EKLAT BEIM PARTEITAG Grüne werfen Missbrauchs-Opfer von der Bühne

18.11.2012: EXPRESS.DE

Von CHRISTIAN WIERMER


Foto: netzwerkB

HANNOVER –  Starke Wahlergebnisse, Konsens-Beschlüsse, ganz viel Harmonie:

So ging´s beim Grünen-Parteitag am Wochenende zu. Doch ein Ereignis am späten Samstagabend trübte die Stimmung.

Kurz vor 23 Uhr der Eklat: Ein Opfer von Missbrauch durch einen katholischen Priester wird von der Bühne verwiesen. Gerade als Norbert Denef (63), Vorsitzender des „netzwerkB“ angesetzt hatte, um – auf Bitten einiger Grünen-Mitglieder – zum Antrag auf Verlängerung der Verjährungsfristen für Straftaten wie Vergewaltigung und Missbrauch zu sprechen, stoppte ihn das Tagungspräsidium.

Ohne Anmeldung geht nichts

Denef sei kein Grünen-Mitglied, könne deswegen hier nicht reden. Tumult auf und am Rande der Bühne. Nach langen Diskussion die Entscheidung: Denef darf nicht sprechen. Die Satzung sei eindeutig, wiederholt Grünen-Bundesgeschäftsführerin Steffi Lemke, auch im persönlichen Gespräch.

Die Antragsteller könnten nicht einfach irgendjemanden unangemeldet auf die Bühne schicken, hieß es aus der Parteiführung. Sonst würden Tür und Tor für alle geöffnet. Einen geordneten Parteitagsablauf mache das unmöglich.

Der aus zahlreichen Talkshows bekannte Denef – nach Medienberichten das erste Opfer in Deutschland, das eine Entschädigung von der römisch-katholischen Kirche erwirken konnte -, rannte jedoch noch abends wutentbrannt durch die Halle. „Ich bin als Gast hier, fühle mich aber überhaupt nicht als solcher“, schimpfte er.

Auch am Morgen danach war er kaum zu beruhigen. „Das war eine Katastrophe“, sagte er unserer Zeitung. „Die Grünen haben wieder eine Chance versäumt, ein Zeichen setzen und gleichzeitig mit ihrer eigenen Vergangenheit aufzuräumen.“

Formfehler der Antragsteller

Hat er kein Verständnis dafür, dass eben nur Grünen-Mitglieder auf Parteitagen sprechen dürfen? Es habe sich lediglich um einen „Formfehler“ der Antragsteller gehandelt, dass er nicht offiziell als Gastredner angemeldet war, sagt Denef. „Bei der SPD war das aber auch kurzfristig kein Problem.“

In der Tat durfte Denef auf dem SPD-Parteitag im letzten Jahr eine (eindrucksvolle) Rede über seine persönliche Geschichte halten: Wie er als Jugendlicher, vom 10. bis 18. Lebensjahr, erst von einem Priester, dann von einem kirchlichen Angestellten missbraucht worden sei, und schließlich erst Jahrzehnte später den Mut aufgebracht habe, über diese Taten zu sprechen.

Damals hatte Denef auch Erfolg: Der Saal erhob sich geschlossen zum Applaus, die SPD stimmte einem Antrag zu, der vor wenigen Wochen sogar in den Bundestag kam.

Der Grünen-Rechtsexperte Jerzy Montag entgegnete nun auf dem Parteitag in Hannover, dass die Grünen sich ja bereits für eine Verlängerung der Verjährungsfristen ausgesprochen hätten. Der Protest sei unfair, da das Thema ja schon lange intensiv behandelt worden sei. Schließlich wurde der Antrag abgelehnt.

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46 Kommentare

  1. Bernd46 schreibt am :

    Ich habe gerade das Video dazu auf youtube gesehen.
    Damit sind die Grünen für mich nun vollends eine unwählbare Partei geworden.
    Ich habe selten etwas empathieloseres gesehen, als das was sich dort abgespielt hat.

  2. Es ist doch wohl mal wieder eine Bodenlose Frechheit die dort am Opfer verübt wird. Warum gehen wir solche sogenannten Politischen Vertreter eigentlich noch wählen. Da sieht man mal wieder was unsere Politiker für uns tun. Hauptsache die eigenen Taschen sind voll mit Geld aber wichtige Dinge werden nicht einmal gehört. Ich werde auf jedenfall nur noch Patein wählen die nicht SPD CDU oder Grüne heißen. Das wir von den 3 Großen nichts erwarten können wird hier mal wieder deutlich. Das Thema abzutun mit Herr Dennef ist kein Mitglied unserer Partei ist ein scharmloser Witz.Ein Tipp an dich Norbert. Wenn du wiede mal vor Politikern reden willst, nehm denen doch ein paar hundertausend Euro als Geschenk mit villeicht lassen Sie dich dann auch als Nichtmitglied auf die Bühne. Einfach eine Frechheit was die sich erlauben.

