Täter im engsten Familienkreis

26.04.2010

Ich suche Betroffene: wer hat ähnliche Erfahrungen?

Täter im engsten Familienkreis. Inzwischen verjährt,
deshalb z.Zt. (noch!) keine Möglichkeit einer Anzeige.
Kontakt wurde von meiner Seite bewusst zu diesem
Familienangehörigen abgebrochen.
Über Rechtsanwalt wurde dem Täter unmissverständlich
und schriftlich untersagt, Kontakt zu mir aufzunehmen.
Täter übt bis heute Druck aus in Form von unerwünschter
Post (Mitleidstour), „zufällige Begegnungen“, usw.
Hilfreiche Tipps für mich: tüchtiger Anwalt/Anwältin und
Betroffene mit ähnlichem Hintergrund.

Ich freue mich sehr auf Kommentare
über Chat oder anonym über norbert.denef [at] netzwerkb.org
Maria

22 Kommentare

  1. Mara10 schreibt am :

    Liebe Maria,

    Möglichkeiten für dich aus meiner Erfahrung : auch die Post an dich ist fortgesetzte Missbrauch. Das Stoppschild an ihn ist noch nicht angekommen. Möglichkeit: Einstweilige Anordnung auf Unterlassung, Text kannst du aus dem Netz ziehen und vorformulieren.

    Vorteil : du kannst hierdurch alles im Detail so festlegen, wie du es brauchst : keine Mails, kein Telefon, keine Post, und keine Annäherungen, der Richter formuliert dann sowas wie : hat sich auf 100 m nicht zu nähern, oder so, dann kannst du mit deinem Anwalt eine sofortige Geldstrafe festlegen bei Zuwiderhandlungen, da nehmen wir grundsätzlich die höchstmögliche, ( Anwalt fragen) und so erstmal erreichen, dass du den wirklich los bist.

    weiterer Vorteil: Auch wenn (im Moment noch) dein Fall verjährt ist,
    würde ich, wenn dir dies möglich ist, in der Begründung der Verfügung sagen, warum dir die so wichtig ist, der öffentliche Druck ist m.E. schon hoch genug, dass du hier vom Richter volle Rückendeckungs kriegst, allein aus Wiederholungsgefahr für dich, da es offensichlich ist dass er dich noch im “ Visier“ hat. Dies nur aus eigener Erfahrung, wie andere damit umgegangen sind und es geklappt hat.

    Ansonsten stimmt aus unsrer Erfahrung leider das Sprichwort:
    Vor Gericht und auf See ist man in Gottes Hand…darf aber trotzdem nicht bedeuten, es deshalb dem lieben Gott zu überlassen.

    Anzeigen des Täters : Nach unserer Erfahrung ist es gut, dies nicht allein zu machen sondern möglichst diesen Schritt sehr genau vorher durchzuarbeiten, z.B. mit einer Therapeutin oder guter Beratung, da hier viel zu beachten ist zunächst für einen selbst und wo man steht.

    Schade, dass hier kein ehrenamtlicher Anwalt/ Anwältin mitmacht…

    Ich wünsche dir, dass du auf deinem Weg immer wieder deine Kraftquellen findest, ( auch die sucht man sich lieber schon mal vorher, wenn Täterkonfrontation ansteht, das ist nicht einfach. )

    Im Netz findest du Telefonhotlines von Anwälten, die für kurze und präzise Fragen, die man sich am besten vorher aufschreibt, recht gut sind, und viel viel billiger als das Aufsuchen eines Anwaltes und Beratung dort. Wenn man hier ein wenig forsch ist und aufpasst, das der Anwalt nicht so zu sehr auschweift sondern deine Fragen konkret beanwortet, kann man da viel Geld bei sparen.

    Auch hier kanst du einen Fachanwalt verlangen. Bei geringem Einkommen kannst du dich jederzeit an dein Amtsgericht wenden, dann ist deine Beratung kostenlos, und deine
    evtl. einstweilige Verfügung auch.

    LG Mara

  2. Elke schreibt am :

    Hallo Maria,

    bei mir übt der Täter zwar keinen Druck aus, aber er „bedrückt“ mich schon allein wegen seiner Existenz und weil ich nicht reden darf wegen der Verjährung. Wenn du magst, melde dich bei mir. Die Adresse findest du, wenn du auf meinen Namen klickst.

