17 Kommentare

  1. alexa schreibt am :

    willkommen in der wirklichen welt herr pfeiffer.
    nach meiner bitteren erfahrung mit der kirche, hätte herr pfeiffer sich ausfühlich egal wo (google)vor informiern müssen, auch über das kanonen recht. das ist die driumpfkarte der kirche. der staat und die politiker schauen nur zu.
    das ist kindergarten für erwachsene.

    alexa
    überlebende/bayern
    1960-1978

  2. Serienopfer schreibt am :

    Um eine der Kernfragen macht Barbara Hans, Journalistin beim Spiegel, einen weiten Bogen: Wurden in den römisch-katholischen Bistümern, weil Prof. Pfeiffer mit seiner Studie anstand, hunderte oder tausende Akten mit Beweismitteln aktuell vernichtet? Warum hat kein einziges der 27 Bistümern auf diese interne Frage von Pfeiffer Antwort gegeben?

  3. Eva schreibt am :

    Da sicherlich das Meiste alles verjährt ist und dann keine Einzelheiten über „Täter“ in die Öffentlichkeit getragen werden dürfen laut den staatlichen Gesetzen, welchen Sinn hätte die Studie gehabt ?

  4. Doro schreibt am :

    Es ist richtig und wichtig, dass Herr Pfeiffer nach den schweren Anfeindungen durch die RKK nochmals Gelegenheit hatte, die Hintergründe zum Scheitern des Projekts darzulegen. Dadurch wird nochmals deutlich, dass bei der RKK die Betroffenen erst ganz weit hinten (wenn überhaupt) vorkommen. Zuerst geht es um das eigene Ansehen, die eigene Angst vor Kontrollverlust, das eigene Bedrohungsgefühl, die Sorge um eigene (kircheninterne) Themen der RKK. Wenig gewundert habe ich mich natürlich auch darüber, dass die RKK auch das KFN zum Schweigen verdonnern wollte – Betroffene von sexualisierter Gewalt in der Kirche kennen das ja schon längst. Herrn Pfeiffer ist zu danken, dass er sich darauf nicht eingelassen hat.

    Einen Kritikpunkt muss ich aber dennoch anbringen: Herr Pfeiffer beschreibt einen Moment, von dem er denkt, dass er entscheidend für das Scheitern des Projekts war. Pfeiffer berichtet von einem Vortrag, den er vor Vertretern der RKK gehalten hat; in dessen Zentrum steht eine Hypothese, nämlich die, dass der Zölibat schuld sein soll an der sexualisierten Gewalt gegen Kinder durch Kirchenangehörige. Pfeiffer glaubt, dass in den USA die sexualisierte Gewalt gegen Kinder durch Kirchenangehörige zurückgegangen sei (??), weil sich nichtpädophile Priester aufgrund der „sexuellen Revolution“ nicht mehr an den Zölibat gebunden gefühlt hätten und dadurch „mit ihren Wunschpartnern Beziehungen eingehen“ konnten (und damit nicht mehr auf Kinder angewiesen waren).

    Dieser Konstruktion von völlig falschen Zusammenhängen muss deutlich widersprochen werden!

    Die Ursache von sexualisierter Gewalt an Kindern ist NICHT der berüchtigte „sexuelle Notstand“! Das sollte Herrn Pfeiffer eigentlich geläufig sein. Zwar wird gerade im Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt an Kindern durch katholische Geistliche schnell der Kurzschluss gezogen, dass der Zölibat dafür die Ursache wäre, aber dies ist schlichtweg falsch. Wäre es so, dann stellt sich die Frage, warum bereits Säuglinge und Kleinstkinder Opfer werden. Wäre es so, wären Kinder nicht auch innerhalb der Familie, in nichtkirchlichen Internaten oder Sportvereinen von sexualisierter Gewalt betroffen. Sind sie aber.

    Herr Pfeiffer (und so viele andere) scheint immer noch der Falschannahme zu unterliegen, dass sexualisierte Gewalt eine gewalthafte Form von Sexualität ist. Tatsächlich aber ist sexualisierte Gewalt – wie der richtige Name schon sagt – eine Form der Gewalt. Im Zentrum steht die Gewalt, die in Falle von „Kindesmissbrauch“ mittels sexueller Handlungen ausgeübt wird, während sie beispielsweise in anderen Fällen mittels Schlägen ausgeübt wird. Es handelt sich also nicht um eine „perverse“ Form von Sexualität, sondern um eine schwere Form von Kindesmisshandlung. Und die Hintergründe für Kindesmisshandlung sind vielfältig, haben aber weder ursächlich mit dem Zölibat, noch mit einem „sexuellen Notstand“ zu tun.

