Es ist wie wenn ein Tornado monatelang wütet

14.01.2011

Hallo,
sicher kann ich gar nicht aufschreiben was passiert ist. Aber etwas über die Auswirkungen.
Durch Zufall entdeckte ich, dass meine kleine Tochter sexuellen Übergriffen ausgesetzt war, von ihrem Vater, von dem ich schon länger getrennt war. Sie selbst wäre noch zu klein gewesen um sich klar auszudrücken – im nachhinein weiss ich natürlich, dass sie es versucht hat. Sprachlich schon sehr weit, kam dann im Laufe der nächsten Monate und nach einer Kontaktsperre zum Vater immer mehr ans Tageslicht. Es waren Dinge dabei die für mich völlig unanehmbar waren.
Sehr viel Hilfe habe ich versucht zu bekommen, am meisten halfen mir Telefonate bei Nina.
Es ist das passiert was sich ein normal denkender Mensch nicht vorstellen kann.
Da wir eine grichtliche Besuchregelung hatten ging auch hier das Laufen los. Unterstützung gleich Null. Rennen zur Therapie, zum Anwalt, aufs Jugendamt, zur Polizei, zum Amtsgericht, zum Kindergarten, dazwischen ein Kind das klammert und dringend auf meine Unterstützung angewiesen ist. Keine Zeit für meine eigenen geschockten Gefühle. Aufbau immensens Druck von Seiten des JA usw. Und dann, dann habe ich den Fehler gemacht, dass auch noch mit meinen fast erwachsenen Kindern zu besprechen. Sie sind zusammengebrochen, Stück für Stück, denn es war keine Hilfe in Sicht.
Jeden Tag Angst, sie dem Vater wieder ausliefern zu müssen, bis heute.
Freundschaften sind zusammengebrochen.
Es hielt keiner aus was die Kleine, was ich da erzählte – ich hielt es selbst nicht aus und dazwischen ein kleines Kind, dass das aushalten musste und muss – Aplträume, Einnässen, Angstzustände (heute weiss ich es trigger).
Die familiäre Situation spitzte sich zu.
Ich erkrankte heftig, schwer psychosomatisch, zum Glück – ich konnte in Kur, kurz luftholen. Aber noch immer keine klare Aussicht wie es weitergehen kann.
Wir verloren die Wohnung, ich musste wegziehen, finanzielle Schwierigkeiten – auch dadurch. Gerichtsverhandlungen usw.
Inzwischen ist die stationäre Therapie beantragt. Postraumatische Belastungsstörung bei mir UND den Kindern.
Keine Zusicherung des Schutzes vor erneuten Gewaltanwendungen – bis heute.
Es liegt nun fast zwei Jahre zurück. Die Kleine ist gewachsen in der Zeit. Sie hat Mut – spricht die Dinge aus.
Doch noch immer – kaum bis gar keine Reaktion der Umwelt. Auch die Aussage bei der Polizei wurde ihr verweigert – sie sei zu klein. Dennoch. Hut ab vor ihr. Und wenigstens ein Trost.
Die Auswirkungen – die traumatischen – die Reaktionen – die sind normal! Wenn einem so etwas passiert.
Kein Spielplatzbesuch geht mehr, wenn sich dort ein Vater tummelt, ohne die Frage ob er wohl auch….
Der Film läuft ab – bei mir, oder bei der Tochter oder bei den anderen. Und es gibt noch wenig Mütter die darüber sprechen können – sich gegenseitig helfen können (habe bis heute keine gefunden, könnte am mangelnden Vertrauen liegen das zwangsläufig kommt). Und eben auch das finanzielle – Kollateralschäden könnte man das nennen – angefangen bei den Fahrten zum Arzt und endend bei dem Zoobesuch, den wir brauchten uns aber nicht leisten konnten.Achso – der Täter, der läuft natürlich noch immer unbehelligt durch die Gegend. Da ich davon ausgehen muss, dass Filmmaterial besteht – muss ich auch davon ausgehen, dass die Kleine noch immer benutzt wird.
Noch kann ich auch nicht arbeiten.
Mein Dank gilt trotzdem allen die unermüdlich gute Öffentlichkeitsarbeit machen.
Danke den verschiedenen Gebetsgruppierungen im Internnet.
Danke für alle die mit uns gehofft, gebangt und gebetet haben.
Wünschen würde ich mir Gesetztesveränderungen und eine Veränderung des Jugendamtes. Was da geht, geht gar nicht!
Danke an meine Anwältin die mich Gott sei Dank lange genug kannte, um mir zu glauben und die es geschafft hat, auch ohne spezielle Vorbildung, das Thema – das entsetzliche – das jeden zum weinen bringt der es an sich heranlässt – an sich heranzulassen.
NIE im Leben hätte ich es für möglich gehalten das die Auswirkungen sooo schlimm sein könnten, für mich als Mutter, für die Geschwister und den Rest der Familie. Nie. Und ich habe sicher schon früher mich mit diesem Thema grundsätzlich als Mutter auseinandergesetzt. Es ist wie wenn ein Tornado monatelang wütet.
Wer weiss ob wir es irgendwann schaffen werden ganz zu werden.
Ich wünsche mir nichts sehnlicher für meine Kleine, Tapfere, von ganzem Herzen geliebte Tochter…