    Viele Grüße,
    Elke

  3. Merzedes schreibt am :

    Liebe Maria,
    auch ich habe Gewalt im „sogenannten“Elternhaus erlebt und kämpfe seit zwei Jahren mit einer Anwältin nach dem OEG für mich.Über viele Jahre habe ich Gewalt erlebt (nicht nur sex,Missbrauch)Für eine Tat wurde der Täter bestraft und verurteilt.Die Gerichtsakten waren natürlich verschwunden,aber ich konnte beweisen,dass es diese Verurteilung gab.Der Täter wurde immer wieder aus dem Gefängnis entlassen um neue Taten an Kindern zu begehen.Jetzt sitzt er in Sicherungsverwahrung und bleibt dort hoffentlich für immmmmmmmmmer.Von solchen Menschen musste ich mich unbedingt abgrenzen und habe meinen damaligen amtlichen Vornamen und meinen damaligen amtlichen Geburtsnamen-natürlich amtlich ändern können.Das war eine harte Zeit und manchmal wollte ich aufgeben.Dann hielt ich meinen neuen Ausweis in den Händen und am liebsten wäre ich den Ausweis hoch in den Händen haltend schreiend durch die Stadt gelaufen.Manchmal tat ich es wohl auch.Ich war so stolz.Jetzt will und muss ich entschädigt werden,denn Deutschland hat nicht auf mich aufgepasst !!! Die Kohle steht mir zuuuuuuu und ich hol sie mir !!! Am kommenden Donnerstag geh ich an die sogenannte Öffentlichkeit und lese was passiert ist.Ich habe schonungslos und eindringlich geschrieben,nur so war es möglich.Ich hatte Kirchenleute eingeladen und bekam heute eine Absage,denn Donnerstag ist immer Herrenabend-wieviel Donnnnnnerstage gibt es im Jahr ? Ich erlebte keinen Missbrauch in der Kirche,aber an einem Sonntag sagte eine Schwester „geh nach Hause du kommst nur zum Kuchen essen und bist nur am Sonntag da“.Das stimmt,aber ich hatte keine Zeit mich mit Gott zu beschäftigen-ich hatte Hunger.Von da an nun auch immer Sonntags und wie oft ist Sonntag im Jahr ? Viel Spass beim Herrenabend……. Liebe Maria,wenn Du magst können wir reden-meine Handynummer hab ich hier wegen einer geplanten Demo hier hinterlassen-nur für den ersten Kontakt,Festnetz habe ich auch und meine E-Mailadresse hat Herr Denef,frag nach Liza.Diese Seiten hier geben Kraft,machen Mut und man darf hier auch sagen,wenn es einem mal nicht so gut geht,wenn man glaubt die Kraft reicht nicht mehr.Wir dürfen traurig sein………wir verharren nur nicht,denn wir kämpfen.Ich habe hier auch meine Lesung bekannt gegeben-vielleicht wohnst Du ja nicht weit weg und magst kommen.Merzedes

  4. Larissa schreibt am :

    Nun ich war damals deswegen umgezogen und hatte dann bei der Gemeinde beantragt , das die keinem , meine Adresse raus geben dürfen .
    Das mußte dann begründet werden .
    So das das auch von denen bewilligt würde .
    Nun am ersten Wohnort , hatte man das wol nicht sehr ernst genommen ,und Meinem Täter dann die Adresse doch gegeben hat .
    Nun ja dann zog ich noch mal um .
    Und da hat man es dann auch , befolgt .
    Aber Angst mußte ich ja eigentlich immer noch haben .
    ————————————
    Nun ja wie Mara schreibt das mit den 100 Metern ist auch gut .
    ——————————————————-

    Nun ja obwol das sehen müssen des Täters , ja auch nicht gerade prickelnd ist.

    Denn mein Täter , hatte mir gesagt wie er meine Adresse raus bekommen könne , wollte es aber zuerst nicht sagen .
    Er sagte es dann doch :Er meinte er würde einen beauftragen, von meiner Arbeitsstelle aus , eine andere Person auf mich anzusetzen .
    Die dann hinter mir her fahren würde , bis zu mir nach Hause.
    Nun das war ein richtig tolles Gefühl .
    Achja damals als ich die Geheimadresse hatte , hatte er mir auf der Arbeit gelauert , bis Arbeitsschluß war .
    Ich war ganz erschrocken , ich war laut doch keiner hörte …..
    Nun wo ich nun seit ein paar Monaten den Kontackt von neuem abgebrochen habe zu dem Täter , habe ich mir dazu noch keine gedanken mehr gemacht .
    villeicht sollte ich das bei der Polizei hier auch beantragen festhalten lassen .
    Dann könnte man sicher auch Schläge dann Anzeigen ?
    Nun ja wenn ich den unerwünscht antreffn würde , mit der jetzigen Distanz .
    Und er würde mich tätlich angreifen , würde ich sicher wieder zurückschlagen .
    Denn als er mich damals schlug , hatte ich zurückgeschlagen .
    Er war sehr verdutzt , die Tochter Schlägt den Vater .
    Das war für mich das erste mal das ich ihn je mals zurückgeschlagen hatte .
    Aber Alle waren stolz darauf , das ich sowas geschafft hatte .
    Ich meine das das ,meine Angst villeicht heute herabsetzt ?
    Da ich es damals geschafft hatte , mich gegen den Täter zu wehren .
    Wie gesagt , was ich jetzt machen sollte , da habe ich mir noch keinen Kopf gemacht .
    Auf der Arbeit , habe ich gesagt das ich da keinen Anruf von ihm annehme .

