Und wir sind nicht die Einzigen

11.05.2011


nach der erfolgreichen Uraufführung auf dem DOK.fest München hier der Hinweis auf die BERLIN PREMIERE von UND WIR SIND NICHT DIE EINZIGEN am:

19.05.2011 um 20:15 im Babylon Berlin Mitte
in der Reihe Neuer deutscher Film.

Karten gibt es im Vorverkauf und an der Abendkasse. Mehr Info’s unter: www.babylonberlin.de

Inzwischen ist auch die Webseite online:  www.nichtdieeinzigen.de

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3sat.de am 24.05.2011 um 22:25 Uhr

Und wir sind nicht die Einzigen

Dokumentarfilm von Christoph Röhl, Deutschland 2011
Länge: 90 Minuten
Erstausstrahlung

Die Odenwaldschule galt jahrelang als eine der besten Internatsschulen Deutschlands und der Reformpädagogik. Umso erschütterter reagierte die Öffentlichkeit auf die Berichte über massiven sexuellen Missbrauch an der „OSO“, die Anfang 2010 aufkamen. Bis heute haben sich knapp 130 Opfer persönlich gemeldet, 18 Täter sind namentlich bekannt. Wie konnte so etwas Ungeheuerliches über Jahrzehnte hinweg geduldet und vertuscht werden? Besonders wenn man bedenkt, dass bereits 1999 zwei ehemalige Schüler mit ihren Erfahrungen an die Öffentlichkeit gingen. 
Regisseur Christoph Röhl, selbst ehemaliger English Helper an der Odenwaldschule, war es aufgrund seiner guten Kontakte möglich, im Umfeld der 100-Jahr-Feier der OSO im Juli 2010 Gespräche mit zahlreichen Altschülern, Lehrern und Personen aus dem Umfeld der Schule zu führen. Mit seinem Film, der sich ganz auf die Aussagen der Protagonisten konzentriert, versucht er nicht nur den Ursachen des Missbrauchs auf den Grund zu gehen, sondern er beschäftigt sich auch mit dem „Schweigen“ auf allen Seiten. Die Gespräche machen die schockierende Dimension und Systematik der Missbrauchs an der OSO deutlich. Die Berichte und Reflexionen der Betroffenen stehen dabei auch stellvertretend für alle anderen Orte, an denen Missbrauch in unserer Gesellschaft geschieht. „Meine Recherchen haben mir gezeigt, dass viele Leute, die den Missbrauch geahnt haben, trotzdem nicht gehandelt haben, weil sie nicht emotional begriffen haben, worum es eigentlich geht. Genau das wollte ich mit diesem Film ändern“, so Christoph Röhl. Röhl wurde in Brighton, England geboren. Nach seinem Studium an der University of Manchester, studierte der Deutsch-Brite in den 1990er Jahren Regie- und Drehbuch an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Neben seinen englischsprachigen fiktionalen Regiearbeiten für die BBC realisierte Röhl mehrere, zum Teil preisgekönte Kurzfilme. „Und wir sind nicht die Einzigen“ ist sein erster Dokumentarfilm.

16 Kommentare

  1. Ex-Odenwaldschule schreibt am :

    In diesem Filmtrailer sagt der ehemalige Odenwaldschüler Quintus von Tiedemann das es hunderte von missbrauchsopfer waren die nicht den mut aufbringen würden sich zu outen.Das stimmt den leider wurden ehemalige Missbrauchsopfer der odenwaldschule bedroht undzwar insbesondere wohl die die zur Aufklärung sehr viel hätten beitragen können.Natürlich haben die jetzt Angst und sagen nichts.Das hat natürlich für die Odenwaldschule und die Täter grosse Vorteile.Und darum geht und ging es immer.

  2. Ex-Odenwaldschule schreibt am :

    Das alle ehemaligen Odenwaldschüler immer stolz auf „ihre“ Schule waren stimmt auch nicht.Ich war nicht einen einzigen tag stolz auf dieses Kinderbordell -ich fand es alles einfach nur furchtbar.

