Filmtipp: „Erlöse uns von dem Bösen“

24.09.2010

„Erlöse uns von dem Bösen“

Film mit Podiumsdiskussion am 24.10.2010 im Kino am Kocher, in Zusammenarbeit mit dem Theater der Stadt Aalen

Beginn 17:00 Uhr, Podiumsdiskussion ab 18:45 Uhr

Seit in diesem Jahr zahlreiche Fälle von sexuellem Missbrauch in Einrichtungen der katholischen Kirche (aber nicht nur dort) bekannt wurden, wird das Thema sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche auch in Deutschland vehement und in aller Öffentlichkeit diskutiert: Opfer brechen nach vielen Jahren ihr Schweigen. Die Kirchen sind auf neue Weise herausgefordert zu reagieren.

Es ist uns wichtig, zur Auseinandersetzung mit diesem hochbrisanten aber auch komplexen gesellschaftlichen Thema einen Beitrag zu leisten. Deshalb zeigen wir in Kooperation mit dem Kino am Kocher am 24.10.2010 den amerikanischen Dokumentarfilm „Erlöse uns von dem Bösen“ der Regisseurin Amy Berg. Anschließend diskutieren wir mit unseren Zuschauern und Betroffenen über dieses schwierige Thema. Experten aus den Fachbereichen Psychologie, Pädagogik und Kriminologie und Vertreter von Selbsthilfegruppen haben das Wort und stellen sich den Fragen des Publikums.

„Erlöse uns von dem Bösen“ erzählt die Geschichte von Pater Oliver O’Grady, Priester in Nordkalifornien. Jahrzehntelang erschlich sich O’Grady das Vertrauen von Familien seiner Gemeinde und missbrauchte dann die Kinder. Die Kirchenleitung wusste von den Vorgängen und unternahm dennoch fast nichts. Erst als die Missbrauchsfälle nicht mehr zu vertuschen waren, wurde O’Grady des Amtes enthoben.

Amy Berg gelingt es nicht nur, mehrere Opfer zu interviewen, sondern auch O’Grady selbst zum Sprechen zu bringen. So entsteht ein umfassendes Bild der Problematik. Ihr Film wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und 2007 für den Oscar nominiert.

DISKUTANTEN:

Dr. Norbert Reuhs, Diözesanrichter, Rottenburg
Rudolf Salenbauch, Dipl.-Psych. Ökumenische Psychologische Beratungsstelle Aalen
Norbert Denef, Vorsitzender netzwerkB – Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V.

Dramaturgie Künstlerisches Betriebsbüro
Theater der Stadt Aalen
Ulmer Straße 130
73431 Aalen
Tel. 07361 – 37 93 10

26 Kommentare

  1. Eva schreibt am :

    Der Hammer :

    http://portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/deutschland/10934356-15-gefaehrliche-Straftaeter-frei.html

    Bundesweit 15 gefährliche Täter aus Haft entlassen

    Berlin (dpa) – Bundesweit sind einem Bericht zufolge bislang 15 als gefährlich geltende Straftäter auf Basis eines europäischen Gerichtsurteils aus der Sicherungsverwahrung entlassen worden.

    Bei der Sicherungsverwahrung bleiben besonders gefährliche Täter – beispielsweise Sexualstraftäter – auch nach Verbüßung ihrer Strafe eingesperrt, um die Bevölkerung vor ihnen zu schützen. Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) will dieses Instrument künftig nur noch erlauben, wenn es bereits im Urteil verhängt oder dies zumindest vorbehalten wird. Nachträglich soll die Verhängung nicht mehr möglich sein. Stattdessen setzt Leutheusser-Schnarrenberger auf eine Überwachung entlassener Täter mittels elektronischer Fesseln.