Ludmilla

38 Kommentare

  1. Mona schreibt am :

    Hallo Ludmilla

    Ich kann Dir voll Nach emfinden was Du durch gemacht hast.Weil meiner Tochter und mir das selbe Passiert ist vor zwei Jahren.Ich bin auch nur gegen Wände überall gelaufen und nirgendwo angekommen.Das Verfahren ist eingestellt wurden wegen Mangels Beweisen.Der Täter war 14.Ich habe mich an die Landesbeauftragte von Sachsen gewand über netzwerk B und bekomme von Ihr hilfe.Weil Nina mir zu teuer ist vom anruf her.Ich kämpfe heute noch mit der Schule ,Damals in der Kita kam auch keine reaktion.Und entschedigung oder so was haben wir auch nicht bekommen.Ich habe zwar OEG für mich und meine Tochter beantragt aber da erfahre ich erst bis Mai ob wir was bekommen oder nicht.Ich war auch beim Kinderschtzbund aber die haben nur mit mir geredet und nicht mit meiner Tochter.Naja ich habe im Februar den nächsten Termin,ich bin ja gespannt was da raus kommt.weil meine kleine nicht zur Schule will und mich ständig anschreit,Albträume hat u.s.w. Ich wünsche Dir viel Kraft und deiner TochterUnd wünsche mir auch das es eine Gesetzeänderung gibt und das den Opfern entlichmal geholfenwird und nicht den Tätern.Wir werden es schonschaffen wenn wir alle zusammenhalten.
    By Mona

  2. Susanne schreibt am :

    Liebe Ludmilla,
    was für eine starke Frau bist du. Sieh das als positiv und deine Tochter spürt das und das tut ihr so gut. Besseres als eine starke , kämpfende Mutter kann dein Kind nicht haben. Von Mitmenschen verlassen, von Freunden verlassen, kämpfend für dein Kind, selbst fast ohnmächtig vor schmerzen ….auch ich kenne das.
    Alles was wir an Gesetzen haben, hilft nicht den Opfern, leider.
    Diesen Satz fand ich besonders passend:
    Es ist das passiert was sich ein normal denkender Mensch nicht vorstellen kann.
    Tatsächlich können sich viele normale Menschen so etwas nicht vorstellen.
    Ich wünsche mir, alle Menschen würden sich mit diesem Thema auseinander setzen .
    Wir kämpfen weiter, wir geben nicht auf!
    Bleibt uns keine andere Wahl, als für uns und unsere Kinder selbst zu kämpfen.
    Mitfühlend, Susanne

  3. Ex-Odenwaldschüler schreibt am :

    Es glaubt einem keiner,die Gesetze und behörden stehen auf der Seite des Täters und man muss noch im Rahmen des Umgangs- und evtl. Sorgerecht das Kind dem vater ausliefern. Grausamer geht es nicht. Die Gesellschaft und der Gesetzgeber muss endlich aufwachen .

  4. Simone schreibt am :

    Hallo Ludmilla !

