Athen: Aufregung um Pädophilen-Beihilfe

10.01.2012

KURIER 10.01.2012

Griechische Behinderten-Vereine laufen gegen die Entscheidung der Regierung Sturm, Pädophilie als Behinderung anzuerkennen.
Große Aufregung herrscht in Griechenland über den Umgang mit Pädophilen. Laut der Nachrichtenagentur AP soll Pädophilie demnach als staatlich anerkannte Behinderung aufscheinen. Die Regierung hat in diesem Sinne eine erweiterte Liste mit allen staatlich anerkannten Behinderungen beschlossen. Die neue Liste umfasst neben Pädophilen auch Exhibitionisten und Kleptomanen.

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10 Kommentare

  1. Sarah schreibt am :

    Griechenland ist pleite, und mit nichts kann man ja großzügig um sich werfen. Klaro, und wer zahlt´s? Deutschland – der Freund und Helfer aller Pädokrimineller, Perverslinge und Sadisten. Wie wärs denn, wenn man denen noch einen Orden um den Hals hängt, weil sie solange ihre arme Behinderung ohne Anerkennung auf ihr Leid tragen mussten? Hier fehlt eindeutig ein Kotzsmiley.

  2. hildegard schreibt am :

    @ Sarah … „Freund und Helfer aller Pädokrimineller, Perverslinge und Sadisten“ – das sind aus meiner Sicht etliche sehr einflussreiche SCHÖNE, REICHE, MÄCHTIGE und nicht zuletzt FROMME dieser Welt …

  3. Simone schreibt am :

    Sarah, das stimmt. Deutschland ist ein Freund und Helfer aller Pädokrimineller, Perverslinge und Sadisten. Das sieht man wieder an dem Urteil des OLG Koblenz: Die Richter haben einen Lehrer freigesprochen, der eine 14 jährige Schülerin mehrmals schwer sex. missbraucht hat. Der Lehrer, der u.a. katholische Religion unterrichtet, hat das Mädchen im Putzraum u. Klassenräumen missbraucht.Siehe http://www.rhein-zeitung.de

  4. heike schreibt am :

    Ich denke, Pädophile als Behinderte einzustufen, kann auch Vorteile haben, denn so sind sie vielleicht eher bereit, sich zu bekennen und sich helfen zu lassen. Und mit der wirtschaftlichen Lage eines Staates hat das nichts zu tun.

  5. @ Elke: Einer kann sich nur wundern, wie Menschen solche queren Ideen in ihren Köpfen entwickeln. Abtreibung ist sicher ein emotionales Thema (das in anderen Ländern als in Deutschland viel Streit und Zwietracht seht), aber bei diesem Erzbischof zeigt sich schon, dass er nur sinnloses Bestrafen im Kopf hat als würde sich jemals damit etwas ändern.

  6. Elke schreibt am :

    @Norman Schultz: Meiner Meinung nach gehen in des Bischofs Hirn nicht nur Vorstellungen von sinnlosem Bestrafen umher, sondern auch eine Art von seltsamen, kranken und gefährlichen Gelüsten…

  7. hildegard schreibt am :

    @ Elke genau, „… nicht nur Vorstellungen von sinnlosem Bestrafen umher, sondern auch eine Art von seltsamen, kranken und gefährlichen Gelüsten…“ – und ich denke, dahinter steckt unbewusst der Versuch, die durch den erzwungenen Zölibat verletzte eigene Selbstbestimmung zu „retten“ …
    Eine frömmlerische Marienverehrung – „Gottesmutter“, „Unbefleckte Empängnis“, „Jungfrauengeburt“ – hat mit dem Anspruch absoluter Reinheit Frauen wie Männer „abheben“ lassen bis zum Wahn. Fälle mit verheerenden Folgen fanden sich früher in Psychiatrien ein, Spuren finden sich immer noch in der Gesellschaft und sind aus heutiger Sicht schlecht zu ertragen …

    Diese dogmatischen (Auf-)Blähungen halte ich für die URSACHE der weltweit verbreiteten sexualisierten Gewalt, für die GRUNDLAGE aller sexistischen Irrungen, all der in fürchterliche Laster entartenden „Tugenden“ – Hybris sagten die alten Griechen.

    Wirkliche Demokraten würden sich 2011/2012 solch frauenfeindliches Machtgehabe verbitten!
    Wie viele Gläubige aber haben protestierend diesen Weihnachtsgottesdienst verlassen? – wie viele Beschwerden sind an den Vatikan oder an die spanische Regierung ergangen?- wie viele Katholiken sind daraufhin aus der KK ausgetreten?

    Prognose: Sollte je eine Gerichtsbarkeit diese verquerten Verquickungen aufdröseln, dann fällt Weihnachten mit Pfingsten zusammen.

  8. Sarah schreibt am :

    @heike
    Wenn die Opfer auch so rasch und unbürokratisch einfach mal pauschal ihre angemessenen Prozente zur Einstufung der Schwerbehinderung aufgrund der Langzeitschäden durch die an ihnen verübten Verbrechen bekämen…. Aber da wird´s dann plötzlich dunkel im Pott des Sozialfriedens. Opfer müssen sich Glaubwürdigkeitsgutachten unterziehen, werden als Simmulanten und Lügner beschimpft… Da stimmt für mich die Wertung nicht – und liegt bedrohlich in einer Schieflage.

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