Stattdessen wurde die Polizei geschickt

13.07.2012

netzwerkB – Freitag 13. Juli 2012

Norbert Denef und weitere Unterstützer von netzwerkB werden den Hungerstreik fortsetzen.

Norbert Denef erschien Freitag den 13. Juni 2012 wie gegenüber der SPD angekündigt (und von Wolfgang Thierse auch spd-intern weitergegeben) vor dem Reichstag in Berlin. Vertreter der SPD zeigten sich während des Nachmittags leider keine. Stattdessen wurde die Polizei geschickt. Der Polizei konnte verständlich gemacht werden, dass hier ein Opfer saß, kein Täter.


Foto: Norbert Denef / Interview mit Reuters Nachrichtenagentur


Foto: Norbert Denef / Polizei verhindert Interview


Foto: Norbert Denef / Polizei verbietet Banner


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44 Kommentare

  1. Jacqueline schreibt am :

    Sehr geehrter Herr Denef,

    ich danke Ihnen für Ihren Mut und Ihr Engagement!

    Das die Politiker die Polizei geschickt haben, zeugt von Angst, mehr nicht.
    Nur wer Angst versteckt sich hinter einem System oder Beschützern.
    Die Politiker hatten schlicht weg keinen Mumm, sich dem zu stellen, was sie durch ihre Feigheit anrichten.

    JE länger ich mich auch selber engagiere merke ich, dass diese, die unseren Weg ins Leben, in ein normales Leben, wie es jedem Menschen zusteht, sogar per Gesetz. Dass diese Menschen uns schon längstens aufgegeben haben. Nur wir haben es nicht.
    Die Reaktionen von Kirche und Staat sind nur deshalb so armselig und erniedrigend, weil sie uns bereits aufgegeben haben und nicht mal dazu stehen können, dass sie es tun.
    Ihr Unterbewusstsein bringt aber durch ihr Handeln dies immer mehr ans Licht.
    Früher haben sich dem Opfer noch ergeben und sind dahin gesiecht.
    HEUTE stehen die Menschen auf, denn sie wollen leben, aber nicht so, wie es, die uns schon aufgegeben haben – es uns zumuten.
    Das ist subtiler weiterer Seelenmord, nach den Verbrechen, die wir in der Kindheit erlebt haben.

    Und es wird Zeit, dass wir denen, die das mit uns machen, BEWUSST machen, welche Botschaften sie wirklich vermitteln!
    Darum hat Sie, sehr verehrter Herr Denef, als Sie den Brief vom Papst erhielten, dieser auch so schwer getroffen, DA der Papst kein Interesse an IHNEN hatte, sondern nur an seiner Stellung und der, der Kirche. Ich selbst erlebte ja was ähnliches bei meiner Retraumatisierung durch den Vorgesetzten bei meinem letzten Arbeitgeber – eine Stiftung für Behinderte und ich musste da erfahren, dass Chefs mehr geschützt sind wie Behinderte. Also Macht vor Menschenleben!

    Ich feile daran, wie man den Menschen klar machen kann, wie sie mit uns umgehen und um dann eine wirkliche, befreiende Veränderung in Bewegung zu setzen.
    Nach den aktuellen Entwicklungen wurde mir nun klar, dass uns die Kirchen und der Staat bereits aufgegeben haben, darum kommt nix mehr, nix Konstruktives.
    Sie begeben sich mit uns auf Kampfesebene. Die wollen wir auch nicht mehr.
    Eigentlich ist Ihr friedlicher Weg des Hungerstreikes – ein Zeichen, eine Auffordung – menschlich, verständnisvoll, empathisch auf Sie zu zu gehen. Nicht mal das schaffen die Politiker, sie schiessen lieber mit Kanonen auf Spatzen (Polizei holen).
    Auf unbewaffnete, geschwächte Menschen gehen sie mit Gewehren los (bildlich gesehen)…
    Es ist Zeit, das Unvermögen der Mächtigen und Verantwortlichen NICHT mehr persönlich zu sehen und zu nehmen, aber zu erkennen, diese Menschen haben verlernt, MENSCH zu sein, auf jeder Ebene.

    Den Schwächeren die Hand zu reichen und zu helfen, dass sich deren Welt auch zum Guten verändern kann und darf.

    Mich erinnern diese Feiglinge daran, dass ich mir versprochen – MICH für mein LEBEN, für ein besseres Leben einzusetzen – und darum auch weiterzumachen!
    Es ist unser gutes Recht, Menschenrecht, Seelenrecht – uns für ein Leben zu engagieren, dass und nach vorne bringt und Optionen bringt – und so dem subtilen Tod zu entkommen, den andere von uns erwarten.

    Wir wollen LEBEN – es wird Zeit, dass das gesehen wird!

    Gute Nacht allen und herzliche Grüsse

    Jacqueline

  2. Katrin König schreibt am :

    Lieber Norbert Denef,
    ich sage es an dieser Stelle noch mal, ich war da am 13. Juli 2012 vor dem Reichstag in Berlin…. Danke für Ihr Engagement, DANKE dafür, dass Sie mir Orientierung und Hilfe auf meinem eigenen Weg sind!!! Bis bald mal wieder in Berlin. Herzliche Grüße Katrin König

  3. lilli schreibt am :

    Hochachtung für Sie und
    V e r achtung für die SPD. Welch ein Armutszeugnis!

  4. E.Kronschnabel schreibt am :

    Die Sache als solche unterstütze ich voll und ganz!

    Nicht verstehen kann ich, wie man eine Demonstration vor dem Bundestag
    auf einen Freitag Nachmittag legen kann! Wer erwartet dann noch Abgeordnete im Bundestag? Die wären nur noch dort gewesen, wenn es um eine Abstimmung über ihre Diäten gegangen wäre.

    Zur falschen Zeit am richtigen Ort, kann man da nur sagen, Herr Denef.

  5. frohmund wiedmann schreibt am :

    Lieber Norbert Denef,

    die Probleme mit der Bannmeile

    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Bannmeile_Bundestag_Berlin.png&filetimestamp=20100925111555

    waren absehbar und waren von Ihnen sicher einkalkuliert. Hoffentlich wurden keine Bußgelder verhängt. Die Bannmeile gehört im Bund und in den Ländern längst abgeschafft. Das fordert sogar der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bernhard Witthaut.

    Aussperren, Abgrenzen, Ignorieren!
    So agiert das Gros der Volksvertreter.

    Ich bin mir aber längst nicht sicher, ob eine bundesweite Volksabstimmung – die Schäuble, der Direktdemokratieverachter, für den Ausverkauf der deutschen Rechtsordnung schon mal im Zusammenhang mit dem xten Geldverschleuderregen ins Gespräch bringt – ob eine solche bundesweite Volksabstimmung wirklich dafür sorgen könnte, dass die Verjährungsfristen bei sexuellen Missbrauchshandlungen abgeschafft würden.

    Das Gros der Bevölkerung ist noch längst nicht genug aufgeklärt und solange es Quoren bei Volksabstimmungen gibt, ist auch noch eines der wichtigsten Demokratieprinzipien verletzt, das der Stimmengleichheit.

