Sparen auf Kosten der Frauen

01.02.2012

taz.de 31.12.2012

In Lübeck werden die Frauenhaus-Plätze knapp, nachdem eines der beiden Häuser schließen musste. Die schwarz-gelbe Landesregierung will die Frauen über ganz Schleswig-Holstein verteilen.

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9 Kommentare

  1. Eva schreibt am :

    Wann wird die Politik/ Justiz endlich umdenken und gegen die Männer sofort ermitteln , wenn die Frauen aus größter Not ins Frauenhaus mit ihren Kindern flüchten.

    Es heißt immer wenn Gewalt gegen Frauen stattfindet, dass die Frauen selber gegen ihre Peiniger vorgehen müssen.

    Es ist nicht zu begreifen, wenn Frauen aus Hörigkeit , Angst und anderen Dingen nicht gegen ihrer Peiniger vorgehen wollen, dass die Behörden auch nichts machen können.

    In unserem Land muß man abwarten bis Gewalttätige ihre Opfer totschlagen.

    Für mich ist das unterlassene Hilfeleistung durch die Behörden.

  2. Wendula schreibt am :

    Liebe Frauen,

    „In Lübeck werden die Frauenhaus-Plätze knapp, nachdem eines der beiden Häuser schließen musste. Die schwarz-gelbe Landesregierung will die Frauen über ganz Schleswig-Holstein verteilen.“VON MAREN MEYER

    Das kann doch nicht wahr sein! Ein Frauenhaus wurde geschlossen, Frauen und Kinder müssen sich wie Hunde auf Matratzen zum Nächtigen legen. Ja wo leben wir denn? Könnt ihr euch vorstellen, dass Frauen und Kinder, die sich bereits wie geprügelte Hunde fühlen, dass auch noch von anderer Stelle her verordnet bekommen? Gleichzeitig leben diejenigen, die ihnen das antun weiter in geordneten Verhältnissen, dürfen seelenruhig bei Fernsehschein im  Elternhaus der Kinder auf der Couch sitzen? Nein, damit muss Schluss sein! Es müssen Alternativen her.

    Was wird da Frauen und Kindern zugemutet? Sie fühlen sich bestimmt sehr schlecht, wenn sie aus ihrer Umgebung gerissen werden, ich mag mir das gar nicht vorstellen. Bitte schreibt Mails an alle EntscheideRinnen der CDU und FDP, in denen meistens sowieso Männer das Sagen haben. Frauen, wie Frau Dr. Merkel, sind ihre neuen Trophäen, in einer bereits bis ins Nanodetail eroberten Welt. Allerdings wollen sie damit nur glänzen, denn handeln tun sie, wie man sieht, nach wie vor gegen die Frauen und ihre schützenswerten Kinder.

    Frauen würden in Matriarchaten niemals aus dem Haus gebracht, niemals!!! Und schon gar nicht ihre Kinder. Männer würden sicherlich verbannt, wenn sie Frauen oder Kinder schlügen. Und das ist es, was endlich bei uns geschehen muss. Eine Kehrtwende der Politik in Sachen geprügelter Frauen und Kinder, sie gehören verdammt noch mal in die Mitte der Gesellschaft und beschützt!

    Aber lest selbst, empört euch, schreibt Protestmails und werdet laut!

    Solidarisiert euch mit den geprügelten Frauen und Kindern in Schleswig-Holstein und anderswo!  Lasst uns nicht länger behandeln, wie Hunde und Trophäen!

    Es trifft, wie so oft, ohnehin schon sehr geschwächte Frauen und Kinder. Wie widerlich grausam diese EntscheideRinnen sind, sie haben den Ausruf  „Frauen und Kinder zuerst„  völlig fehl interpretiert.

    Frauen wehrt euch! Ja ich bin echt sauer!!!

    Lieben Gruß

    Wendula

  3. Liza schreibt am :

    Auf Kosten der Frauen..oh,wie schlimm ist das denn-bald wir es heißen „Flucht vor dem Frauenhaus „-und was dann ? Vielleicht gehört mein Thema hier nicht rein,aber da kann Mensch auch geteilter Meinung sein,denn wir müssen doch nahe am Menschen handeln und auch dort wo uns was gelingen könnte.Klar haben wir ein gemeinsames Ziel und das dürfen wir nicht aus den Augen verlieren,absolut nicht,aber nach links und rechts schauen wie es dem anderen Menschen geht dürfen wir dabei nicht vergessen.
    Ich hatte jetzt über Wochen eine Lungenentzündung und bin gerade dabei ein wenig zu genesen.Belohnen wollte ich mich selbst für mein Ausharren und marschierte zur Kaufhalle.Es war so kalt in der Kaufhalle und das bemerkte ich mit dicker Jacke.Meine Frage nach Wärme beschämte die Verkäufer.Die Heizung dort anmachen kostet zuviel Geld und beschweren kann sich kein Verkäufer.Es gibt genug Menschen,die ihre Arbeit übernehmen würden.Beschweren heißt also Verlust des Arbeitsplatzes.Diese Kaufhalle wird privat unterhalten und ich verstehe sogar das Bedürfnis jeden Pfennig zu sparen.Als ein ehemaliger Holländer (Dr. auf dem Gebiet Architektur ) diese Kaufhalle übernahm bewunderte ich seinen Mut und schrieb einen Artikel in der hiesigen Zeitung.Ich habe daraus gelernt sich die Menschen erst richtig anzuschauen,bevor ich sie HOCHLOBE.
    Sparen auf Kosten der Frauen ( Verkäuferinnen ) ist verdammt unmenschlich,denn sie haben mir bestätigt,dass sie richtig doll frieren.Was frieren heißt weiß ich nun wirklich. Ich schäme mich für Menschen,die vergessen haben was es bedeutet sein Brot zu verdienen.Dieser Chef verdient sein Brot auf Kosten anderer Menschen und sonnt sich im Süden die Haut braun…ich will nicht weg schauen,denn da beginnt hin schauen…ach noch viel früher….Liza

