16 Kommentare

  1. andreas steindl finkenberg österreich schreibt am :

    hallo Team, hier ist Andreas aus finkenberg Österreich, es freut mich für Norbert denef, ein unermüdlicher kämpfer das das Netzwerk weiterbesteht und einen kompeten Nachfolger hat, ich würd mir wünschen das alle zusammenarbeiten, um sexuelle gewalt zu entabusieren, es braucht jede kraft, weil wer diese schmerzen, diese Ohnmacht, nicht erlebt hat kann nicht verstehen was da in ein paar min kaputt gegangen ist, was niemehr ganz herzustellen ist, deswegen brauchen wir menschen die für gewaltopfer sich einsetzen um Gesetze zu schaffen, um Täter zur Verantwortung zu ziehen zu können, und sexuelle gewalt ist immer noch und man muß es deutlich sagen ein kawaliersdelikt, und das muß sich sofort ändern, und deshalb mein apell an alle die helfen wollen, unterstützt das Netzwerk, ok, vielen dank im namen aller die soviel gewalt erleben mussten schöne grüße Andreas Steindl Österreich

  2. Karl Görtz schreibt am :

    @andreas steindl finkenberg

    Die sexuelle Gewalt ist bereits seit 2010 offiziell von den Opfern enttabuisiert worden, nur will die Politik das noch nicht ganz wahrhaben indem sie sich weigert, die Verjährungsfristen vollständig aufzuheben. Im Gegenteil. Die Politik, insbesondere die Grünen, arbeiten kräftig daran, die sexuelle Gewalt wieder zu tabuisieren.

  3. Realmenschin schreibt am :

    Herzlich willkommen, Herr Volker Bracke!

  4. andrea schreibt am :

    hallo

    von wegen offenheit überzeugt,ich hab in der doku mitgemacht,mamma hör auf damit,ich wahr die andrea,seidehm werde ich gestalkt,beleidigt,alleingelassen,von allen,vor allem von der regiseurin,von wehgen,offenheit überzeugt,offenheit tötett……und unterdrückt und macht noch mehr ,leid……….andrea

  5. Hubert schreibt am :

    @andrea
    wo ist die Quelle?

  6. Jana schreibt am :

    Hallo Andrea,

    magst du mir mal schreiben? Norbert Denef kann dir meine Mailadresse geben.

    Grüße von Jana

  7. Sabine schreibt am :

    Hallo Andrea,
    seit ich mein Schweigen ( nach über 36 Jahren) gebrochen habe, habe ich leider auch diese Erfahrung machen müssen. Ich habe mitterler Weile alles verloren, Familie, Freunde…
    Einzig und allein mein Mann ist geblieben.
    Offenheit hat mir Ausgrenzung, Unverständnis gebracht auf der ganzen Linie. Ich werde als komisch oder gar verrückt bezeichnet usw. Von wegen Toleranz und Mitmenschlichkeit – ich fühle mich Mensch untererster Kategorie. Ich verkrieche mich nicht, lebe aber zurückgezogen.

  8. Simone schreibt am :

    @Andrea: auch wenn Offenheit in vielen Fällen auch diese Seite hat, die du beschreibst, und du bist da bestimmt kein Einzelfall, brauchen wir so viel Offenheit wie es eben geht, wenn wir was verändern wollen. Wenn wir nicht unablässig mit dem Finger auf die Täter und ihre Gewalttaten zeigen und dazu laut schreien, wird dieser Schutz, den dieses Tabuisieren den Tätern bietet weiter bestand haben. Ich Wünsche dir viel Mut und Kraft, das weiter auszuhalten und weiter mit dem Finger auf die Täter zu zeigen. Lass dich nicht klein kriegen, denn nur so kannst du dauerhaft für dich was verändern.
    @Volker Bracke: herzlich Willkommen

  9. Realmenschin schreibt am :

    Liebe Andrea, dass es Dir so gegangen ist, nachdem Du so mutig warst, finde ich schlimm. Die Konsequenzen meiner Offenheit sind auch sehr schwierig. Aber will ich „leben“ wie vorher? Nein, das ist sicher. Das ist vorbei.Ich steh zu mir und mir bei. Durch die Offenheit von netzwerkB, von der hier die Rede war, merke ich, dass ich nicht alleine bin mit dem was an mir verbrochen wurde. Das gibt mir viel Kraft!

  10. Simone schreibt am :

    @Karl Görtz: bis sexualisierte Gewalt enttabuisiert ist, ist es noch ein weiter Weg. Nur weil heute ein paar Menschen mehr darüber sprechen als vor 20 Jahren, heißt das nicht, dass das Tabu nicht mehr existiert. Und das nicht nur bei Politikern. Das wäre dann doch zu einfach in meinen Augen. Eine einfache Schuldverlagerung macht die Realität auch nicht besser und die ist nunmal, dass sexuelle Gewalt in den Köpfen sehr vieler Menschen noch nicht existent ist. Das müssen wir verändern.

  11. Ramona Duhn schreibt am :

    Ich habe nun Therapeutin gefunden,die mit alles auf arbeitet und gut das netzwerkB noch besteht alle Achtung

  12. Karl Görtz schreibt am :

    Das mag ja schön und gut sein das Dipl.-Psych. Volker Bracke von der Offenheit von netzwerkB überzeugt ist. Ich bin bis dato von Dipl.-Psych. Volker Bracke’s Offenheit nicht überzeugt solange er sich nicht persönlich vorgestellt hat.
    __________________________________________
    Anmerkung vom netzwerkB Team:

    eine persönliche Vorstellung von Volker Bracke ist geplant.

  13. andrea schreibt am :

    danke

    @Karl Görtz………..

    andrea

  14. andrea schreibt am :

    hallo

    die vorstellung immer noch nicht……wie soll ich das verstehen,will der herr das nicht !!!

    andrea

  15. Beate schreibt am :

    Es spricht nichts gegen etwas mehr Freundlichkeit gegenüber Menschen, die sich hier geöffnet und im Dialog engagiert haben. Wie z.B. Herr Bracke.

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