    Mfg
    Larissa

  5. Angelika Oetken schreibt am :

    Hallo,
    alles was oben von euch beschrieben wird, ist „Stalking“ und kann durchaus verfolgt werden, das Verfahren ist allerdings mühsam.

    Bei mir im Bezirk gibt es einen „Kontaktbereichsbeamten“, der sich sehr für Menschen einsetzt, die Übergriffen ausgesetzt sind und uns im beruflichen Zusammenhang sehr gut beraten und unterstützt hat. Er hat sogar angeboten, ihn im Zweifelsfall auf dem Diensthandy anzurufen, so daß er sich wenn möglich sofort selbst kümmern kann.

    Diese Methode hat in einigen Fällen gut gewirkt, zum Einen weil der Polizist selbst Zeuge von Übergriffen werden konnte, was vor Gericht natürlich super gut ist, zum anderen weil den Tätern deutliche Grenzen gesetzt wurden.

    Eine andere Methode, die allerdings auch schnell eskalieren kann, ist es, sich im privaten Rahmen Unterstützung zu holen.

    Eine Betroffene hat öfter mal Freunde aus dem Sportclub eingeladen, die als der Stalker vor der Tür stand, auf machten, ihn fragte, was er will und ihn ihrerseits in der Gruppe verfolgten. Als das mehrfach zu verschiedenen Tageszeiten passierte, wurde es dem Stalker „zu heiß“.
    Das hat aber nur funktioniert, weil die Freunde sich gut abgesprochen haben, nicht provoziert haben und unser Bezirk hier übersichtlich ist. Das heißt, der Stalker lief den Helfern der Betroffenen häufig über den Weg und fühlte sich so kontrolliert.

    Offenbar gibt es auch Rechtsanwälte, die sich auf Stalking spezialisiert haben. Wie es mit Beratungsstellen aussieht, weiß ich nicht.

    Alles Gute wünscht
    Angelika Oetken, Berlin

  6. Ich schließe mich Angelika an, ich würde eine einstweilige Verfügung beantragen. Er hat es wohl noch nicht verstanden oder will es nicht verstehen.
    Persönlich würde ich ihm unmissverständlich durch den Anwalt klar machen, dass ich weiß was er getan hat und dass eher die Hölle zugefriert, bevor ich ihm verzeihe.
    Ich hab das Problem mit meiner Mutter. Sie verfolgt mich auch auf verschiedenen Wegen.
    Ignoration und immer mal wieder der Satz, ich will nichts mehr mit dir zu tun haben und schon gar keinen Kontakt, lassen sie für eine Weile ruhen.

    Viel Glück wünscht

    Angela Moonlight

  7. Mara10 schreibt am :

    Unterlassung : ich habe weiter recherchiert finde das Thema für konkete Hilfe wichttig : auch möglich, weniger Aufwand :
    Anwalt setzt “ Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung “ für
    Täter auf : UnterlassungsgläubigerIn : Betroffene Unterlassungsschuldner :
    Stalker ….dies wird dem dann zur Unterschrift zugesandt :

    Der Unterlassungsschuldner Herr …..verpflichtet sich rechtverbindlich
    es gegenüber …zu unterlassen : anrufen, nähern, Post etc….
    für den Fall der eintretenden Verletzung dieser Verpflichtung
    ist eine von der UnterlassungsgläubogerIn nach billigem Ermessen festzusetzende, im Streitfall von der zuständigen Gerichtsbarkeit zu prüfende Vertragsstrafe zu zahlen.

    Vorteil : kein Gerichtsverfahren und viel Aufwand, meistens schreckten saftige Geldstrafen doch mehr ab als viele Worte, weniger Anwaltskosten

    und : auch heute gefunden :
    Schadensersatz : § 199 (2) BGB :

    “ Schadensersatzansprüche , die auf der Verletzung des Lebens,
    des Körpers, der Gesundheit oder der Freiheit beruhen, verjähren ohne Rücksicht auf ihre Entstehung und die Kenntnis oder grob fahrlässiger Unkenntnis nach 30 Jahren.“

    Diese Fundstelle macht mich nun so neugierig,dass ich mal sehe, ob ich dazu einen Anwalt zur Stellungnahme erwische…da muss doch mal um Detail nachgehakt werden !!

    Mara

  8. Larissa schreibt am :

    Hallo Angela Moonlight

    Nun die Begründung , wegen dem sexuellem Misbrauch existiert nicht im richtigen Leben, per Gesetz.
    Ich denke demnach ,kann der Anwalt , da auch nicht den Verdachtsfall als Tatsache sehen ?

