Papst Eduard I.

25.09.2011

Achtung!!!
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http://www.himmelscafe.de/kratzfuss/main/pdf/eduard_kratzfuss_2012.pdf

Pressestimmen
»Manche Erscheinungen in der Katholischen Kirche sind heute nur noch mit Humor zu ertragen. Man lese und lache!« Prof. Dr. Hans Küng, Theologe und Kirchenkritiker

»Einfach liebenswert schön dieses Buch, was nicht nur an den fantasievollen Geschichten, sondern auch an den Illustrationen liegt. Aber auch daran, dass es keine Altersbegrenzung des Lesers – weder nach unten noch nach – oben gibt. Lehrreich unterhalten werden alle. Normalität gerät aus den Fugen!« Heinz Eggert, Theologe, Staatsminister a.D.

Buchrückseite
Was der Papst nie lesen würde … Die Welt staunt nicht schlecht, als Papst Tuschfinger unverhofft von seinem Amt zurücktritt. Nachfolger und ein äußerst beliebter Volkspapst wird Eduard I. Sein Credo: Frisch, fromm, fraulich, frech! revolutioniert den Vatikan. Als neuer Spontifex verwandelt Papst Eduard I. die Versammlung der Steiftiere Roms in ein wahres Haus der Freude. Doch die Kurie tobt. Eduard und seine Kirchenmaus Anna-Leena entgehen nur knapp einem Attentat. Sie schocken in der Fortsetzung zu ihren Geschichten des Maulwurfs Eduard Kratzfuss mit Unglaublichem und enttuschen … Sex im Pfarrhaus … verschenken den Kirchenschatz und erfrischen den Peters-platz mit frechem Rock’n Roll. Unter den Zuhörern ist ein ungewöhnlicher Bettler. Mit ihm gehen beide auf eine abenteuerliche Reise nach Himmelshausen. Erwin Hilberts Satire zielt nicht auf plumpe Verspottung der Kirche. Mit eigenem Humor berührt er ohne Tabus auch traurige Wahrheiten und regt zu ernsthaftem Umdenken an. Manuel Nordus illustrierte den Band. Norbert Denef – von einem katholischen Priester über Jahre sexuell missbraucht (DER SPIEGEL) – schrieb das Vorwort.

Taschenbuch: 176 Seiten
Verlag: dbv Deutscher Buchverlag; Auflage: 1 (23. September 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3866229011
ISBN-13: 978-3866229013

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Ein Kommentar

  1. Veronika schreibt am :

    Danke für die Buchempfehlung!
    Hier eine Leseempfehlung von mir:

    http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,788093,00.html

    Darüber regt sich momentan scheinbar der Regensburger Oberhirte auf, dabei wurde er nur fehlerhaft mit einbezogen. Insgesamt aber zeigt es mir, was die RKK und hier natürlich Opus Dei für die Zukunft vorhaben: Zurück ins Mittelalter: Die einen feiern, die anderen buckeln!

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