  2. Berger schreibt am :

    Hallo Bärbel.Larissa,Medi und ihr anderen
    Könnt ihr euch an die Berichte in der Presse erinnern im April 2010.
    „In Fesseln in den Kreissaal“ „Mit männlichen Wärtern zur Frauenarztuntersuchung“. Das waren Berichte über die Ereignisse in einer JVA.Einer der Berichte war von der Redaktionsgemeinschaft GmbH
    Dumont in Berlin.Auch Amnesty International hatte dazu Stellung genommen und derartige erniedrigende unmenschliche Handlungen kritisiert.Ich hatte die Ereignisse im Behindertenheim meiner Tochter zur Redaktionsgemeinschaft geschickt und einmal telefonisch nachgefragt.Man sagte mir,man habe noch keine Zeit gehabt sich damit zu beschäftigen. O.K. Wir haben August und es scheint in VERGESSENHEIT geraten.Soviel Gehör finden behinderte Opfer und deren Angehörige,die sowas erlebt haben.
    Meine behinderte Tochter wurde vom Gruppenleiter zur Frauenarztuntersuchung gebracht,weil im Heim entschieden wurde Verhütungsmittel zu verordnen und zu verabreichen,weil sie in einer gemischt geschlechtlichen Gruppe untergebracht ist. PUNKT AUS !??
    Nein ! Der Gruppennleiter war mit im Behandlungszimmer und hielt meine behinderte Tochter fest . Weil gerade behinderte Menschen sich sowas nicht ausdenken und weil behinderte Menschen wie meine Tochter derartige Handlungen besonders beschäftigen,ist es besonders beschämend bisher keine lückenhafte KLärung zu tätigen und meine behinderte Tochter weiter in diesen Heim zu belassen. Bei meiner behinderten Tochter und mir wird das nie in VERGESSENHEIT geraten !
    Es war ihre erste Frauenarztuntersuchung und es gab zu keinen Zeitpunkt einen persönlichen oder medizinischen Grund dafür. Wir waren froh das sie ihre Regelblutung ohne Probleme hatte und sauber war. „Vorbildlich“ wie ihre beiden älteren Schwestern. Sie schämt sich nun und ist völlig verzweifelt immer noch in diesen Heim zu sein.Keiner weiß was als nächstes passiert. Wie soll man das Erlebte aufarbeiten? GEWALT UND ZWANG SIND RETRAUMATISIEREND,UNTHERAPEUTISCH. Die meißten Menschen kommen über das Trauma einer Fixierung und Zwang NIE hinweg.Ortswechsel wäre längst notwendig gewesen.
    Liebe Grüße Frau Berger

  3. Medi schreibt am :

    Liebe Frau Berger,
    danke,dass Sie so offen darüber sprechen.Es tut so weh das Kind nicht in guter Obhut zu wissen.Ich weiss was das bedeutet gefangen zu sein,gefangen in den Mühlen von Heimen,die eigentlich gut tun sollten.Oder gefangen in den Mühlen der Psychatrie.Ich war fast drei Jahre am Stück in der Psychatrie und das weil ich schlecht träumte.Meine Diagnose lautete affektive Schizophrenie.Ich bekam Medikamente wie Halluperidol,Lorazepham und,und,und…… .Irgendwann fing ich an diese Medikamente nicht runter zu schlucken.Man wird so erfinderisch.Das war auch gefährlich,denn mein Körper verlangte regelrecht nach diesem Zeug,nach diesem Dreck.Also schluckte ich wieder,aber diesmal immer etwas weniger.Ich bin nicht schizophren,denn meine Träume waren die Wahrheit und nur weil ich verzweifelt weinte und schrie musste ich diese Jahre in der Psychatrie verbringen.Ich war doch so entsetzt darüber was mir als Kind passiert ist.Ich konnte mich dort nicht beruhigen,wollte verstehen.Es dauerte eine Weile bis ich Medikamentenfrei war.Ich führte über meine Einnahmen Buch und beschrieb den Tagesablauf und das ganz genau.Ich suchte mir Verbündete und das nicht nur unter den Patienten.Das wollte ich eigentlich sagen,liebe Frau Berger.Man muss um sich herum ein Netz aufbauen,so gut es irgend geht,ein Netz das hält.Dann ein Schritt nach dem anderen und nicht allein.Meine Diagnose,lautet jetzt anders und ich habe einen Arzt wegen unterlassener Hilfeleistung und Körperverletzung angezeigt und das ist noch nicht verjährt.Das könnte ich nicht allein aushalten ohne mein um mich herumgebautes Netz.Bitte gehen Sie keinen Weg allein ! Manchmal bekommt man gar nicht mit,wer so alles
    bereit ist.Ich bin so sehr bei Ihrer Tochter und bei Ihnen und grüsse Sie so sanft und herzlich ! Medi

  4. Bärbel schreibt am :

    Hallo Frau Berger,
    es ist unendlich traurig,was Ihre Tochter erleiden muss und musste,
    meine Tochter hat keine Gewalt erlebt,dass wurde in der Anklage mir u.a. vorgeworfen,trotz der Verleumdungen habe ich die Betreuung für alle Lebensbereiche bis Heute,es wurde aber gehandelt ,als wenn sie mir durch einen Richter aberkannt wurde.
    Beim Einzug in das Wohnheim musste ich einfordern,dass meine Tochter nur von einer weiblichen Kraft in der Körperpflege unterstützt wird,so wie der Vorschlag,die Nasszelle sollte sie mit einem männlichen Bewohner teilen,weil noch nicht alles fertig sei,(es ist ein Neubau)ich lehnte ab,weil es den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze einer Frau widerspricht.
    Deshalb ist es gesetzwidrig in hohem Maße ,wie mit Ihrer Tochter verfahren wurde,und verletzt die Menschenwürde,kein Gruppenleiter ist berechtigt bei einer Ausübung einer ärztlichen Behandlung dabei zu sein und unterstützend beteiligt ist,
    ich habe an etliche Zeitungen und an die Medien geschrieben,
    es tut uns leid—-,das Thema mit Behinderten ist momentan nicht aktuell,evtl.kommen wir später auf Sie zu.—-,einige haben nicht geantwortet,ich wünsche Ihnen und Ihrer TOCHTER eine gute Beratung,
    ich habe momentan auch keine Anlaufstelle,es wird mir nur gesagt ,im Rahmen der Möglichkeiten können wir nur tätig werden,es muss doch verantwortliche geben,es gibt bestimmt auch Organisationen ,die uns Angehörige unterstützen.
    Ich bin in Reha-Kliniken im In-und Ausland mit meiner Tochter,
    wir erfahren dort viel menschliches,es geht aber letzendlich um alle Kinder,denen muss in unserer Gesellschaft mehr Gehör verschafft werden,eine Gruppe darf die andere nicht ausschliessen,
    ich wünsche Ihnen alles Gute Bärbel