    Stichwort „sexuelle Revolution“: Gerade die jüngsten Veröffentlichungen über den Fall Kinski oder den BBC-Moderator Jimmy Savile (aber auch viele Betroffenen-Erfahrungen aus den Jahren der so genannten „sexuellen Revolution“) machen doch mehr als deutlich, dass diese vermeintliche „sexuelle Befreiung“ eben nicht dazu geführt hat, dass sich die Täter nun reihenweise in ihrer Altersklasse umgetan hätten. Ganz im Gegenteil: Jetzt wollten sie sich den Zugriff auf die Kinder auch noch im Gesetz festschreiben lassen. Gerade der Fall Kinski zeigt deutlich, dass es um Macht geht, um das Gefühl (für den Täter), sich nehmen zu können, was er will, und dass niemand ihn daran hindern kann.

    Pfeiffer nennt in diesem Zusammenhang den Begriff „Ersatzhandlungstäter“ und ordnet (zumindest in der Kirche) 95 Prozent der Täter dieser Gruppe zu (was ja jüngst durch die RKK-eigene Studie, wonach die wenigsten kirchlichen Täter „pädophil“ sind, bestätigt wird). Leider wendet er den Begriff „Ersatzhandlungstäter“ aber fälschlicherweise so an wie viele, die die wahren Zusammenhänge hinter der sexualisierten Gewalt an Kindern nicht sehen wollen. Pfeiffer interpretiert „Ersatzhandlungstäter“ als „Täter, die Kinder als Ersatz für erwachsene Sexualpartner wählen“. Dies ist – wie bereits erwähnt und vielfach nachlesbar – falsch.

    Der Begriff „Ersatzhandlungstäter“ ist dennoch nicht gänzlich falsch, doch sollen die sexualisierten Gewalttaten an Kindern etwas völlig anderes ersetzen (besser: kompensieren): nämlich Gefühle der Frustration, der Unterlegenheit, der Wut, der Zurückweisung, der persönlichen Schwäche, der Überforderung, der Angst, der Ausweglosigkeit, des Kontrollverlusts, der Lächerlichkeit, der Scham, der Einsamkeit, usw. Weil sie sich von diesen negativen emotionalen Zuständen bedroht fühlen, bemächtigen sie sich Schwächerer, um so eigene Gefühle der Schwäche und Unterlegenheit zu kompensieren. Insofern sind sie tatsächlich „Ersatzhandlungstäter“ – aber eben in einem völlig anderen Sinn, als ihn Herr Pfeiffer konstruiert.

    Es kann sein, dass bei katholischen Geistlichen sich ein Teil ihrer Frustration auch aus der sexuellen Enthaltsamkeit speist. Diese aber allein für solch schwere Gewalttaten gegenüber Kindern verantwortlich zu machen, ist geradezu naiv, und entlarvt den Anhänger der „Triebtheorie“, wonach es vermeintlich einer regelmäßigen „Entleerung“ bestimmter Säfte bedarf. Nein, die Hintergründe für sexualisierte Gewalt an Kindern sind auch bei katholischen Geistlichen in Gefühlen des Machtverlusts, der Unterlegenheit, Wut, Überforderung, usw. (wie oben beschrieben) zu finden.

    Kann sein, dass diese Zustände sich speziell bei Priesteranwärtern (aus welchen Gründen auch immer) schwerpunktmäßig im sexuellen Bereich konstellieren und sie gerade deshalb ihr Heil im Zölibat suchen. Dann wäre allerdings der Zölibat als ein erster „Lösungsversuch“ für diese negativen emotionalen Zustände zu verstehen, und weil dieser nicht funktionieren kann und die Probleme weiter bestehen, kann die sexualisierte Gewalt an Kindern als weiterer „Lösungsversuch“ für in der Persönlichkeit des Geistlichen liegende Defizite interpretiert werden.

    Beide – der katholische wie der „weltliche“ Täter – unterscheiden sich in keinster Weise, dass ihnen diese „Lösungsversuche“, bzw. „Ersatzhandlungen“ überhaupt als Ausweichmöglichkeiten zur Verfügung stehen: als Erwachsene haben sie die Macht und die Autorität, IHRE Interessen (Kompensation von unangenehmen Zuständen) problemlos auf Kosten Schwächerer durchzusetzen. Und ihr Kompensationsbedarf ist weitaus vielschichtiger und komplexer als er oberflächlich mit „sexuellem Notstand“ begründet wird. Nur ist es in unserer Gesellschaft so, dass gerade Männer (und sie machen nun mal den größten Teil der Täter aus) emotionale (Miss)Zustände häufig wiederum über Sexualität kanalisieren. Daher ist es (aus ihrer „Logik“) naheliegend, dass sie zur Abwehr negativer emotionaler Zustände auf „Sexualität“, bzw. sexuelle Handlungen zurückgreifen. Notfalls mit Gewalt.