    Aber toll geschrieben
    Zitat :
    dass ich weiß was er getan hat und dass eher die Hölle zugefriert, bevor ich ihm verzeihe.

    @ Angelika Oetken
    Ich kannte den Begriff gar nicht , das das Stalking heißt .

    Was wenn man sich an Mutters Grab zufällig treffen würde ?
    Schauder .
    Wie teuer währe so ein Anwalsschreiben widerum für mich ?

    Mfg
    larissa

  9. Maria schreibt am :

    Hallo,

    ich danke Euch für Eure eigenen Erfahrungsberichte und die hilfreichen Kommentare!

    Angelika Oetken: fällt diese unerwünschte Post vom Täter – ohne akute Drohung – tatsächlich unter „Stalking“?

    Elke: leider konnte ich Deine Tel-Nr. auf der angegebenen Internetseite nicht finden – kannst Du Norbert Denef bitten, sie mir zu geben?

    Larissa: hast Du den Mit-Täter (diesen Kollegen von der Arbeitsstelle) angezeigt? Wie hat die Polizei reagiert?

    Wer Interesse hat, mit mir zu telefonieren: einfach Tel.-Nr. an Norbert Denef mit der Erlaubnis, sie an mich weiterzuleiten.

    Ich freue mich auf Resonanz hier im Forum oder – wer es lieber anonym mag – über norbert.denef [at] netzwerkb.org

    Maria

  10. Elke schreibt am :

    Hallo Maria,

    ich telefoniere gar nicht gerne, daher bitte ich dich, über meine Homepage mit mir Kontakt aufzunehmen.

    Liebe Grüße,
    Elke

  11. Angelika Oetken schreibt am :

    Hallo Maria,
    laut Definition des Ministeriums für Familie… fällt unter stalking:

    1. Standard
    Ausfragen des Bekanntenkreises
    Telefonanrufe, SMS, Nachrichten auf dem Anrufbeantworter, Sendungen von E-Mails zu allen Tages- und Nachtzeiten
    „Liebesbezeugungen“ wie Liebesbriefe, Blumen, Geschenke

    2. Außenwirkung
    Verleumdungen, zum Beispiel gegenüber dem Arbeitgeber oder der Arbeitgeberin
    Bestellungen von Warensendungen im Namen des Opfers
    Anwesenheit sowie das Verfolgen und Auflauern, zum Beispiel vor der Wohnung, dem Arbeitsplatz, dem Supermarkt

    3. Straftaten
    Beleidigungen und Üble Nachrede
    Nötigungen und Bedrohungen
    Sachbeschädigungen

    „Briefe“ und „Auflauern“ sind an sich natürlich keine Straftaten, aber in Kombination mit Nötigung (das kann „Auflauern“ schon sein) sind sie sicherlich relevant, wenn sich die Richter ein Bild von der Situtation machen wollen. Aber zur genauen Definition sollten Sie lieber Ihren Rechtsanwalt fragen.

    Vielleicht ist dieser Zugang auch hilfreich für Sie:

    Wenn Sie sich die Frage stellen, was der Täter bezwecken will und darauf einigermaßen schlüssige Antworten finden, können Sie überlegen, was aus der Perspektive des Täters auf keinen Fall geschehen darf. Und genau das herbeiführen.

    Dazu kann ich Ihnen pauschal nichts vorschlagen, dazu weiß ich zu wenig über die Hintergründe. Wenn diese Taktik für Sie in Frage kommt, dann schreiben Sie doch hier noch was dazu oder nehmen über meine netzwerk-Adresse Kontakt zu mir auf (zu finden unter „Team“).

    Mit freundlichen Grüßen,
    Angelika Oetken

  12. Larissa schreibt am :

    Hallo Maria
    Nein das hast du sicher falsch verstanden ?
    Wie so immer versteht man mich nicht so gut , Schäm das alles Ausdrücken liegt mir wol nicht .
    filleicht sollte ich mich hier wieder verabschieden ?
    Wenn ich dann andere zur Last falle ?

    Der Erzeuger hat das angedroht er könnte einen Ansetzen , der mir dann bis nachhause folgen würde .
    Asonsten hatte er mich auf der Arbeitsstelle aufgelauert , zu Feierabend hin .
    wo ich gar nicht mit gerechnet hatte .
    Ich hatte da noch die Amtsgerichtsbetreuerun .
    Aber die hatte ja auch nichts unternommen den zu belangen oder so meine ich zumindest .
    Also damals hatte ich gar keinen Kontackt mehr zu dem Erzeuger gehabt .
    ich weiß auch gar nicht mehr was der von mir da wollte , ach so ich weiß es gerade wider .
    Er wollte haben das ich mit meiner Mutter wieder Kontackt aufnehmen sollte , weil es ihr wegen meinem Kontacktabbruch so schlecht ging .
    Nun ich war dann erst mal geschockt und konnte mit dem Auto erst mal nich fahren .
    Aber ich nahm Konzackt dann zu meiner Mutter auf .
    Die mich aber immer in ihre heile Familienwelt zurückholen wollte , und es darauf ankommen lies dem Erzeuger begegnen zu müssen .
    Nun ja, schäm , das ich weiter den Kontackt nicht abbrechen konnte .
    Aber es hat leider gedauert bis ich alles jetzt Begriffen habe .
    Nun habe ich nach wiederholungen von vor kurzem gemerkt das er es weiter so macht wie damals .
    Und das wollte ich nun nicht mehr .
    Aber ich dachte ja eher an jetzt , wenn er hier erscheinen würde .

