Wie grün-rote Medien die Debatte um Kindesmissbrauch bei den Grünen weichspülen

01.08.2013: FOCUS

von FOCUS-Online-Gastautor Michael Wolffsohn – 31.07.2013

Woher kommt die mediale Sanftheit, mit der die Debatte über die pädophile Vergangenheit der Grünen weich gespült wurde? FOCUS-Online-Experte Michael Wolffsohn argumentiert, dass manche Medienmacher den Zorn ihrer Verbraucher auf Milieus lenken, die ihnen nicht ganz so nahe stehen.

Kindersex und Kindesmissbrauch muss man politisch und gesellschaftlich einordnen. Vor allem kommt es auf den medienpolitischen Zusammenhang an. Wie bei so manchen Grün-Gründern ist auch des „Roten Dany“, Cohn-Bendit, Weste, pädophil betrachtet, nicht weiß. Obwohl das jeder weiß, bekommt er einen Preis. So tickt ein großer Teil unseres Landes. Auch (wie?) viele katholisch-schwarze Soutanen sind befleckt. Nicht anders der eine oder andere schwarze Talar evangelischer Pfarrer und der ebenfalls schwarze Kaftan von Rabbi XYZ.

Windstille beim Thema Kindesmissbrauch

Für die perversen Übergriffe katholischer Geistlicher fanden Volk, Volksmund, Medien und andere Meinungs(ver)“führer“ schnellstens eine Begründung: Das Eheverbot, Zölibat, die vermeintlich katholische Unkörperlichkeit wäre schuld. Diese Begründung war seit jeher geistiger Kurzsprung. Wie sonst kann man es sich erklären, dass eheerprobte evangelische und jüdische Geistliche sich sexueller Über- und Missgriffe vergleichbar schuldig machten?

Nun gut, die Jüdische Welt ist weit weg. Doch an der katholischen Geistlichkeit und ihrem vermeintlich oder tatsächlich reaktionären Image reiben sich Deutschlands öffentliche und veröffentlichte Meinung gerne und regelmäßig. Warum jedoch selbst beim Thema Kindersex und Kindesmissbrauch die relative Stille, manchmal Windstille, über vergleichbare Vergehen evangelischer Geistlicher oder Grün-Gründer? „Das ist hier die Frage.“

Der vergleichbare öffentliche Aufschrei fehlt

Die besonders medial verbreitete Sanftheit lässt sich ganz banal erklären: Die große Mehrheit deutscher Medien ist grün-rot. Folglich lenkt die Mehrheit der Medienmacher Aufmerksamkeit und Zorn ihrer Verbraucher auf politische und gesellschaftliche Milieus, die nicht grün oder rot sind. Verschont oder, so weit wie nur irgend möglich verschont, bleiben demnach zuerst und vor allem die Grünen sowie die seit den späten 1960er Jahren erst-rote-dann-grünrote Evangelische Kirche. So einfach ist das.

Schon beim Schreiben dieser Zeilen höre ich förmlich den Protest: „Übertreibung, maßlose Übertreibung, Verleumdung.“ „Die Gedanken sind frei“, natürlich auch die Meinung, doch es zählen die Fakten. Und „Fakt ist“: Im Vergleich zu den katholischen Missbrauchsfällen bleiben die grünen, evangelischen und jüdischen weitgehend tabu oder erzeugen keinen vergleichbar großen öffentlichen Aufschrei.

Zuerst Zeitgewinn – dann Verdrängen und Vergessen

Claudia Roth, die Grünen-Empörerin vom Dienst, distanzierte sich zwar von jenen pädophilen Untaten, aber verglichen mit ihren sonst üblichen Gefühlsexplosionen blieb sie sanft. Sie verbreitete auch diese nachweisliche, weil verniedlichend verallgemeinernde Unwahrheit: „Immer war und ist es Anliegen der Grünen, Kinder vor sexuellem Missbrauch zu schützen.“

Cem Özdemir hat sich eindeutig von frühgrünen Pädophilen distanziert. Daraus folgt anders als bei Claudia Roth: Ja, es gab sie. Noch ehrlicher, parteikritischer und nachdenklicher äußerte sich die Grünen-Mitbegründerin Marieluise Beck. Das war´s dann auch schon, abgesehen davon: Der Göttinger Politikwissenschaftler Franz Walter bekam den Auftrag, die frühgrüne Pädophilie aufzuarbeiten. Das ist die klassische Kommissionitis, bei der die Auftraggeber hoffen, Luft rauszulassen und durch Zeitgewinn das Verdrängen und Vergessen einzuleiten.

