Herangehensweise die Opfer nicht in den Blick, die von eben dieser Kirche und ihren Repräsentanten ignoriert wurden und werden. Die Organisation der Täter kann kein Anwalt für die von ihr selbst geschaffenen Opfer sein!

4. Deutlich wird hier auch, dass Sie nicht zu einer klaren Ursachenforschung kommen können und wollen. Die in den letzten Wochen gemachten bischöflichen Äußerungen bis hinauf zum Papst in Interviews und Erklärungen setzen den Trend fort nicht erkennen zu wollen, dass es sich hier um ein strukturelles Problem handelt, ein Problem der Kirche als Kirche. Die sexuelle Revolution, den Abfall vom Glauben, ja gar eine „falsche Interpretation des II. Vaticanums“ zu den möglichen Ursachen zu rechnen ist schlicht und einfach ignorant. Was aber kann ich auch von einen Präfekten der Glaubenskongregation erwarten, der nun zum Papst erhoben nach wie vor die „Option für die Armen“ als verdammungswürdig erachtet und sich damit weiterhin jeder Erkenntnis „struktureller Sünde“ verweigert. Ein solcher Papst kann und will kein Versagen der Institution selbst erkennen sondern muss das immer einzelnen anlasten und alles dafür tun, dass das „Amt“ unbeschädigt bleibt.

5. Den mehrfach getätigten Aussagen einer „Medienkampagne“, ja eines Kulturkampfes gegen die Kirche kann ich nur entgegen stellen, dass im Gegensatz zur Kirche die Presse sich bis dato als wirklich vertrauenswürdig erwiesen hat. Es erscheint müßig darauf zu verweisen, dass es die Presse ist, die den Anspruch von Kirche von hoch hält. Und ihre Arbeit für die Opfer und ihre Familien findet eine bestenfalls ungenügende Würdigung durch die Bischöfe. Dass sich Opfer vornehmlich über die Presse äußern und sich an die Presse wenden macht ebenso das Strukturdefizit der Kirche in aller Schärfe deutlich.

6. Kirche muss sich Vertrauen erst wieder erarbeiten, und sie kann dies nur indem sie sich einer unabhängigen Untersuchung stellt, die sich nicht scheut Purpurträger als Verantwortliche zu benennen. Es genügt nicht wenn wie Bischof Wetter davon gesprochen wird, dass Fehler gemacht wurden („es wurden Fehler gemacht“). Es muss klar benannt werden wer welche Fehler gemacht hat. Und: solange ein Bischof einen NS-Vergleich macht und ihm nicht mit aller Schärfe von seinen „Mitbrüdern“ widersprochen wird, ist die Kirche bedroht, aber nicht von einer freien Presse die ihren Aufgaben wirklich nachkommt, sondern sie ist bedroht von innen, den Repräsentanten der „Heiligen Herrschaft“ selbst.

7. Ich warte darauf, dass Sie endlich den Dienst antreten, von dem Sie ständig behaupten, dass sie in eben diesen gestellt sind.

Bernhard Rasche
Diplom-Theologe
Bräugasse 14
92318 Neumarkt

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rasche [at] 4prepress.net

9 Kommentare

  1. marga schreibt am :

    Wie wahr!

    Was erlauben sich die „heiligen“ Herren denn noch alles? Ist dieser Ackermann wirklich so blind, oder vielmehr gerissen?
    Das soll alles großherzig klingen und ist doch nur wieder ein scheinheiliger Winkelzug, auf den (fast) kein Mensch hereinfällt.
    So sollen sie weitermachen, die heiligen Herren, verspielen allmählich sämtliche Achtung.

    Gläubige: raus aus diesem maroden Haufen! Ihr zahlt auch dann noch genug mit Euren Steuergeldern für die Erhaltung dieser fragwürdigen Institution.
    Warum denn dann auch noch Kirchensteuer zahlen?

    (Z. B. bezahlen die Kirchen keinerlei Grundsteuern für alle „kirchlich genutzten Gebäude“. Und derer sind viele in dieser unserer Republik!!
    Ich will auch gern keine Grundsteuer zahlen für mein Haus, in dem ich 4 Kinder großgezogen habe, von denen ich keines geprügelt und keines sexuell mißbraucht habe, sondern sie zu wertvollen Menschen mit Achtung vor ihren Mitmenschen erzogen habe.