    Mfg
    larissa

  13. Merzedes schreibt am :

    Liebe Larissa,
    wenn Du kannst und willst,bitte bleib hier.Deine Schilderungen helfen nicht nur mir.Manchmal muss man sich ranreden oder ranschreiben.Ich kann Dich so gut verstehen ! Merzedes

  14. Angelika Oetken schreibt am :

    Hallo Larissa,
    ich kann gut nachvollziehen, was bei Ihnen los ist. Schreiben Sie hier bitte weiterhin und einfach in Ihren eigenen Worten, dann versteht man Sie auch.

    Was Ihnen passiert ist und weiterhin passiert, ist absolut typisch. Sehr viele Menschen, die hier im Forum Ihre Beiträge lesen, werden sich in Ihren Schilderungen wiedererkennen. Schade, daß bisher nur wenige von denen hier Ihre Erlebnisse veröffentlichen.

    In meinem Umfeld habe ich so etwas, wie Sie es erleben, häufiger mitbekommen.

    Ein kaputtes, abhängiges, von Übergriff und „Weggucken“ geprägtes Familienumfeld, direkte und emotionale Erpressung, keinerlei Verlaß auf die Angehörigen.

    Jeder wünscht sich eine Familie, jeder Mensch braucht andere Menschen. Deshalb ist es schwer, sich von einer Familie, die nichts taugt und einem schadet zu lösen. Vor allem, wenn man als Kind eingeredet bekam, daß man ohne die Familie nicht zurechtkommen würde.

    Was Ihr Vater und Ihre Mutter da machen, ist allein schon emotionaler Missbrauch. Was haben Sie damit zu schaffen, wenn Ihre Mutter den sexuellen Missbrauch mit deckt und dann krank wird? Es ist die Sache Ihrer Mutter, Sie sind dafür nicht verantwortlich.
    Ihr Vater scheint gefühlsmäßig so krank zu sein, daß man ihn eigentlich sofort in eine psychiatrische Klinik einweisen sollte. So wie er sich gebärdet, gehe ich davon aus, daß er weiterhin Kinder sexuell misshandelt und nötigt.

    Insgesamt habe ich im Laufe der Zeit mehrere Lösungsmöglichkeiten kennen gelernt, für Stalking, Bedrohung und emotioale Nötigung.

    a) bei Stalking und Bedrohung : Anwalt und Polizei einschalten. Das ist die einzige Sprache, die diese Täter verstehen. Mit ein bisschen Glück flippen die so aus, wenn sie mit der Polizei oder einem Gericht zu tun bekommen, daß sie tatsächlich in die Psychiatrie eingewiesen werden oder im Gefängnis landen. Wenn ein Täter mal in der Psychiatrie gelandet ist, dann hat man als Angehöriger die große Chance dort mit den Ärzten und den Sozialarbeitern zu reden und mitzuteilen, um was für einen Vogel es sich handelt. Mit ein bisschen Glück geht das auch vors Amtsgericht, wo man als Angehöriger auch angehört werden kann.
    Ein Täter hat sich hier betrunken mit dem Auto tot gefahren, als er Streß mit dem Gericht bekam.
    Auch eine Lösung.

    b) bei uneindeutigen Fällen (noch kein „richtiges“ Stalking): Öffentlichkeit herstellen, d.h. Freunde, Nachbarn, ArbeitskollegInnen informieren und um Hilfe bitten. Die Leute helfen eigentlich gern, denn wenn sie erkennen, daß da jemand in ihrem Umfeld ist (eben der Täter) der auch ihnen, ihren Angehörigen oder ihren Kindern schaden kann, dann haben sie eine hohe Motivation was zu tun.
    Konkret hieße das, daß man sich eine Zeitlang auf dem Nachhauseweg begleiten läßt ( mit 3 Meter Abstand), sobald er Täter auftaucht, gemeinsam zur Rede stellen (laut, ruhig und klar sprechen: „Lassen Sie meine Kollegin in Ruhe, was tun Sie da, wir rufen die Polizei“).