Die Verführten entziehen sich ihren Verführern

Der zumindest einst zum Kindersex anfeuernde Rote Dany & Co wird von weiten Teilen der Presselandschaft geradezu mit Samthandschuhen gestreichelt. Er bekommt Vergebung. Verdammnis dagegen die vergleichbar schuldigen katholischen Geistlichen. Diese Geistlichen hatten es mehr mit dem Körper. Deswegen sollte man weniger von „Geistlichen“ als von „Körperlichen“ sprechen. Hier Verdammnis, dort Vergebung. Es lebe die Partei, die Parteilichkeit. Grün muss Schwarz bestrafen und findet in vielen Medien willige Helfer. Ist die mediale Übermacht von Grün-Rot nicht doch ein Hirngespinst?

Meine Professorenkollegin Magreth Lünenborg hat mit Simon Berghofer vom Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin im Jahre 2010 im Auftrag des Deutschen Fachjournalisten-Verbandes sowie der Gesellschaft für Fachjournalistik eine Studie über die Parteineigung politischer Journalisten von Print- und E-Medien in Deutschland veröffentlicht. Ihre Ergebnisse sind eindeutig: Knapp 27% Prozent neigen zu den Grünen, 15,5% der SPD, 9% der CDU/CSU, 7,4% der FDP, 4,2% der Linken. Rund 36 neigen zu keiner Partei. Man vergleiche diese Zahlen mit den Ergebnissen Bundestagswahl 2009. Das Ergebnis ist klar: Die Medienlandschaft ist nicht nur fühlbar, sondern nachweisbar überwiegend grün-rot, vor allem jedoch grün.

Daraus wiederum können wir schließen: Die Meinungs(ver)führer sind weniger erfolgreich als sie wollten, denn in der Gesellschaft insgesamt ist Grün-Rot längst nicht so stark wie in den Medien. Die Konsumenten der politischen Presse entziehen sich in ihrem Verhalten den jeweiligen Verführern. Themen und Empörungen können die Medien auf die Tagesordnung setzen, sie können Stimmungen und Meinungen entfachen, aber weniger die politischen Grundentscheidungen ihrer Konsumenten steuern. Die Verführten entziehen sich ihren Verführern. Nicht ganz, aber doch mehr als oft vermutet.

Es wird nicht alle Zeitungen treffen, aber viele

Diese Tatsache mag auch fürs Zeitungssterben mitverantwortlich sein. Nicht allein verantwortlich, aber mitverantwortlich. Es war einmal ein Zeitungsmarkt. So beginnt bald ein neudeutsches Märchen. Es wird nicht alle Zeitungen treffen, aber viele. Die Medienkonsumenten suchen Quantität, die Vielfalt der Grundrichtungen. Im Internet finden sie diese Vielfalt, diese Quantität eher als in ihrer Zeitung. Und sie finden diese Vielfalt auch noch preisgünstiger.

Wer meint, den eigenen Anhängern immer wieder und immer noch dieselben und zudem bezahlten Einseitigkeiten oder parteilichen Sanftheiten eintrichtern zu können, wird bald seinen Laden dichtmachen müssen. Also, Dany & Co: Nicht von Dauer ist die bisherige Sanftheit und Vergesslichkeit der Medien gegenüber Euren Irrungen und Wirrungen im Bereich von Kindersex und Kindesmissbrauch.

Prof. Dr. Michael Wolffsohn ist Historiker an der Bundeswehruniversität München. Er ist zudem Autor u.a. von „Wem gehört das Heilige Land?“ und „Juden und Christen“.