  2. gudrun schreibt am :

    die kath.kirche was ist das, sie ist genauso schlimm wie eine sekte. ich brauch keine kirche um an gott zu glauben.
    wie arogant ist diese kirche, wo sich das oberhaupt heiliger vater nennen lässt, wo er doch der nachfolger von petrus ist.
    jesus hat auch nicht in palästen gepredigt.man muss sich nur mal ansehen, wie der pabst, die bischöfe usw. leben, hat jesus jemals so gelebt.
    soweit ich weiss, ist das gesetz, worin geregelt ist, das die kirchensteuer vom staat einbehalten wird und an die kirche weitergeleitet wird, das einzige noch gültige gesetz, was hitler unterschrieben hat.darüber sollten die politiker sich auch mal gedanken machen.

  3. Simpl schreibt am :

    NetzwerkB sollte eine eigene Hotline betreiben und eine Sammelstelle auf Hinweise von Missbrauch und die Täter. Den Rahmen, also Datenschutz bis hin zu akuter Hilfe, wird man festlegen können. Auch eine Finanzierung wird sich doch wohl finden lassen.

  4. Julia schreibt am :

    Leider kann ich die Gedankengänge, die sie in Ihrem Artikel vorbringen nicht immer nachvollziehen. Ich persönlich finde auch das die katholische Kirche eine Menge Mist gebaut hat, in der Vergangenheit und in der Gegenwart, aber man kann doch nicht alle Katholiken über einen Kamm scheren und vorallem nicht einfach behaupten, dass die katholische Kirche eine Sekte ist.
    Wenn sich morgen herausstellen würde, das viele Kinder in der (staatlichen) Schule missbraucht werden, wären sie dann auch für eine Abschaffung der Schulpflicht, liebe Marga?
    Denn wenn sie fordern das die Leute aus der Kirche austreten, gibt es bald keine Kirche mehr. Aber wenn es keine Kirche mehr gibt dann gibt es zum Beispiel auch keine Caritas mehr! Und von der wollen sie alle, die jetzt noch über die Kirche wettern später im Alter gepflegt werden, oder? Natürlich werden Sie jetzt den Kopf schütteln und sagen, dass das nicht stimmt und so weiter aber denken sie mal ernsthaft drüber nach!

    Ich möchte mit dieser Antwort bestimmt nichts verharmlosen; ich selbst bin auch über die Missbrauchsfälle der letzten Zeit schockiert, aber ich denke nicht, dass deswegen alle katholischen Christen böse Pädophile sind! Es fällt mit Sicherheit immer leicht allles zu verallgemeinern! Und wenn die katholische Kirche versucht diese Missbrauchsfälle aufzuarbeiten indem sie eine Hotilne einrichtet, dann finde ich es nur fair die Möglichkeit zu geben diese Taten mit Hilfe der Opfer aufzuarbeiten! Außerdem was haben die kirchlichen MitarbeiterInnen mit den Missbrauchsfällen zu tun? Haben die etwa Schuld daran wenn irgendwelche Pädophilen Kinder missbrauchen? Wenn ihr Chef Mist baut sind sie doch nicht Schuld oder?
    Ich selbst bin Christin (bestimmt gehe ich nicht jeden Sonntag in die Kirche und lebe auch nicht sehr fromm) und habe schon viele liebe und gute Menschen in meiner Pfarrei kennengelernt, die bestimmt nicht arrogant sind, sondern vielen Menschen in schwierigen Lagen helfen.
    Denken sie mal drüber nach!

  5. Winfried Bergmann schreibt am :

    Danke für diesen offenen Brief an den Trierer Bischof Dr. S.Ackermann, derzeit Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für alle Fragen im Zusammenh.d.sexuell.Missbrauchs Minderjähriger im kirchlich. Bereich.
    Ich bemühe mich bislang erfolglos um einen Kontakt zur neueingesetzten Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung, Frau Bundesministerin a.D. Dr.Christine Bergmann. Können Sie mir da helfen?
    Meine Versuche, diesen herzustellen, führten zum „Deutsche Kinderhilfe e.V.“, von dort aus wurde ich telefonisch auf Ihre Hilfe-Möglichkeit verwiesen. Falls ja, wäre ich Ihnen sehr dankbar.
    Ihre kritischen Worte helfen mir wohltuend bei der Argumentation.
    Danke, mit freundlichem Gruß und der Ermunterung, nicht nachzulassen
    01.04.2010 Winfried Bergmann

  6. marga schreibt am :

    Liebe Julia!
    Sie schreiben: Im Alter möchte ich sicher von der Caritas gepflegt werden.
    Vielleicht.
    Ich weiß aber dann, daß die Caritas, wie die Diakonie, zu 98% vom Staat und Versicherungsgeld finanziert wird. Die Kirchen tragen ganze 2 ! % der Lasten!