  5. Bärbel schreibt am :

    Hallo Medi,
    es ist bedauerlich und traurig ,was ich gerade lese,
    bis jetzt bin ich den Weg alleine gegangen,auch ohne einen Anwalt,
    in der Zeit des Verfahrens gegen mich durch die Behörden,

    ,hatte ich eine schlechte Beratung,
    ich hatte ein kleines Neztwerk.
    Zur Zeit ,des sich Wehrens und nach der Suche ,wie ich mich verteidige,
    um etvl.Klage zu erheben,
    versteht mich meine Verwandtschaft nicht,
    und mein Umfeld möchte ich nicht damit belasten,
    kleine Schritte,nach einander,vielleicht komme ich dann zum Ziel,
    v.l.G.Bärbel

  6. Larissa schreibt am :

    Hallo Eva
    Ich hatte das auch gehört .
    Ich finde , das die elektronischen Fußfesseln nichts bringen werden .
    Denn die Täter finden auch andere Wege sich Opfer zu besorgen .
    Und wenn die andere , damit beauftragen , oder aber auch einen Telefonisch vertig machen können ….

    Mfg
    Larissa

  7. Larissa schreibt am :

    Hallo Frau Berger

    Das finde ich gar nicht gut , das man ihre Tochter dazu auch noch festgehalten hat , und dann auch noch von einem Mann !
    Da fühlt man sich ja gleich wieder so , wie es der Täter auch gemacht hat !
    Bei mir reicht das schon , wenn ich auf dem blöden Stuhl sitzen muß , dann fühle ich mich irgentwie schon gefesselt !
    Keine Ahnung warum .
    vor der Darm OP , wurde ich ja auch für die OP festgebunden , dann mußte ich die Beine wie bei einer Frauenärztin , rein legen .
    Dann wurde ich erst in Narkose gelegt .
    Bei den Untersuchingen meiner Blase , wo ich nicht mehr Urinieren konnte , wurde Untersucht , warum das so war .
    Aber durch die OP am Darm vorher , das die in dem was rein rammten , so war mein Gefühl !
    (Ratz fatz war da etwas rein getan worden , wo ich nichts von wuste das da was auf mich zukommen würde , dort im Darm .)
    Zwegs Untersuchung .
    Von der OP vorher wußte die Untersuchende Frau wol nichts ?
    Wo bleibt die Komunikation in dem Krankenhaus .
    Ich schrie da dann , auch wie am Spies das ganze Krankenhaus zusammen , weil ich durch die OP vorher , ja dann auch tierische Schmerzen dann da hatte .
    Aber durch den Untersuchungsstuhl und die Verkabelungen da unten war ich auch wie gefesselt da ..

    Ich wollte Sie noch mal drauf ansprechen , wegen dem Betreuer .
    Als ich meine Betreuerin los war . (wir im Streit auseinander ).
    Nachher als sich das ganze bemängelt hatte den ganzen
    Ablauf , bei denen , von dem Amtsgericht .
    Da meinten die , ob ich denn nicht eine Andere , noch mal haben wollte .
    Aber wenn man , einen selber nennen kann , kann man den bestellen , und bekommt nicht einfach einen von denen aufgebrummt .

    Als ich das erste mal eine bekommen sollte , da fragte man mich auch ob ich denn selber einen nennen könnte , ich hatte aber keinen .
    Aber fillecht könnten sie sich nach einen nun guten Betreuer , für Ihre Tochter ausschau halten , und den dann da benennen ?
    irgentwie sich umhören , wer von anderen die eine Betreuerin haben …. eine gute empfelen können .
    Oder sonstige insgeheimen Empfelungen ?

