13 Kommentare

  1. Andrea schreibt am :

    Ich habe das Vertrauen in die Politik, Justiz, Funk, Fernsehen und Vereine für Missbrauchopfer etc. verloren. Anfragen von mir werden verharmlost, bzw. ignoriert…..Die Hoffnung stirbt zuletzt!!!Alles Gute an NetzwerkB!!! Ihr geht den richtigen Weg. Ich wünsche Euch viel Kraft und ich sammel weiter Unterschriften.
    LG
    Andrea

  2. Berthold Schmidt/ Aurich Ostfriesland schreibt am :

    klasse jetz sind wir bei über 60.000 Unterschriften-super und weiterso- Liebe grüße an Dich Norbert Denef-und ich bete für dich

  3. Karl Görtz schreibt am :

    Bitte, Herr Denef, hören Sie jetzt auf zu hungern. Ich habe bei Weitem nicht das erlebt, was Sie erlebt haben, doch auch ich kenne die Jahre des Schweigens vor Scham. Was soll denn aus der Klage vor dem Europäischen Gerichtshof werden, wenn Sie sterben? Sie sehen doch, wie ignorant Merkel, von der Leyen, Kraft und all die anderen sind. Sie sind der Einzigste, der uns vertreten kann weil Sie aus Ihrem Leiden heraus der Sprachgewaltigste sind, der die Verjährungsfristen durchsetzen wird.

  4. Hubert schreibt am :

    @Andrea
    Die Medien benutzen das Thema als lukrative Unterhaltung.
    Selten wurden bei einigen Sendungen aus dem Bereich derart hohe Einschaltquoten erreicht. Einschaltquoten bedeuten für die Medienanstalten Geld, viel Geld.
    Geändert hat sich bisher in den letzten 30 Jahren zur Entlastung der Opfer fast Nichts. Einige Institutionen haben erkannt, daß sich mit dem Thema ein fettes Geschäft machen läßt. Eine wirkliche effektive Entlastung der Betroffenen steht dabei meist völlig im Hintergrund.
    Aufklärung wird meist als Grund genannt für das Öffentlichmachen,
    nach der Aufklärung und folgenden Forschung passiert jedoch so gut wie Nichts. Aber von einigen wird viel Geld damit verdient.
    Das Nachsehen haben mit wenigen Ausnahmen nach wie vor die Betroffenen. Leider ist das so. Ein inneres Verdrängen, welches viele Betroffene bisher praktiziert haben, ist kaum mehr möglich.
    Daß dabei einige resignieren ist nur verständlich.
    Es ist wichtig, Kinder in Zukunft besser zu schützen.
    Ebenso wichtig ist, Betroffenen ein würdiges Leben zu ermöglichen und zu angemessen entschädigen.

  5. Simone schreibt am :

    Ja ,Karl Götz hat Recht. Sie sollten den Hungerstreik beenden, weil wir Sie n brauchen.

  6. Eva schreibt am :

    Lieber Herr Denef ,

    dem Vorschlag von Karl Götz schließe ich mich auch an, den Hungerstreik zu beenden. 32 Tage ist eine große Leistung !

    Sie haben bis heute seit ihrer Kindheit überlebt und Sie müssen gesund bleiben .

    Wie man sieht, werden unsere Gelder für die Eurozone ausgegeben und nicht wie gewünscht Opfern geholfen.

  7. Ghandie schreibt am :

    Eva schreibt am 10. Juli 2012 um 18:10 Uhr
    Sie haben bis heute seit ihrer Kindheit überlebt und Sie müssen gesund bleiben .

    Überlebt hat Herr Denef, ob er gesund ist, weiss wohl nur er selber. Weshalb soll er denn gesund bleiben? Was würde sein Ableben für Netzwerk B bedeuten? Würde die Schreibplattform bleiben? Und würde man ihm ein Denkmal setzen, dass auch niemand beachten will?! WAS MUSS ER EIGENTLICH ALLES NOCH SELBER MACHEN?

  8. Ghandie schreibt am :

    Andrea schreibt am 9. Juli 2012 um 20:52 Uhr
    Ich habe das Vertrauen in die Politik, Justiz, Funk, Fernsehen und Vereine für Missbrauchopfer etc. verloren.

    Dieses Vertrauen ist nicht wichtig, wichtig ist das Vertrauen, das sie in sich selber haben sollten und die daraus entstehende Kraft.

  9. Ghandie schreibt am :

    Nicht der der gut schriebt, wird gewinnen, sondern der , der die Feder zur Seite legt und wahrhaftig wird.

  10. Ghandie schreibt am :

    59 ooo Unterschriften haben kein Gesicht. Sie sagen, jede einzelne vielleicht, graphologisch, etwas über den Unterzeichnenden aus, aber eigentlich existiert er nur auf dem Papier, nicht aber in der Öffentlichkeit, wo das Ganze stattfindet, weil er sich nicht sehen lässt, aus welchen Gründen auch immer. Was nützt ein beglaubigter Erbe, wenn er sich nicht meldet?

  11. Anna M. schreibt am :

    @Ghandie:
    Da bin ich aber gespannt, ob Sie sich am Freitag blicken lassen.
    Vor der Aktion auf der CSD-Parade haben Sie auch rumgemeckert, daß man unbedingt hingehen solle und es war KEINER außer den beiden Hungerstreikenden da! Auch Sie nicht!

  12. Ghandie schreibt am :

    Anna M. schreibt am 11. Juli 2012 um 12:17 Uhr
    @Ghandie:
    Da bin ich aber gespannt, ob Sie sich am Freitag blicken lassen.
    Vor der Aktion auf der CSD-Parade haben Sie auch rumgemeckert, daß man unbedingt hingehen solle und es war KEINER außer den beiden Hungerstreikenden da! Auch Sie nicht!

    Wenn sie da waren , Hut ab. Ich nicht Betroffener, sondern weiss für mich, dass es nur so geht. Die Mechanismen sind immer die Gleichen. Sie müssen das alle selber machen, darum geht es.

  13. Ghandie schreibt am :

    Liebe Anna M.

    Ich meckere nicht rum , sondern ich stelle fest und sage, was ich feststelle. Hier in der Schweiz liegt die juristsiche Lage anders. Ich enagagiere mich hier als Nichtbetroffener Betroffener. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Sie müssen das in Deutschland selber lösen, und sonst müssen Sie gemeinsam nach Strassbourg gehen. Dass Sie auf Netzwerk B untereiander die Leidensgeschichten austauschen ist doch ok, aber die Öffentlichkeitsarbeit ist nun mal eine physische und keine theoretische Angelegenheit. Sogar die Medien hier in der Schweiz zu denen ich Kontakt habe, sagen: Das ist eine deutsche Angelegenheit.

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