  3. Lisbeth schreibt am :

    Bin sprachlos.
    Bin wütend.
    Eine historische Chance vertan.
    Ein Betroffener wird von der Bühne verwiesen.
    Er muss schweigen.
    Wieder einmal.

    Argumentiert wird damit, dass das ja nicht mit dem Inhalt zu tun hätte – sondern lediglich einem Verfahrensfehler bei der Stellung des Antrages zu schulden sei.
    Wie bitte?
    Es wird Bürokratie argumentiert? In Deutschland? Heute? Von den Grünen?

    Nach dem Ende des Nazi-Terrors in Deutschland konnten es manche der Mörder-Helfer gar nicht fassen: sie sollten sich schuldig gemacht haben? Verfahrenstechnisch war doch alles sauber. Und solange das bürokratische Verfahren korrekt ist, ist alles gut – Inhalte sind belanglos.
    Ich könnte schreien.

    Oder gibt es leider innerhalb der Grünen eine nicht zu klein anzunehmende Gruppe, die sich nach wie vor (wenn auch noch etwas versteckt) dafür ausspricht, dass „Sex“ mit Kindern ok ist.

    Gewalt ist Gewalt ist Gewalt.

    Ich weiß wem ich meine Stimme bei Wahlen auf keinen Fall geben werde.

  4. Sylvia Allrich schreibt am :

    Was kann man anderes erwarten, die Parteicheffin wird von der Basis abgewatscht, die Spitze mit Ihren Vasallen wählt sie wieder als solche.
    Es darf eben nicht sein, was nicht sein soll. Und da gehört eben auch das Wegsehen vor „Unannehmlichkeiten“ , es ist nicht mehr die Partei der 68″er.
    Und schaut Euch doch die Vita mancher Parteioberen an, da wurde schon manches Fähnchen in den Wind gehangen. Eine Partei des Volkes ? Wir, die wir uns hier treffen, um uns zu unterstützen und die wissen warum es wichtig ist, Öffentlichkeitsarbeit zu leisten, sollten , müssen wir den Link von youtube , der das unmögliche Verhalten seitens der Grünen zeigt, verbreiten ! Es ist eben auch bei denen so, wie es Jahrhunderte schon war, Wasser predigen und Wein saufen !!!

  5. Marlis schreibt am :

    Gott sei Dank, da bin ich aber froh, dass Form und Geschäftsordnung bei den Grünen gewahrt blieben. Wo kommen wir in Deutschland denn hin, wenn jeder reden will, erst recht, wenn er auch noch speziell darum gebeten wurde.

    Ach, dem Antragsteller der Grünen, der seine Redezeit Herrn Denef übergeben wollte, meinen herzlichen Glückwunsch. Eine hervorragende Idee, die eigene Redezeit jemandem zu überlassen, der gerade bei diesem Thema wirklich Ahnung von der Sache hat und die Dinge mit Sicherheit klarer und inhaltlich prägnanter einem so großen Parteitag hätte vermitteln können als er selber. Aber, vielleicht will man ja Konkretes, klar Formuliertes, auch gar nicht hören……..

  6. Anonym schreibt am :

    Ich habe auch heute das Video dazu auf YouTube angeschaut. Ich habe mich furchtbar darüber geärgert, was da bei der Grünen-Bundesdelegiertenkonferenz abgelaufen ist. „Abgelaufen“, dass ist das Stichwort!

    Zum einem wie man Diskussionen bei den Grünen führt: Herr Dr. Philipp Schmagold konnte nicht einmal seinen Antrag vorlesen, und warum Herr Denef neben ihm steht. Er wurde gleich von den Grünen Moderatoren genervt abgewürgt und mehrmals unterbrochen. Herr Dr. Philipp Schmagold (Mitglied der Grünen) führte in seinen Antrag mit einem Schreiben von Herr Denef (Siehe Antragstool V-02 Verschiedenes) auf. Herr Denef wurde von Herrn Schmagold (= Philipp) eingeladen und hat sich die Mühe auf sich genommen nach Hannover zu fahren. Auch der Antrag wurde auf der Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen zugelassen. Herr Dr. Philipp Schmagold (Mitglied der Grünen) konnte dort seinen Antrag (mit weiteren Unterzeichnern) vorstellen und begründen.

    Einfach nur Wortklauberei von den Moderatoren: Rederecht, Gastredner, Gastbeiträge, Parteimitglied, Antragsteller, Satzung hin oder her. – So ein Mist was die da machen. Einfach schlecht organisiert.

    Das zeigt mir wenig Empathie gegenüber einer Person. Zu anderen auch ein schlechter Diskussions- und Umgangsstil. – Und die Grünen reden dann noch von Politikverdrossenheit, Demokratie. Mir wird richtig übel.

    Ich kenne das nämlich auch sehr gut. Ich wurde Opfer in einem katholischem Jugendverband. Und man hat mich auch nicht angehört. Genauso(!) wurde mit mir umgegangen.