Homepage des Autors: www.wolffsohn.de

Quelle: http://www.focus.de

Mehr auf netzwerkB:
netzwerkB fordert personelle Konsequenzen bei den GRÜNEN – Schluss mit der Vertuschung

13 Kommentare

  1. Ex-Odenwaldschüler schreibt am :

    Das sind die Netzwerke rund um die Odenwaldschule -Prominente,reiche und einflussreiche Menschen.Das sind mächtige Menschen, die auch die weitere Aufklärung der sexuellen Gewalt an der Odenwaldschule stoppten und die Betroffenen ins Leere laufen lassen.

  2. Anonym schreibt am :

    Jetzt sind die Schuldigen gefunden: Es sind heute die Roten und die Grünen. Was für eine schwarz-weiß Malerei! Noch gar nicht gemerkt: Selbst Rechtsradikale nutzen das Thema Missbrauch schon aus. Und bringen selber andere Menschen um (siehe NSU-Prozess). – Wie steht es eigentlich mit dem Missbrauch bei der Bundeswehr, Herr Wolfson? Da hört man ja auch von schlimmen Zuständen! – Man merkt schon, es ist bald ist Bundestagswahl. Und das Niveau sinkt! Jeder sucht sich ein Thema. Passt ja gerade so hinein, die anderen schlecht zu machen. Hat das netzwerkb.org vergessen: Die aktuelle Bundesregierung (schwarz-gelb) ist an der Regierung und der von der Bundesregierung eingesetzte sogenannte „Runde Tisch“ hat uns auch nichts gebracht. Ein bisschen was korrigiert an den Gesetzten. Doch in der Realität sieht es anders aus. In den Behörden sitzen vorrangig Wählern die die CSU wählen (ich komme aus Bayern), man wird bei den Versorgungsämtern gegängelt, um eine Entschädigung zu erhalten. Auch die Kirchenoberen wählen alle die C-Parteien. In Bayern sind die Medien in der Mehrheit schwarz eingestellt! Meine Frage: Wer sind jetzt die Bösen?! Mir als Opfer nutzen solchen Analysen und Veröffentlichungen auf netzwerkb.org wirklich überhaupt nicht. Merkt Ihr nicht, dass man mit dem Thema „Missbrauch an Kindern“ Stimmung macht. Und Ihr fällt darauf noch rein. Diesen Frust wollte ich heute mal loswerden! Aber ohne mich.

  3. Realmenschin schreibt am :

    Sexualisierte Gewalt wird leider an vielen Ecken und Enden verbrochen. Die Aufklärung einer eigenen pädophilen Vergangenheit auf 2014 zu Verschieben, eine Farce! GERADE vor einer Wahl möchte ich als Wählerin wissen was war. Sexualisierte Gewalt gab und gibt es leider egal welcher Couleur, aber da wo es Teil eines Programmes war oder werden sollte/hätte können, da wo es so sichtbar war, dass man es (an-)zeigen kann, da möchte ich dringend Aufklärung und zwar JETZT!

  4. Anonym schreibt am :

    @Ex-Odenwaldschüler: Sie nerven!

    Die Großen sind nicht durch sich selbst groß, sondern durch die anderen, durch alle die, denen es ein Entzücken bereitet, sie als groß zu erklären. Durch vieler Leute Würdelosigkeit entsteht diese eine überragende Ehre und Würde. Durch vieler Leute Kleinheit und Feigheit entsteht diese auf dem Punkt aufgehäufte Summe von Größe und durch vieler Leute Verzicht auf Macht diese gewaltige Macht. Ohne Gehorsam ist der Befehlshaber und ohne Diener ist der Herr nicht möglich.

  5. Ex-Odenwaldschüler schreibt am :

    Die Netzwerke existieren und werden unter anderem im dem Buch des journalisten christian füller“Sündenfall“ beschrieben ,der ua genau diese Netzwerke in sachen odenwaldschule aufdeckte.Ohne diese Netzwerke wäre die sexuelle gewalt an der odenwaldschule in diesem umfang und über diesen langen zeitraum nicht möglich gewesen.Wer etwas anderes behauptet hat keine Sachkenntnis und schadet den betroffenen .

