Missbrauch am CoJoBo-Internat: Pornos für den Pater

07.08.2010

General-Anzeiger 7.08.2010

Von Rolf Kleinfeld

Bonn. Die Vorwürfe, dass zwei Redemptoristen-Pater des ehemaligen Collegium-Josephinum-Internats vor vielen Jahren Schüler sexuell und körperlich misshandelt haben, stimmen.

Nach Gesprächen mit Opfern stellt der vom Orden mit der externen Untersuchung beauftragte Direktor des Amtsgerichts Leverkusen, Hermann-Josef Merzbach, jetzt fest: Es gab auch einen dritten Fall, bei dem – wie schon bei einigen früheren Taten – „folterähnliche Mittel“ angewandt wurden.

Weiter lesen…

4 Kommentare

  1. Bärbel schreibt am :

    Ich bin entsetzt,
    durch den Spiegel online Bericht :Salzburger Weihbischof beleidigt Opfer der Loveparade,——-
    ein Pater machte eine Bemerkung über unsere behinderte Tochter,als er unsere hochbetagte Uroma –Oma –besuchte,,meine Mutter berichtete mir,—wer weiß,wozu das gut sei,wir waren sprachlos,
    wie ich es jetzt auch wieder bin,und wütend,Artikel ist zu lesen im Internet,ähnliches kam mir hoch,als ich gelesen habe über die Wiedergeburt,
    es steht jedem Menschen frei,wie er seine Freizeit gestaltet,so wie sich die Werte verschoben haben,ist auch das Angebot für die Jugend anders als die der Nachkriegszeit,usw.
    Ein Kind ,einen Angehörigen ,zu verlieren,ist leidvoll genug,ein behindertes Kind zu haben ebenso,dass evtl. hätte gesund sein können—
    Niemals ist das eine Strafe Gottes,das Leid ist doch lebenslänglich,wie kann im 21.Jahrhundert ,in einer Demokratie und doch im scheinbar aufgeklärtem Jahrhundert-tausend so eine schwachsinnige Äüßerung auf die Menschheit losgelassen werden??!!

  2. prof.dr.gernot lucas schreibt am :

    wer zweifelt denn immer noch, das liegt, im katholischen erziehungeswesen !
    die armen eunuchen gottes ( zitat u.ranke-heinemann ) haben keinen zugang zu normaler sexualität. prof.dr.g.lucas

  3. Georg Bohn schreibt am :

    Als Pater Stüper mich später, nachdem ich das Aloisiuskolleg bereits verlassen hatte, in einer, seiner Meinung nach prekären Situation vorfand, verhöhnte er mich mit den Worten: ´Da bist du wo du hingehörst!´

    Das ist die gleiche Denke. Immernoch..

    Mitgefühl: Null!

    Mit dieser Geisteshaltung kann man auch jetzt, ohne mit nur einer Wimper zu zucken, die Geschädigten im Wartelooping auf den Runden Tisch hängenlassen.
    Und noch einen Runden Tisch. Und noch einen…

  4. hildegard schreibt am :

    @ Georg Bohn: Sie nennen das ‚Geisteshaltung‘? UNGEIST!!! weiß Ratzinger von solchen Sprüchen? sammeln Sie! N.D’s Datenbank ist mega – gesammelte Werke kann er als Netzwerk-Vorsitzender in Rom vorlegen. Klagen reicht nicht > an-klagen!

Artikel kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Artikel aus den Medien

ARD BRISANT ARD Tagesschau Augsburger Allgemeine Badische Zeitung Berliner Morgenpost Berliner Zeitung DER SPIEGEL derStandard.at DER TAGESSPIEGEL derwesten.de DEUTSCHE WELLE Deutschlandfunk Deutschlandradio DiePresse.com diesseits.de DIE WELT DIE ZEIT FOCUS Frankfurter Allgemeine Frankfurter Rundschau Hamburger Abendblatt Hannoversche Allgemeine Humanistischer Pressedienst Kölner Stadt-Anzeiger Leipziger Volkszeitung Lübecker Nachrichten Mitteldeutsche Zeitung n-tv N24 NDR.de NDR Info Neue Zürcher Zeitung nordwestradio Publik-Forum Saarbrücker Zeitung SPIEGEL ONLINE stern.de SÜDWEST PRESSE Süddeutsche Zeitung taz TP Presseagentur Berlin WAZ WELT ONLINE ZDF heute ZEIT ONLINE