    Etwas anders scheint sich die Lage bei den (wenigen!) so genannten „Pädophilen“ unter den katholischen Geistlichen (und anderen Tätern) darzustellen. Im Beyerschen Sinn scheinen diese Täter tatsächlich die Sexualität an sich zu suchen, und zwar die zu Kindern. Sie sind in diesem Sinne keine „Ersatzhandlungstäter“, da sie – so die Theorie – auf Kinder als „Sexualpartner“ fixiert sind. Aber wie gesagt: das sind – laut Pfeiffer – nur rund 5 Prozent der Täter unter den katholischen Geistlichen.

    Der ganze andere große Rest handelt nicht aus „sexuellem Notstand“, weder aufgrund des Zölibats, noch, weil sich ihm die Partnerin verweigert. Der ganze andere große Rest der TäterInnen handelt so, weil er/sie die Macht dazu hat, seine emotionalen Defizite über die Gewalt an Schwächeren zu kompensieren.

  5. klaraklara schreibt am :

    Wissenschaftliche Untersuchung halte ich auch für einen wichtigen Teil der Aufarbeitung. Es könnte zum Beispiel darum gehen, welche Erfahrungen Betroffene mit der Psychiatrie machten, wie sich diese auf ihre Situation auswirkten – was schadete, was evtl. als hilfreich empfunden wurde und was letztlich hilft, das Stigma „psychisch krank“ durch aktive Auseinandersetzung mit Trauma und Täter zu ersetzen. Vorher werden viele Betroffene gar nicht auf die Idee kommen, dass da ein Straftäter ist und dingfest gemacht werden sollte.

  6. Ich auch schreibt am :

    Durch psychiatrische Diagnosen erfolgt eine Stigmatisierung von Menschen.
    Die Diagnosen verdecken die Gründe und verschleiern Gewaltverbrechen.
    Außerdem behandeln Psychiater Diagnosen und nicht die Ursachen von Leiden, die durch Gewalt entstehen. Die Ursachen interessieren Psychiater nicht! Die betreffenden Diagnosen werden nach persönlichen Erfahrungen gestellt. Es gibt keine wissenschaftlichen Grundlagen für diese Art der Diagnosestellung. Deshalb ist es keine Ausnahme, dass 10 verschiedene Psychiater bei einem Menschen 10 verschiedene Diagnosen stellen.
    Wer mehr dazu wissen will findet hier viele Informationen:
    http://www.meinungsverbrechen.de/?p=356

  7. Bärbel schreibt am :

    ich auch schreibt,…..
    die Diagnosen verdecken die Gründe,
    das habe ich auch selbst erlebt,
    mit Gutachten,bei gerichtlichen Entscheidungen,
    da ist es besonders fatal…….

    es werden bei Anschuldigungen nur nach dem I S T ZUSTAND geschaut,nicht nach den Ursachen,
    es wird nicht das GESAMTE erarbeitet,
    natürlich kann sich Jeder meistens für Gut oder Böse entscheiden ,denn erlebtes Unrecht,berechtigt nicht erneutes Unrecht

  8. Wilma schreibt am :

    Besonders bei schwer traumatisierten Menschen kann diese Stigmatisierung durch Diagnosen bis zum Selbstmord führen.
    Zum Thema Diagnonsense siehe hier:
    http://www.alice-miller.com/readersmail_en.php?lang=en&nid=1434&grp=0807
    Diese Abstimmung ist ein Skandal. Die Zwangs-verabreichung von Neuroleptika ist ein Verbrechen.
    Ganze Familien können dadurch zerstört werden.
    Welche Rolle spielt die Pharmaindustrie bei diesem Verbrechen?

  9. Hubert schreibt am :

    Man denke stets daran, die Leidtragenden an dieser gescheiterten Runde sind einzig die Betroffenen.
    Es ist eine Katastrophe!

  10. klaraklara schreibt am :

    Jetzt verstehe ich, warum die rkK dem Pfeiffer auch noch Vorwürfe macht:
    Ich zitiere aus ads-kritik.de:
    „Das Buch des Monats:
    Felix Hasler: Neuromythologie. Eine Streitschrift gegen die Deutungsmacht der Hirnforschung

    ´…Um es gleich vorweg zu nehmen: Nahezu nichts von den angeblich objektiven Forschungsergebnissen der Hirnforschung, … ist wirklich wissenschaftlich belegt…