    Ich fühle mit Dir und Deinen Kindern und kann sehr gut nachempfinden was Du und Deine Tochter ertragen mußt. Meine Kinder und ich müssen seit mehreren Jahren ähnliches ertragen. Meine Kinder waren sex.Übergriffen durch den eigenen Vater ausgesetzt, mein Sohn wurde zusätzlich durch einen bekannten Kinderpsychologen während der Therapie sex. missbraucht. Wir haben mehrere Anhörungen bei der Polizei, mehrere Gerichtsverhandlungen, Gutachten u. med.Untersuchungen ertragen müssen. Die zuständige Sachbearbeiterin des Jugendamtes ist seit einiger Zeit mit dem Vater der Kinder befreundet und unterstützt natürlich diesen . Meine Kinder u. ich erleiden durch diese Person vom JA noch mehr Schaden, eigentlich sollte die Sachbearbeiterin vom JA den Kindern helfen u. nicht dem Täter. Der Vater hat 2009 einen“ normalen Umgang “ bei Gericht eingeklagt, der Richter hat Gott sei Dank nur einen „betreuten Umgang“ angeordnet, Dass heisst die Kinder müssen sich 14tägig 1 Stunde unter Aufsicht eines Sozialpädagogen mit dem Vater in einem Raum einer Jugendhilfeeinrichtung treffen. Liebe Ludmilla, vielleicht kann Deine Anwältin, wenn Du möchtest, so einen betreuten Umgang bei Gericht beantragen. Natürlich wäre mir zum Schutz meiner Kinder eine völlige Kontaktsperre zum Vater lieber. Vor 2 Wochen hat er schon wieder bei Gericht den “ normalen Umgang“ eingeklagt. Ich hoffe der Richter entscheidet wieder zum Wohle der Kinder. Ich werde meine Kinder niemals allein diesen pädophilen Straftäter ausliefern. Eine junge Mutter mit dem gleichen Problem sagte mir, wenn ihr Kind zum Vater muss wird es krank, die Kinderärtztin schreibt dann eine Krankmeldung und das Kind bleibt dann bei der Mutter.
    In unserem Fall läuft der Vater auch noch frei herum, er hat sich eine Wohnung mit Balkon direkt an einem großen Spielplatz genommen ! Womöglich „therapiert“ dieser Kinderpsychologe weiterhin Kinder, vorzugsweise Jungen. Der Kinderschutzbund hat versucht uns zu unterstützen, teilte mir mit dass sogar eine Mitarbeiterin des Kinderschutzbundes von den Pädophilen bedroht wurde. Hier werden die Täter geschützt, von verschiedenen Institutionen. Mir wurde von der Täterseite deutlich gemacht, sollte ich noch etwas gegen die Täter unternehmen, wolle man mir die Kinder entziehen und in einer Einrichtung unterbringen. Deshalb hat man bis zum Oberlandesgericht geklagt, mit Hilfe der Sachbearbeiterin vom JA versucht meine Kinder in ein Heim zu bringen. Sogar hat diese Frau vom JA versucht meinen Sohn mit Polizeigewalt von zu Hause weg u. in ein Heim zu bringen. Doch wir hatten „Schutzengel“ an unserer Seite, einen befreundeten Arzt u. seine Ehefrau. Denen bin ich sehr sehr dankbar. Mein Sohn und auch meine Tochter, die die Frau vom JA ein anderes Mal abholen wollte, sind noch zu Hause.Seit über 3 Jahren versuchen die Täter (Vater u. Psychologe) die Kinder wegzubringen u. uns zu schaden, doch sie haben es nicht geschafft. Ich kämpfe für meine Kinder und werde niemals aufgeben, so perfide die Täter auch sind. Liebe Ludmilla, ich wünsche Dir viel Kraft und Menschen die an Eurer Seite stehen und Euch unterstützen ! ! !

    Simone

  5. hildegard schreibt am :

    @ Ludmilla, Simone, …
    Glaubt Ihr noch an eine gute Lösung für Eure Probleme?
    Wisst Ihr, was es braucht, um die derzeitige Justizministerin zu deutlich schnellem Handeln zu bringen? Sagt es laut!!!
    Eins weiß ich:
    Politiker müssen sagen was sie denken, müssen tun was sie sagen und denken – so etwa hat es J. Rau als Bundespräsident formuliert. Sonst tun sie nichts gegen Missstände wie diese in ihrem Ressort …
    Stimmt das etwa für PolitikerInnen anderer Parteien nicht …?

    Und da besonders hier alles mit allem zusammen hängt, ist Nina Hagen dazu – am Rande – zuzustimmen, wenn sie a.a. Stelle sagt:
    “ … würde Jesus dem Papst in Rom einen heiligen Arschtritt verpassen, damit er wieder ein ’normaler‘ Mensch sein darf … I have a dream!“

    Wir haben nicht nur einen Traum …

  6. ludmilla schreibt am :

    Vielen dank für Eure mitfühlende Worte,
    auch wenn natürlich wieder die Ohnmacht spürbar wird.Gerade auch wenn ich Deinen Post lese,Simone.
    DAs ist ja auch das problem der Umwelt-es kann sich niemand vorstellen das es tatsächlich so praktiziert wird und man dann eben über Sorgerechtsentzug die Mütter versucht unter Druck zu setzen,Mundtot zu machen-dem Missbrauch im nachinein und womöglich für die Zukunft wieder stattgibt.
    Es ist eine Form der Folter die wissende Mütter zwingt dem zuzusehen!

    Aus gegebenem Anlass will auch ich mich zur Kirche äussern.
    Denn heute waren wir in der Kinderkirche.
    Der Herr im Himmel wurde gelobt ,der sei wie Euer Vater und Eure Mutter.
    Es triggert beim Kind.
    Und mir wird bewusst das es verlorene Kinder sind,die solch einem Glauben nicht mehr zugänglich sein können.
    Ebenso habe ich mein Kind nicht angemeldet in dem Kindergarten in dem Praktikanten sind.
    Tut mir leid,geht nicht.Und mir stellt sich die Frage-muss das denn wirklich sein?
    Männliche Therapeuten geht nicht,doch den Gutachter vor Gericht,denn darf man sich NICHT aussuchen.
    Ludmilla

  7. Romy schreibt am :

    Als Kind wurde ich sex.missbraucht. Oh Gott, wie ich diese Worte hasse. Selbst beim schreiben spüre ich einen Kloß im Hals. Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen könnte, wenn ich solche Berichte lese. Gott, wann hört das endlich auf? WANN wird endlich KEIN Kind mehr missbraucht, geschlagen, gequält und ermordet?