    Ich verstehe freilich nicht, dass Ihr Team, lieber Norbert Denef, es versäumt hat, in Ihren Hungerstreik-Newsletter eine wichtige Chance der tieferen Informierung der Mitbürger auszulassen und zwar den Hinweis, den ich rechtzeitig an es sandte, auf eine äußerst wichtige Doku zu den Wirkmechanismen und den lebenslangen Folgen sexuellen Missbrauchs.

    Die Eigenbeispiele, die die beiden mutigen Protagonisten in dieser Doku erzählen, zeigen äußerst plastisch, wie wichtig die Aufhebung der Verjährungsfristen in diesen Zusammenhängen ist. Ich würde freilich auch die Aufhebung der Verjährungsfristen bei grausamen Erziehungsmethoden umgesetzt sehen wollen.

    Hab ich das auf netzwerkB-Homepage übersehen, ein unübersehbares Videolink, symbolisiert durch ein Stück Filmstreifen und den textlichen Eintrag „Video“?

    Falls ja, so empfehle ich ein solches flink zu implementieren, denn Menschen lesen immer weniger und es gibt inzwischen mindestens 2 Dutzend wissens- und sehenswerte Dokus zu den Folgen von sexuellem Missbrauch.

    Wahrscheinlich bin ich nicht der Einzige, der beim WDR protestiert hat, dass die neuste Doku, die eines der letzten Tabus thematisiert, nämlich den Missbrauch durch Frauen bzw Mütter, nur ein einziges Mal und spät nachts und ohne das Einstellen in die Mediathek gesendet wurde; denn eben erreicht mich die Meldung, dass nun doch in die Mediathek eingestellt wurde:

    Mama! Hör auf damit! http://tinyurl.com/86elnru

    Und eben diesen Hinweis, auf diese äußerst wertvolle Doku, hatte ich an Ihr Orgateam gesandt, damit Ihr Newsletter auch darüber berichten kann. Hoffentlich lässt Ihr Orga-Team diese neuerlich entstandene Chance nicht nochmal aus!

    Mit besten Grüßen und ebensolchen Wünschen auf ein Gelingen!
    ______________________________________________
    Anmerkung vom netzwerkB-Team:

    Offensichtlich haben Sie das Video zu dem Film „Mama hör auf damit“ auf netzwerkB.org übersehen. Es wurde eingefügt unter: http://netzwerkb.og/2012/07/11/mama-hor-auf-damit/

  6. Joachim Tarasenko schreibt am :

    Die Politiker haben ein schlechtes Gewissen, Damals, als du missbraucht wurdest, kam da die Polizei? Nee oder? Sogar Heute kommt niemand um auch nur ein Kind aus den Klauen der perversen Pfaffen zu retten. Ich werd an die SPD schreiben wie sie dazu kommt, dir die Polizei zu schicken. Dieses System ist einfach Scheisse. Niemand will mit der Sache konfrontiert werden, Niemand will seine heile Welt bedroht sehen.

  7. Thomas schreibt am :

    Sehr geehrter Herr Denef,

    wie ich aus dem Artikel sehen und lesen kann, ist genau das passiert was ich erwartet habe von unseren Abgeordneten und Polizei.
    Man benutzt die Polizei um angeblich die zu schützen, die sich an die Adenauerregel halten (Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern). Was diese Abgeordneten aber gerne vergessen, ist das wir damaligen Kinder vom Staat in Form von Jugendämter bzw. Vormundschaftsgerichte in die Heime geschickt wurden. Und davon wollen die Abgeordneten nichts wissen, wie immer. Ihr Kampf wird sinnlos werden da wir uns als Kinder haben uns anlügen müssen und
    heute wieder. Ich hoffe trotzdem für Sie, das Sie gesund bleiben und weiterkämpfen können. Ich werde Sie unterstützen in meinem möglichen Rahmen.
    Gruß von einem Leidensgenosse

  8. E.Kronschnabel schreibt am :

    @Joachim Tarasenko

    Warum posten Sie solch einen Unsinn in einer so wichtigen Sache?
    Sie kennen die gesetzlichen Grundlagen nicht mal – und solche Postings wie Ihre schaden nur der Sache.

    Nicht die SPD hat die Polizei geschickt. Die Polizei kam, weil die Demo in
    der Bannmeile stattfand. Einfach mal googeln…

  9. Yvonne Krafzig schreibt am :

    Vielen dank für Ihren Mut, bitte machen Sie weiter auch ich werde es auf meine Weise tun. Beste Grüße Yvonne Krafzig

  10. Die Bannmeile bezeichnet den räumlichen Bereich der gesetzgebenden Körperschaften des Bundes (Bundestag) und der Länder (Bundesrat) sowie des Bundesverfassungsgerichts, innerhalb dessen Demonstrationen verboten sind (§ 16 VersG, § 1 BefBezG). Die Bannmeile um Bundesorgane wird auch befriedeter Bezirk genannt. Die Abgrenzung dieser Bereiche erfolgt durch besondere Gesetze (für den Bund: „Gesetz über befriedete Bezirke für Verfassungsorgane des Bundes“ – BefBezG). Demonstrationen auch in der Bannmeile sind zulässig, wenn keine Störung zu erwarten ist. Dies gilt vor allem an sitzungsfreien Tagen (§ 3 BefBezG).

    Weiter!

    „Papst Eduard!“

  11. lilli schreibt am :

    Mich interessiert, mit welcher Begründung die Polizei erschien?
    Ist vielleicht jegliche Demonstration auf dem Reichstagsgelände verboten?

  12. Dazu fällt mir nur noch ein: typisch Deutschland. Da werden die Opfer zu Täter gemacht. Wie immer! Dass niemand von der SPD erschienen ist macht unendlich traurig. Das zeigt doch nur wieder, wie uninteressant für die das alles ist. Erst wenn einem dieser ignoranten Menschen sein eigenes Kind ein solches Schicksal widerfährt, was ich natürlich niemals wünsche, werden die wach und unternehmen etwas.
    Lieber Norbert und alle anderen, die mit Dir leiden, ich schicke Euch ein dickes Kraftpaket und wünsche Euch von ganzem Herzen, dass das was Ihr macht doch irgendwann Wirkung zeigt, und die Menschen aufgerüttelt werden. Es ist nicht umsonst! Aber bitte setzt nicht Euer Leben aufs Spiel. Dazu ist es zu kostbar!
    In Gedanken jeden Tag bei Euch, Eure Eva-Maria

  13. Petra Broder schreibt am :

    Lieber Norbert,

    vielen Dank für den abenteuerlichen Tag, gestern vor dem Reichstag in Berlin. Auch meine Personalien wurden aufgenommen und ich werde „bestraft“ weil ich das Banner gehalten habe…..mit dem nachfolgenden Text…..

    „Schützt unsere Kinder vor sexueller Gewalt“.

    Am gleichen Abend erhielt ich eine email von einem 18jährigen, jungen Mann der mich um Hilfe bittet….auch er wurde sexuell missbraucht.

    Mir wurde klar, das ich jederzeit, gerne wieder dieses Banner hoch halten werde. Egal was passiert.