  3. Wolfgang Sczepan schreibt am :

    zu dem Film: Und wir sind nicht die Einzigen

    Da möchte jemand einen Film machen, super wichtiges Thema, vor Wochen in allen Gazetten und eine Mehrheit betreffend.

    Was geschieht, der Mann läuft sich für die Finanzierung die Sohlen durch, nur um angehäuft zu erleben, wie man ihn abwimmelt oder ihm die Tür vor der Nase zuschlägt, mit Aussagen wie:

    „Das Thema ist durch“
    Wer das so beim Thema sexueller Gewalt an Kindern sieht und äußert, der nimmt die Begünstigung der alte und „noch schlummerndenTäterriege“ begünstigend, zumindest in Kauf.
    Bei anderen Verstößen, machen sich Täterschützer übrigens strafbar – werden staatsanwaltlich verfolgt. Und hier, wird grundsätzlich lieber weg geschaut, jeder Betroffene weiß – damals bei jedem von uns wurde weggeschaut – Ergebnis = bekannt.
    Wer sind diejenigen, die da behaupten, „Das Thema ….“ ?
    Es sind Vertreter von TV Und Radiosendern, politische Vertreter, Kirchenvertreter, Ärzte, der Mensch auf der Strasse, der neue Themen braucht um sich nicht noch mehr in seinem Leben zu langweilen.
    Aber auch JEne die Schiksale als Sensation brauchen, um ihr „gut sein“ aufzumöbeln, um ich einfach nur so, zu empören, weil Mode ist, um mit dem nächsten Bierschluck, alle Sterben von Seelen – einfach so – wegzuspülen.

    Wo sind sie noch zu finden, die die Leben und Überlebenskampf zur Schlagzeile werden lassen.

    Die Reporter und … , die die einerseits mitbestimmen, welches Thema, wann dran ist und ua auch Profit bringt, wann es „durchgenudelt“ ist und von der Tagesordnung zu verschwinden hat, was für ein Gewissen – was für ein Rückgrat haben diese Menschen?

    Wir Ehemaligen – Wir Opfer und ÜBERLEBENDEN sind nicht eine Minderheit oder Randgruppe. Wir sind mit unseren Geschichten die Mehrheit Deutschen Alltags = wir sind REALITÄT und niemand soll an uns verdienen, um seine alltäglichen Bedürfnisse, durch das von uns erfolgreich überlebte LEID und alle den Folgen an uns verdienen. Es geht nicht an, dass einerseits auf die Scheinheiligkeit seiner „Heiligkeiten“ gewettert wird, andererseits mal kurz ganz unheilig Realität zur Finanzsache werden und damit Menschen wie ich, in einer Kalkulatuion verschwinden. Schon damals kalkulierte der Erwachsene oder Heranwachsene (Täterschaft), mit Macht und Ohnmacht.

    Opfer und Überlebenden, auch die die die Missbräuche mit ihrem Leben bezahlten -WIR SIND KEINE SCHLAGZEILE!
    WIR sind MENSCHEN, WIR sind weder Sache noch Schlagzeile. Wir sind eine mehrheitliche Realität in der deutschen Gesellschaft. In einer Gesellschaft, die uns heute noch genauso gerne ignoriert – wie dass ignoriert wurde was an uns geschah.

    Es wird Zeit, dass diese Gesellschaft, die Mehrheit anstatt auszugrenzen und totzuschweigen – tag täglich wahrnimmt.
    Wahr ist nämlich: JEDES 2-3 Mädchen und JEDER 3-5 Junge wird missbraucht. Das heisst, ca. 50 % der Mädchen und ca. 25 % der Jungen, werden von mindestens einer Person, zu denen sie in einer emotionalen, sozialen ABHÄNGIGKEIT stehen, sexuell benutzt und somit zerstört.

    Das Thema, dass etwa 75 % der Kinder betrifft, ist durch???