    Romy

  8. birgit 78 schreibt am :

    Hallo
    ich selber war, bin genau in der selben Situation. Mein Mann hat meine damals 4 jährige Tochter missbraucht. Er hat nur noch ein begleitetes Umgangsrecht, aber er darf sie weiterhin sehen.
    Nein er hat keine Strafe erhalten aus Mangel an Beweisen. Einer Vierjährigen zu glauben, auf die Idee kam das Jugendamt nicht. Ich leide seitdem an Angsttörungen. Aber ich gebe nicht auf.
    Ich will dass das Thema mehr an die Öffentlichkeit kommt und unsere Seite, die der Opfer mehr Gehör findet.Es kann nicht sein, dass soviele Kinder täglich missbraucht werden und die Täter ihr Leben weiterleben ohne Einschränkungen.
    Daher habe ich mich entschieden ein seriöses Buch zu schreiben. Dort möchte ich uns zu Wort kommen lassen und die Geschichten aufschreiben. Auch möchte ich die Jugendämter, die Polizei, die Anwälte und die Politik zu Wort kommen lassen.
    Ich habe mir zum Ziel gesetzt dieses Buch im nächsten Jahr hoffentlich zu veröffentlichen und zumindestesn einen winzigen Teil dazu beizutragen dass einige Leute mehr sich mit dem Thema auseinanderstezn.
    Das Buch wird annonym sein, da wir Opfer alle Angst haben wie die Täter reagieren würden.
    Wer ernstahftes Interesse hat mir seine Geschichte zu erzählen und sie auch, falls ich es schaffe veröffentlichen zu lassen, sendet mir bitte eine email unter
    tochter4 [at] gmx.de
    Und dann besprechen wir weiter.
    Vielen Dank.

  9. Ex-Odenwaldschüler schreibt am :

    Die Pädokriminellen haben alle strukturen infiltriert inklusive jugendamt und kinderschutzbund.Deutschland ist ein Eldorado für Pädosexuelle.

  10. Ex-Odenwaldschüler schreibt am :

    Und man könnte fast alle Kinder-und Jugendpsychiatrien schliessen wenn Missbrauch nicht mehr vorkommen würde.Es gibt vermutlich einfach auch zuviele juristen mit solchen „Neigungen“(siehe auch Durtoux in Belgien).Deshalb ist es ein Nichtthema vor allem in strafrechtlicher Hinsicht-ein Kind lügt eben!!!!!

  11. raschida schreibt am :

    @ Ex- Odenwaldschüler

    Bin gespannt wann wir davon hören, dass zwischen sexualisierter Gewalt und demenz im alter ein zusammenhang besteht.
    Noch ist glaub keiner auf den Gedanken gekommen oder?

    Bei prognostizierten 13.000 euros für eine Rundumpflege sind das ja tolle Aussichten für die menschliche Zukunft, wenn die sexualisierte Gewalt bei Kindern weiterhin arglistig vertuscht werden kann,,,,,

  12. astrid schreibt am :

    „Und man könnte fast alle Kinder-und Jugendpsychiatrien schliessen wenn Missbrauch nicht mehr vorkommen würde.“
    Dem möchte ich hinzufügen: In den Erwachsenen-Psychatrien würden drei Viertel der Patienten fehlen, wenn es sexuelle Gewalt nicht gäbe. 75 % der Frauen jedenfalls, die in die Psychiatrie kommen, haben in ihrer Kindheit oder Jugend sexuelle Gewalt erlebt. Das ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Untersuchung.
    Die Krankenkassenmitglieder zahlen, und die Täter leben fröhlich ihr Leben.

  13. hildegard schreibt am :

    @ raschida „Bin gespannt wann wir davon hören, dass zwischen sexualisierter Gewalt und demenz im alter ein zusammenhang besteht.“

    Meine Beobachtung: schweigend beteiligte MITWISSERinnen (Mütter, Tanten) wurden sämtlich dement.
    Mein Erklärungs-Versuch: Verdrängen und Vergessen können Hirn anfressen – wenn das stimmen würde …

    Wo bleibt der Auftrag an eine UNABHÄNGIGE Ethik-Kommission, die sich hoch bezahlte Forschungsprojekte und Statistiken unter UNSEREM Aspekt gründlich unter die Lupe nimmt?1

  14. victoria schreibt am :

    Ein Zusammenhang zwischen verdrängter, verleugneter sexualisierter Gewalt in der Kindheit und Demenz im Alter – meiner Meinung nach absolut plausibel!

  15. Eike schreibt am :

    Ich bin fest dabon überzeugt, dass sex. Gewalt oder sonstige Gewalt Demenz verursacht. Ein Familienangehöriger von mir ist im dafür sehr jungen Alter gestorben.

