HUNGERSTREIK – DEMO Tag 5

31.01.2013: netzwerkB Pressemitteilung

„Beenden Sie dieses Lügentheater“ – Rückblick

Missbrauchsdebatte auf Ökumenischen Kirchentag, 14.05.2010


Angela Merkel: „Mein Wunsch wäre und den spüre ich aber auch in der katholischen Kirche und aber auch in anderen Bereichen wo das vorgekommen ist, dass wir mit gutem Gewissen sagen können, wir haben den Opfern das wieder gegeben was überhaupt nur möglich ist; nämlich, wo immer möglich Strafe zu haben wo etwas passiert ist, aber eben auch gesellschaftliches Mitgefühl für die, die das erleiden mussten.“

Norbert Denef wieder im HUNGERSTREIK – jeden Freitag

Warum:

Wann: Jeden Freitag

Beginn: 4. Januar 2013

Ende: unbefristet

Versammlungsort: www.netzwerkb.org

Weitere Teilnehmer der HUNGERSTREIK – DEMO:
Marcella Becker
Christine Kubacha
Maren
Susanne Jensen
Gerborg Glanz
Katharina M.
Stefan Scharmach
Anita Birke
Bettina Mai
Sonja
Jasmin Klett
Ela Badewien
David Farago
Andrea
Prof. Dr. Gernot Lucas
Petra Broder
Helen Vogel
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Für Rückfragen:
netzwerkB – Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V.
Telefon: +49 (0)4503 892782 oder +49 (0)163 1625091
presse [at] netzwerkb.org
www.netzwerkB.org
http://twitter.com/netzwerkb
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5 Kommentare

  1. alexa schreibt am :

    das ich nicht lache, was da die merkel von sich gibt.
    wie die 3 affen.
    die merkel kann gar nicht mitfühlen, weil sie keine kinder hat.

    alexa
    überlebendes/heimkind
    1960-1978

  2. Sarah Mohn schreibt am :

    Auch wenn man keine Kinder hat, kann man durchaus mitfühlen!
    Empathie hat mit Charakter und Persönlichkeit zu tun, und nicht mit Familienstand und Eltern – Sein.

    Nix für ungut, aber gegen solche Pauschalierungen wehre ich mich entschieden!
    Sarah Mohn, led. keine Kinder!

  3. Anna M. schreibt am :

    Jeder erwachsene Mensch, ob kinderhabend oder kinderlos WAR MAL ein Kind! Und das ist entscheidend beim Empathievermögen. Es steht im Verhältnis zu Empathie für das Kind, das wir mal waren.

    Es wäre ja auch zu einfach. weil es bedeuten würde, daß jeder Mensch, der Kinder hat, AUTOMATISCH empathisch sein müßte. Daß das nicht so ist, weiß doch niemand besser, als alle von Gewalt in der Familie Betroffenen.

  4. berger schreibt am :

    Mit guten Gewissen sagen zu können , daß gesellschaftliches Mitgefühl für die Opfer und Strafe für die Täter ,oberste Priorität hat , setzt Hilfe zur lückenlosen Aufklärung – ohne Demütigung und Verzögerung ,und Nichtverjährung voraus !

  5. Henk schreibt am :

    Als Frau Merkel noch nicht lächeln konnte, wirkte sie wesentlich authentischer auf mich. Man hat ihr das Lächeln beigebracht, wie man auch einem Rottweiler das Lächeln beibringen kann. Eigentlich ist das schon bezeichnend genug für die fortgesetzte Heuchelei, die sie *offensichtlich* betreibt. Ich glaube auch nicht daran, daß sie empathisch ist.
    Vorsicht Humor: Warum ist Merkel Bundeskanzlerin? Die Anführerin von Ratten kann nicht eine Löwin sein.
    Den mußte ich loswerden.

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