    Wir – die Opfer und Überlebenden werden weiter, für uns – alle die die noch nicht den Mut haben, sich zu OUTEN – sprechen und für die heute zu schützenden Kinder weiter angagieren.

    Wir sind da und rütteln weiter, am individuellen Gewissen und am Gewissen dieser Gesellschaft.

    Die Geister die ihr rieft um möglicherweise, vornehmlich Profit und Anerkennung zu ernten, auf unsere Kosten,
    werdet ihr nicht mehr los.

    Film, wie zB der über die Vorgänge an der Odenwaldschule sind ein Zeichen, an diese Gesellschaft.

    Die Geister die ihr rieft um möglicherweise, vornehmlich Profit und Anerkennung zu ernten, auf unsere Kosten,
    werdet ihr nicht mehr los.

    Verlasst Euch darauf!

    Oder, Leute.

  4. Ex-Odenwaldschule schreibt am :

    Gestern war ich in einer Buchhandlung in einer grossen Stadt in exponierter Lage dessen Auslagen mit vielen Exemplaren von Ratzingers neuem Werk „Jesus von Nazareth“ und anderen theologischen Schriften dekoriert ist.Nachdem ein Mann dieses Buch kaufte erlaubte ich mir die Bemerkung gegenüber dem Buchhändler das ich es seltsam finde das nach dem Missbrauchsskandal das Schaufenster voller Bücher des Papstes sei -der in dieser Angelegenheit bisher keine gute figur abgab-und kein einziges Buch über sexuelle Gewalt zu sehen sei.Daraufhin sagte der Mann das habe in erster Linie ökonomische gründe und liess mich stehen.

  5. Anna M. schreibt am :

    Seh ich genau so.

  6. Michael Greiner schreibt am :

    Das ist ein eindrucksvoller Film. Den Mitwirkenden gebührt Respekt und Anteilnahme. Respekt gebührt auch Röhl, der als ehemaliger Schüler einen derart klaren und abgeklärten Film gestaltet, der die Schule an sich nicht verurteilt, sondern immer den Blick auf das Wesentliche, den Missbrauch und deren Opfer, hält.
    Vielen Dank. Dieser Film sollte Schulen und Missbrauchsverbänden zur Verfügung gestellt werden, da er die Folgen sexuellen Missbrauchs deutlicher nicht darstellen können.

  7. H. Müller schreibt am :

    Auch ich bin sehr beeindruckt von diesem Film, ich musste ihn bis zum Ende sehen. Ich bewundere die ehemaligen Schüler, die so offen über ihre Leiden berichtet haben, warum hat es eigentlich keiner der Täter gewagt, vor die Kamera zu treten, um sich vor diesen Opfern zu entschuldigen für seine niederträchtige Tat? Hier wird sehr deutlich gezeigt, wie sehr man diese jungen Menschen alleingelassen hat in ihrer Not, und wie wenig auch die Eltern von den Erzählungen ihrer Kinder Notiz nahmen. „Das bildest Du Dir nur ein“ oder „vielleicht hast Du ihn provoziert“? sind meistens ihre Antworten. Ein erstaunliches Bild unserer Gesellschaft in dieser Zeit, ich möchte Herrn Röhl danken für den Mut, dieses Thema endlich in der Öffentlichkeit zu diskutieren, damit man sich dieser Menschen annimmt, die ihr Leben lang mit Verhaltensstörungen und psychischen Folgen zu kämpfen haben und es oft gar nicht wissen, woher sie kommen. Ein Freund von mir, der diese Qualen in einem katholischen Internat erlebt hat, ist auf den Pfarrer zugegangen und hat ihn gefragt, warum er das gemacht hat. Die Antwort war, „was wollen Sie von mir, ich bin doch schon so alt“. Mehr nicht, kein Mitleid, keine Verantwortung. Ich bin deshalb aus der Kirche ausgetreten.