    Eine Bekannte hat mal ihre Nachbarn gebeten, abends zu ihr in die Wohnung zu kommen (ihr Exmann drohte ihr mit Mord, war aber so clever, daß man ihm nie was nachweisen konnte).
    Als er vor der Tür stand und begann zu drohen und zu pöblen, haben die Nachbarn alles gehört und mitgeschrieben, danach kam eine deutliche Ansage von den Nachbarn („Was willst Du hier, D. möchte nicht, daß Du hierher kommst, du hast D. bedroht, wir haben alles gehörot, wir werden Dich nach Hause begleiten“).
    Diese Taktik hat gewirkt, er bekam eine „Bannmeile“ und ist mittlerweile weggezogen.

    Ein Mann, dessen Lebensgefährtin ihn und die Kinder misshandelt und bedroht hat, ist selbst weggezogen. Es war für ihn als Mann sehr schwer, die Polizei davon zu überzeugen, daß er von einer Frau bedroht wird (positive Diskriminierung). Er hat dann eine neue Stelle gesucht. Er hatte große Angst um die Kinder und keine Kraft und auch keine Motivation mehr, gegen die Destruktiviät seiner Ex anzugehen.
    Die Frau war schwer psychisch krank und sowieso arbeitslos und konnte ihm nicht folgen. Sie hat es dann aufgegeben.

    Ich habe hier ein paar Beispiele genannt, bei denen die Abwehr geklappt hat. Es gibt aber auch viele Fälle, wo es nicht ging.
    Aber man hat als „Opfer“ nur die Chance, selbst zu handeln. Andere werden das nicht für einen tun, jedenfalls nicht aus eigenem Antrieb und ohne daß sie darum gebeten oder dazu aufgefordert werden.

    Noch ein Vorteil von „selbst was tun“ ist, daß man die Kontrolle behält. „Helfer“ und „Retter“ bevormunden den „Geretteten“ auch gern, so im Sinne von „wir wissen schon, was gut für Dich ist“.

    Ich wünsche Ihnen Kraft, Unterstützung und freue mich, hier wieder von Ihnen zu lesen.

    Angelika Oetken, Berlin

  15. Larissa schreibt am :

    Hallo Merzedes und Angelika Oetken

    Ich habe gerührte Trähnen in den Augen das man mich trotz meiner Blöden Schwächen haben will wo ich , mich so schlecht ausdrücken zu kann .
    Nun wenn mich andere immer mißverstehen auch heute noch , dann denke ich oft das der Erzeuger das gar nicht gemacht hat , sondern ich mich wirklich nur schlecht immer ausgedrückt hatte ???
    Aber so ganz , denke ich das nicht immer .
    Aber ich triggere mich dann wol selber damit aus .
    Nur das man es nachlesen kann , was man bei gesprochenen nicht machen konnte .
    Ich traue hier keinen Nachbarn mehr so richtig .
    Ich habe Telefonterror von einem Kind , was ich denke, das es von den Eltern animiert wird , bei mir immer blöde anzurufen .
    Zuerst glaubte ich das währe eine Weit entfernte Freundin gewesen .
    Aber ich denke das , das vom Garagentausch ist, so wie es im Grundbuch auch richtig ist .
    Aber die sind wol nun stinkisch ? Weil ich die ja nun selber brauche .
    Ich frage mich ob ich wol Täter sein sollte das die mich so nieder
    machen ?
    Nun der Mann ist wol Polizist , wie ich mal gehört habe .Der tut immer sehr freundlich .
    Die Frau war sofort auf mich schlecht zu sprechen .
    Aber es wird Unbekannt angerufen .
    Aber meine Nachforschungen gehen wol auf die Tochter des Polizisten zurück .
    Ich lasse unbekannt, nur noch auf dem AB auflaufen .
    Meine Freundin die auch immer unbekannt anruft, habe ich gebeten mal wieder auf AB sprechen zu müssen eh , ich drann gehe .

    Nun was ich denke was ich falsch gemacht heben könnte :
    Nun der Junge hatte sich nicht ganz getraut meiner lieben Hündin ein Leckerchen zu geben .
    Nun dann dachte ich ,wenn zwei Kinder (also er und das andere Kind ) das Leckerchen geben , dann traut er sich eher .
    Ist das nun schon Mißbrauch ?
    Wollen die sich deswegen Rächen ?
    Also 2 Kinder nahem ein Leckerchen in die Finger .
    Und dann nahm Meine Hündin das auch lieb an .
    Was hier wol nicht hin gehört ? : ist das ich mich frage wenn ein Mädchen sagt :schlies mich in die Garage ein .
    Ist das normal ?
    Da ich ja irgentwie von dem Terror bedrückt binn , hatte ich gesagt, wenn du meinst ?
    Nun dann ist Sie doch raus gegangen .
    Die war heute auch mit dem Mädchen zusammen was wol den telefonterror macht .
    Denn ich hatte die von Oben runter bei mir an der Haustüre klingeln sehen , mit einem Jungen zusammen .
    Der das Leckerchen meiner Hündin geben wollte , aber nicht sich so im letzten Moment traute .
    Der Junge hat eine andere Mutter als die von dem Polizisten .