    Es ist doch bereits bekannt, dass langandauernder Stress die Hormonproduktion beeinflusst wie z.B. in der Nebenniere. Dort wird unter anderem Cortisol produziert und dies beeinflusst Entzündungsmediatoren wie z.B. TNF-alpha,COX-2, Interleukine und Prostaglandine (die schlechten und die guten). Entzündungsmediatioren sollen doch dafür bekannt sein, dass sie im Gehirn für die Gebiete verantwortlich sind, die psychosomatische Schmerzen auslösen.

    Omega3 Fettsäuren sind für das Gehirn gut, weil sie unter anderem die guten Prostaglandine produzieren und dadurch Nervenzellen geschützt werden und neu gebildet werden.
    In Indien gibt es kaum Alzheimerpatienten. Dort wird im hohen Maße Kurkuma gegessen, was sich positiv auf TNF-alpha auswirkt. Grüner Tee/Süssholztee und andere Naturmittel haben ebenfalls positive Wirkungen auf Entzündungsmediatoren.

    Ich will hier nicht den Doktor spielen. Im Laufe meines Lebens mußte ich mich gezwungener Maßen selbst in die Medizin einlesen, weil mir Ärzte nicht helfen konnten und sogar sagten „Sie müssen sich damit abfinden.“
    Musste ich nicht! Ich habe mir selber geholfen, dank Internet.

  16. Eva schreibt am :

    Eike,

    wenn die Behörden bzw. Juristen nicht einmal einen Kausalzusammenhang sehen zwischen Sexualverbrechen und Trauma oder Posttrauma oder Selbstverletzungen oder Suizitabsichten oder Psychosen, dann ist die These , dass sexueller Gewalt im Kindesalter später Demenz fördert oder gar hervorruft noch unwahrscheinlicher.

  17. raschida schreibt am :

    @ hildegard
    Eine multifaktorielle Erkrankung wie die Demenz und auch Lähmungen, Polyneuropathien oder was weiss ich, sind mit an sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in vielen fällen durch eine massive Grenzverletzung zum Ausbruch gekommen.
    Mir geht die inzestuöse Passivität, sprich die Geheimnisträgerei immer noch gehörig gegen den Strich und ich sitze nach wie vor in den Startlöchern und warte auf meinen Auftritt,,,,
    Die Stellungnahme der Beaufrtragten Bergmann kann ich auch nicht länger als „diplomatie“ werten. Wahrscheinlich ist sie selber gelähmt von den ganzen Eindrücken der letzten Zeit und kann nicht agieren.
    Würde man Jugendlichen, die ja im Allgemeinen sehr neugierig sind und noch über eine grosse Lebensenergie verfügen sagen, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist im alter an Demenz zu erkranken, würden sie mit Sicherheit die übernommene Haltung „nach mir die sinnflut“ aufgeben, denn dann geht es um ihren eigenen Popo.
    Für mich gibt es nur den weg der Transparenz und der Erweiterung des empathischen Empfindens in unseren Kindern und Heranwachsenden zu schulen und zu unterstützen.
    Jeder gute Psychologe weiss dass es einfacher ist für ein Kind offen mit der Gewalt umzugehen weil dann auch eine Befreiung erfolgt. Dies wissen wir Erwachsenen ja auch von unserem eigenen Prozess.
    Gerade letztlich hatte ich hier ja eine fachliche Debatte widereinmal, diesmal mit der Sozialarbeiterin die mich besuchte. Auch sie ist der Meinung, dass Kinder von sexuell missbrauchten Eltern durchaus klarkämen mit den Geheimnisträgern und nicht dieselben Probleme damit hätten wie die betroffenen Eltern. Bei solchen Ansichten fehlen mir einfach nur die worte. Es sind momente die mich auf bekannte weise schocken und lähmen, so sehr dass ich nicht mehr in der Lage bin den Dialog fortzusetzen. Ich muss nicht studiert haben um zu erkennen, dass professionelle damit das System des Psychosadismus aufrechterhalten.
    Im Falle meiner Tochter sagte ja die Jugendamtsmitarbeiterin auch wörtlich,meine Tochter wäre nun alt genug, sie könne klarkommen, dass der potentielle Täter sich in der Familie aufhält.
    Ich hoffe ganz einfach dass die Betroffenenlobby mehr in den Geldfluss kommt und damit auch andere Möglichkeiten erhält, den Tätern die Stirn zu bieten. Geld ist für mich nichts anderes als ein Hilfmittel, was man einsetzt um wohwollend eine entwicklung zu fördern, genauso wie es auch die Kommunikation/Manipulation kann. Jede Medaille hat zwei Seiten, bleibt zu hoffen, dass immer mehr Menschen spüren wo sie hingehören WOLLEN.
    Der Mensch hat nun mal einen freien Willen und er ganz alleine übernimmt für seine Entscheidung die Verantwortung.
    In diesem Sinne appelliere ich zum widerholten Male an alle Menschen, ihre Aufmerksamkeit dorthinzulenken wo sie Energie fliessen lassen WOLLEN.
    DANKE

  18. Doro schreibt am :

    @ Eva

    Zitat: „wenn die Behörden bzw. Juristen nicht einmal einen Kausalzusammenhang sehen zwischen Sexualverbrechen und Trauma oder Posttrauma oder Selbstverletzungen oder Suizitabsichten oder Psychosen, dann ist die These , dass sexueller Gewalt im Kindesalter später Demenz fördert oder gar hervorruft noch unwahrscheinlicher.“

    Nein, nicht die These ist „noch unwahrscheinlicher“, sondern dass sie geglaubt bzw. anerkannt wird in diesen Kreisen, in denen schon der Zusammenhang zwischen sexueller Gewalt und Trauma(folgen) geleugnet wird, das ist „noch unwahrscheinlicher“.