    Mfg
    larissa

  8. Larissa schreibt am :

    Hallo Medi
    Ich bekam auch Haldol , davon wurder ich aber so steif das ich noch Akiniton bekam .
    Aber ich war immer noch steif wie ein Brett .
    Dann wurde der AVD gerufen ( Arzt vom Dinst )
    Der Sagte dann sovort Absetzen !
    Dannach bekamn die keine Medis mehr in mir herrein .
    Das beste war ja noch , das die Dosis zuerst nicht so hoch war .
    Am zweiten Tag war da mehr drinn , ich fragte nach , nein da währe nicht mehr drinn , da währe nur mehr Wasser mit drinn gewesen .
    Nun das mußte ich dann glauben !
    Aber ein Pfleger hatte mir die Warheit gesagt .
    Es war doch erhöht worden .
    Die Freuds Therorie Stationsärztin , sagte das mir doch alles egal gewesen währe .
    Wo ich doch die ganze Zeit keine Medis nehmen wollte .
    Nun bei der Visitte , da meinte diese Frau , das ich das deswegen gar nicht wissen könnte ob da überhaubt mehr Medis drinen gewesen währen .
    Dar Pfleger war aber da gerade mit bei der Visitte .
    Ich wollte ihn aber nicht bennen .
    Doch er sagte ich solle es sagen , da konnte die Frau mich nicht mehr belügen ?

    Ach ja Sie ging mit mir durchs Krankenhausgeländer , wo ich voll Medis gedröhnt war , aber Sie bezog das auf meine krankheit nicht auf den Medis .
    (Thema war von Glatten und gestreiften Nevensträngen , was noch weiß ich nicht , wenn da noch was war ?)
    Aber ich war total verkramft, und rechts und links gab es nicht mehr .
    Sie meinte ich würde die wo hinn führen im Park , wo ich mich doch nur an Sie orientierte .

    Die Mitpatienten , meinten dann aber immer, weil ich keine Medis mehr bekam , das ich gesunder währe , als all die anderen .
    Und auf mich keine Rücksicht zu nehmen währe .
    Das ich auch heute keine Medis mehr nehme .
    etwa 2 Jahre jetzt , ist man auch neidisch , das ich deswegen wol besser arbeiten könnte , in der Behindertenwerkstatt .
    Weil die Medis ja auch einen runterziehen .
    Meine Mutter berichtete früher auch von anderer Zwangsmedikation .
    Da wurde die Nase zu gehalten , und dann war der Mund auf , und rein mit dem Zeug .
    Heute macht man das , vornehm mit Spritzen .
    In der von mir beschriebenen Psychiatrie , Geschlossene , da wurden einige Alte Menchen gefesselt .
    Vom Stuhl wieder weiter ins Bett .
    Das war für mich schlimm mit anzusehen , und wie die dann schriehen die Leute .
    Davon drehte ich durch ……Das währe ein weiterer Bericht .

    Mfg
    Larissa

  9. Medi schreibt am :

    Vielleicht braucht einer von Euch folgende i-mail Adresse.
    K-Schmidt-Riese [at] gmx.de
    Frau Dr.Schmidt-Riese ist die Sprecherin der Ethikkommission.Mir konnte sie nicht helfen,aber ich hatte auch ein Anliegen,welches nicht in ihr Aufgabengebiet fiel.Diese Kommission setzt sich für Menschen ein,die therapeutisch oder ärztlich falsch behandelt wurden.Vielleicht habt ihr mehr Glück,aber schaden kann es auf keinen Fall,wenn noch zusätzlich Menschen erfahren was mit uns gemacht wurde und was noch immer mit uns getan wird.Viele Grüsse für den Tag von Medi

  10. Medi schreibt am :

    Liebe Bärbel,
    meine Erfahrung sagt mir ohne einen wirklich guten Anwalt geht gar nichts.Sie geben dadurch nicht Ihre Eigenverantwortung ab.Gehen Sie auf die Menschen zu,wo Sie das Gefühl haben verstanden zu werden.Es ist ungefähr wie „klopf an so wird dir aufgetan“.Ich weiss sehr wohl dass es schwer ist,aber Freunde oder liebe Mitmenschen brauchen wir doch so sehr.Netzwerk B ist eine gute Möglichkeit miteinander ins Gespräch zu kommen,aber wenn wir am Abend den Laptop schliessen,ist da keiner der sagt „Medi komm ich halte mal deine Hand“auch wenn ich mir das manchmal wünsche.Ein Schritt nach dem anderen ist sicherlich richtig und ich bin sicher Sie schaffen das ! Zitat aus dem Punktbuch : „Alles ist Ausdruck.Alles steht in Beziehung.Alles vertritt einander.“Medi

  11. Eike schreibt am :

    Hallo Frau Berger,

    ich bin geschockt über die furchtbaren Erlebnisse, die ihre Tochter erleiden muß! Wie kann sowas heutzutage in Deutschland zugelassen werden.
    Warum beschließt ein Heim, dass Verhütungsmittel zwangsverordnet werden? Was sind das für Zustände im Heim?
    Passen die Betreuer nicht richtig auf oder sind zu wenig Betreuer im Heim. Wird hier vielleicht auch aufgrund von Gier Personal eingespart und deshalb müssen dort jetzt alle Frauen Verhütungsmittel nehmen.
    Was ihrer Tochter bei der Frauenuntersuchung angetan wurde, bezeichne ich als traumatisches Erlebnis!!! Ihre Tochter ist hilflos, kann sich nicht richtig wehren und ist plötzlich in dieser Situation ausgeliefert und muß sich vor ihrem männlichen Gruppenleiter ausziehen und der hält sie auch noch gewaltsam fest! Wie wurde den argumentiert, dass keine weibliche Mitarbeiterin des Heims mit zu dieser Untersuchung gehen konnte?