    Gerne würde ich wissen, ob man sich danach bei Herrn Denef entschuldigt hat. – Für heute sind die Grünen für mich unten durch. Da geht es genau so zu wie in anderen Parteien mittlerweile auch.

  7. Eva schreibt am :

    Auch wenn es sehr frustrierend ist aufgrund von Formalien abgelehnt zu werden, sollte aber nicht aufgegeben werden. Der Parteitag ist nicht der letzte gewesen. Politische Veränderungen erfordern sehr lange Ausdauer.

    Ich finde es bemerkenswert, dass Dr. Schmagold ( und viele Mitstreiter) , dass er sich für die Belange der Opfer so einsetzt.

    Rot / Grün kämpft ja auch dafür die Regierung zu übernehmen und muß / mußte viele „Niederlagen“ hinnehmen.

  8. Ich wünsche Herrn Denef viel Kraft zum Weiterkämpfen gegen Ignoranz ,Gleichgültigkeit und Arroganz.

    Ich selbst gehe seit Jahren nicht mehr wählen,da ich kein Vertrauen in die Politiker habe.

    Ich schäme mich für die katholische Gemeinde in Delitzsch und den Umgang derselben mit den stattgefundenen Taten bei Herrn Denef und vermutlich noch anderen Opfern,die noch schweigen.

    Zivilcourage ist leider sehr selten.

  9. Ich gehe mal davon aus, dass er hätte sprechen dürfen, wenn er sich nicht wie ein Dreijähriger benommen hätte, dem man den Schnuller geklaut hat.

    Ich zitiere:
    Der aus zahlreichen Talkshows bekannte Denef – nach Medienberichten das erste Opfer in Deutschland, das eine Entschädigung von der römisch-katholischen Kirche erwirken konnte -, rannte jedoch noch abends wutentbrannt durch die Halle. “Ich bin als Gast hier, fühle mich aber überhaupt nicht als solcher”, schimpfte er.

    Das ist schlechtes Benehmen, nichts weiter. Und schlechtes Benehmen braucht niemand zu tolerieren. Auch nicht von den Betroffenen.

  10. Lisbeth schreibt am :

    Tante Jay, was soll das? Bist du ein Troll?

  11. udo STEFFEN schreibt am :

    Ausgerechnet jene Chaoten, die früher jeden, auch gewalttätigen, Gesetzesbruch gut hießen, werden hier höchst formal und spitzfindig.

    Aber angesichts ihrer früheren Aktivität, als sie 1985 die Straffreiheit für den gewaltfreien sexuellen Missbrauch gefordert hatten, mussten sie wohl so handeln, um nicht mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert zu werden.

  12. Karl Görtz schreibt am :

    „Wundert es dann eigentlich, dass sich die Bürger von der „Berliner Politik“ längst abgewandt haben. Die Wahlbeteiligung sinkt kontinuierlich, die Parteien kapseln sich weiter ab, die ohnehin geringen Mitwirkungsrechte ihrer Mitglieder werden den vermeintlichen Zwängen einer attraktiven Außendarstellung ihrer Spitzenkräfte geopfert.
    Das mag, wie viele Strategen in den Parteiführungen im Stillen hoffen werden, dem Harmoniebedürfnis vieler Deutscher entgegenkommen. Politik, wie sie von den Parteien zelebriert und vermittelt wird, ist zwischenzeitlich zu einem vornehmlich kulinarisch ästhetischen Phänomen mutiert, ein Fall fürs Feuilleton und die Kulturredaktion, im besten Fall fürs Kabarett.
    Der Bürger fühlt sich dagegen mit seinen Sorgen und Ängsten alleingelassen, er ist hilflos und wütend. Keine der ihn umtreibenden Fragen wird angemessen, offen und redlich beantwortet.“

    http://www.heise.de/tp/artikel/37/37955/1.html

  13. Anna M. schreibt am :

    Tante Jay ist offensichtlich eine „Kaffeeklatschtante am Rande des Wahnsinns“ (so ihr Blog).
    Mit Logik hat sie’s auch nicht so.
    In dem Artikel steht, daß Denef „noch abends“ durch die Halle gerannt sei. Das kann nur nach dem Eklat gewesen sein. Vorher würde es ja gar keinen Sinn machen.
    Daß sich Denef nicht wie ein Dreijähriger, sondern im Gegensatz zu den Grünen absolut korrekt verhalten hat, sieht man auf dem Video http://www.youtube.com/watch?v=OPpIiHTdR7U&feature=youtu.be
    Dort sieht man ihn auch mit den zitierten Sätzen „Ich bin als Gast hier, fühle mich aber überhaupt nicht als solcher“ am Rednerpult stehen und NICHT in der Halle rumrennen. Das ist mißverständlich formuliert.
    Sensationspresse eben…

  14. Lili schreibt am :

    Ich wollte auch auf Youtube das Video darüber anschauen, habe es aber nicht gefunden, gibt es da einen Link??

