Renate Rennebach-Stiftung

09.01.2011

R. RENNEBACH-STIFTUNG FÜR OPFER RITUELLER GEWALT

Kindesmißbrauch gehört zu den großen Tabuthemen unserer Gesellschaft. Die rituelle Gewalt an Kindern bei der Produktion von Kinderfoltervideos, in satanistischen Zirkeln und destruktiven Kulten ist dabei eine besonders schreckliche Form der Kindesmißhandlung. Sie ist brutal, grausam und übersteigt unsere normale Vorstellungskraft. Viele Menschen hören und lesen von diesen Vorgängen meist nur in den Medien. Deren „Aufklärung“ findet aber oft nur sehr oberflächlich und als purer Sensationsjournalismus statt.

Wirkliche Aufklärung tut Not. Und die Opfer brauchen dringend Hilfe. Weiter…

2 Kommentare

  1. gudrun schreibt am :

    es ist ja nett von frau renate renneberg eine stiftung gegründet zu haben, aber was meint sie, was die kathl.kirche ist, das ist doch die grösste, älteste und reichste sekte der welt. sie wird obendrein von den politikern geschützt. unter den üpfern gibt es auch ärzte, richter usw..
    sehr viele opfer haben sich auch das leben genommen.
    es wäre gut wenn frau renate renneberg sich auch für diese opfer einsetzt oder aber ihren parteigenossenim bundestag um hilfe bittet und das diese sich für die opfer einsetzten. aber sie sprechen ja noch nicht einmal mit den opfern sondern nur über sie (siehe runder tisch).
    gudrun gläser
    bonn

  2. astrid schreibt am :

    Täusche ich mich, oder tritt diese „Stockholm-Syndrom“ nicht bei fast allen auf, die als Kinder wiederholt misshandelt werden? Als einzige Möglichkeit, „Sinn“ zu machen, die Hoffnung zu erhalten (auf Erbarmen des Folterers) und zu überleben?
    (ZITAT Homepage)
    „Diese Rechtfertigung der traumatischen Erfahrungen als Grundlage für religiöse Erfahrungen gibt dem Leiden der Opfer einen grundlegenden Sinn. Im Verlauf einer Behandlung kann sich dies als extrem problematisch herausstellen, da hier Bindungen an Täter oder Tätergruppen ähnlich wie beim so genannten „Stockholm-Syndrom“ geschaffen werden. “
    Das werfe ich keineswegs in dem Raum, um das Leid rituell Gefolterter zu bagatellisieren, sondern um zu fragen, ob nicht Wesentliches übersehen wird, wenn man meint, das Stockholm-Syndrom trete nur auf, wenn man im Rahmen von Ritualen misshandelt wird.
    Und weil ich denke, dass viele als Kinder sexualisiert Misshandelte unter diesem Syndrom leiden und es nicht merken, und deswegen oft auf Hilfe von der falschen Seite hoffen.

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