  12. Eike schreibt am :

    Hallo Medi,

    in einer psychosomatischen Reha-Klinik wurden über mich neue Diagnosen gestellt. Diese wurden nach nur wenigen kurzen Gesprächen diagnostiziert und dientem im Grunde nur zum Selbstschutz des missbrauchenden Psychotherapeuten. Diese Diagnosen wurden vorher und danach niemals gestellt.

    Meine ambulante Traumatherapeutin erklärte mir, dass Sie selbst in einer Klinik gearbeit hatte, in dem der Chefarzt gerade eine wissensschaftlichen Arbeit über Schizophrenie schrieb: plötzlich wurde bei einer großen Anzahl seiner Patienten „Schizophrenie“ diagnostiziert. Er hat diese Patienten eindeutig für seine wissenschaftliche Arbeit benutzt!!!
    Man ist diesen Menschen hilflos ausgeliefert! Ich weiß nicht, ob es vielleicht schon sowas gibt, aber es müßte in Deutschland eine Behörde geben, die diese Psychotherapeuten, Psychiater, Chefärzte etc. auf ihre eigene Gesundheit und Objektivität kontrolliert.

  13. hildegard schreibt am :

    Leute, wehrt Euch! dank Medi gibt es den schnellen Weg zur Sprecherin der Ethikkommission: K-Schmidt-Riese [at] gmx.de – falls sie sich für nicht zuständig erklärt, löchert sie mit Euren Fragen!!
    Was ich unter Ethik verstehe, betrifft auch anderes als nur den medizinischen Bereich. Wie seht Ihr das?
    Was hier von Müttern und ihrer Zuständigkeit für ihre Töchter geschildert wird, geschieht unter orbigkeitlichem Druck, ist also zu allererst einmal GEWALT, weil MACHTMISSBRAUCH.
    Beteiligten Medizinern, die sich selbst hier für nicht zuständig erklären, fehlt etwas WESENTLICHES: Mitgefühl!! und Kreativität …
    Längst hätten sie selbst ihre sogenannten Ethikkommissionen erweitern müssen und zwar auf die Behebung ursächlich ethisch fehlender Grundlagen im gesellschaftlichen Miteinander.
    Kommt denn niemand auf die Idee, dass hier ein eklatantes Defizit von Theologie, Soziologie, Philosophie, Psychologie vorliegt? oder hab‘ ich da was verpasst?

  14. Eva schreibt am :

    Hallo Eike,

    wie sagt man “ Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.“

    Im Prinzip ist es egal was ein Arzt für eine Diagnose stellt.

    Wichtig ist , dass der Patient wieder stabiliert wird und irgendwie mit dem Leben zurechtkommt.

    Ein großer Teil der psychisch Krankgemachten werden aber nie wieder voll gesund. Und ich glaube Traumatisierungen verschwinden nie.

    Frauen, Mädchen aus den ehemaligen Ostgebieten , die von Russen vergewaltigt wurden, haben nach 65 Jahren immer noch ihre Probleme.
    Das wird auch überall verschwiegen, da die bald ausgestorben sind.

    Dass Chefärzte zB. viel Geld bekommen, um neue Psychopharmaka auszutesten, ist auch kein Geheimnis.

    Ärtze sind keine Götter und machen leider auch Fehler.

  15. hildegard schreibt am :

    Aus Trauer, Hilflosigkeit, Resignation gibt es nur EIN Entkommen:
    Die eigene Wut, die eigene Kraft, die eigene Grenze wahrnehmen und abgeben an wirklich gute ANWÄLTE – die können uns die Steine, die zu schwer für uns sind, wegrollen. Das ist in meinen Augen Verantwortlichkeit für mein eigenes und für das Wohl der mir Nahestehenden – schont Eure durch viel zu früh, bzw. als übermächtig erlebte Gewalterfahrung arg begrenzten Ressourcen! JETZT braucht sich hier niemand mehr völlig ohnmächtig zu fühlen …