  15. kar schreibt am :

    War ja zu erwarten gewesen, dass trotz allen salbungsvollen Erklärungen gewisse Umgangsformen bei den Grünen vorherrschen. Ich hab soetwas schon kommen sehen. Traurig, aber wahr. Man wird im Deutschen Parteienspektrum wahrscheinlich erst dann wahrgenommen, wenn man eine politische Partei auf Augenhöhe gegründet hat. Insofern wären gewisse Konsequenzen der Geschichte an der Stelle durchaus überlegenswert. 😉

  16. kar schreibt am :

    „Das ist schlechtes Benehmen, nichts weiter. Und schlechtes Benehmen braucht niemand zu tolerieren. Auch nicht von den Betroffenen.“

    Schwachsinn! Wie hätte Herr Denef Ihrer Meinung nach darauf reagieren sollen? Kniend um Redeerlaubnis betteln? Nach Ihrer Meinung die Würde in der Gaderobe abgeben? Unverschämtheit! Also bei allem Verständnis, ich glaub es hackt!

  17. Pia Nachtsheim schreibt am :

    Hallo Norbert

    das ist mir nichts neues, ich war schon persönlich dabei wenn solch ein Rausschmiss deiner Person mit einem echtem Anligen erfolgte, wie damals bei der Verlesung der neuen “ LEIDLINIEN“ in Trier. Ich weiss das du unsere “ deine Interessen“ letztendlich wieder zur Sprache bringen und dich durchsetzten wirst. Du bist uns bleibst ein mutiger Kämpfer. Und es ist ein für viele ein sehr unangehnemes Thema das unter dem Teppich keine Geltung haben soll.

    „NEIN es Wundern mich nicht als Bürgerin dieses Landes das “Berliner Politik” sich meiner Meinung nach längst von den Nöten und Bedürfnissen der URReinwohner abgewandt hat. Not und Unrecht im eigenen Land bringt wenig Prestige ein.

    Wir Survivor brauchen eine mächtige Lobby.

    “ SAGT ES LAUT “

    Pia Survivor

  18. Martina schreibt am :

    Der Grünen-Rechtsexperte Jerzy Montag entgegnete nun auf dem Parteitag in Hannover, dass die Grünen sich ja bereits für eine Verlängerung der Verjährungsfristen ausgesprochen hätten. Der Protest sei unfair, da das Thema ja schon lange intensiv behandelt worden sei. Schließlich wurde der Antrag abgelehnt.
    ——————————————————————————————

    Es geht vielen hier in der Debatte nur darum Stimmung gegen die Grünen zu machen, die hier auch vorher schon erkennbar war und teils unter allem Niveau ist.
    Verantwortlich für die gesamte Misere sind immer noch die Regierungsparteien die seit 2010, als die ganzen Missbrauchsfälle ans Licht kamen, kaum etwas geregelt haben.
    Es erscheint mir dass hier die Falschen zum Sündenbock gemacht werden
    Dabei haben die Grünen seit Beginn der Gründung mit ähnlichen Schwierigkeiten zu kämpfen, weil sie sich gegen den Missbrauch der Natur einsetzen. Deshalb schaffen sie auch kaum mehr als 10 %.
    Die Natur kann sich ebensowenig zur Wehr setzen wie ein kleines Kind. Fehlt der Respekt vor der Natur so wird er auch gegenüber der Reinheit eines Kindes fehlen.

  19. Anna M. schreibt am :

    Unberechtigtes GRÜNEN-bashing? Keineswegs!
    Die Politik der GRÜNEN im Bezug auf sexualisierter Gewalt gegen Kinder hat Geschichte!
    Dort tummeln sich viele der Alt-68er (das ist auch die Szene um die Odenschwaldschulen-Täter), Cohn-Bendit – selbst Odenwaldschüler – ist eines der unrühmlichsten Beispiele. Dann war ja auch noch die Forderung nach Legalisierung von sexuellen Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen, u.a. von VOLKER BECK!
    Es ist nicht erkennbar, daß sich die GRÜNEN für die Belange der Missbrauchsopfer eingesetzt hätten. Jerzy Montag von den GRÜNEN saß mit am runden Tisch und hat mit verhindert (und auch am Samstag wieder verteidigt), daß an den Verjährungsfristen irgendwas geändert wird. Auch ist mir nicht bekannt, daß sich die GRÜNEN dafür eingesetzt hätten, daß Betroffene an den runden Tisch kommmen.
    Die GRÜNEN WAREN einmal eine Menschenrechtspartei. Aber die Pädokriminellen-Lobby innerhalb der Partei verhindert AKTIV, daß sich etwas tut für die Betroffenen. Skandalös!

  20. Anna M. schreibt am :

    Ergänzung: die GRÜNEN als Märtyrer? Bekommen nur so wenige Stimmen, weil sie sich für das „unbeliebte“ Thema Umweltschutz engagieren? Mir kommen die Tränen!
    Würden sie sich für den Schutz von Betroffenen von Sexualisierter Gewalt engagieren, würden sie viele Wähler und Mitglieder verlieren, soviel ist klar.