    Wussten Sie, dass nicht wenige Wissenschaftler ihre Forschungsstudien gar nicht mehr selber schreiben? Sie erhalten von der Pharmaindustrie einen Forschungsauftrag und schicken ihre Ergebnisse dann an die Pharmafirma, die ein ausschließliches Recht auf die Daten hat. Die Pharmafirma wertet dann erst einmal die Studienergebnisse in ihrem Marketinginteresse aus und gibt die Daten dann an eine Firma, die auf die Abfassung geeigneter Studientexte spezialisiert ist. Die urspünglichen Wissenschaftler werden dann zwar als die Autoren genannt, damit alles auch recht wissenschaftlich wirkt, wissen aber nach Abschluss ihrer Studie oft selber gar nicht, was genau herausgekommen ist. Wenn sie am Endtext der Studie dann Einwände haben, müssen sie damit rechnen, als Autor nicht mehr genannt zu werden. …
    Felix Hasler: Neuromythologe. Eine Streitschrift gegen die Deutungsmacht der Hirnforschung.
    Transcript 2012.`“

    Mit Verstehen meine ich hier nicht Billigen!

  11. Sarah Mohn schreibt am :

    Dazu heute im 3Sat „Macro“

    Lobbyisten aus Autoindustrie, Energie- und Pharmabranche sowie Finanzwirtschaft beeinflussen politische Entscheidungen hinter verschlossenen Türen. Eva Schmidt über „Die Macht der Einflüsterer“. – 15 000 Lobbyisten soll’s in Brüssel geben, 5000 in Berlin. Bitter: Abgeordnetenbestechung ist in der BRD nicht strafbar.

    Lobbyismus – die Macht der Einflüsterer; Seitenwechsel in Berlin: Vom Politiker zum Lobbyisten; Brüssel und die Banken: Wer kontrolliert hier wen?; Die Finanzkrake: Im Netz der Goldmänner

    Und davor: Macht und Marionetten: Wie ein Bänker einen Politiker steuert.

  12. Anonym schreibt am :

    diese Zeilen schreibe ausnahmsweise unter Anonym

    zu klara-klara,die Macht der Pharmaindustrie,
    aus meiner Veerwandtschaft weiss ich es,
    hochmotivierte junge Leute ,trotz einer Auszeichnug der Doktorarbeit,müssen-mussten nach 5 Jahren in der medizinischen Forschung ihre Tätigkeit an der Uni Köln aufgeben,so bekamen sie keine Festanstellung,und die Pharma -Industrie stellte ihre finanzielle Unterstützung ein,
    der Forschungsauftrag zum Wohle der Menschen wurde zurück genommen,ein Medikament mit Aussicht zur Verbesserung nach der Beipass( wurde abgeblasen bei einer

  13. Karl Görtz schreibt am :

    Zitat:

    Zudem dürfe man, so Schmidt-Salomon, in diesem Zusammenhang auch nicht übersehen, „dass die beiden Bistümer München und Regensburg in besonderer Weise mit dem Wirken des heutigen Papstes verbunden sind“: „In Regensburg lehrte er jahrelang an der Universität, hier wirkte sein Bruder als Leiter der Regensburger Domspatzen, von hier aus wird die Herausgabe seiner theologischen Schriften betreut. Und in München wirkte Joseph Ratzinger bekanntlich als Bischof. Hätte das KFN in diesen beiden Bistümern Missbrauchsfälle aufgedeckt, die in irgendeiner Weise Benedikt XVI. belasten würden, hätte dies weitreichende Konsequenzen für die Kirchenführung haben können. Kein Wunder, dass man solch peinliche Enthüllungen bereits im Ansatz verhindern wollte.“

    http://www.giordano-bruno-stiftung.de/meldung/kirche-ist-einer-aufdeckung-missbrauchsfaelle-nicht-interessiert

  14. Elisabeth schreibt am :

    Sorry, das wird etwas Off-Topic, aber ich finde das dennoch wichtig. Also, an Unis und unabhängigen Instituten werden Studien selbst verfasst. Ich habe während meiner Diplomarbeit keinen Fall erlebt, wo irgendwem von der Pharmaindustrie reingeredet worden wäre. Problem: Fast alle Unis sind unterfinanziert und immer mehr auf „Drittmittel“ angewiesen. Wenn wir gute, unabhängige Forschung wollen, dürfen wir deren Finanzierung natürlich nicht der Pharmaindustrie überlassen. Aber genau das wird getan.

  15. Lurschy schreibt am :

    @Karl Görtz – ja diese Nazisprache ist diesem Bischof sehr sehr vertraut. Als 2011 beim Papsbesuch in Freiburg auch Opfer sich Gehör verschaffen wollten hat dieser Bischof die Opfer mit den Worten zurück gewiesen, das die Opfer eine parazitäre Randgruppe seien, die man nicht zu beachten brauche. Ein Wahnsinn das sich solche Typen ungestraft äussern dürfen!

  16. Elisabeth schreibt am :

    Eine parasitäre Randgruppe? Was für eine Beleidigung. Was die sich erlauben! In jeder anderen Postition wäre der Mann gesellschaftlich und auch karrieremäßig erledigt.

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