  4. klaraklara schreibt am :

    Ich bin auch empört über die Sparmaßnahmen und die besagte Schließung eines Frauenhauses, das offensichtlich gebraucht wurde. Ja, der Staat muss alle Ausgaben sorgfältig abwägen, aber an diesem Ende ist Sparen unmenschlich!

  5. ludmilla schreibt am :

    Frauenhaus in Schleswig Holstein schliessen.Ja bitte,denn auch dort herrschen machtstrukturen.Sorry-das ist offtopic.aber es gehört zu mir und meiner geschichte und dem missbrauch meiner tochter.dort schutz zu erhalten ist sinnlos-zumindest in manchen.dichtmachen sofort.es liegt nicht an matrazen auf dem boden das dort einem der letzte hauch von würde genommen wird.
    schweigen der frauen auch dort,wenn sie endlich wieder boden unter den füssen hatten.
    es gibt häuser da ist das nicht so.okay.aber wenn ich nicht soviel mit dem anderen zu tun gehabt hätte hätte ich mich direkt beim bundesjustizministerium gemeldet um den umständen dort abzuhelfen,d.h.gelder zu kürzen.
    ja es gibt gesetze die frauen und kinder schützen sollen.die müssen umgesetzt werden.
    ansonsten sollten traumatisierte frauen das eine oder andere frauenhaus weiträumig umgehen!Und mit kindern sowieso.der anspruch und die realität klaffen teils sehr,sehr weit auseinander…

  6. Sarah schreibt am :

    Hier ist einfach der Grundgedanke falsch. Es müsste nicht Frauenhäuser geben, sondern Männerhäuser. Sie sind es, die verbannt gehörten, und nicht die Frauen mit ihren Kindern.

    Immerhin holt die Polizei die Frauen aus ihren Nöten und bringt sie ins Frauenhaus. Warum eigentlich müssen die Frauen ihre Häuser verlassen samt ihren Kindern, müssen sich verstecken, nur weil Mann wiederholt sich nicht im Griff hat, und Männlichkeit mit Gewalt verwechselt?
    Männerverbannungshäuser müssen her, in denen diese gezwungen werden zu Therapie, zu Antigewaltseminaren, zu Reflexion und Besinnung!!!

    Was bildet sich die männerorientierte Gesellschaft eigentlich ein, dass immer die Frauen aus ihrer gewohnten Umgebung fliehen sollen, samt ihren Kinder, um sich sicher fühlen zu können. Eine Anlaufstelle, die rund um die Uhr besetzt ist, dagegen ist nichts einzuwenden. Aber diese muss vernetzt sein mit der Polizei, die sofort eingreift, eine Verfügung bewirkt, und diese Typen – solange sie noch nicht verurteilt sind, weil die Gerichte sich ohne Ende Zeit lassen, in eine Männerhaus „zwischenlagern“ mit Zwangtherapie. Es kotzt mich allmählich an, dass immer die Opfer alles aufgeben müssen, (soz. Umfeld, Freunde…), und die Täter ihren ganz normalen Wahnalltag weiter leben dürfen.
    DAS MUSS SICH ÄNDERN!!!! Opferwürde und Opferrechte vor Täterlobby.

  7. hildegard schreibt am :

    WIE WAHR!! – wie menschenrechtswidrig Gesetze doch sein können – aber:

    „Recht ist mehr als das, was in Gesetzen steht“!!!

  8. Sarah schreibt am :

    aber:

    “Recht ist mehr als das, was in Gesetzen steht”!!!

    Das nützt aber nichts, wenn es nicht umgesetzt und in der Praxis angewandt wird.

    Die „Schnarri“ muss endlich aus ihrem humane – Union – Dornmissbrauch – schlaraffenland aufwachen – und Fahne zeigen. Aber sie bevorzugt ja lieber, dem Papst die Schühchen zu küssen und den Pädophilen eine Plattform zu gewähren, bei denen sie ganz nebenbei als Justizministerin den Beirat besetzt. (im Volksmund auch „humane Union“ genannt und als solche auch ohne Probleme zu googeln)

    Es wird höchste Zeit, dass die Wahlen ins Land ziehen! Ich kann mit diesen machtgeilen, verblendeten Pädokrimminellfreundlich – Gesinnten – Machthabern nicht mehr! Schicht im Schacht ist angesagt!

    Sarah Mohn

  9. Norbert Renz schreibt am :

    Alter Politiker Trick, „Teile und Herrsche“, mindestens 10.000 Jahre alt. Mit der Aktion soll die Kommunikation unter den Überlebenden unterbunden werden. Alles Klar? Nicht umsonst soll auch das Internet an die Kandarre genommen werden, Bürger die miteinander reden, sind gefährlich für Kinderschänder und anderes Gesindel, samt ihren Schreibtischtätern.

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