  21. Lili schreibt am :

    „Würden sie sich für den Schutz von Betroffenen von Sexualisierter Gewalt engagieren, würden sie viele Wähler und Mitglieder verlieren, soviel ist klar.“

    Daher weht der Wind wahrscheinlich!

    Für mich haben die Grünen längst ihre Identität verloren, und ich habe aufgehört sie zu wählen.
    Wobei ich sagen muss, dass ich nachdem ich das Video jetzt angeschaut habe, den Eindruck habe, dass zumindest Herr Philipp Schmagold eine integere Person ist.

  22. Man sieht mal wieder dass es allen ernstes auch hier noch Leute gibt denen der ernst in der Sache noch garkein Begriff ist. Ich habe mir mal den Blog von TanteJay angesehen und bin ernsthaft am überlegen ob es nicht Sinnvoll währe den mal an die entsprechenden Stellen zu leiten. Nachdem was ich da lese scheint es für mich so, dass die Autorin ja schon fast bestreitet dass es in Deutschland Sexuellen Missbrauch gibt. Das währe ja genauso wie wenn man den Hollocaust bestreiten würde. Muss ich solche Leute verstehen. Nun frage mich noch jemand warum sich in mir grade die Frage breit macht ob die Dame eine Unterstützerin der Pädo Szene ist. Aber schaut Euch ihren Blog selber an.

  23. kar schreibt am :

    Dennis Diettelbach, soeine Kaffeetante, die ihren Blog mit „Kaffeeklatsch am Rande des Wahnsinns“ betitelt, kann man nicht für voll nehmen. Zu deren Gemütslage passt ganz gut der „Alles wieder gut“ getiteltete Kommentar „Wutanfall auskuriert. Bis zum nächsten mal“

    Erinnert irgendwie an einen bestimmten „Comedian“, diese Verfasserin.

    http://www.youtube.com/watch?v=HDnimvE4kAU
    http://www.youtube.com/watch?v=UTKYLYP84DI

  24. Martina schreibt am :

    Vielleicht sollten sich die Betroffenen einmal auf eine Partei einigen die sie unterstützt.
    Bei 10 Millionen Betroffenen + 1 Person aus dem Umfeld, das wären schon 20 Millionen Wählerstimmen. Da würde sich doch jede Partei ins Zeug legen.
    Ansonsten muß auch gefragt werden, wer hat denn regiert und zugeschaut als es die ganzen Jahre die Heimskandale gab. Genau die sind es die nun die Verlängerungsfristen blockieren.
    Die Grünen waren es jedenfalls nicht und warum einer Minderheit soviel Macht uhnd Einfluß zugesprochen wird ist mir nicht verständlich.

  25. Anna M. schreibt am :

    @Martina: Welche Partei unterstützt die Betroffenen? Bitte nenne sie und ich werde netzwerkB sofort vorschlagen, mit ihnen in Kontakt zu treten.

    Du meinst, die GRÜNEN hätten wenig Macht und Einfluß? Den wollen wir doch mal nicht kleinreden. Gut möglich, daß sie 2013 an die Regierung kommen. Und dann?
    Die GRÜNEN-Fraktion könnte im Bundestag vieles bewirken, wenn sie denn wollte!
    Ist es immer noch nicht klar geworden, daß diese Partei TÄTERVERSEUCHT ist und deshalb nichts für die Betroffenen tut?
    Das Verhalten gegenüber Norbert Denef beim Parteitag war unempathisch. Da war ja die SPD noch empathischer.

  26. Martina schreibt am :

    Dass die Partei der Grünen täterverseucht sein soll ist eine Unterstellung und grenzt schon an Verleumdung. Ich kenne viele Grüne und kann solche Aussagen nicht dulden.
    Wenn dies so wäre hätte sich Norbert Denef sicher nicht auf dem Parteitag blicken lassen.
    Dass sich die Grünen an ihre Richtlinien hielten finde ich auch bedauerlich ,aber die gibt es hier auf netzwerk auch, da werden die Beiträge erst überprüft bevor sie veröffentlicht werden.
    Gleichzeitig als Norbert Denef auf dem Parteitag war wurden hier Beiträge veröffentlicht, die die Grünen in die Kinderschänderecke stellten.Das zeugt nicht gerade von Fingerspitzengefühl.
    Auch die oben genannten Vergleiche der Grünen mit den 68 er die in Verbindung mit Missbrauch gebracht werden…. stammen diese Aussagen nicht von unseren Kirchenfürsten?
    Vielleicht ist netzwerkB auch schon unterwandert.