  19. Eva schreibt am :

    Beweis im kriminalistischen Sinn

    Beweisen heißt, dem beurteilenden Gericht einen Sachverhalt durch jedermann überzeugende und beliebig oft reproduzierbare Fakten so darzustellen, dass ein vernünftiger Zweifel an dem von den Strafverfolgungsorganen bei vorläufiger Tatbewertung angenommen Tatgeschehen nicht möglich ist.

    Psychische Störungen oder Krankheiten, insbesondere multifaktorielle Erkrankungen , die ein ganzes Leben jemand beeinträchtigen nach sexueller Gewalt oder später auftreten ( Demenz ) kann man anscheinend kaum oder nie beweisen zumindest interessiert sich die Justiz dafür kaum oder nimmt Therapeuten nicht für voll.

    Glauben ist eine andere Sache .

  20. raschida schreibt am :

    @ eva

    Keine Ahnung wie in kriminalistischen Kreisen nun der Begriff „Beweis“ neu definiert wird im besten Falle,,,,so seh ich das und fabuliere einfach.
    Wissen hat Frau Martha Schalleck diesbezüglich wohl mindestens ausreichend wenn mal sogar SEHR GUT verbreitet.

    Ausserdem wären „Beweise“ ja ganz anders zu händeln, würde ein weg gefunden die nötige Transparenz „einzuklagen“.

    Also werden wir ja garnicht darum herumkommen die Verjährungsfrist aufzuheben und eine Anzeigenpflicht für Jugendämter und Familienrichter einzufordern mit aller Konsequenz.

  21. hildegard schreibt am :

    @ raschida … klar … ein Abend-füllendes Thema!

  22. mg21 schreibt am :

    Hallo Ludmilla,

    dass mit den Problemen beim Sorge-und Umgangsrecht kenn ich. Auch meine Mutter versuchte uns vor meinem Vater zu schützen und wurde dabei von Jugemdamt, Gericht und vielen mehr bedroht (mit Entzug des Sorgerechts). Das alles hat bei uns viel Schaden angerichtet.
    Ich wünsche dir da auf jeden Fall ganz viel Kraft.

    lg mg21

  23. Bärbel schreibt am :

    Hallo mg 21,

    mit dem Sorgerecht und U M G A N G S RECHT

    HABE ICH MEINE ERFAHRUNGEN GEMACHT————————-

    ES KOMMT DARAUF AN;U:A: OB DIE FAMILIE ZERRISSEN IST;
    MIR WOLLTE N DIE BEHÖRDEN SCHON 3 x DIE BETREUUNG ENTZIEHEN;
    MAN DROHTE MIR MEHRMALS;
    OB ES WIRKLICH DER WILLE MEINER TOCHTER WAR;
    IN EIN HEIM ZU ZIEHEN???!!!

    SIE WURDE MANNIGFALTIG BEINFLUSST;
    DIESE GANZE GESCHICHTE HAT VIEL SCHADEN HINTERLASSEN;
    ICH BEKOMME BIS DATO FÜR MEINE HARTNÄCKIGKEIT

    und das uns jemand glaubte,die AUSWIRKUNGEN ;BEI ÄMTERN ZU SPÜREN;ICH WERDE QUASI ZUM TÄTER AUSGERUFEN ;WEIL ICH FÜR DIE RECHTE DER SCHUTZBEFOHLENEN BIN

  24. Simone schreibt am :

    Hallo mg 21 und Bärbel !Ja, das kenne ich auch. Eine Mitarbeiterin des hiesigen Jugendamtes unterstützt den Sexualstraftäter, ist sogar mit dem befreundet. Diese Frau C. B. arbeitet gegen die Kinder , vertritt die Interessen des Täters und lügt für diesen sogar vor Gericht.

  25. mg21 schreibt am :

    hallo Bärbel,
    hallo Simone,

    auch bei uns war es leider so, dass man in erster Linie die Interessen meines Vaters vertreten hat und meine Mutter immer wieder dagegen ankämpfen musste. Das war anfang der 90 er Jahre. Wir hatten erst 2004 endgültig ruhe. Natürlich lebt mein Vater unbehelligt weiter und wir müssen zusehen wie wir mit den Langzeitfolgen leben.