  16. Wilma schreibt am :

    Es ist ein Skandal, was zum Teil in diesen Rehakliniken passiert. Ich habe bis heute den Verdacht, den ich bis jetzt nicht beweisen kann, dass Diagnosen in Rehakliniken auch nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten ausgesucht werden. Bei psychiatrischen Diagnosen ist das ziemlich einfach, da man sie sowieso wissenschaftlich nicht nachweisen kann. Medizinische Diagnosen sind messbar, psychiatrischen Diagnosen nicht. Wenn man klagt, besteht die Gefahr, dass man dann gleich eine neue Diagnose am Hals hat. Hinzu kommen die zusätzlichen Retraumatisierungen, die dadurch entstehen können. In psychosomatischen Kliniken wird meines Wissens nach Einzeldiagnosen abgerechnet plus Pauschale für Unterkunft und Verpflegung. Es gibt Diagnosen, für die bekommt man mehr Geld und Diagnosen für die bekommt man weniger Geld.
    Die müssen nicht auf Objektivität sondern auf Kriminalität hin überprüft werden. Nach umfangreichen Erfahrungen mit der Klinik Alpenblick halte ich die Klinikleitung inzwischen für absolut unseriös.
    Nachdem ich auf furchtbarste Weise retraumatisiert wurde, wollte ich nach zwei Jahren ein Gespräch mit dem Chefarzt. Daraufhin sagte dieser: Das kostet 92,- Euro. Das sagt doch alles!!

  17. Wilma schreibt am :

    Noch eine Frage an Eike: Welche tolle Klinik war denn das?

  18. Medi schreibt am :

    Hallo Eike,
    Kontrollen werden immer und überall ausgeübt,auch dort.Es gilt aber auch „tu mir nichts,dann tu ich dir auch nichts“.Ich kenne da eine Forschungsgruppe…die arbeitet am Patienten,aber nicht mit ihm…im Sinne „was ich gerade erforsche muss so sein“.Die Diagnose „Schizophrenie“ist immer dann angesagt,wenn Dr.nicht weiter weiss.Nun möchte ich aber nicht nur schwarzseherisch sein,denn es gibt auch gute Ergebnisse,oft setzen die sich nicht durch…sie bringen weniger Geld.Ich grüsse Dich ! Medi

  19. Medi schreibt am :

    Ja,wehren wir uns und machen wir klar welchen Ungerchtigkeiten wir ausgesetzt sind…wer die Kraft hat kann auch an Amnesty International schreiben.
    Für ganz Deutschland ist die i-mail Adresse wie folgt
    info [at] amnesty.de
    für Berlin wie folgt
    info [at] amnesty-bb.de
    Man bekommt Antwort,nicht sofort,aber immerhin schneller als von Frau Dr.Bergmann.
    Wenn viele Menschen schreiben,kann man uns nicht übersehen.Viele Grüsse für den Nachmittag ! Medi

  20. Uwe Werner schreibt am :

    Liebe Theatermitglieder aus Aalen,
    ich finde es eine super-gute-idee, den film „Und erlöse uns von dem Bösen“ zu zeigen , mit einer anschliessenden Podiumsdiskussion. Eine fast geniale Idee, da direkt vor Ort das Puplikum (evtl. Betroffene) zu Wort kommen können. Diese Aktion ist empfehlenswert und übertragbar in alle Bistumsstädte, welche vom Missbrauch betroffen sind. Da ich aus Mönchengladbach komme, ist das Bistum Aachen mein Ansprechpartner des sexuellen Missbrauchs. Gerne würde ich mich an einer derartigen lokalen Veranstaltung beteiligen! Wie wäre es, wenn Ihr den Film in Deutschland weiterreicht, sodass dadurch eine nationale Missbrauchs-Diskussion in Gang gesetzt werden könnte. Federführend für diese Aktion könnte das Netzwerk B (Norbert Denef) sein da er sich auch medial auskennt und über genügend Adressenmaterial verfügt. Wichtig aber ist, das mehrheitlich Betroffene ihre Fragen an die Fachleute stellen können, sodass den „Tätern“ nicht mehr Redezeit eingeräumt wird, als den Opfern. Paritätisch ausgewogen muss eine Diskussionsrunde sein, mit einem kompetenten Moderator. Über eine Antwort bzw. Weiterreichung meines Anliegen an entsprechender Stelle, würde ich mich sehr freuen. Das könnte eine deutschlandweite Bewegung auslösen.