    Der Kindergarten in unserem Dorf nennt sich evangelisch. Gerade heute war über den Haushalt der evangelischen Kirche eben dieses Dorfes in der Presse zu lesen:
    Die evangelische Kirche trägt die laufenden Kosten des Kindergartens zu 5 !!% ! Sie haben richtig gelesen: 5 %!!
    Diese evangelische Kirche behält sich dabei die Hoheit über Personaleinstellungen und über das pädagogische Konzept vor!
    D.h.: diejenigen, die den Kindergarten zum finanziell weitaus größten Teil tragen,nämlich die Eltern, die Gemeinde, das Land, haben bei wichtigen Entscheidungen nichts, nichts! zu melden!

    Das ist die Realität.

    Die Kirchen schmücken sich mit dem Attribut: sozial, die Republik würde womöglich in ihren Grundfesten erschüttert, wenn die Kirchen sich nicht um die Alten und Kranken kümmern würde.
    Das tut sie aber schon jetzt gar nicht, die Menschen haben es nur noch nicht gemerkt!

    Das ist die Realität.

    Noch vieles wäre anzuführen. Man braucht nur die Augen und Ohren aufmachen: wer es wissen will, kann sich informieren.
    Wer es nicht wissen will, zahlt weiter und „glaubt“ den bewußt verschleiernden Aussagen der Kirchen und ihrer Funktionäre.

    Mich reut jeder Euro, jede Mark, die ich jahrelang in diese Institution gesteckt habe. Ich war auch – viel zu lange – in der katholischen Kirche.

    Dann habe ich gelesen, gelesen, gelesen… und mir gingen die Augen auf.

    Aber man braucht lange, um den „kathlischen Chip“ (Denef?) loszuwerden. Aber ich habe es geschafft, und ich bin stolz darauf.

    Und ich fühle mich frei und bin froh, angekommen zu sein in einer freien Gesellschaft, die das Denken erlaubt und die nicht vorschreibt, was man „glauben“ soll.

    Denken Sie auch mal darüber nach?

  7. horribile audito schreibt am :

    Liebe Foristen,
    als Betroffener möchte ich mich für den offenen Brief an den sogen. “ Missbrauchsbeauftragten “ der Institution der katholischen Kirche Dr. Stefan Ackermann, seines Zeichens Bischof, bedanken. Leider ist es, wie es ist: Seit geraumer Zeit versuche ich verzweifelt den besagten Beauftragten der Katholischen Bischofskonferenz zu erreichen. Doch vergebene Liebes –
    müh, so dass es der Kirche nicht erspart bleiben wird, einen weiteren Fall durch die Staatsanwaltschaft aufgeklärt zu bekommen! Ich weiß, nicht alles ist zu pauschalieren, auch nicht in der Kath. Kirche. Doch was, augen-
    blicklich zur Schadensbekämpfung beigetragen wird ist heuchlerisch und beschränkt sich lediglich auf Lippenbekenntnisse! Doch davon haben wir in den letzten Jahrzehnten als „mündige“ Katholiken genug gehört. Wann endlich sollen denn mal Taten folgen? So kann ich marga nur beipflichten
    mit ihren Ausführungen! Gerade dann, wenn christliche Nächstenliebe als Gratisleistung vermarktet wird, dann ist die Kirche dabei. Doch wenn es ans zahlen geht, hört und sieht man sie kaum noch ( s. Caritas, Diakonie etc. ) alles Vereine der Freien Wohlfahrtspflege, die zu fast 100% vom Staat, also auch von allen Christen, finanziert werden. Beteiligt ist die Kirche z.Zt.
    genau mit 1,8% mit Finanzmitteln aus dem eigenen „Vermögen!“. Z.Zt. ver-
    fügen die Kirchen über mehr als 500 Milliarden € Vermögen! Und Bischof
    Ackermann, wie die anderen Würdenträger natürlich auch, werden vom Staat mit rd. 8000 €/mtl. und mehr entlohnt! So könnte man noch zig Beispiele anführen! Wenn sich die Institution katholische Kirche, inzwischen bin ich schon 66 Jahre Mitglied ( aber nicht mehr lange!) mehr um die Behebung von Image-schäden der Kirche kümmert, als um das Seelenheil ihrer „Schäfchen“, dann brauchen wir uns über nichts mehr zu wundern. Ich bin gläubiger Christ und kann meinen Glauben an Gott auch weiterhin im „stillen Kämmerlein“ leben, ohne den Prunk und das Gehabe des gesamten „Boden-
    personals“ länger ertragen zu müssen. Solange wie der eigene „Stall“ nicht von Mief, Sumpf und Verschweigen gereinigt ist, sollte der Kirche jegliches Vertrauen entzogen bleiben. Erst, wenn alles aufgeklärt ist, sollte sie sich in Demut üben und um das Vertrauen der noch verbliebenen Gläubigen betteln!
    Gott ist weise und gerecht! Vielleicht bedenken das die Menschen, die uns das Evangelium verkünden sollen!