    Ich hatte ehrlich gesagt gehofft, dass diese Probleme im Familienrecht am Runden Tisch, in den Medien usw. diskutiert werden, denn was da abgeht ist doch unglaublich!
    Einerseits sollen Mütter zwar erkennen was los ist und sofort reagieren und ihre Kinder schützen (was ja auch richtig ist, nur leider kann wegen den z.T ausgeklügelten Täterstrategien nicht jede Mutter diesem Anspruch gerecht werden), wenn aber eine Mutter erkennt was los ist und umgehend ihre Kinder schützt dann ist dass irgendwie auch wieder verkehrt bzw. man stellt sie einfach als hysterisch, rachsüchtig usw. hin.

    Ich versuche schon seit einiger Zeit mich mit anderen zu vernetzen, die in ihrer Kindheit auch zum Umgang gezwungen wurden, um die Öffentlichkeit über diese Skandale zu informieren.

    Ich wünsche euch auf jeden Fall noch ganz viel Mut und Kraft auf eurem weitern Weg

  26. Simone schreibt am :

    Hallo mg 21, meine Kinder will der Täter auch mittels Gerichtsbeschluss zum Umgang zwingen. Aber das schafft der Pädokriminelle nicht, die Kinder verweigern den Umgang strikt.

  27. mg21 schreibt am :

    Hallo simone,

    und wie stehen die Behörden (Gerichte, Jugendamt usw.) dazu? Akzeptieren sie die Verweigerung der Kinder oder versuchen sie trotzdem einen Umgang zu machen? Ich und meine Geschwister haben auch uns auch häufig geweigert zu meinem Vater zu gehen, dass Problem war halt, dass auf uns soviel Druck gemacht wurde, dass wir doch hinmussten.

  28. Simone schreibt am :

    Hallo mg21, das Jugendamt bedrängt die Kinder natürlich, auch weil der Täter die Mitarbeiter des JA nervt. Doch die Kinder sind sehr selbstbewußt und verweigern jeglichen Umgang. Außerdem informiere ich meine Anwältin, wenn die Kinder unter Druck gesetzt werden. Diese unternimmt dann etwas. Man kann Kinder nicht zum Umgang zwingen. Als Mutter sollte man die Kinder stark machen, die Kinder müssen wissen, das sie alle Unterstützung bekommen die sie brauchen.

  29. Martina schreibt am :

    Die Erfahrungen die ich mit Behörden machte zeigten mir, wie wenig man eigentlich daran interessiert ist den Betroffenen zu helfen.
    Die Mutter der Kinder ist wie teilnahmslos und kann sich nicht mehr für die Kinder einsetzen, so blieb mir nichts anderes übrig als zu handeln und machte eine Anzeige.

    Ich mußte dann hören, die Aussage der Mutter wäre entscheidend, andererseits höre ich wieder, wenn eine Mutter anzeigt ginge es ihr doch nur ums Sorgerecht.

    Dann gibt es die großen Worte schaut nicht weg. Eine Polzistin sagt mir wortwörtlich ich soll nicht immer hinschauen.
    Ich hätte das Gespräch aufzeichnen sollen, aber wer denkt an so was.

    Wie auch immer die Erfahrungen die ich mit sämtlichen Behörden machte zeigen mir, dass es nur um den Schutz der Täter geht.
    Solange er unschuldig ist, muß ich schweigen und darf auch die Kinder nicht mehr sehen.
    Obwohl ich die einzige Person war die nicht wegschaute und ihre Hilferufe hörte.

  30. Simone schreibt am :

    Hallo Martina, wieso darfst du deine Kinder nicht sehen? Wo sind die Kinder? Warum gehst du nicht dagegen vor?

  31. Bärbel schreibt am :

    Hallo Matina,

    vier Jahre habe ich gekämpft.
    bis meine Tochter wieder bei mir war,
    ein Jahr wohnen wir wieder zusammen,

    Ratschläge kann ich nicht geben,
    es hat meine ganze Kraft gekostet,

    hier im netzwerkb wie schon berichtet,
    habe ich die Ausdauer erlernt,UND DASS ES SICH LOHNT DIE RECHTE EIN ZU FORDERN
    ES LOHNT SICH ;FÜR UNSERE KINDER ;DAS SIND WIR IHNEN SCHULDIG

  32. Martina schreibt am :

    Es sind nicht meine Kinder sondern meine Enkelkinder.