    Liebe Grüße Petra

  14. Meggy schreibt am :

    Ich schließe mich hier dem Schreiben von Thomas an !!! Auch ich habe als Kind unter dem Adenauermuff 16 Jahre unschuldig in Heimen leiden müssen, aber das man ein Interview mit Norbert Dennef vor dem Reichstag durch die Polizei verhindert, sind schon Nazimethoden!!! Ich finde, in jeden Politiker steckt ein kleiner Adolf + ein großer Schauspieler, sie wollen NUR unser Bestes, unser Geld!

  15. War wohl nicht anders zu erwarten. So wie wir 2010 an den Runden Tisch UBSKM unsere Erlebnisse geschickt haben, sollten wir es wohl wieder tun.

    Hier war schon mal der Vorschlag, Bilder von uns als Kinder, in dem Alter wo wir missbraucht wurden.

    Ein Bildband – aneinander gereiht, wieviel Kilometer werden es wohl werden.

    Alle Vereine und Betroffene müssten sich zusammentun.

  16. Eva Becker schreibt am :

    Lieber Norbert,
    Dein Mut und Deine Standhaftigkeit sind wahrhaft beeindruckend. Bitte brich Deinen Hungerstreik ggf rechtzeitig ab, denn wir brauchen Dich in diesem Land und, wie mir scheint, in ganz Europa. Noch immer erwartet die Gesellschaft, dass Missbrauchsopfer stillschweigend untergehen, beschmutzt, verhöhnt, verachtet. Wenn Du verhungerst, haben wir Entrechteten sehr viel verloren. Bleib auf der Erde und hilf uns durch Dein Überleben!

  17. Lieber Herr Denef,

    wie in unserem zum Thema erschienenen Artikel bereits nachlesbar veröffentlicht, gehen wir unbedingt mit Ihnen konform, stehen voll und ganz hinter Ihnen. Es kann und darf nicht sein, daß weiterhin solch dramatische Straftaten eine Verjährung erhalten, während die Opfer lebenslang zu leiden haben.
    Einerseits haben wir durchaus Verständnis dafür, daß Sie den „steinigen“ Weg der Gesprächsbereitschaft mit der mitverantwortlichen Parteipolitik suchen, in einem demokratischen Staat darf man dabei auch diese in die Pflicht nehmen, andererseits muß dem kritischen Beobachter längst klar sein, daß die bundesdeutsche Politik die Belange und Sorgen des Volkes nicht wirklich ernst nimmt, wie sonst ist das Hofieren des Lobbyismus zu interpretieren? Mich hat die Reaktion vor dem Reichstag keineswegs gewundert, bestätigt sie doch die Haltung dieser sogenannten Volkspartei.
    Ich wünsche Ihnen noch sehr viel Kraft, biete Ihnen nochmals ein Interview bei „Buergerstimme“ an.

    Herzliche Grüße, Lotar Martin Kamm

  18. Die Aktion war gut und mutig… in der Bannmeile!

    Aber Bannmeile scheint nicht Bannmeile zu sein, obwohl die Bannmeile des Bundestages im Versammlungsgesetz klar beschrieben und mit örtlichen Angaben abgegrenzt ist.
    Die Demo am 25.08.12 „Biker gegen Kindesmissbrauch“ führt durch den Bereich der Bannmeile… mit Genehmigung und Begleitung der Polizei.

    So oder so… wir kämpfen für die gleiche Sache, dem Schutz unserer Kinder und Unterstützung Überlebender!

    RESPEKT!

    Matze, biker-gegen-missbrauch.de

  19. Astrid schreibt am :

    Das kann doch nicht wahr sein.
    Was für eine feige Aktion. Dann sollen sie doch direkt sagen dass sie keine Kommunikation wünschen. Und eine Eigengefährdung liegt auch nicht vor, solange man unter ärzticher Aufsicht streikt und auch jederzeit abbrechen kann.

    Das ist wirklich das allerletzte von dieser Partei, aber ich möchte nciht wissen wie andere sich vielleichtverhalten hätten, vermutlich wären fast alle so feige. Was sagen eigentlcih die anderen Parteien dazu? Wie stehen eigentlich die Grünen zu den Forderungen? Die SPD hat mich auf jeden Fall enttäuscht, die anderen großen Parteien kann man sich sowieso abschminken, die CDU/CSU wegen ihrer politisierten Kirchenpartei erst recht.

    Ich unterstütze somit weiterhin alle Hungerstreiker in Gedanken und Worten und hoffe, dass noch viel mehr Menschen die Petition bei Avaaz unterschreiben.

  20. Sylvia A. schreibt am :

    Hallo, mir fällt es immer schwerer den zu sehenden schlechten Zustand von Ihnen , Herr Dennef, zu sehen. Und ich frage mich, ob die selbstzerfleischende Variante wirklich etwas nutzt. Man kann mir vorwerfen, dass es ein Aufschrei für uns , den Mißbrauchsopfern, ist. Es ist wichtig, die Aufmerksamkeit auf uns, die außer ein Dahinvegitieren, das andere Leben nennen, zu lenken. Doch der Preis ist hoch, und es kümmert sich kein Schwein drum, ob sie noch 20 oder …… Tage im Hungerstreik sind (bis auf die Presse, die einen Aufmacher in Ihrer Aktion sehn) . Der beste Beweis hierfür ist gestern passiert. Und egal welche Partei das Sagen hat, ich habe schon lange den Glauben an unseren Politikern verloren, keiner von denen hat den A… in der Hose, man könnte ja einige Prozente in der Gunst der Bevölkerung (zu der wir ja auch gehören) verlieren. In einen meiner vorgehenden Kommentare sagte ich, dass immer noch jedes vierte Kind mißbraucht wird, wer sind die Täter , ich sage mit Gewißheit , ÜBERALL . Alles klar ? Man beschmutzt nicht das Nest, in dem man gefüttert wird. Wenn ich es könnte, würde ich jeden einzelnen Bundestagabgeordneten von A – Z täglich den Link vom Netzwerk senden , aber auch das würde bestimmt Sicherheitskräfte auf den Plan rufen.
    Ihnen , sehr geehrter Herr Dennef, wünsche ich, dass Ihre Kraft ausreicht und hinterher sagen könnten – es hat sich gelohnt.

  21. Viktoria Toth schreibt am :

    Hallo,

    die Aktion war von vorneherein eher als kleine Sticherei aufzufassen, es ist eher unwahrscheinlich, daß sich irgendeinE PolitikerIn so ohne Weiteres zum Gespräch v o r dem Reichstag bitten läßt. Gut war die Aktion trotzdem.

    Vielleicht sollten wir uns an den Bikern gegen Missbrauch ein Beispiel nehmen, wie an ihrem Demonstrations Termin ersichtlich ist planen und organisieren sie auch langfristiger.

    Immerhin bringen inzwischen wenigstens kleinere Regionalsender FAIRE (ganz im Gegensatz zum Spiegel) Berichte über den Hungerstreik.
    Es stellt sich die Frage wie lange Norbert Denef und die anderen noch hungern müßten damit auch größere Sender sich interessieren.

  22. Viktoria Toth schreibt am :

    @E.Kronschnabel

    „@Joachim Tarasenko
    Warum … in
    der Bannmeile stattfand. Einfach mal googeln…“

    Sind Sie vielleicht „Ghandhie“ unter neuem Nick?

