Frieden, Freude, Sonnenschein

11.03.2013

Frieden, Freude, Sonnenschein, das  Leben kann so herrlich sein.
Doch es  gibt die vielen Leiden, welch die Täter uns bereiten.
Missbrauch tönt‘s aus aller Munde, jeden Tag und jede Stunde.
Schweigen ist nicht angebracht, Leute nehmt euch bloß in Acht.

Weisser Ring und Polizei ach das ist doch einerlei. Kann nicht schlafen, kann nicht leben, kann nicht mehr nach vorne streben, kann nicht essen, kann nicht ruh, muss was gegen  Missbrauch tun.

Endlich bin ich aufgewacht, und hab sehr viel nachgedacht. Frühmorgens und in aller  Stille, war plötzlich weg die rosa Brille. Ich stand da so ganz allein, oje, dass muss doch  die Wahrheit sein.

Die Jahre eilen so geschwind und hier spricht nicht das innere Kind. Früher hab ich mich  versteckt, ihr werdet Euch noch wundern was in mir steckt. Ich trete von der Nacht ins  Licht, doch Reue zeigen die Täter nicht. Legt mir keinen Maulkorb um, denn das  nehme  ich  Euch krumm!

Nie  mehr will vor Angst ich zittern, will stattdessen, chatten, twittern, bis  Euch mal  die  Luft  ausgeht, damit  Ihr seht wies um mich steht. Ich  will  nie  mehr der Amboß sein, die  Vergangenheit holt Euch noch alle ein. Keiner soll mich mehr unterkriegen, ich werde jetzt  die Stirn Euch bieten.

Meine Kindheit ausgehaucht, viele Täter abgetaucht. Sind die etwa gar im Westen, wo sie  schon die Messer wetzen? Menschenwürde, Etikette, ist das alles  nur Facette? Nein ,so  kann‘s nicht weiter geh‘n, ich will wieder Zukunft sehn.

Warum denn erst nach Indien gehen, hier gibt’s auch viel Leid zu sehn. Pia oder  Krankenhaus, dort kuriert man euch so richtig aus. Bunte  Pillen schluckt ihr dann, es  beginnt der Psychowahn. Du bist ruhig und ausgeglichen und die Tat ist längst verstrichen. Durch die Drogen auf Rezept bist du lieb und richtig nett. Die Akte wandert in den  Schrank, drunter steht nur psychisch krank.

Als Kind habt ihr mich schwer verletzt, habt immer noch eins drauf gesetzt. Ich bin  heut  im Hier und Jetzt, auch Opfer sind sehr gut vernetzt. Was hier passiert ist nicht normal,  die Ignoranz gleicht ein Skandal. Einmal steh ich am Rednerpult und  spreche nur von  Eurer Schuld. Da möchte ich Euer Antlitz sehn, sagt da noch Einer, war doch schön. Ihr  Täter seid krank und schwer gestört, wisst selbst wo ihr schon lange hingehört.

Leute wacht doch endlich auf, das Schlechte nimmt hier seinen Lauf!

Mitleidig schaut die Polizei, was wollen se denn es ist vorbei. Liebe Frau gehen sie nach  Haus, machen sie das Beste draus! Doch so einfach ist das nicht, soll man kämpfen oder  nicht. Mein Leben ist schon fast gegessen, drum kämpf ich jetzt wie besessen.

Therapeuten gibt’s wie Sand am Meer. Ein  neues  Gesetz muss endlich her. Leute hier  wird nicht geflennt! Die Politik hat wohl gepennt? Die müssen selbst mal Opfer sein, erst  dann knien die sich richtig rein. Heute habt Ihr hier die Wahl, macht  Schluss mit dieser  Höllenqual!!! Wollt ihr nicht länger Opfer sein, klickt euch schnell bei netzwerkB ein!!!

Jeder kann der Nächste sein. Was Ihr hier lest ist keine Klage, sondern eine  Kampfansage.

Und die Moral von der Geschicht, lebst Du oder stirbst Du schlicht.

U. C.

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