    Mir war auch das Risiko bewusst, dass ich Kontaktverbot bekomme. Trotzdem mußte ich die Anzeige machen, weil ich mir von den Behörden Hilfe erwartet habe.Meine Tochter, die Mutter der Kinder ist selbst so unter Druck und war kaum in der Lage den Schritt zu machen.
    Es gab auch Hinweise durch die Kinder, dass es Filmmaterial gibt, das durfte ich aber ohne Beweis z.B.Foto nicht anzeigen. Die Kinder wurden nicht befragt, weil dann den Eltern vorher das Sorgerecht entzogen werden müßte und die Eltern leugneten alles. Ich könnte noch seitenweise schreiben was das alles ablief.
    Jedenfalls kam mir vor dass dies so gehändelt wurde um den Täter zu schützen und ich muß sogar froh sein, dass ich keine Verleumdungsklage bekam.
    Ich weiß, dass ich wieder etwas unternehmen muss, aber allein kann ich es nicht mehr bewältigen und ich habe schon fast alle Institutionen durch.
    Nun will ich mir einen Anwalt nehmen, selbst da weiß ich nicht ob ich den Richtigen finde.
    Es gibt nämlich einen nachweislichen Fehler, den sich die Staatsanwältin geleistet hat. Sie hat meine Aussagen vom Protokol in ihrer schriftlichen Stellungnahme mehrfach verdreht und mir auf verhöhnender Weise falsche Wahrnehmungen unterstellt.
    Auf meinen schriftlichen Hinweis bekam ich nur zur Antwort, ob ich mich beschweren will.

    Es ist schon so viel falsch gelaufen, dass ich kaum noch Hoffnung habe. Sobald ich mir Hilfe suche stärke ich meist nur die Täterseite.

  33. Simone schreibt am :

    Bärbel, für unsere Kinder sollte man kämpfen wie eine Löwin, niemals aufgeben, nicht locker lassen ! Egal was kommt!

  34. Simone schreibt am :

    Hallo Martina, der Verein Dunkelziffer und Wildwasser u.a. vermitteln gute Anwälte. Hatte Kontakt mit den Vereinen und habe Unterstützung bekommen.

  35. Bärbel schreibt am :

    Hallo Martina,
    dies ist eine traurige Situation,
    als AUSSENSTEHENDE ist alles schwer vorstellbar,
    bei mir ist auch viel schief gelaufen,
    in den vergangenen Verfahren
    gegen mich, auf Grund von Verleumdungen——
    wurden Tatsachen verdreht,

    es ist immer schwer,wie mache ich es richtig??

    Gespräche ,wenn möglich,zu führen,
    sieh,am meisten leiden die Kinder,das ist für mich kaum aus zu halten,
    der Druck,der auf ihnen lastet ,ist unsagbar,
    wenn ,wie in meinem Fall,
    auch kinder benutzt wurden ,gegen mich aus zusagen,
    es war so beschämend,die älteste Tochter war die Urheberin,

    und die Behörden hatten endlich etwas ,um mich quasi zu entsorgen,als Betreurin der behinderten Tochter, der Wille der Betreuten wurde nicht gefragt, bei den Ämtern -Behörden zählt kaum der Mensch ,und nicht der logische Verstand,
    ich will nicht pauschalisieren,ich habe auch gute Menschen ,die mir helfen

  36. Martina schreibt am :

    Hallo Bärbel,

    es wird soviel zerstört und es immer das Gefühl da, dass keiner hilft. Das ist oft nicht mehr zum aushalten.
    Ich bin in der Zwischenzeit auch schon so misstrauisch geworden, weil ich bereits so viel Ignoranz und Ablehnung erlebte.
    Aber ich muß einfach wieder weiter machen, vielleicht kommt der Tag wo sich alles aufklärt.

    Hallo Simone,
    danke für den Hinweis.

  37. bellady schreibt am :

    Es ist traurige Realität, aber ich habe das alles vorgetragene schon vor
    15 Jahren durchgemacht. Eine Instutition fehlte allerdings noch: der weisse Ring…..er gibt Beratungsgutscheine für Anwälte heraus, obwohl er weiß, dass diese diese nur einkassieren und nicht wirklich helfen (brauchen) !! Ein Anwalt lehnte ihn sogar ab und wollte andererseits von
    mir Geld, um „Ermittlungen“ begleiten zu können, über die ich keiner-
    lei Kontrolle hatte……ja, man verliert alles als Mutter, wenn man in der
    Situation steckt…musste auch meine Arbeit aufgeben. Man hatte am liebsten gesehen, wenn ich meinem Leben selbst ein Ende gesetzt hätte ,
    was der Tätervater sogar schon zuvor in einem Hilfeplangespräch verriet
    und das Jugendamt seelenruhig mit anhörte !!!!

    Es hat mich alles wieder eingeholt……aber das perverse an der Sache ist,
    dass die dies Täter mit ihren eigenen Kindern machen durfen, weil es für
    sie keine Wunschkinder waren, sondern MITTEL zum ZWECK, dass die
    Mutter für ihn arbeitet …..sprich unser Staat weiß das ganz genau…..da
    werden Kinder schon bei der Zeugung vom Täter zum ABFALL-PRODUKT erklärt und die Mütter für diese zu GEBÄRMASCHINEN
    gemacht und der Staat schaut zu……samt der Damenriege MERKEL,
    VON DER LEYEN, SCHRÖDER, KÄßMANN und wie sie noch heißen mögen……vor 15 Jahren war es noch KOHL und KEINEN EURO :-((((

    LG bellady

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