  27. Wilma schreibt am :

    JEDE Partei ist täterverseucht. Dazu sind es viel zu viele.
    Die Grünen waren nur die Partei, bei der einige der Täter sich zeitweise getraut haben, ihr ekliges Gesicht zu zeigen. Das wird jetzt aber nicht mehr möglich sein, da auch die Opfer an die Öffentlichkeit gehen.

  28. Anna M. schreibt am :

    Hihi, Martina, darf ich mich vorstellen? Ich bin engagierte evangelische Funktionsträgerin und ich unterwandere gerade netzwerkB.
    Jawoll! Endlich werden die GRÜNEN entlarvt!
    Zum Glück kommt auch das mit den 68ern zur Sprache.
    Hoffentlich wird aber nicht schon wieder aufgetischt, daß die Szene um Gerold Becker (Haupttäter und langjähriger Rektor der Hodenwaldschule) und Hartmut von Hentig eng mit der evangelischen Szene verbandelt waren bzw. letzterer es noch ist. Von diesen Täterallianzen soll niemand wissen! Also bitte nicht weitersagen!

  29. Heinz Laumen schreibt am :

    Während im Westen lüsterne Nonnen, Mönche, Priester, Kardinäle, Päpste und 68er Weltverbesserer an Pull ermann und Scheide ihrer Schützlinge herumfingerten, dass es nur so eine Lust war, fast möchte man meinen Oswald Kolle, der frühgeborene Cohn Bendit hätte diese Leute besessen, waren die Beziehungen im demokratische Sozialismus, im ersten Arbeiter und Bauernstaat, der Deutschen Demokratischen Republik, für viele westliche Intellektuelle damals wie heute das bessere Deutschland, weil sie nie darin lebten, von gegenseitiger Achtung, Anerkennung und höchsten moralischen Prinzipien geprägt. Das ist meine Antwort für die Grünen

  30. Anonym schreibt am :

    @Anna M: Was soll der Quatsch? – Was soll die Polemik? Frage: Warum gehören Sie dann noch dem Verein (= ev. Kirche)? Warum lassen Sie das so raushängen, dass Sie eine evangelische Funktionsträgerin sind? Meinen Sie nicht, dass Sie andere Missbrauchsopfer damit verunsichern?

    @Martina: Ich wollte Ihnen zu Ihrem Kommentar was schreiben: Die Kirche hat die Schuld bei den anderen gesucht, polarisiert und polemisiert.
    Egal wie, sie argumentiert gegen eine (bestimmte andere) Ansicht. „Missbrauch? Kann nicht sein, bei uns doch nicht“. Als die ganzen Missbrauchsfälle bekannt wurden, hat die Kirche (jedenfalls der Bischof in meiner Diözese) nicht den Konsens gesucht, sondern immer nur im rhetorischen Wettstreit versucht Argumente zu finden, um diese zum Durchbruch zu verhelfen. Mittlerweile ist der Bischof ganz klein geworden, als bekannt wurde, was da für Schweinereien in der Diözese abgelaufen sind.

  31. Irre, unglaublich, was sollte das denn!!! Diese Politiker schieben uns Missbrauchsüberlebende einfach beistete. Passt nicht in ihr Konzept, passt nicht in ihre „kirchenfreundliche“ Haltung. In Kirche sitzen auch lauter Politiker (Spitzenfunktionäre) auf den hohen Positionen. Mit Polit-Kirche kann man sich so schön „schmücken“. Und wir Missbrauchsüberlebende werden von solchen Funktionsträgern einfach weg gedrückt. Ekelhaft. Mit NICHTS können die begründen, dass sie Norbert nicht haben reden lassen. Er hat ihnen einfach nichts ins Bild gepasst. So wie alle Missbrauchsüberlebenden, die aufstehen und politisch aktiv werden. Doch sollen wir uns dadurch entmutigen lassen. Ich für meinen Teil nicht!!! Der Evangelische Kirchentag in Hamburg (1.-5. Mai) wunderbare Gelegenheit, die Kirchenoberen in die Pflicht zu nehmen.

  32. kar schreibt am :

    In dem Zusammenhang mit der Kernproblematik (Stichwort Cohn-Bendit) passt ganz gut ein jüngst veröffentlichter Artikel!

    „Als die Tatverdächtigen bekannt wurden, wurden aus den Opfern die Bösen“, erinnert sich Namora. Aber es könne doch nicht sein, „dass jahrelang Kinder vergewaltigt werden, dass ihnen Dinge angetan werden, die Sie sich nicht vorstellen können, und dann gesagt wird, die Angeklagten sind angesehene Persönlichkeiten, wir lassen sie in Ruhe“.“

    http://www.heise.de/tp/artikel/38/38019/1.html

  33. Hubert schreibt am :

    Ablehnen, Ruhigstellen, Mundtod machen, Abschrecken und nicht zuletzt Ignoranz mit Aufschiebetaktik.
    Das scheint gängige Strategie der verwantwortlichen Entscheidungsträger bei dieser Thematik zu sein, wenn es darum geht, durch Forschungsergebnisse dargelegte Ergebnisse endlich umzusetzen.
    Ich finde das ganz entsetzlich.
    Aber ich bewundere den Mut und die Ausdauer von Norbert Denef … Hut ab!