    Hören Sie bitte auf die Leute hier derart zu überfahren.

  23. Raier Richter schreibt am :

    Sehr geehrter Herr Denef,

    Ihr Anliegen ist ehrenhaft, richtig und wichtig. Ihr Vorgehen ist es – zumindest in Teilen – nicht. Wie es scheint haben Sie bewusst die Bannmeile des Bundestages verletzt in dem Wissen, dass dann die Polizie kommen muss(!). Daraufhin im Anschluss eine solch tendeziöse Überschrift zu wählen („Stattdessen wurde die Polizei geschickt“), die den Eindruck erwecken kann, die SPD habe die Polizei geschickt, ist unredlich und zudem Ihrer Sache abträglich. Wer will schon mit jemandem reden oder gar Unterstützung geben, der so agiert? Das ist BILD-Zeitungsniveau. Die Aktion ist auch nicht mutig, wie hier einige meinen, sondern nicht zielführend und falsch, zumal an einem Freitagnachmittag.
    Auch einen Hungerstreik halte ich für ein völlig falsches Signal, das führt zu nichts. Die Menschen reden dann vielleicht über Ihren Hungerstreik, dem eigentlichen Thema wird das nicht weiterhelfen. BITTE, im Sinne aller Betroffenen, arbeiten Sie zukünftig seriöser, dann werden Sie auch (noch) mehr Unterstützung erhalten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Rainer Richter

  24. Cynthia schreibt am :

    Es war absehbar, das es so endet.

    Nachdem ich hier bei uns die Zeitungen abgeschrieben habe und nix passiert ist, ist mir eins klar geworden: Es ist der Gesellschaft und den Medien egal, was mit den Überlebenden ist.
    Aber wenn irgendwo wieder ein Kind stirbt, dann kommen die Artikel und die schweigende Masse kann Betroffenheit heucheln.
    Wie einfach es doch ist, Blumen und Kerzen aufzustellen, ein paar Tränchen raus zu drücken und dann beruhigt nach Hause zu gehen.

    Diese Gesellschaft entlarvt ihre eigene Heuchelei.

    Hr. Denef hat einen Weg gewählt, der leise ist und deshalb kann man ihn so leicht totschweigen.

    Wir sollten uns sammeln, mit unseren Fotos und unseren Geschichten und vor dem Reichstag platzieren.
    Sitzstreik oder so. Am besten über Wochen. Diese Masse an Menschen müssten sie zur Kentniss nehmen!!!!

  25. Friedrich Elmar Berenhäuser schreibt am :

    Ich selber habe von 1962-1965 im Augustinusheim in Godramstein verbracht ,das heim gehört zum St Josef Heim in Landau Queichheim .
    2010 hatten Sie ihr 100 Jähriges bestehen ,da wurde einiges geschschrieben vom Landauer Tageblatt nur nicht über das Augustinusheim in Godramstein ,diese Zweigstelle ist nicht benannt worden vom Tageblatt ,ist ja Interesant 1962 haben Sie Berichtet über den Missbrauch der da Abgegangen ist von einem Lehrer Karl Mack ,und heute Schweigen Sie Alle .
    Ich bin von diesem Lehrer Missbraucht worden von den Scheinheiligen Nonnen in der Tracht der Kirche Geschlagen und gedemütigt worden meine Jugend haben Sie mir genommen . Ich habe erst nach 48 Jahren darüber reden können Dank dem SWR Mainz Redakteur Peter Weber .
    Ich habe mein Dasein in dem Heim Aufgeschrieben was mir so alles pasiert ist .Ich habe das Manuskript dem Buchverlag Rheinmosel so auch den Alibri Verlag zugesendet . nach drei Monaten kam dan zurückgeschrieben vom Rhein Mosel Verlag Zell ,ich würde zuviel negatives über die Kirche Schreiben .vom Alibri Verlag kam zurück Sie bedauern das es mir so ergangen ist und Sie hätten schon andere Autoren mit denen sie ein Buch Rausbringen würden .Hier ist wieder mal einiges nicht in Ordnung . Hier stecken wieder Machenschaften dahinter die von Wahrheit einfach nichts wiesen wollen ,ich werde auch wie damals wieder gedemütigt im Namen der Kirche und unseren Sauberen Staat . Wir alle leben doch in einer Demokratie oder ist das nicht mehr so ,so wie sich die SPD benimmt kan man nicht an eine Demokratie denken Scharmlose Gesellen bevölkern den Bundestag und werden noch für ihre Untätigkeit Bezahlt vom Steuerzahler Bannanenrepuplik .

  26. Lieber Norbert,

    es ist alles ziemlich traurig – diese unglaubliche Wegschauerei und Mitläuferei bringt uns wirklich früher ins Grab!

    Ich war im Marienheim in Würzburg und ich weiß das alles stimmt was Herr Denef schreibt, wir Kinder hatten damals Todessehnsucht, aber man hat uns nur halb getötet!

    Große Anerkennung für Norbert und alle anderen mutigen Menschen!

    LG Barbara Rauh-Pretzl

  27. Christiane Kieburg schreibt am :

    Spontane Aktionen sind meist die besten,denn sie bleiben bei den Menschen oft länger im Gedächnis haften,als die angemeldeten Demonstrationen.Gerade weil sehr viele Demontrationen in Berlin statt finden,kann sich kaum jemand einige Tage später groß erinnern,worum es bei diesen überhaupt ging.
    Angemeldete Demonstrationen werden sehr häufig und mit voller Absicht auch so umgeleitet,dass sie nicht an Orten,wie das Regierungsviertel stattfinden dürfen.Auch vor Botschaften hat man es nicht gerne,dass dort Aktionen statt finden,deshalb werden die Protestierenden meist in eine Ecke gedrängt,wo man sie am besten gar nicht erst wahr nimmt.Politiker wollen sich mit den Problemen des Volkes nicht direkt konfrontieren lassen,sie müssten sich ja dann sofort dazu äußern.
    Es spielt auch keine Rolle,dass diese Aktion nun an einem Freitag Nachmittag statt fand,denn auch an Wochenenden halten sich oft einige Politiker, verschiedener Parteien im Berliner Regierungsviertel auf.

    Raier Richter@
    „Wer will schon mit jemandem reden oder gar Unterstützung geben, der so agiert? Das ist BILD-Zeitungsniveau. Die Aktion ist auch nicht mutig, wie hier einige meinen, sondern nicht zielführend und falsch, zumal an einem Freitagnachmittag.“
    „Auch einen Hungerstreik halte ich für ein völlig falsches Signal, das führt zu nichts. Die Menschen reden dann vielleicht über Ihren Hungerstreik, dem eigentlichen Thema wird das nicht weiterhelfen. BITTE, im Sinne aller Betroffenen, arbeiten Sie zukünftig seriöser, dann werden Sie auch (noch) mehr Unterstützung erhalten.“

    Ich kann nicht nachvollziehen,was Sie dazu getrieben hat,so etwas zu schreiben.

