Kinderangst im Katholischen Kinderheim

07.12.2010

So werden Menschen vernichtet, bevor sie auch nur einen Schritt ins Leben machen können, und die mich an den Rand der Selbsttötung gebracht haben.

Ich wollte nicht mehr Leben und versuchte mich wieder mein Leben zu nehmen mit einer Glasscheibe mein Puls aufschneiden es war vergeblich man hat mich gefunden und auf die Kranken-Station gebracht der Doktor fragte mich warum ich das gemacht habe ich schwieg vor Angst und sagte er solle mir eine Spritze geben das ich nicht wieder aufwache und Weinte. Die Schwestern im Kloster wollen es nicht wahr haben, und gaben mir die Schuld. Der Doktor erkannte die Situation und befragte mich nochmals ich wollte nichts sagen da mir sowieso keiner glaubte. Der Doktor nahm mich ernst, darauf erzählte ich Ihn alles und sagte warum ich das getan habe und bat Ihn noch mal mein Leben zu beenden. Er sagte das darf ich nicht werde aber dafür sorgen das das ein ende hat.
Ich hatte Übermäßige Schreckhaftigkeit, Panikattacken, “existenzielle Angst”, chronische Angstzustände, übermäßige Beschäftigung mit dem Tod.
Das war unser Tagesablauf der sich immer wiederholte. Freizeit oder Spielen wie andere Kinder in unserem Alter das gab es nicht wir wurden wie Sklaven behandelt und wie Gefangen

Der Klosterpfarrer lies mir keine Ruhe er holte mich immer und immer wieder. Ich konnte nicht mehr ich durfte es auch nicht verweigern sonst hätte es Vollen für mich gehabt, mit Schlägen oder andere Bestrafungen.
Ich möchte alles raus lassen, damit es mir etwas besser geht.
Ich bin 21 Jahre und volljährig ich lies mir nichts mehr gefallen und werte mich auch gegen den Bäcker ich nahm ein Stein und habe nach ihn geworfen daraufhin haben Sie mich ins Landesfach – Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie in Mühlhausen Pfafferode eingeliefert um mich zu bändigen.
Ich kam in die Jugendpsychiatrie sie hatten festgestellt das ich
eine Störung und angst zustände und Unterernährung war und mein ganze Körper von alten Naben und neue stieben am ganzen Körper waren die von den Schlägen von den Bäcker und Schwestern herrührten die auch zum selbst Mord führten.
Ich konnte keinen mehr Trauen und ging in mich und lies keinen an mich rann. Der Stationsarzt brauchte lange um mein vertrauen zu wecken, da ich immer im Hinterkopf hatte die es gut meinten das sind die schlimmsten und mich benutzen. Es dauerte sehr lange um das Vertrauen des Arztes zu gewinnen. Er stellte fest das ich nicht Dumm sei und mich für seine Arbeit interessierte darauf hin hat er mir eine Arbeit im Gesund-heitswesen verschafft er kante die Medizinalträtin Frau Dr. Bierschenck in Robert Goch Institut Erfurt. Ich wurde als Laborgehilfe eingestellt es waren alles Frauen die dort arbeiteten und alle mochten mich durch meine Höflichkeit und Ruhe, die Arbeit machte mir sehr viel Spaß und bemühte mich was zulernen. Eine Mitarbeiterin hatte mich ins Herz geschlossen, Sie war wie eine Mutter zu mir was ich nie gehabt sie versuchte mit Hilfe des Roten Kreuz meine Eltern oder Geschwister aussfindlich zu machen, sie hatte aber kein Erfolg bei der Suche. Da ich aber lieber mit Menschen Arbeite ging ich in die Ambulante Pflege um Kranken und Behinderte Menschen zu Arbeiten und zu helfen und für sie da zu sein und meine Liebe die ich nie gehabt habe zurück zu geben.
Ich wurde genommen und kam in die Jugend Psychiatrie da konnte ich das geben was ich nie hatte ( Liebe ). Die Kinder und Jugendliche hatten Krosses vertrauen zu mir und hab viel mit den Kindern unternommen. Da die Betriebsleitung gemerkt hat das ich mit Geistig Behinderte gut zu recht kam, wurde ich als Therapeut eingesetzt und musste Jugendliche wieder in den Arbeitsprozess bringen.
Ich betreute weiter in meiner Heimatstadt privat Patienten und wahr weiter in Ärztlicher Behandlung mein Blutdruck wurde immer höher und stieg auf 225 zu 190 das ich auf Medikamente nicht mehr verzichten kann Mit 65 Jahre bin ich in Rente gegangen

Ich hatte wieder viel Zeit und grübelte und konnte Nachts nicht mehr Schlafe es kam alles wieder zurück ich bin an zu meinen Hausarzt er gab mir Beruhigungs- Tabletten, aber es wurde immer Schlimmer konnte keine Nacht schlafen da die Bilder wiedergekommen sind was ich nicht verarbeitet habe. Ich
Ging wieder zu Meinen Hausarzt er hat mir eine Überweisung
zu einen Therapeuten gegeben und hatte auch schnell einen Termin bekommen es war eine Frau.

Die erste Sitzung musste vorzeitig abgebrochen werden da
ich Schluckend und Tränen in den Augen hatte die fragen weiter zu beantworten konnte. Die Therapeutin sagte zu mir was man als Kind nicht verarbeitet hat kommt im alter wieder.

Ich bin immer noch in Therapeutischer Behandlung
Ich habe eine Anzeige gegen das damalige Kloster in Ershausen gemacht Leider wurde es eingestellt auf Grund der Verjährung .

Danach habe ich den Bischof Dr. Wanke eine E-Mail gesendet er bedankte sich, und versicherte mein Schicksal in keinster Weise unberührt zu lässt. Aus diesem Grunde möchte er mit mir ein Gespräch, auch wenn das Thema “Endschädigung” vorerst nicht im Vordergrund stehen sollte und von ihm derzeit auch nicht beeinflusst werden kann.

Der Bischof Dr. Wanke schickte mir ein Dr. Rudolf Arnrich ein Arzt zum Gespräch bei mir zu Hause es verlief so als ob ich bei meinen Hausarzt bin und mein Gefühl wahr als ob er mir einen Therapeuten zur Seite stellen wollte und von der Kirche bezahlt würde.
Jetzt haben sie mich vergessen und glauben das sie Ihre Flicht getan hätten von den Bischof Dr. Wanke ist bis heute keine Entschuldigung gekommen, so wird alles bleiben.

Ich habe mich an den Weißen Ring gewannt um mir zu helfen
um erneut das zu verarbeiten. Ich bin heute noch in
Therapeutischen Behandlung.

Ich habe 15 Jahre eine Einbussung meiner Rente die beträgt 550.€ was die Kirche Verursagt hat.
bernd Schulz

Ich habe ein buch von 25 Seiten geschrieben das heißt
Kinderangst im Katholischen Kinderheim

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