  34. kerstin vucevic schreibt am :

    Das dortige Verhalten bestätigt,dass mangelnde Interesse an den Bürgern und ist der Ausdruck der Politmüdigkeit. Typisch deutsche Mentalität,beharren auf Parteigesetze,aber Gesetzesblind für die nötigen Gesetzesänderungen ,die dringend sind.Hätten die sich einen Zacken aus der Krone gebissen,wenn sie 5 Minuten Redezeit zugelassen hätten. Hierzu gibt es eine Bezeichnung : Paternalismus !

  35. Anni Rock schreibt am :

    Ich hatte mich getraut, mich zu freuen, als ich hier die Nachricht las, dass Norbert Denef bei den Grünen reden wird.
    Ha! Zu früh gefreut, schön blöd gewesen.
    Bei diesem Thema ist die Lobby der Verschweiger und Verdunkler dermaßen mächtig, dass es einmal mehr ANgst macht.
    Ich habe sehr großen Respekt vor Menschen, die trotzdem weitermachen und nicht aufgeben und möchte mich dafür bedanken.
    Passen Sie gut auf sich auf!

  36. klaus linnenbrügger wer wahlkampf betreibt,macht ab diesen zeitpunkt keine politik mehr für den menschen.parteienoligarchie dagegen heißt verachtung des volkes.

  37. Simone schreibt am :

    Die Grünen, unverfroren und unverschämt traten die Herrn Denef gegenüber auf. Aber man muß sich eigentlich darüber nicht wundern. Cohn Bendit ist einer von den Grünen, ein Pädokrimineller. Alle kennen seine Vergangenheit. Er wird von den Grünen toleriert und ist beliebtes Mitglied der Partei. Auch eine Art von Täterschutz.

  38. Stephanie schreibt am :

    petition bitte unterzeichnen – es sollen nochmals !!! die Unterschriften gegen Verjährungsfristen gesammelt werden ! ????? müssen wir das verstehen – nee aber da scheinen irgendwelche Menschen etwas gegen diese Sache zu haben. Warum nochmal sammeln ?? und dann noch dies o ben – merkwürdig

    Ach und wer schon länger dabei ist – merkwürdig ist auch – das Norbert D. anonym angezeigt wurde – scheinbar wie sich später herausstellte von einem grünen Politiker schleswig holsteins ! hmmmm ? angeblich, weil man sich sorgen würde um ihn – Hungerstreik… aha soso da sorgt man sich – aber man verweist einen Opfervertreter der Bühne – WEIL MAN SICH KEINE SORGEN MACHT – ODER was bedeutet das ??? die vergewaltigungen an uns , sind also Formfehler … im übertragenem Sinne…. OMG und wieder *würg* LG dran bleiben – ich jedenfalls hab erstmal geteilt was das Zeug hält und gebeten Petition zu unterzeichnen – läuft die noch ?? Höffentlich bricht der Server nicht zusammen 🙂 LG
    _______________________________________
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  39. Uwe Werner schreibt am :

    Das war von den Grünen ja nicht anders zu erwarten!!! Sind sie doch mit ihren eigenen Egomanischen Veranlagungen beschäftigt. Nach der Niederlage bei der Urwahl, wo die Roth doh so jämmerlich am Boden zerstört war, kann sie jetzt wieder die Klappe aufreissen und opportunistisch sich in alle Himmelsrichtungen mit wallenden bunten Kleidern bewegen. Dies habe ich ihr auch auf facebook geschrieben. Sie ist und bleibt mit cem ötzedemir eine ambivalante Erscheinung. Gestern abend bei maischberger, machte sie sich noch mit feurigen Augen sich für vergewaltigte Frauen in Serbien/Kosovo stark und sorgt mit dafür das Norbert Denef von der Bühne verwiesen wird. Ötzedemir einst zurückgetreten, weil er die Bonusflugmeilen nicht angegeben und eingesteckt hat, ist wiedergewählt worden und Roth weil sie wie ein kleines Kind weinerlich getröstet we4rden musste. Eine Partei, welche sich diesen Luxus erlauben kann, kann nur egomanisch sein, also darum nicht wählbar. Es sind die, welche sich für den Fall der (Missbrauchs)Fälle eine Hintertür offen halten wollen. Wer geht schon gerne dafür in den Knast, oder möchte ein lebenlang dafür verfolgt werden. Nein, wir Opfer müssen es anders machen, besser, aber wie?! Es muss doch möglich sein eine Welle der Empörung vom Start zu lassen. Vielleicht einen Weltgedenktag für alle Missbrauchsopfer von sexueller und körperlicher Gewalt. Internationale Verknüpfungen!!! l.g.