    Zu meiner Mutter die hat es wol nicht geschafft . da los zu kommen .
    Auch mit meiner Hilfe nicht .
    Sie hatte Zwar die Polizei dann öfter angerufen , die sagten ja ,das geht nicht mehr lange gut , zu mir als die mit mir rücksprache hielten ob das was sie da behaubtet stimmen würde .
    ich hatte dann denen meine Geschichten erzählt und auch bestätigt das der Erzeuger sowas macht was sie da sagt , was sollt ich da noch mehr machen ?
    Da wieder hinn in das Fegefeuer hatte ich zu der Zeit gar keine Lust .
    Aber reagiert haben die Polizisten wol nicht ?
    Ich weiß es gar nicht , ich lebte da ja nicht mehr, bei meinen Eltern .
    Als Kind hatte ich immer mal mit bekommen , wie mein Vater sagte er wolle die anderen mit in den Tod reißen , die Politiker glaube ich meinte er .Zu deinem Ausrasten was du schreibst wegen dem vor dem Gericht.
    Aber mein Erzeuger hatte das so von sich gesagt ohne gericht.
    Ich hatte angst auch um Mein Leben dann .
    wenn er nicht mehr leben wollte das er mehrere in den Tot mit rein nehmen wollte .
    Wenn ich nicht mehr wollte ,dann nur ich , nie andere .

    Und ja ich finde keinen Anderen halt so richtig , bei anderenleuten hier , das mocht mich so traurig .
    Die die ich oft Nett finde die Blocken ab , oder aber die wissen nicht wie damit umgehen und schreiben gar nichts mehr .

    Wie kann man sich *dann *so richtig von dem Täter trennen ?
    wenn man dann alleine da steht .
    Aber ich kann keinen Kontackt mehr zu ihm aufnehmen , da ich das ganze nun verstehe .
    Ich hatte als ich die Psychose hatte ,nach dem Klinikaufenthalt , die Neurologin angerufen .
    ( weil ich alleine nicht mehr mit mir zurecht kam war ich leider wieder zu ihm immer hingefahren )
    Weil er mich sehr (verbal was ?)
    sagte , wo ich gar nicht mit zurecht kam .
    Nun ja ich rief da d ,ie Neurologin an, und erzählte ihr davon , ich fragte , ob sie meinen Vater haben wollte , Sie : ja
    Was sie ihm da erzählt hat weiß ich nicht .
    Aber er war erst mal ruhig .
    Nunja ich mußte dann eine extra gabe Medikamente einnehmen .

    Nun was jetzt kommt , war vor der Psychose .Als ich keinen Kontackt zu meinem Erzeuger aufsuchte :
    Als der Erzeuger , als er mich zur rede stellte , weil ich zu ihm am Telefon Dreckschwein genannt hatte .
    Nun ja , das hatte ich mit der Psychologin zusammen abgesprochen , weil er immer wieder ans Telefon ging , obwol ich nach meiner Mutter gemorst hatte , und er wuste , das ich das da am Telefon war , mit dem Morsezeichen
    Nun als ich meine Mutter besuchte , da hatte die Psychologin zu mir gesagt meinen Mutter hätte nicht mehr lange zu leben .
    Weil …..
    Nun ja , ich fur ihr , die geschenkten Sachen mit dem Fahrradanhänger nach Ihrem zu hause .
    Ich wollte nicht rein gehen .
    Doch Sie meinte , doch da können wier hingehen , das ist nicht das Hauptgrundstück .
    Das war dazu gekauft .
    Nun der Erzeuger kam da auf mich zu , ohne das ich ihn gerufen hatte .
    Und er stellte mich zur rede , wegen dem Dreckschwein .
    Er sagte ich solle das wiederholen , ich sagte das bist du ja auch , dann das Wort .
    Nun dann hatte ich eine Voll sitzen , das ich im Mund noch geblutet
    hatte .
    Ich hatte das bei der Polizei fotografieren lassen .
    Nun als er mich schlug hatte ich noch gedacht , wo ich merkte das ich blutete , da habe ich ihn damit angespuckt , damit er auch was von dem Blut hat .
    Denn wenn ich die Tage hatte , war das Blut kein Schöner anblick für ihn .
    Doch ich denke ?
    Das ich da keine Chance habe , da ich ja letzendlich auf seinem Grundstück stand ?
    Nun ja Meine Hündin war auch dabei , die Hatte nichts gemacht .
    Die lag wo ganz friedlich .
    Meine Mutter haute dann ab .
    Rauchen sicher .
    Aber ich schrie alles heraus , was er mir angetan hatte , da wo er wohnt in der Hoffnung , andere würden mithören , eine / r ging einfach nur Vorbei.
    Ihn hat das in der Öffentlichkeit wol gar nicht gestört ,das ich da so alles raus schrieh .
    Die Anzeige hatte ich ja gemacht und ich sollte mich versöhnen wollen .
    Eine bagatelle Familienangelegenheit nur .
    Das würde ich gerne angehen wollen , damit er merkt das er mich nicht mehr so ungestraft schlagen darf .