    „BITTE, im Sinne aller Betroffenen, arbeiten Sie zukünftig seriöser“

    Raier Richter@
    Ich möchte Sie hier weder beleidigen noch angreifen,aber das was Sie hier geschrieben haben,empfinde ich schon als eine Unverschämtheit von Ihnen.
    Die Arbeit,die Norbert Denef seit vielen Jahren,gerade im Sinne aller Betroffenen leistet,kann man ganz sicher nicht als unseriös bezeichnen und schon gar nicht mit BILD-Zeitungsniveau vergleichen.

  28. NEMO X! VOBIS schreibt am :

    Lieber Norbert,

    ich möchte Dir nur kurz schreiben, dass Dein Einsatz in Berlin so oder so richtig war. gestern war nur eine Etappe auf einem langen Weg des schmerzhaften Kampfes. Dieser Kampf geht weiter, und in der Tat: wir brauchen Dich!
    Übrigens habe ich selbst einmal Erfahrung mit der Berliner Bannmeile gemacht – das war am Sonntag, dem 7.11.1999 – zwei Tage vor dem 10-jährigen Jubiläum des Mauerfalles. Damals hatte ich meine Erlebnisse noch völlig abgespalten, und ich demonstrierte nicht wegen meiner eigenen Probleme, sondern weil ich meinen Eltern helfen wollte, die damals sehr viele Probleme mit zwei Behörden hatten. Ich kettete mich in der Kuppel des Reichstages an und wollte erzwingen, dass mir Politiker zu Hilfe kommen. Es kam niemand. Nur die Polizei des Bundestages, die die Räumung der Kuppel veranlasste. Kein Politiker half meinen Eltern in Not. Als Antwort kam wenige Monate später nur ein Brief von der Verwaltung des Bundestages: Der Bundestagspräsident (seinerzeit Wolfgang Thierse) hatte ein Bußgeld in Höhe von 230 Mark festgelegt. Doch auch er half mir und meinen Eltern nicht…

    Ich habe einiges erlebt, auch im Umgang mit den Medien einige Erfahrungen gesammelt. Die Medien interessieren sich nur für das medienwirksame Spektakel, nicht aber für die Hintergründe einer „Story“ mit der realen, echten Verzweiflung der Menschen… man wird schnell in eine auf die Vorlieben der Leserschaft abgeschmeckte Schublade gesteckt, weil die Leute negative Dinge am liebsten lesen und mit beruhigtem Gewissen sagen können: „Siehst Du, der hat es doch nicht für andere, sondern nur für sich selbst gemacht! Habe ich doch gleich gesagt…“. Deshalb wohl auch die zutiefst unsachlichen und verletztenden Angriffe gegen Dich (und damit gegen diejenigen, die mit Dir solidarisch sind). Da unterstellen Dir welche, Du würdest nur für Dich auf dem Rücken der betroffenen Kinder nach Aufmerksamkeit streben, aber selber irgendetwas unternehmen, um die Rechte der Kinder zu stärken, fällt Deinen Kritikern dabei im Traume nicht ein… die wollen ja nur, dass aless so bleibt wie es ist, und die Erweiterung der Rechte der Kinder von heute ist denen völlig egal…

    Wie auch immer: Davon lassen wir uns nicht unterkriegen. Du nicht, ich nicht, und die meisten derjenigen, die diese Seite täglich besuchen, weil sie ihnen mit jedem Besuch Hoffnung (und ein Gefühl von Verstandensein, von Menschenwürde) (zurück-)gibt, auch nicht.

    Halte durch, lieber Norbert! Ob mit oder ohne Fortführung des Hungerstreiks! Du bist nicht alleine. Hier sind viele, die so oder so hinter Dir stehen…

    NEMO X! VOBIS

    http://www.openpetition.de/petition/online/abschaffung-des-gutachterwahlrechts-fuer-versorgungsaemter-pro-korruptionssicherem-rotationsprinzip

  29. Das es auch Kritik gibt, damit muss man leben. Ob Freitag, oder an einem anderen Tag, nun wir geben nicht auf.
    Ich denke auch, wir bilden eine lange Kette, Bild, und das so viele wie möglich, alle Vereine dazu anschreiben.

    Wie wär es mit dem 3. Oktober 2012.

  30. lilli schreibt am :

    Ich bin dafür, daß alle in diesem Rechtsstaat – den jeder je nach Gelegenheit gerne für sich in Anspruch nimmt – auch dessen Gesetze achten. Auch Opfer sexueller Gewalt.
    Bannmeile ist Bannmeile.
    Vielleicht hätte man sich für diese Demonstration einen anderen Ort aussuchen können, wo kein Demonstrationsverbot herrscht. Dann hätte man auch eher damit rechnen können, daß ein Politiker zum Gespräch erscheint.

  31. Erich Senn schreibt am :

    Leider wird auch hier von Volksvertretern geschrieben.
    Das ist schon lange vorbei dennn ausser ihren Spesen ist nichts gewesen.
    Deutschland schafft sich ab egal wohin des Bürgers Auge schaut.
    Gute Nacht Germany

  32. Simone schreibt am :

    lilli, Bannmeile hin und her, zu einem Gespräch wäre sowieso kein Politiker gekommen. Und warum nennst du diesen Staat „Rechtsstaat“, das ist sehr unpassend.

  33. Bernd R. schreibt am :

    In der Bannmeile herrscht kein „Demonstrationsverbot“, sondern lediglich eine Anmeldepflicht. Ferner ist es eine Zeit frei von Sitzungen. Dazu müsste jetzt noch geklärt werden, ob ein Mann auf einem Stuhl und ein Banner überhaupt als eine Demonstration oder Veranstaltung angesehen werden. Wolfgang Thierse, Vizepräsident des Deutschen Bundestags, war jedenfalls informiert. Einwände gab es nicht. Schade ist es eben, dass sich die SPD-Bundesfraktion nicht zu einem öffentlichen Gespräch nach draussen traut. Ein Verbrechensopfer ohne Rechte ist da wohl schon zuviel Volk.

  34. Lena schreibt am :

    Die Aktion finde ich gut, aber vielleicht wäre sie vor der SPD-Parteizentrale wirksamer gewesen – da hätte sich dann niemand darauf berufen können, davon nichts mitbekommen zu haben. Im Parlament ist ja niemand, da dort Sommerferien sind und die Abgeordnetenbüros sind woanders. Aber da ich nicht dabei war, gilt „fremdmeckern“ und besserwissen natürlich nicht. 🙂 Gab es irgendeine Rückmeldung vom Büro von Wolfgang Thierse?

    Super, dass Reuters da war.

    Mich würde interessieren, ob die Polizei gesagt hat, die SPD habe sie geschickt. Oder woher wisst Ihr, dass es die SPD war? Wenn die Sicherheitsleute ihren Job am Reichstag nach Vorschrift machen, kommt ansonsten die Polizei so oder so bei einer ungemeldeten Aktion. Ich bin kein SPD-Fan, aber das klarzustellen fände ich doch wichtig.

    Weiterhin viel Kraft!!
    _______________________________________
    Anmerkung von Norbert Denef:

    netzwerkB liegt eine E-Mail von Wolfgang Thierse vor, in dem er am 12. Juli 2012 zahlreiche Mitglieder der SPD darüber informiert, dass „…zu einem Gespräch mit dem Vorsitzenden des Netzwerkes Betroffener von sexualisierter Gewalt, Herrn Norbert Denef, am morgigen Freitag vor dem Reichstag eingeladen wird…“.