  40. Hubert schreibt am :

    mir fällt dazu folgende Bibelstelle ein:

    „Heilung der gekrümmten Frau (Lukas 13, 10- 17)“

    TEXT:
    „10 In einer der Synagogen lehrte er am Sabbat.
    11 Und siehe, da war eine Frau, die schon seit achtzehn Jahren einen Geist hatte, der sie krank machte; sie war gekrümmt und konnte sich überhaupt nicht mehr aufrichten.
    12 Als Jesus sie sah, rief er sie zu sich und sagte zu ihr: „Frau, sei frei von deiner Krankheit!“
    13 Und als er ihr die Hände auflegte, konnte sie sich sogleich aufrichten und pries Gott.
    14 Da griff der Synagogenvorsteher ein. Unwirsch darüber, dass Jesus am Sabbat geheilt hatte, sagte er zum Volk: „Sechs Tage sind es, da ihr zu arbeiten habt: an denen kommt und lasst euch heilen, nicht aber am Sabbattag!“
    15 Der Herr erwiderte darauf : „Ihr Heuchler! Bindet nicht ein jeder von euch am Sabbat seinen Ochsen oder seinen Esel von der Krippe los und führt ihn zur Tränke?
    16 Diese Tochter Abrahams dagegen, die der Satan- beachtet das! – achtzehn Jahre lang gefesselt hat, sollte man am Sabbat von ihrer Fessel nicht befreien dürfen?“
    17 Als er das sagte, wurden alle seinen Gegner beschämt und das ganze Volk freute sich über die herrlichen Taten, die durch ihn geschahen.“

    ich sehe parallelen zum obigen Vorfall,
    Allerdings mit hier unschönem Ausgang.
    Herr Denef war zwar nicht geladen und die Zeit für sein Anliegen nicht vorgesehen. Ist es nicht eine ähnliche Notsituation wie in der Bibelstelle? Ich finde schon …

  41. Fried schreibt am :

    Das ist ja eine BODENLOSE SCHWEINEREI was die Grünen da Gemacht haben,ist Wohl die ANTWORT darauf das wir
    Gegen die Riligjöse Beschneidungen sind denn bei den
    Grünen ist auch ein Moslem drunter der Herr ÖZDEMIR !!!
    Grade die Grünen SCHREIHEN gegen GEWALT !!!
    Das ist Unfassbar was die dort mit dem Herrn Dennef
    gemacht Haben.
    Ich Wähle die Grünen nicht mehr !!!

  42. Paul D. schreibt am :

    Ich wähle bei klein überhaupt keine Partei mehr. Ist doch eh jeder wie der andere…

  43. Raiwy schreibt am :

    Es ist wirklich unglaublich !!! Ich bin maßlos enttäuscht, ehrlich gesagt, hätte ich das bei den Grünen nicht erwartet, so eine bürokratische Haltung und dann den Mann nicht reden zu lassen, einen ausgesprochenen Fachmann.
    Ja, die Täterkreise sind überall und vor allem überall vernetzt, sie sorgen dafür, dass so wenig wie nur irgend möglich ist, an die Öffentlichkeit kommt.
    Ich hoffe nur, dass die Opfer, die sich wirklich trauen, auch weiterhin und umso lauter ihre Stimme erheben und das Thema nicht aus der Öffentlichkeit verschwindet.

  44. Hubert schreibt am :

    ich denke dazu, dass hier ganz einfach sehr wohl ein Sonderfall vorliegt, und man Herrn Denef aufgrund der Notsituation – die durchaus vorliegt – hatte reden lassen sollen. In meinen Augen eine Fehlentscheidung,
    den Verweis vom Rednerpult anzuordnen.

  45. Ex-Odenwaldschueler schreibt am :

    Wer wundert sich…der Ex-Odenwaldschueler cohn-bendit ist chef der gruenen .Die Gruenen sind im kern und in ihrer geschichte-man wollte sogar die entsprechenden sstrafparagraphen streichen-eine paedosexuellenpartei-keine stimmen an die gruenen bei der naechsten dundestagswahl kann es daher nur heissen.

  46. Ex-Odenwaldschueler schreibt am :

    In seinem Buch le grand bazar beschreibt cohn-bendit wie er in einer kindertagesstätte als erzieher-er war dort tatsächlich früher mal tätig-kleine maedchen befingert bzw. sich am genitale befingern lässt-also wie er selbst pädokriminell war (ist?)Gelernt hat er das wahrscheinlich an der odenwaldschule wo das sozusagen ein heimliches unterrichtsfach war.Cohn -bendit führt die grünen in brüssel an und ist damit ein mächtiger und einflussreicher mann.Die Grünen sind von ihre geschichte her eine pädosexuellenpartei (siehe dazu auch ausführungen von christian füller ua taz journalist-das herzblatt der gruenen).Im uebrigen glaube ich das keine partei interesse daran hat die verjährungsfristen abzuschaffen ….es gibt einfach zuviele pädosexuelle und deren sympathisanten in allen parteien ebenso wie bei den juristen.

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