Es war der eigene Vater

30.10.2011

WDR 27.10.2011 Menschen hautnah

“Es war der eigene Vater – Eine Pfarrerin kämpft um ihr Leben”

 

5 Kommentare

  1. hildegard schreibt am :

    @ Lili … guter Hinweis! Die Entscheidung zu diesem Outing von Susanne und Martin Jensen war sehr mutig, wird sie selbst und sehr viele Mitbetroffene innerlich BEFREIT – ihrer Kirchen(ober-)leitung aber kaum gefallen haben …
    Bei ihren zu erwartenden häufigen Versetzungen wird Frau Jensen außer Offenheit auch ihre Zuversicht vielen Menschen vermitteln können – es ist gut, dass es sie gibt! – – und ihren verständigen Partner!!!

  2. leo 2 schreibt am :

    Beeindruckend.

    Will unsere Gesellschaft in solche Abgründe sehen? oder will sie sich, weil nicht so an die Nieren gehend, lieber mit Finanzproblemen beschäftigen?

    Welche Größe wird hier deutlich. Wie sehr müssen Opfer kämpfen, bis sie ein einigermaßen normales Leben führen können (Therapien, Selbstverletzungen, Häßlichkeit herbeiführen…)?
    Müßte man da nicht genausoviel Einsatz zeigen wie z. B. für „occupy“ etc?

    Aber es gibt ja diese website und Norbert Denef, der nicht lockerläßt.
    Dank dafür.

  3. Eva schreibt am :

    Endlich höre ich hier, dass Lichterscheinungen bei / nach Mißbrauch entsteht, was bislang viele nicht für bare Münze genommen haben.

  4. hildegard schreibt am :

    @ Eva „… für bare Münze“ können weder Träume noch Lichterscheinungen durchgehen, leider! – obwohl Traum und Lichterscheinung für die Psyche von großer Bedeutung sind …

    Wer von uns wollte sich heute schon mit dem Outing von nicht statistisch erfassbarem, nicht materiell greifbarem, nicht schulmedizinisch nachweisbarem Erleben sein/ihr Überleben noch zusätzlich erschweren?!

    Aber das Thema ist spannend genug, dazu eine Sammlung für Insider anzulegen …

  5. justina schreibt am :

    @hildegard, dieses nicht nachweisbare Erleben wird dann in eine neue Diagnose umgewandelt : Psychose, und damit nicht rehabilitationsfähig und reif für die Psychatrie… so siehts doch aus.. also vorsichtig sein mit dem was und wem man etwas erzählt. (Unsere Erfahrung)

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