    Liebe grüße

    Larissa

  16. raschida schreibt am :

    hi,

    liebe maria, auch ich bin opfer der familie.
    Ihre fassade ist bis heute erhalten, obwohl schon einige wissen was da so ungefähr gelaufen sein muss.
    Ich bin stigmatisiert und stehe auf der anderen seite der kompletten familie. Selbst meine kinder sind übergewechselt….
    Ich weiss es nicht, was mich zum weitermachen bringt…
    Ich fühle mich wiedermal sehr sehr schwach und der wunsch „eigentlich garnicht da sein zu wollen“, es ohne diese menschen nicht schaffen zu können mit der immer stärker werdenden angst auf strafe stehe ich jeden morgen wieder auf.
    Wäre schotterblume nicht gewesen, ich hätte das alles nicht bisher geschafft..
    gruss raschida

  17. Peter Shipton schreibt am :

    Hallo Maria,

    ich bin auch Betroffener, seit einige Jahre in der Genesung. Habe ein Diplomarbeit (in englisch) über die Verbindung zwischen Kindheitstrauma und Sucht geschrieben, kann diese gern per e-mail an Interessierten senden. Bin vor einige Jahre anonym in der Fernshsendung mit Jürgen Fliege über Missbrauch aufgetreten.

    Mir hat am meisten geholfen die Selbshilfegruppe ISA (Anonyme Inzestüberlebende), auch in Deutschland vorhanden.

    Liebe Grüße,

    Peter

  18. PeggyJansen7673 schreibt am :

    Unser Büro ist nun fertig und eröffnet….Wenn welche hier aus Sachsen sind,aus der Region Landkreis Leipzig,meldet euch gern…Ihr könnt Euch auch gern über meine Mail-Adresse melden,bin Landesbeauftragte hier für Sachsen,ihr findet diese unter Ansprechpartner hier im Forum.Unsere Gruppe/Verein „Schattenspringer“ wird nur von Überlebenden betreut,dies war mir wichtig,da wir uns besser austauschen und verstehen können.Ich bin ebenso den harten aber wirklich Kampfreichen Weg einer Traumatherapie gegangen,bin weiterhin ambulant,da ich meine Stabilität halten und auch weitergeben mag.Es gibt viele gute Bücher,die mir halfen,aber die beste Hilfe war und ist Selbsthilfe,grad mit Gleichgesinnten..

  19. PeggyJansen7673 schreibt am :

    Ps…………..Heute hat mein Halbbruder Geb.,Morgen genau vor 2 Jahren bekam er seinen Freispruch……vor noch 1 Jahr brach ich erneut zusammen allein an den Gedanken…Heute……ich denke dran,ich vergesse niemals…aber ich empfinde nur noch Hass,Ignoranz und einfach den Glauben,das auch er wieder irgendwann Fehler macht,das auch er irgendwann seine Sicherheit verliert…Wir wachsen derzeit dran…Er hat keine Macht mehr über uns!

  20. Richard Till schreibt am :

    Liebe Peggy,
    wie seid ihr zu finden? Ich hab es es erfolglos im Netz versucht.
    Gruß Richard

  21. PeggyJansen7673 schreibt am :

    Hallo Richard,unser Büro findest Du in 04808 Wurzen…bitte setze Dich mit uns einfach in Kontakt oder persönlich mit Norbert,er kann Dir dann meine E mail Adresse weiterreichen

Artikel kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Artikel aus den Medien

ARD BRISANT ARD Tagesschau Augsburger Allgemeine Badische Zeitung Berliner Morgenpost Berliner Zeitung DER SPIEGEL derStandard.at DER TAGESSPIEGEL derwesten.de DEUTSCHE WELLE Deutschlandfunk Deutschlandradio DiePresse.com diesseits.de DIE WELT DIE ZEIT FOCUS Frankfurter Allgemeine Frankfurter Rundschau Hamburger Abendblatt Hannoversche Allgemeine Humanistischer Pressedienst Kölner Stadt-Anzeiger Leipziger Volkszeitung Lübecker Nachrichten Mitteldeutsche Zeitung n-tv N24 NDR.de NDR Info Neue Zürcher Zeitung nordwestradio Publik-Forum Saarbrücker Zeitung SPIEGEL ONLINE stern.de SÜDWEST PRESSE Süddeutsche Zeitung taz TP Presseagentur Berlin WAZ WELT ONLINE ZDF heute ZEIT ONLINE