  8. C. Stubbe schreibt am :

    Ich war selber Schülerin der OSO von 1980-84. Trotz der flapsigen Sprüche und Witzeleien, welche kursierten, habe ich mir den sexuellen Missbrauch, und schon gar nicht in diesem Ausmaß, vorstellen können. Ich schäme mich zutiefst für meine Naivität.
    Danke für den Film und Danke an alle Mitwirkenden.

  9. Ex-Odenwaldschüler schreibt am :

    @c.stubbe:Es wussten doch alle das gerold becker an kleinen jungs rumfummelt und das der Musiklehrer Held ausschliesslich auf knaben steht.Von den anderen Pädosexuellen will ich erst gar nicht anfangen.Es war unüberseh-und unüberhörbar auch für die Eltern.Wie naiv kann man denn eigentlich sein????Im übrigen betraf es auch mädchen bis hin zu vergewaltigungen.

  10. Ex-Odenwaldschüler schreibt am :

    Ach und noch was…ich fand und finde die Odenwaldschule einfach nur widerlich.

  11. Ex-Odenwaldschülerin schreibt am :

    Die Odenwaldschule ist ungeeignet für die Kindererziehung.Wer dort heute mit all dem Wissen noch sein Kind unterbringt dem ist nicht mehr zu helfen.Leid tun mit dann nur noch die Kinder.Deshalb gehört die Odenwaldschule dringend geschlossen und aus dem Erlös der Gebäude und Grundstücke die Opfer entschädigt.Wieso wird hier das Land Hessen und das Schulamt nicht tätig???

  12. hildegard schreibt am :

    @Ex-O-Sch.
    Eine Handvoll Mutbürger, die sich den Mund nicht verbieten lassen. Einflussreiche Clans – gut, da braucht es keine Namen mehr …
    Wir ALLE sehen unsere Belange durch diese paar couragierten Ehemaligen glaubhaft dargestellt, gleich ob in dieser Institution, in einer anderen oder in der ganz speziellen Institution FAMILIE sexueller Macht-Missbrauch war …
    @Ex-O-schülerin
    … schliessen? Wie denn das, wenn es sich um Institutionen wie Familie oder Kirche handelt?

    Das ganze Gift krimineller Taten wird diese Gesellschaft noch so lange zersetzen, wie das Tabu bei Kirchen, die es „ab-segneten“, bei Staaten, die die Maulkörbe verpassten + bei verschwiegenen Eliten gepflegt wird!

    Man stelle sich vor: Ein hochrangiger Politiker würde sich selbst bekennen, gleich ob als Opfer oder als Täter – keine Frage: Der Anteil entspricht dem in der übrigen Bevölkerung.
    Wer wollte schätzen, wie viele das nach Wahrscheinlichkeits-Berechnung sein müssten? Was würde geschehen? – ein Einzelner könnte den gesellschaftlichen Druck nicht aushalten.
    Wie eigentlich halten wir das aus?

    Würden die von uns gewählten Parlamentarier sich zusammentun um der WAHRHEIT willen und endlich ehrlich klären, klagen, fragen: WARUM IST DAS PASSIERT? – dann hätten Nebelwerfer und Blockierer keine Chance mehr, die Wende wäre da: Es gäbe ein Erwachen wie in einer anderen Welt, wie in einer echten Demokratie, in der Recht, Gerechtigkeit und Empathie einen Platz fänden …
    Lug und Betrug, Vertuschen und Verschwören verlören den Boden, auf dem sie bisher gedeihen konnten, ja mussten – aus welch unseligen Zwängen auch immer …
    Vielleicht braucht diese „Sorte“ Mensch, der an Machte und an Maske gewöhnte Mit-Mensch, einen Mit-Menschen, der ihn an die Hand nimmt und ihm das ‚Sei-Mensch!!-Mantra‘ zuflüstert, bis er seine Furcht verliert …
    Wir wurden einmal als „Volk der Dichter und Denker“ gesehen – nun brauchen wir Coaches, zur Mensch-Werdung einer ganzen Gesellschaft – wo sind sie nur geblieben, die Weisen? – stecken sie denn immer noch in ihrer sprichwörtlichen Tonne?

