Pater L. und die Zäpfchen

07.05.2012

SPIEGEL ONLINE 07.05.2012

Eliteschule Collegium Josephinum

Von Julia Jüttner

Eine katholische Jungenschule in Bonn verabreichte kranken Schülern jahrelang Zäpfchen. Die umstrittene Praxis wurde zwar eingestellt, ein Konzept zur Prävention von sexualisierter Gewalt erarbeitet. Doch die steht ausgerechnet unter der Leitung des Paters, der die Zäpfchen-Medikation befürwortete.

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10 Kommentare

  1. Simone schreibt am :

    es ist unter Pädokriminellen üblich, das sie behaupten, sie müßten dem Kind Zäpfchen verabreichen oder Fieber messen. Dabei nehmen sie sex. Handlungen an den Kindern vor, missbrauchen die Kinder anal und /oder rektal. Sollten Angehörige vermuten, das die Kinder sex.missbraucht werden, wird unverfroren erklärt, es wäre eine notwendige med. Behandlung durchgeführt worden.

  2. Simone schreibt am :

    da werden schon wieder Täter geschützt und Opfer zu Tätern gemacht !

  3. ramona-duhn schreibt am :

    wollte so eine selbsthilfegruppe und irgendwie scheuen sich die leute und deshalb wird es ein für solche opfer und der name teddybaer.e.v und suche mitstreiter und wer hat lust mich zuunterstützen

  4. Realmenschin schreibt am :

    Es ist mir absolut schleierhaft, wieso Zäpfchen „verabreicht“ wurden!
    Und wenn darin keine sexuelle Motivation gesehen wird, dann haben die Leute Tomaten auf den Augen!
    Da ist doch nichts dran zu rütteln. Bei aller Umsicht auch, niemanden in einen falschen Verdacht bringen zu wollen- wer will so was schon??- Zäpfchen verabreichen in diesem Alter KANN keinen anderen Schluss zulassen. Wo bleibt wieder der ganz normale gesunde Menschenverstand?
    Da braucht man doch kein Fachmann zu sein!
    Wie kann man Tätern in dieser Gesellschaft so viel Raum geben?
    Das ist doch geradezu eine Einladung!
    Abgesehen davon, wer belässt seine Kinder auf so einer Schule??
    Da ist man doch nicht sicher auf so einer Schule!
    Und was sind das für Seilschaften(diese Idee keimt unwillkürlich auf, wenn man das alles liest), die sich nicht klar und eindeutig gegen so eine „Prozedur“, gegen verordneten Missbrauch, wenden? Wo ist da Solidarität?
    Wo ist da der Schutz der Kinder?
    UNGLAUBLICH- aber wahr!
    Aufmerksam machen, öffentlich machen, nicht aufhören klar zu sagen was man da SIEHT!!!
    Gruss und alles Liebe und Mut und Schutz für alle!

  5. Realmenschin schreibt am :

    Nachtrag: in dem Artikel steht, dass sich die Kinder missbraucht fühlten- es ist doch ein Schlag ins Gesicht, wenn das nicht ernst genommen wird! Was ist das für eine Art mit Kindern umzugehen, was ist das für ein Schutz?
    Arme Kinder, und sehr mutig!!

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