    Weiter schreibt Wolgang Thierse, „…möchte ich noch einmal nach Rücksprache mit meinen Kolleginnen und Kollegen im Parlament über den Stand der Debatte und die Aktivitäten der SPD-Bundestagsfraktion informieren, gerade auch vor dem Hintergrund, dass es einen Hungerstreik von Vertretern des netzwerkB, also des o.g. Vereins von Missbrauchsopfern, gibt…“

    netzwerkB hat nach bisher keine Rückmeldung vom Büro von Wolfgang Thierse erhalten.

    netzwerkB hat niemals behauptet, dass die Polizei von der SPD geschickt wurde, auch hier gilt: „Legen Sie uns bitte, wie Vater Goethe sagt, nichts aus und nichts unter.“

    Zur allgemeinen Information möchte netzwerkB hier noch mitteilen, dass es am 26.10.2011 vor dem Reichstag keine Probleme mit der Polizei gab, im Gegenteil, sie haben uns bei dem Interview mit RTL unterstützt und sich darüber gefreut, dass netzwerkB viele Menschen mit dem netzwerk-Ball spielerisch über die Aufhebung der Verjährungsfristen informieren konnte. Mehr dazu unter: http://netzwerkb.org/2012/07/15/netzwerkb-mit-ball-vor-dem-reichstag/

  35. Realmenschin schreibt am :

    Schade, dass das Echo auf Politikerseite nicht zu erkennen war!Trotzdem sind diese Aktionen nicht umsonst, trotzdem sind das die berühmten Tropfen, die den Stein höhlen. Das ist ein langer Weg und wird ein langer Weg erst einmal bleiben- nicht resignieren!
    Ich glaube auch nicht, dass ohne Bannmeile mehr Politiker gekommen wären. Aufmerksamkeit erlangen, weniger im Dunklen zu sein, gesehen werden, auch als wehrhafte Menschen mit einem Anliegen, das alle angeht! Wenn ich daran denke, was hier im Schwabenländle alles an Aktionen passiert ist von Stuttgart 21 Gegnern- nur so wurden die Leute aufmerksam, auch wenn ich nicht alles unterschreiben kann, auch an Aktionen ging mir manches am Schluss zu weit. Aber da wünsche ich mir zum Thema gegen sexuelle Gewalt, für die Opfer und Überlebenden, gegen Verjährungsfristen, eine ähnliche Kraft und Grösse der Bewegung! Ich glaube nicht, dass es immer ein gegen die Aufhebung der Verjährungsfristen sein ist bei den Menschen, sondern eine Verdrängung, die stattfindet, noch bevor sich die Leute dem Thema öffnen. Als Beispiel hierzu Mr. Kenny aus Irland- so weit ich informiert bin, hat er im Familienkreis Menschen, die missbraucht wurden, und man muss sich nur seine konkrete Reaktion anschauen!
    Mir geht es so, dass ich die Art wie Norbert Denef und Netzwerk B das Ganze angehen, genau die richtige Art ist, sich auseinanderzusetzen mit dem Thema, WENN sich geöffnet WÜRDE, ich schätze diese Offenheit und den Dialog sehr und glaube auch, dass auf diese Weise irgendwann der Stein gehöhlt genug sein wird. Aber das braucht einfach Zeit, verschiedenste Aktionen und ein Miteinander von uns Betroffenen, aber auch solidarischer Nichtbetroffener! Einfach weitermachen, stoisch.

  36. Joachim.D schreibt am :

    Ich möchte den Hinweis von Bernd R. unterstützen. Juristisch fraglich ist, ob Herr Norbert Denef und andere Bürger verpflichten sind, jedes Interview vor dem Reichstag 7 Tage vorher anzumelden und um Erlaubnis zu bitten. Das was selbst vor dem“whithe house“ erlaubt ist, soll in Deutschland verboten sein? Den Vorwurf oder der Fantasie, Herr Norbert Denef habe hier eine (verbotene ) Demonstration durchgeführt muss ich widersprechen. Herr Norbert Denef hatte weder zu einer Demonstration aufgerufen, noch ist er mit den Sticker von NetzwerkB aufgetreten. Das Erscheinen von Aktivisten darf Herrn Norbert Denef genauso wenig zum Vorwurf gemacht werden, wie der Einsatz der Polizei der das öffentliche Interesse und Besucher erst auf die Situation lenkte.

    Anlässlich eines Interviewtermins zum Thema „sexuelle Gewalt von Berliner Psychotherapeuten und deren Verdeckungshandlungen“ erschien ich vorzeitig am Reichstag. Ich freute mich darauf Herrn Norbert Denf gesund und mit geschärften Sinnen wiederzusehen und ihm Mut und Kraft zuzusprechen.

    Das Einschreiten der Polizei empfand ich vollkommen unangemessen. Die herbei eilenden Staatsdiener konzentrierten ihre Aufmerksamkeit sofort auf Norbert, der vor einer Kamera auf einem Regiestuhl saß und sich im Interview befand. Er wurde aufgefordert die „Demonstration zu beenden“ und die Ausweispapiere vorzuzeigen. Die zwei Frauen, die sich seitwärts hinter der Kamera mit einem Transparent positioniert hatten, blieben vorerst unbehelligt. Die Staatsmacht zeigte sich unbeeindruckt von Herrn Norbert Denefs Erklärung, dass es er sich anlässlich seines Hungerstreik auf Bundestagsabgeordnete warte und sich gerade im Interview befände, dass aber nach einem Satz beendet sei.

    Einen Satz lang wollte diese Polizisten aber nicht warten und drohten Herrn Norbert Denef wegzutragen. Die Polizisten blieben auf den Standpunkt, es handele sich hierbei um eine Demonstration, und selbst wenn es nur ein Interview sei, hätte dieses vorher angemeldet sein müssen … Selbst die Bundestagsabgeordneten dürften ihre Interviews nur in einer kleine Ecke am Rande des Reichstags geben. (Dies war mir neu!)

    Es wurde emotional lauter. Herr Norbert Denef fragte die Polizisten, ob sie denn nicht sehen, dass er sich hier für Kinder einsetzt,…… unsicher geworden riefen dann die Polizisten nach mehr Anleitung und Beistand durch Vorgesetzte. So wuchst die friedliche 10 köpfigen Gruppe, die mehrheitlich aus Reportern und Fotografen bestand, um 5 Polizisten an. Nun wurden von den Anwesenden die Personalien festgestellt und mit einer Strafanzeige und 20 000€ Geldstrafe gedroht. Offenbar aus einem schlechten Gewissen heraus fügten ein Polizist hinzu, in Deutschland dürften wir ja Demonstrieren… Ich bekam ich die Assoziation, dass die deutschen Geldstrafen für Demonstrationsverbot inzwischen sich auf den Niveau der russischen Putinregierung bewegen.

    Da ich weder willens, noch finanziel in der Lage war das unwägbare tatsächliche Strafrisiko einzugehen, aber auch die Feststellung meiner Personalien verhindern wollte, verließ ich dies Personenansammlung. Mein Interviewtermin war auf Grund des unverhältnissmäßig wargenommenen Einsatz der Polizeikräfte geplatzt.