  6. Ex-Odenwaldschüler schreibt am :

    Er schadet im übrigen auch der weiteren Aufklärung der sexuellen Gewalt an der Odenwaldschule.Aber genau das wird vermutlich damit auch bezweckt:Schutz und Wiederherstellung des guten Rufs der Odenwaldschule sowie Verhinderung der kompletten Aufdeckung des gesamten „Skandals“und damit des kompletten Netzwerkes.Im Prinzip hat sich nichts geändert:Man lässt die Betroffenen ins Leere laufen und gibt nur soviel zu wie man muss .Ansonsten stetiges Leugnen,Vorgeben von Nichtwissen,Nichtbemerken und Aussitzen der Angelegenheit(Vorschlag Hartmuts von Hentig)sowie Diffamierung und Unglaubwürdigmachen bis hin zu latenten Drohungen wohlwissend das Politik,Medien und Justiz von Ausnahmen abgesehen nicht auf Seiten der Betroffenen stehen oder zugunsten derselbigen agieren.Es gibt nach wie vor eine grosse Dunkelziffer an Opfern der Odenwaldschule die auch aus angst nicht sprechen können über das was ihnen an dieser „Schule“ wiederfahren ist.Das schützt die Odenwaldschule und ihre kreise.Ich weiss von was ich spreche und ich bin nicht der einzige.

  7. Simone schreibt am :

    Für mich ist klar, die Stimmung die sich in Bezug auf die Grünen Grade auftut ist von den Grünen hausgemacht.
    Ich nehme an, dass es in jeder Partei Täter gibt, die Kinder und Jugendliche durch sexuelle Gewalt schädigen, egal ob sie mit C, S, F , G oder sonst einem Buchstaben beginnt. Das ist rein statistisch auch gar nicht anders möglich. Sonst müsste der Rest der Menschheit wohl ausnahmslos aus Tätern bestehen.
    Problematisch wird es für mich, wenn sowas öffentlich wird und es dann (vielleicht bis nach der Wahl?) unter den Teppich gekehrt wird. Jeder grüne Politiker hat die Chance gehabt, sich klar zu distanzieren und zu positionieren. Und die Parteiführung hat Zeit genug gehabt zu reagieren. Dies ist nicht geschehen, stattdessen wird beschwichtigt und abgewiegelt und Aufklärung versprochen- aber bitte erst nach der Wahl? Ok, aber dann soll man es den potentiellen Wählern auch nicht übel nehmen wenn die sagen dass sie ihre Stimme erst einmal woanders vergeben, bis Klarheit und Transparenz herrschen.

  8. Ex-Odenwaldschüler schreibt am :

    Ausserdem:Warum engagieren sich die Grünen nicht SOFORT und VOR der Bundestagswahl vehement für die Aufklärung der sexuellen Gewalt an der Odenwaldschule (und natürlich auch anderen Schulen,Heimen etc.)und stehen hinter und für die Betroffenen?Gerade ein Herr Cohn Bendit könnte hier viel bewirken.

  9. Simone schreibt am :

    Nachsatz: natürlich ist sowas nicht erst problematisch, wenn es öffentlich wird… Sorry
    Es ist schlimm…