  21. Eva schreibt am :

    http://www.marialaforce.com/

    Präzedenzfall für Opfer von sexueller Gewalt aus Östereich

    Oberster Gerichtshof bestätigte Urteil, wonach Missbrauchte „psychisch dauergeschädigt“ sind Linz/Wien – Eine richtungweisende Entscheidung hat der Oberste Gerichtshof gefällt:

    Es wurde ein Urteil des Landesgerichtes Wels bestätigt, in dem bereits lange erwachsene Opfer von sexuellem Missbrauch als „psychisch dauergeschädigt“ anerkannt wurden. Ansprüche als Privatbeteiligte können damit auch nach mehr als 20 Jahren noch geltend gemacht werden. Der Hauptangeklagte war am 9. Februar des heurigen Jahres in Wels zu 15 Jahren Haft verurteilt worden, er hatte dagegen Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung eingebracht. Die Nichtigkeitsbeschwerde wurde jetzt vom OGH abgewiesen, in der Berufungsverhandlung bestätigte das Oberlandesgericht Linz im Wesentlichen das Erstgericht. Präzedenzfall Angeklagt war im Februar ein Ehepaar, das seine drei Töchter sexuell missbraucht haben soll. Die Töchter sind heute zwischen 30 und 35 Jahre alt, die Vorfälle haben sich laut Anklage ereignet, als die Mädchen um die zwölf und 13 Jahre alt waren. Erste Übergriffe soll es schon gegeben haben, als die Töchter erst sechs Jahre alt waren. Die Eltern beteuerten ihre Unschuld. Ins Rollen gekommen war die Sache erst, nachdem der Verdacht aufgetaucht war, dass sich der Mann auch an seinem Enkelkind vergangen habe.

    Der Mann wurde im Februar zur Höchststrafe von 15 Jahren Haft verurteilt, seine Frau – die laut Anklage bei den Missbrauchsfällen zugesehen und diese geduldet haben soll – erhielt 24 Monate Haft, davon acht Monate unbedingt. Entscheidend in dem Verfahren sei gewesen, so die Anwältin Brigitte Steinhuber-Kals – sie vertrat die Missbrauchsopfer, dass der Jugendpsychiater im Prozess zu dem Schluss kam, dass bei den inzwischen erwachsenen Frauen immer noch schwere seelische Beeinträchtigungen vorliegen. „Der Gutachter konstatierte Angstzustände, Panikattacken, Depressionen und schwere Gemütsveränderungen“, so die Anwältin, „die Frauen brauchen heute noch therapeutische Hilfe.“ Damit stehe ihnen, die sich rechtlich in dem Strafverfahren als Privatbeteiligte angeschlossen haben, auch nach Jahrzehnten noch Schmerzensgeld zu. „Praktisch hat das keine Bedeutung, denn bei den verurteilten Eltern ist finanziell nichts vorhanden, darum geht es aber auch nicht“, erläuterte Steinhuber-Kals, „es ist für meine Mandantinnen einfach psychologisch wichtig, dass die an ihnen verübten Taten nicht verjährt sind.“ Die verurteilten Eltern, die nach wie vor dabei bleiben, dass sie unschuldig seien, dürften dem Vernehmen nach die Sache jetzt zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte bringen. (APA)

  22. Eike schreibt am :

    Hallo Wilma,

    mich wundert das nicht, dass der Chefarzt von Dir 92,- € haben wollte!
    Das zeigt , worum es denen hauptsächlich geht!
    Menschlich gesehen ist dies für Dich natürlich eine furchtbare
    Erfahrung, da Du viel Schlimmes in der Klinik erlebt hast. Dir wurde dein Vertrauen genommen. Nun möchtest du über das Geschehne reden und die wollen nur die Euros sehen! Ich frage mich, wie solche Menschen noch schlafen können?

    Ich kann Dir leider nicht den Namen der Klinik nennen. Es handelt sich hier um Missbrauch.
    Ich weiß, dass die Klinik angetrieben wird von Gier nach Macht, Ruhm und Geld. Falls jemand hier zufällig den Namen der Klinik lesen würde, würde diese Klinik alles daran tun, um an meinem Namen zu kommen. Ich habe schon damals erlebt, dass die Klinik eine große Lobby hat.
    In dem Moment, in dem ich handfeste Beweise habe, die eindeutig vor Gericht zählen würden, bekommen die von mir eine Anzeige.

    Ich kann Dir nur sagen, dass es sich bei der Klinik um eine Traumaklinik handelt, die zurecht nicht 6 Sterne auf der Internetseite „klinikbewertungen“ hat. Mich wundert, dass die überhaupt 1 Stern haben. Der überwiegende Teil der Patienten war sehr unzufrieden. Viele kamen sich vor wie in einer Maschinerie, in der alle schnell und unmenschlich abgefertigt wurden. Für die Klinik war am wichtigsten, dass am Ende die Statistiken bzw. Fragebögen positiv ausfielen. Ich weiß mit Sicherhiet, dass die Klinik die Fragebögen zu ihren Gunsten manipuliert, um gute Statistiken zu haben.

  23. Berger schreibt am :

    Hallo Elke
    Mein Anwalt hatte gerügt,daß die Frauenarztuntersuchung mit männlichen Personal erfolgt ist.Eine Antwort darauf hat der Betreuer nie gegeben. Es ist tatsächlichen ein tiefes Trauma.Man hofft das uns die Kraft ausgeht und uns die Worte fehlen etc.
    Liebe Grüße Frau Berger

  24. Larissa schreibt am :

    Hallo Medi
    Danke für deinen Link .
    Was mir heute noch zu der Klinik eingefallen war :
    Das man mir immer gesagt hatte , das ich nicht so viel in der Vergangenheit grübeln sollte , sondern in der Gegenwart leben sollte .
    Ich sähe nur Schwarz oder Weiß dazwischen gäbe es auch noch was .

