Mit Ihrer Hilfe können wir aufsteigen! Werden Sie Fördermitglied – auch beitragsfrei!

04.12.2012: netzwerkB

Innerhalb weniger Tage sind wir bereits auf über 500 Mitglieder gewachsen! Helfen Sie uns jetzt 750 zu werden – je mehr Mitglieder, desto größer der Druck auf die Politik.

Sexualisierte Gewalt ereignet sich in allen Schichten und allen Teilen der Gesellschaft – in Familien wie in Institutionen – und bleibt dennoch ein verschwiegenes Verbrechen.

netzwerkB, das Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V., fördert Hilfen für Betroffene, die gesellschaftliche Aufklärung und die Prävention von sexualisierter Gewalt.

Helfen Sie mit Ihrer Mitgliedschaft Gesetze zu ändern und Kinder in Zukunft besser zu schützen.

Wir setzen uns ein für:

Unterstützen Sie Betroffene:
www.netzwerkB.org/mitglied


6 Kommentare

  1. andreas steindl schreibt am :

    ich bitte unterstützt das….. ich bin selber opfer der sexuellen gewalt und jeder weiß wer das mal mitgemacht hat das dies ein komplett anderes leben ist, geprägt von angst schmerzen vertrauensverlust selbstwertgefühl nicht verhanden, deswegen bitte jeden der ein herz hat unterstützt das ok, schöne grüße andreas steindl aus österreich

  2. Wilma schreibt am :

    Bitte nicht vergessen: Aufstufung von Sexualdelikten an Kindern zum VERBRECHEN und angemessene und ausreichende Therapien für Missbrauchsopfer.

  3. Anke schreibt am :

    Auch ich wurde als Kind von Nachbarn… sexuell missbraucht und von meiner Mutter psychisch, wie physisch misshandelt (Kindheitstrauma). Diese Erlebnisse beeinträchtigen mich mit über 50 Jahren teilweise immer noch.
    Deshalb ist es sehr wichtig, den betroffenen Opfern zeitnah zu helfen, um es zu verarbeiten.

  4. Esther schreibt am :

    Weihnachten hat niemand gepostet.
    „Stille Nacht heilige Nacht“…?
    Wir dürfen niemals schweigen. Was uns angetan wurde, muß jeden Tag „herrausgeschriehen“ werden !
    Wenn nur Einer/Eine jeden Tag sich meldet( auch Weihnachten, Festtage, ect.), dann ist unser Anliegen präsent.Ich will heute „Eine sein“, die sagt:“Friede, Freude, Eierkuchen giebt es nicht.Wir wollen gehört werden, wir wollen gehört werden.“
    Vielleicht bin ich etwas hüsterisch, weil ich den Eindruck habe, „es war Weihnachten „- alles lieb , alles gut.
    Ihr seid alle wach. Ich weiß es. Ich melde mich, als die, die heute da ist und „uns“ präsentiert- “ in aller Bescheidenheit“.

  5. manuela schreibt am :

    ich unterstütze dieses projekt und finde es absolut sinnvoll und notwendig. keiner darf mehr wegsehen!!! es geht doch schliesslich um all unsere kinder und um die, die bereits so traumatisiert wurden, dass ihnen die chance auf ein normales leben genommen wurde und sie täglich kämpfen müssen, um überhaupt klarzukommen. da darf niemand wegsehen. jeder sollte dieses projekt unterstützen. wer sonst sorgt dafür, dass unsere kinder sicherer sind, so gut wie es eben geht.

  6. Larissa schreibt am :

    Ich unterstütze auch dieses Projekt

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