    Ich wünschte mir ein Polizei, die zukünftig ihre knappen Ressourcen darauf fokussiert Sexualstraftäter zu überführen, anstatt Opfer, Sympathisanten und Reporter leichtfertig mit juristischen Mitteln zu bedrohen und zu verfolgen. Wenn in einem Rechtsstaat die Parlamentarier Polizisten vorschicken sollten, um die Kritik von Opfer vor der Öffentlichkeit und ihrem ignoranten politischen Handeln zu schützen, rückt damit gleichzeitig immer mehr die Frage der vorsätzlichen Beihilfe und Förderung von Sexualstraftaten in das Zentrum politischer Betrachtungen.

  37. Eva schreibt am :

    Ich habe fast den Eindruck, als wenn es hier so ist wie bei den Kernkraftgegnern ist, die von der Polizei entfernt wurden und zum Teil deftige Strafen bekamen.

    Wenn dann aber wie in Fukoshima oder Tschernobyl schlimmste Katastrophen passieren müssen , müssen die Verantwortlichen für die vielen Toten und Obsachlosgewordenen nicht persönlich haften.

    Da wurden / werden bestenfalls Personen ausgewechselt.

  38. Anna M. schreibt am :

    @Tanja S.:
    VORSICHT vor Opfer-bashing!
    Kaum wird ein Opfer wirklich lautstark wie hier Norbert Denef und macht sich damit zwangsläufig bei Täterschützern und täterschützenden und feigen Politikern unbeliebt, wird ihm Selbstgerechtigkeit unterstellt! Ja, er tritt SELBST für GERECHTIGKEIT ein!
    Ich kann hier keine irreführende Kommunikation erkennen.
    Wer weiß denn, von wem die Polizei geschickt wurde?

    Es ist doch schon seltsam, daß im November 2011 eine Interview mit RTL auf der Reichstagswiese kein Problem war und am 13.7.2012 nun plötzlich doch.
    Es ist immer leichter, auf das Opfer einzuhauen („schwarze Rhetorik“, was für ein Unsinn!), als sich auf die Seite der Entrechteten zu stellen.
    Seltsam, daß sich an Norbert Denefs angeblichem falschem Verhalten bzw. Äußerungen mehr Emotionen (Enttäuschung, Empörung) entzünden als an der eigentlichen Ungerechtigkeit. Das macht mich sehr hellhörig. Auf ein Opfer kann man angstfrei draufhauen. Sich aber gegen Autoritäten aufzulehnen ist mit großen Ängsten belegt, weil es IMMER die erfolglose Auflehnung gegen die eigenen autoritären Eltern triggert. Aus dieser frühkindlichen Ohnmacht entlädt sich dann das Opfer-bashing. Das ist feige!

    Und wenn Sie in diesem Zusammenhang das Buch “Die Masken der Niedertracht” (von der OPFERforscherin xy erwähnen) eröffnen sie einen Interpretationsspielraum, der Norbert Denef Niedertracht unterstellen könnte. DAS ist schwarze Rhetorik vom feinsten!

  39. Simone schreibt am :

    Hallo Herr Beerenhäuser, ich kenne das katholische Kinderheim St.Joseph in Queichheim gut. Lebt der Lehrer Karl Mack noch ? Wo hat der gewohnt ?Gab es noch mehr Kinderquäler im St.Joseph-Stift ? Ein Lehrer und Psychologe aus Siebeldingen, Alfred K., hat sich aus dem Kinderheim St.Joseph ( jetzt Jugendwerk St.Joseph) in Queichheim Jungen zu seiner speziellen „Therapie“ geholt. Das haben mir Mitarbeiter von dort berichtet.

  40. Joachim.D schreibt am :

    @lilli — Haben Sie den Hinweis auf §16 VersG, §3 BefBezG von Erwin Hilbert übersehen? Demnach ist Bannmeile eben nicht Bannmeile. Es gibt Interpretationsräume. Auch die Verhältnismäßigkeit ist bedeutsam! Der Hinweis, Opfer sexuelle Gewält hätten Gesetze zu achten halte ich für anmaßend, überflüssig und grenzwertig. Einen derartigen Apell hätte ich im Zusammenhang mit Selbstjustiz und Menschenjagt im Dörfchen „Insel“ für nötig erachtet, nicht aber in diesen hier (nur verkürzt) geschilderten Zusammenhängen. http://www.taz.de/!94720/

    Häufig sind es die Täter und deren Komplizen, die sich davor fürchten, dass die Überlebende das Gewaltmonopol des Staates selbst in die Hand nehmen. Die sich davor fürchten, das sie selbst als Sexualstraftäter/in sich nicht mehr allzuleicht auf den schützenden Schoß der Schutzgesetzte unseres Rechtstaates verlassen können und wesentliche schlechter schlafen müssten. Ihren Ruf und Wohlstand verlieren könnten.

    Es sind gerade die Überlebende, die sehr viel über Recht und Unrecht nachdenken. Die sich nicht mehr in die Ecke drücken und den Mund verbieten lassen. Anders als häufg unterstellt, sind es die Überlebenden, die trotz aller Widrigkeiten ihre Energien nicht auf Rache und Selbsttötung lenken, sondern mit friedlichen Mitteln und Augenmaß sich für sinnvolle persönliche, gesellschaftliche und rechtliche und Veränderung einzusetzen. Die Wahrheiten über Schmerzt und Leid sind gleichermaßen Hemmschuh und Flügel in diesen Prozessen.

    Sicherlich hätte man einen andereren Ort wählen können. Doch wer ist „man“? Und warum in aller Welt soll es sich hier um eine Demonstration im Sinne des Versammlungsesetzes gehandelt haben? Wenn ich in die Kirche (oder vor den Reichstag) gehe, demonstriere ich vielleicht meine Gläubigkeit und meine Hoffnung oder habe andere Motive. Dies ist jedoch noch lange keine Demonstration im Sinne des Versammlungsgesetzes. Und warum soll „man“ zu den weit entfernten Priestern gehen und auf den Besuch des Papstes warten,, wenn man doch mit den Papst vor Ort verabredet ist?

  41. Joachim.D schreibt am :

    @Tanja S. –zwar sprechen Sie Herrn Norbert Denef direkt an, dennoch erlaube ich mir eine kurze Anmerkung und 2 Fragen:

    Der Bundestagspräsident übt seine Polizeigewalt mit der ihm unterstehenden Polizei beim Deutschen Bundestag aus. http://www.bundestag.de/bundestag/verwaltung/polizei/ges_grundlage.html. Ob nun Herr Lammert oder sein sozialdemokratischer oder anderer Vertreter die Polizei losgeschickt hatte, ist nicht bekannt.

    Die Überschrift hätte auch heißen können „statt dessen kam die Polizei“. Diese Formulierung verschleiert jedoch den Blick auf die verantwortlichen Dienstvorgesetzten, die im Bereich des Bundestages über den Eingriff in die „Grundrechte“ zu wachen haben.