  10. Camilla schreibt am :

    @Anonym, Sie lenken ab. Dass die C-Parteien korrupt sind, wissen hier alle schon lange. Was innerhalb kirchlicher Einrichtungen passiert ist und schrittweise öffentlich wird, wundert niemand wirklich, der sich einmal in diesem Umfeld bewegt hat. Die Reformschulen konnten lange nach außen hin als Hort pädagogischen Fortschritts und humaner Erziehung erscheinen. Als vermeintlicher Ort einer anderen Pädagogik wie sie traditionell von den C-Parteien vertreten wird. Das ist der grün-rote Sumpf. Wer sich mit der seit 2010 erschienen Literatur befasst, kann nicht umhin zu erkennen, dass dahinter mächtige und finanzkräftige Netzwerke und Interessengruppen aktiv sind, die an wirklicher Aufklärung nicht interessiert sind und eher(nicht nur) im rot-grünen Umfeld zu finden sind. Ich erinnere an das Fazit der ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Renate Rennebach, die als Sektenbeauftragte in den 90er Jahren zu folgender Erkenntnis kam,(hier in Bezug auf rituelle Gewalt gegen Kinder): “… die Täter sind hochgestellte Persönlichkeiten, haben die Macht, sich gegenseitig zu schützen. … Und es ist Geld, sehr viel
    Geld im Spiel.“ und „Informell und nicht zitierbar hörte ich von parlamentarischen Mitarbeitern verschiedener Parteien der jungen Berliner Republik
    die Annahme, Politiker quer durch alle Parteien wären besorgt, daß eigene Leute verwickelt seien und scheuten deshalb davor zurück, Licht in dieses Dunkel zu bringen.“; „Das sind geheime Netzwerke. Das geht bis in höchste Kreise.“ http://www.renate-rennebach-Stiftung.de

  11. kar schreibt am :

    „Jetzt sind die Schuldigen gefunden: Es sind heute die Roten und die Grünen. Was für eine schwarz-weiß Malerei! Noch gar nicht gemerkt: Selbst Rechtsradikale nutzen das Thema Missbrauch schon aus. Und bringen selber andere Menschen um (siehe NSU-Prozess). – Wie steht es eigentlich mit dem Missbrauch bei der Bundeswehr, Herr Wolfson? Da hört man ja auch von schlimmen Zuständen! – Man merkt schon, es ist bald ist Bundestagswahl. Und das Niveau sinkt! Jeder sucht sich ein Thema. Passt ja gerade so hinein, die anderen schlecht zu machen.“

    In der Tat. Die Grünen sind nicht bzw. nicht alleine schuld. Ich finde es auch problematisch, das die Medien ausschließlich die Positionen / dem Treiben der / von prominenten Mitgliedern der Grünen mit sexualisierter Gewalt hinterfragen.

    Das ist genauso, wie mit der Wahrnehmung des Tuns eines Michel Friedman. Dieser wurde alleine als Kunde eines gewissen Etablissements geoutet, andere nicht. Und die Folgen bzw. rechtsmotivierte, npd-nahe Hetzparolen gegen dessen religiöses Bekenntnis kann man sich auf Youtube ansehen. Konsequent und richtig wäre es, hier überparteilich die Positionen / Gesetzesinitiativen der Vertreter aller bisher politisch verantwortlichen Parteien zu hinterfragen/darzustellen.

    Es kann doch nicht sein, dass die Problematik sexualisierter Gewalt lediglich politisch dafür instrumentalisiert wird, statt, dass diejenigen, die sich über die Grünen aufregen, ohne sich demgegenüber inhaltlich mit Lösungen der Gesamtproblematik beschäftigt zu haben, 1. selbst vor ihrer eigenen Haustüre kehren, 2. genauso konsequent politische Konsequenzen ziehen.

  12. hildegard schreibt am :

    … von schlimmen Zuständen berichtet auch Christoph Lütgert
    http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/ndr/01082013-exclusiv-im-ersten-gewalt-hinter-gittern-100.html

    Viel zu lange, viel zu dicht hielten alle Parteien sich draus, als gründliche Aufklärung dran gewesen wäre, vor allem bedingungsloser RECHTS-Schutz für Kinder.
    Warum lässt sich mit Humanität keine Wahl gewinnen?
    Warum ließ sich in dieser frommen, feinen und reichen Nachnazi[?-!]-Gesellschaft KEIN Kanzler je auf die stikte Einhaltung von Grundrechten für die Schwächsten ein? Chefsache für die Humanität …?
    Warum wagt sogar Merkel sich immer noch nicht an die Wurzelbehandlung mit Anzeigepflicht und sofortige Kontrolle bei Gewaltverdacht und bestmögliche Personalausstattung gegen Vernebelung?

  13. Ex-Odenwaldschüler schreibt am :

    Wer grün wählt wählt auch pädophil

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