  8. klaus krügler schreibt am :

    AN JULIA:

    Julia schreibt am 1. April 2010 um 14:02 Uhr:

    ZITAT-TEILE:
    Leider kann ich die Gedankengänge, die sie in Ihrem Artikel vorbringen nicht immer nachvollziehen.Ich persönlich finde auch das die katholische Kirche eine Menge Mist gebaut hat,
    Denn wenn sie fordern das die Leute aus der Kirche austreten, gibt es bald keine Kirche mehr.
    ZITAT- ENDE.

    DAS IST WAHR. DAS HAT LOGIK. ICH WÄRE NICHT DRAUFGEKOMMEN. UND ES GÄBE EINE SCHLECHTE ORGANISATION WENIGER.

    ZITAT…
    Ich möchte mit dieser Antwort bestimmt nichts verharmlosen;
    ich selbst bin auch über die Missbrauchsfälle der letzten Zeit schockiert,
    Ich selbst bin Christin (bestimmt gehe ich nicht jeden Sonntag in die Kirche und lebe auch nicht sehr fromm) und habe schon viele liebe und gute Menschen in meiner Pfarrei kennengelernt, die bestimmt nicht arrogant sind,.
    ZITAT- ENDE.

    ICH LEBE AUCH NICHT FROMM. GING ABER IN DER SCHULZEIT AUF GEHEIß MEINER
    VERWANDTEN JEDEN SONNTAG IN DIE KIRCHE. DORT HABE ICH FOLGENDES GELERNT:

    MARIA MIT DEM KINDE LIEB, UNS ALLEN DEINEN SEGEN GIB; ODER

    LASSET DIE KINDLEIN ZU MIR KOMMEN UND WÄHRET IHNEN NICHT,
    DENN IHRER IST DAS HIMMELREICH.

    UND JETZT DIESES ELEND MIT DEN MIßBRAUCHSFÄLLEN. UND DA SOLL ES KEINE
    ARROGANTEN MENSCHEN GEBEN. WELCH EINE HEUCHELEI UND UNBELEHRBARKEIT.

    DA WERFEN SIE EBENSO WIE IHRE KATH. FÜHRUNGSSCHICHTEN GEISTIGE NEBELBOMBEN.
    AUßERDEM TAUCHT WIEDER EIN BELIEBTES SPIEL AUF:

    Opfer fordern Ihr Recht.
    Das tut dem Täter weh.
    Und schon wird Opfer zum Täter gemacht.

  9. Memmesheimer schreibt am :

    Viele, die eine andere Meinung verteten als der Papst, werden aus der Gemeinschaft der Katholiken entlassen und mit Strafen belegt.
    Etwas ähnliches habe ich in einer christlichen Gemeinschaft in Amerika und auch hier in Deutschland erlebt, wo ich die Flucht ergriffen habe.-Weil jede dieser Gemeinschaft glaubt, sie sei auf dem richtigen Weg

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