  13. Thomas Witzel schreibt am :

    Ein erschreckender und zugleich nötiger, guter Film. Erschreckend, weil ich mich an Opfer im Film erinnere, da ich 70-73 Oso-Schüler war. Nur einen Aspekt vergaß man zu berücksichtigen. Der Zeitgeist der 68 er, welcher die ganzen 70 er Jahre durchdrang. Das machte solch eine Schweinerei möglich und duldsam. Ein Irrsinn, daß dieser Bock (Becker) zum Gärtner (Schulleiter) gemacht wurde! Dann auch noch im Herder Haus, zusammen unter einem Dach, mit dem exotischen Held und seiner „geschlossenen“ Familie. Leider war ich zu jung, unerfahren und naiv, um was davon zu bemerken. Glück hatte ich, kam ich weit weg ins Schäfer Haus auf den anderen Hügel. Heute denke ich ebenfalls, daß diese Schule geschlossen werden sollte. Obwohl das Konzept sehr gut ist, die Lage und Ausstattung herrlich. Nur für die Schüler leider nicht. War auch für mich nichts. Für die Eltern wirkt diese Schule verführerisch. Toller Ruf und Geschichte, elitäres Publikum, exzellenter Lehrauftrag. War für den Zeitgeist der 70 er Jahre bestens geeignet. Den meisten Eltern darf ich vorwerfen Ihre Kinder aus Karrieremotiven und Eigensucht abgeschoben zu haben. „Da hast Du eine tolle, erstklassige Ausbildung und Erziehung unter gleichgestellten, gleichaltrigen, wir bezahlen und arbeiten dafür.“ Viel Heimweh und Zorn habe ich erlebt, bei mir und bei meinen Freunden. Dadurch Trotz, Leistungsunwille und somit schlechte, schulische Leistungen. Da schließt sich ein anderer Teufelskreis.

  14. hildegard schreibt am :

    @ Thomas Witzel
    … wie aber konnte es erst zu diesem sog. ’68er-Zeitgeist‘ bei damals jungen Leute kommen …?
    War das nicht der Mief von mindestens 200 Jahren Verlogenheit einer weitläufigen VOR-Geschichte …?
    Hätte es mit Einführung des heute geltenden Grund-Gesetzes die damals NOTWENDIGE Aufarbeitung geben dürfen, dann wäre diese Revolte nicht provoziert worden …! Päpste, Politiker, Pädagogen versagten! – Adenauer war kein Nelson Mandela! – Pius XII. war kein Desmond Tutu! – es ist wie es ist! – hier stehen wir nun! – Gott helfe uns! – AMEN!

  15. Ex-Odenwaldschüler schreibt am :

    @thomas witzel:Was soll dieses blöde tilman-jens-rechtfertigungskonzept der sexuellen gewalt an kindern mit hilfe des 68-er geistes.Mit dieser hirnverbrannten logik könnte man dann ja auch den holocoust noch verharmlosen ,so nach dem motto war halt damals leider der zeitgeist unter den nazis.Das ist doch absurd und menschenverachtend.Unrecht ist und blebt unrecht egal welche „Ideologie“ dafür verantwortlich gemacht wird.Und das war keine tolle schule sondern ein verwahrloster Haufen mit grösstemteils miserablem unterricht.Dafür gab es Alkohol und Drogen um die Kinder für die Sexspielchen bis zum Anal-und Vaginalverkehr gefügig zu machen.Das ist doch die Wahrheit.Näheres dazu auch im Buch von Jürgen dehmers:“Wie laut soll ich noch schreien“ im rowohlt-verlag.

  16. marga 33 schreibt am :

    Wo kann ich diesen Film denn noch einmal sehen? ich kann ihn im internet einfach nicht finden. Kann mir jemand einen Link senden?

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