2 Kommentare

  1. alex schreibt am :

    Endlich wird den Menschen klar, daß das, was Ackermann & Co. die letzten 2 Jahre aufgeboten haben, nichts weiter war als eine verlogene, scheinheilige Heuchelsshow.

    „dass wir uns der Frage, ob und wie jemand weiter glaubwürdig als Priester arbeiten kann, wenn er Missbrauchstäter geworden ist, weiter zu stellen haben“ – Die demagogische Verbalakrobatik ist nicht mehr zum aushalten!

    Mit einiger Sicherheit ist das Bistum Trier nicht das einzige der 27 Bistümer, das Missbrauchstäter im Priestergewand in Altenheimen, Krankenhäusern und halt auch in Gemeinden einsetzt. Mir scheint, die größten Verächter der katholischen Kirche sitzen in ihren Leitungsebenen. Wenn Missbrauchstäter, Priester, nach wie vor im Kontakt mit Kindern eingesetzt werden, ist das unerträglich und nach all den Jahren des Lernens der Kirchenverantwortlichen über Pädophilie und sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche mit nichts mehr entschuldbar.

    Das Einzigste, was die noch kapieren, sind Kirchenaustritte!!!

  2. Zeitzeuge schreibt am :

    http://missbrauch-im-bistum-trier.blogspot.de/
    Köllerbach ist exemplarisch für das Abhandeln von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche,
    das Bistum Trier und der Missbrauchsbeauftragte Bischof Ackermann tun nur, was kirchenintern vorgegeben wird und zwar in ALLEN Bistümern:
    Institutionserhalt geht vor Opferschutz!

    Die Betroffenen wissen seit Jahren, daß Betroffene eingeschüchtert werden, aussagewillige Zeugen, oder Aufklärer per Dienstanweisung ruhig gestellt, Täter im Kreis versetzt und natürlich wieder eingesetzt, weiteren Straftaten in Kauf genommen werden und auch geschehen.

    Das Priesteramt ist der katholischen Kirche so heilig, daß sie einfach zu blind ist zu erkennen, dass die Pädo-Täter in den eigenen Reihen Männer sind fähig zu Gewalt, Machtmissbrauch, Psychoterror und Lüge, skrupellos und bar jeder Moral und das ist kein einmaliger „Ausrutscher“. Sie leben die Lüge und haben keine Konsequenzen zu befürchten.
    Keine Null-Toleranz gegenüber Taten UND Tätern zu praktizieren heisst sich als Dienstherr zum Mittäter zu machen.
    Auf so eine Institution können wir verzichten, sie wird ihrer Vorbildfunktion als moralische Instanz nicht gerecht.

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