    Ich binn jetzt erst soweit das von Früher zu verstehen .

    Ich wuste dann heute auch nicht mehr , ob das im Vergangenen rumstochern gut ist , weil man mir das früher ja auch geasgt hatte .

    Nun die eine die von der Teatherwissenschaft erzählt hatte , den Nahmen weiß ich leider nicht mehr .
    Sie hatte angst vor dem sterben und ich nicht , ich wollte eher nicht mehr leben .
    Sie mußte dann immer in so einem Plastikbeutel rein Atmen .
    Mehr weiß ich bisher dazu nicht .
    Die person näher zu beschreiben . welche Geschichte die hatte weiß ich nicht .
    Ich hatte nur mal zu hören bekommen , was ich wol meinen würde warumm die anderen denn hier währen .
    Ich war in einer Station , ( eigenes Haus ) wo nur Frauen als Patienten wahren .
    Weil ich mich von anfang an weigerte mit Männern zusammen zu sein .
    Aber eines muß ich auch noch sagen .
    Zu der Zeit wo ich da war hat eine Patientin aus der Station wo ich war im See das Leben genommen .
    Als ich das erfuhr , dachte ich an das Geredete von ihr zurück und im Nachhinein dachte ich dann das ich da wol was mitbekommen hatte .
    Nun als ich das auf der Station erzählte , sagten die warumm „ich “
    denn nichts gesagt hätte .
    Aber ich wuste es da gar nicht , war mir gar nicht als Hilferuf angekommen .
    Nun ja ich war doch als Patient da , und nicht als Pfleger oder Arzt !
    Aber ich hatte mich da schon richtig miß damit gefühlt .
    Nur heute kann ich so denken , das die Ärzte die Verantwortung hatten und nicht ich .

    Nun ich denke aber auch , wenn man dagegen angehen würde , das man als Krank da hinn gestellt würde oder es damals so war weil man sich ja selber nicht beurteilen kann wie krank man ist , oder wird krank gemacht ?
    Ich denke auch eher, wenn andere sich wieder erkennnen Würden , was ich geschrieben habe , dann könnte man das , wie bei den Kirchenopfern zusammen angehen , alleine hat man da sicher keine Chance .

    Eine andere kannte ich noch nach der Klinik weiter , weiß auch wo die wohnt .
    Aber die hat einen Mann der bei mir Triggert .
    Die Frau orintiert sich an dem Mann , tut alles was der sagt .
    Wenn nicht , gings ihr wol schlecht , der Kontackt ist durch dem Mann zu uns abgerissen .
    Ich denke die Frau ist nicht so weit , was zu unternehmen .

    Mfg
    Larissa

  25. Larissa schreibt am :

    Ja Uwe Werner :
    , ich denke anders wird es nicht gehen , so könnten die Opfer mal entscheiden , wer dazu eingeladen wird und wer nicht .
    Aber wer nimmt das in die Hand ?

    Mfg
    Larissa

  26. Uwe Werner schreibt am :

    Hallo Larissa,
    in meinem Kommentar hatte ich es schon erwähnt, dass ich das Netzwerk B (Norbert Denef) dafür geeignet finde, diesen Film deutschlandweit in Kinos, Gemeindesäle…ect. aufführen zu lassen und die anschliessende Podiumsdiskussion zu moderieren. Dbzgl. habe ich schon das Theater in Aalen angeschrieben, diese sind aber bis zum 9.Sept. in Theaterferien.
    Desweiteren habe ich diesen obigen Kommentar von mir, als e-mail deutschlandweit verschickt, an Missbrauchsvereine, Runder-Tisch, Betroffene, Stiftungen (wegen der Kosten), Verein ehemaliger Heimkinder (VeH), Ex-Heimkinder.de usw. Ich denke durch die Sommerferien wird es sich noch eine weile hinziehen, aber diese Zeit sollte man nutzen, um soviele Interessenten wie möglich für eine derartige Veranstaltung zu gewinnen. Das kann ein Jeder für sich lokal in seiner Stadt/Gemeinde schonmal vorfühlen und Interesse wecken. Ich finde eine solche Chance sollte man sich nicht entgehen lassen. Denn wir Opfer müssen auch unseren eigenen Beitrag leisten, damit diese Missbrauchsfälle sich nicht im Sande verlaufen und wir damit auch die Presse wieder für dieses Thema gewinnen können. Meine Devise lautet jetzt nur noch als Opfer: Nicht mehr lamentieren, sondern debattieren!
    Liebe Grüsse an alle, Uwe

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