    Fragwürdig bleibt, warum die Polizei des Bundespräsidenten nicht am 26.10.2011 bei dem Interview im Reichstag eingegriffen hatten. Fragwürdig bleibt, warum bei dem Termin mit SPD-Abgeordneten am 13.7.2012 plötzlich jeder Wartende aus diese kleine unscheinbaren Gruppe nun plötzlich durch eine Strafanzeige bedroht wurde?

    Zugegeben, die SPD muss trotz dieser Fragwürdigkeiten für diesem Polizeieinsatz nicht verantwortlich gewesen sein. Es lag aber auch in der Hand der SPD – Abgeordneten sich den Gespräch zu stellen, oder zumindest eine Nachricht/Absage zu schicken. Gerade die SPD mit Ihrer über hundert jährigen Geschichte sollte wissen, dass man sich auch durch Schweigen und Ignoranz mitschuldig machen kann. Meines Erachtens ist diese Überschrift daher trefflich gewählt. Es wäre der SPD doch ein leichtes Hier eine Richtigstellung herbeizuführen, anstatt die Gesprächsangebote zu ignorieren.

    Frau Tanja S., Sie werfen Herrn Norbet Denef „schwarze Rethorik“ vor, berufen sich dabei auf das Buch “ Die Masken der Niedertracht“ und unterstellen den „Charakter von Selbstgerechtigkeit“. Das sind überaus harte und überzogene Worte für eine Kritik an einer verkürzten, aber sachliche richtigen Darstellung. Dies grenzt an Beleidigung und verläßt die Ebene der Sachlichkeit.

    Der Hinweis auf die Opferforscherin, auf die sie sich hier fallspezifisch berufen haben, rückt die Aussage und Person von Hernn Norbert Denef sogar in Richtung einer Patalogisierung.

    Das Sie das Engagement für Opfer als „wichtigste Sache überhaupt “ und nicht als Akt der Selbst,- und Nächstenliebe zu beschreiben ist selbstredend. Es geht hier nun gerade nicht um irgendwelche Sachen, sondern um Menschen!

    Was für eine schwarze Rhetorik ist das den Frau Tanja S.? In welcher „Sache“ sind sie wirklich unterwegs?

  42. Bärbel schreibt am :

    Hallo Tamja S.—-

    u.a.—–es gehört sehr viel Mut dazu,couragiert zu sein,
    gegen den Strom zu schwimmen,—–

    ich war bei den seltenen Elternabenden im Heim meiner Tochter fast die Einzige ,die den Mund aufmachte,

    und natürlich mache ich auch Fehler,die werden und wurden stets von Instutionen angeprangert,über meine berechtigte Kritik wurde nie gesprochen,warum ich den WEG NAHM AN DIE ÖFFENTLICHT

    Seltsam ,seltsam,

    es geht darum ,unsere Kinder zuschützen

  43. Alex Glück schreibt am :

    @Raier Richter
    „Die Menschen reden dann vielleicht über Ihren Hungerstreik, dem eigentlichen Thema wird das nicht weiterhelfen.“

    Woher wollen Sie das wissen? Ich zitiere Auszüge aus der heutigen Pressemitteilung des NetzwerkB:
    „In der heutigen Radiosendung NDR Info, ‚Das Magazin aus Religion und
    Gesellschaft‘, haben sich Christian Pfeiffer und Werner Thissen für eine
    Aufhebung der Verjährungsfristen bei sexualisierter Gewalt ausgesprochen. …Auch Prof. Dr. Christian Pfeiffer, Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, plädiert für eine Aufhebung der Verjährungsfrist. … Auch der katholische Hamburger Erzbischof Werner Thissen wendet sich gegen eine Verjährung…“
    Das sind nur einige Beispiele der Reaktionen auf Norbert Denefs Hungerstreik. So muss ich Ihnen leider sagen, dass ihre Aussage pure, haltlose Unkerei ist.

    Weiterhin unterstellen Sie Herrn Denef unseriöses Vorgehen.
    Wer kann es dem Opfer einer über Jahre wiederholten Straftat verübeln, zu drastischen Mitteln zu greifen, wenn alle bisherigen Bemühungen, wie Vorträge und Demonstrationen, nichts genützt haben? Und nicht zu vergessen: Dieses Opfer kämpft nicht nur für sich persönlich, sondern für alle Betroffenen!

    Wer kannte denn schon Norbert Denef, bevor er in den Hungerstreik trat? Sie? Ich nicht. Und ich bin sicher, dass ihn nur ein Bruchteil der Menschen kannte, die ihn in den vergangenen Wochen kennengelernt haben. Sein Hungerstreik ist nicht nur mutig und zeugt von großer Aufopferungsbereitschaft, er ist ganz offensichtlich auch notwendig, um die Öffentlichkeit aufzurütteln. Und hoffentlich das seit langem ersehnte Ziel zu erreichen.

    Wer sind Sie, Norbert Denef zu kritisieren? Und wenn schon Kritik: Haben Sie bessere Vorschläge?
    Gandhi, um diesen Vergleich zu ziehen, wird als „Mahatma“, als „große Seele“ bezeichnet. Er ist Vorbild für Millionen von Menschen weltweit. Gandhi ist mehr als einmal in den Hungerstreik getreten, er war sogar bereit, sich für die Freiheit seines Landes und seiner Landsleute zu Tode zu hungern. Nennen Sie Gandhis Aktionen ebenfalls unseriös?

    @Tanja S.
    Sie unterstellen Herrn Denef „schwarze Rhetorik“ und „Selbstgerechtigkeit“. Warum? Weil seine Überschrift Interpretationsspielräume beinhaltet! Übertreiben Sie da nicht gewaltig? Früher nannte man das, was Sie da von sich geben, „Wortklauberei“, und für mein Gefühl trifft – bitte entschuldigen Sie – die Selbstgerechtigkeit eher auf Sie zu. Im Übrigen stimme ich Joachim D. zu.

    @Alle:
    Ich wünsche mir von den Menschen, die das Vorgehen von Herrn Denef so leichtfertig kritisieren, etwas mehr Zurückhaltung, Bescheidenheit und Respekt für seine Bemühungen in diesem Kampf. Bitte fragen Sie sich: Was tragen Sie selbst zum Erreichen seines Zieles bei?

  44. Friedrich Elmar Berenhäuser schreibt am :

    Hallo Simone
    Ich habe am 14.7.2012 15:15 Uhr einen Artikel geschrieben über das Heim in Godramstein und über den Kinderschänder Karl Mack Lehrer bei den Nonnen im St Augustinusheim Godramstein Zweigstelle vom St Josef Heim in Landau Queichheim .Über dieses Heim Reden Sie heute nicht mehr gerne ,es soll Tot geschwiegen werden was damals da im Namen des Staates und Kleriker der Kirche Passiert ist .
    Wo der Lehrer her kam weis ich nicht mehr .Ich war 2010 mit dem SWR in Queichheim mit dem Redakteur Paul Weber da habe ich gefragt wo der Mack her kam ist mir aber von der Direktorin Becker nicht gesagt worden das dürfe Sie nicht ,na ja , Die es wiessen müßten wäre das Tageplatt Landau oder das Landgericht in Landau die haben ihn 1962 Verurteilt .Ich habe das Tageblatt in Landau angeschriebe aber bis heute kam nichts zurück .

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