4 Kommentare

  1. Eva schreibt am :

    Das psychische lebenslange Leiden , dass häufig in die Psychiatrie führt,
    wird anscheinend nie berücksichtigt.

    Die riesigen Krankenhauskosten, Therapiekosten werden bei Urteilsfindungen anscheinend nie berücksichtigt.

  2. Anna M. schreibt am :

    Mir wird SCHLECHT, wenn ich wieder diese ganzen Lügen und Bagatellisierungen höre!
    Verteidiger: „Angeklagter hat eine besondere sexuelle Neigung, in Gegenwart der Kinder konnte er nicht widerstehen“ Ey, mir kommen die Tränen des Mitleids! Das ist keine sexuelle Neigung, das ist Neigung zu GEWALT!
    Und Kinder seien eben „neugierig“ und in ihrer „Entwicklungsphase“. Klar, wahrscheinlich haben sich die vorpubertären Kinder an den schmuddeligen Parkeisenbahnern nur „ausprobiert“. LÜGE!
    Und natürlich wurde der Verein mangelhaft pädagogisch „kontrolliert“. Haha! Wahrscheinlich wußten wieder alle davon und waren zu FEIGE, um etwas zu sagen.

    Und selbst der Staatsanwalt redet solch einen Mist von wegen daß die Kinder bei der Parkeisenbahn „Karriere“ machen konnten und deshalb den Erwachsenen gefallen wollten. Aha! Aus Karrieresucht, mh, na dann soll das Kind eben nicht so karrieregeil sein, selbst schuld!!!

    Und der absolute Oberhammer ist, daß die Strafe deshalb so niedrig ausgefallen ist, weil das Gericht den Angeklagten BEDAUERT, weil er durch Medienberichte schon „gestraft“ sei und sich beruflich umorientieren müsse. Ey hallo? NATÜRLICH muß er sich beruflich umorientieren! Er DARF nicht mehr Parkeisenbahner sein und mit Kindern arbeiten, das ist doch wohl völlig klar und das hat er selbst verschuldet! Ich fass es nicht!

  3. klaraklara schreibt am :

    Ich krieg auch die Krise – es gibt KEInen Zweifel an den Taten, und dann wird dem Tätern mit einer kompletten Bewährungsstrafe geholfen. Würde die Justiz sich so auch zu einem verarmten Finanz-Betrüger verhalten?
    Strafen haben AUCH damit zu tun, welcher SCHADEN angerichtet wurde, und hier wird von der Justiz der bei den Kindern angerichtete Schaden offensichtlich unterschätzt oder nicht ernstgenommen, da ja nicht für den Schutz des Eigentums relevant …

    Es muss auch einen großen Vertrauensvorschuss geben, dass der Täter nie mehr seinem Wunsch nachgeben wird, in die Nähe von Kindern zu gehen, denn dass er sich, wenn Kindern nahe, nicht beherrschen könne, wurde ja vom Verteidiger gesagt – wie wär´s bei solchem Mangel an Selbstbeherrschung mit einer geschlossenen, forensischen Abteilung?

    Und das Mitleid, weil der Täter sich jetzt beruflich umorientieren muss … Liebe Reporter von Zeitungen und Fernsehen, bitte gehen Sie mal zur Rentenversicherung und den Arbeitsagenturen und erkundigen Sie sich über die beruflichen Umorientierungen, die für traumatisierte Menschen eingeleiten werden.

  4. Eva schreibt am :

    Man müßte eigentlich auch Verurteilungen für Verteidiger fordern,
    die Taten bagatellisieren oder Opfern so viel Angst machen, dass neue Traumatisierungen auftreten.

    Das Verteidiger damit viel Geld verdienen, ist grausam, da Opfer häufig nicht einmal Therapien bezahlen können.

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